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SUMMARY: …schon fünf Jahre oder noch länger lebst Du in dieser Wüste
DESCRIPTION: Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl mit den Aktionen de
 r „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekämpfte\, war der Wehrm
 achtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad eingeschlossen.\n\nI
 n dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die einerseits ihre tiefe erns
 thafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits ihre weltanschauliche u
 nd politische Entwicklung während der Ereignisse zwischen 1937 und 1943.\n\
 nAls Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Brief von Sophie Scholl erhi
 elt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gegen sie\, ihren Bruder Hans 
 und Christoph Probst bereits vollstreckt.\n\nFritz Hartnagel war bis zum En
 de des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er studierte Jura und wirkte zule
 tzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschieden gegen die Remilitarisierun
 g der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv in der Friedensbewegung.\n\n
 Es lesen Julia Raab und Stefan Wenzel.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl
  mit den Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekäm
 pfte\, war der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad 
 eingeschlossen.</p><p>In dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die ein
 erseits ihre tiefe ernsthafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits 
 ihre weltanschauliche und politische Entwicklung während der Ereignisse zwi
 schen 1937 und 1943.</p><p>Als Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Br
 ief von Sophie Scholl erhielt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gege
 n sie\, ihren Bruder Hans und Christoph Probst bereits vollstreckt.</p><p>F
 ritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er s
 tudierte Jura und wirkte zuletzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschied
 en gegen die Remilitarisierung der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv
  in der Friedensbewegung.</p><p>Es lesen <strong>Julia Raab</strong> und <s
 trong>Stefan Wenzel</strong>.</p><p><img class="size-full wp-image-10414 al
 igncenter" src="https://media.juliaraab.de/2016/10/MG_9108_bearbeitet-e1485
 380151196.jpg" alt="" width="550" height="698" /></p>
LOCATION:Stadtbücherei Ostfildern\, KuBinO\, In den Anlagen 6\, 73760 Ostfildern
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 ger-lebst-du-in-dieser-wueste-stadtbuecherei-ostfildern-kubino-ostfildern-2
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img title="Die Dicke - Der Walkact\; Foto
 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
 er-fototermin_foto_oliver-roeckle_fotos-klein-31-e13641298662172.jpg" alt="
 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
LOCATION:Innenstadt Essen\,  Essen\, Nordrhein-Westfalen\, Deutschland
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 -essen-2012/
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img title="Die Dicke - Der Walkact\; Foto
 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
 er-fototermin_foto_oliver-roeckle_fotos-klein-31-e13641298662172.jpg" alt="
 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
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 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: Lady d’amour
DESCRIPTION: Lady d’amour\nEine Frau. Ein Seufzer. Ein Tanz.\nL’amour c’est
  pas pour moi.\nBisherige Auftritte\n\n 	Internationales Figurentheaterfest
 ival “ÜberMENSCHEN” in München\, 2011\n 	Darbietungsabend Take#2 an den Wag
 gons in Stuttgart\, 2012\n 	Studentisches Figurentheaterfestival die-wo-spi
 elen 2012\n 	International Festival of Puppetry Schools “PUPPET-NO-PUPPET”\
 , in Bialystok (Polen)\, 2012\n 	Darbietungsabend Take#3 an den Waggons in 
 Stuttgart\, 2012\n 	Finissage der Ausstellung “Nordbahnhof-Sahnehäubchen tr
 ifft Güterbahnhof-Filetstückchen”\, Zentrum Rotebühlplatz\, Stuttgart\, 201
 2\n\nPresse\nDie Theaterzeitschrift “Puppen Menschen und Objekte” schreibt 
 in der Ausgabe 2012/2  Nr. 107 :\n… Julia Raab aus Stuttgart hat im 2. Stud
 ienjahr eine Marionette gebaut\, die sie nun neu deutete und spielte. Unter
 titel: eine Frau\, ein Seufzer\, ein Tanz. Ergänzend: eine Figurenspielerin
 \, denn diese wurde im Laufe des Spiels immer mehr zu ihrer eigenen Figur. 
 10 Minuten Spiel mit Fäden\, Händen und unserer Fantasie …\nPuppen Menschen
  und Objekte\, 2012\, Ilsebyll Beutel-Spöri
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-7428 alignc
 enter" title="Szenenfoto 'Lady L'amour'\; Foto: Oliver Klauser" src="https:
 //media.juliaraab.de/2014/08/20120718-lady-lamour-beim-darbietungsabend-tak
 e3_-foto_oliver-klauser-1-e14093367924052.jpg" alt="Szenenfoto 'Lady L'amou
 r'" width="550" height="367" /></p><h2>Lady d’amour</h2><blockquote><p>Eine
  Frau. Ein Seufzer. Ein Tanz.<br />L’amour c’est pas pour moi.</p></blockqu
 ote><h3>Bisherige Auftritte</h3><ul><li>Internationales Figurentheaterfesti
 val “ÜberMENSCHEN” in München\, 2011</li><li><a title="Zum Beitrag "Rückbli
 ck: Darbietungsabend #2"" href="https://juliaraab.de/2012/rueckblick-darbie
 tungsabend-2">Darbietungsabend Take#2</a> an den Waggons in Stuttgart\, 201
 2</li><li>Studentisches Figurentheaterfestival <a title="zum Festivalbeitra
 g auf die-wo-spielen.de" href="http://www.die-wo-spielen.de/2012/mehr-festi
 valfotos/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die-wo-spielen</a> 201
 2</li><li>International Festival of Puppetry Schools “PUPPET-NO-PUPPET”\, i
 n <a title="zum Beitrag "Studis on tour" auf die-wo-spielen.de" href="http:
 //www.die-wo-spielen.de/2012/studis-on-tour-2/" target="_blank" rel="noopen
 er noreferrer">Bialystok</a> (Polen)\, 2012</li><li>Darbietungsabend Take#3
  an den Waggons in Stuttgart\, 2012</li><li>Finissage der <a title="zur Bes
 chreibung der Ausstellung" href="http://www.treffpunkt-rotebuehlplatz.de/au
 sstellungen/index.php?iebuster=1336957743&aid=228" target="_blank" rel="noo
 pener noreferrer">Ausstellung</a> “Nordbahnhof-Sahnehäubchen trifft Güterba
 hnhof-Filetstückchen”\, Zentrum Rotebühlplatz\, Stuttgart\, 2012</li></ul><
 h3>Presse</h3><p>Die Theaterzeitschrift “Puppen Menschen und Objekte” schre
 ibt in der Ausgabe 2012/2  Nr. 107 :</p><blockquote><p>… Julia Raab aus Stu
 ttgart hat im 2. Studienjahr eine Marionette gebaut\, die sie nun neu deute
 te und spielte. Untertitel: eine Frau\, ein Seufzer\, ein Tanz. Ergänzend: 
 eine Figurenspielerin\, denn diese wurde im Laufe des Spiels immer mehr zu 
 ihrer eigenen Figur. 10 Minuten Spiel mit Fäden\, Händen und unserer Fantas
 ie …</p></blockquote><p>Puppen Menschen und Objekte\, 2012\, <a title="zur 
 Webseite von kleines spectaculum" href="http://www.kleines-spectaculum.de/f
 rame2.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ilsebyll Beutel-Spöri<
 /a></p>
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img title="Die Dicke - Der Walkact\; Foto
 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
 er-fototermin_foto_oliver-roeckle_fotos-klein-31-e13641298662172.jpg" alt="
 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
LOCATION:Schloss Solitude\,  Stuttgart\, Baden-Württemberg\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: ELASTANZUG
DESCRIPTION: Zwei. Die sich anziehen\, umziehen\, ausziehen.\nSich vorziehe
 n\, heranziehen\, wegziehen.\nSich hin- und herziehen\, stramm ziehen\, lan
 g ziehen.\nSich verziehen und zuziehen.\nSich beziehen.\n\nDie Performance 
 entstand während einer Materialforschung bei Stefanie Oberhoff 2012.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Zwei. Die sich anziehen\, umziehen\, auszi
 ehen.<br />Sich vorziehen\, heranziehen\, wegziehen.<br />Sich hin- und her
 ziehen\, stramm ziehen\, lang ziehen.<br />Sich verziehen und zuziehen.<br 
 />Sich beziehen.</p><p>Die Performance entstand während einer Materialforsc
 hung bei Stefanie Oberhoff 2012.</p><p><img class="aligncenter size-full wp
 -image-4178" title="'ELASTANZUG' beim Darbietungsabend Take #3\; Foto: Anja
  Abele" src="https://media.juliaraab.de/2013/01/elastanzug_1_web_foto_anja-
 abele_72dpi_rgb-e1359639965981.jpg" alt="'ELASTANZUG' beim Darbietungsabend
  Take #3\; Foto: Anja Abele" width="550" height="342" /></p>
LOCATION:Waggongs am Nordbahnhof\, Nordbahnhof\,  Stuttgart
GEO:48.802708;9.186176
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 nfo@juliaraab.de
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 of-stuttgart-2012/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://media.juliaraab.de/2013/01/elastanzug_1_web_foto_anja-abele_72dpi_rgb-e13596399659812.jpg
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SUMMARY: Premiere ELASTANZUG
DESCRIPTION: Zwei. Die sich anziehen\, umziehen\, ausziehen.\nSich vorziehe
 n\, heranziehen\, wegziehen.\nSich hin- und herziehen\, stramm ziehen\, lan
 g ziehen.\nSich verziehen und zuziehen.\nSich beziehen.\n\nDie Performance 
 entstand während einer Materialforschung bei Stefanie Oberhoff 2012.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Zwei. Die sich anziehen\, umziehen\, auszi
 ehen.<br />Sich vorziehen\, heranziehen\, wegziehen.<br />Sich hin- und her
 ziehen\, stramm ziehen\, lang ziehen.<br />Sich verziehen und zuziehen.<br 
 />Sich beziehen.</p><p>Die Performance entstand während einer Materialforsc
 hung bei Stefanie Oberhoff 2012.</p><p><img class="aligncenter size-full wp
 -image-4178" title="'ELASTANZUG' beim Darbietungsabend Take #3\; Foto: Anja
  Abele" src="https://media.juliaraab.de/2013/01/elastanzug_1_web_foto_anja-
 abele_72dpi_rgb-e1359639965981.jpg" alt="'ELASTANZUG' beim Darbietungsabend
  Take #3\; Foto: Anja Abele" width="550" height="342" /></p>
LOCATION:Treffpunkt Rotebühlplatz\, Rotebühlplatz\,  Stuttgart
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 nfo@juliaraab.de
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 otebuehlplatz-stuttgart-2012/
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img title="Die Dicke - Der Walkact\; Foto
 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
 er-fototermin_foto_oliver-roeckle_fotos-klein-31-e13641298662172.jpg" alt="
 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
LOCATION:Marktplatz\, 26548 Norderney\, Niedersachsen\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img title="Die Dicke - Der Walkact\; Foto
 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
 er-fototermin_foto_oliver-roeckle_fotos-klein-31-e13641298662172.jpg" alt="
 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
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DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact zur Führungskräftekonferenz der DFS
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img title="Die Dicke - Der Walkact\; Foto
 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
LOCATION:Deutsche Flugsicherung\, Am DFS-Campus 10\, 63225 Langen
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact beim Fluxus-Konzert
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img title="Die Dicke - Der Walkact\; Foto
 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
LOCATION:Konzertsaal\, Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttg
 art\, Urbanstraße 25\, 70182 Stuttgart\, Deutschland
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img title="Die Dicke - Der Walkact\; Foto
 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
 er-fototermin_foto_oliver-roeckle_fotos-klein-31-e13641298662172.jpg" alt="
 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
LOCATION:Theater in Erlangen\,  Erlangen
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 -erlangen-erlangen-2013/
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SUMMARY: ELASTANZUG
DESCRIPTION: Zwei. Die sich anziehen\, umziehen\, ausziehen.\nSich vorziehe
 n\, heranziehen\, wegziehen.\nSich hin- und herziehen\, stramm ziehen\, lan
 g ziehen.\nSich verziehen und zuziehen.\nSich beziehen.\n\nDie Performance 
 entstand während einer Materialforschung bei Stefanie Oberhoff 2012.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Zwei. Die sich anziehen\, umziehen\, auszi
 ehen.<br />Sich vorziehen\, heranziehen\, wegziehen.<br />Sich hin- und her
 ziehen\, stramm ziehen\, lang ziehen.<br />Sich verziehen und zuziehen.<br 
 />Sich beziehen.</p><p>Die Performance entstand während einer Materialforsc
 hung bei Stefanie Oberhoff 2012.</p><p><img class="aligncenter size-full wp
 -image-4178" title="'ELASTANZUG' beim Darbietungsabend Take #3\; Foto: Anja
  Abele" src="https://media.juliaraab.de/2013/01/elastanzug_1_web_foto_anja-
 abele_72dpi_rgb-e1359639965981.jpg" alt="'ELASTANZUG' beim Darbietungsabend
  Take #3\; Foto: Anja Abele" width="550" height="342" /></p>
LOCATION:Theater in Erlangen\,  Erlangen
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img title="Die Dicke - Der Walkact\; Foto
 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
 er-fototermin_foto_oliver-roeckle_fotos-klein-31-e13641298662172.jpg" alt="
 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
LOCATION:Lindenfels Westflügel\, Hähnelstraße 27\, 04177 Leipzig
GEO:51.332139;12.334201
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 -westfluegel-leipzig/
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SUMMARY: PREVIEW: Die Dicke – spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
 src="https://media.juliaraab.de/2014/01/feldkirch_oliverroeckle-1-von-1-12-
 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
LOCATION:FITZ! - Zentrum für Figurentheater\, Eberhardstraße 61\, 70173 Stuttgart\, 
 Deutschland
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
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 n\, heranziehen\, wegziehen.\nSich hin- und herziehen\, stramm ziehen\, lan
 g ziehen.\nSich verziehen und zuziehen.\nSich beziehen.\n\nDie Performance 
 entstand während einer Materialforschung bei Stefanie Oberhoff 2012.\n\n 
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 ehen.<br />Sich vorziehen\, heranziehen\, wegziehen.<br />Sich hin- und her
 ziehen\, stramm ziehen\, lang ziehen.<br />Sich verziehen und zuziehen.<br 
 />Sich beziehen.</p><p>Die Performance entstand während einer Materialforsc
 hung bei Stefanie Oberhoff 2012.</p><p> </p><p><img class="aligncenter size
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DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
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 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
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 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
LOCATION:Innenstadt Feldkirch\, 6800 Feldkirch\, Österreich
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SUMMARY: Vorpremiere: Die Dicke spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
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  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
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DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
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  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
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 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
LOCATION:Schloß Husum\, König-Friedrich V-Allee\, 25813 Husum\, Deutschland
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SUMMARY: Vorpremiere Die Dicke spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
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 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
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DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
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 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttg
 arter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad würde ver
 mutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Fr
 age: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem 
 Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil sie kein 
 Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggin
 s\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt\,
  lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und speckig.
 (…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ih
 rem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, die ahne
 n lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die jenseits 
 der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese 
 kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hier se
 lbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockquote><p>S
 tuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>Double sc
 hrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diversen Disc
 ounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft di
 e Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar ni
 cht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die D
 icke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist s
 ie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten un
 d Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bri
 ngt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang de
 n zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zu
 m Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaftlichen R
 andfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, Figuren-
  und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält besser“\, 
 S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact zum 20-jährigen Jubiläum
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
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SUMMARY: Ausschnitte aus Die Dicke spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
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  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttg
 arter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad würde ver
 mutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Fr
 age: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem 
 Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil sie kein 
 Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggin
 s\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt\,
  lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und speckig.
 (…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ih
 rem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, die ahne
 n lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die jenseits 
 der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese 
 kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hier se
 lbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockquote><p>S
 tuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>Double sc
 hrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diversen Disc
 ounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft di
 e Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar ni
 cht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die D
 icke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist s
 ie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten un
 d Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bri
 ngt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang de
 n zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zu
 m Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaftlichen R
 andfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, Figuren-
  und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält besser“\, 
 S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></
 strong></p>
LOCATION:FITZ! - Zentrum für Figurentheater\, Eberhardstraße 61\, 70173 Stuttgart\, 
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact zur Eröffnung der Figurenspielsammlung
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact für die ‚Wetterauer Zeitung‘
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
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 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
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SUMMARY: Die Dicke spielt Medea zum VDP-Treffen
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
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 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
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SUMMARY: Die Dicke – spielt Medea ist „Figurentheater der Gegenwart“
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
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 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
LOCATION:Münchner Stadtmuseum\, St.-Jakobs-Platz 1\, 80331 München
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SUMMARY: In der Reihe „Kabinettstücke“: Die Dicke – spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
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  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttg
 arter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad würde ver
 mutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Fr
 age: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem 
 Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil sie kein 
 Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggin
 s\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt\,
  lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und speckig.
 (…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ih
 rem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, die ahne
 n lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die jenseits 
 der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese 
 kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hier se
 lbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockquote><p>S
 tuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>Double sc
 hrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diversen Disc
 ounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft di
 e Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar ni
 cht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die D
 icke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist s
 ie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten un
 d Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bri
 ngt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang de
 n zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zu
 m Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaftlichen R
 andfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, Figuren-
  und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält besser“\, 
 S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></
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  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
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 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
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DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
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  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
LOCATION:Entezami Hall\,  Tehran\, Iran
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 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
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  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
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DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
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DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
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  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttg
 arter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad würde ver
 mutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Fr
 age: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem 
 Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil sie kein 
 Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggin
 s\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt\,
  lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und speckig.
 (…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ih
 rem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, die ahne
 n lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die jenseits 
 der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese 
 kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hier se
 lbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockquote><p>S
 tuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>Double sc
 hrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diversen Disc
 ounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft di
 e Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar ni
 cht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die D
 icke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist s
 ie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten un
 d Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bri
 ngt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang de
 n zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zu
 m Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaftlichen R
 andfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, Figuren-
  und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält besser“\, 
 S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></
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DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
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DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
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 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
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 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
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 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
LOCATION:Domplatz Naumburg\, Domplatz\,  Naumburg (Saale)\, Deutschland
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SUMMARY: Die Dicke spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
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  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
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 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
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DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
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  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
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 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
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  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
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 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
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  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttg
 arter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad würde ver
 mutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Fr
 age: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem 
 Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil sie kein 
 Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggin
 s\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt\,
  lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und speckig.
 (…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ih
 rem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, die ahne
 n lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die jenseits 
 der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese 
 kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hier se
 lbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockquote><p>S
 tuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>Double sc
 hrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diversen Disc
 ounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft di
 e Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar ni
 cht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die D
 icke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist s
 ie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten un
 d Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bri
 ngt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang de
 n zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zu
 m Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaftlichen R
 andfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, Figuren-
  und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält besser“\, 
 S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></
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DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
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DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer des Thalia Theater Hamburg.\n\nIn der Inszenierung "Auf d
 er Greifswalder Straße" von Regisseurin Cora Sachs taucht "Die Dicke" plötz
 lich auf der Bühne auf. Sie schaut sich das Geschehen auf der Bühne und im 
 Zuschauerraum an. Ist kurz fasziniert oder irritiert und geht dann wieder i
 hrer Wege.
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 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer des Thalia Theater Hamburg.</p><p>In der Inszenierung "Auf
  der Greifswalder Straße" von Regisseurin Cora Sachs taucht "Die Dicke" plö
 tzlich auf der Bühne auf. Sie schaut sich das Geschehen auf der Bühne und i
 m Zuschauerraum an. Ist kurz fasziniert oder irritiert und geht dann wieder
  ihrer Wege.</p>
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SUMMARY: 90. jähriges Bestehen der Gartensparte ‚Am Galgenberg‘
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
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 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact zu einer Geburtstagsfeier
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
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SUMMARY: Die Dicke spielt Medea bei ‚Sommerwerft‘
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
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  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttg
 arter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad würde ver
 mutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Fr
 age: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem 
 Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil sie kein 
 Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggin
 s\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt\,
  lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und speckig.
 (…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ih
 rem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, die ahne
 n lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die jenseits 
 der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese 
 kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hier se
 lbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockquote><p>S
 tuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>Double sc
 hrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diversen Disc
 ounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft di
 e Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar ni
 cht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die D
 icke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist s
 ie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten un
 d Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bri
 ngt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang de
 n zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zu
 m Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaftlichen R
 andfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, Figuren-
  und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält besser“\, 
 S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></
 strong></p>
Themen: Die Dicke,Festival
LOCATION:Weseler Werft\, Weseler Werft\, 60314 Frankfurt am Main\, Deutschland
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SUMMARY: Die Dicke spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
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  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttg
 arter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad würde ver
 mutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Fr
 age: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem 
 Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil sie kein 
 Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggin
 s\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt\,
  lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und speckig.
 (…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ih
 rem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, die ahne
 n lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die jenseits 
 der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese 
 kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hier se
 lbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockquote><p>S
 tuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>Double sc
 hrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diversen Disc
 ounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft di
 e Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar ni
 cht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die D
 icke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist s
 ie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten un
 d Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bri
 ngt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang de
 n zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zu
 m Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaftlichen R
 andfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, Figuren-
  und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält besser“\, 
 S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></
 strong></p>
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DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
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 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttg
 arter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad würde ver
 mutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Fr
 age: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem 
 Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil sie kein 
 Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggin
 s\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt\,
  lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und speckig.
 (…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ih
 rem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, die ahne
 n lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die jenseits 
 der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese 
 kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hier se
 lbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockquote><p>S
 tuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>Double sc
 hrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diversen Disc
 ounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft di
 e Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar ni
 cht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die D
 icke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist s
 ie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten un
 d Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bri
 ngt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang de
 n zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zu
 m Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaftlichen R
 andfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, Figuren-
  und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält besser“\, 
 S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></
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 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
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 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttg
 arter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad würde ver
 mutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Fr
 age: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem 
 Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil sie kein 
 Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggin
 s\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt\,
  lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und speckig.
 (…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ih
 rem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, die ahne
 n lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die jenseits 
 der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese 
 kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hier se
 lbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockquote><p>S
 tuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>Double sc
 hrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diversen Disc
 ounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft di
 e Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar ni
 cht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die D
 icke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist s
 ie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten un
 d Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bri
 ngt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang de
 n zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zu
 m Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaftlichen R
 andfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, Figuren-
  und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält besser“\, 
 S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></
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SUMMARY: Preview: Wie ein blühender Turm (Herr Kiefer und die Bougain)
DESCRIPTION: Wie viel Freiheit brauchst Du? Wie viel Raum lässt Du Anderen?
 \n\n‘Wie ein blühender Turm’ erzählt die Geschichte einer Schlingpflanze un
 d eines Baumes\, die gemeinsam inmitten einer Stadt die Wunder des Lebens e
 ntdecken. Trotz vieler Gegensätze wachsen die beiden im Laufe der Zeit zu e
 iner blühenden Einheit zusammen.\n\nDie Geschichte von der Blume und dem Ba
 um findet sich wieder in der Begegnung zweier Nachbarn – einer kontaktfreud
 igen jungen Frau\, die ihre erste eigene Wohnung bezieht\, und dem schon al
 teingesessenen Herrn Kiefer\, der lieber seine Balkonidylle alleine genießt
 .\n\nIhre Balkonbekanntschaft ist geprägt vom Festhalten an Gewohnheiten\, 
 aber auch vom Mut zur Veränderung. Die neuen Nachbarn lernen ihre Ängste un
 d Grenzen zu überwinden und aufeinander zuzugehen.\n\nDie bilderreiche Gesc
 hichte von der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus. 'Wie ein blüh
 ender Turm' ist ein interdisziplinäres Stück Theater mit Schauspiel\, Maske
 n\, Tanz und Objekten.\n\nDeutschlandpremiere:\n14. Juni 2015\, Theater Man
 droschke\, Halle (Saale)\n\nProduziert im Auftrag des Żigużajg Internationa
 l Arts Festival for Children & Young People 2014 Malta\, gefördert von der 
 Deutschen Botschaft Valetta\, Malta und unterstützt durch den E35 e.V. Leip
 zig.\n\nBilder\, Videos\, Infos & Alles auf einen Blick unter bluehendertur
 m.de!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10008 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2016/04/150626_Titel-Motiv_DE_Wie-e
 in-bluhender-Turm_v2-e1460732530485.jpg" alt="Motiv 'Wie ein blühender Turm
 '\; Gestaltung: Carsten Bach" width="550" height="309" /><br /><strong>Wie 
 viel Freiheit brauchst Du? Wie viel Raum lässt Du Anderen?</strong></p><p>‘
 Wie ein blühender Turm’ erzählt die Geschichte einer Schlingpflanze und ein
 es Baumes\, die gemeinsam inmitten einer Stadt die Wunder des Lebens entdec
 ken. Trotz vieler Gegensätze wachsen die beiden im Laufe der Zeit zu einer 
 blühenden Einheit zusammen.</p><p>Die Geschichte von der Blume und dem Baum
  findet sich wieder in der Begegnung zweier Nachbarn – einer kontaktfreudig
 en jungen Frau\, die ihre erste eigene Wohnung bezieht\, und dem schon alte
 ingesessenen Herrn Kiefer\, der lieber seine Balkonidylle alleine genießt.<
 /p><p>Ihre Balkonbekanntschaft ist geprägt vom Festhalten an Gewohnheiten\,
  aber auch vom Mut zur Veränderung. Die neuen Nachbarn lernen ihre Ängste u
 nd Grenzen zu überwinden und aufeinander zuzugehen.</p><p>Die bilderreiche 
 Geschichte von der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus. 'Wie ein 
 blühender Turm' ist ein interdisziplinäres Stück Theater mit Schauspiel\, M
 asken\, Tanz und Objekten.</p><p><strong>Deutschlandpremiere:</strong><br /
 ><strong>14. Juni 2015</strong>\, Theater Mandroschke\, Halle (Saale)</p><p
 >Produziert im Auftrag des <a href="http://www.ziguzajg.org/">Żigużajg Inte
 rnational Arts Festival</a> for Children & Young People 2014 Malta\, geförd
 ert von der <a href="http://www.valletta.diplo.de/">Deutschen Botschaft Val
 etta</a>\, Malta und unterstützt durch den <a href="http://www.e35-leipzig.
 de/">E35 e.V. Leipzig.</a></p><p>Bilder\, Videos\, Infos & Alles auf einen 
 Blick unter <a href="http://www.bluehenderturm.de/">bluehenderturm.de</a>!<
 /p>
LOCATION:E35 e.V. (RIP)\, Wittenberger Straße 62\, 04129 Leipzig
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ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
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SUMMARY: Die Dicke spielt Medea in Husum
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
 src="https://media.juliaraab.de/2014/01/feldkirch_oliverroeckle-1-von-1-12-
 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
LOCATION:Schloß Husum\, König-Friedrich V-Allee\, 25813 Husum\, Deutschland
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img title="Die Dicke - Der Walkact\; Foto
 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
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SUMMARY: Die Dicke spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
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 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
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  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
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SUMMARY: Premiere : Like a flowering tower
DESCRIPTION: Wie viel Freiheit brauchst Du? Wie viel Raum lässt Du Anderen?
 \n\n‘Wie ein blühender Turm’ erzählt die Geschichte einer Schlingpflanze un
 d eines Baumes\, die gemeinsam inmitten einer Stadt die Wunder des Lebens e
 ntdecken. Trotz vieler Gegensätze wachsen die beiden im Laufe der Zeit zu e
 iner blühenden Einheit zusammen.\n\nDie Geschichte von der Blume und dem Ba
 um findet sich wieder in der Begegnung zweier Nachbarn – einer kontaktfreud
 igen jungen Frau\, die ihre erste eigene Wohnung bezieht\, und dem schon al
 teingesessenen Herrn Kiefer\, der lieber seine Balkonidylle alleine genießt
 .\n\nIhre Balkonbekanntschaft ist geprägt vom Festhalten an Gewohnheiten\, 
 aber auch vom Mut zur Veränderung. Die neuen Nachbarn lernen ihre Ängste un
 d Grenzen zu überwinden und aufeinander zuzugehen.\n\nDie bilderreiche Gesc
 hichte von der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus. 'Wie ein blüh
 ender Turm' ist ein interdisziplinäres Stück Theater mit Schauspiel\, Maske
 n\, Tanz und Objekten.\n\nDeutschlandpremiere:\n14. Juni 2015\, Theater Man
 droschke\, Halle (Saale)\n\nProduziert im Auftrag des Żigużajg Internationa
 l Arts Festival for Children & Young People 2014 Malta\, gefördert von der 
 Deutschen Botschaft Valetta\, Malta und unterstützt durch den E35 e.V. Leip
 zig.\n\nBilder\, Videos\, Infos & Alles auf einen Blick unter bluehendertur
 m.de!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10008 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2016/04/150626_Titel-Motiv_DE_Wie-e
 in-bluhender-Turm_v2-e1460732530485.jpg" alt="Motiv 'Wie ein blühender Turm
 '\; Gestaltung: Carsten Bach" width="550" height="309" /><br /><strong>Wie 
 viel Freiheit brauchst Du? Wie viel Raum lässt Du Anderen?</strong></p><p>‘
 Wie ein blühender Turm’ erzählt die Geschichte einer Schlingpflanze und ein
 es Baumes\, die gemeinsam inmitten einer Stadt die Wunder des Lebens entdec
 ken. Trotz vieler Gegensätze wachsen die beiden im Laufe der Zeit zu einer 
 blühenden Einheit zusammen.</p><p>Die Geschichte von der Blume und dem Baum
  findet sich wieder in der Begegnung zweier Nachbarn – einer kontaktfreudig
 en jungen Frau\, die ihre erste eigene Wohnung bezieht\, und dem schon alte
 ingesessenen Herrn Kiefer\, der lieber seine Balkonidylle alleine genießt.<
 /p><p>Ihre Balkonbekanntschaft ist geprägt vom Festhalten an Gewohnheiten\,
  aber auch vom Mut zur Veränderung. Die neuen Nachbarn lernen ihre Ängste u
 nd Grenzen zu überwinden und aufeinander zuzugehen.</p><p>Die bilderreiche 
 Geschichte von der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus. 'Wie ein 
 blühender Turm' ist ein interdisziplinäres Stück Theater mit Schauspiel\, M
 asken\, Tanz und Objekten.</p><p><strong>Deutschlandpremiere:</strong><br /
 ><strong>14. Juni 2015</strong>\, Theater Mandroschke\, Halle (Saale)</p><p
 >Produziert im Auftrag des <a href="http://www.ziguzajg.org/">Żigużajg Inte
 rnational Arts Festival</a> for Children & Young People 2014 Malta\, geförd
 ert von der <a href="http://www.valletta.diplo.de/">Deutschen Botschaft Val
 etta</a>\, Malta und unterstützt durch den <a href="http://www.e35-leipzig.
 de/">E35 e.V. Leipzig.</a></p><p>Bilder\, Videos\, Infos & Alles auf einen 
 Blick unter <a href="http://www.bluehenderturm.de/">bluehenderturm.de</a>!<
 /p>
LOCATION:Pjazza Teatru Rjal\, Pjazza Teatru Rjal\,  Valetta\, Malta
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SUMMARY: Die Dicke spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
 src="https://media.juliaraab.de/2014/01/feldkirch_oliverroeckle-1-von-1-12-
 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
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SUMMARY: …schon fünf Jahre oder noch länger lebst Du in dieser Wüste
DESCRIPTION: Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl mit den Aktionen de
 r „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekämpfte\, war der Wehrm
 achtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad eingeschlossen.\n\nI
 n dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die einerseits ihre tiefe erns
 thafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits ihre weltanschauliche u
 nd politische Entwicklung während der Ereignisse zwischen 1937 und 1943.\n\
 nAls Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Brief von Sophie Scholl erhi
 elt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gegen sie\, ihren Bruder Hans 
 und Christoph Probst bereits vollstreckt.\n\nFritz Hartnagel war bis zum En
 de des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er studierte Jura und wirkte zule
 tzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschieden gegen die Remilitarisierun
 g der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv in der Friedensbewegung.\n\n
 Es lesen Julia Raab und Martin Kreusch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl
  mit den Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekäm
 pfte\, war der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad 
 eingeschlossen.</p><p>In dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die ein
 erseits ihre tiefe ernsthafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits 
 ihre weltanschauliche und politische Entwicklung während der Ereignisse zwi
 schen 1937 und 1943.</p><p>Als Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Br
 ief von Sophie Scholl erhielt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gege
 n sie\, ihren Bruder Hans und Christoph Probst bereits vollstreckt.</p><p>F
 ritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er s
 tudierte Jura und wirkte zuletzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschied
 en gegen die Remilitarisierung der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv
  in der Friedensbewegung.</p><p>Es lesen <strong>Julia Raab</strong> und <s
 trong>Martin Kreusch.</strong></p><p><img class="size-full wp-image-10414 a
 ligncenter" src="https://media.juliaraab.de/2016/10/MG_9108_bearbeitet-e148
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact beim Kulturfestival ‚Sommerblut‘
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img title="Die Dicke - Der Walkact\; Foto
 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
LOCATION:Köln\,  
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SUMMARY: Die Dicke spielt Medea beim Kulturfestival ‚Sommerblut‘
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
 src="https://media.juliaraab.de/2014/01/feldkirch_oliverroeckle-1-von-1-12-
 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
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SUMMARY: Preview mit der Expertenklasse 4a
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
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 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
 50" height="376" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p>
LOCATION:Treffpunkt: Drachenbrunnen\, Marktplatz\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
LOCATION:Gasometer\,  Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Die Dicke spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
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  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact beim Internationalen Straßentheaterfestiva
 l in Pforzheim
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
LOCATION:Pforzheim\, Deutschland\,  
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SUMMARY: von Halunken & Halloren
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2011/07/DSC_5019-e1492202671848.jpg
 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
 50" height="376" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktier
 en Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.
 de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\
 , um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch 
 um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact zur Hochzeit von Annett & Paco
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact bei ‚Asphalt Visionen‘
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
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DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
LOCATION:Leipzig\, Deutschland\,  
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SUMMARY: Die Dicke spielt Medea beim Festivaltag ‚klamm & heimlich‘
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
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 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
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SUMMARY: ‚Die Dicke‘ bei der Eröffnung der internationalen Puppentheatertag
 e
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
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SUMMARY: Die Dicke spielt Medea bei den Internationalen Puppentheatertagen
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
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 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
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SUMMARY: Wie ein blühender Turm
DESCRIPTION: Wie viel Freiheit brauchst Du? Wie viel Raum lässt Du Anderen?
 \n\n‘Wie ein blühender Turm’ erzählt die Geschichte einer Schlingpflanze un
 d eines Baumes\, die gemeinsam inmitten einer Stadt die Wunder des Lebens e
 ntdecken. Trotz vieler Gegensätze wachsen die beiden im Laufe der Zeit zu e
 iner blühenden Einheit zusammen.\n\nDie Geschichte von der Blume und dem Ba
 um findet sich wieder in der Begegnung zweier Nachbarn – einer kontaktfreud
 igen jungen Frau\, die ihre erste eigene Wohnung bezieht\, und dem schon al
 teingesessenen Herrn Kiefer\, der lieber seine Balkonidylle alleine genießt
 .\n\nIhre Balkonbekanntschaft ist geprägt vom Festhalten an Gewohnheiten\, 
 aber auch vom Mut zur Veränderung. Die neuen Nachbarn lernen ihre Ängste un
 d Grenzen zu überwinden und aufeinander zuzugehen.\n\nDie bilderreiche Gesc
 hichte von der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus. 'Wie ein blüh
 ender Turm' ist ein interdisziplinäres Stück Theater mit Schauspiel\, Maske
 n\, Tanz und Objekten.\n\nDeutschlandpremiere:\n14. Juni 2015\, Theater Man
 droschke\, Halle (Saale)\n\nProduziert im Auftrag des Żigużajg Internationa
 l Arts Festival for Children & Young People 2014 Malta\, gefördert von der 
 Deutschen Botschaft Valetta\, Malta und unterstützt durch den E35 e.V. Leip
 zig.\n\nBilder\, Videos\, Infos & Alles auf einen Blick unter bluehendertur
 m.de!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10008 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2016/04/150626_Titel-Motiv_DE_Wie-e
 in-bluhender-Turm_v2-e1460732530485.jpg" alt="Motiv 'Wie ein blühender Turm
 '\; Gestaltung: Carsten Bach" width="550" height="309" /><br /><strong>Wie 
 viel Freiheit brauchst Du? Wie viel Raum lässt Du Anderen?</strong></p><p>‘
 Wie ein blühender Turm’ erzählt die Geschichte einer Schlingpflanze und ein
 es Baumes\, die gemeinsam inmitten einer Stadt die Wunder des Lebens entdec
 ken. Trotz vieler Gegensätze wachsen die beiden im Laufe der Zeit zu einer 
 blühenden Einheit zusammen.</p><p>Die Geschichte von der Blume und dem Baum
  findet sich wieder in der Begegnung zweier Nachbarn – einer kontaktfreudig
 en jungen Frau\, die ihre erste eigene Wohnung bezieht\, und dem schon alte
 ingesessenen Herrn Kiefer\, der lieber seine Balkonidylle alleine genießt.<
 /p><p>Ihre Balkonbekanntschaft ist geprägt vom Festhalten an Gewohnheiten\,
  aber auch vom Mut zur Veränderung. Die neuen Nachbarn lernen ihre Ängste u
 nd Grenzen zu überwinden und aufeinander zuzugehen.</p><p>Die bilderreiche 
 Geschichte von der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus. 'Wie ein 
 blühender Turm' ist ein interdisziplinäres Stück Theater mit Schauspiel\, M
 asken\, Tanz und Objekten.</p><p><strong>Deutschlandpremiere:</strong><br /
 ><strong>14. Juni 2015</strong>\, Theater Mandroschke\, Halle (Saale)</p><p
 >Produziert im Auftrag des <a href="http://www.ziguzajg.org/">Żigużajg Inte
 rnational Arts Festival</a> for Children & Young People 2014 Malta\, geförd
 ert von der <a href="http://www.valletta.diplo.de/">Deutschen Botschaft Val
 etta</a>\, Malta und unterstützt durch den <a href="http://www.e35-leipzig.
 de/">E35 e.V. Leipzig.</a></p><p>Bilder\, Videos\, Infos & Alles auf einen 
 Blick unter <a href="http://www.bluehenderturm.de/">bluehenderturm.de</a>!<
 /p>
LOCATION:Theater am Campus TaC\, Geusaer Str. 88\, 06217 Merseburg\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: Wie ein blühender Turm
DESCRIPTION: Wie viel Freiheit brauchst Du? Wie viel Raum lässt Du Anderen?
 \n\n‘Wie ein blühender Turm’ erzählt die Geschichte einer Schlingpflanze un
 d eines Baumes\, die gemeinsam inmitten einer Stadt die Wunder des Lebens e
 ntdecken. Trotz vieler Gegensätze wachsen die beiden im Laufe der Zeit zu e
 iner blühenden Einheit zusammen.\n\nDie Geschichte von der Blume und dem Ba
 um findet sich wieder in der Begegnung zweier Nachbarn – einer kontaktfreud
 igen jungen Frau\, die ihre erste eigene Wohnung bezieht\, und dem schon al
 teingesessenen Herrn Kiefer\, der lieber seine Balkonidylle alleine genießt
 .\n\nIhre Balkonbekanntschaft ist geprägt vom Festhalten an Gewohnheiten\, 
 aber auch vom Mut zur Veränderung. Die neuen Nachbarn lernen ihre Ängste un
 d Grenzen zu überwinden und aufeinander zuzugehen.\n\nDie bilderreiche Gesc
 hichte von der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus. 'Wie ein blüh
 ender Turm' ist ein interdisziplinäres Stück Theater mit Schauspiel\, Maske
 n\, Tanz und Objekten.\n\nDeutschlandpremiere:\n14. Juni 2015\, Theater Man
 droschke\, Halle (Saale)\n\nProduziert im Auftrag des Żigużajg Internationa
 l Arts Festival for Children & Young People 2014 Malta\, gefördert von der 
 Deutschen Botschaft Valetta\, Malta und unterstützt durch den E35 e.V. Leip
 zig.\n\nBilder\, Videos\, Infos & Alles auf einen Blick unter bluehendertur
 m.de!
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 '\; Gestaltung: Carsten Bach" width="550" height="309" /><br /><strong>Wie 
 viel Freiheit brauchst Du? Wie viel Raum lässt Du Anderen?</strong></p><p>‘
 Wie ein blühender Turm’ erzählt die Geschichte einer Schlingpflanze und ein
 es Baumes\, die gemeinsam inmitten einer Stadt die Wunder des Lebens entdec
 ken. Trotz vieler Gegensätze wachsen die beiden im Laufe der Zeit zu einer 
 blühenden Einheit zusammen.</p><p>Die Geschichte von der Blume und dem Baum
  findet sich wieder in der Begegnung zweier Nachbarn – einer kontaktfreudig
 en jungen Frau\, die ihre erste eigene Wohnung bezieht\, und dem schon alte
 ingesessenen Herrn Kiefer\, der lieber seine Balkonidylle alleine genießt.<
 /p><p>Ihre Balkonbekanntschaft ist geprägt vom Festhalten an Gewohnheiten\,
  aber auch vom Mut zur Veränderung. Die neuen Nachbarn lernen ihre Ängste u
 nd Grenzen zu überwinden und aufeinander zuzugehen.</p><p>Die bilderreiche 
 Geschichte von der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus. 'Wie ein 
 blühender Turm' ist ein interdisziplinäres Stück Theater mit Schauspiel\, M
 asken\, Tanz und Objekten.</p><p><strong>Deutschlandpremiere:</strong><br /
 ><strong>14. Juni 2015</strong>\, Theater Mandroschke\, Halle (Saale)</p><p
 >Produziert im Auftrag des <a href="http://www.ziguzajg.org/">Żigużajg Inte
 rnational Arts Festival</a> for Children & Young People 2014 Malta\, geförd
 ert von der <a href="http://www.valletta.diplo.de/">Deutschen Botschaft Val
 etta</a>\, Malta und unterstützt durch den <a href="http://www.e35-leipzig.
 de/">E35 e.V. Leipzig.</a></p><p>Bilder\, Videos\, Infos & Alles auf einen 
 Blick unter <a href="http://www.bluehenderturm.de/">bluehenderturm.de</a>!<
 /p>
LOCATION:Theater Mandroschke (RIP)\, Rudolf-Ernst-Weise-Straße 4\, 06112 Halle (Saal
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SUMMARY: Die Dicke spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
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  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttg
 arter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad würde ver
 mutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Fr
 age: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem 
 Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil sie kein 
 Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggin
 s\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt\,
  lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und speckig.
 (…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ih
 rem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, die ahne
 n lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die jenseits 
 der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese 
 kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hier se
 lbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockquote><p>S
 tuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>Double sc
 hrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diversen Disc
 ounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft di
 e Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar ni
 cht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die D
 icke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist s
 ie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten un
 d Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bri
 ngt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang de
 n zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zu
 m Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaftlichen R
 andfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, Figuren-
  und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält besser“\, 
 S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></
 strong></p>
LOCATION:Schaubude Berlin\, Greifswalder Straße 81-84\, 10405 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY: Wie ein blühender Turm
DESCRIPTION: Wie viel Freiheit brauchst Du? Wie viel Raum lässt Du Anderen?
 \n\n‘Wie ein blühender Turm’ erzählt die Geschichte einer Schlingpflanze un
 d eines Baumes\, die gemeinsam inmitten einer Stadt die Wunder des Lebens e
 ntdecken. Trotz vieler Gegensätze wachsen die beiden im Laufe der Zeit zu e
 iner blühenden Einheit zusammen.\n\nDie Geschichte von der Blume und dem Ba
 um findet sich wieder in der Begegnung zweier Nachbarn – einer kontaktfreud
 igen jungen Frau\, die ihre erste eigene Wohnung bezieht\, und dem schon al
 teingesessenen Herrn Kiefer\, der lieber seine Balkonidylle alleine genießt
 .\n\nIhre Balkonbekanntschaft ist geprägt vom Festhalten an Gewohnheiten\, 
 aber auch vom Mut zur Veränderung. Die neuen Nachbarn lernen ihre Ängste un
 d Grenzen zu überwinden und aufeinander zuzugehen.\n\nDie bilderreiche Gesc
 hichte von der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus. 'Wie ein blüh
 ender Turm' ist ein interdisziplinäres Stück Theater mit Schauspiel\, Maske
 n\, Tanz und Objekten.\n\nDeutschlandpremiere:\n14. Juni 2015\, Theater Man
 droschke\, Halle (Saale)\n\nProduziert im Auftrag des Żigużajg Internationa
 l Arts Festival for Children & Young People 2014 Malta\, gefördert von der 
 Deutschen Botschaft Valetta\, Malta und unterstützt durch den E35 e.V. Leip
 zig.\n\nBilder\, Videos\, Infos & Alles auf einen Blick unter bluehendertur
 m.de!
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 in-bluhender-Turm_v2-e1460732530485.jpg" alt="Motiv 'Wie ein blühender Turm
 '\; Gestaltung: Carsten Bach" width="550" height="309" /><br /><strong>Wie 
 viel Freiheit brauchst Du? Wie viel Raum lässt Du Anderen?</strong></p><p>‘
 Wie ein blühender Turm’ erzählt die Geschichte einer Schlingpflanze und ein
 es Baumes\, die gemeinsam inmitten einer Stadt die Wunder des Lebens entdec
 ken. Trotz vieler Gegensätze wachsen die beiden im Laufe der Zeit zu einer 
 blühenden Einheit zusammen.</p><p>Die Geschichte von der Blume und dem Baum
  findet sich wieder in der Begegnung zweier Nachbarn – einer kontaktfreudig
 en jungen Frau\, die ihre erste eigene Wohnung bezieht\, und dem schon alte
 ingesessenen Herrn Kiefer\, der lieber seine Balkonidylle alleine genießt.<
 /p><p>Ihre Balkonbekanntschaft ist geprägt vom Festhalten an Gewohnheiten\,
  aber auch vom Mut zur Veränderung. Die neuen Nachbarn lernen ihre Ängste u
 nd Grenzen zu überwinden und aufeinander zuzugehen.</p><p>Die bilderreiche 
 Geschichte von der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus. 'Wie ein 
 blühender Turm' ist ein interdisziplinäres Stück Theater mit Schauspiel\, M
 asken\, Tanz und Objekten.</p><p><strong>Deutschlandpremiere:</strong><br /
 ><strong>14. Juni 2015</strong>\, Theater Mandroschke\, Halle (Saale)</p><p
 >Produziert im Auftrag des <a href="http://www.ziguzajg.org/">Żigużajg Inte
 rnational Arts Festival</a> for Children & Young People 2014 Malta\, geförd
 ert von der <a href="http://www.valletta.diplo.de/">Deutschen Botschaft Val
 etta</a>\, Malta und unterstützt durch den <a href="http://www.e35-leipzig.
 de/">E35 e.V. Leipzig.</a></p><p>Bilder\, Videos\, Infos & Alles auf einen 
 Blick unter <a href="http://www.bluehenderturm.de/">bluehenderturm.de</a>!<
 /p>
LOCATION:Schaubude Berlin\, Greifswalder Straße 81-84\, 10405 Berlin\, Deutschland
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 ubude-berlin-2016/
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SUMMARY: Die Dicke spielt Medea beim Internationalen Figurentheaterfestival
  der Künstlerinnen
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
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 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
LOCATION:Theater Kosmos\, Siebensterngasse 42-44\, 1070 Wien\, Österreich
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 rnationalen-figurentheaterfestival-der-k%c3%bcnstlerinnen-theater-kosmos-wi
 en-2016/
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SUMMARY: …schon fünf Jahre oder noch länger lebst Du in dieser Wüste
DESCRIPTION: Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl mit den Aktionen de
 r „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekämpfte\, war der Wehrm
 achtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad eingeschlossen.\n\nI
 n dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die einerseits ihre tiefe erns
 thafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits ihre weltanschauliche u
 nd politische Entwicklung während der Ereignisse zwischen 1937 und 1943.\n\
 nAls Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Brief von Sophie Scholl erhi
 elt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gegen sie\, ihren Bruder Hans 
 und Christoph Probst bereits vollstreckt.\n\nFritz Hartnagel war bis zum En
 de des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er studierte Jura und wirkte zule
 tzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschieden gegen die Remilitarisierun
 g der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv in der Friedensbewegung.\n\n
 Es lesen Julia Raab und Martin Kreusch.\n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooper
 ation mit der Quartiersrunde Heide-Nord und der Bürgerinitiative Heide-Nord
 /Lettin.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl
  mit den Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekäm
 pfte\, war der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad 
 eingeschlossen.</p><p>In dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die ein
 erseits ihre tiefe ernsthafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits 
 ihre weltanschauliche und politische Entwicklung während der Ereignisse zwi
 schen 1937 und 1943.</p><p>Als Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Br
 ief von Sophie Scholl erhielt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gege
 n sie\, ihren Bruder Hans und Christoph Probst bereits vollstreckt.</p><p>F
 ritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er s
 tudierte Jura und wirkte zuletzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschied
 en gegen die Remilitarisierung der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv
  in der Friedensbewegung.</p><p>Es lesen <strong>Julia Raab</strong> und <s
 trong>Martin Kreusch.</strong></p><p><img class="size-full wp-image-10414 a
 ligncenter" src="https://media.juliaraab.de/2016/10/MG_9108_bearbeitet-e148
 5380151196.jpg" alt="" width="550" height="698" /></p><p>Eine Veranstaltung
  in Kooperation mit der Quartiersrunde Heide-Nord und der Bürgerinitiative 
 Heide-Nord/Lettin.</p>
LOCATION:Familien-Treff Heide-Nord\, Blumenauweg 29A\, 06120 Halle
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SUMMARY: Es gibt Zeiten\, in denen man welkt
DESCRIPTION: Unter dem Titel „Mein Leben in Deutschland“ fordert 1939 ein P
 reisausschreiben Emigranten rundum den Globus dazu auf\, über ihr Leben in 
 Deutschland zu berichten.\n\nUnter den Einsendungen befand sich die Autobio
 grafie Käthe Vordtriedes (1891-1964)\, der im gleichen Jahr nur knapp die F
 lucht vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten in die Schweiz gelan
 g. Dort erfährt sie von der Ausschreibung und berichtet über ihr Leben\, da
 s für sie als Jüdin immer bedrohlicher wurde.\n\nNachdem ihr Manuskript jah
 rzehntelang unauffindbar war\, wollen wir aus der erst 1999 entdeckten Auto
 biografie Es gibt Zeiten\, in denen man welkt lesen.\n\n\nPublikumsstimmen\
 n"[...]Bianca Pick stellt uns Käthe Vordtriede vor. Eine Frau\, Journalisti
 n bis zur Machtergreifung der Nazis\, die mit ihrer Flucht vor dem Tod auf 
 eine neue\, bessere Zukunft hofft. Sie kann nicht ahnen\, dass dadurch zwar
  ihr Leben gerettet ist\, aber ein kontinuierlicher Weg nach unten für sie 
 beginnt. Wir lernen diese Frau kennen\, die nicht im Selbstmitleid versinkt
 \, sondern der Welt mehr und mehr mit bissigem Sarkasmus begegnet. Spitzzün
 gig und hochgebildet gefährdet sie damit eine einseitige Auseinandersetzung
  mit dem Dritten Reich.\n\nJulia Raab präsentiert uns Käthe Vordtriede dabe
 i lebensnah und vorstellbar\, ohne dass dabei deren vermeintliche Kälte und
  Wut sie unsympathisch wirken lässt.\n\nWirklich gelungen und sehr sehenswe
 rt."\nDaniela\, Zuschauerin\, 2016
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Unter dem Titel „Mein Leben in Deutschland
 “ fordert 1939 ein Preisausschreiben Emigranten rundum den Globus dazu auf\
 , über ihr Leben in Deutschland zu berichten.</p><p>Unter den Einsendungen 
 befand sich die Autobiografie <strong>Käthe Vordtriedes</strong> (1891-1964
 )\, der im gleichen Jahr nur knapp die Flucht vor der Verfolgung durch die 
 Nationalsozialisten in die Schweiz gelang. Dort erfährt sie von der Ausschr
 eibung und berichtet über ihr Leben\, das für sie als Jüdin immer bedrohlic
 her wurde.</p><p>Nachdem ihr Manuskript jahrzehntelang unauffindbar war\, w
 ollen wir aus der erst 1999 entdeckten Autobiografie Es gibt Zeiten\, in de
 nen man welkt lesen.</p><p><img class="size-full wp-image-10387 aligncenter
 " src="https://media.juliaraab.de/2017/01/MG_9142_bearbeitet-e1485287360314
 .jpg" alt="Szenische Lesung 'Es gibt Zeiten in denen man welkt'" width="550
 " height="647" /></p><h3>Publikumsstimmen</h3><blockquote><p>"[...]Bianca P
 ick stellt uns Käthe Vordtriede vor. Eine Frau\, Journalistin bis zur Macht
 ergreifung der Nazis\, die mit ihrer Flucht vor dem Tod auf eine neue\, bes
 sere Zukunft hofft. Sie kann nicht ahnen\, dass dadurch zwar ihr Leben gere
 ttet ist\, aber ein kontinuierlicher Weg nach unten für sie beginnt. Wir le
 rnen diese Frau kennen\, die nicht im Selbstmitleid versinkt\, sondern der 
 Welt mehr und mehr mit bissigem Sarkasmus begegnet. Spitzzüngig und hochgeb
 ildet gefährdet sie damit eine einseitige Auseinandersetzung mit dem Dritte
 n Reich.</p><p>Julia Raab präsentiert uns Käthe Vordtriede dabei lebensnah 
 und vorstellbar\, ohne dass dabei deren vermeintliche Kälte und Wut sie uns
 ympathisch wirken lässt.</p><p>Wirklich gelungen und sehr sehenswert."</p><
 /blockquote><p>Daniela\, Zuschauerin\, 2016</p>
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 t-katholische-kirche-sankt-marien-halle-silberhoehe-2016/
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DESCRIPTION: ...schon fünf Jahre oder noch länger lebst Du in dieser Wüste\
 nSzenische Lesung aus dem Briefwechsel von Sophie Scholl und Fritz Hartnage
 l\nIm Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl mit den Aktionen der „Weißen 
 Rose“ das nationalsozialistische Regime bekämpfte\, war der Wehrmachtsoffiz
 ier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad eingeschlossen. In dieser Zeit
  wechselten die beiden Briefe\, die einerseits ihre tiefe ernsthafte Liebes
 beziehung widerspiegeln\, andererseits ihre weltanschauliche und politische
  Entwicklung während der Ereignisse zwischen 1937 und 1943.\nAls Fritz Hart
 nagel am 22. Februar 1943 einen Brief von Sophie Scholl erhielt und ihr ant
 wortete\, war das Todesurteil gegen sie\, ihren Bruder Hans und Christoph P
 robst bereits vollstreckt.\nFritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten We
 ltkriegs Berufsoffizier. Er studierte Jura und wirkte zuletzt am Landgerich
 t Stuttgart. Er war entschieden gegen die Remilitarisierung der Bundesrepub
 lik und engagierte sich aktiv in der Friedensbewegung.\n\nEs lesen Julia Ra
 ab und Martin Kreusch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h2><img class="alignleft size-full wp-image-
 10414" src="https://media.juliaraab.de/2016/10/MG_9108_bearbeitet-e14853801
 51196.jpg" alt="" width="550" height="698" /></h2><h2>...schon fünf Jahre o
 der noch länger lebst Du in dieser Wüste</h2><h3>Szenische Lesung aus dem B
 riefwechsel von Sophie Scholl und Fritz Hartnagel</h3><p>Im Winter 1942/ 43
 \, während Sophie Scholl mit den Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsoz
 ialistische Regime bekämpfte\, war der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel i
 m Kessel von Stalingrad eingeschlossen. In dieser Zeit wechselten die beide
 n Briefe\, die einerseits ihre tiefe ernsthafte Liebesbeziehung widerspiege
 ln\, andererseits ihre weltanschauliche und politische Entwicklung während 
 der Ereignisse zwischen 1937 und 1943.<br />Als Fritz Hartnagel am 22. Febr
 uar 1943 einen Brief von Sophie Scholl erhielt und ihr antwortete\, war das
  Todesurteil gegen sie\, ihren Bruder Hans und Christoph Probst bereits vol
 lstreckt.<br />Fritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Beru
 fsoffizier. Er studierte Jura und wirkte zuletzt am Landgericht Stuttgart. 
