Abschiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)
Termin: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!

Jugendliche ab 16 Jahre & Erwachsene
BBS "Eike von Repgow", Albert-Vater-Straße 90, 39108 Magdeburg, Deutschland

Abschiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)
Jugendliche ab 16 Jahre & Erwachsene
BBS "Eike von Repgow", Albert-Vater-Straße 90, 39108 Magdeburg, Deutschland
Danke für das tolle Stück. Für mich Anregung weiter zu kämpfen und immer wieder aufzustehen.
Zuschauer*in, Schwerin, 2026
Ohne viele Worte wird die Depression verständlich dargestellt. Vielen Dank, insbesondere das Ende hat Mut gemacht. […]
Lehrkraft, ecolea, internationale Schule Schwerin, 2026
Das war mega! Kreativ, vielfältig, spannend, tiefgehend, echt, alltagsnah, überraschend, erschreckend, erleichternd…
Zuschauer*in, Schwerin, 2026
Julia Raab und Anja Schwede haben das Thema wiedermal ausdrucksstark, emotional und auch nachdenklich auf die Bühne gebracht.
Kathleen Kremkau, Selbsthilfekontaktstelle Börde, 2026

200 Kinder stellen Fragen zu seelischer Gesundheit
Vielen Dank für die berührende Vorstellung!
Sylvia, Halle (Saale), 2026
Ich bin tief beeindruckt und nehme viele bunte Gefühle und geweckte Kindheitserinnerungen mit nach Hause 🙂 Ich liebe Euer Spiel ❤️
Zuschauerin, Burgau, 2026
So tief ins Herz gegangen.
Tränen sind geflossen.
Danke fürs visualisieren, was man meist nicht erklären kann.Zuschauerin, Burgau, 2026
Es klingt nach – vielen Dank! 🎈🎈🎈
Zuschauerinnen, Burgau, 2026
Fast schon antiquarisch und doch nicht tot zu kriegen - der RSS-Feed.
Abonnieren Sie meine Spieltermine, Lesungen und Performances in Ihren digitalen Kalender, mit meinem iCal-Feed.
... direkt aufs Handy oder als Desktop-Benarchrichtigungen.
Gibt es in Kürze bald.
Diese website kann vieles besser als meine Alte, aber hier & da hakt es noch ein wenig.
Bitte seht euch um und mir die kleinen Fehler nach.
Über feedback freue ich mich natürlich!
Um das gesellschaftliche Stigma zu reduzieren, braucht es Theaterstücke wie „Der schwarze Hund“, die die Erkrankung Depression auch für nicht Betroffene spürbar macht und es Erkrankten ermöglicht, in unvoreingenommenen Kontakt mit ihrer Umgebung zu treten. Und das gelingt dem schwarzen Hund in beeindruckender Weise. […]
Prof. Dr. Stefan Watzke, Psychologe