 Er war entschieden gegen die Remilitarisierung der Bundesrepublik und engag
 ierte sich aktiv in der Friedensbewegung.</p><p>Es lesen <strong>Julia Raab
 </strong> und <strong>Martin Kreusch.</strong></p>
LOCATION:Gedenkstätte ROTER OCHSE\, Am Kirchtor 20 b\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen
 -Anhalt\, Deutschland
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 ger-lebst-du-in-dieser-wueste-3/
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DESCRIPTION: Unter dem Titel „Mein Leben in Deutschland“ fordert 1939 ein P
 reisausschreiben Emigranten rundum den Globus dazu auf\, über ihr Leben in 
 Deutschland zu berichten.\n\nUnter den Einsendungen befand sich die Autobio
 grafie Käthe Vordtriedes (1891-1964)\, der im gleichen Jahr nur knapp die F
 lucht vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten in die Schweiz gelan
 g. Dort erfährt sie von der Ausschreibung und berichtet über ihr Leben\, da
 s für sie als Jüdin immer bedrohlicher wurde.\n\nNachdem ihr Manuskript jah
 rzehntelang unauffindbar war\, wollen wir aus der erst 1999 entdeckten Auto
 biografie Es gibt Zeiten\, in denen man welkt lesen.\n\n\nPublikumsstimmen\
 n"[...]Bianca Pick stellt uns Käthe Vordtriede vor. Eine Frau\, Journalisti
 n bis zur Machtergreifung der Nazis\, die mit ihrer Flucht vor dem Tod auf 
 eine neue\, bessere Zukunft hofft. Sie kann nicht ahnen\, dass dadurch zwar
  ihr Leben gerettet ist\, aber ein kontinuierlicher Weg nach unten für sie 
 beginnt. Wir lernen diese Frau kennen\, die nicht im Selbstmitleid versinkt
 \, sondern der Welt mehr und mehr mit bissigem Sarkasmus begegnet. Spitzzün
 gig und hochgebildet gefährdet sie damit eine einseitige Auseinandersetzung
  mit dem Dritten Reich.\n\nJulia Raab präsentiert uns Käthe Vordtriede dabe
 i lebensnah und vorstellbar\, ohne dass dabei deren vermeintliche Kälte und
  Wut sie unsympathisch wirken lässt.\n\nWirklich gelungen und sehr sehenswe
 rt."\nDaniela\, Zuschauerin\, 2016
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Unter dem Titel „Mein Leben in Deutschland
 “ fordert 1939 ein Preisausschreiben Emigranten rundum den Globus dazu auf\
 , über ihr Leben in Deutschland zu berichten.</p><p>Unter den Einsendungen 
 befand sich die Autobiografie <strong>Käthe Vordtriedes</strong> (1891-1964
 )\, der im gleichen Jahr nur knapp die Flucht vor der Verfolgung durch die 
 Nationalsozialisten in die Schweiz gelang. Dort erfährt sie von der Ausschr
 eibung und berichtet über ihr Leben\, das für sie als Jüdin immer bedrohlic
 her wurde.</p><p>Nachdem ihr Manuskript jahrzehntelang unauffindbar war\, w
 ollen wir aus der erst 1999 entdeckten Autobiografie Es gibt Zeiten\, in de
 nen man welkt lesen.</p><p><img class="size-full wp-image-10387 aligncenter
 " src="https://media.juliaraab.de/2017/01/MG_9142_bearbeitet-e1485287360314
 .jpg" alt="Szenische Lesung 'Es gibt Zeiten in denen man welkt'" width="550
 " height="647" /></p><h3>Publikumsstimmen</h3><blockquote><p>"[...]Bianca P
 ick stellt uns Käthe Vordtriede vor. Eine Frau\, Journalistin bis zur Macht
 ergreifung der Nazis\, die mit ihrer Flucht vor dem Tod auf eine neue\, bes
 sere Zukunft hofft. Sie kann nicht ahnen\, dass dadurch zwar ihr Leben gere
 ttet ist\, aber ein kontinuierlicher Weg nach unten für sie beginnt. Wir le
 rnen diese Frau kennen\, die nicht im Selbstmitleid versinkt\, sondern der 
 Welt mehr und mehr mit bissigem Sarkasmus begegnet. Spitzzüngig und hochgeb
 ildet gefährdet sie damit eine einseitige Auseinandersetzung mit dem Dritte
 n Reich.</p><p>Julia Raab präsentiert uns Käthe Vordtriede dabei lebensnah 
 und vorstellbar\, ohne dass dabei deren vermeintliche Kälte und Wut sie uns
 ympathisch wirken lässt.</p><p>Wirklich gelungen und sehr sehenswert."</p><
 /blockquote><p>Daniela\, Zuschauerin\, 2016</p>
LOCATION:Stadtbibliothek Halle\, Salzgrafenstraße 2\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen-
 Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: ...schon fünf Jahre oder noch länger lebst Du in dieser Wüste\
 nSzenische Lesung aus dem Briefwechsel von Sophie Scholl und Fritz Hartnage
 l\nIm Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl mit den Aktionen der „Weißen 
 Rose“ das nationalsozialistische Regime bekämpfte\, war der Wehrmachtsoffiz
 ier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad eingeschlossen. In dieser Zeit
  wechselten die beiden Briefe\, die einerseits ihre tiefe ernsthafte Liebes
 beziehung widerspiegeln\, andererseits ihre weltanschauliche und politische
  Entwicklung während der Ereignisse zwischen 1937 und 1943.\nAls Fritz Hart
 nagel am 22. Februar 1943 einen Brief von Sophie Scholl erhielt und ihr ant
 wortete\, war das Todesurteil gegen sie\, ihren Bruder Hans und Christoph P
 robst bereits vollstreckt.\nFritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten We
 ltkriegs Berufsoffizier. Er studierte Jura und wirkte zuletzt am Landgerich
 t Stuttgart. Er war entschieden gegen die Remilitarisierung der Bundesrepub
 lik und engagierte sich aktiv in der Friedensbewegung.\n\nEs lesen Julia Ra
 ab und Martin Kreusch.
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 10414" src="https://media.juliaraab.de/2016/10/MG_9108_bearbeitet-e14853801
 51196.jpg" alt="" width="550" height="698" /></h2><h2>...schon fünf Jahre o
 der noch länger lebst Du in dieser Wüste</h2><h3>Szenische Lesung aus dem B
 riefwechsel von Sophie Scholl und Fritz Hartnagel</h3><p>Im Winter 1942/ 43
 \, während Sophie Scholl mit den Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsoz
 ialistische Regime bekämpfte\, war der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel i
 m Kessel von Stalingrad eingeschlossen. In dieser Zeit wechselten die beide
 n Briefe\, die einerseits ihre tiefe ernsthafte Liebesbeziehung widerspiege
 ln\, andererseits ihre weltanschauliche und politische Entwicklung während 
 der Ereignisse zwischen 1937 und 1943.<br />Als Fritz Hartnagel am 22. Febr
 uar 1943 einen Brief von Sophie Scholl erhielt und ihr antwortete\, war das
  Todesurteil gegen sie\, ihren Bruder Hans und Christoph Probst bereits vol
 lstreckt.<br />Fritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Beru
 fsoffizier. Er studierte Jura und wirkte zuletzt am Landgericht Stuttgart. 
 Er war entschieden gegen die Remilitarisierung der Bundesrepublik und engag
 ierte sich aktiv in der Friedensbewegung.</p><p>Es lesen <strong>Julia Raab
 </strong> und <strong>Martin Kreusch.</strong></p>
LOCATION:Theater am Campus TaC\, Geusaer Str. 88\, 06217 Merseburg\, Deutschland
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SUMMARY: von Halunken & Halloren\; KiTa Weinberg ‚Sonnenkindergruppe‘
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2011/07/DSC_5019-e1492202671848.jpg
 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
 50" height="376" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktier
 en Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.
 de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\
 , um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch 
 um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
LOCATION:Treffpunkt: Drachenbrunnen\, Marktplatz\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
GEO:51.482417;11.967679
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 nfo@juliaraab.de
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 nkindergruppe-treffpunkt-drachenbrunnen-halle-saale-2016/
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DESCRIPTION: Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl mit den Aktionen de
 r „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekämpfte\, war der Wehrm
 achtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad eingeschlossen.\n\nI
 n dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die einerseits ihre tiefe erns
 thafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits ihre weltanschauliche u
 nd politische Entwicklung während der Ereignisse zwischen 1937 und 1943.\n\
 nAls Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Brief von Sophie Scholl erhi
 elt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gegen sie\, ihren Bruder Hans 
 und Christoph Probst bereits vollstreckt.\n\nFritz Hartnagel war bis zum En
 de des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er studierte Jura und wirkte zule
 tzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschieden gegen die Remilitarisierun
 g der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv in der Friedensbewegung.\n\n
 Es lesen Julia Raab und Martin Kreusch.
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  mit den Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekäm
 pfte\, war der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad 
 eingeschlossen.</p><p>In dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die ein
 erseits ihre tiefe ernsthafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits 
 ihre weltanschauliche und politische Entwicklung während der Ereignisse zwi
 schen 1937 und 1943.</p><p>Als Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Br
 ief von Sophie Scholl erhielt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gege
 n sie\, ihren Bruder Hans und Christoph Probst bereits vollstreckt.</p><p>F
 ritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er s
 tudierte Jura und wirkte zuletzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschied
 en gegen die Remilitarisierung der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv
  in der Friedensbewegung.</p><p>Es lesen <strong>Julia Raab</strong> und <s
 trong>Martin Kreusch.</strong></p><p><img class="size-full wp-image-10414 a
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LOCATION:Elisabeth-Gymnasium Halle\, Murmansker Str. 14\, 06130 Halle
GEO:51.450090;11.968866
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SUMMARY: von Halunken & Halloren für 21 Kinder der KiTa Erxleben
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2011/07/DSC_5019-e1492202671848.jpg
 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
 50" height="376" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktier
 en Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.
 de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\
 , um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch 
 um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
LOCATION:Treffpunkt: Drachenbrunnen\, Marktplatz\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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 1-kinder-der-kita-erxleben-treffpunkt-drachenbrunnen-halle-saale-2016/
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SUMMARY: von Halunken & Halloren für die Grundschule Am Ludwigsfeld
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2011/07/DSC_5019-e1492202671848.jpg
 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
 50" height="376" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktier
 en Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.
 de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\
 , um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch 
 um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
LOCATION:Treffpunkt: Drachenbrunnen\, Marktplatz\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
GEO:51.482417;11.967679
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img title="Die Dicke - Der Walkact\; Foto
 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
 er-fototermin_foto_oliver-roeckle_fotos-klein-31-e13641298662172.jpg" alt="
 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
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 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: Die Dicke – spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
 src="https://media.juliaraab.de/2014/01/feldkirch_oliverroeckle-1-von-1-12-
 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttg
 arter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad würde ver
 mutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Fr
 age: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem 
 Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil sie kein 
 Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggin
 s\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt\,
  lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und speckig.
 (…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ih
 rem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, die ahne
 n lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die jenseits 
 der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese 
 kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hier se
 lbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockquote><p>S
 tuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>Double sc
 hrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diversen Disc
 ounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft di
 e Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar ni
 cht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die D
 icke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist s
 ie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten un
 d Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bri
 ngt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang de
 n zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zu
 m Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaftlichen R
 andfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, Figuren-
  und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält besser“\, 
 S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></
 strong></p>
LOCATION:Teatr Lalek Arlekin\, Wólczańska 5\, 90-001 Łódź\, Polen
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ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 f-teatr-lalek-arlekin-%c5%82%c3%b3d%c5%ba-2016/
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DTEND;TZID=Europe/Berlin:20161016T163000
SUMMARY: von Halunken & Halloren für Familien
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2011/07/DSC_5019-e1492202671848.jpg
 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
 50" height="376" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktier
 en Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.
 de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\
 , um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch 
 um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
LOCATION:Treffpunkt: Drachenbrunnen\, Marktplatz\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
GEO:51.482417;11.967679
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 amilien-treffpunkt-drachenbrunnen-halle-saale-2016/
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UID:20180924T1411Z-1537798271.2069-EO-11453-1@80.241.58.35
STATUS:CONFIRMED
DTSTAMP:20260513T044320Z
CREATED:20161019T193559Z
LAST-MODIFIED:20180821T094724Z
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20161019T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20161019T110000
SUMMARY: von Halunken & Halloren\, Montessorischule Halle
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2011/07/DSC_5019-e1492202671848.jpg
 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
 50" height="376" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktier
 en Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.
 de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\
 , um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch 
 um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
LOCATION:Treffpunkt: Drachenbrunnen\, Marktplatz\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
GEO:51.482417;11.967679
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 schule-halle-treffpunkt-drachenbrunnen-halle-saale-2016/
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SUMMARY: Die Dicke spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
 src="https://media.juliaraab.de/2014/01/feldkirch_oliverroeckle-1-von-1-12-
 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttg
 arter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad würde ver
 mutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Fr
 age: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem 
 Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil sie kein 
 Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggin
 s\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt\,
  lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und speckig.
 (…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ih
 rem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, die ahne
 n lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die jenseits 
 der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese 
 kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hier se
 lbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockquote><p>S
 tuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>Double sc
 hrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diversen Disc
 ounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft di
 e Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar ni
 cht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die D
 icke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist s
 ie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten un
 d Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bri
 ngt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang de
 n zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zu
 m Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaftlichen R
 andfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, Figuren-
  und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält besser“\, 
 S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></
 strong></p>
LOCATION:Theatrale\, Waisenhausring 2\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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SUMMARY: Lady d’amour
DESCRIPTION: Lady d’amour\nEine Frau. Ein Seufzer. Ein Tanz.\nL’amour c’est
  pas pour moi.\nBisherige Auftritte\n\n 	Internationales Figurentheaterfest
 ival “ÜberMENSCHEN” in München\, 2011\n 	Darbietungsabend Take#2 an den Wag
 gons in Stuttgart\, 2012\n 	Studentisches Figurentheaterfestival die-wo-spi
 elen 2012\n 	International Festival of Puppetry Schools “PUPPET-NO-PUPPET”\
 , in Bialystok (Polen)\, 2012\n 	Darbietungsabend Take#3 an den Waggons in 
 Stuttgart\, 2012\n 	Finissage der Ausstellung “Nordbahnhof-Sahnehäubchen tr
 ifft Güterbahnhof-Filetstückchen”\, Zentrum Rotebühlplatz\, Stuttgart\, 201
 2\n\nPresse\nDie Theaterzeitschrift “Puppen Menschen und Objekte” schreibt 
 in der Ausgabe 2012/2  Nr. 107 :\n… Julia Raab aus Stuttgart hat im 2. Stud
 ienjahr eine Marionette gebaut\, die sie nun neu deutete und spielte. Unter
 titel: eine Frau\, ein Seufzer\, ein Tanz. Ergänzend: eine Figurenspielerin
 \, denn diese wurde im Laufe des Spiels immer mehr zu ihrer eigenen Figur. 
 10 Minuten Spiel mit Fäden\, Händen und unserer Fantasie …\nPuppen Menschen
  und Objekte\, 2012\, Ilsebyll Beutel-Spöri\n\n[gallery link="file" exclude
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 enter" title="Szenenfoto 'Lady L'amour'\; Foto: Oliver Klauser" src="https:
 //media.juliaraab.de/2014/08/20120718-lady-lamour-beim-darbietungsabend-tak
 e3_-foto_oliver-klauser-1-e14093367924052.jpg" alt="Szenenfoto 'Lady L'amou
 r'" width="550" height="367" /></p><h2>Lady d’amour</h2><blockquote><p>Eine
  Frau. Ein Seufzer. Ein Tanz.<br />L’amour c’est pas pour moi.</p></blockqu
 ote><h3>Bisherige Auftritte</h3><ul><li>Internationales Figurentheaterfesti
 val “ÜberMENSCHEN” in München\, 2011</li><li><a title="Zum Beitrag "Rückbli
 ck: Darbietungsabend #2"" href="https://juliaraab.de/2012/rueckblick-darbie
 tungsabend-2">Darbietungsabend Take#2</a> an den Waggons in Stuttgart\, 201
 2</li><li>Studentisches Figurentheaterfestival <a title="zum Festivalbeitra
 g auf die-wo-spielen.de" href="http://www.die-wo-spielen.de/2012/mehr-festi
 valfotos/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die-wo-spielen</a> 201
 2</li><li>International Festival of Puppetry Schools “PUPPET-NO-PUPPET”\, i
 n <a title="zum Beitrag "Studis on tour" auf die-wo-spielen.de" href="http:
 //www.die-wo-spielen.de/2012/studis-on-tour-2/" target="_blank" rel="noopen
 er noreferrer">Bialystok</a> (Polen)\, 2012</li><li>Darbietungsabend Take#3
  an den Waggons in Stuttgart\, 2012</li><li>Finissage der <a title="zur Bes
 chreibung der Ausstellung" href="http://www.treffpunkt-rotebuehlplatz.de/au
 sstellungen/index.php?iebuster=1336957743&aid=228" target="_blank" rel="noo
 pener noreferrer">Ausstellung</a> “Nordbahnhof-Sahnehäubchen trifft Güterba
 hnhof-Filetstückchen”\, Zentrum Rotebühlplatz\, Stuttgart\, 2012</li></ul><
 h3>Presse</h3><p>Die Theaterzeitschrift “Puppen Menschen und Objekte” schre
 ibt in der Ausgabe 2012/2  Nr. 107 :</p><blockquote><p>… Julia Raab aus Stu
 ttgart hat im 2. Studienjahr eine Marionette gebaut\, die sie nun neu deute
 te und spielte. Untertitel: eine Frau\, ein Seufzer\, ein Tanz. Ergänzend: 
 eine Figurenspielerin\, denn diese wurde im Laufe des Spiels immer mehr zu 
 ihrer eigenen Figur. 10 Minuten Spiel mit Fäden\, Händen und unserer Fantas
 ie …</p></blockquote><p>Puppen Menschen und Objekte\, 2012\, <a title="zur 
 Webseite von kleines spectaculum" href="http://www.kleines-spectaculum.de/f
 rame2.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ilsebyll Beutel-Spöri<
 /a></p><p>[gallery link="file" exclude='7428']</p>
LOCATION:Atelier fiese8\, Friesenstrasse 8\, Halle 06112\, Sachsen-Anhalt\, Deutschl
 and
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SUMMARY: von Halunken & Halloren für Flüchtlingsfamilien
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2011/07/DSC_5019-e1492202671848.jpg
 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
 50" height="376" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktier
 en Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.
 de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\
 , um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch 
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LOCATION:Treffpunkt: Drachenbrunnen\, Marktplatz\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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SUMMARY: TASCHEN-Recherche im öffentlichen Raum
DESCRIPTION: Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-weiß-rot kariert. Bei 
 den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen „Polenkoffer“ oder „
 Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 € beim Händler um di
 e Ecke - Massenware.\n\nDiese Taschen sind weltweit bekannt. Sie stehen für
  Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\, aber auch für trendige
  Designs und praktische Aufbewahrung.\n\nDie Produktion wird gefördert durc
 h die Stadt Halle (Saale) und dem Fonds Darstellende Künste e.V.. Produzier
 t wurde TASCHEN im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-we
 iß-rot kariert. Bei den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen 
 „Polenkoffer“ oder „Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 
 € beim Händler um die Ecke - Massenware.</p><p>Diese Taschen sind weltweit 
 bekannt. Sie stehen für Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\,
  aber auch für trendige Designs und praktische Aufbewahrung.</p><p>Die Prod
 uktion wird gefördert durch die <a href="http://www.halle.de/de/Kultur/" ta
 rget="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadt Halle (Saale)</a> und dem <a 
 href="http://www.fonds-daku.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">
 Fonds Darstellende Künste e.V.</a>. Produziert wurde<strong> TASCHEN</stron
 g> im <a href="https://www.facebook.com/atelierfiese8/" target="_blank" rel
 ="noopener noreferrer">Atelier fiese8</a>.</p>
LOCATION:Marktplatz Halle\, Marktplatz\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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 lichen-raum-marktplatz-halle-halle-saale/
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SUMMARY: Die Dicke spielt Medea in Hannover
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
 src="https://media.juliaraab.de/2014/01/feldkirch_oliverroeckle-1-von-1-12-
 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttg
 arter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad würde ver
 mutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Fr
 age: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem 
 Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil sie kein 
 Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggin
 s\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt\,
  lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und speckig.
 (…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ih
 rem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, die ahne
 n lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die jenseits 
 der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese 
 kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hier se
 lbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockquote><p>S
 tuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>Double sc
 hrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diversen Disc
 ounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft di
 e Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar ni
 cht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die D
 icke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist s
 ie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten un
 d Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bri
 ngt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang de
 n zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zu
 m Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaftlichen R
 andfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, Figuren-
  und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält besser“\, 
 S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></
 strong></p>
LOCATION:Theatrio\, Großer Kolonnenweg 5\, 30163 Hannover\, Deutschland
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 annover-theatrio-hannover-2017/
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SUMMARY: von Halunken & Halloren
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2011/07/DSC_5019-e1492202671848.jpg
 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
 50" height="376" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktier
 en Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.
 de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\
 , um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch 
 um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
LOCATION:Treffpunkt: Drachenbrunnen\, Marktplatz\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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 -drachenbrunnen-halle-saale-2017/
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SUMMARY: Es gibt Zeiten\, in denen man welkt
DESCRIPTION: Unter dem Titel „Mein Leben in Deutschland“ fordert 1939 ein P
 reisausschreiben Emigranten rundum den Globus dazu auf\, über ihr Leben in 
 Deutschland zu berichten.\n\nUnter den Einsendungen befand sich die Autobio
 grafie Käthe Vordtriedes (1891-1964)\, der im gleichen Jahr nur knapp die F
 lucht vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten in die Schweiz gelan
 g. Dort erfährt sie von der Ausschreibung und berichtet über ihr Leben\, da
 s für sie als Jüdin immer bedrohlicher wurde.\n\nNachdem ihr Manuskript jah
 rzehntelang unauffindbar war\, wollen wir aus der erst 1999 entdeckten Auto
 biografie Es gibt Zeiten\, in denen man welkt lesen.\n\n\nPublikumsstimmen\
 n"[...]Bianca Pick stellt uns Käthe Vordtriede vor. Eine Frau\, Journalisti
 n bis zur Machtergreifung der Nazis\, die mit ihrer Flucht vor dem Tod auf 
 eine neue\, bessere Zukunft hofft. Sie kann nicht ahnen\, dass dadurch zwar
  ihr Leben gerettet ist\, aber ein kontinuierlicher Weg nach unten für sie 
 beginnt. Wir lernen diese Frau kennen\, die nicht im Selbstmitleid versinkt
 \, sondern der Welt mehr und mehr mit bissigem Sarkasmus begegnet. Spitzzün
 gig und hochgebildet gefährdet sie damit eine einseitige Auseinandersetzung
  mit dem Dritten Reich.\n\nJulia Raab präsentiert uns Käthe Vordtriede dabe
 i lebensnah und vorstellbar\, ohne dass dabei deren vermeintliche Kälte und
  Wut sie unsympathisch wirken lässt.\n\nWirklich gelungen und sehr sehenswe
 rt."\nDaniela\, Zuschauerin\, 2016
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Unter dem Titel „Mein Leben in Deutschland
 “ fordert 1939 ein Preisausschreiben Emigranten rundum den Globus dazu auf\
 , über ihr Leben in Deutschland zu berichten.</p><p>Unter den Einsendungen 
 befand sich die Autobiografie <strong>Käthe Vordtriedes</strong> (1891-1964
 )\, der im gleichen Jahr nur knapp die Flucht vor der Verfolgung durch die 
 Nationalsozialisten in die Schweiz gelang. Dort erfährt sie von der Ausschr
 eibung und berichtet über ihr Leben\, das für sie als Jüdin immer bedrohlic
 her wurde.</p><p>Nachdem ihr Manuskript jahrzehntelang unauffindbar war\, w
 ollen wir aus der erst 1999 entdeckten Autobiografie Es gibt Zeiten\, in de
 nen man welkt lesen.</p><p><img class="size-full wp-image-10387 aligncenter
 " src="https://media.juliaraab.de/2017/01/MG_9142_bearbeitet-e1485287360314
 .jpg" alt="Szenische Lesung 'Es gibt Zeiten in denen man welkt'" width="550
 " height="647" /></p><h3>Publikumsstimmen</h3><blockquote><p>"[...]Bianca P
 ick stellt uns Käthe Vordtriede vor. Eine Frau\, Journalistin bis zur Macht
 ergreifung der Nazis\, die mit ihrer Flucht vor dem Tod auf eine neue\, bes
 sere Zukunft hofft. Sie kann nicht ahnen\, dass dadurch zwar ihr Leben gere
 ttet ist\, aber ein kontinuierlicher Weg nach unten für sie beginnt. Wir le
 rnen diese Frau kennen\, die nicht im Selbstmitleid versinkt\, sondern der 
 Welt mehr und mehr mit bissigem Sarkasmus begegnet. Spitzzüngig und hochgeb
 ildet gefährdet sie damit eine einseitige Auseinandersetzung mit dem Dritte
 n Reich.</p><p>Julia Raab präsentiert uns Käthe Vordtriede dabei lebensnah 
 und vorstellbar\, ohne dass dabei deren vermeintliche Kälte und Wut sie uns
 ympathisch wirken lässt.</p><p>Wirklich gelungen und sehr sehenswert."</p><
 /blockquote><p>Daniela\, Zuschauerin\, 2016</p>
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 t-welcome-treff-halle-halle-saale-2017/
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SUMMARY: von Halunken & Halloren für die Montessorischule
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2011/07/DSC_5019-e1492202671848.jpg
 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
 50" height="376" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktier
 en Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.
 de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\
 , um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch 
 um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
LOCATION:Treffpunkt: Drachenbrunnen\, Marktplatz\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
GEO:51.482417;11.967679
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 nfo@juliaraab.de
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 ontessorischule-treffpunkt-drachenbrunnen-halle-saale-2017/
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SUMMARY: Es gibt Zeiten\, in denen man welkt
DESCRIPTION: Unter dem Titel „Mein Leben in Deutschland“ fordert 1939 ein P
 reisausschreiben Emigranten rundum den Globus dazu auf\, über ihr Leben in 
 Deutschland zu berichten.\n\nUnter den Einsendungen befand sich die Autobio
 grafie Käthe Vordtriedes (1891-1964)\, der im gleichen Jahr nur knapp die F
 lucht vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten in die Schweiz gelan
 g. Dort erfährt sie von der Ausschreibung und berichtet über ihr Leben\, da
 s für sie als Jüdin immer bedrohlicher wurde.\n\nNachdem ihr Manuskript jah
 rzehntelang unauffindbar war\, wollen wir aus der erst 1999 entdeckten Auto
 biografie Es gibt Zeiten\, in denen man welkt lesen.\n\n\nPublikumsstimmen\
 n"[...]Bianca Pick stellt uns Käthe Vordtriede vor. Eine Frau\, Journalisti
 n bis zur Machtergreifung der Nazis\, die mit ihrer Flucht vor dem Tod auf 
 eine neue\, bessere Zukunft hofft. Sie kann nicht ahnen\, dass dadurch zwar
  ihr Leben gerettet ist\, aber ein kontinuierlicher Weg nach unten für sie 
 beginnt. Wir lernen diese Frau kennen\, die nicht im Selbstmitleid versinkt
 \, sondern der Welt mehr und mehr mit bissigem Sarkasmus begegnet. Spitzzün
 gig und hochgebildet gefährdet sie damit eine einseitige Auseinandersetzung
  mit dem Dritten Reich.\n\nJulia Raab präsentiert uns Käthe Vordtriede dabe
 i lebensnah und vorstellbar\, ohne dass dabei deren vermeintliche Kälte und
  Wut sie unsympathisch wirken lässt.\n\nWirklich gelungen und sehr sehenswe
 rt."\nDaniela\, Zuschauerin\, 2016\n\nFür die Lesung konnte erstmalig die F
 olk-Band ›Grenzgänger‹ aus Bremen\, bestehend aus Michael Zachcial (Gesang\
 , Gitarre)\, Frederic Drobnjak (Gitarre\, Gesang)\, Felix Kroll (Akkordeon\
 , Gesang) und Annette Rettich (Cello\, Gesang) gewonnen werden. Die ›Grenzg
 änger‹ werden die Lesung mit den Liedern aus ihrem Album ›Und weil der Mens
 ch ein Mensch ist. Lager – Lieder – Widerstand‹ (2015) abrunden. Fünf CDs d
 er ›Grenzgänger‹ wurden bisher mit dem deutschen Schallplattenpreis ausgeze
 ichnet.\n\nIm Zusammenspiel von szenischer Lesung und Live-Konzert entsteht
  ein besonderes Arrangement von Text und Musik.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Unter dem Titel „Mein Leben in Deutschland
 “ fordert 1939 ein Preisausschreiben Emigranten rundum den Globus dazu auf\
 , über ihr Leben in Deutschland zu berichten.</p><p>Unter den Einsendungen 
 befand sich die Autobiografie <strong>Käthe Vordtriedes</strong> (1891-1964
 )\, der im gleichen Jahr nur knapp die Flucht vor der Verfolgung durch die 
 Nationalsozialisten in die Schweiz gelang. Dort erfährt sie von der Ausschr
 eibung und berichtet über ihr Leben\, das für sie als Jüdin immer bedrohlic
 her wurde.</p><p>Nachdem ihr Manuskript jahrzehntelang unauffindbar war\, w
 ollen wir aus der erst 1999 entdeckten Autobiografie Es gibt Zeiten\, in de
 nen man welkt lesen.</p><p><img class="size-full wp-image-10387 aligncenter
 " src="https://media.juliaraab.de/2017/01/MG_9142_bearbeitet-e1485287360314
 .jpg" alt="Szenische Lesung 'Es gibt Zeiten in denen man welkt'" width="550
 " height="647" /></p><h3>Publikumsstimmen</h3><blockquote><p>"[...]Bianca P
 ick stellt uns Käthe Vordtriede vor. Eine Frau\, Journalistin bis zur Macht
 ergreifung der Nazis\, die mit ihrer Flucht vor dem Tod auf eine neue\, bes
 sere Zukunft hofft. Sie kann nicht ahnen\, dass dadurch zwar ihr Leben gere
 ttet ist\, aber ein kontinuierlicher Weg nach unten für sie beginnt. Wir le
 rnen diese Frau kennen\, die nicht im Selbstmitleid versinkt\, sondern der 
 Welt mehr und mehr mit bissigem Sarkasmus begegnet. Spitzzüngig und hochgeb
 ildet gefährdet sie damit eine einseitige Auseinandersetzung mit dem Dritte
 n Reich.</p><p>Julia Raab präsentiert uns Käthe Vordtriede dabei lebensnah 
 und vorstellbar\, ohne dass dabei deren vermeintliche Kälte und Wut sie uns
 ympathisch wirken lässt.</p><p>Wirklich gelungen und sehr sehenswert."</p><
 /blockquote><p>Daniela\, Zuschauerin\, 2016</p><p>Für die Lesung konnte ers
 tmalig die Folk-Band ›<strong>Grenzgänger</strong>‹ aus Bremen\, bestehend 
 aus Michael Zachcial (Gesang\, Gitarre)\, Frederic Drobnjak (Gitarre\, Gesa
 ng)\, Felix Kroll (Akkordeon\, Gesang) und Annette Rettich (Cello\, Gesang)
  gewonnen werden. Die ›Grenzgänger‹ werden die Lesung mit den Liedern aus i
 hrem Album ›Und weil der Mensch ein Mensch ist. Lager – Lieder – Widerstand
 ‹ (2015) abrunden. Fünf CDs der ›Grenzgänger‹ wurden bisher mit dem deutsch
 en Schallplattenpreis ausgezeichnet.</p><p>Im Zusammenspiel von szenischer 
 Lesung und Live-Konzert entsteht ein besonderes Arrangement von Text und Mu
 sik.</p>
LOCATION:Kulturetage\, Bahnhofstraße 11\, 26122 Oldenburg
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SUMMARY: von Halunken & Halloren – Familienführung
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2011/07/DSC_5019-e1492202671848.jpg
 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
 50" height="376" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktier
 en Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.
 de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\
 , um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch 
 um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
LOCATION:Treffpunkt: Drachenbrunnen\, Marktplatz\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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SUMMARY: von Halunken & Halloren wieder für die Montessorischule
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2011/07/DSC_5019-e1492202671848.jpg
 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
 50" height="376" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktier
 en Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.
 de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\
 , um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch 
 um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
LOCATION:Treffpunkt: Drachenbrunnen\, Marktplatz\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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SUMMARY: von Halunken & Halloren für KiTa Georg Friedrich Händel
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
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 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
 50" height="376" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktier
 en Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.
 de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\
 , um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch 
 um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
LOCATION:Treffpunkt: Drachenbrunnen\, Marktplatz\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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SUMMARY: von Halunken & Halloren für die Waldmäuse
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10282" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
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 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="alignleft size-full wp-image-1
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 egt?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Ju
 ngfern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem ver
 borgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in 
 die Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabe
 lhafte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt 
 Halle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des ju
 ngen Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, w
 as es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stad
 tgeschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alt
 er Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. 
 Und ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Eu
 ch in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch d
 urch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß mach
 t\, ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität e
 ntfacht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10282" orderby="rand
 "]</p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontakti
 eren Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraa
 b.de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong
 >\, um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auc
 h um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
LOCATION:Treffpunkt: Drachenbrunnen\, Marktplatz\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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SUMMARY: Walkact TASCHEN beim MACH-Festival
DESCRIPTION: Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-weiß-rot kariert. Bei 
 den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen „Polenkoffer“ oder „
 Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 € beim Händler um di
 e Ecke - Massenware.\n\nDiese Taschen sind weltweit bekannt. Sie stehen für
  Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\, aber auch für trendige
  Designs und praktische Aufbewahrung.\n\nDie Produktion wird gefördert durc
 h die Stadt Halle (Saale) und dem Fonds Darstellende Künste e.V.. Produzier
 t wurde TASCHEN im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-we
 iß-rot kariert. Bei den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen 
 „Polenkoffer“ oder „Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 
 € beim Händler um die Ecke - Massenware.</p><p>Diese Taschen sind weltweit 
 bekannt. Sie stehen für Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\,
  aber auch für trendige Designs und praktische Aufbewahrung.</p><p>Die Prod
 uktion wird gefördert durch die <a href="http://www.halle.de/de/Kultur/" ta
 rget="_blank" rel="noopener">Stadt Halle (Saale)</a> und dem <a href="http:
 //www.fonds-daku.de/" target="_blank" rel="noopener">Fonds Darstellende Kün
 ste e.V.</a>. Produziert wurde<strong> TASCHEN</strong> im <a href="https:/
 /www.facebook.com/atelierfiese8/" target="_blank" rel="noopener">Atelier fi
 ese8</a>.</p>
LOCATION:Hühnermanhattan\, Hordorfer Str. 4\, 06112 Halle (Saale)\, Deutschland
GEO:51.491990;11.986190
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
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 al-h%c3%bchnermanhattan-halle-saale-2017/
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SUMMARY: Performance TASCHEN beim MACH-Festival
DESCRIPTION: Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-weiß-rot kariert. Bei 
 den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen „Polenkoffer“ oder „
 Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 € beim Händler um di
 e Ecke - Massenware.\n\nDiese Taschen sind weltweit bekannt. Sie stehen für
  Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\, aber auch für trendige
  Designs und praktische Aufbewahrung.\n\nDie Produktion wird gefördert durc
 h die Stadt Halle (Saale) und dem Fonds Darstellende Künste e.V.. Produzier
 t wurde TASCHEN im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-we
 iß-rot kariert. Bei den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen 
 „Polenkoffer“ oder „Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 
 € beim Händler um die Ecke - Massenware.</p><p>Diese Taschen sind weltweit 
 bekannt. Sie stehen für Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\,
  aber auch für trendige Designs und praktische Aufbewahrung.</p><p>Die Prod
 uktion wird gefördert durch die <a href="http://www.halle.de/de/Kultur/" ta
 rget="_blank" rel="noopener">Stadt Halle (Saale)</a> und dem <a href="http:
 //www.fonds-daku.de/" target="_blank" rel="noopener">Fonds Darstellende Kün
 ste e.V.</a>. Produziert wurde<strong> TASCHEN</strong> im <a href="https:/
 /www.facebook.com/atelierfiese8/" target="_blank" rel="noopener">Atelier fi
 ese8</a>.</p>
LOCATION:Hühnermanhattan\, Hordorfer Str. 4\, 06112 Halle (Saale)\, Deutschland
GEO:51.491990;11.986190
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 stival-h%c3%bchnermanhattan-halle-saale-2017/
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DTSTAMP:20260513T044320Z
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LAST-MODIFIED:20200111T150719Z
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img title="Die Dicke - Der Walkact\; Foto
 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
LOCATION:T-Werk\, Schiffbauergasse 4E\, 14467 Potsdam\, Brandenburg\, Deutschland
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact beim 2. Labyrinth-Festival
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
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 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
LOCATION:Moserstraße Stuttgart\, Moserstraße\, 70182 Stuttgart\, Deutschland
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SUMMARY: Performance TASCHEN bei PFÄNNERS FREIHEIT
DESCRIPTION: Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-weiß-rot kariert. Bei 
 den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen „Polenkoffer“ oder „
 Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 € beim Händler um di
 e Ecke - Massenware.\n\nDiese Taschen sind weltweit bekannt. Sie stehen für
  Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\, aber auch für trendige
  Designs und praktische Aufbewahrung.\n\nDie Produktion wird gefördert durc
 h die Stadt Halle (Saale) und dem Fonds Darstellende Künste e.V.. Produzier
 t wurde TASCHEN im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-we
 iß-rot kariert. Bei den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen 
 „Polenkoffer“ oder „Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 
 € beim Händler um die Ecke - Massenware.</p><p>Diese Taschen sind weltweit 
 bekannt. Sie stehen für Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\,
  aber auch für trendige Designs und praktische Aufbewahrung.</p><p>Die Prod
 uktion wird gefördert durch die <a href="http://www.halle.de/de/Kultur/" ta
 rget="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadt Halle (Saale)</a> und dem <a 
 href="http://www.fonds-daku.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">
 Fonds Darstellende Künste e.V.</a>. Produziert wurde<strong> TASCHEN</stron
 g> im <a href="https://www.facebook.com/atelierfiese8/" target="_blank" rel
 ="noopener noreferrer">Atelier fiese8</a>.</p>
LOCATION:Burg Giebichenstein\, Seebener Str. 1\,  Halle (Saale)\, Deutschland
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 nners-freiheit-burg-giebichenstein-halle-saale-2017/
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SUMMARY: von Halunken & Halloren für KiTa Freiimfelde
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10282" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="alignleft size-full wp-image-1
 3060 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2015/05/Von-Halunken-und-Hall
 oren_Julia-Raab_und_Anja-Schwede_Foto_Ronald-Roye_300dpi.jpg" alt="" width=
 "998" height="683" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle li
 egt?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Ju
 ngfern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem ver
 borgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in 
 die Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabe
 lhafte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt 
 Halle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des ju
 ngen Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, w
 as es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stad
 tgeschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alt
 er Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. 
 Und ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Eu
 ch in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch d
 urch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß mach
 t\, ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität e
 ntfacht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10282" orderby="rand
 "]</p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontakti
 eren Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraa
 b.de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong
 >\, um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auc
 h um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
LOCATION:Treffpunkt: Drachenbrunnen\, Marktplatz\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
GEO:51.482417;11.967679
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 nfo@juliaraab.de
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 freiimfelde-treffpunkt-drachenbrunnen-halle-saale-2017/
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SUMMARY: von Halunken & Halloren mit Bergschule Landsberg
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2011/07/DSC_5019-e1492202671848.jpg
 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
 50" height="376" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktier
 en Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.
 de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\
 , um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch 
 um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
LOCATION:Treffpunkt: Drachenbrunnen\, Marktplatz\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
GEO:51.482417;11.967679
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 nfo@juliaraab.de
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 hule-landsberg/
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SUMMARY: PREMIERE: Nils Holgerssons wunderbare Reise
DESCRIPTION: Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nerv
 t!\nNils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötzli
 ch verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er seine
  neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten w
 ill\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in de
 n Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\nSo beginnt Nils Holgerssons 
 wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, voller 
 Abenteuer und Gefahren…\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts mehr!
 \n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöfs welt
 berühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenzen zwis
 chen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery link="f
 ile" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]\nFörderung\n'Nils Holg
 erssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle und wir
 d gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) und Lot
 to Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist la
 ngweilig! Alles nervt!<br />Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich un
 d der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling 
 verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich
  Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, w
 ird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.<br />
 So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. 
 Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…<br />Blöd und langweili
 g ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Schaus
 pieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein 
 Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objektthea
 ter überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\
 ,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunderbar
 e Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-halle
 .de/">Schaustelle Halle</a> und wird gefördert durch das <strong>Land Sachs
 en-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <strong>L
 otto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
LOCATION:Tanzstudio Bella SoSo\, Universitätsring 6/6a\, 06108 Halle (Saale)\, Sachs
 en-Anhalt\, Deutschland
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 bare-reise/
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SUMMARY: Nils Holgerssons wunderbare Reise
DESCRIPTION: Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nerv
 t!\nNils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötzli
 ch verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er seine
  neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten w
 ill\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in de
 n Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\nSo beginnt Nils Holgerssons 
 wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, voller 
 Abenteuer und Gefahren…\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts mehr!
 \n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöfs welt
 berühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenzen zwis
 chen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery link="f
 ile" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]\nFörderung\n'Nils Holg
 erssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle und wir
 d gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) und Lot
 to Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist la
 ngweilig! Alles nervt!<br />Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich un
 d der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling 
 verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich
  Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, w
 ird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.<br />
 So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. 
 Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…<br />Blöd und langweili
 g ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Schaus
 pieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein 
 Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objektthea
 ter überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\
 ,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunderbar
 e Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-halle
 .de/">Schaustelle Halle</a> und wird gefördert durch das <strong>Land Sachs
 en-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <strong>L
 otto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
LOCATION:Tanzstudio Bella SoSo\, Universitätsring 6/6a\, 06108 Halle (Saale)\, Sachs
 en-Anhalt\, Deutschland
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LAST-MODIFIED:20190314T124524Z
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20170924T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20170924T170000
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SUMMARY: Nils Holgerssons wunderbare Reise
DESCRIPTION: Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nerv
 t!\nNils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötzli
 ch verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er seine
  neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten w
 ill\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in de
 n Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\nSo beginnt Nils Holgerssons 
 wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, voller 
 Abenteuer und Gefahren…\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts mehr!
 \n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöfs welt
 berühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenzen zwis
 chen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery link="f
 ile" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]\nFörderung\n'Nils Holg
 erssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle und wir
 d gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) und Lot
 to Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist la
 ngweilig! Alles nervt!<br />Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich un
 d der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling 
 verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich
  Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, w
 ird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.<br />
 So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. 
 Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…<br />Blöd und langweili
 g ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Schaus
 pieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein 
 Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objektthea
 ter überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\
 ,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunderbar
 e Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-halle
 .de/">Schaustelle Halle</a> und wird gefördert durch das <strong>Land Sachs
 en-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <strong>L
 otto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
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SUMMARY: von Halunken & Halloren für GS Ulrich von Hutten
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2011/07/DSC_5019-e1492202671848.jpg
 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
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 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktier
 en Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.
 de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\
 , um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch 
 um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
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SUMMARY: von Halunken & Halloren – Hort Räuberkiste
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
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 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
 50" height="376" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktier
 en Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.
 de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\
 , um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch 
 um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
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SUMMARY: von Halunken & Halloren für GS Ulrich von Hutten
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2011/07/DSC_5019-e1492202671848.jpg
 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
 50" height="376" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktier
 en Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.
 de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\
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DESCRIPTION: Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-weiß-rot kariert. Bei 
 den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen „Polenkoffer“ oder „
 Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 € beim Händler um di
 e Ecke - Massenware.\n\nDiese Taschen sind weltweit bekannt. Sie stehen für
  Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\, aber auch für trendige
  Designs und praktische Aufbewahrung.\n\nDie Produktion wird gefördert durc
 h die Stadt Halle (Saale) und dem Fonds Darstellende Künste e.V.. Produzier
 t wurde TASCHEN im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-we
 iß-rot kariert. Bei den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen 
 „Polenkoffer“ oder „Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 
 € beim Händler um die Ecke - Massenware.</p><p>Diese Taschen sind weltweit 
 bekannt. Sie stehen für Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\,
  aber auch für trendige Designs und praktische Aufbewahrung.</p><p>Die Prod
 uktion wird gefördert durch die <a href="http://www.halle.de/de/Kultur/" ta
 rget="_blank" rel="noopener">Stadt Halle (Saale)</a> und dem <a href="http:
 //www.fonds-daku.de/" target="_blank" rel="noopener">Fonds Darstellende Kün
 ste e.V.</a>. Produziert wurde<strong> TASCHEN</strong> im <a href="https:/
 /www.facebook.com/atelierfiese8/" target="_blank" rel="noopener">Atelier fi
 ese8</a>.</p>
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SUMMARY: TASCHEN
DESCRIPTION: Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-weiß-rot kariert. Bei 
 den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen „Polenkoffer“ oder „
 Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 € beim Händler um di
 e Ecke - Massenware.\n\nDiese Taschen sind weltweit bekannt. Sie stehen für
  Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\, aber auch für trendige
  Designs und praktische Aufbewahrung.\n\nDie Produktion wird gefördert durc
 h die Stadt Halle (Saale) und dem Fonds Darstellende Künste e.V.. Produzier
 t wurde TASCHEN im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-we
 iß-rot kariert. Bei den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen 
 „Polenkoffer“ oder „Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 
 € beim Händler um die Ecke - Massenware.</p><p>Diese Taschen sind weltweit 
 bekannt. Sie stehen für Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\,
  aber auch für trendige Designs und praktische Aufbewahrung.</p><p>Die Prod
 uktion wird gefördert durch die <a href="http://www.halle.de/de/Kultur/" ta
 rget="_blank" rel="noopener">Stadt Halle (Saale)</a> und dem <a href="http:
 //www.fonds-daku.de/" target="_blank" rel="noopener">Fonds Darstellende Kün
 ste e.V.</a>. Produziert wurde<strong> TASCHEN</strong> im <a href="https:/
 /www.facebook.com/atelierfiese8/" target="_blank" rel="noopener">Atelier fi
 ese8</a>.</p>
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SUMMARY: TASCHEN – Gastspiel in Merseburg
DESCRIPTION: Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-weiß-rot kariert. Bei 
 den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen „Polenkoffer“ oder „
 Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 € beim Händler um di
 e Ecke - Massenware.\n\nDiese Taschen sind weltweit bekannt. Sie stehen für
  Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\, aber auch für trendige
  Designs und praktische Aufbewahrung.\n\nDie Produktion wird gefördert durc
 h die Stadt Halle (Saale) und dem Fonds Darstellende Künste e.V.. Produzier
 t wurde TASCHEN im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-we
 iß-rot kariert. Bei den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen 
 „Polenkoffer“ oder „Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 
 € beim Händler um die Ecke - Massenware.</p><p>Diese Taschen sind weltweit 
 bekannt. Sie stehen für Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\,
  aber auch für trendige Designs und praktische Aufbewahrung.</p><p>Die Prod
 uktion wird gefördert durch die <a href="http://www.halle.de/de/Kultur/" ta
 rget="_blank" rel="noopener">Stadt Halle (Saale)</a> und dem <a href="http:
 //www.fonds-daku.de/" target="_blank" rel="noopener">Fonds Darstellende Kün
 ste e.V.</a>. Produziert wurde<strong> TASCHEN</strong> im <a href="https:/
 /www.facebook.com/atelierfiese8/" target="_blank" rel="noopener">Atelier fi
 ese8</a>.</p>
LOCATION:Theater am Campus TaC\, Geusaer Str. 88\, 06217 Merseburg\, Deutschland
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DTSTAMP:20260513T044320Z
CREATED:20180923T130554Z
LAST-MODIFIED:20190314T124837Z
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DTEND;TZID=Europe/Berlin:20171230T120000
SUMMARY: Nils Holgerssons wunderbare Reise
DESCRIPTION: Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nerv
 t!\nNils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötzli
 ch verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er seine
  neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten w
 ill\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in de
 n Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\nSo beginnt Nils Holgerssons 
 wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, voller 
 Abenteuer und Gefahren…\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts mehr!
 \n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöfs welt
 berühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenzen zwis
 chen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery link="f
 ile" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]\nFörderung\n'Nils Holg
 erssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle und wir
 d gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) und Lot
 to Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist la
 ngweilig! Alles nervt!<br />Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich un
 d der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling 
 verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich
  Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, w
 ird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.<br />
 So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. 
 Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…<br />Blöd und langweili
 g ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Schaus
 pieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein 
 Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objektthea
 ter überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\
 ,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunderbar
 e Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-halle
 .de/">Schaustelle Halle</a> und wird gefördert durch das <strong>Land Sachs
 en-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <strong>L
 otto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
LOCATION:Tanzstudio Bella SoSo\, Universitätsring 6/6a\, 06108 Halle (Saale)\, Sachs
 en-Anhalt\, Deutschland
GEO:51.487205;11.968633
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: Nils Holgerssons wunderbare Reise
DESCRIPTION: Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nerv
 t!\nNils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötzli
 ch verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er seine
  neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten w
 ill\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in de
 n Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\nSo beginnt Nils Holgerssons 
 wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, voller 
 Abenteuer und Gefahren…\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts mehr!
 \n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöfs welt
 berühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenzen zwis
 chen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery link="f
 ile" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]\nFörderung\n'Nils Holg
 erssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle und wir
 d gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) und Lot
 to Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist la
 ngweilig! Alles nervt!<br />Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich un
 d der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling 
 verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich
  Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, w
 ird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.<br />
 So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. 
 Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…<br />Blöd und langweili
 g ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Schaus
 pieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein 
 Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objektthea
 ter überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\
 ,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunderbar
 e Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-halle
 .de/">Schaustelle Halle</a> und wird gefördert durch das <strong>Land Sachs
 en-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <strong>L
 otto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
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 en-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-weiß-rot kariert. Bei 
 den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen „Polenkoffer“ oder „
 Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 € beim Händler um di
 e Ecke - Massenware.\n\nDiese Taschen sind weltweit bekannt. Sie stehen für
  Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\, aber auch für trendige
  Designs und praktische Aufbewahrung.\n\nDie Produktion wird gefördert durc
 h die Stadt Halle (Saale) und dem Fonds Darstellende Künste e.V.. Produzier
 t wurde TASCHEN im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-we
 iß-rot kariert. Bei den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen 
 „Polenkoffer“ oder „Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 
 € beim Händler um die Ecke - Massenware.</p><p>Diese Taschen sind weltweit 
 bekannt. Sie stehen für Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\,
  aber auch für trendige Designs und praktische Aufbewahrung.</p><p>Die Prod
 uktion wird gefördert durch die <a href="http://www.halle.de/de/Kultur/" ta
 rget="_blank" rel="noopener">Stadt Halle (Saale)</a> und dem <a href="http:
 //www.fonds-daku.de/" target="_blank" rel="noopener">Fonds Darstellende Kün
 ste e.V.</a>. Produziert wurde<strong> TASCHEN</strong> im <a href="https:/
 /www.facebook.com/atelierfiese8/" target="_blank" rel="noopener">Atelier fi
 ese8</a>.</p>
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SUMMARY: …schon fünf Jahre oder noch länger lebst Du in dieser Wüste
DESCRIPTION: ...schon fünf Jahre oder noch länger lebst Du in dieser Wüste\
 nSzenische Lesung aus dem Briefwechsel von Sophie Scholl und Fritz Hartnage
 l\nIm Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl mit den Aktionen der „Weißen 
 Rose“ das nationalsozialistische Regime bekämpfte\, war der Wehrmachtsoffiz
 ier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad eingeschlossen. In dieser Zeit
  wechselten die beiden Briefe\, die einerseits ihre tiefe ernsthafte Liebes
 beziehung widerspiegeln\, andererseits ihre weltanschauliche und politische
  Entwicklung während der Ereignisse zwischen 1937 und 1943.\nAls Fritz Hart
 nagel am 22. Februar 1943 einen Brief von Sophie Scholl erhielt und ihr ant
 wortete\, war das Todesurteil gegen sie\, ihren Bruder Hans und Christoph P
 robst bereits vollstreckt.\nFritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten We
 ltkriegs Berufsoffizier. Er studierte Jura und wirkte zuletzt am Landgerich
 t Stuttgart. Er war entschieden gegen die Remilitarisierung der Bundesrepub
 lik und engagierte sich aktiv in der Friedensbewegung.\n\nEs lesen Julia Ra
 ab und Martin Kreusch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h2><img class="alignleft size-full wp-image-
 10414" src="https://media.juliaraab.de/2016/10/MG_9108_bearbeitet-e14853801
 51196.jpg" alt="" width="550" height="698" /></h2><h2>...schon fünf Jahre o
 der noch länger lebst Du in dieser Wüste</h2><h3>Szenische Lesung aus dem B
 riefwechsel von Sophie Scholl und Fritz Hartnagel</h3><p>Im Winter 1942/ 43
 \, während Sophie Scholl mit den Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsoz
 ialistische Regime bekämpfte\, war der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel i
 m Kessel von Stalingrad eingeschlossen. In dieser Zeit wechselten die beide
 n Briefe\, die einerseits ihre tiefe ernsthafte Liebesbeziehung widerspiege
 ln\, andererseits ihre weltanschauliche und politische Entwicklung während 
 der Ereignisse zwischen 1937 und 1943.<br />Als Fritz Hartnagel am 22. Febr
 uar 1943 einen Brief von Sophie Scholl erhielt und ihr antwortete\, war das
  Todesurteil gegen sie\, ihren Bruder Hans und Christoph Probst bereits vol
 lstreckt.<br />Fritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Beru
 fsoffizier. Er studierte Jura und wirkte zuletzt am Landgericht Stuttgart. 
 Er war entschieden gegen die Remilitarisierung der Bundesrepublik und engag
 ierte sich aktiv in der Friedensbewegung.</p><p>Es lesen <strong>Julia Raab
 </strong> und <strong>Martin Kreusch.</strong></p>
LOCATION:Gedenkstätte ROTER OCHSE\, Am Kirchtor 20 b\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen
 -Anhalt\, Deutschland
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 ger-lebst-du-in-dieser-wueste/
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DESCRIPTION: ...schon fünf Jahre oder noch länger lebst Du in dieser Wüste\
 nSzenische Lesung aus dem Briefwechsel von Sophie Scholl und Fritz Hartnage
 l\nIm Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl mit den Aktionen der „Weißen 
 Rose“ das nationalsozialistische Regime bekämpfte\, war der Wehrmachtsoffiz
 ier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad eingeschlossen. In dieser Zeit
  wechselten die beiden Briefe\, die einerseits ihre tiefe ernsthafte Liebes
 beziehung widerspiegeln\, andererseits ihre weltanschauliche und politische
  Entwicklung während der Ereignisse zwischen 1937 und 1943.\nAls Fritz Hart
 nagel am 22. Februar 1943 einen Brief von Sophie Scholl erhielt und ihr ant
 wortete\, war das Todesurteil gegen sie\, ihren Bruder Hans und Christoph P
 robst bereits vollstreckt.\nFritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten We
 ltkriegs Berufsoffizier. Er studierte Jura und wirkte zuletzt am Landgerich
 t Stuttgart. Er war entschieden gegen die Remilitarisierung der Bundesrepub
 lik und engagierte sich aktiv in der Friedensbewegung.\n\nEs lesen Julia Ra
 ab und Martin Kreusch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h2><img class="alignleft size-full wp-image-
 10414" src="https://media.juliaraab.de/2016/10/MG_9108_bearbeitet-e14853801
 51196.jpg" alt="" width="550" height="698" /></h2><h2>...schon fünf Jahre o
 der noch länger lebst Du in dieser Wüste</h2><h3>Szenische Lesung aus dem B
 riefwechsel von Sophie Scholl und Fritz Hartnagel</h3><p>Im Winter 1942/ 43
 \, während Sophie Scholl mit den Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsoz
 ialistische Regime bekämpfte\, war der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel i
 m Kessel von Stalingrad eingeschlossen. In dieser Zeit wechselten die beide
 n Briefe\, die einerseits ihre tiefe ernsthafte Liebesbeziehung widerspiege
 ln\, andererseits ihre weltanschauliche und politische Entwicklung während 
 der Ereignisse zwischen 1937 und 1943.<br />Als Fritz Hartnagel am 22. Febr
 uar 1943 einen Brief von Sophie Scholl erhielt und ihr antwortete\, war das
  Todesurteil gegen sie\, ihren Bruder Hans und Christoph Probst bereits vol
 lstreckt.<br />Fritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Beru
 fsoffizier. Er studierte Jura und wirkte zuletzt am Landgericht Stuttgart. 
 Er war entschieden gegen die Remilitarisierung der Bundesrepublik und engag
 ierte sich aktiv in der Friedensbewegung.</p><p>Es lesen <strong>Julia Raab
 </strong> und <strong>Martin Kreusch.</strong></p>
LOCATION:Gedenkstätte ROTER OCHSE\, Am Kirchtor 20 b\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen
 -Anhalt\, Deutschland
GEO:51.490845;11.960357
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 ger-lebst-du-in-dieser-wueste-2/
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DESCRIPTION: Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-weiß-rot kariert. Bei 
 den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen „Polenkoffer“ oder „
 Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 € beim Händler um di
 e Ecke - Massenware.\n\nDiese Taschen sind weltweit bekannt. Sie stehen für
  Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\, aber auch für trendige
  Designs und praktische Aufbewahrung.\n\nDie Produktion wird gefördert durc
 h die Stadt Halle (Saale) und dem Fonds Darstellende Künste e.V.. Produzier
 t wurde TASCHEN im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-we
 iß-rot kariert. Bei den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen 
 „Polenkoffer“ oder „Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 
 € beim Händler um die Ecke - Massenware.</p><p>Diese Taschen sind weltweit 
 bekannt. Sie stehen für Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\,
  aber auch für trendige Designs und praktische Aufbewahrung.</p><p>Die Prod
 uktion wird gefördert durch die <a href="http://www.halle.de/de/Kultur/" ta
 rget="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadt Halle (Saale)</a> und dem <a 
 href="http://www.fonds-daku.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">
 Fonds Darstellende Künste e.V.</a>. Produziert wurde<strong> TASCHEN</stron
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 ch verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er seine
  neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten w
 ill\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in de
 n Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\nSo beginnt Nils Holgerssons 
 wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, voller 
 Abenteuer und Gefahren…\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts mehr!
 \n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöfs welt
 berühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenzen zwis
 chen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery link="f
 ile" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]\nFörderung\n'Nils Holg
 erssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle und wir
 d gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) und Lot
 to Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist la
 ngweilig! Alles nervt!<br />Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich un
 d der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling 
 verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich
  Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, w
 ird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.<br />
 So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. 
 Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…<br />Blöd und langweili
 g ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Schaus
 pieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein 
 Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objektthea
 ter überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\
 ,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunderbar
 e Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-halle
 .de/">Schaustelle Halle</a> und wird gefördert durch das <strong>Land Sachs
 en-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <strong>L
 otto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
LOCATION:Montessorischule\, Franckeplatz 1\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, 
 Deutschland
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact zur Verbrennung des Globe Theater Kannawur
 f
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img title="Die Dicke - Der Walkact\; Foto
 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
LOCATION:Schloss Kannawurf\, Künstlerhaus Thüringen e.V.\, Schloßplan 1\, 06578 Kann
 awurf\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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DESCRIPTION: Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nerv
 t!\nNils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötzli
 ch verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er seine
  neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten w
 ill\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in de
 n Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\nSo beginnt Nils Holgerssons 
 wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, voller 
 Abenteuer und Gefahren…\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts mehr!
 \n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöfs welt
 berühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenzen zwis
 chen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery link="f
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 erssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle und wir
 d gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) und Lot
 to Toto Sachsen-Anhalt.
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 ngweilig! Alles nervt!<br />Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich un
 d der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling 
 verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich
  Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, w
 ird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.<br />
 So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. 
 Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…<br />Blöd und langweili
 g ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Schaus
 pieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein 
 Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objektthea
 ter überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\
 ,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunderbar
 e Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-halle
 .de/">Schaustelle Halle</a> und wird gefördert durch das <strong>Land Sachs
 en-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <strong>L
 otto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
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 en-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Nils Holgerssons wunderbare Reise
DESCRIPTION: Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nerv
 t!\nNils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötzli
 ch verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er seine
  neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten w
 ill\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in de
 n Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\nSo beginnt Nils Holgerssons 
 wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, voller 
 Abenteuer und Gefahren…\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts mehr!
 \n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöfs welt
 berühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenzen zwis
 chen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery link="f
 ile" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]\nFörderung\n'Nils Holg
 erssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle und wir
 d gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) und Lot
 to Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist la
 ngweilig! Alles nervt!<br />Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich un
 d der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling 
 verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich
  Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, w
 ird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.<br />
 So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. 
 Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…<br />Blöd und langweili
 g ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Schaus
 pieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein 
 Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objektthea
 ter überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\
 ,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunderbar
 e Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-halle
 .de/">Schaustelle Halle</a> und wird gefördert durch das <strong>Land Sachs
 en-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <strong>L
 otto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
LOCATION:Evengelische Grundschule Martin Luther\, Alte Hauptstraße 17A\, 06188 Lands
 berg\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Die Dicke spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
 src="https://media.juliaraab.de/2014/01/feldkirch_oliverroeckle-1-von-1-12-
 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact beim Hutfestival
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img title="Die Dicke - Der Walkact\; Foto
 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
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 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
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SUMMARY: von Halunken & Halloren beim Tag der OFFenen Theater
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10282" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="alignleft size-full wp-image-1
 3060 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2015/05/Von-Halunken-und-Hall
 oren_Julia-Raab_und_Anja-Schwede_Foto_Ronald-Roye_300dpi.jpg" alt="" width=
 "998" height="683" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle li
 egt?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Ju
 ngfern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem ver
 borgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in 
 die Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabe
 lhafte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt 
 Halle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des ju
 ngen Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, w
 as es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stad
 tgeschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alt
 er Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. 
 Und ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Eu
 ch in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch d
 urch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß mach
 t\, ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität e
 ntfacht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10282" orderby="rand
 "]</p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontakti
 eren Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraa
 b.de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong
 >\, um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auc
 h um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
Themen: Freie Spielstätten Halle e.V.,Freie Theaterszene,Halle (Saale),Stadtführung,Straßentheater,Von Halunken und Halloren
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 nfo@juliaraab.de
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 er-offenen-theater/
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DESCRIPTION: Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nerv
 t!\nNils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötzli
 ch verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er seine
  neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten w
 ill\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in de
 n Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\nSo beginnt Nils Holgerssons 
 wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, voller 
 Abenteuer und Gefahren…\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts mehr!
 \n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöfs welt
 berühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenzen zwis
 chen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery link="f
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 erssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle und wir
 d gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) und Lot
 to Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist la
 ngweilig! Alles nervt!<br />Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich un
 d der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling 
 verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich
  Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, w
 ird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.<br />
 So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. 
 Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…<br />Blöd und langweili
 g ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Schaus
 pieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein 
 Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objektthea
 ter überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\
 ,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunderbar
 e Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-halle
 .de/">Schaustelle Halle</a> und wird gefördert durch das <strong>Land Sachs
 en-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <strong>L
 otto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
LOCATION:Schloss Kannawurf\, Künstlerhaus Thüringen e.V.\, Schloßplan 1\, 06578 Kann
 awurf\, Deutschland
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SUMMARY: TASCHEN beim Schaubudensommer 2018
DESCRIPTION: Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-weiß-rot kariert. Bei 
 den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen „Polenkoffer“ oder „
 Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 € beim Händler um di
 e Ecke - Massenware.\n\nDiese Taschen sind weltweit bekannt. Sie stehen für
  Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\, aber auch für trendige
  Designs und praktische Aufbewahrung.\n\nDie Produktion wird gefördert durc
 h die Stadt Halle (Saale) und dem Fonds Darstellende Künste e.V.. Produzier
 t wurde TASCHEN im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-we
 iß-rot kariert. Bei den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen 
 „Polenkoffer“ oder „Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 
 € beim Händler um die Ecke - Massenware.</p><p>Diese Taschen sind weltweit 
 bekannt. Sie stehen für Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\,
  aber auch für trendige Designs und praktische Aufbewahrung.</p><p>Die Prod
 uktion wird gefördert durch die <a href="http://www.halle.de/de/Kultur/" ta
 rget="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadt Halle (Saale)</a> und dem <a 
 href="http://www.fonds-daku.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">
 Fonds Darstellende Künste e.V.</a>. Produziert wurde<strong> TASCHEN</stron
 g> im <a href="https://www.facebook.com/atelierfiese8/" target="_blank" rel
 ="noopener noreferrer">Atelier fiese8</a>.</p>
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 18-schaubude-e-v-dresden-2018/
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SUMMARY: TASCHEN beim Schaubudensommer 2018
DESCRIPTION: Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-weiß-rot kariert. Bei 
 den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen „Polenkoffer“ oder „
 Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 € beim Händler um di
 e Ecke - Massenware.\n\nDiese Taschen sind weltweit bekannt. Sie stehen für
  Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\, aber auch für trendige
  Designs und praktische Aufbewahrung.\n\nDie Produktion wird gefördert durc
 h die Stadt Halle (Saale) und dem Fonds Darstellende Künste e.V.. Produzier
 t wurde TASCHEN im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-we
 iß-rot kariert. Bei den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen 
 „Polenkoffer“ oder „Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 
 € beim Händler um die Ecke - Massenware.</p><p>Diese Taschen sind weltweit 
 bekannt. Sie stehen für Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\,
  aber auch für trendige Designs und praktische Aufbewahrung.</p><p>Die Prod
 uktion wird gefördert durch die <a href="http://www.halle.de/de/Kultur/" ta
 rget="_blank" rel="noopener">Stadt Halle (Saale)</a> und dem <a href="http:
 //www.fonds-daku.de/" target="_blank" rel="noopener">Fonds Darstellende Kün
 ste e.V.</a>. Produziert wurde<strong> TASCHEN</strong> im <a href="https:/
 /www.facebook.com/atelierfiese8/" target="_blank" rel="noopener">Atelier fi
 ese8</a>.</p>
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DESCRIPTION: Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-weiß-rot kariert. Bei 
 den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen „Polenkoffer“ oder „
 Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 € beim Händler um di
 e Ecke - Massenware.\n\nDiese Taschen sind weltweit bekannt. Sie stehen für
  Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\, aber auch für trendige
  Designs und praktische Aufbewahrung.\n\nDie Produktion wird gefördert durc
 h die Stadt Halle (Saale) und dem Fonds Darstellende Künste e.V.. Produzier
 t wurde TASCHEN im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-we
 iß-rot kariert. Bei den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen 
 „Polenkoffer“ oder „Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 
 € beim Händler um die Ecke - Massenware.</p><p>Diese Taschen sind weltweit 
 bekannt. Sie stehen für Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\,
  aber auch für trendige Designs und praktische Aufbewahrung.</p><p>Die Prod
 uktion wird gefördert durch die <a href="http://www.halle.de/de/Kultur/" ta
 rget="_blank" rel="noopener">Stadt Halle (Saale)</a> und dem <a href="http:
 //www.fonds-daku.de/" target="_blank" rel="noopener">Fonds Darstellende Kün
 ste e.V.</a>. Produziert wurde<strong> TASCHEN</strong> im <a href="https:/
 /www.facebook.com/atelierfiese8/" target="_blank" rel="noopener">Atelier fi
 ese8</a>.</p>
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SUMMARY: PREMIERE Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION:  \n\nvon James Krüss\n mit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer ju
 nge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein\nHerz schlägt für die 
 Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenp
 fote\ngewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen\nbedacht stellen 
 sich der Minister für Hasengesang und der\nGesangslehrer Direktor Wackelohr
  dem talentierten\nLodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spie
 l?\n\nEine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und\nIntrige.
  Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach\nGroßem strebt.\n\nGefördert du
 rch die Stadt Halle (Saale)\nProduziert im Atelier fiese8\n\nAufführungsrec
 hte beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p> </p><p><em>von James Krüss</em><br /><em>
  mit Musik von Rolf A. Wilhelm</em></p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortr
 efflicher Sänger und sein<br />Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</
 p><p>Beim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote<br />gewinnen. 
 Intrigant und auf ihre eigenen Interessen<br />bedacht stellen sich der Min
 ister für Hasengesang und der<br />Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem tal
 entierten<br />Lodengrün in den Weg.</p><p>Gelingt ihnen ihr falsches Spiel
 ?</p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und<br />In
 trige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach<br />Großem strebt.</p><p
 >Gefördert durch die Stadt Halle (Saale)<br />Produziert im Atelier fiese8<
 /p><p>Aufführungsrechte beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg<
 /p>
Themen: Halle (Saale),Premiere
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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 r-heidehasen-pei%c3%9fnitzhaus-halle-saale-2018/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\n mit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge L
 odengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein\nHerz schlägt für die Heide
 hasenprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote\
 ngewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen\nbedacht stellen sich 
 der Minister für Hasengesang und der\nGesangslehrer Direktor Wackelohr dem 
 talentierten\nLodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\
 nEine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und\nIntrige. Ein 
 Märchen vom einfachen Hasen\, der nach\nGroßem strebt.\n\nGefördert durch d
 ie Stadt Halle (Saale)\nProduziert im Atelier fiese8\n\nAufführungsrechte b
 eim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><em>von James Krüss</em><br /><em> mit Mus
 ik von Rolf A. Wilhelm</em></p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortreffliche
 r Sänger und sein<br />Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Bei
 m Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote<br />gewinnen. Intrigan
 t und auf ihre eigenen Interessen<br />bedacht stellen sich der Minister fü
 r Hasengesang und der<br />Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentierte
 n<br />Lodengrün in den Weg.</p><p>Gelingt ihnen ihr falsches Spiel?</p><p>
 Eine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und<br />Intrige. E
 in Märchen vom einfachen Hasen\, der nach<br />Großem strebt.</p><p>Geförde
 rt durch die Stadt Halle (Saale)<br />Produziert im Atelier fiese8</p><p>Au
 fführungsrechte beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg</p>
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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 peissnitzhaus-halle-saale-2018-2/
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DESCRIPTION: von James Krüss\n mit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge L
 odengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein\nHerz schlägt für die Heide
 hasenprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote\
 ngewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen\nbedacht stellen sich 
 der Minister für Hasengesang und der\nGesangslehrer Direktor Wackelohr dem 
 talentierten\nLodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\
 nEine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und\nIntrige. Ein 
 Märchen vom einfachen Hasen\, der nach\nGroßem strebt.\n\nGefördert durch d
 ie Stadt Halle (Saale)\nProduziert im Atelier fiese8\n\nAufführungsrechte b
 eim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><em>von James Krüss</em><br /><em> mit Mus
 ik von Rolf A. Wilhelm</em></p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortreffliche
 r Sänger und sein<br />Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Bei
 m Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote<br />gewinnen. Intrigan
 t und auf ihre eigenen Interessen<br />bedacht stellen sich der Minister fü
 r Hasengesang und der<br />Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentierte
 n<br />Lodengrün in den Weg.</p><p>Gelingt ihnen ihr falsches Spiel?</p><p>
 Eine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und<br />Intrige. E
 in Märchen vom einfachen Hasen\, der nach<br />Großem strebt.</p><p>Geförde
 rt durch die Stadt Halle (Saale)<br />Produziert im Atelier fiese8</p><p>Au
 fführungsrechte beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg</p>
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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 peissnitzhaus-halle-saale/
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DESCRIPTION: von James Krüss\n mit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge L
 odengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein\nHerz schlägt für die Heide
 hasenprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote\
 ngewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen\nbedacht stellen sich 
 der Minister für Hasengesang und der\nGesangslehrer Direktor Wackelohr dem 
 talentierten\nLodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\
 nEine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und\nIntrige. Ein 
 Märchen vom einfachen Hasen\, der nach\nGroßem strebt.\n\nGefördert durch d
 ie Stadt Halle (Saale)\nProduziert im Atelier fiese8\n\nAufführungsrechte b
 eim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><em>von James Krüss</em><br /><em> mit Mus
 ik von Rolf A. Wilhelm</em></p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortreffliche
 r Sänger und sein<br />Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Bei
 m Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote<br />gewinnen. Intrigan
 t und auf ihre eigenen Interessen<br />bedacht stellen sich der Minister fü
 r Hasengesang und der<br />Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentierte
 n<br />Lodengrün in den Weg.</p><p>Gelingt ihnen ihr falsches Spiel?</p><p>
 Eine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und<br />Intrige. E
 in Märchen vom einfachen Hasen\, der nach<br />Großem strebt.</p><p>Geförde
 rt durch die Stadt Halle (Saale)<br />Produziert im Atelier fiese8</p><p>Au
 fführungsrechte beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg</p>
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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SUMMARY: TASCHEN in Bad Nauheim
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 den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen „Polenkoffer“ oder „
 Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 € beim Händler um di
 e Ecke - Massenware.\n\nDiese Taschen sind weltweit bekannt. Sie stehen für
  Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\, aber auch für trendige
  Designs und praktische Aufbewahrung.\n\nDie Produktion wird gefördert durc
 h die Stadt Halle (Saale) und dem Fonds Darstellende Künste e.V.. Produzier
 t wurde TASCHEN im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-we
 iß-rot kariert. Bei den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen 
 „Polenkoffer“ oder „Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 
 € beim Händler um die Ecke - Massenware.</p><p>Diese Taschen sind weltweit 
 bekannt. Sie stehen für Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\,
  aber auch für trendige Designs und praktische Aufbewahrung.</p><p>Die Prod
 uktion wird gefördert durch die <a href="http://www.halle.de/de/Kultur/" ta
 rget="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadt Halle (Saale)</a> und dem <a 
 href="http://www.fonds-daku.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">
 Fonds Darstellende Künste e.V.</a>. Produziert wurde<strong> TASCHEN</stron
 g> im <a href="https://www.facebook.com/atelierfiese8/" target="_blank" rel
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LOCATION:Theater Alte Feuerwache e. V. (TAF)\, Sprudelhof\, 61231 Bad Nauheim\, Deut
 schland
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SUMMARY: Die Dicke – spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
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 eight="366" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch d
 ie Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend ir
 gendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen P
 lastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener 
 Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habsel
 igkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, ein
 e moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><p>
 „Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</p>
 </blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2
 013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch FIT
 Z!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgarter
  Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Festg
 äste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab al
 s “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, eine 
 moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben. E
 ine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden wir
 d. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" href
 ="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" target
 ="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><stro
 ng>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad 
 würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche.
  Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie m
 it ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil 
 sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihr
 en Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind aus
 gedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und
  speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Tale
 nt. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\,
  die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die 
 jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei i
 st diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, is
 t hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockq
 uote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>
 Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit dive
 rsen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, sc
 hlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publiku
 m (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, wi
 nkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sei
 n\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, 
 Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren G
 esten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studi
 engang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerf
 assade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaf
 tlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\,
  Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält b
 esser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong
 ><br /></strong></p>
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 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="alignleft size-full wp-image-1
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 edea_Fot_Oliver-Röckle-Stuttgart-7-e1537308382871.jpg" alt="" width="550" h
 eight="366" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch d
 ie Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend ir
 gendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen P
 lastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener 
 Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habsel
 igkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, ein
 e moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><p>
 „Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</p>
 </blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2
 013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch FIT
 Z!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgarter
  Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Festg
 äste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab al
 s “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, eine 
 moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben. E
 ine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden wir
 d. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" href
 ="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" target
 ="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><stro
 ng>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad 
 würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche.
  Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie m
 it ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil 
 sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihr
 en Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind aus
 gedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und
  speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Tale
 nt. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\,
  die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die 
 jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei i
 st diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, is
 t hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockq
 uote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>
 Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit dive
 rsen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, sc
 hlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publiku
 m (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, wi
 nkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sei
 n\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, 
 Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren G
 esten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studi
 engang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerf
 assade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaf
 tlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\,
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 ><br /></strong></p>
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 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
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  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
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 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
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DESCRIPTION:  \n\n\n\nVon ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch 
 die Straßen. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irge
 ndwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Pla
 stiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Sc
 huh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkei
 ten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine mod
 erne Medea.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\
 nSehr fein und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, 
 Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttg
 artnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\
 n“(…) Und während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, q
 uetschte sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose 
 monströsen Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt si
 e – ohne Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der
  noch gesprochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähn
 igen\, 03. Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schr
 ieb:\n” Ein Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste a
 uch mal in die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erl
 ebt. Jetzt zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten dur
 ch die Straßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nic
 ht anzuschauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drüc
 kt. Die Haare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\
 , das Gesicht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein viel
 versprechendes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige
  Lebensgeschichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragik
 omische Frau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat
 . (…)\n\nDabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch
  und bitter\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. 
 (…)”\nStuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrie
 b:\n„[…] Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepa
 ckten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach v
 orn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurril
 e Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auc
 h schmutzig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mi
 t Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\,
  dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschl
 ussinszenierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzli
 chen Menschen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das b
 erührende Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Mag
 azin für Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt o
 der Doppelt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Aus
 gabe 2/2013
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p> </p><p><img class="alignleft size-full wp
 -image-11997" src="https://media.juliaraab.de/2018/08/Julia-Raab_Die-Dicke-
 spielt-Medea_Fot_Oliver-Röckle-Stuttgart-7-e1537308382871.jpg" alt="" width
 ="550" height="366" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau
  durch die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden 
 Abend irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlr
 eichen Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abget
 ragener Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diese
 n Habseligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dic
 ke\, eine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockq
 uote><p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdru
 ck!“</p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.O
 ktober 2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gäste
 buch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stu
 ttgarter Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während d
 ie Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia
  Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes
 \, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr 
 Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen we
 rden wird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähni
 gen\, 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepa
 ge" href="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/
 " target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p>
 <p><strong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wa
 nnenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die
  Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zie
 ht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen
 \, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen
  mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare 
 sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht 
 grau und speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechen
 des Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgesc
 hichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Fra
 u\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p
 >Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bit
 ter\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p>
 </blockquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p>
 <strong>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen 
 mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schieb
 end\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das
  Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen begi
 nnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergeko
 mmen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, 
 Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvo
 lleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgart
 er Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aus
 steigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer ges
 ellschaftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für P
 uppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppel
 t hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/201
 3<strong><br /></strong></p>
LOCATION:Zentrum für Theaterkünste\,  Nishnij Nowgorod\, Russland
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 nfo@juliaraab.de
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 uer-theaterkuenste-nishnij-nowgorod-2018/
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SUMMARY: Nils Holgerssons wunderbare Reise
DESCRIPTION: Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nerv
 t!\nNils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötzli
 ch verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er seine
  neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten w
 ill\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in de
 n Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\nSo beginnt Nils Holgerssons 
 wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, voller 
 Abenteuer und Gefahren…\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts mehr!
 \n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöfs welt
 berühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenzen zwis
 chen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery link="f
 ile" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]\nFörderung\n'Nils Holg
 erssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle und wir
 d gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) und Lot
 to Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist la
 ngweilig! Alles nervt!<br />Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich un
 d der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling 
 verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich
  Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, w
 ird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.<br />
 So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. 
 Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…<br />Blöd und langweili
 g ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Schaus
 pieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein 
 Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objektthea
 ter überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\
 ,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunderbar
 e Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-halle
 .de/">Schaustelle Halle</a> und wird gefördert durch das <strong>Land Sachs
 en-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <strong>L
 otto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
LOCATION:Stadtbibliothek Halle\, Salzgrafenstraße 2\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen-
 Anhalt\, Deutschland
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ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 e-stadtbibliothek-halle-halle-saale-2018/
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 zu-sterben-2/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Stadtbibliothek Halle\, Salzgrafenstraße 2\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen-
 Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Kulturcafé LICHTHAUS\, Dreyhauptstraße 3\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen-An
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
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  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
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 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
URL;VALUE=URI:https://juliaraab.de/termine/der-saengerkrieg-der-heidehasen/
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SUMMARY: Die Dicke – spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
 src="https://media.juliaraab.de/2014/01/feldkirch_oliverroeckle-1-von-1-12-
 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttg
 arter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad würde ver
 mutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Fr
 age: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem 
 Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil sie kein 
 Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggin
 s\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt\,
  lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und speckig.
 (…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ih
 rem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, die ahne
 n lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die jenseits 
 der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese 
 kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hier se
 lbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockquote><p>S
 tuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>Double sc
 hrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diversen Disc
 ounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft di
 e Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar ni
 cht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die D
 icke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist s
 ie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten un
 d Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bri
 ngt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang de
 n zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zu
 m Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaftlichen R
 andfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, Figuren-
  und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält besser“\, 
 S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></
 strong></p>
LOCATION:Altes Theater Ulm\, Wagnerstraße 1\,  Ulm\, Baden-Württemberg\, Deutschland
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 er-buehne-ulm/
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DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
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 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttg
 arter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad würde ver
 mutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Fr
 age: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem 
 Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil sie kein 
 Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggin
 s\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt\,
  lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und speckig.
 (…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ih
 rem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, die ahne
 n lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die jenseits 
 der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese 
 kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hier se
 lbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockquote><p>S
 tuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>Double sc
 hrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diversen Disc
 ounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft di
 e Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar ni
 cht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die D
 icke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist s
 ie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten un
 d Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bri
 ngt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang de
 n zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zu
 m Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaftlichen R
 andfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, Figuren-
  und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält besser“\, 
 S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></
 strong></p>
LOCATION:Altes Theater Ulm\, Wagnerstraße 1\,  Ulm\, Baden-Württemberg\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 er-buehne-ulm-2/
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 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
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 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttg
 arter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad würde ver
 mutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Fr
 age: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem 
 Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil sie kein 
 Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggin
 s\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt\,
  lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und speckig.
 (…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ih
 rem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, die ahne
 n lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die jenseits 
 der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese 
 kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hier se
 lbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockquote><p>S
 tuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>Double sc
 hrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diversen Disc
 ounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft di
 e Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar ni
 cht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die D
 icke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist s
 ie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten un
 d Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bri
 ngt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang de
 n zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zu
 m Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaftlichen R
 andfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, Figuren-
  und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält besser“\, 
 S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></
 strong></p>
LOCATION:Neues Theater Burgau\, Robert-Bosch-Straße 2\, 89331 Burgau\, Baden-Württem
 berg\, Deutschland
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Neues Theater Burgau\, Robert-Bosch-Straße 2\, 89331 Burgau\, Baden-Württem
 berg\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 neues-theater-burgau-burgau-2019/
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SUMMARY: Nils Holgerssons wunderbare Reise
DESCRIPTION: Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nerv
 t!\n\nNils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötz
 lich verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er sei
 ne neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten
  will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in 
 den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\n\nSo beginnt Nils Holgerss
 ons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, vol
 ler Abenteuer und Gefahren…\n\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts
  mehr!\n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöf
 s weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenze
 n zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery l
 ink="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]\nFörderung\n'Nil
 s Holgerssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle u
 nd wurde gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) 
 und Lotto Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist la
 ngweilig! Alles nervt!</p><p>Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich u
 nd der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling
  verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänseric
 h Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, 
 wird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.</p><
 p>So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland
 . Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…</p><p>Blöd und langwe
 ilig ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Sch
 auspieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. E
 in Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objektt
 heater überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,107
 33\,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunder
 bare Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-ha
 lle.de/">Schaustelle Halle</a> und wurde gefördert durch das <strong>Land S
 achsen-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <stro
 ng>Lotto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
LOCATION:Grundschule 'Am Weinberg'\, Weinbergsiedlung 12\, 06279 Farnstädt\, Sachsen
 -Anhalt\, Deutschland
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 e-11/
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Bildungswochen gegen Rassismus,Gedenkstätte Roter Ochse,Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,nt-Schaufenster
LOCATION:nt-Schaufenster\, Große Ulrichstraße 51\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen-Anh
 alt\, Deutschland
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 zu-sterben/
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SUMMARY: Es gibt Zeiten\, in denen man welkt
DESCRIPTION: Unter dem Titel „Mein Leben in Deutschland“ fordert 1939 ein P
 reisausschreiben Emigranten rundum den Globus dazu auf\, über ihr Leben in 
 Deutschland zu berichten.\n\nUnter den Einsendungen befand sich die Autobio
 grafie Käthe Vordtriedes (1891-1964)\, der im gleichen Jahr nur knapp die F
 lucht vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten in die Schweiz gelan
 g. Dort erfährt sie von der Ausschreibung und berichtet über ihr Leben\, da
 s für sie als Jüdin immer bedrohlicher wurde.\n\nNachdem ihr Manuskript jah
 rzehntelang unauffindbar war\, wollen wir aus der erst 1999 entdeckten Auto
 biografie Es gibt Zeiten\, in denen man welkt lesen.\n\n\nPublikumsstimmen\
 n"[...]Bianca Pick stellt uns Käthe Vordtriede vor. Eine Frau\, Journalisti
 n bis zur Machtergreifung der Nazis\, die mit ihrer Flucht vor dem Tod auf 
 eine neue\, bessere Zukunft hofft. Sie kann nicht ahnen\, dass dadurch zwar
  ihr Leben gerettet ist\, aber ein kontinuierlicher Weg nach unten für sie 
 beginnt. Wir lernen diese Frau kennen\, die nicht im Selbstmitleid versinkt
 \, sondern der Welt mehr und mehr mit bissigem Sarkasmus begegnet. Spitzzün
 gig und hochgebildet gefährdet sie damit eine einseitige Auseinandersetzung
  mit dem Dritten Reich.\n\nJulia Raab präsentiert uns Käthe Vordtriede dabe
 i lebensnah und vorstellbar\, ohne dass dabei deren vermeintliche Kälte und
  Wut sie unsympathisch wirken lässt.\n\nWirklich gelungen und sehr sehenswe
 rt."\nDaniela\, Zuschauerin\, 2016
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Unter dem Titel „Mein Leben in Deutschland
 “ fordert 1939 ein Preisausschreiben Emigranten rundum den Globus dazu auf\
 , über ihr Leben in Deutschland zu berichten.</p><p>Unter den Einsendungen 
 befand sich die Autobiografie <strong>Käthe Vordtriedes</strong> (1891-1964
 )\, der im gleichen Jahr nur knapp die Flucht vor der Verfolgung durch die 
 Nationalsozialisten in die Schweiz gelang. Dort erfährt sie von der Ausschr
 eibung und berichtet über ihr Leben\, das für sie als Jüdin immer bedrohlic
 her wurde.</p><p>Nachdem ihr Manuskript jahrzehntelang unauffindbar war\, w
 ollen wir aus der erst 1999 entdeckten Autobiografie Es gibt Zeiten\, in de
 nen man welkt lesen.</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-12843 u
 -photo" src="https://media.juliaraab.de/2016/03/190323_EsGibtZeitenInDenenM
 anWelkt-Lesung__CRUMMES-ECK.jpg" alt="" width="1684" height="2381" /></p><h
 3>Publikumsstimmen</h3><blockquote><p>"[...]Bianca Pick stellt uns Käthe Vo
 rdtriede vor. Eine Frau\, Journalistin bis zur Machtergreifung der Nazis\, 
 die mit ihrer Flucht vor dem Tod auf eine neue\, bessere Zukunft hofft. Sie
  kann nicht ahnen\, dass dadurch zwar ihr Leben gerettet ist\, aber ein kon
 tinuierlicher Weg nach unten für sie beginnt. Wir lernen diese Frau kennen\
 , die nicht im Selbstmitleid versinkt\, sondern der Welt mehr und mehr mit 
 bissigem Sarkasmus begegnet. Spitzzüngig und hochgebildet gefährdet sie dam
 it eine einseitige Auseinandersetzung mit dem Dritten Reich.</p><p>Julia Ra
 ab präsentiert uns Käthe Vordtriede dabei lebensnah und vorstellbar\, ohne 
 dass dabei deren vermeintliche Kälte und Wut sie unsympathisch wirken lässt
 .</p><p>Wirklich gelungen und sehr sehenswert."</p></blockquote><p>Daniela\
 , Zuschauerin\, 2016</p>
Themen: Bildungswochen gegen Rassismus,Crummes Eck,DLZ Bürgerengagement,Halle (Saale),Käthe Vordtriede
LOCATION:Crummes Eck\, Lessingstraße 39\, 06114 Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deu
 tschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
URL;VALUE=URI:https://juliaraab.de/termine/es-gibt-zeiten-in-denen-man-welk
 t/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://media.juliaraab.de/2016/03/190323_EsGibtZeitenInDenenManWelkt-Lesung__CRUMMES-ECK.jpg
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UID:20190412T1503Z-1555081434.342-EO-12930-1@80.241.58.35
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DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190504T110000
SUMMARY: Die Dicke – spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
 src="https://media.juliaraab.de/2014/01/feldkirch_oliverroeckle-1-von-1-12-
 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
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SUMMARY: Nils Holgerssons wunderbare Reise
DESCRIPTION: Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nerv
 t!\n\nNils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötz
 lich verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er sei
 ne neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten
  will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in 
 den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\n\nSo beginnt Nils Holgerss
 ons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, vol
 ler Abenteuer und Gefahren…\n\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts
  mehr!\n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöf
 s weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenze
 n zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery l
 ink="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]\nFörderung\n'Nil
 s Holgerssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle u
 nd wurde gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) 
 und Lotto Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist la
 ngweilig! Alles nervt!</p><p>Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich u
 nd der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling
  verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänseric
 h Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, 
 wird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.</p><
 p>So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland
 . Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…</p><p>Blöd und langwe
 ilig ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Sch
 auspieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. E
 in Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objektt
 heater überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,107
 33\,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunder
 bare Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-ha
 lle.de/">Schaustelle Halle</a> und wurde gefördert durch das <strong>Land S
 achsen-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <stro
 ng>Lotto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
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SUMMARY: Nils Holgerssons wunderbare Reise
DESCRIPTION: Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nerv
 t!\n\nNils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötz
 lich verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er sei
 ne neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten
  will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in 
 den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\n\nSo beginnt Nils Holgerss
 ons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, vol
 ler Abenteuer und Gefahren…\n\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts
  mehr!\n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöf
 s weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenze
 n zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery l
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 s Holgerssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle u
 nd wurde gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) 
 und Lotto Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist la
 ngweilig! Alles nervt!</p><p>Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich u
 nd der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling
  verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänseric
 h Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, 
 wird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.</p><
 p>So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland
 . Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…</p><p>Blöd und langwe
 ilig ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Sch
 auspieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. E
 in Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objektt
 heater überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,107
 33\,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunder
 bare Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-ha
 lle.de/">Schaustelle Halle</a> und wurde gefördert durch das <strong>Land S
 achsen-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <stro
 ng>Lotto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
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SUMMARY: Nils Holgerssons wunderbare Reise
DESCRIPTION: Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nerv
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 lich verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er sei
 ne neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten
  will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in 
 den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\n\nSo beginnt Nils Holgerss
 ons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, vol
 ler Abenteuer und Gefahren…\n\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts
  mehr!\n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöf
 s weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenze
 n zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery l
 ink="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]\nFörderung\n'Nil
 s Holgerssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle u
 nd wurde gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) 
 und Lotto Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist la
 ngweilig! Alles nervt!</p><p>Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich u
 nd der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling
  verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänseric
 h Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, 
 wird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.</p><
 p>So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland
 . Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…</p><p>Blöd und langwe
 ilig ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Sch
 auspieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. E
 in Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objektt
 heater überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,107
 33\,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunder
 bare Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-ha
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 achsen-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <stro
 ng>Lotto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
LOCATION:Freie Spielstätte\, Waisenhausring 2\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt
 \, Deutschland
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SUMMARY: ENTFÄLLT! Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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SUMMARY: Ulrichs Hofspektakel: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Festival,Halle (Saale),Puppentheater
LOCATION:Hof der Ulrichskirche\, Christian-Wolff-Straße 2\, 06108 Halle (Saale)\, Sa
 chsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Ulrichs Hofspektakel: Lady d’amour
DESCRIPTION: Lady d’amour\nEine Frau. Ein Seufzer. Ein Tanz.\nL’amour c’est
  pas pour moi.\nBisherige Auftritte\n\n 	Internationales Figurentheaterfest
 ival “ÜberMENSCHEN” in München\, 2011\n 	Darbietungsabend Take#2 an den Wag
 gons in Stuttgart\, 2012\n 	Studentisches Figurentheaterfestival die-wo-spi
 elen 2012\n 	International Festival of Puppetry Schools “PUPPET-NO-PUPPET”\
 , in Bialystok (Polen)\, 2012\n 	Darbietungsabend Take#3 an den Waggons in 
 Stuttgart\, 2012\n 	Finissage der Ausstellung “Nordbahnhof-Sahnehäubchen tr
 ifft Güterbahnhof-Filetstückchen”\, Zentrum Rotebühlplatz\, Stuttgart\, 201
 2\n\nPresse\nDie Theaterzeitschrift “Puppen Menschen und Objekte” schreibt 
 in der Ausgabe 2012/2  Nr. 107 :\n… Julia Raab aus Stuttgart hat im 2. Stud
 ienjahr eine Marionette gebaut\, die sie nun neu deutete und spielte. Unter
 titel: eine Frau\, ein Seufzer\, ein Tanz. Ergänzend: eine Figurenspielerin
 \, denn diese wurde im Laufe des Spiels immer mehr zu ihrer eigenen Figur. 
 10 Minuten Spiel mit Fäden\, Händen und unserer Fantasie …\nPuppen Menschen
  und Objekte\, 2012\, Ilsebyll Beutel-Spöri\n\n[gallery link="file" exclude
 ='7428']
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-7428 alignc
 enter" title="Szenenfoto 'Lady L'amour'\; Foto: Oliver Klauser" src="https:
 //media.juliaraab.de/2014/08/20120718-lady-lamour-beim-darbietungsabend-tak
 e3_-foto_oliver-klauser-1-e14093367924052.jpg" alt="Szenenfoto 'Lady L'amou
 r'" width="550" height="367" /></p><h2>Lady d’amour</h2><blockquote><p>Eine
  Frau. Ein Seufzer. Ein Tanz.<br />L’amour c’est pas pour moi.</p></blockqu
 ote><h3>Bisherige Auftritte</h3><ul><li>Internationales Figurentheaterfesti
 val “ÜberMENSCHEN” in München\, 2011</li><li><a title="Zum Beitrag "Rückbli
 ck: Darbietungsabend #2"" href="https://juliaraab.de/2012/rueckblick-darbie
 tungsabend-2">Darbietungsabend Take#2</a> an den Waggons in Stuttgart\, 201
 2</li><li>Studentisches Figurentheaterfestival <a title="zum Festivalbeitra
 g auf die-wo-spielen.de" href="http://www.die-wo-spielen.de/2012/mehr-festi
 valfotos/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die-wo-spielen</a> 201
 2</li><li>International Festival of Puppetry Schools “PUPPET-NO-PUPPET”\, i
 n <a title="zum Beitrag "Studis on tour" auf die-wo-spielen.de" href="http:
 //www.die-wo-spielen.de/2012/studis-on-tour-2/" target="_blank" rel="noopen
 er noreferrer">Bialystok</a> (Polen)\, 2012</li><li>Darbietungsabend Take#3
  an den Waggons in Stuttgart\, 2012</li><li>Finissage der <a title="zur Bes
 chreibung der Ausstellung" href="http://www.treffpunkt-rotebuehlplatz.de/au
 sstellungen/index.php?iebuster=1336957743&aid=228" target="_blank" rel="noo
 pener noreferrer">Ausstellung</a> “Nordbahnhof-Sahnehäubchen trifft Güterba
 hnhof-Filetstückchen”\, Zentrum Rotebühlplatz\, Stuttgart\, 2012</li></ul><
 h3>Presse</h3><p>Die Theaterzeitschrift “Puppen Menschen und Objekte” schre
 ibt in der Ausgabe 2012/2  Nr. 107 :</p><blockquote><p>… Julia Raab aus Stu
 ttgart hat im 2. Studienjahr eine Marionette gebaut\, die sie nun neu deute
 te und spielte. Untertitel: eine Frau\, ein Seufzer\, ein Tanz. Ergänzend: 
 eine Figurenspielerin\, denn diese wurde im Laufe des Spiels immer mehr zu 
 ihrer eigenen Figur. 10 Minuten Spiel mit Fäden\, Händen und unserer Fantas
 ie …</p></blockquote><p>Puppen Menschen und Objekte\, 2012\, <a title="zur 
 Webseite von kleines spectaculum" href="http://www.kleines-spectaculum.de/f
 rame2.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ilsebyll Beutel-Spöri<
 /a></p><p>[gallery link="file" exclude='7428']</p>
Themen: Halle (Saale),Marionette,Puppentheaterfest,Ulrichs Hofspektakel
LOCATION:Hof der Ulrichskirche\, Christian-Wolff-Straße 2\, 06108 Halle (Saale)\, Sa
 chsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 /
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Kindergarten 'Am Stadtpark'\, Schimmelstraße\, 06112 Halle (Saale)\, Sachse
 n-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 kindergarten-am-stadtpark-halle-saale-2019/
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Freie Spielstätte\, Waisenhausring 2\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt
 \, Deutschland
GEO:52.520007;13.404954
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 zu-sterben-3/
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SUMMARY: Lady d’amour
DESCRIPTION: Lady d’amour\nEine Frau. Ein Seufzer. Ein Tanz.\nL’amour c’est
  pas pour moi.\nBisherige Auftritte\n\n 	Internationales Figurentheaterfest
 ival “ÜberMENSCHEN” in München\, 2011\n 	Darbietungsabend Take#2 an den Wag
 gons in Stuttgart\, 2012\n 	Studentisches Figurentheaterfestival die-wo-spi
 elen 2012\n 	International Festival of Puppetry Schools “PUPPET-NO-PUPPET”\
 , in Bialystok (Polen)\, 2012\n 	Darbietungsabend Take#3 an den Waggons in 
 Stuttgart\, 2012\n 	Finissage der Ausstellung “Nordbahnhof-Sahnehäubchen tr
 ifft Güterbahnhof-Filetstückchen”\, Zentrum Rotebühlplatz\, Stuttgart\, 201
 2\n\nPresse\nDie Theaterzeitschrift “Puppen Menschen und Objekte” schreibt 
 in der Ausgabe 2012/2  Nr. 107 :\n… Julia Raab aus Stuttgart hat im 2. Stud
 ienjahr eine Marionette gebaut\, die sie nun neu deutete und spielte. Unter
 titel: eine Frau\, ein Seufzer\, ein Tanz. Ergänzend: eine Figurenspielerin
 \, denn diese wurde im Laufe des Spiels immer mehr zu ihrer eigenen Figur. 
 10 Minuten Spiel mit Fäden\, Händen und unserer Fantasie …\nPuppen Menschen
  und Objekte\, 2012\, Ilsebyll Beutel-Spöri\n\n[gallery link="file" exclude
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-7428 alignc
 enter" title="Szenenfoto 'Lady L'amour'\; Foto: Oliver Klauser" src="https:
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 e3_-foto_oliver-klauser-1-e14093367924052.jpg" alt="Szenenfoto 'Lady L'amou
 r'" width="550" height="367" /></p><h2>Lady d’amour</h2><blockquote><p>Eine
  Frau. Ein Seufzer. Ein Tanz.<br />L’amour c’est pas pour moi.</p></blockqu
 ote><h3>Bisherige Auftritte</h3><ul><li>Internationales Figurentheaterfesti
 val “ÜberMENSCHEN” in München\, 2011</li><li><a title="Zum Beitrag "Rückbli
 ck: Darbietungsabend #2"" href="https://juliaraab.de/2012/rueckblick-darbie
 tungsabend-2">Darbietungsabend Take#2</a> an den Waggons in Stuttgart\, 201
 2</li><li>Studentisches Figurentheaterfestival <a title="zum Festivalbeitra
 g auf die-wo-spielen.de" href="http://www.die-wo-spielen.de/2012/mehr-festi
 valfotos/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die-wo-spielen</a> 201
 2</li><li>International Festival of Puppetry Schools “PUPPET-NO-PUPPET”\, i
 n <a title="zum Beitrag "Studis on tour" auf die-wo-spielen.de" href="http:
 //www.die-wo-spielen.de/2012/studis-on-tour-2/" target="_blank" rel="noopen
 er noreferrer">Bialystok</a> (Polen)\, 2012</li><li>Darbietungsabend Take#3
  an den Waggons in Stuttgart\, 2012</li><li>Finissage der <a title="zur Bes
 chreibung der Ausstellung" href="http://www.treffpunkt-rotebuehlplatz.de/au
 sstellungen/index.php?iebuster=1336957743&aid=228" target="_blank" rel="noo
 pener noreferrer">Ausstellung</a> “Nordbahnhof-Sahnehäubchen trifft Güterba
 hnhof-Filetstückchen”\, Zentrum Rotebühlplatz\, Stuttgart\, 2012</li></ul><
 h3>Presse</h3><p>Die Theaterzeitschrift “Puppen Menschen und Objekte” schre
 ibt in der Ausgabe 2012/2  Nr. 107 :</p><blockquote><p>… Julia Raab aus Stu
 ttgart hat im 2. Studienjahr eine Marionette gebaut\, die sie nun neu deute
 te und spielte. Untertitel: eine Frau\, ein Seufzer\, ein Tanz. Ergänzend: 
 eine Figurenspielerin\, denn diese wurde im Laufe des Spiels immer mehr zu 
 ihrer eigenen Figur. 10 Minuten Spiel mit Fäden\, Händen und unserer Fantas
 ie …</p></blockquote><p>Puppen Menschen und Objekte\, 2012\, <a title="zur 
 Webseite von kleines spectaculum" href="http://www.kleines-spectaculum.de/f
 rame2.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ilsebyll Beutel-Spöri<
 /a></p><p>[gallery link="file" exclude='7428']</p>
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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UID:20190503T0637Z-1556865478.8148-EO-12859-1@80.241.58.35
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DTSTAMP:20260513T044320Z
CREATED:20190430T211657Z
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DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190630T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190630T122500
SUMMARY: KinderKulturTage: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Gesellschaftshaus\, Schinkelsaal\, Schönebecker Str. 129\, 39104 Magdeburg\
 , Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 klosterbergegarten-magdeburg-2019/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Evengelische Grundschule Martin Luther\, Alte Hauptstraße 17A\, 06188 Lands
 berg\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 evengelische-grundschule-martin-luther-landsberg-2019/
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SUMMARY: Familienvorstellung: Von Halunken und Halloren
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10283\,7999\,10286" orderby="rand"]\nSie wollen eine F
 ührung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@julia
 raab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pla
 tz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer G
 ruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="alignleft size-full wp-image-1
 0281 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2016/10/DSC_5019-e14773165094
 96.jpg" alt="" width="1000" height="684" /></p><p align="center"><em> “Wiss
 t ihr wohl wo Halle liegt?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br />
 <em> da sind schöne Jungfern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</
 em></p><p>An einem verborgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitneh
 men auf eine Reise in die Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauc
 hen nach und nach fabelhafte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Gesc
 hichtenwelt der Stadt Halle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von de
 r Abenteuerlust des jungen Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentli
 ch ihren Namen hat\, was es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum e
 in Esel in Halles Stadtgeschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüste
 rn Geheimnisse aus alter Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entp
 uppen sich als Diebe. Und ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur näch
 sten verwandelt ihr Euch in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bew
 egt euch spielerisch durch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichts
 stunde\, die Spaß macht\, ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spi
 el\, das Kreativität entfacht.</p><p>[gallery link="file" ids="10283\,7999\
 ,10286" orderby="rand"]</p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fr
 agen?</h4><p>Kontaktieren Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.
 de">halunken@juliaraab.de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>T
 icketformular</strong>\, um sich einen Platz bei einer der Familienführunge
 n zu sichern oder auch um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
Themen: Figurenspiel,Halle (Saale),interaktiv,Stadtführung,Von Halunken und Halloren
LOCATION:Innenstadt Halle (Saale)\,  
GEO:0.000000;0.000000
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 nfo@juliaraab.de
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 -und-halloren/
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SUMMARY: Casper im Park: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Stadtpark\,  Dessau\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: TAF-Kabinettstücke: Es gibt Zeiten\, in denen man welkt
DESCRIPTION: Unter dem Titel „Mein Leben in Deutschland“ fordert 1939 ein P
 reisausschreiben Emigranten rundum den Globus dazu auf\, über ihr Leben in 
 Deutschland zu berichten.\n\nUnter den Einsendungen befand sich die Autobio
 grafie Käthe Vordtriedes (1891-1964)\, der im gleichen Jahr nur knapp die F
 lucht vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten in die Schweiz gelan
 g. Dort erfährt sie von der Ausschreibung und berichtet über ihr Leben\, da
 s für sie als Jüdin immer bedrohlicher wurde.\n\nNachdem ihr Manuskript jah
 rzehntelang unauffindbar war\, wollen wir aus der erst 1999 entdeckten Auto
 biografie Es gibt Zeiten\, in denen man welkt lesen.\n\n\nPublikumsstimmen\
 n"[...]Bianca Pick stellt uns Käthe Vordtriede vor. Eine Frau\, Journalisti
 n bis zur Machtergreifung der Nazis\, die mit ihrer Flucht vor dem Tod auf 
 eine neue\, bessere Zukunft hofft. Sie kann nicht ahnen\, dass dadurch zwar
  ihr Leben gerettet ist\, aber ein kontinuierlicher Weg nach unten für sie 
 beginnt. Wir lernen diese Frau kennen\, die nicht im Selbstmitleid versinkt
 \, sondern der Welt mehr und mehr mit bissigem Sarkasmus begegnet. Spitzzün
 gig und hochgebildet gefährdet sie damit eine einseitige Auseinandersetzung
  mit dem Dritten Reich.\n\nJulia Raab präsentiert uns Käthe Vordtriede dabe
 i lebensnah und vorstellbar\, ohne dass dabei deren vermeintliche Kälte und
  Wut sie unsympathisch wirken lässt.\n\nWirklich gelungen und sehr sehenswe
 rt."\nZuschauerin\, 2016
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <ol><li>Unter dem Titel „Mein Leben in Deutsc
 hland“ fordert 1939 ein Preisausschreiben Emigranten rundum den Globus dazu
  auf\, über ihr Leben in Deutschland zu berichten.</li></ol><p>Unter den Ei
 nsendungen befand sich die Autobiografie <strong>Käthe Vordtriedes</strong>
  (1891-1964)\, der im gleichen Jahr nur knapp die Flucht vor der Verfolgung
  durch die Nationalsozialisten in die Schweiz gelang. Dort erfährt sie von 
 der Ausschreibung und berichtet über ihr Leben\, das für sie als Jüdin imme
 r bedrohlicher wurde.</p><p>Nachdem ihr Manuskript jahrzehntelang unauffind
 bar war\, wollen wir aus der erst 1999 entdeckten Autobiografie Es gibt Zei
 ten\, in denen man welkt lesen.</p><p><img class="alignleft size-full wp-im
 age-12843 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2016/03/190323_EsGibtZei
 tenInDenenManWelkt-Lesung__CRUMMES-ECK.jpg" alt="" width="1684" height="238
 1" /></p><h3>Publikumsstimmen</h3><blockquote><p>"[...]Bianca Pick stellt u
 ns Käthe Vordtriede vor. Eine Frau\, Journalistin bis zur Machtergreifung d
 er Nazis\, die mit ihrer Flucht vor dem Tod auf eine neue\, bessere Zukunft
  hofft. Sie kann nicht ahnen\, dass dadurch zwar ihr Leben gerettet ist\, a
 ber ein kontinuierlicher Weg nach unten für sie beginnt. Wir lernen diese F
 rau kennen\, die nicht im Selbstmitleid versinkt\, sondern der Welt mehr un
 d mehr mit bissigem Sarkasmus begegnet. Spitzzüngig und hochgebildet gefähr
 det sie damit eine einseitige Auseinandersetzung mit dem Dritten Reich.</p>
 <p>Julia Raab präsentiert uns Käthe Vordtriede dabei lebensnah und vorstell
 bar\, ohne dass dabei deren vermeintliche Kälte und Wut sie unsympathisch w
 irken lässt.</p><p>Wirklich gelungen und sehr sehenswert."</p></blockquote>
 <p>Zuschauerin\, 2016</p>
Themen: Bad Nauheim,Bianca Pick,Käthe Vordtriede,TAF
LOCATION:Badehaus 2\, Sprudelhof\, 61231 Bad Nauheim\, Hessen\, Deutschland
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 t-2/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Grundschule 'Karl Friedrich Friesen'\, Friesenstraße 33\, 06112 Halle (Saal
 e)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 7/
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LAST-MODIFIED:20200111T214133Z
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190829T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190829T105500
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
GEO:51.493645;11.947571
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
GEO:51.493645;11.947571
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 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Gedenkstätte ROTER OCHSE\, Am Kirchtor 20 b\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen
 -Anhalt\, Deutschland
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 zu-sterben-gedenkstaette-roter-ochse-halle-saale-2019/
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Gedenkstätte ROTER OCHSE\, Am Kirchtor 20 b\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen
 -Anhalt\, Deutschland
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 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
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 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Gedenkstätte ROTER OCHSE\, Am Kirchtor 20 b\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen
 -Anhalt\, Deutschland
GEO:51.490845;11.960357
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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SUMMARY: SOMMERausKLANG: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Halle (Saale),Kulturcafé Lichthaus,SOMMERausKLANG
LOCATION:Kulturcafé LICHTHAUS\, Dreyhauptstraße 3\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen-An
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 der-heidehasen/
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 zu-sterben-2019/
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
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 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
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 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
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  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Stadtteilbibliothek West\, Zur Saaleaue 25 a\, 06122 Halle (Saale)\, Sachse
 n-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 stadtteilbibliothek-west-halle-saale-2019/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Stadtteilbibliothek West\, Zur Saaleaue 25 a\, 06122 Halle (Saale)\, Sachse
 n-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 stadtteilbibliothek-west-halle-saale-2019-2/
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Figurenspiel,Gedenkstätte Roter Ochse,Halle (Saale),Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,Lesungen,Lutherstadt Wittenberg
LOCATION:Altes Rathaus\, Ratssaal\, Markt 26\, 06886 Lutherstadt Wittenberg\, Sachse
 n-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Die Dicke – spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
 src="https://media.juliaraab.de/2014/01/feldkirch_oliverroeckle-1-von-1-12-
 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
LOCATION:Freie Spielstätte\, Waisenhausring 2\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt
 \, Deutschland
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 elstaette-halle-saale-2019/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Kulturcafé LICHTHAUS\, Dreyhauptstraße 3\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen-An
 halt\, Deutschland
GEO:51.480720;11.966890
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Grundschule Diemitz/Freiimfelde\, Apoldaer Straße 20\, 06116 Halle (Saale)\
 , Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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 nfo@juliaraab.de
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 grundschule-diemitz-freiimfelde-halle-saale-2019/
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SUMMARY: ‚Es gibt Zeiten\, in denen man welkt‘ & ‚Die Grenzgänger‘
DESCRIPTION:  \n\nZum Internationalen Tag des Gedenken an die Opfer des Hol
 ocaust findet im WuK Theaterquartier am 27. Januar 2020 eine Szenische Lesu
 ng mit Konzert statt.\nSzenische Lesung: Es gibt Zeiten in denen man welkt\
 nUnter dem Titel „Mein Leben in Deutschland“ fordert 1939 ein Preisausschre
 iben Emigranten weltweit dazu auf\, über ihr Leben in Deutschland zu berich
 ten.\n\nBitter sarkastisch bis schwelgend verträumt - Käthe Vordtriedes Aut
 obiographie wird in der Lesung lebendig: ihre Fluchtgeschichte vorgestellt 
 von zwei Stimmen\, aus zwei Perspektiven.\n\nLiteraturwissenschaftlerin Bia
 nca Pick stellt eine Journalistin\, Sozialdemokratin und Jüdin vor\, die mi
 t ihrer Flucht vor dem Tod auf eine neue bessere Zukunft hofft.\nFigurenspi
 elerin Julia Raab präsentiert Käthe Vordtriede dabei szenisch und bleibt le
 bensnah und vorstellbar.\n\nEs lesen Bianca Pick und Julia Raab\nWirklich g
 elungen und sehr sehenswert."\nDaniela\, Zuschauerin\, 2016\n\n\n\n \nKonze
 rt: Die Grenzgänger\nMusikalisch begleitet wird die Lesung von der Bremer F
 olkband 'Die Grenzgänger'\, die längst vergessene Volkslieder auf ihre unna
 chahmliche Art und Weise erlebbar machen.\n\nNach der Lesung spielen sie au
 s ihrem 6. Album "Und weil der Mensche ein Mensch ist. Lager-Lieder-Widerst
 and".\n\nMichael Zachcial (Gesang & Gitarre)\, Frederic Drobnjak (Konzertgi
 tarre & E-Gitarre)\, Annette Rettich (Cello) und Felix Kroll (Akkordeon & K
 lavier)\nInternationaler Tag des Gedenken an die Opfer des Holocaust\nEine 
 Veranstaltung anlässlich des Internationalen Tages zum Gedenken an die Opfe
 r des Holocaust in Kooperation der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freih
 eit\, der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt\, der Heinrich-Böll-Stiftu
 ng Sachsen-Anhalt\, dem WuK Theater Quartier\, der Hallianz für Vielfalt un
 d der Gedenkstätte ROTER OCHSE.\n\n1996 hat die Bundesrepublik den 27. Janu
 ar als Gedenktag für die Ofer des Nationalsozialismus verankert. 9 Jahre sp
 äter hat die UN diesen Tag als Internationalen Tag des Gedenkens an die Opf
 er des Holocaust erklärt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="alignleft size-full wp-image-1
 3431 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2019/11/191127_es-gibt-Zeiten
 -in-denen-man-welktGrenzgaenger__Kaethe-Vordtriede__WuK__WEB.jpg" alt="" wi
 dth="2000" height="703" /></p><p> </p><p>Zum <strong>Internationalen Tag de
 s Gedenken an die Opfer des Holocaust</strong> findet im WuK Theaterquartie
 r am<strong> 27. Januar 2020</strong> eine Szenische Lesung mit Konzert sta
 tt.</p><h2>Szenische Lesung: Es gibt Zeiten in denen man welkt</h2><p>Unter
  dem Titel „Mein Leben in Deutschland“ fordert 1939 ein Preisausschreiben E
 migranten weltweit dazu auf\, über ihr Leben in Deutschland zu berichten.</
 p><p>Bitter sarkastisch bis schwelgend verträumt - Käthe Vordtriedes Autobi
 ographie wird in der Lesung lebendig: ihre Fluchtgeschichte vorgestellt von
  zwei Stimmen\, aus zwei Perspektiven.</p><p>Literaturwissenschaftlerin Bia
 nca Pick stellt eine Journalistin\, Sozialdemokratin und Jüdin vor\, die mi
 t ihrer Flucht vor dem Tod auf eine neue bessere Zukunft hofft.<br />Figure
 nspielerin Julia Raab präsentiert Käthe Vordtriede dabei szenisch und bleib
 t lebensnah und vorstellbar.</p><p>Es lesen <strong>Bianca Pick</strong> un
 d <strong>Julia Raab</strong></p><blockquote><p>Wirklich gelungen und sehr 
 sehenswert."</p></blockquote><p>Daniela\, Zuschauerin\, 2016</p><p><img cla
 ss="alignleft size-full wp-image-13433 u-photo" src="https://media.juliaraa
 b.de/2019/11/191127_es-gibt-Zeiten-in-denen-man-welktGrenzgaenger__Kaethe-V
 ordtriede__WuK__PL-A2.jpg" alt="" width="1356" height="2000" /></p><p> </p>
 <h2>Konzert: Die Grenzgänger</h2><p>Musikalisch begleitet wird die Lesung v
 on der Bremer Folkband <strong>'Die Grenzgänger'</strong>\, die längst verg
 essene Volkslieder auf ihre unnachahmliche Art und Weise erlebbar machen.</
 p><p>Nach der Lesung spielen sie aus ihrem 6. Album <em>"Und weil der Mensc
 he ein Mensch ist. Lager-Lieder-Widerstand"</em>.</p><p><strong>Michael Zac
 hcial</strong> (Gesang & Gitarre)\, <strong>Frederic Drobnjak</strong> (Kon
 zertgitarre & E-Gitarre)\, <strong>Annette Rettich</strong> (Cello) und <st
 rong>Felix Kroll</strong> (Akkordeon & Klavier)</p><h2>Internationaler Tag 
 des Gedenken an die Opfer des Holocaust</h2><p>Eine Veranstaltung anlässlic
 h des <strong>Internationalen Tages zum Gedenken an die Opfer des Holocaust
 </strong> in Kooperation der <strong>Friedrich-Naumann-Stiftung für die Fre
 iheit</strong>\, der <strong>Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong
 >\, der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>\, dem <stron
 g>WuK Theater Quartier</strong>\, der <strong>Hallianz für Vielfalt</strong
 > und der <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong>.</p><p>1996 hat die Bun
 desrepublik den <strong>27. Januar</strong> als Gedenktag für die Ofer des 
 Nationalsozialismus verankert. 9 Jahre später hat die UN diesen Tag als <st
 rong>Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust</strong> 
 erklärt.</p>
Themen: Die Grenzgänger,Friedrich-Naumann-Stiftung,Gedenken,Gedenkstätte Roter Ochse,Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,Holocaust,Käthe Vordtriede,Konzert,Lesungen,Nationalsozialismus,Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen-Anhalt,WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theaterquartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\,
  Deutschland
GEO:51.477252;11.958259
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 nfo@juliaraab.de
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 t-wuk-theaterquartier-halle-saale-2020/
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Gesamtschule Annaburg\, Kellerberg 3\, 06925 Annaburg\, Sachsen-Anhalt\, De
 utschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 zu-sterben-gesamtschule-annaburg-annaburg-2020-2/
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Gesamtschule Annaburg\, Kellerberg 3\, 06925 Annaburg\, Sachsen-Anhalt\, De
 utschland
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 nfo@juliaraab.de
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 zu-sterben-gesamtschule-annaburg-annaburg-2020/
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt!\nEin Ersatztermin ist aktuell am 12.09.2020 geplant.\n\n—\n\nvon James
  Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lodengrün ist ein vortre
 fflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.\n\nBeim
  Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und 
 auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der Minister für Hasengesa
 ng und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentierten Lodengrün in d
 en Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine Gauklerin erzählt sing
 end diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\,
  der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen Spaß sie selber hat u
 nd es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig\,
  ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion\nFörderu
 ng & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die Sta
 dt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte
  liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p><span
  class="alert-important">Ein Ersatztermin ist aktuell am 12.09.2020 geplant
 .</span></p><p>—</p><p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A. Wilhelm</
 p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schläg
 t für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nun die köni
 gliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedac
 ht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-3-
 der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer <a href="
 https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Direktor Wacke
 lohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portr
 ait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ihnen ihr fa
 lsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Po
 litik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt
 .</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="https://media.
 juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin ihrer Fig
 urentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehen in einer
  Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline" width="2
 000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen Spaß sie se
 lber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle
  humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://juliaraab.de/
 2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostümbildnerin
  der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wurde 'Der S
 ängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) </strong>u
 nd produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Aufführungsrech
 te liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</strong>\, Hambu
 rg.</p>
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 sen\, Deutschland
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DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt!\nEin Ersatztermin ist am 13.09.2020 geplant.\n\n—\n\nvon James Krüss\n
 mit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lodengrün ist ein vortrefflicher
  Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Sängerk
 rieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre
  eigenen Interessen bedacht stellen sich der Minister für Hasengesang und d
 er Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentierten Lodengrün in den Weg.\
 n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine Gauklerin erzählt singend dies
 e Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nac
 h Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen Spaß sie selber hat und es is
 t einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spi
 el ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion\nFörderung & Rec
 hte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die Stadt Halle
  (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte liegen 
 beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p><span
  class="alert-important">Ein Ersatztermin ist am 13.09.2020 geplant.</span>
 </p><p>—</p><p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A. Wilhelm</p><p>Der
  junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für di
 e Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nun die königliche H
 asenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stell
 en sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-3-der-mini
 ster/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer <a href="https://
 juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Direktor Wackelohr</a>
  dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-8-lo
 dengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ihnen ihr falsches S
 piel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik un
 d Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.</p><p>
 <img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="https://media.juliaraa
 b.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin ihrer Figurenthea
 ter-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehen in einer Szene m
 it Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline" width="2000" hei
 ght="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen Spaß sie selber hat
  und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig
 \, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://juliaraab.de/2018/des
 iree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostümbildnerin der Pro
 duktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wurde 'Der Sängerkri
 eg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) </strong>und produ
 ziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Aufführungsrechte liege
 n beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</strong>\, Hamburg.</p>
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 sen\, Deutschland
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 agt!\nEin Ersatztermin ist am 13.09.2020 geplant.\n\n---\n\nvon James Krüss
 \nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lodengrün ist ein vortrefflich
 er Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Sänge
 rkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ih
 re eigenen Interessen bedacht stellen sich der Minister für Hasengesang und
  der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentierten Lodengrün in den Weg
 .\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine Gauklerin erzählt singend di
 ese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der n
 ach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen Spaß sie selber hat und es 
 ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr S
 piel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion\nFörderung & R
 echte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die Stadt Hal
 le (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte liege
 n beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p><span
  class="alert-important">Ein Ersatztermin ist am 13.09.2020 geplant.</span>
 </p><p>---</p><p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A. Wilhelm</p><p>D
 er junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für 
 die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nun die königliche
  Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht ste
 llen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-3-der-mi
 nister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer <a href="https:
 //juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Direktor Wackelohr</
 a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-8-
 lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ihnen ihr falsches
  Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik 
 und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.</p><
 p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="https://media.juliar
 aab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin ihrer Figurenth
 eater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehen in einer Szene
  mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline" width="2000" h
 eight="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen Spaß sie selber h
 at und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humor
 ig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://juliaraab.de/2018/d
 esiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostümbildnerin der P
 roduktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wurde 'Der Sängerk
 rieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) </strong>und pro
 duziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Aufführungsrechte lie
 gen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</strong>\, Hamburg.</p
 >
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DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
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 \nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lodengrün ist ein vortrefflich
 er Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Sänge
 rkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ih
 re eigenen Interessen bedacht stellen sich der Minister für Hasengesang und
  der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentierten Lodengrün in den Weg
 .\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine Gauklerin erzählt singend di
 ese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der n
 ach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen Spaß sie selber hat und es 
 ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr S
 piel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion\nFörderung & R
 echte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die Stadt Hal
 le (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte liege
 n beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg.
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 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p><span
  class="alert-important">Ein Ersatztermin ist am 11.09.2020 geplant.</span>
 </p><p>---</p><p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A. Wilhelm</p><p>D
 er junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für 
 die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nun die königliche
  Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht ste
 llen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-3-der-mi
 nister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer <a href="https:
 //juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Direktor Wackelohr</
 a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-8-
 lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ihnen ihr falsches
  Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik 
 und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.</p><
 p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="https://media.juliar
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 eater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehen in einer Szene
  mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline" width="2000" h
 eight="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen Spaß sie selber h
 at und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humor
 ig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://juliaraab.de/2018/d
 esiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostümbildnerin der P
 roduktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wurde 'Der Sängerk
 rieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) </strong>und pro
 duziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Aufführungsrechte lie
 gen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</strong>\, Hamburg.</p
 >
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DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt!\nIn Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Horteinrichtungen bis
  einschließlich 13. April geschlossen. Und alle öffentlichen Veranstaltunge
 n sind untersagt.\n\n \n\n---\n\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 \n\nDie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes R
 ingen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht 
 und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinricht
 ung anmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den 
 Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, a
 ber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen 
 Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der
  43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ dur
 ch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und F
 igurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und
  die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen
  ergreifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperati
 on der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Och
 se in Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packe
 ndes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Pub
 likum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deu
 tschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziell
 en Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen a
 us den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag 
 sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justi
 z im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer S
 timme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Cha
 raktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmitt
 elbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Them
 atik.“\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-An
 halt\n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf viel
 fältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauer
 in „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia R
 aab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltene
 n darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und d
 abei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom e
 rsten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem
  des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gel
 ungene szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p><span
  class="alert-important">In Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Ho
 rteinrichtungen bis einschließlich 13. April geschlossen. Und alle öffentli
 chen Veranstaltungen sind untersagt.</span></p><p> </p><p>---</p><p>Krystin
 a\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was n
 och zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und pro
 fessionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier
  tickt die Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wi
 e aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft w
 ird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der V
 erwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind o
 ft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wu
 rden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpfer
 innen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer läs
 st Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-
 Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort 
 kommen.</p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schoc
 kierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang ent
 standenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</
 p><p>Die szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse<
 /strong> in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum
  durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit 
 ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste 
 Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und 
 Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protago
 nisten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen
  konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängn
 isvolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modul
 ationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekon
 nt unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung 
 ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierige
 n wie beklemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong
 >\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquo
 te><p>„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf viel
 fältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauer
 in „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia R
 aab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltene
 n darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und d
 abei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom e
 rsten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem
  des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gel
 ungene szenisch-textliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriel
 e Brakebusch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt!\nIn Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Horteinrichtungen bis
  einschließlich 13. April geschlossen. Und alle öffentlichen Veranstaltunge
 n sind untersagt.\n\n---\n\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden b
 lieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden 
 bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschlan
 d. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nD
 ie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen
  um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und w
 elche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung a
 nmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-
 Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber a
 uch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arran
 gement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 F
 rauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch da
 s Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figure
 ntheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die 
 in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergr
 eifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation de
 r Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in
  Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes 
 wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum
  gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutsche
 n Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Ve
 rlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus de
 n Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie s
 ie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im 
 Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme
  wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charakte
 re und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbar
 en emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.
 “\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\
 n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfälti
 ge Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „m
 itzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab d
 em Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen dar
 stellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei 
 doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten
  Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des 
 NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungen
 e szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsiden
 tin\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p><span
  class="alert-important">In Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Ho
 rteinrichtungen bis einschließlich 13. April geschlossen. Und alle öffentli
 chen Veranstaltungen sind untersagt.</span></p><p>---</p><p>Krystina\, Joha
 nna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu s
 agen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professione
 ll organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt d
 ie Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus ka
 ltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, wa
 s Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendun
 g der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagat
 elldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Fr
 auen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen ge
 gen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figur
 enspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur
  im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.<
 /p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierende
 n Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandene
 n letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die
  szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftun
 g Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong>
  in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch i
 hr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begi
 bt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche d
 er jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschaue
 r mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten s
 owie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfron
 tiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle 
 Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfä
 higkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unter
 schiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglic
 ht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie be
 klemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gede
 nkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Ü
 ber die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige 
 Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitz
 uerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem 
 Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darste
 llerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doc
 h einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Mo
 ment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-
 Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene s
 zenisch-textliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakeb
 usch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt! \nIn Halle (Saale) sind alle Schulen\, Kitas und Horteinrichtungen bis
  einschließlich 27. März geschlossen. Und alle öffentlichen Veranstaltungen
  sind untersagt.\n\n---\n\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden bl
 ieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden b
 is zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland
 . Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDi
 e Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen 
 um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und we
 lche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung an
 melden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-S
 ondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber au
 ch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrang
 ement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Fr
 auen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das
  Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figuren
 theaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die i
 n diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergre
 ifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der
  Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in 
 Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes w
 ie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum 
 gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen
  Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Ver
 lautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den
  Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie si
 e zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im N
 ationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme 
 wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charakter
 e und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbare
 n emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“
 \nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n
 „Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältig
 e Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mi
 tzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab de
 m Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen dars
 tellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei d
 och einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten 
 Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des N
 S-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene
  szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsident
 in\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt! </span></h4><p><spa
 n class="alert-important">In Halle (Saale) sind alle Schulen\, Kitas und Ho
 rteinrichtungen bis einschließlich 27. März geschlossen. Und alle öffentlic
 hen Veranstaltungen sind untersagt.</span></p><p>---</p><p>Krystina\, Johan
 na\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sa
 gen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionel
 l organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt di
 e Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kal
 tem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was
  Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung
  der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagate
 lldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Fra
 uen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen geg
 en dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figure
 nspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur 
 im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</
 p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden
  Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen
  letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die 
 szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung
  Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> 
 in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ih
 r ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begib
 t sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche de
 r jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer
  mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten so
 wie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfront
 iert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle R
 olle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfäh
 igkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unters
 chiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglich
 t einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie bek
 lemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Geden
 kstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Üb
 er die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige W
 eise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzu
 erleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem S
 chicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstel
 lerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch
  einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Mom
 ent an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-S
 taats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene sz
 enisch-textliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebu
 sch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Bildungswochen gegen Rassismus,Figurenspiel,Gedenkstätte Roter Ochse,Halle (Saale),Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,Lesungen,nt
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DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt! \nIn Halle (Saale) sind alle Schulen\, Kitas und Horteinrichtungen bis
  einschließlich 27. März geschlossen. Und alle öffentlichen Veranstaltungen
  sind untersagt.\n\n\n---\n\nIm Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl mit
  den Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekämpfte
 \, war der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad eing
 eschlossen.\n\nIn dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die einerseits
  ihre tiefe ernsthafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits ihre we
 ltanschauliche und politische Entwicklung während der Ereignisse zwischen 1
 937 und 1943.\n\nAls Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Brief von So
 phie Scholl erhielt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gegen sie\, ih
 ren Bruder Hans und Christoph Probst bereits vollstreckt.\n\nFritz Hartnage
 l war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er studierte Jura
  und wirkte zuletzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschieden gegen die 
 Remilitarisierung der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv in der Fried
 ensbewegung.\n\nEs lesen Julia Raab und Martin Kreusch.
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 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt! </span></h4><p><spa
 n class="alert-important">In Halle (Saale) sind alle Schulen\, Kitas und Ho
 rteinrichtungen bis einschließlich 27. März geschlossen. Und alle öffentlic
 hen Veranstaltungen sind untersagt.<br /></span></p><p>---</p><p>Im Winter 
 1942/ 43\, während Sophie Scholl mit den Aktionen der „Weißen Rose“ das nat
 ionalsozialistische Regime bekämpfte\, war der Wehrmachtsoffizier Fritz Har
 tnagel im Kessel von Stalingrad eingeschlossen.</p><p>In dieser Zeit wechse
 lten die beiden Briefe\, die einerseits ihre tiefe ernsthafte Liebesbeziehu
 ng widerspiegeln\, andererseits ihre weltanschauliche und politische Entwic
 klung während der Ereignisse zwischen 1937 und 1943.</p><p>Als Fritz Hartna
 gel am 22. Februar 1943 einen Brief von Sophie Scholl erhielt und ihr antwo
 rtete\, war das Todesurteil gegen sie\, ihren Bruder Hans und Christoph Pro
 bst bereits vollstreckt.</p><p>Fritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten
  Weltkriegs Berufsoffizier. Er studierte Jura und wirkte zuletzt am Landger
 icht Stuttgart. Er war entschieden gegen die Remilitarisierung der Bundesre
 publik und engagierte sich aktiv in der Friedensbewegung.</p><p>Es lesen <s
 trong>Julia Raab</strong> und <strong>Martin Kreusch.</strong></p><p><img c
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 agt! \n---\n\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\,
  um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicher
 en Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor de
 m leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verf
 olgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben 
 und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interess
 en Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durfte
 n.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichte
 n verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wid
 erstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von San
 dra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wä
 hrend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil sta
 rben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werd
 en die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusa
 mmenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialo
 g gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böl
 l-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale)
 .\n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises S
 piel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf
  eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. 
 Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen 
 des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen drei
 er zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Au
 seinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsozial
 ismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll 
 einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Persone
 n. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatische
 n Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\
 , Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Sch
 recken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassu
 ngslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\,
  macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal e
 iniger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen 
 Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bog
 en über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wir
 d deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\
 , in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-tex
 tliche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag 
 Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt! </span></h4><p>---<
 /p><p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu w
 ählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\,
  kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren
  Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt 
 minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und d
 ie Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dr
 itte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.</p
 ><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten 
 verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wider
 standskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandr
 a Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die währ
 end der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starb
 en\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters wer
 den die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zus
 ammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dial
 og gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong>
 Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte
  Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag
  das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. 
 Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in d
 ie düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuscha
 uerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und s
 einer Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurtei
 lter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit
  der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die
  breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörp
 ert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerisch
 e Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der eben
 so schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai L
 anger</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt
 </p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, m
 acht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber 
 als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen
 . Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst beschei
 den gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra B
 ringer) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindr
 uckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das
  Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wu
 rde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><s
 trong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-
 Anhalt</p>
Themen: Figurenspiel,Gedenkstätte Roter Ochse,Halle (Saale),Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,Lesungen,Osnabrück
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DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt!\n---\n\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p>---</
 p><p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wä
 hlen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, 
 kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren 
 Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt m
 inutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und di
 e Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dri
 tte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.</p>
 <p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten v
 erurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widers
 tandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra
  Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die währe
 nd der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starbe
 n\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werd
 en die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusa
 mmenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialo
 g gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong>H
 einrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte 
 Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag 
 das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Z
 usammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in di
 e düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschau
 erinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und se
 iner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteil
 ter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit 
 der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die 
 breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpe
 rt sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische
  Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebens
 o schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai La
 nger</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt<
 /p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, ma
 cht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber a
 ls Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen.
  Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheid
 en gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Br
 inger) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindru
 ckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das 
 Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wur
 de. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><st
 rong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-A
 nhalt</p>
Themen: Figurenspiel,Gedenkstätte Roter Ochse,Halle (Saale),Hannover,Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,Lesungen
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DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt!\n---\n\nJames Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lodeng
 rün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenp
 rinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinn
 en. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der Mini
 ster für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentier
 ten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine Gauk
 lerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom
  einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen Spa
 ß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in dies
 em Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin der P
 roduktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heideha
 sen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\nDie
  Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hambur
 g.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p>---</
 p><p>James Krüss<br />mit Musik von Rolf A. Wilhelm</p><p>Der junge Lodengr
 ün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenpr
 inzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewi
 nnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der <a
  href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-3-der-minister/">Ministe
 r für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer <a href="https://juliaraab.de/2
 018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Direktor Wackelohr</a> dem talentier
 ten <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-8-lodengruen/">Lod
 engrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ihnen ihr falsches Spiel?</em></p>
 <p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein
  Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.</p><p><img class="al
 ignleft wp-image-12017 size-full" src="https://media.juliaraab.de/2018/09/I
 MG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin ihrer Figurentheater-Produktion
  'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehen in einer Szene mit Lodengrün\,
  Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline" width="2000" height="1333" /><
 /p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen Spaß sie selber hat und es ist ei
 nfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel i
 st!</p></blockquote><p><a href="https://juliaraab.de/2018/desiree-schergun-
 textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion</a></p
 ><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heideha
 sen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) </strong>und produziert im <stro
 ng>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Aufführungsrechte liegen beim Verlag 
 für <strong>Kindertheater Weitendorf</strong>\, Hamburg.</p>
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DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt!\n---\n\nvon James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p>---</
 p><p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A. Wilhelm</p><p>Der junge Lod
 engrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehas
 enprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote 
 gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich de
 r <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-3-der-minister/">Min
 ister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer <a href="https://juliaraab.
 de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Direktor Wackelohr</a> dem talen
 tierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-8-lodengruen/"
 >Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ihnen ihr falsches Spiel?</em>
 </p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige.
  Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.</p><p><img class
 ="alignleft wp-image-12017 size-full" src="https://media.juliaraab.de/2018/
 09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin ihrer Figurentheater-Produk
 tion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehen in einer Szene mit Lodengr
 ün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline" width="2000" height="1333"
  /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen Spaß sie selber hat und es is
 t einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spi
 el ist!</p></blockquote><p><a href="https://juliaraab.de/2018/desiree-scher
 gun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion</a
 ></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) </strong>und produziert im <
 strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Aufführungsrechte liegen beim Ver
 lag für <strong>Kindertheater Weitendorf</strong>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Theatrio\, Großer Kolonnenweg 5\, 30163 Hannover\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 theatrio-hannover-2020/
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DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt!\nIn Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Horteinrichtungen bis
  einschließlich 13. April geschlossen. Und alle öffentlichen Veranstaltunge
 n sind untersagt.\n\nvon James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer 
 junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die
  Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasen
 pfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen s
 ich der Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr d
 em talentierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\
 n\nEine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein
  Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, wel
 ch einen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent u
 nd\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbil
 dnerin der Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg
  der Heidehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fi
 ese8.\n\nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitend
 orf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p><span
  class="alert-important">In Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Ho
 rteinrichtungen bis einschließlich 13. April geschlossen. Und alle öffentli
 chen Veranstaltungen sind untersagt.</span></p><p>von James Krüss<br />mit 
 Musik von Rolf A. Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher 
 Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sänge
 rkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ih
 re eigenen Interessen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.d
 e/2018/hasen-im-portrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und 
 der Gesangslehrer <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-de
 r-direktor/">Direktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://julia
 raab.de/2018/hasen-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p>
 <p><em>Gelingt ihnen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt 
 singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Has
 en\, der nach Großem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 siz
 e-full" src="https://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Ra
 ab als Erzählerin ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heid
 ehasen'\, zu sehen in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der 
 Nachbarin Karline" width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieh
 t\, welch einen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambiv
 alent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a 
 href="https://juliaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée
  Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h
 3><p>Gefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Sta
 dt Halle (Saale) </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>
 .</p><p>Die Aufführungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater 
 Weitendorf</strong>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Grundschule Dr. Emanuel Lasker\, Untere Dorfstr. 287\, 38822 Schachdorf Str
 öbeck\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: ABGESAGT: Von Halunken und Halloren
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt!\nIn Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Horteinrichtungen bis
  einschließlich 13. April geschlossen. Und alle öffentlichen Veranstaltunge
 n sind untersagt.\n\n---\n\n\n “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle lieg
 t im Thale\;\n da sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn 
 einem verborgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine 
 Reise in die Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und 
 nach fabelhafte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt d
 er Stadt Halle erzählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust 
 des jungen Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen h
 at\, was es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halle
 s Stadtgeschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse a
 us alter Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als D
 iebe. Und ihr?\n\nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr
  Euch in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisc
 h durch die Zeit des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß mach
 t\, ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität e
 ntfacht.\n\n[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10282" orderby="rand"]\
 nSie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns un
 ter halunken@juliaraab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\,
  um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch u
 m sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p><span
  class="alert-important">In Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Ho
 rteinrichtungen bis einschließlich 13. April geschlossen. Und alle öffentli
 chen Veranstaltungen sind untersagt.</span></p><p>---</p><p><img class="ali
 gnleft size-full wp-image-13060 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/20
 15/05/Von-Halunken-und-Halloren_Julia-Raab_und_Anja-Schwede_Foto_Ronald-Roy
 e_300dpi.jpg" alt="" width="998" height="683" /></p><p align="center"><em> 
 “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><
 br /><em> da sind schöne Jungfern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saal
 e.”</em></p><p>An einem verborgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch m
 itnehmen auf eine Reise in die Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden
  tauchen nach und nach fabelhafte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und
  Geschichtenwelt der Stadt Halle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken v
 on der Abenteuerlust des jungen Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eig
 entlich ihren Namen hat\, was es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und wa
 rum ein Esel in Halles Stadtgeschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen f
 lüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken
  entpuppen sich als Diebe. Und ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur
  nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter un
 d bewegt euch spielerisch durch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Gesch
 ichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ei
 n Spiel\, das Kreativität entfacht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,
 10283\,10282" orderby="rand"]</p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder ha
 ben Fragen?</h4><p>Kontaktieren Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juli
 araab.de">halunken@juliaraab.de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <st
 rong>Ticketformular</strong>\, um sich einen Platz bei einer der Familienfü
 hrungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelde
 n.</p>
LOCATION:Innenstadt Halle (Saale)\,  
GEO:0.000000;0.000000
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 nfo@juliaraab.de
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 tadt-halle-saale-2020/
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DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt!\nIn Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Horteinrichtungen bis
  einschließlich 19. April geschlossen. Und alle öffentlichen Veranstaltunge
 n sind untersagt.\n\n---\n\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden b
 lieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden 
 bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschlan
 d. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nD
 ie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen
  um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und w
 elche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung a
 nmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-
 Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber a
 uch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arran
 gement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 F
 rauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch da
 s Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figure
 ntheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die 
 in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergr
 eifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation de
 r Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in
  Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes 
 wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum
  gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutsche
 n Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Ve
 rlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus de
 n Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie s
 ie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im 
 Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme
  wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charakte
 re und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbar
 en emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.
 “\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\
 n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfälti
 ge Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „m
 itzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab d
 em Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen dar
 stellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei 
 doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten
  Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des 
 NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungen
 e szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsiden
 tin\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p><span
  class="alert-important">In Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Ho
 rteinrichtungen bis einschließlich 19. April geschlossen. Und alle öffentli
 chen Veranstaltungen sind untersagt.</span></p><p>---</p><p>Krystina\, Joha
 nna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu s
 agen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professione
 ll organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt d
 ie Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus ka
 ltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, wa
 s Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendun
 g der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagat
 elldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Fr
 auen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen ge
 gen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figur
 enspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur
  im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.<
 /p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierende
 n Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandene
 n letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die
  szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftun
 g Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong>
  in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch i
 hr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begi
 bt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche d
 er jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschaue
 r mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten s
 owie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfron
 tiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle 
 Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfä
 higkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unter
 schiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglic
 ht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie be
 klemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gede
 nkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Ü
 ber die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige 
 Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitz
 uerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem 
 Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darste
 llerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doc
 h einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Mo
 ment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-
 Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene s
 zenisch-textliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakeb
 usch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:GutsMuths-Gymnasium\, Konvent 26A\, 06484 Quedlinburg\, Sachsen-Anhalt\, De
 utschland
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 zu-sterben-gutsmuths-gymnasium-quedlinburg-2020/
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DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt!\nIn Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Horteinrichtungen bis
  einschließlich 13. April geschlossen. Und alle öffentlichen Veranstaltunge
 n sind untersagt.\n\n---\n\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden b
 lieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden 
 bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschlan
 d. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nD
 ie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen
  um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und w
 elche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung a
 nmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-
 Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber a
 uch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arran
 gement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 F
 rauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch da
 s Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figure
 ntheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die 
 in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergr
 eifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation de
 r Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in
  Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes 
 wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum
  gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutsche
 n Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Ve
 rlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus de
 n Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie s
 ie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im 
 Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme
  wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charakte
 re und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbar
 en emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.
 “\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\
 n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfälti
 ge Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „m
 itzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab d
 em Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen dar
 stellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei 
 doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten
  Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des 
 NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungen
 e szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsiden
 tin\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p><span
  class="alert-important">In Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Ho
 rteinrichtungen bis einschließlich 13. April geschlossen. Und alle öffentli
 chen Veranstaltungen sind untersagt.</span></p><p>---</p><p>Krystina\, Joha
 nna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu s
 agen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professione
 ll organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt d
 ie Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus ka
 ltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, wa
 s Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendun
 g der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagat
 elldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Fr
 auen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen ge
 gen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figur
 enspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur
  im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.<
 /p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierende
 n Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandene
 n letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die
  szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftun
 g Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong>
  in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch i
 hr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begi
 bt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche d
 er jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschaue
 r mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten s
 owie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfron
 tiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle 
 Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfä
 higkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unter
 schiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglic
 ht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie be
 klemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gede
 nkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Ü
 ber die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige 
 Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitz
 uerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem 
 Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darste
 llerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doc
 h einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Mo
 ment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-
 Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene s
 zenisch-textliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakeb
 usch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 utschland
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SUMMARY: ABGESAGT: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt!\nIn Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Horteinrichtungen bis
  einschließlich 13. April geschlossen. Und alle öffentlichen Veranstaltunge
 n sind untersagt.\n\n---\n\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden b
 lieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden 
 bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschlan
 d. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nD
 ie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen
  um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und w
 elche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung a
 nmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-
 Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber a
 uch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arran
 gement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 F
 rauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch da
 s Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figure
 ntheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die 
 in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergr
 eifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation de
 r Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in
  Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes 
 wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum
  gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutsche
 n Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Ve
 rlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus de
 n Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie s
 ie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im 
 Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme
  wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charakte
 re und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbar
 en emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.
 “\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\
 n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfälti
 ge Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „m
 itzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab d
 em Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen dar
 stellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei 
 doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten
  Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des 
 NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungen
 e szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsiden
 tin\, Landtag Sachsen-Anhalt
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 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p><span
  class="alert-important">In Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Ho
 rteinrichtungen bis einschließlich 13. April geschlossen. Und alle öffentli
 chen Veranstaltungen sind untersagt.</span></p><p>---</p><p>Krystina\, Joha
 nna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu s
 agen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professione
 ll organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt d
 ie Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus ka
 ltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, wa
 s Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendun
 g der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagat
 elldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Fr
 auen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen ge
 gen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figur
 enspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur
  im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.<
 /p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierende
 n Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandene
 n letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die
  szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftun
 g Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong>
  in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch i
 hr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begi
 bt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche d
 er jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschaue
 r mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten s
 owie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfron
 tiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle 
 Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfä
 higkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unter
 schiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglic
 ht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie be
 klemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gede
 nkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Ü
 ber die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige 
 Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitz
 uerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem 
 Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darste
 llerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doc
 h einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Mo
 ment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-
 Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene s
 zenisch-textliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakeb
 usch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:GutsMuths-Gymnasium\, Konvent 26A\, 06484 Quedlinburg\, Sachsen-Anhalt\, De
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SUMMARY: ABGESAGT: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
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 agt!\nIn Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Horteinrichtungen bis
  einschließlich 13. April geschlossen. Und alle öffentlichen Veranstaltunge
 n sind untersagt.\n\n---\n\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden b
 lieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden 
 bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschlan
 d. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nD
 ie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen
  um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und w
 elche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung a
 nmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-
 Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber a
 uch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arran
 gement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 F
 rauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch da
 s Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figure
 ntheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die 
 in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergr
 eifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation de
 r Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in
  Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes 
 wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum
  gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutsche
 n Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Ve
 rlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus de
 n Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie s
 ie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im 
 Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme
  wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charakte
 re und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbar
 en emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.
 “\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\
 n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfälti
 ge Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „m
 itzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab d
 em Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen dar
 stellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei 
 doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten
  Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des 
 NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungen
 e szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsiden
 tin\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p><span
  class="alert-important">In Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Ho
 rteinrichtungen bis einschließlich 13. April geschlossen. Und alle öffentli
 chen Veranstaltungen sind untersagt.</span></p><p>---</p><p>Krystina\, Joha
 nna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu s
 agen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professione
 ll organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt d
 ie Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus ka
 ltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, wa
 s Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendun
 g der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagat
 elldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Fr
 auen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen ge
 gen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figur
 enspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur
  im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.<
 /p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierende
 n Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandene
 n letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die
  szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftun
 g Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong>
  in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch i
 hr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begi
 bt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche d
 er jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschaue
 r mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten s
 owie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfron
 tiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle 
 Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfä
 higkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unter
 schiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglic
 ht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie be
 klemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gede
 nkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Ü
 ber die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige 
 Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitz
 uerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem 
 Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darste
 llerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doc
 h einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Mo
 ment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-
 Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene s
 zenisch-textliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakeb
 usch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt!\nIn Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Horteinrichtungen bis
  einschließlich 13. April geschlossen. Und alle öffentlichen Veranstaltunge
 n sind untersagt.\n\n---\n\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden b
 lieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden 
 bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschlan
 d. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nD
 ie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen
  um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und w
 elche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung a
 nmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-
 Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber a
 uch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arran
 gement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 F
 rauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch da
 s Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figure
 ntheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die 
 in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergr
 eifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation de
 r Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in
  Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes 
 wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum
  gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutsche
 n Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Ve
 rlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus de
 n Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie s
 ie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im 
 Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme
  wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charakte
 re und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbar
 en emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.
 “\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\
 n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfälti
 ge Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „m
 itzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab d
 em Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen dar
 stellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei 
 doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten
  Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des 
 NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungen
 e szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsiden
 tin\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p><span
  class="alert-important">In Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Ho
 rteinrichtungen bis einschließlich 13. April geschlossen. Und alle öffentli
 chen Veranstaltungen sind untersagt.</span></p><p>---</p><p>Krystina\, Joha
 nna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu s
 agen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professione
 ll organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt d
 ie Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus ka
 ltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, wa
 s Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendun
 g der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagat
 elldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Fr
 auen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen ge
 gen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figur
 enspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur
  im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.<
 /p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierende
 n Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandene
 n letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die
  szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftun
 g Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong>
  in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch i
 hr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begi
 bt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche d
 er jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschaue
 r mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten s
 owie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfron
 tiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle 
 Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfä
 higkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unter
 schiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglic
 ht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie be
 klemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gede
 nkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Ü
 ber die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige 
 Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitz
 uerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem 
 Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darste
 llerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doc
 h einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Mo
 ment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-
 Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene s
 zenisch-textliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakeb
 usch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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SUMMARY: LIVESTREAM: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung Sachse
 n-Anhalt streamen wir das Klassenzimmerstück 'Im Frühling hat man keine Lus
 t zu sterben' aus der Volksbühne am Kaulenberg mit technischer Unterstützun
 g des Offenen Kanals Wettin.\nDer Leiter der Gedenkstätte ROTER OCHSE\, Mic
 hael Viebig\, gibt eine kurze Einführung in das Thema Justiz im Nationalsoz
 ialismus. Er legt dabei den Fokus auf die Hinrichtungsstätte ROTER OCHSE in
  Halle (Saale).\n\nDie Szenische Lesung greift das Leben dreier Frauen auf\
 , die dort ihren Tod fanden.\n\nHIER GEHT'S ZUM LIVESTREAM\nInhalt\nKrystin
 a\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was n
 och zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und pro
 fessionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier
  tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfolgt minutiös\, wie a
 us kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird
 \, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verw
 endung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.\n\nEs sind oft Bag
 atelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: 
 Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen 
 gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Fig
 urenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktat
 ur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen
 .\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden
  Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen
  letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.\n\nDie sze
 nische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-An
 halt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag 
 das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Z
 usammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in di
 e düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschau
 erinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und se
 iner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteil
 ter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit 
 der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die 
 breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpe
 rt sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische
  Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebens
 o schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter
 \, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken des Nationalso
 zialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser
  verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze
  eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Mensch
 en mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Ins
 zenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das große Gan
 ze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perf
 ide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht 
 zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“
 \nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Gemeinsam mit der <strong>Landeszentrale f
 ür politische Bildung Sachsen-Anhalt</strong> streamen wir das Klassenzimme
 rstück <em>'Im Frühling hat man keine Lust zu sterben'</em> aus der <strong
 >Volksbühne am Kaulenberg</strong> mit technischer Unterstützung des <stron
 g>Offenen Kanals Wettin</strong>.<br />Der Leiter der <strong>Gedenkstätte 
 ROTER OCHSE</strong>\, Michael Viebig\, gibt eine kurze Einführung in das T
 hema<em> Justiz im Nationalsozialismus</em>. Er legt dabei den Fokus auf di
 e Hinrichtungsstätte ROTER OCHSE in Halle (Saale).</p><p>Die Szenische Lesu
 ng greift das Leben dreier Frauen auf\, die dort ihren Tod fanden.</p><p><a
  class="button" href="https://www.facebook.com/events/282996412865219/" tar
 get="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER GEHT'S ZUM LIVESTREAM</a></p><h
 2>Inhalt</h2><p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen
 \, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sich
 eren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor 
 dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung
  verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das L
 eben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Int
 eressen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden d
 urften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sonder
 gerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch st
 olze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement
  von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\
 , die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fall
 beil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurenth
 eaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in 
 diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreif
 enden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand in Kooperation de
 r <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Ge
 denkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau R
 aab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu üb
 erzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeit
 reise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie 
 die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Reg
 imes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tod
 e verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinanders
 etzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzu
 regen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend
 \, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre kü
 nstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang z
 u der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><st
 rong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sach
 sen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu
  lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten 
 Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weis
 e befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewus
 st bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung vo
 n Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, i
 st beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft 
 absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht ve
 rdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“</p></blockq
 uote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landta
 g Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Gedenkstätte Roter Ochse,Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt,Livestream,Offener Kanal Wettin,Volksbühne am Kaulenberg
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SUMMARY: ABGESAGT: Von Halunken und Halloren
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt!\nIn Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Horteinrichtungen bis
  einschließlich 13. April geschlossen. Und alle öffentlichen Veranstaltunge
 n sind untersagt.\n\n---\n\n\n “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle lieg
 t im Thale\;\n da sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn 
 einem verborgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine 
 Reise in die Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und 
 nach fabelhafte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt d
 er Stadt Halle erzählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust 
 des jungen Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen h
 at\, was es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halle
 s Stadtgeschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse a
 us alter Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als D
 iebe. Und ihr?\n\nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr
  Euch in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisc
 h durch die Zeit des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß mach
 t\, ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität e
 ntfacht.\n\n[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10282" orderby="rand"]\
 nSie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns un
 ter halunken@juliaraab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\,
  um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch u
 m sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p><span
  class="alert-important">In Sachsen-Anhalt sind alle Schulen\, Kitas und Ho
 rteinrichtungen bis einschließlich 13. April geschlossen. Und alle öffentli
 chen Veranstaltungen sind untersagt.</span></p><p>---</p><p><img class="ali
 gnleft size-full wp-image-13060 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/20
 15/05/Von-Halunken-und-Halloren_Julia-Raab_und_Anja-Schwede_Foto_Ronald-Roy
 e_300dpi.jpg" alt="" width="998" height="683" /></p><p align="center"><em> 
 “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><
 br /><em> da sind schöne Jungfern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saal
 e.”</em></p><p>An einem verborgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch m
 itnehmen auf eine Reise in die Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden
  tauchen nach und nach fabelhafte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und
  Geschichtenwelt der Stadt Halle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken v
 on der Abenteuerlust des jungen Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eig
 entlich ihren Namen hat\, was es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und wa
 rum ein Esel in Halles Stadtgeschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen f
 lüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken
  entpuppen sich als Diebe. Und ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur
  nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter un
 d bewegt euch spielerisch durch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Gesch
 ichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ei
 n Spiel\, das Kreativität entfacht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,
 10283\,10282" orderby="rand"]</p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder ha
 ben Fragen?</h4><p>Kontaktieren Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juli
 araab.de">halunken@juliaraab.de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <st
 rong>Ticketformular</strong>\, um sich einen Platz bei einer der Familienfü
 hrungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelde
 n.</p>
LOCATION:Innenstadt Halle (Saale)\,  
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Theater am Campus TaC\, Geusaer Str. 88\, 06217 Merseburg\, Deutschland
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 zu-sterben-theater-am-campus-tac-merseburg-2020/
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SUMMARY: LIVESTREAM: Es gibt Zeiten\, in denen man welkt
DESCRIPTION: Die Veranstaltung wird live auf der Facebookseite der Landesze
 ntrale für politische Bildung gestreamt!\n\n\n---\n\nUnter dem Titel „Mein 
 Leben in Deutschland“ fordert 1939 ein Preisausschreiben Emigranten rundum 
 den Globus dazu auf\, über ihr Leben in Deutschland zu berichten.\n\nUnter 
 den Einsendungen befand sich die Autobiografie Käthe Vordtriedes (1891-1964
 )\, der im gleichen Jahr nur knapp die Flucht vor der Verfolgung durch die 
 Nationalsozialisten in die Schweiz gelang. Dort erfährt sie von der Ausschr
 eibung und berichtet über ihr Leben\, das für sie als Jüdin immer bedrohlic
 her wurde.\n\nNachdem ihr Manuskript jahrzehntelang unauffindbar war\, woll
 en wir aus der erst 1999 entdeckten Autobiografie Es gibt Zeiten\, in denen
  man welkt lesen.\n\n\nPublikumsstimmen\n"[...]Bianca Pick stellt uns Käthe
  Vordtriede vor. Eine Frau\, Journalistin bis zur Machtergreifung der Nazis
 \, die mit ihrer Flucht vor dem Tod auf eine neue\, bessere Zukunft hofft. 
 Sie kann nicht ahnen\, dass dadurch zwar ihr Leben gerettet ist\, aber ein 
 kontinuierlicher Weg nach unten für sie beginnt. Wir lernen diese Frau kenn
 en\, die nicht im Selbstmitleid versinkt\, sondern der Welt mehr und mehr m
 it bissigem Sarkasmus begegnet. Spitzzüngig und hochgebildet gefährdet sie 
 damit eine einseitige Auseinandersetzung mit dem Dritten Reich.\n\nJulia Ra
 ab präsentiert uns Käthe Vordtriede dabei lebensnah und vorstellbar\, ohne 
 dass dabei deren vermeintliche Kälte und Wut sie unsympathisch wirken lässt
 .\n\nWirklich gelungen und sehr sehenswert."\nDaniela\, Zuschauerin\, 2016
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-important">Die Veransta
 ltung wird live auf der <a href="https://www.facebook.com/lpb.lsa/live/" ta
 rget="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebookseite</a> der Landeszentral
 e für politische Bildung gestreamt!<br /></span></p><p>---</p><p>Unter dem 
 Titel „Mein Leben in Deutschland“ fordert 1939 ein Preisausschreiben Emigra
 nten rundum den Globus dazu auf\, über ihr Leben in Deutschland zu berichte
 n.</p><p>Unter den Einsendungen befand sich die Autobiografie <strong>Käthe
  Vordtriedes</strong> (1891-1964)\, der im gleichen Jahr nur knapp die Fluc
 ht vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten in die Schweiz gelang. 
 Dort erfährt sie von der Ausschreibung und berichtet über ihr Leben\, das f
 ür sie als Jüdin immer bedrohlicher wurde.</p><p>Nachdem ihr Manuskript jah
 rzehntelang unauffindbar war\, wollen wir aus der erst 1999 entdeckten Auto
 biografie Es gibt Zeiten\, in denen man welkt lesen.</p><p><img class="alig
 nleft size-full wp-image-14301 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/202
 0/05/190304_PL_Vordtriede-Lesung_A2.jpg" alt="Plakat der Szenischen Lesung 
 'Es gibt ZEiten in denen man welkt' mit Figurenspielerin Julia Raab und Lit
 eraturwissenschaftlerin Bianca Pick\, Gestaltung des Plakatmotivs Medienges
 talter Carsten Bach" width="1113" height="1500" /></p><h3>Publikumsstimmen<
 /h3><blockquote><p>"[...]Bianca Pick stellt uns Käthe Vordtriede vor. Eine 
 Frau\, Journalistin bis zur Machtergreifung der Nazis\, die mit ihrer Fluch
 t vor dem Tod auf eine neue\, bessere Zukunft hofft. Sie kann nicht ahnen\,
  dass dadurch zwar ihr Leben gerettet ist\, aber ein kontinuierlicher Weg n
 ach unten für sie beginnt. Wir lernen diese Frau kennen\, die nicht im Selb
 stmitleid versinkt\, sondern der Welt mehr und mehr mit bissigem Sarkasmus 
 begegnet. Spitzzüngig und hochgebildet gefährdet sie damit eine einseitige 
 Auseinandersetzung mit dem Dritten Reich.</p><p>Julia Raab präsentiert uns 
 Käthe Vordtriede dabei lebensnah und vorstellbar\, ohne dass dabei deren ve
 rmeintliche Kälte und Wut sie unsympathisch wirken lässt.</p><p>Wirklich ge
 lungen und sehr sehenswert."</p></blockquote><p>Daniela\, Zuschauerin\, 201
 6</p>
Themen: Es gibt Zeiten in denen man welkt,Käthe Vordtriede,Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt,Livestream,Volksbühne am Kaulenberg
LOCATION:Volksbühne am Kaulenberg\, Am Kaulenberg 1\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen-
 Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: ABGESAGT: Naumburger Straßentheatertage: Der Sängerkrieg der Heide
 hasen
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt!\nFalls sich wider Erwarten die Lagein Sachsen-Anhalt verbessert soll e
 ine kleine Version des Festivals stattfinden.\n\n\n---\n\nvon James Krüss\n
 mit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lodengrün ist ein vortrefflicher
  Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Sängerk
 rieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre
  eigenen Interessen bedacht stellen sich der Minister für Hasengesang und d
 er Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentierten Lodengrün in den Weg.\
 n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine Gauklerin erzählt singend dies
 e Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nac
 h Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen Spaß sie selber hat und es is
 t einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spi
 el ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion\nFörderung & Rec
 hte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die Stadt Halle
  (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte liegen 
 beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p><span
  class="alert-important">Falls sich wider Erwarten die Lagein Sachsen-Anhal
 t verbessert soll eine kleine Version des Festivals stattfinden.<br /></spa
 n></p><p>---</p><p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A. Wilhelm</p><p
 >Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt fü
 r die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nun die königlic
 he Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht s
 tellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-3-der-
 minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer <a href="http
 s://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Direktor Wackelohr
 </a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-
 8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ihnen ihr falsch
 es Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politi
 k und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.</p
 ><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="https://media.juli
 araab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin ihrer Figuren
 theater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehen in einer Sze
 ne mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline" width="2000"
  height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen Spaß sie selber
  hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle hum
 orig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://juliaraab.de/2018
 /desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostümbildnerin der
  Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wurde 'Der Sänge
 rkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) </strong>und p
 roduziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Aufführungsrechte l
 iegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</strong>\, Hamburg.<
 /p>
LOCATION:Stadtpark Naumburg\, 06618 Naumburg\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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 nfo@juliaraab.de
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 innenstadt-naumburg-naumburg-2020-2/
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SUMMARY: ABGESAGT: Naumburger Straßentheatertage: TASCHEN
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt!\nFalls sich wider Erwarten die Lagein Sachsen-Anhalt verbessert soll e
 ine kleine Version des Festivals stattfinden.\n\n\n---\n\nGroße Taschen\, b
 illiges Plastik\, blau-weiß-rot kariert. Bei den einen heißen sie „Türkenta
 schen“\, bei den anderen „Polenkoffer“ oder „Ghana-must-go-home-bag“. Kaufe
 n kann man sie für 1\,50 € beim Händler um die Ecke - Massenware.\n\nDiese 
 Taschen sind weltweit bekannt. Sie stehen für Minderheiten\, Armut\, Flucht
  und Heimatlosigkeit\, aber auch für trendige Designs und praktische Aufbew
 ahrung.\n\nAuf den Naumburger Straßentheatertagen werden Ausschnitte aus de
 r Inszenierung im öffentlichen Raum performt.\n\n[gallery ids="12046\,10824
 \,10828" link="file"]\nFörderung\nDie Produktion wurde gefördert durch die 
 Stadt Halle (Saale) und dem Fonds Darstellende Künste e.V..\nProduziert wur
 de TASCHEN im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p><span
  class="alert-important">Falls sich wider Erwarten die Lagein Sachsen-Anhal
 t verbessert soll eine kleine Version des Festivals stattfinden.<br /></spa
 n></p><p>---</p><p>Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-weiß-rot kariert
 . Bei den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen „Polenkoffer“ 
 oder „Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 € beim Händler
  um die Ecke - Massenware.</p><p>Diese Taschen sind weltweit bekannt. Sie s
 tehen für Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\, aber auch für
  trendige Designs und praktische Aufbewahrung.</p><p>Auf den <strong>Naumbu
 rger Straßentheatertagen</strong> werden Ausschnitte aus der Inszenierung i
 m öffentlichen Raum performt.</p><p>[gallery ids="12046\,10824\,10828" link
 ="file"]</p><h3>Förderung</h3><p>Die Produktion wurde gefördert durch die <
 a href="http://www.halle.de/de/Kultur/" target="_blank" rel="noopener noref
 errer">Stadt Halle (Saale)</a> und dem <a href="http://www.fonds-daku.de/" 
 target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fonds Darstellende Künste e.V.</a
 >.<br />Produziert wurde TASCHEN im <a href="https://www.facebook.com/ateli
 erfiese8/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Atelier fiese8</a>.</p
 >
LOCATION:Marienplatz Naumburg\, Marienplatz\,  Naumburg (Saale)\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 burg-2020-2/
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SUMMARY: ABGESAGT: Naumburger Straßentheatertage: TASCHEN
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt!\nFalls sich wider Erwarten die Lagein Sachsen-Anhalt verbessert soll e
 ine kleine Version des Festivals stattfinden.\n\n\n---\n\nGroße Taschen\, b
 illiges Plastik\, blau-weiß-rot kariert. Bei den einen heißen sie „Türkenta
 schen“\, bei den anderen „Polenkoffer“ oder „Ghana-must-go-home-bag“. Kaufe
 n kann man sie für 1\,50 € beim Händler um die Ecke - Massenware.\n\nDiese 
 Taschen sind weltweit bekannt. Sie stehen für Minderheiten\, Armut\, Flucht
  und Heimatlosigkeit\, aber auch für trendige Designs und praktische Aufbew
 ahrung.\n\nAuf den Naumburger Straßentheatertagen werden Ausschnitte aus de
 r Inszenierung im öffentlichen Raum performt.\n\n[gallery ids="12046\,10824
 \,10828" link="file"]\nFörderung\nDie Produktion wurde gefördert durch die 
 Stadt Halle (Saale) und dem Fonds Darstellende Künste e.V..\nProduziert wur
 de TASCHEN im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p><span
  class="alert-important">Falls sich wider Erwarten die Lagein Sachsen-Anhal
 t verbessert soll eine kleine Version des Festivals stattfinden.<br /></spa
 n></p><p>---</p><p>Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-weiß-rot kariert
 . Bei den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen „Polenkoffer“ 
 oder „Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 € beim Händler
  um die Ecke - Massenware.</p><p>Diese Taschen sind weltweit bekannt. Sie s
 tehen für Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\, aber auch für
  trendige Designs und praktische Aufbewahrung.</p><p>Auf den <strong>Naumbu
 rger Straßentheatertagen</strong> werden Ausschnitte aus der Inszenierung i
 m öffentlichen Raum performt.</p><p>[gallery ids="12046\,10824\,10828" link
 ="file"]</p><h3>Förderung</h3><p>Die Produktion wurde gefördert durch die <
 a href="http://www.halle.de/de/Kultur/" target="_blank" rel="noopener noref
 errer">Stadt Halle (Saale)</a> und dem <a href="http://www.fonds-daku.de/" 
 target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fonds Darstellende Künste e.V.</a
 >.<br />Produziert wurde TASCHEN im <a href="https://www.facebook.com/ateli
 erfiese8/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Atelier fiese8</a>.</p
 >
LOCATION:Markt Naumburg\, Markt\, 06618 Naumburg\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 burg-2020/
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 hasen
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen des Coronavirus offiziell abges
 agt!\nFalls sich wider Erwarten die Lagein Sachsen-Anhalt verbessert soll e
 ine kleine Version des Festivals stattfinden.\n\n\n---\n\nvon James Krüss\n
 mit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lodengrün ist ein vortrefflicher
  Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Sängerk
 rieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre
  eigenen Interessen bedacht stellen sich der Minister für Hasengesang und d
 er Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentierten Lodengrün in den Weg.\
 n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine Gauklerin erzählt singend dies
 e Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nac
 h Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen Spaß sie selber hat und es is
 t einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spi
 el ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion\nFörderung & Rec
 hte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die Stadt Halle
  (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte liegen 
 beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen des Coronavirus offiziell abgesagt!</span></h4><p><span
  class="alert-important">Falls sich wider Erwarten die Lagein Sachsen-Anhal
 t verbessert soll eine kleine Version des Festivals stattfinden.<br /></spa
 n></p><p>---</p><p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A. Wilhelm</p><p
 >Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt fü
 r die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nun die königlic
 he Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht s
 tellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-3-der-
 minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer <a href="http
 s://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Direktor Wackelohr
 </a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-
 8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ihnen ihr falsch
 es Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politi
 k und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.</p
 ><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="https://media.juli
 araab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin ihrer Figuren
 theater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehen in einer Sze
 ne mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline" width="2000"
  height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen Spaß sie selber
  hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle hum
 orig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://juliaraab.de/2018
 /desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostümbildnerin der
  Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wurde 'Der Sänge
 rkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) </strong>und p
 roduziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Aufführungsrechte l
 iegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</strong>\, Hamburg.<
 /p>
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
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  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
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  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
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 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img title="Die Dicke - Der Walkact\; Foto
 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
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  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
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 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
GEO:51.493645;11.947571
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 nfo@juliaraab.de
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 peissnitzhaus-halle-saale-2020-2/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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 g-der-heidehasen-peissnitzhaus-halle-saale-2020/
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 en-Anhalt\, Deutschland
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 zu-sterben-lyonel-feininger-gymnasium-halle-saale-2020/
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:ESG - Evangelische Studierendengemeinde\, Puschkinstraße 27\, 06118 Halle (
 Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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SUMMARY: Ulrichs Hofspektakel: Nils Holgerssons wunderbare Reise
DESCRIPTION: Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nerv
 t!\n\nNils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötz
 lich verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er sei
 ne neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten
  will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in 
 den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\n\nSo beginnt Nils Holgerss
 ons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, vol
 ler Abenteuer und Gefahren…\n\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts
  mehr!\n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöf
 s weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenze
 n zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery l
 ink="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]\nFörderung\n'Nil
 s Holgerssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle u
 nd wurde gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) 
 und Lotto Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist la
 ngweilig! Alles nervt!</p><p>Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich u
 nd der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling
  verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänseric
 h Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, 
 wird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.</p><
 p>So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland
 . Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…</p><p>Blöd und langwe
 ilig ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Sch
 auspieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. E
 in Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objektt
 heater überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,107
 33\,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunder
 bare Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-ha
 lle.de/">Schaustelle Halle</a> und wurde gefördert durch das <strong>Land S
 achsen-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <stro
 ng>Lotto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
LOCATION:Hof der Ulrichskirche\, Christian-Wolff-Straße 2\, 06108 Halle (Saale)\, Sa
 chsen-Anhalt\, Deutschland
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 ssons-wunderbare-reise/
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
LOCATION:Domgymnasium Merseburg\, Domplatz 4\, 06217 Merseburg\, Sachsen-Anhalt\, De
 utschland
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 zu-sterben-2020/
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Ökumenisches Domgymnasium\, Hegelstraße 5\, 39104 Magdeburg\, Sachsen-Anhal
 t\, Deutschland
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 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
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 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Ökumenisches Domgymnasium\, Hegelstraße 5\, 39104 Magdeburg\, Sachsen-Anhal
 t\, Deutschland
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 zu-sterben-oekumenisches-domgymnasium-magdeburg-2020-3/
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DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200714T133000
SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
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 wuk-theater-quartier-halle-saale-2020/
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DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
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 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Gymnasium Philanthropinum\, Friedrich-Naumann-Straße 2\, 06844 Dessau-Roßla
 u\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Gymnasium Philanthropinum\, Friedrich-Naumann-Straße 2\, 06844 Dessau-Roßla
 u\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Gymnasium Philanthropinum\, Friedrich-Naumann-Straße 2\, 06844 Dessau-Roßla
 u\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
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 nfo@juliaraab.de
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 16/
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Gemeinschaftsschule Hagenberg\, Starenweg 20\, 06507 Gernrode\, Sachsen-Anh
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 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
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 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Gemeinschaftsschule Hagenberg\, Starenweg 20\, 06507 Gernrode\, Sachsen-Anh
 alt\, Deutschland
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DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200904T103000
SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
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 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
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  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
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  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
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 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
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 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
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 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
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 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
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 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
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  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
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 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
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 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
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 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
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 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
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 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
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 sen\, Deutschland
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 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
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DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
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 sen\, Deutschland
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Gedenkstätte ROTER OCHSE\, Am Kirchtor 20 b\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen
 -Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: PREMIERE: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\, Puppe und Objekt von
  und mit Julia Raab und Anja Schwede\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r
  Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: 
 einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer De
 pression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch 
 der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die 
 Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, 
 knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\
 nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von 
 Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das th
 eatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer
  sprachlosen Ecke zu holen.\n\n \n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\,
  Puppe und Objekt von und mit Julia Raab und Anja Schwede</h3><p>Eins\, Zwe
 i\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in de
 nen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von f
 ehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der ma
 n lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kre
 ativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert s
 ich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen 
 Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Son
 gs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspieler
 in Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt un
 d Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p><p> </p
 ><p> </p>
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
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DESCRIPTION: Eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\, Puppe und Objekt von
  und mit Julia Raab und Anja Schwede\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r
  Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: 
 einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer De
 pression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch 
 der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die 
 Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, 
 knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\
 nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von 
 Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das th
 eatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer
  sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\,
  Puppe und Objekt von und mit Julia Raab und Anja Schwede</h3><p>Eins\, Zwe
 i\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in de
 nen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von f
 ehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der ma
 n lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kre
 ativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert s
 ich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen 
 Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Son
 gs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspieler
 in Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt un
 d Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Welttag der seelischen Gesundheit,Woche der seelischen Gesundheit
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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DESCRIPTION: Eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\, Puppe und Objekt von
  und mit Julia Raab und Anja Schwede\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r
  Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: 
 einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer De
 pression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch 
 der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die 
 Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, 
 knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\
 nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von 
 Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das th
 eatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer
  sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\,
  Puppe und Objekt von und mit Julia Raab und Anja Schwede</h3><p>Eins\, Zwe
 i\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in de
 nen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von f
 ehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der ma
 n lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kre
 ativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert s
 ich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen 
 Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Son
 gs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspieler
 in Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt un
 d Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Woche der seelischen Gesundheit
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SUMMARY: ABGESAGT: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:cubus Kunsthalle\, Friedrich-Wilhelm-Str. 64\, 47051 Duisburg\, Nordrhein-W
 estfalen\, Deutschland
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 10/
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  und mit Julia Raab und Anja Schwede\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r
  Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: 
 einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer De
 pression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch 
 der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die 
 Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, 
 knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\
 nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von 
 Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das th
 eatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer
  sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\,
  Puppe und Objekt von und mit Julia Raab und Anja Schwede</h3><p>Eins\, Zwe
 i\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in de
 nen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von f
 ehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der ma
 n lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kre
 ativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert s
 ich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen 
 Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Son
 gs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspieler
 in Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt un
 d Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
LOCATION:Budde-Haus\, Lützowstraße 19\, 04157 Leipzig\, Sachsen\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Sekundarschule Dähre\, Bahnhofstraße 8\, 29413 Dähre\, Sachsen-Anhalt\, Deu
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SUMMARY: Online-Vorstellung: Die Dicke – spielt Medea
DESCRIPTION: Die Produktion 'Die Dicke - spielt Medea' ist auf das Festival
  Internacional Candelilla trae los Títeres in Chile eingeladen. Die Deutsch
 e Botschaft Santiago de Chile hat mir die TEilnahme an diesem Festival ermö
 glicht und finanziell unterstützt.\nDas Festival findet aufgrund der weltwe
 iten Pandemie online statt.\nAm 29. Oktober wird um 19:00 Uhr (Ortszeit - 0
 0:00 Uhr deutsche Zeit) meine Produktion im Rahmen des Festivals online aus
 gestrahlt. Alle Informationen findet ihr hoffentlich auf der Facebook-Seite
  des Festivals.\n\n\n\n\nVon ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau dur
 ch die Straßen. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend i
 rgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen 
 Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener
  Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habselig
 keiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine 
 moderne Medea.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz tol
 l!\nSehr fein und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht
 \, Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stu
 ttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrie
 b:\n“(…) Und während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\
 , quetschte sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlo
 se monströsen Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt
  sie – ohne Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von 
 der noch gesprochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte J
 ähnigen\, 03. Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung s
 chrieb:\n” Ein Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsst
 e auch mal in die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten 
 erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten 
 durch die Straßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich 
 nicht anzuschauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett d
 rückt. Die Haare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knoll
 ig\, das Gesicht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein v
 ielversprechendes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traur
 ige Lebensgeschichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tra
 gikomische Frau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume 
 hat. (…)\n\nDabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholi
 sch und bitter\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisc
 h. (…)”\nStuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble sch
 rieb:\n„[…] Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer b
 epackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nac
 h vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skur
 rile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie 
 auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit
  mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzige
 n\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abs
 chlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verlet
 zlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet da
 s berührende Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – 
 Magazin für Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stad
 t oder Doppelt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, 
 Ausgabe 2/2013
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Produktion 'D
 ie Dicke - spielt Medea' ist auf das <em>Festival Internacional Candelilla 
 trae los Títeres</em> in Chile eingeladen. Die Deutsche Botschaft Santiago 
 de Chile hat mir die TEilnahme an diesem Festival ermöglicht und finanziell
  unterstützt.<br />Das Festival findet aufgrund der weltweiten Pandemie onl
 ine statt.<br />Am <strong>29. Oktober</strong> wird um <strong>19:00 Uhr</
 strong> (Ortszeit - 00:00 Uhr deutsche Zeit) meine Produktion im Rahmen des
  Festivals online ausgestrahlt. Alle Informationen findet ihr hoffentlich a
 uf der <a href="https://www.facebook.com/Festival-Internacional-Candelilla-
 trae-los-T%C3%ADteres-175446325850826/?ref=page_internal">Facebook-Seite de
 s Festivals</a>.<br /></span></p><p><img class="alignleft size-full wp-imag
 e-14778 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2020/10/Die-Dicke-in-Chile
 .jpg" alt="" width="1638" height="2048" /></p><p>Von ihrem Trolley begleite
 t streift eine  Frau durch die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alle
 ine kommt sie jeden Abend irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht ni
 cht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensg
 eschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Pu
 ppe.</p><p>Mit diesen Habseligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte
  einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pres
 sekritik</h3><blockquote><p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und
  nuanciert im Ausdruck!“</p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnach
 t\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p><
 /blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 20
 13</p><p><strong>Stuttgarter Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><
 p>“(…) Und während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, 
 quetschte sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose
  monströsen Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt s
 ie – ohne Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von de
 r noch gesprochen werden wird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrich
 ten\, Brigitte Jähnigen\, 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel le
 sen auf FITZ!-Homepage" href="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-se
 hen-wieder-erkennen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Ar
 tikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><bl
 ockquote><p>” Ein Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil mü
 sste auch mal in die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeit
 en erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüt
 en durch die Straßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrli
 ch nicht anzuschauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfet
 t drückt. Die Haare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und kn
 ollig\, das Gesicht grau und speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall
  ein vielversprechendes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine
  traurige Lebensgeschichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte
 \, tragikomische Frau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und T
 räume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, m
 elancholisch und bitter\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaf
 tskritisch. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 
 05. Juni 2013</p><p><strong>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…]
  Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ei
 nkaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins 
 Bühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlie
 rerin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmut
 zig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träume
 n und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür a
 ber um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinsze
 nierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Men
 schen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührend
 e Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Do
 uble – Magazin für Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animier
 te Stadt oder Doppelt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke M
 eyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></strong></p>
Themen: Chile,Deutsche Botschaft,Die Dicke spielt Medea,Stream
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 elt-medea-2020/
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Markgraf-Albrecht Gymnasium\, Werbener Str. 1\, 39606 Osterburg\, Sachsen-A
 nhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 t-man-keine-lust-zu-sterben-5/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://media.juliaraab.de/2018/12/IMG_1276-Large.jpg
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LAST-MODIFIED:20201031T150930Z
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20201029T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20201029T101500
SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
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 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
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 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
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 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
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 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
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 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
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 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
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 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
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 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
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 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
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 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
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 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
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  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
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 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
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 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 nhalt\, Deutschland
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  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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SUMMARY: Online-Vorstellung: Die Dicke – spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
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  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 , Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 , Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
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 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 , Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
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 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
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 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
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 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
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 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
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 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
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 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
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  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
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 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
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 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
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 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Puschkino\, Kardinal-Albrecht-Straße 6\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
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 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
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 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
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 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
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 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
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 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Förderschule Peter Petersen\, Poetenweg 45\, 06773 Gräfenhainichen\, Sachse
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 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
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 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
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  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
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 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
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 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
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 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Kooperative Gesamtschule 'Wilhelm von Humboldt'\, Lilienstraße 19\, 06122 H
 alle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen der Auflagen zur Eindämmung der
  Corona-Pandemie offiziell abgesagt!\n---\n\nKrystina\, Johanna\, Hildegard
 . Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und we
 m. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert 
 in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzli
 ch anders...\n\nDie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext 
 ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit F
 rauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach 
 der Hinrichtung anmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die 
 sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbei
 terinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im
  szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raa
 b einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten
  Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des O
 bjekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmensch
 lichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Fra
 uen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstät
 te Roter Ochse in Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr 
 ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt 
 sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der 
 jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer m
 it offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowi
 e Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontie
 rt\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rol
 le der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähig
 keit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt untersch
 iedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht 
 einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie bekle
 mmenden Thematik.“\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätte
 n Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, ma
 cht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber a
 ls Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen.
  Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheid
 en gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Br
 inger) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindru
 ckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das 
 Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wur
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  Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazid
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 s...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein h
 eißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen
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 e von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeite
 rinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im s
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 einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten O
 chsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des 
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 eichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen G
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 utbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den B
 riefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie 
 zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nat
 ionalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wi
 rkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere 
 und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren 
 emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</
 p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitu
 ng Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des N
 ationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szen
 en dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf e
 ine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger wenig
 er Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nach
 geht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das 
 große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\,
  wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das
  Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbe
 reitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtag
 spräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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SUMMARY: ABGESAGT! Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu ste
 rben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen der Auflagen zur Eindämmung der
  Corona-Pandemie offiziell abgesagt!\n---\n\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\
 nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr beg
 egnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – e
 iner Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\
 , doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bil
 d: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im
  Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine le
 gen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrung
 en von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede
  das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression au
 s ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
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 staltung wird wegen der Auflagen zur Eindämmung der Corona-Pandemie offizie
 ll abgesagt!</span></h4><p>---</p><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede
 *r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet
 : einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer 
 Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doc
 h der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: di
 e Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\
 , knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine leg
 en?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahru
 ngen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwe
 de das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression 
 aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
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SUMMARY: ABGESAGT! Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu ste
 rben!
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird offiziell abgesagt!\nDie Schüler*inne
 n dieser Klasse sind zur Zeit in Quarantäne. Die Veranstaltung wird entspre
 chend nachgeholt.\n\n—\n\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden bli
 eben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bi
 s zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland.
  Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie
  Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen u
 m das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und wel
 che Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anm
 elden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-So
 ndergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auc
 h stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrange
 ment von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Fra
 uen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das 
 Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurent
 heaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in
  diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergrei
 fenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der 
 Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in H
 alle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wi
 e präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum g
 leichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen 
 Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verl
 autbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den 
 Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie
  zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Na
 tionalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme w
 irkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere
  und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren
  emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\
 nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„
 Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige
  Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mit
 zuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem
  Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darst
 ellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei do
 ch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten M
 oment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS
 -Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene 
 szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidenti
 n\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird offiziell abgesagt!<br />Die Schüler*innen dieser Klasse sind
  zur Zeit in Quarantäne. Die Veranstaltung wird entsprechend nachgeholt.<br
  /></span></h4><p>—</p><p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden bli
 eben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bi
 s zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland.
  Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...</p><p>
 Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringe
 n um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und 
 welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung 
 anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den N
 azi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, ab
 er auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen A
 rrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 
 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durc
 h das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Objekt- und
  Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit u
 nd die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in ein
 en ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand in Koop
 eration der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> und der 
 <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><blockquote>
 <p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises S
 piel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf
  eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. 
 Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen 
 des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen drei
 er zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Au
 seinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsozial
 ismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll 
 einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Persone
 n. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatische
 n Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></blockqu
 ote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkst
 ätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Nationalsozi
 alismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser v
 erdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze e
 igene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen
  mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Insze
 nierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze
  zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfid
 e und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zu
 m Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“</
 p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspräsidenti
 n\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Christlichen Sekundarschule Gnadau\, Markt 9\, 39249 Barby\, Sachsen-Anhalt
 \, Deutschland
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 n dieser Klasse sind zur Zeit in Quarantäne. Die Veranstaltung wird entspre
 chend nachgeholt.\n\n—\n\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden bli
 eben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bi
 s zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland.
  Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie
  Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen u
 m das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und wel
 che Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anm
 elden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-So
 ndergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auc
 h stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrange
 ment von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Fra
 uen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das 
 Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurent
 heaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in
  diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergrei
 fenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der 
 Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in H
 alle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wi
 e präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum g
 leichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen 
 Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verl
 autbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den 
 Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie
  zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Na
 tionalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme w
 irkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere
  und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren
  emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\
 nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„
 Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige
  Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mit
 zuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem
  Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darst
 ellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei do
 ch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten M
 oment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS
 -Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene 
 szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidenti
 n\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird offiziell abgesagt!<br />Die Schüler*innen dieser Klasse sind
  zur Zeit in Quarantäne. Die Veranstaltung wird entsprechend nachgeholt.<br
  /></span></h4><p>—</p><p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden bli
 eben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bi
 s zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland.
  Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...</p><p>
 Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringe
 n um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und 
 welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung 
 anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den N
 azi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, ab
 er auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen A
 rrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 
 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durc
 h das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Objekt- und
  Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit u
 nd die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in ein
 en ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand in Koop
 eration der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> und der 
 <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><blockquote>
 <p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises S
 piel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf
  eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. 
 Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen 
 des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen drei
 er zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Au
 seinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsozial
 ismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll 
 einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Persone
 n. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatische
 n Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></blockqu
 ote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkst
 ätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Nationalsozi
 alismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser v
 erdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze e
 igene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen
  mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Insze
 nierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze
  zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfid
 e und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zu
 m Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“</
 p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspräsidenti
 n\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Christlichen Sekundarschule Gnadau\, Markt 9\, 39249 Barby\, Sachsen-Anhalt
 \, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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 rben!
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird offiziell abgesagt!\nDie Schüler*inne
 n dieser Klasse sind zur Zeit in Quarantäne. Die Veranstaltung wird entspre
 chend nachgeholt.\n\n—\n\n \n\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunde
 n blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stund
 en bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutsch
 land. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n
 \nDie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Rin
 gen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht un
 d welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtun
 g anmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Na
 zi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, abe
 r auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Ar
 rangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 4
 3 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch
  das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Fig
 urentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und d
 ie in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen e
 rgreifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation
  der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse
  in Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packend
 es wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publi
 kum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deuts
 chen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen
  Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus
  den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag si
 e sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz 
 im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Sti
 mme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Chara
 ktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittel
 baren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Themat
 ik.“\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anha
 lt\n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfä
 ltige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin
  „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raa
 b dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen 
 darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dab
 ei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ers
 ten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem d
 es NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelun
 gene szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsi
 dentin\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird offiziell abgesagt!<br />Die Schüler*innen dieser Klasse sind
  zur Zeit in Quarantäne. Die Veranstaltung wird entsprechend nachgeholt.<br
  /></span></h4><p>—</p><p> </p><p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stu
 nden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs St
 unden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideut
 schland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders..
 .</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiß
 es Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen ma
 cht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinr
 ichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie v
 on den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterin
 nen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szen
 ischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab ein
 ige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochs
 en“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obj
 ekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschli
 chkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Fraue
 n in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand
  in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> 
 und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><blo
 ckquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie pr
 äzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleic
 hsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesc
 hichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautb
 arungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brie
 fen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu 
 einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nation
 alsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirku
 ngsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und
  Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emp
 hatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p><
 /blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung 
 Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Nati
 onalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen 
 dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine
  ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger 
 Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeh
 t (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das gro
 ße Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wi
 e perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Un
 recht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufberei
 tung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspr
 äsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 alle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
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 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
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 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Sekundarschule Würdetal\, Am Stadion 9\, 06179 Teutschenthal\, Sachsen-Anha
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SUMMARY: ABGESAGT! TASS: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen der Auflagen zur Eindämmung der
  Corona-Pandemie offiziell abgesagt!\n---\n\nvon James Krüss\nmit Musik von
  Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und s
 ein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er 
 nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Inte
 ressen bedacht stellen sich der Minister für Hasengesang und der Gesangsleh
 rer Direktor Wackelohr dem talentierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?\n\nEine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über 
 Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem stre
 bt.\n\n\nMan sieht\, welch einen Spaß sie selber hat und es ist einfach kös
 tlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDési
 rée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion\nFörderung & Rechte\nGeförder
 t wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und 
 produziert im Atelier fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag f
 ür Kindertheater Weitendorf\, Hamburg.
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 staltung wird wegen der Auflagen zur Eindämmung der Corona-Pandemie offizie
 ll abgesagt!</span></h4><p>---</p><p>von James Krüss<br />mit Musik von Rol
 f A. Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und se
 in Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will e
 r nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen In
 teressen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-
 im-portrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangsle
 hrer <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">
 Direktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/
 hasen-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Geling
 t ihnen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese
  Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach
  Großem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="
 https://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzähl
 erin ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu 
 sehen in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Kar
 line" width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch ein
 en Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, i
 n diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https:/
 /juliaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, K
 ostümbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Geförder
 t wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saa
 le) </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die A
 ufführungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</s
 trong>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Grundschule "Dr. Emanuel Lasker"\, Untere Dorfstr. 287\, 38822 Schachdorf S
 tröbeck\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
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SUMMARY: Geschlossene Veranstaltung: …im Frühling hat man keine Lust zu ste
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
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  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
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  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
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 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Sekundarschule Würdetal\, Am Stadion 9\, 06179 Teutschenthal\, Sachsen-Anha
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  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
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 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Kooperative Gesamtschule 'Wilhelm von Humboldt'\, Lilienstraße 19\, 06122 H
 alle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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SUMMARY: Schulvorstellung: …schon fünf Jahre oder noch länger lebst Du in d
 ieser Wüste
DESCRIPTION: Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl mit den Aktionen de
 r „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekämpfte\, war der Wehrm
 achtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad eingeschlossen.\n\nI
 n dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die einerseits ihre tiefe erns
 thafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits ihre weltanschauliche u
 nd politische Entwicklung während der Ereignisse zwischen 1937 und 1943.\n\
 nAls Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Brief von Sophie Scholl erhi
 elt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gegen sie\, ihren Bruder Hans 
 und Christoph Probst bereits vollstreckt.\n\nFritz Hartnagel war bis zum En
 de des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er studierte Jura und wirkte zule
 tzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschieden gegen die Remilitarisierun
 g der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv in der Friedensbewegung.\n\n
 Es lesen Julia Raab und Martin Kreusch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl
  mit den Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekäm
 pfte\, war der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad 
 eingeschlossen.</p><p>In dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die ein
 erseits ihre tiefe ernsthafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits 
 ihre weltanschauliche und politische Entwicklung während der Ereignisse zwi
 schen 1937 und 1943.</p><p>Als Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Br
 ief von Sophie Scholl erhielt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gege
 n sie\, ihren Bruder Hans und Christoph Probst bereits vollstreckt.</p><p>F
 ritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er s
 tudierte Jura und wirkte zuletzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschied
 en gegen die Remilitarisierung der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv
  in der Friedensbewegung.</p><p>Es lesen <strong>Julia Raab</strong> und <s
 trong>Martin Kreusch.</strong></p><p><img class="size-full wp-image-10414 a
 ligncenter" src="https://media.juliaraab.de/2016/10/MG_9108_bearbeitet-e148
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SUMMARY: Schulvorstellung: …schon fünf Jahre oder noch länger lebst Du in d
 ieser Wüste
DESCRIPTION: Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl mit den Aktionen de
 r „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekämpfte\, war der Wehrm
 achtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad eingeschlossen.\n\nI
 n dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die einerseits ihre tiefe erns
 thafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits ihre weltanschauliche u
 nd politische Entwicklung während der Ereignisse zwischen 1937 und 1943.\n\
 nAls Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Brief von Sophie Scholl erhi
 elt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gegen sie\, ihren Bruder Hans 
 und Christoph Probst bereits vollstreckt.\n\nFritz Hartnagel war bis zum En
 de des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er studierte Jura und wirkte zule
 tzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschieden gegen die Remilitarisierun
 g der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv in der Friedensbewegung.\n\n
 Es lesen Julia Raab und Martin Kreusch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl
  mit den Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekäm
 pfte\, war der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad 
 eingeschlossen.</p><p>In dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die ein
 erseits ihre tiefe ernsthafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits 
 ihre weltanschauliche und politische Entwicklung während der Ereignisse zwi
 schen 1937 und 1943.</p><p>Als Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Br
 ief von Sophie Scholl erhielt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gege
 n sie\, ihren Bruder Hans und Christoph Probst bereits vollstreckt.</p><p>F
 ritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er s
 tudierte Jura und wirkte zuletzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschied
 en gegen die Remilitarisierung der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv
  in der Friedensbewegung.</p><p>Es lesen <strong>Julia Raab</strong> und <s
 trong>Martin Kreusch.</strong></p><p><img class="size-full wp-image-10414 a
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Integrierte Gesamtschule Willy Brandt\, Westring 30-32\, 39110 Magdeburg\, 
 Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 rben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:JVA Halle Nebenstelle\, Wilhelm-Busch-Straße 38\, 06118 Halle (Saale)\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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 rben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
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  Corona-Pandemie vom Guts-Muths-Gymnasium offiziell abgesagt!\n---\n\nKryst
 ina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was
  noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und p
 rofessionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papi
 er tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfolgt minutiös\, wie
  aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wi
 rd\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Ve
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 : Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinne
 n gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt F
 igurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Dikt
 atur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort komm
 en.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierend
 en Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstanden
 en letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.\n\nDie s
 zenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-
 Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).\n„Frau Raab verma
 g das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen.
  Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in 
 die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zusch
 auerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und 
 seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurte
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 t der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Di
 e breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkör
 pert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerisc
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 er\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken des National
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 chen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (I
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 !“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen der Auflagen zur Eindämmung der Corona-Pandemie vom Gut
 s-Muths-Gymnasium offiziell abgesagt!</span></h4><p>---</p><p>Krystina\, Jo
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  sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professio
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  die Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus 
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 ung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bag
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 Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen 
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 urenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktat
 ur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen
 .</p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockieren
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 ie szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stift
 ung Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</stron
 g> in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch
  ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr be
 gibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche
  der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuscha
 uer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten
  sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfr
 ontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvoll
 e Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulations
 fähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unt
 erschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermögl
 icht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie 
 beklemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Ge
 denkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>
 „Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältig
 e Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mi
 tzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab de
 m Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen dars
 tellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei d
 och einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten 
 Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des N
 S-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene
  szenisch-textliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brak
 ebusch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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  Corona-Pandemie vom Guts-Muths-Gymnasium offiziell abgesagt!\n---\n\nKryst
 ina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was
  noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und p
 rofessionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papi
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 : Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinne
 n gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt F
 igurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Dikt
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  Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in 
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 er\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken des National
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 chen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (I
 nszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das große G
 anze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie pe
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 t zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung
 !“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt
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 staltung wird wegen der Auflagen zur Eindämmung der Corona-Pandemie vom Gut
 s-Muths-Gymnasium offiziell abgesagt!</span></h4><p>---</p><p>Krystina\, Jo
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 nell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt
  die Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus 
 kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, 
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 Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen 
 gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Fig
 urenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktat
 ur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen
 .</p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockieren
 den Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstande
 nen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>D
 ie szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stift
 ung Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</stron
 g> in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch
  ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr be
 gibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche
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 uer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten
  sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfr
 ontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvoll
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 erschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermögl
 icht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie 
 beklemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Ge
 denkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>
 „Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältig
 e Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mi
 tzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab de
 m Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen dars
 tellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei d
 och einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten 
 Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des N
 S-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene
  szenisch-textliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brak
 ebusch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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  noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und p
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  aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wi
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 : Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinne
 n gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt F
 igurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Dikt
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 en.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierend
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  Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in 
 die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zusch
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 seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurte
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 e breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkör
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 he Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebe
 nso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\, Gedenkstättenleit
 er\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken des National
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 chen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (I
 nszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das große G
 anze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie pe
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 t zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung
 !“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt
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 staltung wird wegen der Auflagen zur Eindämmung der Corona-Pandemie vom Gut
 s-Muths-Gymnasium offiziell abgesagt!</span></h4><p>---</p><p>Krystina\, Jo
 hanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu
  sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professio
 nell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt
  die Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus 
 kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, 
 was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwend
 ung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bag
 atelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: 
 Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen 
 gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Fig
 urenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktat
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 .</p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockieren
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 ie szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stift
 ung Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</stron
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  ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr be
 gibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche
  der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuscha
 uer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten
  sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfr
 ontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvoll
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 fähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unt
 erschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermögl
 icht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie 
 beklemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Ge
 denkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>
 „Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältig
 e Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mi
 tzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab de
 m Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen dars
 tellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei d
 och einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten 
 Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des N
 S-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene
  szenisch-textliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brak
 ebusch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 sen-Anhalt\, Deutschland
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 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
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 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 zu-sterben-17/
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 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
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 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
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 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
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 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
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DESCRIPTION: Eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\, Puppe und Objekt von
  und mit Julia Raab und Anja Schwede\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du! Jede*r Vi
 erte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ein
 er diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depre
 ssion. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der
  Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Dep
 ression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knu
 rrt\, beißt. Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\nMit h
 albsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betrof
 fenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatral
 e Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprac
 hlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\,
  Puppe und Objekt von und mit Julia Raab und Anja Schwede</h3><p>Eins\, Zwe
 i\, Drei\, …. Du! Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er
 /sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlend
 em Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lern
 en kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. 
 Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu
  gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt. Lässt er sich für einen Spaziergang
  an die Leine legen?<br />Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor a
 llem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raa
 b und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um
  die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
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DESCRIPTION: Eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\, Puppe und Objekt von
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  Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: 
 einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer De
 pression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch 
 der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die 
 Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, 
 knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\
 nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von 
 Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das th
 eatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer
  sprachlosen Ecke zu holen.
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  Puppe und Objekt von und mit Julia Raab und Anja Schwede</h3><p>Eins\, Zwe
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 ehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der ma
 n lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kre
 ativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert s
 ich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen 
 Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Son
 gs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspieler
 in Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt un
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SUMMARY: ABGESAGT! …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
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 zu-sterben-figurentheater-alte-fuhrhalterei-osnabrueck-2021/
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SUMMARY: ABGESAGT! Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen der Auflagen zur Eindämmung der
  Corona-Pandemie offiziell abgesagt!\n---\n\nvon James Krüss\nmit Musik von
  Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und s
 ein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er 
 nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Inte
 ressen bedacht stellen sich der Minister für Hasengesang und der Gesangsleh
 rer Direktor Wackelohr dem talentierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?\n\nEine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über 
 Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem stre
 bt.\n\n\nMan sieht\, welch einen Spaß sie selber hat und es ist einfach kös
 tlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDési
 rée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion\nFörderung & Rechte\nGeförder
 t wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und 
 produziert im Atelier fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag f
 ür Kindertheater Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen der Auflagen zur Eindämmung der Corona-Pandemie offizie
 ll abgesagt!</span></h4><p>---</p><p>von James Krüss<br />mit Musik von Rol
 f A. Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und se
 in Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will e
 r nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen In
 teressen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-
 im-portrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangsle
 hrer <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">
 Direktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/
 hasen-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Geling
 t ihnen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese
  Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach
  Großem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="
 https://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzähl
 erin ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu 
 sehen in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Kar
 line" width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch ein
 en Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, i
 n diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https:/
 /juliaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, K
 ostümbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Geförder
 t wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saa
 le) </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die A
 ufführungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</s
 trong>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Figurentheater Alte Fuhrhalterei\, Kleine Gildewart 9\, 49074 Osnabrück\, N
 iedersachsen\, Deutschland
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 17/
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SUMMARY: ABGESAGT! Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen der Auflagen zur Eindämmung der
  Corona-Pandemie offiziell abgesagt!\n---\n\nvon James Krüss\nmit Musik von
  Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und s
 ein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er 
 nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Inte
 ressen bedacht stellen sich der Minister für Hasengesang und der Gesangsleh
 rer Direktor Wackelohr dem talentierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?\n\nEine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über 
 Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem stre
 bt.\n\n\nMan sieht\, welch einen Spaß sie selber hat und es ist einfach kös
 tlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDési
 rée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion\nFörderung & Rechte\nGeförder
 t wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und 
 produziert im Atelier fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag f
 ür Kindertheater Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen der Auflagen zur Eindämmung der Corona-Pandemie offizie
 ll abgesagt!</span></h4><p>---</p><p>von James Krüss<br />mit Musik von Rol
 f A. Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und se
 in Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will e
 r nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen In
 teressen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-
 im-portrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangsle
 hrer <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">
 Direktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/
 hasen-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Geling
 t ihnen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese
  Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach
  Großem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="
 https://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzähl
 erin ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu 
 sehen in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Kar
 line" width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch ein
 en Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, i
 n diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https:/
 /juliaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, K
 ostümbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Geförder
 t wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saa
 le) </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die A
 ufführungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</s
 trong>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Figurentheater Alte Fuhrhalterei\, Kleine Gildewart 9\, 49074 Osnabrück\, N
 iedersachsen\, Deutschland
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 figurentheater-alte-fuhrhalterei-osnabrueck-2021/
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SUMMARY: ABGESAGT! Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen der Auflagen zur Eindämmung der
  Corona-Pandemie offiziell abgesagt!\n---\n\nvon James Krüss\nmit Musik von
  Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und s
 ein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er 
 nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Inte
 ressen bedacht stellen sich der Minister für Hasengesang und der Gesangsleh
 rer Direktor Wackelohr dem talentierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?\n\nEine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über 
 Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem stre
 bt.\n\n\nMan sieht\, welch einen Spaß sie selber hat und es ist einfach kös
 tlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDési
 rée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion\nFörderung & Rechte\nGeförder
 t wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und 
 produziert im Atelier fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag f
 ür Kindertheater Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen der Auflagen zur Eindämmung der Corona-Pandemie offizie
 ll abgesagt!</span></h4><p>---</p><p>von James Krüss<br />mit Musik von Rol
 f A. Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und se
 in Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will e
 r nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen In
 teressen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-
 im-portrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangsle
 hrer <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">
 Direktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/
 hasen-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Geling
 t ihnen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese
  Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach
  Großem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="
 https://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzähl
 erin ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu 
 sehen in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Kar
 line" width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch ein
 en Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, i
 n diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https:/
 /juliaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, K
 ostümbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Geförder
 t wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saa
 le) </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die A
 ufführungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</s
 trong>\, Hamburg.</p>
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 11/
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SUMMARY: ABGESAGT! …schon fünf Jahre oder noch länger lebst Du in dieser Wü
 ste
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen der Auflagen zur Eindämmung der
  Corona-Pandemie offiziell abgesagt!\n---\n\nIm Winter 1942/ 43\, während S
 ophie Scholl mit den Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsozialistische 
 Regime bekämpfte\, war der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von
  Stalingrad eingeschlossen.\n\nIn dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\
 , die einerseits ihre tiefe ernsthafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, ande
 rerseits ihre weltanschauliche und politische Entwicklung während der Ereig
 nisse zwischen 1937 und 1943.\n\nAls Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 ei
 nen Brief von Sophie Scholl erhielt und ihr antwortete\, war das Todesurtei
 l gegen sie\, ihren Bruder Hans und Christoph Probst bereits vollstreckt.\n
 \nFritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. E
 r studierte Jura und wirkte zuletzt am Landgericht Stuttgart. Er war entsch
 ieden gegen die Remilitarisierung der Bundesrepublik und engagierte sich ak
 tiv in der Friedensbewegung.\n\nEs lesen Julia Raab und Martin Kreusch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen der Auflagen zur Eindämmung der Corona-Pandemie offizie
 ll abgesagt!</span></h4><p>---</p><p>Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Sc
 holl mit den Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime b
 ekämpfte\, war der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Staling
 rad eingeschlossen.</p><p>In dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die
  einerseits ihre tiefe ernsthafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererse
 its ihre weltanschauliche und politische Entwicklung während der Ereignisse
  zwischen 1937 und 1943.</p><p>Als Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 eine
 n Brief von Sophie Scholl erhielt und ihr antwortete\, war das Todesurteil 
 gegen sie\, ihren Bruder Hans und Christoph Probst bereits vollstreckt.</p>
 <p>Fritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. 
 Er studierte Jura und wirkte zuletzt am Landgericht Stuttgart. Er war entsc
 hieden gegen die Remilitarisierung der Bundesrepublik und engagierte sich a
 ktiv in der Friedensbewegung.</p><p>Es lesen <strong>Julia Raab</strong> un
 d <strong>Martin Kreusch.</strong></p><p><img class="size-full wp-image-104
 14 aligncenter" src="https://media.juliaraab.de/2016/10/MG_9108_bearbeitet-
 e1485380151196.jpg" alt="" width="550" height="698" /></p>
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 ger-lebst-du-in-dieser-wueste-odeon-goeppingen-2021/
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SUMMARY: DINNER MIT…
DESCRIPTION: Plattform des Austauschs\nIch freue mich Teil der digitalen Ve
 ranstaltungsreihe  DINNER MIT des Lichthaus Halle zu sein. Ein Format\, das
 s sich im Rahmen der Pandemie entwickelt hat\, um halleschen Kulturschaffen
 den aller Arten eine Plattform zum Austausch während der Krise zu bieten.\n
 \nIch freue mich auf das Online-Gespräch mit Jonny Renger.\n\nVerfolgen kön
 nt' ihr unseren Austausch auf dem Instagram-Account des Lichthaus Halle.\n\
 n \n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h2>Plattform des Austauschs</h2><p>Ich freue
  mich Teil der <em>digitalen Veranstaltungsreihe</em>  <strong>DINNER MIT</
 strong> des <em>Lichthaus Halle</em> zu sein. Ein Format\, dass sich im Rah
 men der Pandemie entwickelt hat\, um halleschen Kulturschaffenden aller Art
 en eine Plattform zum Austausch während der Krise zu bieten.</p><p>Ich freu
 e mich auf das Online-Gespräch mit<em> Jonny Renger</em>.</p><p>Verfolgen k
 önnt' ihr unseren Austausch auf dem <strong>Instagram-Account</strong> des 
 <a href="https://www.instagram.com/lichthaushalle/?hl=de">Lichthaus Halle</
 a>.</p><p> </p><p> </p><p><img class="alignleft size-full wp-image-15239 u-
 photo" src="https://media.juliaraab.de/2021/04/IMG_20210415_145853_459.jpg"
  alt="Veranstaltung DINNER MIT Figurenspielerin Julia Raab aus Halle (Saale
 ) vom Lichthaus Halle" width="1080" height="1080" /></p>
Themen: Instagram,Interview,Lichthaus Halle
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: ABGESAGT: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:KInder- &amp\; Familienzentrum EMMA\, Annastraße 32\, 39108 Magdeburg\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: LIVESTREAM: …schon fünf Jahre oder noch länger lebst Du in dieser 
 Wüste
DESCRIPTION: 100. Geburtstag von Sophie Scholl\nZum 100. Geburtstag von Sop
 hie Scholl - 09. Mai 2021 - lesen mein Kollege Martin Kreusch und ich aus d
 em Briefwechsel von Sophie Scholl und Fritz Hartnagel vor der Kamera.Die Li
 vestream-Veranstaltung wird gefördert und unterstützt von der Landeszentral
 e für politische Bildung Sachsen-Anhalt\, der Heinrich-Böll-Stiftung Sachse
 n-Anhalt\, der Gedenkstätte ROTER OCHSE und dem WUK Theater Quartier.Wir fr
 euen uns Euch trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie die Lesun
 g an diesem besonderen Gedenktag einer der zentralen Mitstreiterinnen der W
 iderstandsgruppe "Weiße Rose" präsentieren zu dürfen.\n\nAlle Informationen
  und der Link zur Online-Veranstaltung findet ihr auf Facebook und auf der 
 Webseite des WUK Theater Quartier.\n\n\n\n...schon fünf Jahre oder noch län
 ger lebst Du in dieser Wüste\nIm Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl mi
 t den Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekämpft
 e\, war der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad ein
 geschlossen.\n\nIn dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die einerseit
 s ihre tiefe ernsthafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits ihre w
 eltanschauliche und politische Entwicklung während der Ereignisse zwischen 
 1937 und 1943.\n\nAls Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Brief von S
 ophie Scholl erhielt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gegen sie\, i
 hren Bruder Hans und Christoph Probst bereits vollstreckt.\n\nFritz Hartnag
 el war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er studierte Jur
 a und wirkte zuletzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschieden gegen die
  Remilitarisierung der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv in der Frie
 densbewegung.\n\nEs lesen Julia Raab und Martin Kreusch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h2>100. Geburtstag von Sophie Scholl</h2><p>
 <span class="alert-info">Zum 100. Geburtstag von Sophie Scholl - <strong>09
 . Mai 2021</strong> - lesen mein Kollege <em>Martin Kreusch</em> und ich au
 s dem <em>Briefwechsel von Sophie Scholl und Fritz Hartnagel</em> vor der K
 amera.</span><span class="alert-info">Die <strong>Livestream-Veranstaltung<
 /strong> wird gefördert und unterstützt von der <strong>Landeszentrale für 
 politische Bildung Sachsen-Anhalt</strong>\, der <strong>Heinrich-Böll-Stif
 tung Sachsen-Anhalt</strong>\, der <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong
 > und dem <strong>WUK Theater Quartier.</strong></span><span class="alert-i
 nfo">Wir freuen uns Euch trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemi
 e die Lesung an diesem besonderen Gedenktag einer der zentralen Mitstreiter
 innen der <strong>Widerstandsgruppe "Weiße Rose"</strong> präsentieren zu d
 ürfen.</span></p><p><span class="alert-important">Alle Informationen und de
 r Link zur Online-Veranstaltung findet ihr auf <a href="https://www.faceboo
 k.com/events/777616729548052/?active_tab=discussion">Facebook</a> und auf d
 er <a href="https://www.wuk-theater.de/event/auf-sendung-schon-fuenf-jahre-
 oder-noch-laenger-lebst-du-in-dieser-wueste/">Webseite</a> des WUK Theater 
 Quartier.</span></p><hr /><h2>...schon fünf Jahre oder noch länger lebst Du
  in dieser Wüste</h2><p>Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl mit den 
 Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekämpfte\, wa
 r der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad eingeschl
 ossen.</p><p>In dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die einerseits i
 hre tiefe ernsthafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits ihre welt
 anschauliche und politische Entwicklung während der Ereignisse zwischen 193
 7 und 1943.</p><p>Als Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Brief von S
 ophie Scholl erhielt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gegen sie\, i
 hren Bruder Hans und Christoph Probst bereits vollstreckt.</p><p>Fritz Hart
 nagel war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er studierte 
 Jura und wirkte zuletzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschieden gegen 
 die Remilitarisierung der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv in der F
 riedensbewegung.</p><p>Es lesen <strong>Julia Raab</strong> und <strong>Mar
 tin Kreusch.</strong></p><p><img class="size-full wp-image-10414 aligncente
 r" src="https://media.juliaraab.de/2016/10/MG_9108_bearbeitet-e148538015119
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Themen: Gedenkstätte Roter Ochse,Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt,Lesungen,Livestream,Sophie Scholl,Weiße Rose,Widerstand,WuK Theater Quartier
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
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 r-noch-laenger-lebst-du-in-dieser-wueste-2021/
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SUMMARY: ABGESAGT! Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird wegen der aktuellen Auflagen zur Eind
 ämmung der Corona-Pandemie offiziell abgesagt!\n---\n\nEins\, Zwei\, Drei\,
  …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/di
 v. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebe
 nssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann
  zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist 
 dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\
 , steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an di
 e Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der
  Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und An
 ja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Dep
 ression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h4><span class="alert-important">Diese Veran
 staltung wird wegen der aktuellen Auflagen zur Eindämmung der Corona-Pandem
 ie offiziell abgesagt!</span></h4><p>---</p><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!<
 /p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ih
 r begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssin
 n – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu l
 eben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist diese
 s Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, ste
 ht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die
  Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem d
 er Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und 
 Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die D
 epression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
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SUMMARY: LIVESTREAM: Die Dicke – spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine Frau durch die Straße
 n. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an un
 d lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten 
 zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein 
 alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzähl
 t sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Medea
 .\n\n\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr 
 fein und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuscha
 uer\, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnac
 ht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) 
 Und während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetsch
 te sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monstr
 ösen Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – oh
 ne Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch 
 gesprochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\,
  03. Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n
 ” Ein Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch ma
 l in die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. J
 etzt zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die
  Straßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anz
 uschauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Di
 e Haare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das 
 Gesicht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielverspr
 echendes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Leben
 sgeschichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomisch
 e Frau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\
 n\nDabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und b
 itter\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\n
 Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[
 …] Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten 
 Einkaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn in
 s Bühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verl
 iererin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schm
 utzig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träu
 men und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür
  aber um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussins
 zenierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen M
 enschen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berühre
 nde Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin f
 ür Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Do
 ppelt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2
 /2013
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine F
 rau durch die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jed
 en Abend irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren za
 hlreichen Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein ab
 getragener Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit di
 esen Habseligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die 
 Dicke\, eine moderne Medea.</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-
 11997 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2018/08/Julia-Raab_Die-Dicke
 -spielt-Medea_Fot_Oliver-Röckle-Stuttgart-7-e1537308382871.jpg" alt="Julia-
 Raab ‚Die-Dicke-spielt-Medea‘ Fot Oliver-Röckle-Stuttgart (7)" width="550" 
 height="366" /></p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><p>„
 Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</p><
 /blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 20
 13</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch FITZ
 !\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgarter 
 Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Festgä
 ste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab als
  “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, eine m
 oderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben. Ei
 ne hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden wird
 . (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03.
  Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" href=
 "http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" target=
 "_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><stron
 g>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad w
 ürde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. 
 Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mi
 t ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil s
 ie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihre
 n Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausg
 edünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und 
 speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talen
 t. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, 
 die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die j
 enseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei is
 t diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist
  hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockqu
 ote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>D
 ouble schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diver
 sen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, sch
 lurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum
  (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, win
 kt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sein
 \, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, K
 anten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Ge
 sten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studie
 ngang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfa
 ssade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaft
 lichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, 
 Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält be
 sser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong>
 <br /></strong></p>
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DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
GEO:51.493645;11.947571
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 18/
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SUMMARY: Die Dicke – spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
 src="https://media.juliaraab.de/2014/01/feldkirch_oliverroeckle-1-von-1-12-
 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
LOCATION:BAUMHAUS\, Klobenberg 7\, 06502 Thale OT Friedrichsbrunn\, Sachsen-Anhalt\,
  Deutschland
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:BAUMHAUS\, Klobenberg 7\, 06502 Thale OT Friedrichsbrunn\, Sachsen-Anhalt\,
  Deutschland
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 baumhaus-thale-ot-friedrichsbrunn-2021/
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SUMMARY: PREMIERE: Seid bereit – immer bereit? Jung sein in der DDR
DESCRIPTION: von Sandra Bringer\nmit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die
  Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass 
 Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht
  sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und
  an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt da
 s? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzl
 ich macht sich das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\,
  einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspe
 ktiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träume
 n\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugunge
 n?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie
  bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit
  ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer
 !\nTheaterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband
  eine spielprakitische Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förde
 rer\nDas Klassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sach
 sen-Anhalt. Weitere Kooperationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE u
 nd die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert w
 ird das Projekt außerdem vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogra
 mm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>von Sandra Bringer<br />mit Figurenspiele
 rin Julia Raab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Ta
 g! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahr
 en. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia i
 st überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feier
 n? Jetzt erst recht!<br />Schön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen wi
 rd\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore u
 nd Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\,
  16 Jahren.</p><p><mark>Jung sein – was heißt das? Wie war das?</mark></p><
 p>Sehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich da
 s Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie 
 nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf da
 s kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. 
 Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Orig
 inaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ei
 n Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eig
 enen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><h2>T
 heaterpädagogische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverba
 nd eine spielprakitische Nachbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner
  & Förderer</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <str
 ong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspar
 tner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Lan
 deszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert
  wird das Projekt außerdem vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</stro
 ng> im <em>Förderprogramm #TakeAction</em>.</p>
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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SUMMARY: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Halin und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\nTheaterpädagogische Nach
 bereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nach
 besprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück
  ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koopera
 tionspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für p
 olitische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vo
 m Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 alin und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitun
 g</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbe
 sprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klas
 senzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sach
 sen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstä
 tte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bild
 ung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom 
 <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #Take
 Action</em>.</p>
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
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 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Figurentheater Alte Fuhrhalterei\, Kleine Gildewart 9\, 49074 Osnabrück\, N
 iedersachsen\, Deutschland
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DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Figurentheater Alte Fuhrhalterei\, Kleine Gildewart 9\, 49074 Osnabrück\, N
 iedersachsen\, Deutschland
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 figurentheater-alte-fuhrhalterei-osnabrueck-2021-2/
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DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
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 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Immanuel-Kant-Park\, Düsseldorfer Straße\, 47051 Duisburg\, Nordrhein-Westf
 alen\, Deutschland
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SUMMARY: ULRICHS HOFSPEKTAKEL: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Im Rahmen des 3. Puppentheaterfest "Ulrichs Hofspektakel" spie
 le ich im vierten und letzten Zeitfenster meine Produktion "...im Frühling 
 hat man keine Lust zu sterben!". Im Anschluss findet der musikalische Auskl
 ang des halleschen Puppentheaterfestes mit der Band duotone statt.\n\nPlätz
 e für dieses und die anderen Zeitfenster reservieren unter:\n0345-2213006 o
 der sabine.schwerendt@halle.de\n\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stu
 nden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs St
 unden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideut
 schland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders..
 .\n\nDie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes 
 Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht
  und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrich
 tung anmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den
  Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, 
 aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen
  Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige de
 r 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ du
 rch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und 
 Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit un
 d die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in eine
 n ergreifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperat
 ion der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Oc
 hse in Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso pack
 endes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Pu
 blikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren de
 utschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziel
 len Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen 
 aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag
  sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Just
 iz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer 
 Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Ch
 araktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmit
 telbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden The
 matik.“\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-A
 nhalt\n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vie
 lfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschaue
 rin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia 
 Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehalten
 en darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und 
 dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom 
 ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsyste
 m des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine ge
 lungene szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspr
 äsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Im Rahmen des 3. 
 Puppentheaterfest "Ulrichs Hofspektakel" spiele ich im vierten und letzten 
 Zeitfenster meine Produktion <strong>"...im Frühling hat man keine Lust zu 
 sterben!"</strong>. Im Anschluss findet der musikalische Ausklang des halle
 schen Puppentheaterfestes mit der Band <strong>duotone</strong> statt.</spa
 n></p><p><span class="alert-important">Plätze für dieses und die anderen Ze
 itfenster reservieren unter:<br />0345-2213006 oder sabine.schwerendt@halle
 .de</span></p><p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihne
 n\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sic
 heren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor
  dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesun
 g verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das 
 Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche In
 teressen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden 
 durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sonde
 rgerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch s
 tolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangemen
 t von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen
 \, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fal
 lbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurent
 heaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in
  diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergrei
 fenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand in Kooperation d
 er <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>G
 edenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau 
 Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu ü
 berzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zei
 treise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie
  die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Re
 gimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum To
 de verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinander
 setzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anz
 uregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzen
 d\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre k
 ünstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang 
 zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><s
 trong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sac
 hsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Nationalsozialismus z
 u lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten
  Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Wei
 se befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewu
 sst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung v
 on Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, 
 ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft
  absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht v
 erdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“</p></block
 quote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landt
 ag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Hof der Ulrichskirche\, Christian-Wolff-Straße 2\, 06108 Halle (Saale)\, Sa
 chsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Freies Gymnasium\, Merseburger Straße 3a\, 06688 Weißenfels\, OT Großkorbet
 ha\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: Schulpremiere: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\nTheaterpädagogische Nach
 bereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nach
 besprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück
  ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koopera
 tionspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für p
 olitische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vo
 m Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitun
 g</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbe
 sprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klas
 senzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sach
 sen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstä
 tte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bild
 ung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom 
 <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #Take
 Action</em>.</p>
LOCATION:Kooperative Gesamtschule "Wilhelm von Humboldt"\, Lilienstraße 19\, 06122 H
 alle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
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 sen\, Deutschland
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DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Figurentheater Fadenschein\, Bültenweg 95\, 38106 Braunschweig\, Niedersach
 sen\, Deutschland
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DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Budde-Haus\, Lützowstraße 19\, 04157 Leipzig\, Sachsen\, Deutschland
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SUMMARY: Sommer im Quartier: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: Im Rahmen von Sommer im Quartier treten die Heidehasen einmali
 g auf dem Steintorcampus auf.\n\nEINTRITT FREI!\nKultur und Kunst in allen 
 Stadtteilen\, überwiegend unter freiem Himmel\, in kleinen Formaten\, mit r
 egionalen Künstler*innen und mit einer Fülle ganz unterschiedlicher Angebot
 e – das ist Sommer im Quartier. Ob Konzert\, Tanz\, Poetry Slam\, Rapworksh
 op Theaterabend\, Lesung\, Film\, Ausstellungsprojekt oder das Angebot\, be
 i Workshop oder Performance selbst aktiv zu werden – mit Sommer im Quartier
  kommt die Kultur an Orte in der ganzen Stadt. Das Programm läuft vom 16. J
 uli bis zum 31. Oktober.\n\n\n\nvon James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilh
 elm\n\nDer junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schl
 ägt für die Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die könig
 liche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedach
 t stellen sich der Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor 
 Wackelohr dem talentierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsc
 hes Spiel?\n\nEine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und I
 ntrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan 
 sieht\, welch einen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie a
 mbivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\
 , Kostümbildnerin der Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der 
 Sängerkrieg der Heidehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im
  Atelier fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kinderthea
 ter Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Rahmen von <strong><a href="https://som
 merimquartier.de/">Sommer im Quartier</a></strong> treten die Heidehasen ei
 nmalig auf dem Steintorcampus auf.</p><p><span class="alert-info">EINTRITT 
 FREI!</span></p><blockquote><p>Kultur und Kunst in allen Stadtteilen\, über
 wiegend unter freiem Himmel\, in kleinen Formaten\, mit regionalen Künstler
 *innen und mit einer Fülle ganz unterschiedlicher Angebote – das ist <i>Som
 mer im Quartier</i>. Ob Konzert\, Tanz\, Poetry Slam\, Rapworkshop Theatera
 bend\, Lesung\, Film\, Ausstellungsprojekt oder das Angebot\, bei Workshop 
 oder Performance selbst aktiv zu werden – mit Sommer im Quartier kommt die 
 Kultur an Orte in der ganzen Stadt. Das Programm läuft vom 16. Juli bis zum
  31. Oktober.</p></blockquote><hr /><p>von James Krüss<br />mit Musik von R
 olf A. Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und 
 sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will
  er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen 
 Interessen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangs
 lehrer <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/
 ">Direktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/201
 8/hasen-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Geli
 ngt ihnen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend die
 se Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der na
 ch Großem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src
 ="https://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzä
 hlerin ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, z
 u sehen in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin K
 arline" width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch e
 inen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\,
  in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https
 ://juliaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\,
  Kostümbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Geförd
 ert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (S
 aale) </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die
  Aufführungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf<
 /strong>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Steintorcampus\, Emil-Abderhalden-Straße 25\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen
 -Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Halin und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\nTheaterpädagogische Nach
 bereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nach
 besprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück
  ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koopera
 tionspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für p
 olitische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vo
 m Fonds Darstellende Künste e.V. mit Mitteln der Beauftragten der Bundesreg
 ierung für Kultur und Medien im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 alin und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitun
 g</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbe
 sprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klas
 senzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sach
 sen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstä
 tte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bild
 ung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom 
 <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> mit Mitteln der Beauftragte
 n der Bundesregierung für Kultur und Medien im <em>Förderprogramm #TakeActi
 on</em>.</p>
LOCATION:Gymnasium Philanthropinum\, Friedrich-Naumann-Straße 2\, 06844 Dessau-Roßla
 u\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
URL;VALUE=URI:https://juliaraab.de/termine/schulvorstellung-seid-bereit-imm
 er-bereit/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://media.juliaraab.de/2021/06/DSC04891_bearbeitet.jpg
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\nTheaterpädagogische Nach
 bereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nach
 besprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück
  ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koopera
 tionspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für p
 olitische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vo
 m Fonds Darstellende Künste e.V. mit Mitteln der Beauftragten der Bundesreg
 ierung für Kultur und Medien im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitun
 g</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbe
 sprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klas
 senzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sach
 sen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstä
 tte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bild
 ung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom 
 <strong>Fonds Darstellende Künste e.V. </strong>mit Mitteln der Beauftragte
 n der Bundesregierung für Kultur und Medien im <em>Förderprogramm #TakeActi
 on</em>.</p>
LOCATION:Gymnasium Philanthropinum\, Friedrich-Naumann-Straße 2\, 06844 Dessau-Roßla
 u\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: …schon fünf Jahre oder noch länger lebst Du in d
 ieser Wüste
DESCRIPTION: Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl mit den Aktionen de
 r „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekämpfte\, war der Wehrm
 achtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad eingeschlossen.\n\nI
 n dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die einerseits ihre tiefe erns
 thafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits ihre weltanschauliche u
 nd politische Entwicklung während der Ereignisse zwischen 1937 und 1943.\n\
 nAls Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Brief von Sophie Scholl erhi
 elt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gegen sie\, ihren Bruder Hans 
 und Christoph Probst bereits vollstreckt.\n\nFritz Hartnagel war bis zum En
 de des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er studierte Jura und wirkte zule
 tzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschieden gegen die Remilitarisierun
 g der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv in der Friedensbewegung.\n\n
 Es lesen Julia Raab und Martin Kreusch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl
  mit den Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekäm
 pfte\, war der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad 
 eingeschlossen.</p><p>In dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die ein
 erseits ihre tiefe ernsthafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits 
 ihre weltanschauliche und politische Entwicklung während der Ereignisse zwi
 schen 1937 und 1943.</p><p>Als Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Br
 ief von Sophie Scholl erhielt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gege
 n sie\, ihren Bruder Hans und Christoph Probst bereits vollstreckt.</p><p>F
 ritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er s
 tudierte Jura und wirkte zuletzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschied
 en gegen die Remilitarisierung der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv
  in der Friedensbewegung.</p><p>Es lesen <strong>Julia Raab</strong> und <s
 trong>Martin Kreusch.</strong></p><p><img class="size-full wp-image-10414 a
 ligncenter" src="https://media.juliaraab.de/2016/10/MG_9108_bearbeitet-e148
 5380151196.jpg" alt="" width="550" height="698" /></p>
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SUMMARY: Schulvorstellung: …schon fünf Jahre oder noch länger lebst Du in d
 ieser Wüste
DESCRIPTION: Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl mit den Aktionen de
 r „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekämpfte\, war der Wehrm
 achtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad eingeschlossen.\n\nI
 n dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die einerseits ihre tiefe erns
 thafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits ihre weltanschauliche u
 nd politische Entwicklung während der Ereignisse zwischen 1937 und 1943.\n\
 nAls Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Brief von Sophie Scholl erhi
 elt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gegen sie\, ihren Bruder Hans 
 und Christoph Probst bereits vollstreckt.\n\nFritz Hartnagel war bis zum En
 de des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er studierte Jura und wirkte zule
 tzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschieden gegen die Remilitarisierun
 g der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv in der Friedensbewegung.\n\n
 Es lesen Julia Raab und Martin Kreusch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl
  mit den Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekäm
 pfte\, war der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad 
 eingeschlossen.</p><p>In dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die ein
 erseits ihre tiefe ernsthafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits 
 ihre weltanschauliche und politische Entwicklung während der Ereignisse zwi
 schen 1937 und 1943.</p><p>Als Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Br
 ief von Sophie Scholl erhielt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gege
 n sie\, ihren Bruder Hans und Christoph Probst bereits vollstreckt.</p><p>F
 ritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er s
 tudierte Jura und wirkte zuletzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschied
 en gegen die Remilitarisierung der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv
  in der Friedensbewegung.</p><p>Es lesen <strong>Julia Raab</strong> und <s
 trong>Martin Kreusch.</strong></p><p><img class="size-full wp-image-10414 a
 ligncenter" src="https://media.juliaraab.de/2016/10/MG_9108_bearbeitet-e148
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SUMMARY: Frederick
DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15466\,15465\,15467" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15466\,154
 65\,15467" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Frederick
DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15466\,15465\,15467" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15466\,154
 65\,15467" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15466\,15465\,15467" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15466\,154
 65\,15467" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Wir spielen "Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR"
  im Rahmen der Spielzeiteröffnung der Freien Theaterszene Halles auf dem Un
 iversitätsplatz.\n\nEine etwas gekürzte Variante dieser Produktion\, entwic
 kelt für das Klassenzimmer\, wird auf der Freilichtbühne im Rahmen der Eröf
 fnung der Spielzeit 2021/22 zu erleben sein.\n\n\n\n\nEin dokumentarfiktive
 s Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia R
 aab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie 
 alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hie
 r – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nJulia ist überaus engagiert\
 , dazu hat die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!\
 nSchön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereit
 en. Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi
  und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein 
 – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\,
  doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit hat Julia nic
 ht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst re
 cht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung
 -sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kostete
 n Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstück
 e und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte r
 eist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen -
  Klassenzimmer!\nTheaterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss findet im 
 Klassenverband eine spielprakitische Nachbesprechung des Erlebten statt.\nP
 artner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartner sind die Gedenkstätte
  ROTER OCHSE und die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.\
 n\nGefördert wird das Projekt außerdem vom Fonds Darstellende Künste e.V. i
 m Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Wir spielen <stro
 ng>"Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR"</strong> im Rahmen de
 r Spielzeiteröffnung der<strong> Freien Theaterszene Halles</strong> auf de
 m Universitätsplatz.</span></p><p><span class="alert-info">Eine etwas gekür
 zte Variante dieser Produktion\, entwickelt für das Klassenzimmer\, wird au
 f der Freilichtbühne im Rahmen der <strong>Eröffnung der Spielzeit 2021/2</
 strong>2 zu erleben sein.<br /></span></p><hr /><h3>Ein dokumentarfiktives 
 Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raa
 b</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat 
 sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn!
  Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus en
 gagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst
  recht!<br />Schön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles
  vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\
 , an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</
 p><p><mark>Jung sein – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte 
 und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern se
 lbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) 
 gewusst. Feiern – jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land
 \, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war ander
 s in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente
  und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Ob
 jekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschich
 ten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><h2>Theaterpädagog
 ische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spiel
 prakitische Nachbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</
 h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-
 Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die
  <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale f
 ür politische Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Pro
 jekt außerdem vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Fö
 rderprogramm #TakeAction</em>.</p>
LOCATION:Universitätsplatz\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
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SUMMARY: Schulvorstellung: Frederick
DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15466\,15465\,15467" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15466\,154
 65\,15467" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Sommer im Quartier: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: Im Rahmen von Sommer im Quartier veranstaltet der WohnUnion e.
 V. das Neumarktviertel Straßenfest am Samstag\, 02. Oktober von 15:00 bis 2
 1:00 Uhr.\nDas Straßenfest am 2. Oktober 2021 verwandelt den historischen N
 eumarkt (Kreuzung Laurentius-\, Georg-Cantor-\, Breite Straße) in einen bun
 t belebten Marktplatz\, der die Bewohner*innen des Quartieres zur Begegnung
  und zum Feiern einlädt.\n\nNeben dem Bühnenprogramm mit Theater und Musik 
 bieten sich für alle Altersgruppen Gelegenheiten\, selbst aktiv zu werden: 
 u.a. Druckwerkstatt des KinderKunstForums\, Trommelkurs mit der Percussioni
 stin Simone Juppe\, Kreistänze mit der Folktanzgruppe „Gehupft wie Gesprung
 en“ zu Klängen der Weltmusikband „Knoten 46“…\n\nDas Gemeindehaus der Laure
 ntiusgemeinde öffnet seine Pforten.\nUm 16:00 Uhr freuen wir uns darauf spi
 elen zu dürfen.\n\n\n\nDer Sängerkrieg der Heidehasen\nEin Singspiel für 11
  Hasen und 1 Figurenspielerin\nvon James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhe
 lm\n\nDer junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlä
 gt für die Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königl
 iche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht
  stellen sich der Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor W
 ackelohr dem talentierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsch
 es Spiel?\n\nEine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und In
 trige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan s
 ieht\, welch einen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie am
 bivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\,
  Kostümbildnerin der Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der S
 ängerkrieg der Heidehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im 
 Atelier fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheat
 er Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Rahmen von <a href="https://sommerimqua
 rtier.de/">Sommer im Quartier</a> veranstaltet der <em>WohnUnion e.V.</em> 
 das <a href="https://sommerimquartier.de/events/event/?event=709&subevent=1
 #11">Neumarktviertel Straßenfest</a> am <strong>Samstag\, 02. Oktober von 1
 5:00 bis 21:00 Uhr</strong>.</p><blockquote><p>Das Straßenfest am 2. Oktobe
 r 2021 verwandelt den historischen Neumarkt (Kreuzung Laurentius-\, Georg-C
 antor-\, Breite Straße) in einen bunt belebten Marktplatz\, der die Bewohne
 r*innen des Quartieres zur Begegnung und zum Feiern einlädt.</p><p>Neben de
 m Bühnenprogramm mit Theater und Musik bieten sich für alle Altersgruppen G
 elegenheiten\, selbst aktiv zu werden: u.a. Druckwerkstatt des KinderKunstF
 orums\, Trommelkurs mit der Percussionistin Simone Juppe\, Kreistänze mit d
 er Folktanzgruppe „Gehupft wie Gesprungen“ zu Klängen der Weltmusikband „Kn
 oten 46“…</p><p>Das Gemeindehaus der Laurentiusgemeinde öffnet seine Pforte
 n.</p></blockquote><p>Um <strong>16:00 Uhr</strong> freuen wir uns darauf s
 pielen zu dürfen.</p><hr /><h2>Der Sängerkrieg der Heidehasen</h2><h3>Ein S
 ingspiel für 11 Hasen und 1 Figurenspielerin</h3><p>von James Krüss<br />mi
 t Musik von Rolf A. Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortreffliche
 r Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sän
 gerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf 
 ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab
 .de/2018/hasen-im-portrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> un
 d der Gesangslehrer <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-
 der-direktor/">Direktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://jul
 iaraab.de/2018/hasen-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</
 p><p><em>Gelingt ihnen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzähl
 t singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen H
 asen\, der nach Großem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 s
 ize-full" src="https://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia 
 Raab als Erzählerin ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der He
 idehasen'\, zu sehen in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und de
 r Nachbarin Karline" width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man si
 eht\, welch einen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie amb
 ivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><
 a href="https://juliaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désir
 ée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte<
 /h3><p>Gefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>S
 tadt Halle (Saale) </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</stron
 g>.</p><p>Die Aufführungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheate
 r Weitendorf</strong>\, Hamburg.</p>
Themen: Halle (Saale),Sommer im Quartier
LOCATION:Neumarktviertel\, Breite Straße 28\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\,
  Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 23/
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SUMMARY: Frederick
DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15466\,15465\,15467" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15466\,154
 65\,15467" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Frederick
DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15466\,15465\,15467" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15466\,154
 65\,15467" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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 artier-halle-saale/
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DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
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DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
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SUMMARY: Premiere: …auf dem Grabstein hätte ich gerne mein Foto
DESCRIPTION: Frauen und Männer\, die sich der nazideutschen Fremdherrschaft
  im Protektorat Böhmen und Mähren widersetzten\, standen während des Zweite
 n Weltkriegs in Dresden vor dem Volksgerichtshof. Andere verurteilte das So
 ndergericht Prag wegen Schwarzschlachtens zum Tod. Über 800 Tschech*innen w
 urden so am Münchner Platz exekutiert. \n\nKühl protokolliert dies die Nazi
 -Justiz – die verbliebenen Abschiedsbriefe zeugen dagegen von durchdringend
 er Menschlichkeit. \n\nIn der Szenografie von Sandra Bringer lässt Figurens
 pielerin Julia Raab mit Mitteln des Objekttheaters einige der Opfer zu Wort
  kommen und setzt Justizsystem und Individuum in einen theatralen Dialog. \
 nKooperation\nEine Kooperation mit der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden 
 und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e. V.\n\n\n[gallery ids="
 15532\,15534\,15535" link="file"]\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span dir="ltr" role="presentation">Frauen
  und Männer\, die sich der nazideutschen Fremdherrschaft im Protektorat </s
 pan><span dir="ltr" role="presentation">Böhmen und Mähren widersetzten\, st
 anden während des Zweiten Weltkriegs </span><span dir="ltr" role="presentat
 ion">in Dresden vor dem Volksgerichtshof. Andere verurteilte das Sondergeri
 cht </span><span dir="ltr" role="presentation">Prag wegen Schwarzschlachten
 s zum Tod. Über 800 Tschech*innen wurden </span><span dir="ltr" role="prese
 ntation">so am Münchner Platz exekutiert. </span></p><p><span dir="ltr" rol
 e="presentation">Kühl protokolliert dies die Nazi-Justiz</span> <span dir="
 ltr" role="presentation">– </span><span dir="ltr" role="presentation">die v
 erbliebenen Abschiedsbriefe zeugen dagegen von durchdringender </span><span
  dir="ltr" role="presentation">Menschlichkeit. </span></p><p><span dir="ltr
 " role="presentation">In der Szenografie </span><span dir="ltr" role="prese
 ntation">von <em>Sandra Bringer</em> lässt Figuren</span><span dir="ltr" ro
 le="presentation">spielerin <em>Julia Raab</em> mit Mitteln des </span><spa
 n dir="ltr" role="presentation">Objekttheaters einige der Opfer zu </span><
 span dir="ltr" role="presentation">Wort kommen und setzt Justizsys</span><s
 pan dir="ltr" role="presentation">tem und Individuum in einen thea</span><s
 pan dir="ltr" role="presentation">tralen Dialog. </span></p><h2>Kooperation
 </h2><p><span dir="ltr" role="presentation">Eine Kooperation mit </span><sp
 an dir="ltr" role="presentation">der </span><strong><span dir="ltr" role="p
 resentation">Gedenkstätte </span><span dir="ltr" role="presentation">Münchn
 er </span><span dir="ltr" role="presentation">Platz </span></strong><span d
 ir="ltr" role="presentation">Dresden</span> <span dir="ltr" role="presentat
 ion">und </span><strong><span dir="ltr" role="presentation">Weiterdenken</s
 pan> <span dir="ltr" role="presentation">–</span> <span dir="ltr" role="pre
 sentation">Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.</span> </strong><span dir="ltr
 " role="presentation"><strong>V.</strong><br /></span></p><p>[gallery ids="
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LOCATION:Festsaal der Fakultät Wirtschaftswissenschaften\, TU Dresden\, Helmholtzstr
 aße 10\, 01069 Dresden\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 e-ich-gerne-mein-foto/
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 -Anhalt\, Deutschland
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 t-man-keine-lust-zu-sterben-21/
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SUMMARY: Nils Holgerssons wunderbare Reise
DESCRIPTION: Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nerv
 t!\n\nNils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötz
 lich verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er sei
 ne neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten
  will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in 
 den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\n\nSo beginnt Nils Holgerss
 ons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, vol
 ler Abenteuer und Gefahren…\n\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts
  mehr!\n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöf
 s weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenze
 n zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery l
 ink="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]\nFörderung\n'Nil
 s Holgerssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle u
 nd wurde gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) 
 und Lotto Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist la
 ngweilig! Alles nervt!</p><p>Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich u
 nd der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling
  verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänseric
 h Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, 
 wird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.</p><
 p>So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland
 . Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…</p><p>Blöd und langwe
 ilig ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Sch
 auspieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. E
 in Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objektt
 heater überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,107
 33\,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunder
 bare Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-ha
 lle.de/">Schaustelle Halle</a> und wurde gefördert durch das <strong>Land S
 achsen-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <stro
 ng>Lotto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
LOCATION:Budde-Haus\, Lützowstraße 19\, 04157 Leipzig\, Sachsen\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\nTheaterpädagogische Nach
 bereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nach
 besprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück
  ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koopera
 tionspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für p
 olitische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vo
 m Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitun
 g</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbe
 sprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klas
 senzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sach
 sen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstä
 tte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bild
 ung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom 
 <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #Take
 Action</em>.</p>
LOCATION:Saaleschule für (H)alle\, Hans-Dittmar-Straße 9\, 06118 Halle (Saale)\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\nTheaterpädagogische Nach
 bereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nach
 besprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück
  ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koopera
 tionspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für p
 olitische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vo
 m Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitun
 g</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbe
 sprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klas
 senzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sach
 sen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstä
 tte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bild
 ung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom 
 <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #Take
 Action</em>.</p>
LOCATION:Saaleschule für (H)alle\, Hans-Dittmar-Straße 9\, 06118 Halle (Saale)\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\nTheaterpädagogische Nach
 bereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nach
 besprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück
  ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koopera
 tionspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für p
 olitische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vo
 m Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitun
 g</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbe
 sprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klas
 senzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sach
 sen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstä
 tte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bild
 ung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom 
 <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #Take
 Action</em>.</p>
Themen: Halle (Saale),politische Bildung
LOCATION:Marguerite-Friedländer-Gesamtschule\, Ingolstädter Str. 33\, 06128 Halle (S
 aale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 ite-friedlaender-gesamtschule-halle-saale-2021/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\nTheaterpädagogische Nach
 bereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nach
 besprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück
  ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koopera
 tionspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für p
 olitische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vo
 m Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitun
 g</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbe
 sprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klas
 senzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sach
 sen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstä
 tte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bild
 ung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom 
 <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #Take
 Action</em>.</p>
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  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\nTheaterpädagogische Nach
 bereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nach
 besprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück
  ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koopera
 tionspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für p
 olitische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vo
 m Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitun
 g</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbe
 sprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klas
 senzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sach
 sen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstä
 tte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bild
 ung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom 
 <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #Take
 Action</em>.</p>
LOCATION:Sekundarschule III\,  Zeitz\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\nTheaterpädagogische Nach
 bereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nach
 besprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück
  ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koopera
 tionspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für p
 olitische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vo
 m Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitun
 g</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbe
 sprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klas
 senzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sach
 sen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstä
 tte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bild
 ung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom 
 <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #Take
 Action</em>.</p>
LOCATION:Marguerite-Friedländer-Gesamtschule\, Ingolstädter Str. 33\, 06128 Halle (S
 aale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\nTheaterpädagogische Nach
 bereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nach
 besprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück
  ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koopera
 tionspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für p
 olitische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vo
 m Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitun
 g</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbe
 sprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klas
 senzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sach
 sen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstä
 tte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bild
 ung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom 
 <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #Take
 Action</em>.</p>
LOCATION:Marguerite-Friedländer-Gesamtschule\, Ingolstädter Str. 33\, 06128 Halle (S
 aale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 ite-friedlaender-gesamtschule-halle-saale/
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 -Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Gedenkstätte ROTER OCHSE\, Am Kirchtor 20 b\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen
 -Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: ABGESAGT! Schulvorstellung: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Kinderhort Kinderpark\, Wiener Straße 20\, 06128 Halle (Saale)\, Sachsen-An
 halt\, Deutschland
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 g-der-heidehasen/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Hort "Räuberkiste"\, Friesenstraße\, 06112 Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\,
  Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Grundschule Diemitz/Freiimfelde\, Apoldaer Straße 20\, 06116 Halle (Saale)\
 , Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Kita- & Schulvorstellung: Frederick
DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15466\,15465\,15467" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15466\,154
 65\,15467" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Montessorischule\, Franckeplatz 1\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, 
 Deutschland
GEO:51.478080;11.970946
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 g-der-heidehasen-3/
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SUMMARY: Kita- & Schulvorstellung: Frederick
DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15466\,15465\,15467" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15466\,154
 65\,15467" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15466\,15465\,15467" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15466\,154
 65\,15467" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Kita- & Schulvorstellung: Frederick
DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:GutsMuths-Gymnasium\, Konvent 26A\, 06484 Quedlinburg\, Sachsen-Anhalt\, De
 utschland
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 nfo@juliaraab.de
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 t-man-keine-lust-zu-sterben-22/
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DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211201T112000
SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:GutsMuths-Gymnasium\, Konvent 26A\, 06484 Quedlinburg\, Sachsen-Anhalt\, De
 utschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:GutsMuths-Gymnasium\, Konvent 26A\, 06484 Quedlinburg\, Sachsen-Anhalt\, De
 utschland
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SUMMARY: Kita- & Schulvorstellung: Frederick
DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
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DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\nTheaterpädagogische Nach
 bereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nach
 besprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück
  ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koopera
 tionspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für p
 olitische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vo
 m Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitun
 g</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbe
 sprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klas
 senzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sach
 sen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstä
 tte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bild
 ung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom 
 <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #Take
 Action</em>.</p>
LOCATION:TaC-Theater am Campus\, Geusaer Str. 88\, 06217 Merseburg\, Sachsen-Anhalt\
 , Deutschland
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SUMMARY: Kita- & Schulvorstellung: Frederick
DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
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DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
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SUMMARY: Kita- & Schulvorstellung: Frederick
DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\nTheaterpädagogische Nach
 bereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nach
 besprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück
  ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koopera
 tionspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für p
 olitische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vo
 m Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitun
 g</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbe
 sprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klas
 senzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sach
 sen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstä
 tte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bild
 ung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom 
 <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #Take
 Action</em>.</p>
LOCATION:Lyonel-Feininger-Gymnasium\, Oleariusstraße 7\, 06108 Halle (Saale)\, Sachs
 en-Anhalt\, Deutschland
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 er-bereit-7/
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SUMMARY: Kita- & Schulvorstellung: Frederick
DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Frederick
DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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CREATED:20211002T095546Z
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DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211224T114500
SUMMARY: Frederick
DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau. Alle Spieltermine finden im Alten Theater/ 
 Puppenbühne in Dessau statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>. Alle Spieltermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbü
 hne</strong> in Dessau statt.</p>
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: ABGESAGT! Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu ste
 rben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Christlichen Sekundarschule Gnadau\, Markt 9\, 39249 Barby\, Sachsen-Anhalt
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 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders…\n\nDie Lesung verfolg
 t minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und
  die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen 
 Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.\
 n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten v
 erurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widers
 tandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra
  Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die währe
 nd der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starbe
 n\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden 
 die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusamme
 nhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog g
 esetzt.\n\nDie Szenische Lesung mit Figurenspiel entstand in Kooperation de
 r Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte ROTER OCHSE in
  Halle (Saale).
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 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders…</
 p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes 
 Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht
  und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrich
 tung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von 
 den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen
 \, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenisc
 hen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige
  der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“
  durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Objekt
 - und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichk
 eit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen i
 n einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die Szenische Lesung mit Figuren
 spiel entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-An
 halt</strong> und der <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> in Halle (S
 aale).</p>
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders…\n\nDie Lesung verfolg
 t minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und
  die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen 
 Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.\
 n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten v
 erurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widers
 tandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra
  Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die währe
 nd der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starbe
 n\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden 
 die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusamme
 nhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog g
 esetzt.\n\nDie Szenische Lesung mit Figurenspiel entstand in Kooperation de
 r Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte ROTER OCHSE in
  Halle (Saale).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders…</
 p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes 
 Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht
  und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrich
 tung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von 
 den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen
 \, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenisc
 hen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige
  der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“
  durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Objekt
 - und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichk
 eit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen i
 n einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die Szenische Lesung mit Figuren
 spiel entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-An
 halt</strong> und der <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> in Halle (S
 aale).</p>
LOCATION:Sekundarschule\, Am Stadion 9\, 06179 Teutschenthal\, Sachsen-Anhalt\, Deut
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders…\n\nDie Lesung verfolg
 t minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und
  die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen 
 Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.\
 n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten v
 erurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widers
 tandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra
  Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die währe
 nd der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starbe
 n\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden 
 die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusamme
 nhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog g
 esetzt.\n\nDie Szenische Lesung mit Figurenspiel entstand in Kooperation de
 r Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte ROTER OCHSE in
  Halle (Saale).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders…</
 p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes 
 Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht
  und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrich
 tung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von 
 den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen
 \, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenisc
 hen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige
  der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“
  durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Objekt
 - und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichk
 eit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen i
 n einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die Szenische Lesung mit Figuren
 spiel entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-An
 halt</strong> und der <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> in Halle (S
 aale).</p>
LOCATION:Sekundarschule\, Am Stadion 9\, 06179 Teutschenthal\, Sachsen-Anhalt\, Deut
 schland
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 nfo@juliaraab.de
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 zu-sterben-20/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Teutsches Theater\, Märkerstraße 30a\, 06179 Teutschenthal\, Sachsen-Anhalt
 \, Deutschland
GEO:50.086564;9.079314
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 nfo@juliaraab.de
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 teutsches-theater-teutschenthal-2022/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://media.juliaraab.de/2018/08/180806_Heidehasen_WEB-2.jpg
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SUMMARY: ABGESAGT! Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Diese Vorstellung müssen wir leider coronabedingt absagen!\n\n
 \n\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Pha
 sen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem G
 efühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\,
  mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überr
 aschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. E
 r weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für
  einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\,
  Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspi
 elerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objek
 t und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-important">Diese Vorste
 llung müssen wir leider <strong>coronabedingt</strong> absagen!</span></p><
 hr /><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Le
 ben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mi
 t dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kran
 kheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auc
 h überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer 
 Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt 
 er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen
  Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuc
 hen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels
  Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu
  holen.</p>
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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 nfo@juliaraab.de
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 artier-halle-saale-2022/
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SUMMARY: ABGESAGT! Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Diese Vorstellung muss leider coronabedingt abgesagt werden!\n
 \n\n\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben P
 hasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem
  Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit
 \, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch übe
 rraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund.
  Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich f
 ür einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen
 \, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurens
 pielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Obj
 ekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-important">Diese Vorste
 llung muss leider <strong>coronabedingt</strong> abgesagt werden!</span></p
 ><hr /><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Läss
 t er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirisch
 en Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen unters
 uchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mitte
 ls Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke 
 zu holen.</p>
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 artier-halle-saale-2022-2/
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SUMMARY: ABGESAGT! Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Diese Vorstellung müssen wir leider coronabedingt absagen!\n\n
 \n\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Pha
 sen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem G
 efühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\,
  mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überr
 aschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. E
 r weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für
  einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\,
  Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspi
 elerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objek
 t und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-important">Diese Vorste
 llung müssen wir leider <strong>coronabedingt</strong> absagen!</span></p><
 hr /><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Le
 ben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mi
 t dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kran
 kheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auc
 h überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer 
 Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt 
 er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen
  Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuc
 hen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels
  Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu
  holen.</p>
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
URL;VALUE=URI:https://juliaraab.de/termine/der-schwarze-hund-wuk-theater-qu
 artier-halle-saale-2022-3/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://media.juliaraab.de/2022/02/220211_derschwarzehund_corona-absage__instagram-square.jpg
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UID:20231020T2134Z-1697837665.3569-EO-15763-1@80.241.58.64
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SUMMARY: Die Dicke – spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
 src="https://media.juliaraab.de/2014/01/feldkirch_oliverroeckle-1-von-1-12-
 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttg
 arter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad würde ver
 mutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Fr
 age: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem 
 Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil sie kein 
 Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggin
 s\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt\,
  lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und speckig.
 (…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ih
 rem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, die ahne
 n lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die jenseits 
 der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese 
 kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hier se
 lbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockquote><p>S
 tuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>Double sc
 hrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diversen Disc
 ounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft di
 e Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar ni
 cht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die D
 icke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist s
 ie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten un
 d Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bri
 ngt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang de
 n zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zu
 m Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaftlichen R
 andfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, Figuren-
  und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält besser“\, 
 S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></
 strong></p>
Themen: Die Dicke spielt Medea,Teutsches Theater Teutschenthal
LOCATION:Teutsches Theater\, Märkerstraße 30a\, 06179 Teutschenthal\, Sachsen-Anhalt
 \, Deutschland
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ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 artier-halle-saale-2022-5/
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DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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SUMMARY: ABGESAGT! Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Krankheitsbedingt müssen wir die heutige Vorstellung absagen!\
 n\n\n\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben 
 Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit de
 m Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankhei
 t\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch üb
 erraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund
 . Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich 
 für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikature
 n\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figuren
 spielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Ob
 jekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Krankheitsbedingt
  müssen wir die heutige Vorstellung absagen!</span></p><hr /><p>Eins\, Zwei
 \, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in den
 en er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fe
 hlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man
  lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend krea
 tiv. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert si
 ch zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen S
 paziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Song
 s und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspieleri
 n Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und
  Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund
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 lt\, Deutschland
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SUMMARY: ABGESAGT! Nils Holgerssons wunderbare Reise
DESCRIPTION: Krankheitsbedingt muss die geplante Vorstellung leider ausfall
 en!\n\n\n\nDie Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nervt!
 \n\nNils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötzli
 ch verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er seine
  neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten w
 ill\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in de
 n Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\n\nSo beginnt Nils Holgersson
 s wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, volle
 r Abenteuer und Gefahren…\n\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts m
 ehr!\n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöfs 
 weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenzen 
 zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery lin
 k="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]\nFörderung\n'Nils 
 Holgerssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle und
  wurde gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) un
 d Lotto Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info"><strong>Krankheit
 sbedingt</strong> muss die geplante Vorstellung leider ausfallen!</span></p
 ><hr /><p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nervt!<
 /p><p>Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötz
 lich verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er sei
 ne neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten
  will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in 
 den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.</p><p>So beginnt Nils Holge
 rssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, 
 voller Abenteuer und Gefahren…</p><p>Blöd und langweilig ist aber erst mal 
 nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma
  Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das d
 ie Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.</p><
 p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]</p><
 h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunderbare Reise'</strong> is
 t eine Produktion der <a href="http://schaustelle-halle.de/">Schaustelle Ha
 lle</a> und wurde gefördert durch das <strong>Land Sachsen-Anhalt</strong>\
 , die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <strong>Lotto Toto Sachsen-A
 nhalt</strong>.</p>
Themen: Simon van Parys,Teutsches Theater Teutschenthal
LOCATION:Teutsches Theater\, Märkerstraße 30a\, 06179 Teutschenthal\, Sachsen-Anhalt
 \, Deutschland
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 e-14/
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Johann-Gottfried-Herder Gymnasium\, Am Saalehang 1\, 06217 Merseburg\, Sach
 sen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 t-man-keine-lust-zu-sterben-31/
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LAST-MODIFIED:20220330T140816Z
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220330T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220330T133000
SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Johann-Gottfried-Herder Gymnasium\, Am Saalehang 1\, 06217 Merseburg\, Sach
 sen-Anhalt\, Deutschland
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DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220404T092000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220404T105000
SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Christliche Sekundarschule Gnadau\, Markt 9\, 39221 Barby\, Sachsen-Anhalt\
 , Deutschland
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  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
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 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
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 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
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 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
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 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
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 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 alle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Kooperative Gesamtschule 'Wilhelm von Humboldt'\, Lilienstraße 19\, 06122 H
 alle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 t-man-keine-lust-zu-sterben-30/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Ostern
LOCATION:Burggraben der Moritzburg\, Friedemann-Bach-Platz 5\, 06108 Halle (Saale)\,
  Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 burggraben-der-moritzburg-halle-saale-2022/
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SUMMARY: ABGESAGT! Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen
LOCATION:Teutsches Theater\, Märkerstraße 30a\, 06179 Teutschenthal\, Sachsen-Anhalt
 \, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische 
 Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische 
 Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmers
 tück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koo
 perationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale f
 ür politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerde
 m vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full w
 p-image-15788 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scal
 ed.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid b
 ereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Juli
 a Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbere
 itung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Na
 chbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>
 Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung 
 Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Geden
 kstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische 
 Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem 
 vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #
 TakeAction</em>.</p>
LOCATION:Europaschule Gymnasium\, Magdeburger Straße 26\, 39245 Gommern\, Sachsen-An
 halt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
URL;VALUE=URI:https://juliaraab.de/termine/schulvorstellung-seid-bereit-imm
 er-bereit-8/
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DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220506T112000
SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.\n\nDieses Gastspiel wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste e.V. au
 s Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rah
 men von NEUSTART KULTUR.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p><p><em><span class="alert-info">Dieses 
 Gastspiel wird gefördert vom <strong>Fonds Darstellende Künste</strong> <st
 rong>e.V.</strong> aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kul
 tur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.</span></em></p><p><img class=
 "alignleft size-full wp-image-15994 u-photo lazyloaded" src="https://media.
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Themen: Der schwarze Hund
LOCATION:Neues Theater Burgau\, Robert-Bosch-Straße 2\, 89331 Burgau\, Baden-Württem
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DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.\n\nDieses Gastspiel wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mit
 teln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen v
 on NEUSTART KULTUR.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p><p><em><span class="alert-info">Dieses 
 Gastspiel wird gefördert vom <strong>Fonds Darstellende Künste</strong> aus
  Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahm
 en von NEUSTART KULTUR.</span></em></p><p><img class="alignleft size-full w
 p-image-15994 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/03/DAKU_Logokom
 bi_dunkelgrau_04-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="933" /></p>
LOCATION:Neues Theater Burgau\, Robert-Bosch-Straße 2\, 89331 Burgau\, Baden-Württem
 berg\, Deutschland
GEO:48.439371;10.413107
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 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.\n\nDieses Gastspiel wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mit
 teln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen v
 on NEUSTART KULTUR.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p><p><em><span class="alert-info">Dieses 
 Gastspiel wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beau
 ftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART K
 ULTUR.</span></em></p><p><img class="alignleft size-full wp-image-15994 u-p
 hoto" src="https://media.juliaraab.de/2022/03/DAKU_Logokombi_dunkelgrau_04-
 scaled.jpg" alt="" width="2560" height="933" /></p>
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 berg\, Deutschland
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DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund
LOCATION:Katholische Kirche St. Marien\, Steinweg 25\, 63500 Seligenstadt\, Hessen\,
  Deutschland
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 rche-st-marien-seligenstadt-2022/
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund
LOCATION:TaC-Theater am Campus\, Geusaer Str. 88\, 06217 Merseburg\, Sachsen-Anhalt\
 , Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 -campus-merseburg-2022/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: Die Veranstaltung findet im Rahmen der Naumburger Straßentheat
 ertage statt.\n\n\n\nDer Sängerkrieg der Heidehasen\nEin Singspiel für 11 H
 asen und 1 Figurenspielerin\nvon James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm
 \n\nDer junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt
  für die Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königlic
 he Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht s
 tellen sich der Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wac
 kelohr dem talentierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches
  Spiel?\n\nEine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intr
 ige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sie
 ht\, welch einen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambi
 valent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, K
 ostümbildnerin der Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sän
 gerkrieg der Heidehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im At
 elier fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater
  Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Veranstaltung
  findet im Rahmen der <a href="https://www.naumburger-strassentheatertage.d
 e/startseite.html"><strong>Naumburger Straßentheatertage</strong></a> statt
 .</span></p><hr /><h2>Der Sängerkrieg der Heidehasen</h2><h3>Ein Singspiel 
 für 11 Hasen und 1 Figurenspielerin</h3><p>von James Krüss<br />mit Musik v
 on Rolf A. Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger 
 und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg 
 will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eige
 nen Interessen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/
 hasen-im-portrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Ges
 angslehrer <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direk
 tor/">Direktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de
 /2018/hasen-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>
 Gelingt ihnen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend
  diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, de
 r nach Großem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full"
  src="https://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als 
 Erzählerin ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'
 \, zu sehen in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbar
 in Karline" width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, wel
 ch einen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent u
 nd\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="h
 ttps://juliaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Scherg
 un\, Kostümbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Ge
 fördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Hall
 e (Saale) </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p
 >Die Aufführungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitend
 orf</strong>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Festival,Straßentheater
LOCATION:Stadtpark\,  Dessau\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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 nfo@juliaraab.de
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 er-saengerkrieg-der-heidehasen/
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SUMMARY: TASCHEN
DESCRIPTION: Wir zeigen an zwei Festivaltagen einen outdoor-kompatiblen Aus
 schnitt von etwa 20-30 min aus der Inszenierung TASCHEN auf den Naumburger 
 Straßentheatertagen.\n\n\n\nTASCHEN\nVom Leben und Reisen in und aus ihnen 
 heraus\nGroße Taschen\, billiges Plastik\, blau-weiß-rot kariert. Bei den e
 inen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen „Polenkoffer“ oder „Ghana
 -must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 € beim Händler um die Eck
 e - Massenware.\n\nDiese Taschen sind weltweit bekannt. Sie stehen für Mind
 erheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\, aber auch für trendige Desi
 gns und praktische Aufbewahrung.\n\n[gallery ids="12046\,10824\,10828" link
 ="file"]\nFörderung\nDie Produktion wurde gefördert durch die Stadt Halle (
 Saale) und dem Fonds Darstellende Künste e.V..\nProduziert wurde TASCHEN im
  Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Wir zeigen an zwe
 i Festivaltagen einen outdoor-kompatiblen Ausschnitt von etwa 20-30 min aus
  der Inszenierung <strong>TASCHEN</strong> auf den <a href="https://www.nau
 mburger-strassentheatertage.de/startseite.html">Naumburger Straßentheaterta
 gen</a>.</span></p><hr /><h2>TASCHEN</h2><h3>Vom Leben und Reisen in und au
 s ihnen heraus</h3><p>Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-weiß-rot kari
 ert. Bei den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen „Polenkoffe
 r“ oder „Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 € beim Händ
 ler um die Ecke - Massenware.</p><p>Diese Taschen sind weltweit bekannt. Si
 e stehen für Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\, aber auch 
 für trendige Designs und praktische Aufbewahrung.</p><p>[gallery ids="12046
 \,10824\,10828" link="file"]</p><h3>Förderung</h3><p>Die Produktion wurde g
 efördert durch die <a href="http://www.halle.de/de/Kultur/" target="_blank"
  rel="noopener">Stadt Halle (Saale)</a> und dem <a href="http://www.fonds-d
 aku.de/" target="_blank" rel="noopener">Fonds Darstellende Künste e.V.</a>.
 <br />Produziert wurde TASCHEN im <a href="https://www.facebook.com/atelier
 fiese8/" target="_blank" rel="noopener">Atelier fiese8</a>.</p>
Themen: Festival,Straßentheater,TASCHEN
LOCATION:Marienplatz\, 06618 Naumburg\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: TASCHEN
DESCRIPTION: Wir zeigen an zwei Festivaltagen einen outdoor-kompatiblen Aus
 schnitt von etwa 20-30 min aus der Inszenierung TASCHEN auf den Naumburger 
 Straßentheatertagen.\n\n\n\nTASCHEN\nVom Leben und Reisen in und aus ihnen 
 heraus\nGroße Taschen\, billiges Plastik\, blau-weiß-rot kariert. Bei den e
 inen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen „Polenkoffer“ oder „Ghana
 -must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 € beim Händler um die Eck
 e - Massenware.\n\nDiese Taschen sind weltweit bekannt. Sie stehen für Mind
 erheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\, aber auch für trendige Desi
 gns und praktische Aufbewahrung.\n\n[gallery ids="12046\,10824\,10828" link
 ="file"]\nFörderung\nDie Produktion wurde gefördert durch die Stadt Halle (
 Saale) und dem Fonds Darstellende Künste e.V..\nProduziert wurde TASCHEN im
  Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Wir zeigen an zwe
 i Festivaltagen einen outdoor-kompatiblen Ausschnitt von etwa 20-30 min aus
  der Inszenierung <strong>TASCHEN</strong> auf den <a href="https://www.nau
 mburger-strassentheatertage.de/startseite.html">Naumburger Straßentheaterta
 gen</a>.</span></p><hr /><h2>TASCHEN</h2><h3>Vom Leben und Reisen in und au
 s ihnen heraus</h3><p>Große Taschen\, billiges Plastik\, blau-weiß-rot kari
 ert. Bei den einen heißen sie „Türkentaschen“\, bei den anderen „Polenkoffe
 r“ oder „Ghana-must-go-home-bag“. Kaufen kann man sie für 1\,50 € beim Händ
 ler um die Ecke - Massenware.</p><p>Diese Taschen sind weltweit bekannt. Si
 e stehen für Minderheiten\, Armut\, Flucht und Heimatlosigkeit\, aber auch 
 für trendige Designs und praktische Aufbewahrung.</p><p>[gallery ids="12046
 \,10824\,10828" link="file"]</p><h3>Förderung</h3><p>Die Produktion wurde g
 efördert durch die <a href="http://www.halle.de/de/Kultur/" target="_blank"
  rel="noopener">Stadt Halle (Saale)</a> und dem <a href="http://www.fonds-d
 aku.de/" target="_blank" rel="noopener">Fonds Darstellende Künste e.V.</a>.
 <br />Produziert wurde TASCHEN im <a href="https://www.facebook.com/atelier
 fiese8/" target="_blank" rel="noopener">Atelier fiese8</a>.</p>
Themen: Festival,Straßentheater,TASCHEN
LOCATION:Marktplatz Naumburg\, Marktplatz\,  Naumburg (Saale)\, Deutschland
GEO:51.152608;11.809938
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 nfo@juliaraab.de
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 burg-saale-2022/
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DTSTAMP:20260513T044320Z
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LAST-MODIFIED:20220530T130952Z
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Naumburger Straßenthe
 atertage statt. \n\n\n\nDer Sängerkrieg der Heidehasen\nEin Singspiel für 1
 1 Hasen und 1 Figurenspielerin\nvon James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilh
 elm\n\nDer junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schl
 ägt für die Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die könig
 liche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedach
 t stellen sich der Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor 
 Wackelohr dem talentierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsc
 hes Spiel?\n\nEine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und I
 ntrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan 
 sieht\, welch einen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie a
 mbivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\
 , Kostümbildnerin der Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der 
 Sängerkrieg der Heidehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im
  Atelier fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kinderthea
 ter Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Veranstaltu
 ng findet im Rahmen der <a href="https://www.naumburger-strassentheatertage
 .de/startseite.html"><strong>Naumburger Straßentheatertage</strong></a> sta
 tt. </span></p><hr /><h2>Der Sängerkrieg der Heidehasen</h2><h3>Ein Singspi
 el für 11 Hasen und 1 Figurenspielerin</h3><p>von James Krüss<br />mit Musi
 k von Rolf A. Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Säng
 er und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkri
 eg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre e
 igenen Interessen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/20
 18/hasen-im-portrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der 
 Gesangslehrer <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-di
 rektor/">Direktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab
 .de/2018/hasen-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><
 em>Gelingt ihnen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt sing
 end diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\,
  der nach Großem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-fu
 ll" src="https://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab a
 ls Erzählerin ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehas
 en'\, zu sehen in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nach
 barin Karline" width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, 
 welch einen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalen
 t und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href
 ="https://juliaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Sch
 ergun\, Kostümbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p
 >Gefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt H
 alle (Saale) </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p
 ><p>Die Aufführungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weit
 endorf</strong>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Festival,Straßentheater
LOCATION:Marienplatz\, 06618 Naumburg\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: KiTa-Vorstellung: Von Halunken und Halloren
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2011/07/DSC_5019-e1492202671848.jpg
 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
 50" height="376" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktier
 en Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.
 de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\
 , um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch 
 um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
LOCATION:Innenstadt Halle (Saale)\,  
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SUMMARY: Schulvorstellung: Von Halunken und Halloren
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="alignleft size-full wp-image-1
 3060 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2015/05/Von-Halunken-und-Hall
 oren_Julia-Raab_und_Anja-Schwede_Foto_Ronald-Roye_300dpi.jpg" alt="Die Halu
 nken Oscar & Friedemanm spielen eine Tischfigur des Schweinehirten Hans. Ei
 ne Szene unserer Stadtführung mit Figurenspiel 'Von Halunken und Halloren' 
 für Halle (Saale)\; Foto: Ronald Roye" width="998" height="683" /></p><p al
 ign="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?</em><br /><em> Halle lieg
 t im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jungfern drin</em><br /><em> und
  Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verborgenen Platz warten zwei Hal
 unken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Vergangenheit. Aus den Män
 teln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte Figuren auf\, die Euch 
 aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle erzählen.</p><p>Ihr lass
 t Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten Hans und erfahrt w
 oher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit den Hallorenkugeln a
 uf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte überhaupt eine Rol
 le spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, Esel singen mutige L
 ieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?</p><p>Auf dem Weg von
  einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\, Halloren\, Küns
 tler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit des Mittelalters
 .</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterstück\, das Wis
 sen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.</p><p>[gallery link="
 file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]</p><h4>Sie wollen eine Führ
 ung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktieren Sie uns unter <a href="ma
 ilto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.de</a>!</p><p>Oder nutzen Si
 e direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\, um sich einen Platz bei ei
 ner der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer Gruppe ode
 r Klasse anzumelden.</p>
LOCATION:Innenstadt Halle (Saale)\,  
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DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2011/07/DSC_5019-e1492202671848.jpg
 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
 50" height="376" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktier
 en Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.
 de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\
 , um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch 
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DESCRIPTION: Die Veranstaltung ist vom Peißnitzhaus e.V. aufgrund der stark
 en Hitze abgesagt worden!\n\n\n\n\nvon James Krüss\nmit Musik von Rolf A. W
 ilhelm\n\nDer junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz s
 chlägt für die Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die kö
 nigliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bed
 acht stellen sich der Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direkt
 or Wackelohr dem talentierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr fa
 lsches Spiel?\n\nEine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik un
 d Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nM
 an sieht\, welch einen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wi
 e ambivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Scherg
 un\, Kostümbildnerin der Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'D
 er Sängerkrieg der Heidehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert
  im Atelier fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindert
 heater Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die <strong>Veran
 staltung</strong> ist vom <em>Peißnitzhaus e.V.</em> aufgrund der starken H
 itze<strong> abgesagt</strong> worden!<br /></span></p><hr /><p>von James K
 rüss<br />mit Musik von Rolf A. Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein v
 ortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p
 ><p>Beim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrig
 ant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der <a href="https
 ://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-3-der-minister/">Minister für Haseng
 esang</a> und der Gesangslehrer <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im
 -portrait-4-der-direktor/">Direktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href=
 "https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> i
 n den Weg.</p><p><em>Gelingt ihnen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauk
 lerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom
  einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-i
 mage-12017 size-full" src="https://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg"
  alt="Julia Raab als Erzählerin ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sänger
 krieg der Heidehasen'\, zu sehen in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lode
 ngrün und der Nachbarin Karline" width="2000" height="1333" /></p><blockquo
 te><p>Man sieht\, welch einen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstli
 ch\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blo
 ckquote><p><a href="https://juliaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesign
 erin/">Désirée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderu
 ng & Rechte</h3><p>Gefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch d
 ie <strong>Stadt Halle (Saale) </strong>und produziert im <strong>Atelier f
 iese8</strong>.</p><p>Die Aufführungsrechte liegen beim Verlag für <strong>
 Kindertheater Weitendorf</strong>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Peißnitzhaus
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DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
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  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Peißnitzhaus
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]\nSie wollen eine 
 Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juli
 araab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pl
 atz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer 
 Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="size-full wp-image-10534 align
 center" src="https://media.juliaraab.de/2011/07/DSC_5019-e1492202671848.jpg
 " alt="Szenenfoto 'Von Halunken und Halloren'\; Foto: Ronald Roye" width="5
 50" height="376" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jung
 fern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verbo
 rgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in di
 e Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelh
 afte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Ha
 lle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jung
 en Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was
  es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtg
 eschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter
  Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Un
 d ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch
  in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch dur
 ch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\
 , ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität ent
 facht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10517" orderby="rand"]
 </p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktier
 en Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.
 de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\
 , um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch 
 um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
LOCATION:Innenstadt Halle (Saale)\,  
GEO:0.000000;0.000000
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 nfo@juliaraab.de
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 d-halloren-2/
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Europaschule Gymnasium\, Magdeburger Straße 26\, 39245 Gommern\, Sachsen-An
 halt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 halt\, Deutschland
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 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Europaschule Gymnasium\, Magdeburger Straße 26\, 39245 Gommern\, Sachsen-An
 halt\, Deutschland
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SUMMARY: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische 
 Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische 
 Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmers
 tück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koo
 perationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale f
 ür politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerde
 m vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full w
 p-image-15788 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scal
 ed.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid b
 ereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Juli
 a Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbere
 itung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Na
 chbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>
 Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung 
 Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Geden
 kstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische 
 Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem 
 vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #
 TakeAction</em>.</p>
LOCATION:Gartentheater Abtnaundorf\, Sternbachstr. 22\, 04347 Leipzig\, Sachsen\, De
 utschland
GEO:51.371331;12.422147
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
URL;VALUE=URI:https://juliaraab.de/termine/seid-bereit-immer-bereit-6/
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SUMMARY: Heimatsehnen
DESCRIPTION: Die alte Heimat unvergessen\, die neue Heimat neu geliebt.\nIn
  der ersten Welle der Zwangsaussiedlung im Mai/Juni 1952 wurden Menschen un
 vermittelt von einem Tag auf den anderen ihrer Heimat beraubt. Im Rahmen de
 r 'Aktion Ungeziefer' und 'Aktion Grenze' mussten Familien entlang der inne
 rdeutschen Grenze ihre Heimat verlassen und ins Innere der DDR ziehen.\n\nW
 as nimmt man mit\, wenn nur 24 Stunden bleiben um sein Leben umzusiedeln? W
 as geht in einem Menschen vor\, der so eine Nachricht erhält? Wie schwer mu
 ss diese Sehnsucht nach dem zwanghaft verlassenen Ort sein? Was bleibt von 
 der Heimat?\n\nFigurenspielerin Julia Raab hat im Rahmen ihres Arbeitsstipe
 ndiums Geschichten von Zwangausgesiedelten zusammengetragen und recherchier
 t. Ein erstes Ergebnis dieser Recherche hat Sandra Bringer dramaturgisch zu
 sammengestellt. Mit historischen Dokumenten und Interviewausschnitten von B
 etroffenen führt die Lesung durch das Erleben der ersten Aussiedlungswelle.
 \n\nDie 20-minütige Lesung mit Objekt- & Figurenspiel\, im szenischen Arran
 gement von Sandra Bringer\, wird musikalisch begleitet von Pianist Alexande
 r Hohaus.\n\nSpiel: Julia Raab\nMusik: Alexander Hohaus\nDramaturgie: Sandr
 a Bringer
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <blockquote><p>Die alte Heimat unvergessen\, 
 die neue Heimat neu geliebt.</p></blockquote><p>In der ersten Welle der Zwa
 ngsaussiedlung im Mai/Juni 1952 wurden Menschen unvermittelt von einem Tag 
 auf den anderen ihrer Heimat beraubt. Im Rahmen der <em>'Aktion Ungeziefer'
 </em> und<em> 'Aktion Grenze'</em> mussten Familien entlang der innerdeutsc
 hen Grenze ihre Heimat verlassen und ins Innere der DDR ziehen.</p><p>Was n
 immt man mit\, wenn nur 24 Stunden bleiben um sein Leben umzusiedeln? Was g
 eht in einem Menschen vor\, der so eine Nachricht erhält? Wie schwer muss d
 iese Sehnsucht nach dem zwanghaft verlassenen Ort sein? Was bleibt von der 
 Heimat?</p><p>Figurenspielerin Julia Raab hat im Rahmen ihres Arbeitsstipen
 diums Geschichten von Zwangausgesiedelten zusammengetragen und recherchiert
 . Ein erstes Ergebnis dieser Recherche hat Sandra Bringer dramaturgisch zus
 ammengestellt. Mit historischen Dokumenten und Interviewausschnitten von Be
 troffenen führt die Lesung durch das Erleben der ersten Aussiedlungswelle.<
 /p><p>Die 20-minütige Lesung mit Objekt- & Figurenspiel\, im szenischen Arr
 angement von Sandra Bringer\, wird musikalisch begleitet von Pianist Alexan
 der Hohaus.</p><p>Spiel: <strong>Julia Raab</strong><br />Musik: <strong>Al
 exander Hohaus</strong><br />Dramaturgie: <strong>Sandra Bringer</strong></
 p><p><img class="alignleft size-full wp-image-16181 u-photo" src="https://m
 edia.juliaraab.de/2022/06/20220616_132439_bearbeitet_2-scaled.jpg" alt="Ank
 ündigungsfoto für Lesung zum Thema Zwangsaussiedlung von Figurenspielerin J
 ulia Raab und Dramaturgin Sandra Bringer" width="1920" height="2560" /></p>
Themen: DDR,Heimatsehnen,politische Bildung
LOCATION:Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn\, Autobahn 2\, 39365 Harbke\, Sach
 sen-Anhalt\, Deutschland
GEO:52.214250;11.073913
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 nfo@juliaraab.de
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 che-teilung-marienborn-harbke-2022/
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Kooperative Gesamtschule 'Wilhelm von Humboldt'\, Lilienstraße 19\, 06122 H
 alle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 zu-sterben-kooperative-gesamtschule-wilhelm-von-humboldt-halle-saale-2022/
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Kooperative Gesamtschule "Wilhelm von Humboldt"\, Lilienstraße 19\, 06122 H
 alle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 zu-sterben-23/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Hort Kinderpark\, Wienerstraße 18\, 06128 Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, 
 Deutschland
GEO:47.740540;16.394021
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 28/
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SUMMARY: Die Dicke – spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
 src="https://media.juliaraab.de/2014/01/feldkirch_oliverroeckle-1-von-1-12-
 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><st
 rong>Stuttgarter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenba
 d würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsch
 e. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie
  mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, wei
 l sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit i
 hren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind a
 usgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau u
 nd speckig.(…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Ta
 lent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte
 \, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, di
 e jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei
  ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, 
 ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></bloc
 kquote><p>Stuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><stron
 g>Double schrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit di
 versen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, 
 schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publi
 kum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, 
 winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen s
 ein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\
 , Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren
  Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Stu
 diengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteige
 rfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellsch
 aftlichen Randfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-
 \, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält
  besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<stro
 ng><br /></strong></p>
LOCATION:Evangelische Marienkirche\, Am Goldschmiedehaus\, 63450 Hanau\, Hessen\, De
 utschland
GEO:50.136499;8.918505
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 che-marienkirche-hanau-2022/
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SUMMARY: Ulrichs Hofspektakel: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Diese Vorstellung findet im Rahmen von 'Ulrichs Hofspektakel'\
 , dem 4. Puppentheaterfest der Freien Puppen- und Figurentheaterszene in Ha
 lle (Saale) statt.\n\nPlatzreservierung per Email  sabine.schwerendt@halle.
 de oder telefonisch 0345-2213006\n\n\n\nSeid bereit - immer bereit?\nJung s
 ein in der DDR\nEin dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Ge
 neration mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: He
 ute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassent
 reffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten 
 Schule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur bei
 getragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen 
 empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert si
 ch an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Ju
 lia mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehns
 üchte und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinn
 ern selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (
 mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine La
 nd\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war and
 ers in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente 
 und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Obj
 ekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschicht
 en stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nPartner & Fördere
 r\nDas Klassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachse
 n-Anhalt. Weitere Kooperationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und
  die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wir
 d das Projekt außerdem vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm
  #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Vorstellung
  findet im Rahmen von <strong>'Ulrichs Hofspektakel'</strong>\, dem <strong
 >4. Puppentheaterfest der Freien Puppen- und Figurentheaterszene</strong> i
 n Halle (Saale) statt.</span></p><p><strong>Platzreservierung</strong> per 
 Email <a href="mailto:sabine.schwerendt@halle.de"> sabine.schwerendt@halle.
 de </a>oder telefonisch <strong>0345-2213006</strong></p><hr /><h2>Seid ber
 eit - immer bereit?<br />Jung sein in der DDR</h2><h3>Ein dokumentarfiktive
 s Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia R
 aab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange ha
 t sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsin
 n! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus 
 engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt er
 st recht!<br />Schön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um all
 es vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexande
 r\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.
 </p><p><mark>Jung sein – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsücht
 e und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern 
 selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr
 ) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine La
 nd\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war and
 ers in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumen
 te und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit 
 Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschi
 chten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="a
 lignleft size-full wp-image-15788 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/
 2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren de
 r Produktion "Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra 
 Bringer\; Foto: Julia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Partner 
 & Förderer</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <stro
 ng>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspart
 ner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Land
 eszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert 
 wird das Projekt außerdem vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</stron
 g> im <em>Förderprogramm #TakeAction</em>.</p>
Themen: DDR,Festival,Figurentheater,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Hof der Ulrichskirche\, Christian-Wolff-Straße 2\, 06108 Halle (Saale)\, Sa
 chsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
URL;VALUE=URI:https://juliaraab.de/termine/ulrichs-hofspektakel-seid-bereit
 -immer-bereit/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
LOCATION:Budde-Haus\, Lützowstraße 19\, 04157 Leipzig\, Sachsen\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 26/
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SUMMARY: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ab 18:00 Uhr ist Einlass!\n\n\n\nEin dokumentarfiktives Klasse
 ntreffen der vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJul
 ia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vo
 rbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo a
 lles geschah\, in ihrer alten Schule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu h
 at die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\,
  dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier
  steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Han
 na und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was he
 ißt das? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch ur
 plötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerec
 hnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 
 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, 
 Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überze
 ugungen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fa
 ntasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, d
 ie mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassen
 zimmer!\n\n\nTheaterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klas
 senverband eine spielprakitische Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartn
 er & Förderer\nDas Klassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Sti
 ftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartner sind die Gedenkstätte ROT
 ER OCHSE und die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nG
 efördert wird das Projekt außerdem vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Fö
 rderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Ab <strong>18:00 
 Uhr</strong> ist Einlass!</span></p><hr /><h3>Ein dokumentarfiktives Klasse
 ntreffen der vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3>
 <p>Julia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie al
 les vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier 
 – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagier
 t\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht
 !<br />Schön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzu
 bereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an A
 l-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><
 mark>Jung sein – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Tr
 äume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbstän
 dig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewuss
 t. Feiern – jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das
  es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in d
 er DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Z
 eitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- 
 und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten st
 ets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft
  size-full wp-image-15788 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/02/
 Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produk
 tion "Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\
 ; Foto: Julia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogis
 che Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielpr
 akitische Nachbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2
 ><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Bö
 ll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <
 strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für
  politische Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Proje
 kt außerdem vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förd
 erprogramm #TakeAction</em>.</p>
Themen: Peißnitzhaus,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 tzhaus-halle-saale-2022/
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DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220909T213000
SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.\nKooperationspartner & Förderer\nDas Gastspiel findet im Rahmen einer zw
 eitägigen Veranstaltung zum Thema Depression rund um den Tag der Suizidpräv
 ention des Münchner Bündnis gegen Depression e.V. in Kooperation mit dem Mü
 nchner Stadtmuseum statt.\n\nDieses Gastspiel wird gefördert vom Fonds Dars
 tellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur
  und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p><h2>Kooperationspartner & Förderer</h2>
 <p><span class="alert-info">Das Gastspiel findet im Rahmen einer zweitägige
 n Veranstaltung zum Thema Depression rund um den Tag der Suizidprävention d
 es <a href="https://www.muenchen-depression.de/index.html"><strong>Münchner
  Bündnis gegen Depression e.V.</strong></a> in Kooperation mit dem <a href=
 "https://www.muenchner-stadtmuseum.de/"><strong>Münchner Stadtmuseum</stron
 g></a> statt.</span></p><p><em><span class="alert-info">Dieses Gastspiel wi
 rd gefördert vom <strong>Fonds Darstellende Künste</strong> aus Mitteln der
  Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUST
 ART KULTUR.</span></em></p><p><img class="alignleft size-full wp-image-1599
 4 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/03/DAKU_Logokombi_dunkelgra
 u_04-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="933" /></p>
Themen: Der schwarze Hund,München,Münchner Bündnis gegen Depression,Münchner Stadtmuseum
LOCATION:Münchner Stadtmuseum\, St.-Jakobs-Platz 1\, 80331 München
GEO:48.135464;11.573666
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 nfo@juliaraab.de
URL;VALUE=URI:https://juliaraab.de/termine/der-schwarze-hund-muenchner-stad
 tmuseum-muenchen-2022/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://media.juliaraab.de/2020/09/200905_A6_derschwarzehund_x3.jpg
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Gedenkstätte ROTER OCHSE\, Am Kirchtor 20 b\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen
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SUMMARY: KiTa- & Schulvorstellung: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Flora und der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlora
  ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf
  eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. I
 hr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Fest
 halten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber 
 der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanz
 e mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen ein
 e ganze Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den 
 beiden ein scheinbar\nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine S
 chlinge weiter\nzu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und 
 da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.
 \nWie viel Freiheit brauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Gesc
 hichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus 
 und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.\n\n\n\nGefördert durch das Lan
 d Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale). Produziert im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h2>Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater
  über das Loslassen</h3><p><img class="alignleft size-full wp-image-16250 u
 -photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/07/220725_A6_flora-und-der-bau
 m.jpg" alt="" width="413" height="583" /></p><p dir="auto">Flora ist das er
 ste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Be
 inen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\
 , ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten 
 an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Pro
 fessor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit w
 underschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze
  Welt überschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den bei
 den ein scheinbar<br />untrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine 
 Schlinge weiter<br />zu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p
  dir="auto">Hier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />–
  manchmal ist es zu viel.</p><p dir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<b
 r />Wie viel Raum lässt Du Anderen?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Los
 lassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figure
 ntheater für alle ab 5 Jahren.</p><hr /><p dir="auto">Gefördert durch das <
 strong>Land Sachsen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt Halle (Saale)</st
 rong>. Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p dir="auto"><img
  class="alignleft size-full wp-image-16253 u-photo" src="https://media.juli
 araab.de/2022/07/LSA_moderndenken_Standard-scaled.jpg" alt="Logo Land Sachs
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 2000px-Halle_Saale_Logo.png" alt="" width="2000" height="555" /><img class=
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Themen: Flora und der Baum
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 lt\, Deutschland
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 der-baum-wuk-theater-quartier-halle-saale-2022/
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SUMMARY: PREMIERE: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Flora und der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlora
  ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf
  eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. I
 hr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Fest
 halten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber 
 der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanz
 e mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen ein
 e ganze Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den 
 beiden ein scheinbar\nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine S
 chlinge weiter\nzu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und 
 da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.
 \nWie viel Freiheit brauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Gesc
 hichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus 
 und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.\n\n\n\nGefördert durch das Lan
 d Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale). Produziert im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h2>Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater
  über das Loslassen</h3><p><img class="alignleft size-full wp-image-16250 u
 -photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/07/220725_A6_flora-und-der-bau
 m.jpg" alt="" width="413" height="583" /></p><p dir="auto">Flora ist das er
 ste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Be
 inen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\
 , ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten 
 an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Pro
 fessor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit w
 underschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze
  Welt überschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den bei
 den ein scheinbar<br />untrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine 
 Schlinge weiter<br />zu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p
  dir="auto">Hier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />–
  manchmal ist es zu viel.</p><p dir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<b
 r />Wie viel Raum lässt Du Anderen?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Los
 lassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figure
 ntheater für alle ab 5 Jahren.</p><hr /><p dir="auto">Gefördert durch das <
 strong>Land Sachsen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt Halle (Saale)</st
 rong>. Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p dir="auto"><img
  class="alignleft size-full wp-image-16253 u-photo" src="https://media.juli
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Themen: Flora und der Baum
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DESCRIPTION: Flora und der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlora
  ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf
  eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. I
 hr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Fest
 halten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber 
 der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanz
 e mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen ein
 e ganze Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den 
 beiden ein scheinbar\nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine S
 chlinge weiter\nzu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und 
 da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.
 \nWie viel Freiheit brauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Gesc
 hichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus 
 und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.\n\n\n\nGefördert durch das Lan
 d Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale). Produziert im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h2>Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater
  über das Loslassen</h3><p><img class="alignleft size-full wp-image-16250 u
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 ste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Be
 inen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\
 , ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten 
 an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Pro
 fessor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit w
 underschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze
  Welt überschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den bei
 den ein scheinbar<br />untrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine 
 Schlinge weiter<br />zu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p
  dir="auto">Hier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />–
  manchmal ist es zu viel.</p><p dir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<b
 r />Wie viel Raum lässt Du Anderen?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Los
 lassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figure
 ntheater für alle ab 5 Jahren.</p><hr /><p dir="auto">Gefördert durch das <
 strong>Land Sachsen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt Halle (Saale)</st
 rong>. Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p dir="auto"><img
  class="alignleft size-full wp-image-16253 u-photo" src="https://media.juli
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DESCRIPTION: Flora und der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlora
  ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf
  eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. I
 hr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Fest
 halten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber 
 der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanz
 e mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen ein
 e ganze Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den 
 beiden ein scheinbar\nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine S
 chlinge weiter\nzu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und 
 da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.
 \nWie viel Freiheit brauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Gesc
 hichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus 
 und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.\n\n\n\nGefördert durch das Lan
 d Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale). Produziert im Atelier fiese8.
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  über das Loslassen</h3><p><img class="alignleft size-full wp-image-16250 u
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 ste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Be
 inen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\
 , ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten 
 an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Pro
 fessor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit w
 underschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze
  Welt überschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den bei
 den ein scheinbar<br />untrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine 
 Schlinge weiter<br />zu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p
  dir="auto">Hier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />–
  manchmal ist es zu viel.</p><p dir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<b
 r />Wie viel Raum lässt Du Anderen?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Los
 lassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figure
 ntheater für alle ab 5 Jahren.</p><hr /><p dir="auto">Gefördert durch das <
 strong>Land Sachsen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt Halle (Saale)</st
 rong>. Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p dir="auto"><img
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SUMMARY: KiTa- & Schulvorstellung: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Flora und der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlora
  ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf
  eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. I
 hr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Fest
 halten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber 
 der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanz
 e mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen ein
 e ganze Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den 
 beiden ein scheinbar\nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine S
 chlinge weiter\nzu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und 
 da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.
 \nWie viel Freiheit brauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Gesc
 hichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus 
 und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.\n\n\n\nGefördert durch das Lan
 d Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale). Produziert im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h2>Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater
  über das Loslassen</h3><p><img class="alignleft size-full wp-image-16250 u
 -photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/07/220725_A6_flora-und-der-bau
 m.jpg" alt="" width="413" height="583" /></p><p dir="auto">Flora ist das er
 ste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Be
 inen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\
 , ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten 
 an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Pro
 fessor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit w
 underschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze
  Welt überschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den bei
 den ein scheinbar<br />untrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine 
 Schlinge weiter<br />zu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p
  dir="auto">Hier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />–
  manchmal ist es zu viel.</p><p dir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<b
 r />Wie viel Raum lässt Du Anderen?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Los
 lassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figure
 ntheater für alle ab 5 Jahren.</p><hr /><p dir="auto">Gefördert durch das <
 strong>Land Sachsen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt Halle (Saale)</st
 rong>. Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p dir="auto"><img
  class="alignleft size-full wp-image-16253 u-photo" src="https://media.juli
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Themen: Flora und der Baum
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Diese Vorstellung findet im Rahmen des 24. Internationalen Pup
 pentheaterfestival im Elbe-Elster-Land statt.\n\n\n\nSeid bereit - immer bg
 ereit? Jung sein in der DDR\nEin dokumentarfiktives Klassentreffen der vorl
 etzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klas
 senzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abe
 nd – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in
  ihrer alten Schule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pan
 demie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit o
 ffenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun un
 d erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich se
 lbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war 
 das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht s
 ich das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges ha
 t sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf 
 das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln
 . Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOrigi
 naldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein
  Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eige
 nen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nThea
 terpädagogisches Nachgespräch\nIm Anschluss findet im Klassenverband ein Na
 chgespräch des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück 
 ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperat
 ionspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für po
 litische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vom
  Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Vorstellung
  findet im Rahmen des <strong>24. Internationalen Puppentheaterfestival im 
 Elbe-Elster-Land</strong> statt.</span></p><hr /><h2>Seid bereit - immer bg
 ereit? Jung sein in der DDR</h2><h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen d
 er vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia k
 ommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorber
 eitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles
  geschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu h
 at die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Sch
 ön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. 
 Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und
  Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung 
 sein – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume komme
 n wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – dami
 t hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern 
 – jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht 
 mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? We
 lchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-
 Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figure
 nspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu en
 tdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full
  wp-image-15788 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-sc
 aled.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid
  bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Ju
 lia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogisches Nachg
 espräch</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband ein Nachgespräch des E
 rlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück<
 /em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</str
 ong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE
 </strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anh
 alt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom <strong>Fonds D
 arstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #TakeAction</em>.</p
 ><p> </p>
Themen: DDR,Festival,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Elsterschloss-Gymnasium\, Schlossplatz 1a\, 04910 Elsterwerda\, Brandenburg
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Diese Vorstellung findet im Rahmen des 24. Internationalen Pup
 pentheaterfestival im Elbe-Elster-Land statt.\n\n\n\nSeid bereit - immer bg
 ereit?\nJung sein in der DDR\nEin dokumentarfiktives Klassentreffen der vor
 letzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Kla
 ssenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Ab
 end – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, i
 n ihrer alten Schule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pa
 ndemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit 
 offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun u
 nd erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich s
 elbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war
  das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht 
 sich das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges h
 at sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf
  das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handel
 n. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOrig
 inaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ei
 n Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eig
 enen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nThe
 aterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine 
 spielprakitische Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nD
 as Klassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-An
 halt. Weitere Kooperationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die
  Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird da
 s Projekt außerdem vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #Ta
 keAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Vorstellung
  findet im Rahmen des <strong>24. Internationalen Puppentheaterfestival im 
 Elbe-Elster-Land</strong> statt.</span></p><hr /><h2>Seid bereit - immer bg
 ereit?<br />Jung sein in der DDR</h2><h3>Ein dokumentarfiktives Klassentref
 fen der vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Ju
 lia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles v
 orbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo 
 alles geschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, d
 azu hat die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br 
 />Schön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzuberei
 ten. Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Haf
 i und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>
 Jung sein – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume 
 kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig –
  damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Fe
 iern – jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es n
 icht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DD
 R? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitze
 ugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und F
 igurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets n
 eu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size
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 "Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Fot
 o: Julia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische N
 achbereitung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakiti
 sche Nachbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>D
 as <em>Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-St
 iftung Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <stron
 g>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für poli
 tische Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt au
 ßerdem vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderpro
 gramm #TakeAction</em>.</p>
Themen: DDR,Festival,Figurentheater,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.\nGastspielförderung\nDieses Gastspiel wird gefördert vom Fonds Darstelle
 nde Künste e.V. aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur
  und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p><h2>Gastspielförderung</h2><p><em><span
  class="alert-info">Dieses Gastspiel wird gefördert vom <strong>Fonds Darst
 ellende Künste e.V.</strong> aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregieru
 ng für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.</span></em></p><p><
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 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.\nGastspielförderung\nDieses Gastspiel wird gefördert vom Fonds Darstelle
 nde Künste e.V. aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur
  und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKooperati
 onspartner & Förderer\nEine Kooperation mit dem Bündnis gegen Depression Ha
 lle (Saale) und Magdeburg e.V. und dem WUK Theater Quartier Halle (Saale).\
 n\nDie Produktion „Der schwarze Hund“ wird durch das Land Sachsen-Anhalt\, 
 die Robert-Enke-Stiftung\, die Stadt Halle (Saale) und die Gesundheitszentr
 um Bad Laer Stiftung zur Förderung des Gesundheitswesens gefördert.\n\nProd
 uziert im Atelier fiese8 & im WUK Theater Quartier in Halle (Saale).
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 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p><h2>Gastspielförderung</h2><p><em><span
  class="alert-info">Dieses Gastspiel wird gefördert vom <strong>Fonds Darst
 ellende Künste e.V.</strong> aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregieru
 ng für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.</span></em></p><art
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 ><div class="post-content"><h2></h2><h2 id="kooperationspartner-foerderer" 
 class="heading-auto-linked">Kooperationspartner & Förderer</h2><p>Eine <str
 ong>Kooperation</strong> mit dem <em>Bündnis gegen Depression Halle (Saale)
  und Magdeburg e.V.</em> und dem <em>WUK Theater Quartier Halle (Saale)</em
 >.</p><p>Die Produktion „Der schwarze Hund“ wird durch das <a href="https:/
 /kultur.sachsen-anhalt.de/kultur/kultur-aktuell/">Land Sachsen-Anhalt</a>\,
  die <a href="https://robert-enke-stiftung.de/">Robert-Enke-Stiftung</a>\, 
 die <a href="https://www.halle.de/de/Kultur/">Stadt Halle (Saale)</a> und d
 ie <a href="https://www.gesundheitszentrum-badlaer-stiftung.org/">Gesundhei
 tszentrum Bad Laer Stiftung zur Förderung des Gesundheitswesens</a> geförde
 rt.</p><p>Produziert im <a href="https://derschwarzehund.juliaraab.de/tag/a
 telier-fiese8/"><em>Atelier fiese8</em></a> & im <a href="http://wuk-theate
 r.de/">WUK Theater Quartier</a> in Halle (Saale).</p></div></article></div>
Themen: Der schwarze Hund,neustartkultur
LOCATION:KRH Psychatrie\, Südstraße 25\, 31515 Wunstorf\, Niedersachsen\, Deutschlan
 d
GEO:52.424363;9.430545
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 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: konFIGURAtion: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Gastspiel im Rahmen des Kleinen Figurentheaterfestival konFIGU
 Ration des Soziokulturellen Zentrum Budde-Haus in Leipzig-Gohlis.\n\nEin do
 kumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Figurensp
 ielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag!
  Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren
 . Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nJulia ist übe
 raus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jet
 zt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um al
 les vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexand
 er\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren
 .\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume komme
 n wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – dami
 t hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern 
 – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr
  gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welche
 n Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-Intervi
 ews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\
 , das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt 
 werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nPartner & Förderer\nDas Stück ist ein A
 uftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartn
 er sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für politische 
 Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vom Fonds Da
 rstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3><span class="alert-info">Gastspiel im Rah
 men des <strong>Kleinen Figurentheaterfestival konFIGURation</strong> des <
 strong>Soziokulturellen Zentrum Budde-Haus</strong> in Leipzig-Gohlis.</spa
 n></h3><h3></h3><h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DD
 R-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kommt ins Klassen
 zimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend 
 – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ih
 rer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pa
 ndemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön\, dass Julia 
 mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie n
 un und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an si
 ch selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung sein – was heißt
  das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, 
 doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit hat Julia nich
 t gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst rec
 ht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom J
 ung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kost
 eten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fun
 dstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an 
 Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dü
 rfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-15788 
 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="F
 igurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid bereit - immer 
 bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Julia Fenske" widt
 h="2560" height="1707" /></p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Stück</e
 m> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</stron
 g>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</
 strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhal
 t</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom <strong>Fonds Dar
 stellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #TakeAction</em>.</p>
LOCATION:Budde-Haus\, Lützowstraße 19\, 04157 Leipzig\, Sachsen\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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 bereit-budde-haus-leipzig-2022/
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SUMMARY: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Die Vorstellung findet im Rahmen der offiziellen Feierlichkeit
 en zum Tag der Deutschen Einheit statt\, die im Jahr 2022 in Erfurt\, der L
 andeshauptstadt Thüringens stattfinden. \n\n\n\nSeid bereit - immer bereit?
 \nJung sein in der DDR\nEin dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzte
 n DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzi
 mmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – 
 Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihre
 r alten Schule!\n\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um
  alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alex
 ander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jah
 ren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume ko
 mmen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – d
 amit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.\n5 P
 erspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, T
 räumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeu
 gungen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fan
 tasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, di
 e mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenz
 immer!\n\n\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück für Schüler*innen ab
  dem 10. Jahrgang ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt
 . Weitere Kooperationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Lan
 deszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Pr
 ojekt außerdem vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAc
 tion.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Vorstellung f
 indet im Rahmen der<strong> offiziellen Feierlichkeiten zum Tag der Deutsch
 en Einheit</strong> statt\, die im Jahr 2022 in Erfurt\, der <em>Landeshaup
 tstadt Thüringens</em> stattfinden. </span></p><hr /><h2>Seid bereit - imme
 r bereit?<br />Jung sein in der DDR</h2><h3>Ein dokumentarfiktives Klassent
 reffen der vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p
 >Julia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alle
 s vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – 
 wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!</p><p>Schön\, dass Julia mit offe
 nen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und e
 rinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbs
 t\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung sein – was heißt das? Wi
 e war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch urp
 lötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerech
 net\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.<br />5 Perspektiven auf das kle
 ine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was w
 ar anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originald
 okumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Sol
 o mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen 
 Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img cl
 ass="alignleft size-full wp-image-15788 u-photo" src="https://media.juliara
 ab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figu
 ren der Produktion "Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von S
 andra Bringer\; Foto: Julia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Pa
 rtner & Förderer</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> für Schüler*innen a
 b dem 10. Jahrgang ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachs
 en-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstät
 te ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bildu
 ng Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom <
 strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #TakeA
 ction</em>.</p>
Themen: DDR,Figurentheater,politische Bildung,Seid bereit immer bereit,Tag der Deutschen Einheit
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße\, Andreasstraße 37 a\, 99084 Erfur
 t\, Thüringen\, Deutschland
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 und-bildungsstaette-andreasstrasse-erfurt-2022/
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SUMMARY: URBÄNG! Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Festivaleinladung\nWir sind auf das URBÄNG! Das Festival für p
 erformative Künste in Köln eingeladen! Wir spielen im Orangerie Theater.\n\
 n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEins
 \, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in
  denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl vo
 n fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der
  man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend 
 kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weiger
 t sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen S
 paziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs u
 nd vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin J
 ulia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Ma
 ske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h2><span class="alert-info">Festivaleinladun
 g</span></h2><p><span class="alert-info">Wir sind auf das <strong>URBÄNG! D
 as Festival für performative Künste in Köln</strong> eingeladen! Wir spiele
 n im<strong> Orangerie Theater.</strong><br /></span></p><hr /><h2>Der schw
 arze Hund</h2><h3>Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3><p>Eins\,
  Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, i
 n denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl v
 on fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit de
 r man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend
  kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weige
 rt sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für ei
 nen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\,
  Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspi
 elerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objek
 t und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund,Festival,URBÄNG!
LOCATION:Orangerie Theater\, Volksgartenstraße 25\, 50677 Köln\, Nordrhein-Westfalen
 \, Deutschland
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DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund
LOCATION:Phönix Theater\, Wichernstraße 11a\, 06886 Lutherstadt Wittenberg\, Sachsen
 -Anhalt\, Deutschland
GEO:51.872237;12.651570
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DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.\nGastspielförderung\nDieses Gastspiel wird gefördert vom Fonds Darstelle
 nde Künste e.V. aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur
  und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p><h2>Gastspielförderung</h2><p><em><span
  class="alert-info">Dieses Gastspiel wird gefördert vom <strong>Fonds Darst
 ellende Künste e.V.</strong> aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregieru
 ng für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.</span></em></p><art
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 rze-hund y2022 m03 d06 h22 alt format-standard has-vertical-thumb h-entry">
 <div class="post-content e-content"><p><img class="alignleft size-full wp-i
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Themen: Der schwarze Hund,neustartkultur
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Kooperative Gesamtschule "Wilhelm von Humboldt"\, Lilienstraße 19\, 06122 H
 alle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.\n\n\n\nGastspielförderung\nDieses Gastspiel wird gefördert vom Fonds Dar
 stellende Künste e.V. aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für 
 Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p><hr /><h2>Gastspielförderung</h2><p><em
 ><span class="alert-info">Dieses Gastspiel wird gefördert vom <strong>Fonds
  Darstellende Künste e.V.</strong> aus Mitteln der Beauftragten der Bundesr
 egierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.</span></em></
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Themen: Bündnis gegen Depression,Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,neustartkultur
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SUMMARY: Schulvorstellung: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Flora und der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlora
  ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf
  eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. I
 hr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Fest
 halten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber 
 der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanz
 e mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen ein
 e ganze Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den 
 beiden ein scheinbar\nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine S
 chlinge weiter\nzu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und 
 da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.
 \nWie viel Freiheit brauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Gesc
 hichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus 
 und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.\n\n\n\nGefördert durch das Lan
 d Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale). Produziert im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h2>Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater
  über das Loslassen</h3><p><img class="alignleft size-full wp-image-16250 u
 -photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/07/220725_A6_flora-und-der-bau
 m.jpg" alt="" width="413" height="583" /></p><p dir="auto">Flora ist das er
 ste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Be
 inen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\
 , ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten 
 an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Pro
 fessor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit w
 underschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze
  Welt überschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den bei
 den ein scheinbar<br />untrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine 
 Schlinge weiter<br />zu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p
  dir="auto">Hier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />–
  manchmal ist es zu viel.</p><p dir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<b
 r />Wie viel Raum lässt Du Anderen?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Los
 lassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figure
 ntheater für alle ab 5 Jahren.</p><hr /><p dir="auto">Gefördert durch das <
 strong>Land Sachsen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt Halle (Saale)</st
 rong>. Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p dir="auto"><img
  class="alignleft size-full wp-image-16253 u-photo" src="https://media.juli
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 2000px-Halle_Saale_Logo.png" alt="" width="2000" height="555" /><img class=
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 , Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Flora und der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlora
  ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf
  eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. I
 hr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Fest
 halten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber 
 der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanz
 e mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen ein
 e ganze Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den 
 beiden ein scheinbar\nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine S
 chlinge weiter\nzu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und 
 da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.
 \nWie viel Freiheit brauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Gesc
 hichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus 
 und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.\n\n\n\nGefördert durch das Lan
 d Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale). Produziert im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h2>Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater
  über das Loslassen</h3><p><img class="alignleft size-full wp-image-16250 u
 -photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/07/220725_A6_flora-und-der-bau
 m.jpg" alt="" width="413" height="583" /></p><p dir="auto">Flora ist das er
 ste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Be
 inen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\
 , ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten 
 an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Pro
 fessor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit w
 underschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze
  Welt überschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den bei
 den ein scheinbar<br />untrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine 
 Schlinge weiter<br />zu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p
  dir="auto">Hier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />–
  manchmal ist es zu viel.</p><p dir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<b
 r />Wie viel Raum lässt Du Anderen?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Los
 lassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figure
 ntheater für alle ab 5 Jahren.</p><hr /><p dir="auto">Gefördert durch das <
 strong>Land Sachsen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt Halle (Saale)</st
 rong>. Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p dir="auto"><img
  class="alignleft size-full wp-image-16253 u-photo" src="https://media.juli
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Themen: Flora und der Baum
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 , Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Kooperative Gesamtschule "Wilhelm von Humboldt"\, Lilienstraße 19\, 06122 H
 alle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 zu-sterben-24/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Flora und der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlora
  ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf
  eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. I
 hr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Fest
 halten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber 
 der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanz
 e mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen ein
 e ganze Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den 
 beiden ein scheinbar\nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine S
 chlinge weiter\nzu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und 
 da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.
 \nWie viel Freiheit brauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Gesc
 hichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus 
 und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.\n\n\n\nGefördert durch das Lan
 d Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale). Produziert im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h2>Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater
  über das Loslassen</h3><p><img class="alignleft size-full wp-image-16250 u
 -photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/07/220725_A6_flora-und-der-bau
 m.jpg" alt="" width="413" height="583" /></p><p dir="auto">Flora ist das er
 ste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Be
 inen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\
 , ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten 
 an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Pro
 fessor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit w
 underschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze
  Welt überschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den bei
 den ein scheinbar<br />untrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine 
 Schlinge weiter<br />zu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p
  dir="auto">Hier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />–
  manchmal ist es zu viel.</p><p dir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<b
 r />Wie viel Raum lässt Du Anderen?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Los
 lassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figure
 ntheater für alle ab 5 Jahren.</p><hr /><p dir="auto">Gefördert durch das <
 strong>Land Sachsen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt Halle (Saale)</st
 rong>. Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p dir="auto"><img
  class="alignleft size-full wp-image-16253 u-photo" src="https://media.juli
 araab.de/2022/07/LSA_moderndenken_Standard-scaled.jpg" alt="Logo Land Sachs
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 2000px-Halle_Saale_Logo.png" alt="" width="2000" height="555" /><img class=
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LOCATION:Montessorischule\, Franckeplatz 1\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, 
 Deutschland
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Depression,Der schwarze Hund,Gastspiel,neustartkultur
LOCATION:Kulturzentrum E-Werk\, Fuchsenwiese 1\, 91054 Erlangen\, Bayern\, Deutschla
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.\nGastspielförderung\nDieses Gastspiel wird gefördert vom Fonds Darstelle
 nde Künste e.V. aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur
  und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p><h2>Gastspielförderung</h2><p><em><span
  class="alert-info">Dieses Gastspiel wird gefördert vom <strong>Fonds Darst
 ellende Künste e.V.</strong> aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregieru
 ng für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.</span></em></p><art
 icle id="post-229" class="post-229 event type-event status-publish has-post
 -thumbnail hentry event-venue-muenchner-stadtmuseum p has-thumb t-der-schwa
 rze-hund y2022 m03 d06 h22 alt format-standard has-vertical-thumb h-entry">
 <div class="post-content e-content"><p><img class="alignleft size-full wp-i
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Themen: Fonds Darstellende Künste,Gastspiel,neustartkultur
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 effer-nuernberg-2022/
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DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.\nGastspielförderung\nDieses Gastspiel wird gefördert vom Fonds Darstelle
 nde Künste e.V. aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur
  und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p><h2>Gastspielförderung</h2><p><em><span
  class="alert-info">Dieses Gastspiel wird gefördert vom <strong>Fonds Darst
 ellende Künste e.V.</strong> aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregieru
 ng für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.</span></em></p><art
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 <div class="post-content e-content"><p><img class="alignleft size-full wp-i
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LOCATION:Städtische Rainer-Werner-Fassbinder Fachoberschule für Sozialwesen\, Schlie
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte ROTER OCHSE in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,politische Bildung
LOCATION:Gedenkstätte ROTER OCHSE\, Am Kirchtor 20 b\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen
 -Anhalt\, Deutschland
GEO:51.490845;11.960357
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 zu-sterben-gedenkstaette-roter-ochse-halle-saale-2022/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen
LOCATION:Stadtteilbibliothek West\, Zur Saaleaue 25 a\, 06122 Halle (Saale)\, Sachse
 n-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 g-der-heidehasen-5/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen
LOCATION:Stadtteilbibliothek West\, Zur Saaleaue 25 a\, 06122 Halle (Saale)\, Sachse
 n-Anhalt\, Deutschland
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 g-der-heidehasen-6/
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SUMMARY: Schulvorstellung: …auf dem Grabstein hätte ich gerne mein Foto
DESCRIPTION: Frauen und Männer\, die sich der nazideutschen Fremdherrschaft
  im Protektorat Böhmen und Mähren widersetzten\, standen während des Zweite
 n Weltkriegs in Dresden vor dem Volksgerichtshof. Andere verurteilte das So
 ndergericht Prag wegen Schwarzschlachtens zum Tod. Über 800 Tschech*innen w
 urden so am Münchner Platz exekutiert. \n\nKühl protokolliert dies die Nazi
 -Justiz – die verbliebenen Abschiedsbriefe zeugen dagegen von durchdringend
 er Menschlichkeit. \n\nIn der Szenografie von Sandra Bringer lässt Figurens
 pielerin Julia Raab mit Mitteln des Objekttheaters einige der Opfer zu Wort
  kommen und setzt Justizsystem und Individuum in einen theatralen Dialog. \
 nKooperation\nEine Kooperation mit der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden 
 und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e. V.\n\n\n[gallery ids="
 15532\,15534\,15535" link="file"]\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span dir="ltr" role="presentation">Frauen
  und Männer\, die sich der nazideutschen Fremdherrschaft im Protektorat </s
 pan><span dir="ltr" role="presentation">Böhmen und Mähren widersetzten\, st
 anden während des Zweiten Weltkriegs </span><span dir="ltr" role="presentat
 ion">in Dresden vor dem Volksgerichtshof. Andere verurteilte das Sondergeri
 cht </span><span dir="ltr" role="presentation">Prag wegen Schwarzschlachten
 s zum Tod. Über 800 Tschech*innen wurden </span><span dir="ltr" role="prese
 ntation">so am Münchner Platz exekutiert. </span></p><p><span dir="ltr" rol
 e="presentation">Kühl protokolliert dies die Nazi-Justiz</span> <span dir="
 ltr" role="presentation">– </span><span dir="ltr" role="presentation">die v
 erbliebenen Abschiedsbriefe zeugen dagegen von durchdringender </span><span
  dir="ltr" role="presentation">Menschlichkeit. </span></p><p><span dir="ltr
 " role="presentation">In der Szenografie </span><span dir="ltr" role="prese
 ntation">von <em>Sandra Bringer</em> lässt Figuren</span><span dir="ltr" ro
 le="presentation">spielerin <em>Julia Raab</em> mit Mitteln des </span><spa
 n dir="ltr" role="presentation">Objekttheaters einige der Opfer zu </span><
 span dir="ltr" role="presentation">Wort kommen und setzt Justizsys</span><s
 pan dir="ltr" role="presentation">tem und Individuum in einen thea</span><s
 pan dir="ltr" role="presentation">tralen Dialog. </span></p><h2>Kooperation
 </h2><p><span dir="ltr" role="presentation">Eine Kooperation mit </span><sp
 an dir="ltr" role="presentation">der </span><strong><span dir="ltr" role="p
 resentation">Gedenkstätte </span><span dir="ltr" role="presentation">Münchn
 er </span><span dir="ltr" role="presentation">Platz </span></strong><span d
 ir="ltr" role="presentation">Dresden</span> <span dir="ltr" role="presentat
 ion">und </span><strong><span dir="ltr" role="presentation">Weiterdenken</s
 pan> <span dir="ltr" role="presentation">–</span> <span dir="ltr" role="pre
 sentation">Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.</span> </strong><span dir="ltr
 " role="presentation"><strong>V.</strong><br /></span></p><p>[gallery ids="
 15532\,15534\,15535" link="file"]</p><p> </p>
Themen: politische Bildung
LOCATION:Christliches Gymnasium "Rudolf Stempel"\, Lange Straße 51\, 01587 Riesa\, S
 achsen\, Deutschland
GEO:51.303887;13.269236
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
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 in-haette-ich-gerne-mein-foto/
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SUMMARY: Schulvorstellung: …auf dem Grabstein hätte ich gerne mein Foto
DESCRIPTION: Frauen und Männer\, die sich der nazideutschen Fremdherrschaft
  im Protektorat Böhmen und Mähren widersetzten\, standen während des Zweite
 n Weltkriegs in Dresden vor dem Volksgerichtshof. Andere verurteilte das So
 ndergericht Prag wegen Schwarzschlachtens zum Tod. Über 800 Tschech*innen w
 urden so am Münchner Platz exekutiert. \n\nKühl protokolliert dies die Nazi
 -Justiz – die verbliebenen Abschiedsbriefe zeugen dagegen von durchdringend
 er Menschlichkeit. \n\nIn der Szenografie von Sandra Bringer lässt Figurens
 pielerin Julia Raab mit Mitteln des Objekttheaters einige der Opfer zu Wort
  kommen und setzt Justizsystem und Individuum in einen theatralen Dialog. \
 nKooperation\nEine Kooperation mit der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden 
 und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e. V.\n\n\n[gallery ids="
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  und Männer\, die sich der nazideutschen Fremdherrschaft im Protektorat </s
 pan><span dir="ltr" role="presentation">Böhmen und Mähren widersetzten\, st
 anden während des Zweiten Weltkriegs </span><span dir="ltr" role="presentat
 ion">in Dresden vor dem Volksgerichtshof. Andere verurteilte das Sondergeri
 cht </span><span dir="ltr" role="presentation">Prag wegen Schwarzschlachten
 s zum Tod. Über 800 Tschech*innen wurden </span><span dir="ltr" role="prese
 ntation">so am Münchner Platz exekutiert. </span></p><p><span dir="ltr" rol
 e="presentation">Kühl protokolliert dies die Nazi-Justiz</span> <span dir="
 ltr" role="presentation">– </span><span dir="ltr" role="presentation">die v
 erbliebenen Abschiedsbriefe zeugen dagegen von durchdringender </span><span
  dir="ltr" role="presentation">Menschlichkeit. </span></p><p><span dir="ltr
 " role="presentation">In der Szenografie </span><span dir="ltr" role="prese
 ntation">von <em>Sandra Bringer</em> lässt Figuren</span><span dir="ltr" ro
 le="presentation">spielerin <em>Julia Raab</em> mit Mitteln des </span><spa
 n dir="ltr" role="presentation">Objekttheaters einige der Opfer zu </span><
 span dir="ltr" role="presentation">Wort kommen und setzt Justizsys</span><s
 pan dir="ltr" role="presentation">tem und Individuum in einen thea</span><s
 pan dir="ltr" role="presentation">tralen Dialog. </span></p><h2>Kooperation
 </h2><p><span dir="ltr" role="presentation">Eine Kooperation mit </span><sp
 an dir="ltr" role="presentation">der </span><strong><span dir="ltr" role="p
 resentation">Gedenkstätte </span><span dir="ltr" role="presentation">Münchn
 er </span><span dir="ltr" role="presentation">Platz </span></strong><span d
 ir="ltr" role="presentation">Dresden</span> <span dir="ltr" role="presentat
 ion">und </span><strong><span dir="ltr" role="presentation">Weiterdenken</s
 pan> <span dir="ltr" role="presentation">–</span> <span dir="ltr" role="pre
 sentation">Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.</span> </strong><span dir="ltr
 " role="presentation"><strong>V.</strong><br /></span></p><p>[gallery ids="
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Themen: politische Bildung
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 achsen\, Deutschland
GEO:51.303887;13.269236
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 nfo@juliaraab.de
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 in-haette-ich-gerne-mein-foto-2/
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\n\nKooperationspartner & Förderer\nDie szenische Lesung entstan
 d in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkst
 ätte Roter Ochse in Halle (Saale).\n\n \n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p><img class="alignleft size-ful
 l wp-image-13357 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2019/06/IMG_1276-
 Large.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab auf dem Pressefoto der szenisch
 en Lesung mit Figurenspiel 'Im Frühling hat man keine Lust zu sterben!'\; F
 oto: Julia Fenske" width="1620" height="1080" /></p><h2>Kooperationspartner
  & Förderer</h2><p>Die szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong
 >Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätt
 e Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><p> </p><p> </p><p><img class="
 alignleft size-full wp-image-13192 u-photo" src="https://media.juliaraab.de
 /2019/09/Logo_Gedenkstätte-ROTER-OCHSE.jpg" alt="Logo Gedenkstätte ROTER OC
 HSE Halle (Saale)" width="1478" height="2466" /><img class="alignleft size-
 full wp-image-13191 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2019/09/Logo-B
 oell-Stiftung-Sachsen-Anhalt-Original.png" alt="Logo der Heinrich Böll Stif
 tung Sachsen-Anhalt" width="500" height="482" /></p><h2></h2>
Themen: Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,politische Bildung
LOCATION:Gedenkstätte ROTER OCHSE\, Am Kirchtor 20 b\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen
 -Anhalt\, Deutschland
GEO:51.490845;11.960357
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 t-man-keine-lust-zu-sterben-gedenkstaette-roter-ochse-halle-saale-2022/
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SUMMARY: Schulvorstellung: …auf dem Grabstein hätte ich gerne mein Foto
DESCRIPTION: Frauen und Männer\, die sich der nazideutschen Fremdherrschaft
  im Protektorat Böhmen und Mähren widersetzten\, standen während des Zweite
 n Weltkriegs in Dresden vor dem Volksgerichtshof. Andere verurteilte das So
 ndergericht Prag wegen Schwarzschlachtens zum Tod. Über 800 Tschech*innen w
 urden so am Münchner Platz exekutiert. \n\nKühl protokolliert dies die Nazi
 -Justiz – die verbliebenen Abschiedsbriefe zeugen dagegen von durchdringend
 er Menschlichkeit. \n\nIn der Szenografie von Sandra Bringer lässt Figurens
 pielerin Julia Raab mit Mitteln des Objekttheaters einige der Opfer zu Wort
  kommen und setzt Justizsystem und Individuum in einen theatralen Dialog. \
 nKooperation\nEine Kooperation mit der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden 
 und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e. V.\n\n\n[gallery ids="
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  und Männer\, die sich der nazideutschen Fremdherrschaft im Protektorat </s
 pan><span dir="ltr" role="presentation">Böhmen und Mähren widersetzten\, st
 anden während des Zweiten Weltkriegs </span><span dir="ltr" role="presentat
 ion">in Dresden vor dem Volksgerichtshof. Andere verurteilte das Sondergeri
 cht </span><span dir="ltr" role="presentation">Prag wegen Schwarzschlachten
 s zum Tod. Über 800 Tschech*innen wurden </span><span dir="ltr" role="prese
 ntation">so am Münchner Platz exekutiert. </span></p><p><span dir="ltr" rol
 e="presentation">Kühl protokolliert dies die Nazi-Justiz</span> <span dir="
 ltr" role="presentation">– </span><span dir="ltr" role="presentation">die v
 erbliebenen Abschiedsbriefe zeugen dagegen von durchdringender </span><span
  dir="ltr" role="presentation">Menschlichkeit. </span></p><p><span dir="ltr
 " role="presentation">In der Szenografie </span><span dir="ltr" role="prese
 ntation">von <em>Sandra Bringer</em> lässt Figuren</span><span dir="ltr" ro
 le="presentation">spielerin <em>Julia Raab</em> mit Mitteln des </span><spa
 n dir="ltr" role="presentation">Objekttheaters einige der Opfer zu </span><
 span dir="ltr" role="presentation">Wort kommen und setzt Justizsys</span><s
 pan dir="ltr" role="presentation">tem und Individuum in einen thea</span><s
 pan dir="ltr" role="presentation">tralen Dialog. </span></p><h2>Kooperation
 </h2><p><span dir="ltr" role="presentation">Eine Kooperation mit </span><sp
 an dir="ltr" role="presentation">der </span><strong><span dir="ltr" role="p
 resentation">Gedenkstätte </span><span dir="ltr" role="presentation">Münchn
 er </span><span dir="ltr" role="presentation">Platz </span></strong><span d
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 ion">und </span><strong><span dir="ltr" role="presentation">Weiterdenken</s
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  im Protektorat Böhmen und Mähren widersetzten\, standen während des Zweite
 n Weltkriegs in Dresden vor dem Volksgerichtshof. Andere verurteilte das So
 ndergericht Prag wegen Schwarzschlachtens zum Tod. Über 800 Tschech*innen w
 urden so am Münchner Platz exekutiert. \n\nKühl protokolliert dies die Nazi
 -Justiz – die verbliebenen Abschiedsbriefe zeugen dagegen von durchdringend
 er Menschlichkeit. \n\nIn der Szenografie von Sandra Bringer lässt Figurens
 pielerin Julia Raab mit Mitteln des Objekttheaters einige der Opfer zu Wort
  kommen und setzt Justizsystem und Individuum in einen theatralen Dialog. \
 nKooperation\nEine Kooperation mit der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden.
 \nGefördert vom Münchner-Platz-Komitee.\n\n\n[gallery ids="15532\,15534\,15
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 s zum Tod. Über 800 Tschech*innen wurden </span><span dir="ltr" role="prese
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 erbliebenen Abschiedsbriefe zeugen dagegen von durchdringender </span><span
  dir="ltr" role="presentation">Menschlichkeit. </span></p><p><span dir="ltr
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 </h2><p><span dir="ltr" role="presentation">Eine Kooperation mit </span><sp
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 ndergericht Prag wegen Schwarzschlachtens zum Tod. Über 800 Tschech*innen w
 urden so am Münchner Platz exekutiert. \n\nKühl protokolliert dies die Nazi
 -Justiz – die verbliebenen Abschiedsbriefe zeugen dagegen von durchdringend
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 pielerin Julia Raab mit Mitteln des Objekttheaters einige der Opfer zu Wort
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 n dir="ltr" role="presentation">Objekttheaters einige der Opfer zu </span><
 span dir="ltr" role="presentation">Wort kommen und setzt Justizsys</span><s
 pan dir="ltr" role="presentation">tem und Individuum in einen thea</span><s
 pan dir="ltr" role="presentation">tralen Dialog. </span></p><h2>Kooperation
 </h2><p><span dir="ltr" role="presentation">Eine Kooperation mit </span><sp
 an dir="ltr" role="presentation">der </span><strong><span dir="ltr" role="p
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 er </span><span dir="ltr" role="presentation">Platz </span></strong><span d
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 chner-Platz-Komitee</strong>.</span><span dir="ltr" role="presentation"><br
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 " role="presentation">In der Szenografie </span><span dir="ltr" role="prese
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 </h2><p><span dir="ltr" role="presentation">Eine Kooperation mit </span><sp
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  im Protektorat Böhmen und Mähren widersetzten\, standen während des Zweite
 n Weltkriegs in Dresden vor dem Volksgerichtshof. Andere verurteilte das So
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 </h2><p><span dir="ltr" role="presentation">Eine Kooperation mit </span><sp
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 ir="ltr" role="presentation">Dresden</span> <span dir="ltr" role="presentat
 ion">und </span><strong><span dir="ltr" role="presentation">Weiterdenken</s
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 n Foto
DESCRIPTION: Frauen und Männer\, die sich der nazideutschen Fremdherrschaft
  im Protektorat Böhmen und Mähren widersetzten\, standen während des Zweite
 n Weltkriegs in Dresden vor dem Volksgerichtshof. Andere verurteilte das So
 ndergericht Prag wegen Schwarzschlachtens zum Tod. Über 800 Tschech*innen w
 urden so am Münchner Platz exekutiert. \n\nKühl protokolliert dies die Nazi
 -Justiz – die verbliebenen Abschiedsbriefe zeugen dagegen von durchdringend
 er Menschlichkeit. \n\nIn der Szenografie von Sandra Bringer lässt Figurens
 pielerin Julia Raab mit Mitteln des Objekttheaters einige der Opfer zu Wort
  kommen und setzt Justizsystem und Individuum in einen theatralen Dialog. \
 nKooperation\nEine Kooperation mit der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden 
 und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e. V.\n\n\n[gallery ids="
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  und Männer\, die sich der nazideutschen Fremdherrschaft im Protektorat </s
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 anden während des Zweiten Weltkriegs </span><span dir="ltr" role="presentat
 ion">in Dresden vor dem Volksgerichtshof. Andere verurteilte das Sondergeri
 cht </span><span dir="ltr" role="presentation">Prag wegen Schwarzschlachten
 s zum Tod. Über 800 Tschech*innen wurden </span><span dir="ltr" role="prese
 ntation">so am Münchner Platz exekutiert. </span></p><p><span dir="ltr" rol
 e="presentation">Kühl protokolliert dies die Nazi-Justiz</span> <span dir="
 ltr" role="presentation">– </span><span dir="ltr" role="presentation">die v
 erbliebenen Abschiedsbriefe zeugen dagegen von durchdringender </span><span
  dir="ltr" role="presentation">Menschlichkeit. </span></p><p><span dir="ltr
 " role="presentation">In der Szenografie </span><span dir="ltr" role="prese
 ntation">von <em>Sandra Bringer</em> lässt Figuren</span><span dir="ltr" ro
 le="presentation">spielerin <em>Julia Raab</em> mit Mitteln des </span><spa
 n dir="ltr" role="presentation">Objekttheaters einige der Opfer zu </span><
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 pan dir="ltr" role="presentation">tem und Individuum in einen thea</span><s
 pan dir="ltr" role="presentation">tralen Dialog. </span></p><h2>Kooperation
 </h2><p><span dir="ltr" role="presentation">Eine Kooperation mit </span><sp
 an dir="ltr" role="presentation">der </span><strong><span dir="ltr" role="p
 resentation">Gedenkstätte </span><span dir="ltr" role="presentation">Münchn
 er </span><span dir="ltr" role="presentation">Platz </span></strong><span d
 ir="ltr" role="presentation">Dresden</span> <span dir="ltr" role="presentat
 ion">und </span><strong><span dir="ltr" role="presentation">Weiterdenken</s
 pan> <span dir="ltr" role="presentation">–</span> <span dir="ltr" role="pre
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 " role="presentation"><strong>V.</strong><br /></span></p><p>[gallery ids="
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Themen: Klassenzimmerstück,politische Bildung
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 , Deutschland
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DESCRIPTION: Frauen und Männer\, die sich der nazideutschen Fremdherrschaft
  im Protektorat Böhmen und Mähren widersetzten\, standen während des Zweite
 n Weltkriegs in Dresden vor dem Volksgerichtshof. Andere verurteilte das So
 ndergericht Prag wegen Schwarzschlachtens zum Tod. Über 800 Tschech*innen w
 urden so am Münchner Platz exekutiert. \n\nKühl protokolliert dies die Nazi
 -Justiz – die verbliebenen Abschiedsbriefe zeugen dagegen von durchdringend
 er Menschlichkeit. \n\nIn der Szenografie von Sandra Bringer lässt Figurens
 pielerin Julia Raab mit Mitteln des Objekttheaters einige der Opfer zu Wort
  kommen und setzt Justizsystem und Individuum in einen theatralen Dialog. \
 nKooperation\nEine Kooperation mit der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden 
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 ion">in Dresden vor dem Volksgerichtshof. Andere verurteilte das Sondergeri
 cht </span><span dir="ltr" role="presentation">Prag wegen Schwarzschlachten
 s zum Tod. Über 800 Tschech*innen wurden </span><span dir="ltr" role="prese
 ntation">so am Münchner Platz exekutiert. </span></p><p><span dir="ltr" rol
 e="presentation">Kühl protokolliert dies die Nazi-Justiz</span> <span dir="
 ltr" role="presentation">– </span><span dir="ltr" role="presentation">die v
 erbliebenen Abschiedsbriefe zeugen dagegen von durchdringender </span><span
  dir="ltr" role="presentation">Menschlichkeit. </span></p><p><span dir="ltr
 " role="presentation">In der Szenografie </span><span dir="ltr" role="prese
 ntation">von <em>Sandra Bringer</em> lässt Figuren</span><span dir="ltr" ro
 le="presentation">spielerin <em>Julia Raab</em> mit Mitteln des </span><spa
 n dir="ltr" role="presentation">Objekttheaters einige der Opfer zu </span><
 span dir="ltr" role="presentation">Wort kommen und setzt Justizsys</span><s
 pan dir="ltr" role="presentation">tem und Individuum in einen thea</span><s
 pan dir="ltr" role="presentation">tralen Dialog. </span></p><h2>Kooperation
 </h2><p><span dir="ltr" role="presentation">Eine Kooperation mit </span><sp
 an dir="ltr" role="presentation">der </span><strong><span dir="ltr" role="p
 resentation">Gedenkstätte </span><span dir="ltr" role="presentation">Münchn
 er </span><span dir="ltr" role="presentation">Platz </span></strong><span d
 ir="ltr" role="presentation">Dresden</span> <span dir="ltr" role="presentat
 ion">und </span><strong><span dir="ltr" role="presentation">Weiterdenken</s
 pan> <span dir="ltr" role="presentation">–</span> <span dir="ltr" role="pre
 sentation">Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.</span> </strong><span dir="ltr
 " role="presentation"><strong>V.</strong><br /></span></p><p>[gallery ids="
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SUMMARY: ABGESAGT! Schulvorstellung: …auf dem Grabstein hätte ich gerne mei
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DESCRIPTION: Frauen und Männer\, die sich der nazideutschen Fremdherrschaft
  im Protektorat Böhmen und Mähren widersetzten\, standen während des Zweite
 n Weltkriegs in Dresden vor dem Volksgerichtshof. Andere verurteilte das So
 ndergericht Prag wegen Schwarzschlachtens zum Tod. Über 800 Tschech*innen w
 urden so am Münchner Platz exekutiert. \n\nKühl protokolliert dies die Nazi
 -Justiz – die verbliebenen Abschiedsbriefe zeugen dagegen von durchdringend
 er Menschlichkeit. \n\nIn der Szenografie von Sandra Bringer lässt Figurens
 pielerin Julia Raab mit Mitteln des Objekttheaters einige der Opfer zu Wort
  kommen und setzt Justizsystem und Individuum in einen theatralen Dialog. \
 nKooperation\nEine Kooperation mit der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden 
 und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e. V.\n\n\n[gallery ids="
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  und Männer\, die sich der nazideutschen Fremdherrschaft im Protektorat </s
 pan><span dir="ltr" role="presentation">Böhmen und Mähren widersetzten\, st
 anden während des Zweiten Weltkriegs </span><span dir="ltr" role="presentat
 ion">in Dresden vor dem Volksgerichtshof. Andere verurteilte das Sondergeri
 cht </span><span dir="ltr" role="presentation">Prag wegen Schwarzschlachten
 s zum Tod. Über 800 Tschech*innen wurden </span><span dir="ltr" role="prese
 ntation">so am Münchner Platz exekutiert. </span></p><p><span dir="ltr" rol
 e="presentation">Kühl protokolliert dies die Nazi-Justiz</span> <span dir="
 ltr" role="presentation">– </span><span dir="ltr" role="presentation">die v
 erbliebenen Abschiedsbriefe zeugen dagegen von durchdringender </span><span
  dir="ltr" role="presentation">Menschlichkeit. </span></p><p><span dir="ltr
 " role="presentation">In der Szenografie </span><span dir="ltr" role="prese
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 n dir="ltr" role="presentation">Objekttheaters einige der Opfer zu </span><
 span dir="ltr" role="presentation">Wort kommen und setzt Justizsys</span><s
 pan dir="ltr" role="presentation">tem und Individuum in einen thea</span><s
 pan dir="ltr" role="presentation">tralen Dialog. </span></p><h2>Kooperation
 </h2><p><span dir="ltr" role="presentation">Eine Kooperation mit </span><sp
 an dir="ltr" role="presentation">der </span><strong><span dir="ltr" role="p
 resentation">Gedenkstätte </span><span dir="ltr" role="presentation">Münchn
 er </span><span dir="ltr" role="presentation">Platz </span></strong><span d
 ir="ltr" role="presentation">Dresden</span> <span dir="ltr" role="presentat
 ion">und </span><strong><span dir="ltr" role="presentation">Weiterdenken</s
 pan> <span dir="ltr" role="presentation">–</span> <span dir="ltr" role="pre
 sentation">Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.</span> </strong><span dir="ltr
 " role="presentation"><strong>V.</strong><br /></span></p><p>[gallery ids="
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Themen: Klassenzimmerstück,politische Bildung
LOCATION:Gymnasium Luisenstift\, Straße der Jugend 3\, 01445 Radebeul\, Sachsen\, De
 utschland
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 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Wir spielen am 29. & 30.12. jeweils um 15:00 Uhr im Tanzstudio
  Bella Soso (Universitätsring 6a in Halle (Saale)). \nKarten & Reservierung
 \nKind/ermäßigt 8\,00 € // Erwachsene 12\,00 €\n\n\nKarten können nur voror
 t am Veranstaltungstag gekauft werden. Wer unbedingt reservieren möchte\, d
 er kontaktiert mich bitte.\n\n\n\nFlora und der Baum\nFigurentheater über d
 as Loslassen\n\nFlora ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber 
 auch überfordert. Auf eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernet
 zt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen das 
 Alleinsein.\nVom Festhalten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Ver
 änderungen kann aber der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt er vo
 n einer Schlingpflanze mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der stattl
 ich hochgewachsen eine ganze Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze
  wächst zwischen den beiden ein scheinbar\nuntrennliches Band – doch jeden 
 Tag zieht sich eine Schlinge weiter\nzu\, die dem Professor den Raum zum At
 men nimmt.\nHier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft\n– man
 chmal ist es zu viel.\nWie viel Freiheit brauchst Du?\nWie viel Raum lässt 
 Du Anderen?\nDie Geschichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt 
 ohne viele Worte aus und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.\n\n\n\n\n
 Förderer\nGefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saal
 e).\nProduziert im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Wir spielen am 29
 . & 30.12. jeweils um 15:00 Uhr im <strong>Tanzstudio Bella Soso</strong> (
 Universitätsring 6a in Halle (Saale)). </span></p><h2>Karten & Reservierung
 </h2><p><span class="alert-info">Kind/ermäßigt 8\,00 € // Erwachsene 12\,00
  €<br /></span></p><p>Karten können nur vorort am Veranstaltungstag gekauft
  werden. Wer unbedingt reservieren möchte\, der <a href="mailto:info@juliar
 aab.de">kontaktiert mich bitte.</a></p><hr /><h2>Flora und der Baum</h2><h3
 >Figurentheater über das Loslassen</h3><p><img class="alignleft size-full w
 p-image-16250 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/07/220725_A6_fl
 ora-und-der-baum.jpg" alt="" width="413" height="583" /></p><p dir="auto">F
 lora ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert.
  Auf eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsa
 m. Ihr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.<br />
 Vom Festhalten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen ka
 nn aber der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schli
 ngpflanze mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewac
 hsen eine ganze Welt überschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst z
 wischen den beiden ein scheinbar<br />untrennliches Band – doch jeden Tag z
 ieht sich eine Schlinge weiter<br />zu\, die dem Professor den Raum zum Atm
 en nimmt.</p><p dir="auto">Hier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet vi
 el Kraft<br />– manchmal ist es zu viel.</p><p dir="auto">Wie viel Freiheit
  brauchst Du?<br />Wie viel Raum lässt Du Anderen?</p><p dir="auto">Die Ges
 chichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus
  und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.</p><hr /><h2>Förderer</h2><p 
 dir="auto">Gefördert durch das <strong>Land Sachsen-Anhalt</strong> und die
  <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.<br />Produziert im <strong>Atelier f
 iese8</strong>.</p><p dir="auto"><img class="alignleft size-full wp-image-1
 6253 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/07/LSA_moderndenken_Stan
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 height="1042" /><img class="alignleft size-full wp-image-12143 u-photo" src
 ="https://media.juliaraab.de/2018/09/2000px-Halle_Saale_Logo.png" alt="" wi
 dth="2000" height="555" /><img class="alignleft size-full wp-image-10946 u-
 photo" src="https://media.juliaraab.de/2018/04/170115_Logo_Atelier_fiese8_v
 2_BILDUNGSWOCHEN-2017-1.jpg" alt="" width="1575" height="949" /></p>
Themen: Figurentheater,Flora und der Baum,Maskenspiel
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 en-Anhalt\, Deutschland
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 lla-soso-halle-saale-2022/
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SUMMARY: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Wir spielen am 29. & 30.12. jeweils um 15:00 Uhr im Tanzstudio
  Bella Soso (Universitätsring 6a in Halle (Saale)). \nKarten & Reservierung
 \nKind/ermäßigt 8\,00 € // Erwachsene 12\,00 €\n\n\nKarten können nur voror
 t am Veranstaltungstag gekauft werden. Wer unbedingt reservieren möchte\, d
 er kontaktiert mich bitte.\n\n\n\nFlora und der Baum\nFigurentheater über d
 as Loslassen\n\nFlora ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber 
 auch überfordert. Auf eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernet
 zt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen das 
 Alleinsein.\nVom Festhalten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Ver
 änderungen kann aber der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt er vo
 n einer Schlingpflanze mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der stattl
 ich hochgewachsen eine ganze Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze
  wächst zwischen den beiden ein scheinbar\nuntrennliches Band – doch jeden 
 Tag zieht sich eine Schlinge weiter\nzu\, die dem Professor den Raum zum At
 men nimmt.\nHier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft\n– man
 chmal ist es zu viel.\nWie viel Freiheit brauchst Du?\nWie viel Raum lässt 
 Du Anderen?\nDie Geschichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt 
 ohne viele Worte aus und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.\n[gallery
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 s Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier f
 iese8.
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 . & 30.12. jeweils um 15:00 Uhr im <strong>Tanzstudio Bella Soso</strong> (
 Universitätsring 6a in Halle (Saale)). </span></p><h2>Karten & Reservierung
 </h2><p><span class="alert-info">Kind/ermäßigt 8\,00 € // Erwachsene 12\,00
  €<br /></span></p><p>Karten können nur vorort am Veranstaltungstag gekauft
  werden. Wer unbedingt reservieren möchte\, der <a href="mailto:info@juliar
 aab.de">kontaktiert mich bitte.</a></p><hr /><h2>Flora und der Baum</h2><h3
 >Figurentheater über das Loslassen</h3><p><img class="alignleft size-full w
 p-image-16250 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/07/220725_A6_fl
 ora-und-der-baum.jpg" alt="" width="413" height="583" /></p><p dir="auto">F
 lora ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert.
  Auf eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsa
 m. Ihr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.<br />
 Vom Festhalten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen ka
 nn aber der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schli
 ngpflanze mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewac
 hsen eine ganze Welt überschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst z
 wischen den beiden ein scheinbar<br />untrennliches Band – doch jeden Tag z
 ieht sich eine Schlinge weiter<br />zu\, die dem Professor den Raum zum Atm
 en nimmt.</p><p dir="auto">Hier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet vi
 el Kraft<br />– manchmal ist es zu viel.</p><p dir="auto">Wie viel Freiheit
  brauchst Du?<br />Wie viel Raum lässt Du Anderen?</p><p dir="auto">Die Ges
 chichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus
  und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.</p><p>[gallery ids="16530\,16
 325\,16334" link="file"]</p><hr /><h2>Förderer</h2><p dir="auto">Gefördert 
 durch das <strong>Land Sachsen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt Halle 
 (Saale)</strong>.<br />Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p
  dir="auto"><img class="alignleft size-full wp-image-16253 u-photo" src="ht
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Themen: Figurentheater,Flora und der Baum,Maskenspiel
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SUMMARY: Schulvorstellung: …schon fünf Jahre oder noch länger lebst Du in d
 ieser Wüste
DESCRIPTION: Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl mit den Aktionen de
 r „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekämpfte\, war der Wehrm
 achtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad eingeschlossen.\n\nI
 n dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die einerseits ihre tiefe erns
 thafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits ihre weltanschauliche u
 nd politische Entwicklung während der Ereignisse zwischen 1937 und 1943.\n\
 nAls Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Brief von Sophie Scholl erhi
 elt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gegen sie\, ihren Bruder Hans 
 und Christoph Probst bereits vollstreckt.\n\nFritz Hartnagel war bis zum En
 de des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er studierte Jura und wirkte zule
 tzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschieden gegen die Remilitarisierun
 g der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv in der Friedensbewegung.\n\n
 Es lesen Julia Raab und Martin Kreusch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl
  mit den Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekäm
 pfte\, war der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad 
 eingeschlossen.</p><p>In dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die ein
 erseits ihre tiefe ernsthafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits 
 ihre weltanschauliche und politische Entwicklung während der Ereignisse zwi
 schen 1937 und 1943.</p><p>Als Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Br
 ief von Sophie Scholl erhielt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gege
 n sie\, ihren Bruder Hans und Christoph Probst bereits vollstreckt.</p><p>F
 ritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er s
 tudierte Jura und wirkte zuletzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschied
 en gegen die Remilitarisierung der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv
  in der Friedensbewegung.</p><p>Es lesen <strong>Julia Raab</strong> und <s
 trong>Martin Kreusch.</strong></p><p><img class="size-full wp-image-10414 a
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Themen: politische Bildung
LOCATION:Europaschule Gymnasium\, Magdeburger Straße 26\, 39245 Gommern\, Sachsen-An
 halt\, Deutschland
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 re-oder-noch-laenger-lebst-du-in-dieser-wueste-5/
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Dieses Gastspiel wird gefördert durch die Beauftragte der Bund
 esregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlin
 ie Junges Publikum über die ASSITEJ e.V..\n\n\n\n\n\nIm Frühling hat man ke
 ine Lust zu sterben!\nAbschiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle (1943-4
 5)\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wäh
 len\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, k
 ühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren B
 latt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfolgt minut
 iös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Ve
 rnunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte 
 an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.\n\nEs s
 ind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurtei
 lt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskä
 mpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringe
 r lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der 
 Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu 
 Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die sch
 ockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang e
 ntstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.
 \n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung
  Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).\n„Frau R
 aab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu üb
 erzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeit
 reise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie 
 die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Reg
 imes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tod
 e verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinanders
 etzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzu
 regen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend
 \, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre kü
 nstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang z
 u der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\, Gedenkst
 ättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken des
  Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Sz
 enen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf
  eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger wen
 iger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln na
 chgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über da
 s große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich
 \, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem d
 as Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Auf
 bereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-An
 halt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Dieses Gastspiel 
 wird gefördert durch die <strong>Beauftragte der Bundesregierung für Kultur
  und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlinie Junges Publikum</st
 rong> über die<strong> ASSITEJ e.V.</strong>.</span></p><p class="heading-a
 uto-linked"><img class="alignleft size-full wp-image-16524 u-photo lazyload
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 sed="true" /></p><hr /><h2>Im Frühling hat man keine Lust zu sterben!</h2><
 h3>Abschiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)</h3><p>Krystina\
 , Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noc
 h zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und profe
 ssionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier t
 ickt die Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie 
 aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wir
 d\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Ver
 wendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft
  Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurd
 en: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferin
 nen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt
  Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Di
 ktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort ko
 mmen.</p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schocki
 erenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entst
 andenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p>
 <p>Die szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-S
 tiftung Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</s
 trong> in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum d
 urch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ih
 r begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Ep
 oche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zu
 schauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagoni
 sten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen k
 onfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnis
 volle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulat
 ionsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt
  unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung er
 möglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen 
 wie beklemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\
 , Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote
 ><p>„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfä
 ltige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin
  „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raa
 b dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen 
 darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dab
 ei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ers
 ten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem d
 es NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelun
 gene szenisch-textliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele 
 Brakebusch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: ASSITEJ,Figurentheater,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
LOCATION:Domgymnasium Merseburg\, Domplatz 4\, 06217 Merseburg\, Sachsen-Anhalt\, De
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DESCRIPTION: Dieses Gastspiel wird gefördert durch die Beauftragte der Bund
 esregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlin
 ie Junges Publikum über die ASSITEJ e.V..\n\n\n\n\n\nIm Frühling hat man ke
 ine Lust zu sterben!\nAbschiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle (1943-4
 5)\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wäh
 len\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, k
 ühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren B
 latt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfolgt minut
 iös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Ve
 rnunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte 
 an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.\n\nEs s
 ind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurtei
 lt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskä
 mpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringe
 r lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der 
 Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu 
 Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die sch
 ockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang e
 ntstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.
 \n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung
  Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).\n„Frau R
 aab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu üb
 erzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeit
 reise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie 
 die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Reg
 imes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tod
 e verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinanders
 etzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzu
 regen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend
 \, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre kü
 nstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang z
 u der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\, Gedenkst
 ättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken des
  Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Sz
 enen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf
  eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger wen
 iger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln na
 chgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über da
 s große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich
 \, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem d
 as Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Auf
 bereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-An
 halt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Dieses Gastspiel 
 wird gefördert durch die <strong>Beauftragte der Bundesregierung für Kultur
  und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlinie Junges Publikum</st
 rong> über die<strong> ASSITEJ e.V.</strong>.</span></p><p class="heading-a
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 h3>Abschiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)</h3><p>Krystina\
 , Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noc
 h zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und profe
 ssionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier t
 ickt die Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie 
 aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wir
 d\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Ver
 wendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft
  Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurd
 en: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferin
 nen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt
  Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Di
 ktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort ko
 mmen.</p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schocki
 erenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entst
 andenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p>
 <p>Die szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-S
 tiftung Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</s
 trong> in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum d
 urch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ih
 r begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Ep
 oche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zu
 schauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagoni
 sten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen k
 onfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnis
 volle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulat
 ionsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt
  unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung er
 möglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen 
 wie beklemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\
 , Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote
 ><p>„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfä
 ltige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin
  „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raa
 b dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen 
 darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dab
 ei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ers
 ten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem d
 es NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelun
 gene szenisch-textliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele 
 Brakebusch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: ASSITEJ,Figurentheater,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
LOCATION:Berufsbildende Schulen Anhalt Bitterfeld\, Parsevalstraße 2\, 06749 Bitterf
 eld-Wolfen\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><em>von James Krüss</em><br /><em>mit Musi
 k von Rolf A. Wilhelm</em></p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher
  Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Säng
 erkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf i
 hre eigenen Interessen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.
 de/2018/hasen-im-portrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und
  der Gesangslehrer <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-d
 er-direktor/">Direktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juli
 araab.de/2018/hasen-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p
 ><p><em>Gelingt ihnen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt
  singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Ha
 sen\, der nach Großem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 si
 ze-full" src="https://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia R
 aab als Erzählerin ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen'\, zu sehen in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der
  Nachbarin Karline" width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sie
 ht\, welch einen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambi
 valent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a
  href="https://juliaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désiré
 e Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</
 h3><p>Gefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>St
 adt Halle (Saale) </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong
 >.</p><p>Die Aufführungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater
  Weitendorf</strong>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen
LOCATION:Förderschule für Geistigbehinderte Heinrich Kielhorn\, Apostelstrasse 7a\, 
 06249 Mücheln\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:51.299238;11.795434
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 nfo@juliaraab.de
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 g-der-heidehasen-foerderschule-fuer-geistigbehinderte-heinrich-kielhorn-mue
 cheln-2023/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Dieses Gastspiel wird gefördert durch die Beauftragte der Bund
 esregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlin
 ie Junges Publikum über die ASSITEJ e.V..\n\n \n\n\n\n\n\nSeid bereit – imm
 er bereit? Jung sein in der DDR\nEin dokumentarfiktives Klassentreffen der 
 vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins 
 Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am
  Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\
 , in ihrer alten Schule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona
 -Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia m
 it offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nu
 n und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sic
 h selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie 
 war das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich mac
 ht sich das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einige
 s hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven 
 auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Han
 deln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nO
 riginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden
  ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren 
 eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\n
 Theaterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband ei
 ne spielprakitische Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer
 \nDas Klassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen
 -Anhalt. Weitere Kooperationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und 
 die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird
  das Projekt außerdem vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm 
 #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Dieses Gastspiel 
 wird gefördert durch die <strong>Beauftragte der Bundesregierung für Kultur
  und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlinie Junges Publikum</st
 rong> über die<strong> ASSITEJ e.V.</strong>.</span></p><p> </p><p><img cla
 ss="alignleft size-full wp-image-16524 u-photo lazyloaded" src="https://med
 ia.juliaraab.de/2022/11/210915_2_NeustartKultur_Logoleiste_300dpi.jpg" alt=
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 2_NeustartKultur_Logoleiste_300dpi.jpg" data-was-processed="true" /></p><hr
  /><h2 id="seid-bereit-immer-bereit-jung-sein-in-der-ddr" class="heading-au
 to-linked">Seid bereit – immer bereit? Jung sein in der DDR</h2><h3 id="ein
 -dokumentarfiktives-klassentreffen-der-vorletzten-ddr-generation-mit-figure
 nspielerin-julia-raab" class="heading-auto-linked">Ein dokumentarfiktives K
 lassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab
 </h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat s
 ie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! 
 Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus eng
 agiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst 
 recht!<br />Schön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles 
 vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\,
  an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p
 ><p><mark>Jung sein – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte u
 nd Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern sel
 bständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) g
 ewusst. Feiern – jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente 
 und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Obj
 ekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschicht
 en stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alig
 nleft size-full wp-image-15788 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/202
 2/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der P
 roduktion "Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bri
 nger\; Foto: Julia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpäda
 gogische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine sp
 ielprakitische Nachbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Fördere
 r</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinri
 ch-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind 
 die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentral
 e für politische Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das 
 Projekt außerdem vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em
 >Förderprogramm #TakeAction</em>.</p>
Themen: Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Sekundarschule Campus Technicus\, Käthe-Kollwitz-Str. 12-14\, 06406 Bernbur
 g (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Dieses Gastspiel wird gefördert durch die Beauftragte der Bund
 esregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlin
 ie Junges Publikum über die ASSITEJ e.V..\n\n \n\n\n\n\n\nSeid bereit – imm
 er bereit? Jung sein in der DDR\nEin dokumentarfiktives Klassentreffen der 
 vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins 
 Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am
  Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\
 , in ihrer alten Schule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona
 -Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia m
 it offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nu
 n und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sic
 h selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie 
 war das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich mac
 ht sich das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einige
 s hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven 
 auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Han
 deln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nO
 riginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden
  ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren 
 eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\n
 Theaterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband ei
 ne spielprakitische Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer
 \nDas Klassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen
 -Anhalt. Weitere Kooperationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und 
 die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird
  das Projekt außerdem vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm 
 #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Dieses Gastspiel 
 wird gefördert durch die <strong>Beauftragte der Bundesregierung für Kultur
  und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlinie Junges Publikum</st
 rong> über die<strong> ASSITEJ e.V.</strong>.</span></p><p> </p><p><img cla
 ss="alignleft size-full wp-image-16524 u-photo lazyloaded" src="https://med
 ia.juliaraab.de/2022/11/210915_2_NeustartKultur_Logoleiste_300dpi.jpg" alt=
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  /><h2 id="seid-bereit-immer-bereit-jung-sein-in-der-ddr" class="heading-au
 to-linked">Seid bereit – immer bereit? Jung sein in der DDR</h2><h3>Ein dok
 umentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Figurenspi
 elerin Julia Raab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große
  Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 J
 ahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!<br />Juli
 a ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beigetragen – Fe
 iern? Jetzt erst recht!<br />Schön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen
  wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich an Lor
 e und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 1
 5\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung sein – was heißt das? Wie war das?</mark></
 p><p>Sehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich
  das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat s
 ie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf
  das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handel
 n. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>O
 riginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden
  ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren 
 eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p
 ><img class="alignleft size-full wp-image-15788 u-photo" src="https://media
 .juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab 
 mit Figuren der Produktion "Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DD
 R" von Sandra Bringer\; Foto: Julia Fenske" width="2560" height="1707" /></
 p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss findet im Klass
 enverband eine spielprakitische Nachbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>
 Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag d
 er <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperat
 ionspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> und die <str
 ong>Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Ge
 fördert wird das Projekt außerdem vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V
 .</strong> im <em>Förderprogramm #TakeAction</em>.</p>
Themen: ASSITEJ,Figurentheater,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe\, Große Angergasse 10\, 39240 Calbe (Saa
 le)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische 
 Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische 
 Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmers
 tück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koo
 perationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale f
 ür politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerde
 m vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full w
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 ereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Juli
 a Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbere
 itung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Na
 chbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>
 Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung 
 Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Geden
 kstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische 
 Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem 
 vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #
 TakeAction</em>.</p>
Themen: Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Staatliche Gemeinschaftsschule Weimar\, Gropiusstraße 1\, 99432 Weimar\, Th
 üringen\, Deutschland
GEO:50.978429;11.323716
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Dieses Gastspiel wird gefördert durch die Beauftragte der Bund
 esregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlin
 ie Junges Publikum über die ASSITEJ e.V..\n\n\n\n\n\nIm Frühling hat man ke
 ine Lust zu sterben!\nAbschiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle (1943-4
 5)\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wäh
 len\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, k
 ühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren B
 latt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfolgt minut
 iös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Ve
 rnunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte 
 an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.\n\nEs s
 ind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurtei
 lt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskä
 mpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringe
 r lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der 
 Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu 
 Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die sch
 ockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang e
 ntstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.
 \n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung
  Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).\n„Frau R
 aab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu üb
 erzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeit
 reise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie 
 die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Reg
 imes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tod
 e verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinanders
 etzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzu
 regen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend
 \, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre kü
 nstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang z
 u der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\, Gedenkst
 ättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken des
  Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Sz
 enen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf
  eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger wen
 iger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln na
 chgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über da
 s große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich
 \, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem d
 as Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Auf
 bereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-An
 halt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Dieses Gastspiel 
 wird gefördert durch die <strong>Beauftragte der Bundesregierung für Kultur
  und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlinie Junges Publikum</st
 rong> über die<strong> ASSITEJ e.V.</strong>.</span></p><p class="heading-a
 uto-linked"><img class="alignleft size-full wp-image-16524 u-photo lazyload
 ed" src="https://media.juliaraab.de/2022/11/210915_2_NeustartKultur_Logolei
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 sed="true" /></p><hr /><h2 id="im-fruehling-hat-man-keine-lust-zu-sterben" 
 class="heading-auto-linked">Im Frühling hat man keine Lust zu sterben!</h2>
 <h3 id="abschiedsbriefe-von-frauen-aus-der-todeszelle-1943-45" class="headi
 ng-auto-linked">Abschiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)</h3
 ><p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wäh
 len\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, k
 ühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren B
 latt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt mi
 nutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die
  Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Drit
 te an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><
 p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten ve
 rurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerst
 andskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra 
 Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die währen
 d der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben
 \, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong>He
 inrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte R
 oter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag d
 as Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zu
 sammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die
  düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschaue
 rinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und sei
 ner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilt
 er Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit d
 er verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die b
 reite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörper
 t sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische 
 Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso
  schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Lan
 ger</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</
 p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, mac
 ht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber al
 s Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. 
 Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheide
 n gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bri
 nger) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruc
 kend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das J
 ustizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurd
 e. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><str
 ong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-An
 halt</p>
Themen: ASSITEJ,Figurentheater,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
LOCATION:Gemeinschaftsschule Muldenstein\, Burgkemnitzer Str. 28\, 06774 Muldestause
 e\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 t-man-keine-lust-zu-sterben-gemeinschaftsschule-muldenstein-muldestausee/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Dieses Gastspiel wird gefördert durch die Beauftragte der Bund
 esregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlin
 ie Junges Publikum über die ASSITEJ e.V..\n\n\n\n\n\nSeid bereit - immer be
 reit? Jung sein in der DDR\nEin dokumentarfiktives Klassentreffen der vorle
 tzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klass
 enzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Aben
 d – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in 
 ihrer alten Schule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pand
 emie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit of
 fenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und
  erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich sel
 bst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war d
 as?\n\nSehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht si
 ch das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat
  sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf d
 as kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln.
  Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOrigin
 aldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein 
 Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigen
 en Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheat
 erpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine sp
 ielprakitische Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas
  Klassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anha
 lt. Weitere Kooperationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die L
 andeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das 
 Projekt außerdem vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #Take
 Action.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Dieses Gastspiel 
 wird gefördert durch die <strong>Beauftragte der Bundesregierung für Kultur
  und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlinie Junges Publikum</st
 rong> über die<strong> ASSITEJ e.V.</strong>.</span></p><p class="heading-a
 uto-linked"><img class="alignleft size-full wp-image-16524 u-photo lazyload
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 </h2><h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generatio
 n mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: Heu
 te ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentr
 effen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten S
 chule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur 
 beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön\, dass Julia mit offenen
  Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erin
 nert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\,
  die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung sein – was heißt das? Wie w
 ar das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch urplöt
 zlich macht sich das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet
 \, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?<br />5 
 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, 
 Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überze
 ugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und
  Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\
 , die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klas
 senzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-15788 u-photo" sr
 c="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspiel
 erin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid bereit - immer bereit? Jun
 g sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Julia Fenske" width="2560" he
 ight="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss
  findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbesprechung des Erlebte
 n statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> i
 st ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. 
 Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</stro
 ng> und die <strong>Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt</s
 trong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom <strong>Fonds Darstel
 lende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #TakeAction</em>.</p>
Themen: ASSITEJ,DDR,Figurentheater,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Gemeinschaftsschule Muldenstein\, Burgkemnitzer Str. 28\, 06774 Muldestause
 e\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: KiTa- & Schulvorstellung: Frederick
DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle Spieltermine finden im Alten Theate
 r/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKarten für die Vorstellungen können nur 
 über das Anhaltische Theater Dessau reserviert und gekauft werden!\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spieltermine finden im 
 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
 span class="alert-info"><strong>Karten</strong> für die Vorstellungen könne
 n nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/frederick">Anhaltis
 che Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft</em> werden!</sp
 an></p><p> </p>
Themen: Frederick,Gastengagement
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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 altes-theater-puppenbuehne-dessau-rosslau/
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DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle Spieltermine finden im Alten Theate
 r/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKarten für die Vorstellungen können nur 
 über das Anhaltische Theater Dessau reserviert und gekauft werden!\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spieltermine finden im 
 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
 span class="alert-info"><strong>Karten</strong> für die Vorstellungen könne
 n nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/frederick">Anhaltis
 che Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft</em> werden!</sp
 an></p><p> </p>
Themen: Frederick,Gastengagement
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: KiTa- & Schulvorstellung: Frederick
DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle Spieltermine finden im Alten Theate
 r/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKarten für die Vorstellungen können nur 
 über das Anhaltische Theater Dessau reserviert und gekauft werden!\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spieltermine finden im 
 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
 span class="alert-info"><strong>Karten</strong> für die Vorstellungen könne
 n nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/frederick">Anhaltis
 che Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft</em> werden!</sp
 an></p><p> </p>
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  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
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 am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle Spieltermine finden im Alten Theate
 r/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKarten für die Vorstellungen können nur 
 über das Anhaltische Theater Dessau reserviert und gekauft werden!\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
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 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spieltermine finden im 
 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
 span class="alert-info"><strong>Karten</strong> für die Vorstellungen könne
 n nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/frederick">Anhaltis
 che Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft</em> werden!</sp
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  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
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 am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle Spieltermine finden im Alten Theate
 r/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKarten für die Vorstellungen können nur 
 über das Anhaltische Theater Dessau reserviert und gekauft werden!\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
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 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spieltermine finden im 
 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
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 n nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/frederick">Anhaltis
 che Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft</em> werden!</sp
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 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
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 r/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKarten für die Vorstellungen können nur 
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
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 essau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spieltermine finden im 
 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
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 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
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 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
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 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle Spieltermine finden im Alten Theate
 r/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKarten für die Vorstellungen können nur 
 über das Anhaltische Theater Dessau reserviert und gekauft werden!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
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 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spieltermine finden im 
 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
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 n nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/frederick">Anhaltis
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 r/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKarten für die Vorstellungen können nur 
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 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
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 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
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 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
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 n nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/frederick">Anhaltis
 che Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft</em> werden!</sp
 an></p><p> </p>
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 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
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 am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle Spieltermine finden im Alten Theate
 r/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKarten für die Vorstellungen können nur 
 über das Anhaltische Theater Dessau reserviert und gekauft werden!\n\n 
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 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
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 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spieltermine finden im 
 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
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 n nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/frederick">Anhaltis
 che Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft</em> werden!</sp
 an></p><p> </p>
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 hsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle Spieltermine finden im Alten Theate
 r/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKarten für die Vorstellungen können nur 
 über das Anhaltische Theater Dessau reserviert und gekauft werden!\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spieltermine finden im 
 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
 span class="alert-info"><strong>Karten</strong> für die Vorstellungen könne
 n nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/frederick">Anhaltis
 che Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft</em> werden!</sp
 an></p><p> </p>
Themen: Frederick,Gastengagement
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DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle Spieltermine finden im Alten Theate
 r/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKarten für die Vorstellungen können nur 
 über das Anhaltische Theater Dessau reserviert und gekauft werden!\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spieltermine finden im 
 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
 span class="alert-info"><strong>Karten</strong> für die Vorstellungen könne
 n nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/frederick">Anhaltis
 che Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft</em> werden!</sp
 an></p><p> </p>
Themen: Frederick,Gastengagement
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 Frederick\nnach einem Kinderbuch von Leo Lionni\nDer Speicher ist leer. All
 e Vorräte verbraucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüs
 se sind längst aufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und b
 ald schon gibt es nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten al
 le Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs
  Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und fül
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 s schon ganz grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.\n\nNur Frederick 
 tut nichts. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonne
 nstrahl und schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die 
 dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.\n\n[gallery ids="1556
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  Gästin in der Sparte Puppentheater am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle
  Spieltermine finden im Alten Theater/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKart
 en für die Vorstellungen können nur über das Anhaltische Theater Dessau res
 erviert und gekauft werden!\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-important">Die Vorstell
 ung entfällt leider aus Krankheitsgründen!</span></p><hr /><h2>Frederick</h
 2><h3>nach einem Kinderbuch von Leo Lionni</h3><p>Der Speicher ist leer. Al
 le Vorräte verbraucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nü
 sse sind längst aufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und 
 bald schon gibt es nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeit
 en alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer
  aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen un
 d füllen ihre Vorratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manch
 e Maus schon ganz grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Fr
 ederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzt
 en Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem du
 rch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[galler
 y ids="15568\,15573\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für d
 iese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhal
 tischen Theater Dessau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spielt
 ermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau stat
 t.</span></p><p><span class="alert-info"><strong>Karten</strong> für die Vo
 rstellungen können nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/fr
 ederick">Anhaltische Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft
 </em> werden!</span></p><p> </p>
Themen: Frederick,Gastengagement
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 Frederick\nnach einem Kinderbuch von Leo Lionni\nDer Speicher ist leer. All
 e Vorräte verbraucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüs
 se sind längst aufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und b
 ald schon gibt es nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten al
 le Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs
  Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und fül
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 tut nichts. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonne
 nstrahl und schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die 
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  Gästin in der Sparte Puppentheater am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle
  Spieltermine finden im Alten Theater/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKart
 en für die Vorstellungen können nur über das Anhaltische Theater Dessau res
 erviert und gekauft werden!\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-important">Die Vorstell
 ung entfällt leider aus Krankheitsgründen!</span></p><hr /><h2>Frederick</h
 2><h3>nach einem Kinderbuch von Leo Lionni</h3><p>Der Speicher ist leer. Al
 le Vorräte verbraucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nü
 sse sind längst aufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und 
 bald schon gibt es nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeit
 en alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer
  aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen un
 d füllen ihre Vorratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manch
 e Maus schon ganz grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Fr
 ederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzt
 en Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem du
 rch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[galler
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 iese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhal
 tischen Theater Dessau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spielt
 ermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau stat
 t.</span></p><p><span class="alert-info"><strong>Karten</strong> für die Vo
 rstellungen können nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/fr
 ederick">Anhaltische Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft
 </em> werden!</span></p><p> </p>
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 Frederick\nnach einem Kinderbuch von Leo Lionni\nDer Speicher ist leer. All
 e Vorräte verbraucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüs
 se sind längst aufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und b
 ald schon gibt es nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten al
 le Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs
  Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und fül
 len ihre Vorratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Mau
 s schon ganz grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.\n\nNur Frederick 
 tut nichts. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonne
 nstrahl und schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die 
 dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.\n\n[gallery ids="1556
 8\,15573\,15575" link="file"]\nGastengagement\nFür diese Produktion bin ich
  Gästin in der Sparte Puppentheater am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle
  Spieltermine finden im Alten Theater/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKart
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 erviert und gekauft werden!\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-important">Die Vorstell
 ung entfällt leider aus Krankheitsgründen!</span></p><hr /><h2>Frederick</h
 2><h3>nach einem Kinderbuch von Leo Lionni</h3><p>Der Speicher ist leer. Al
 le Vorräte verbraucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nü
 sse sind längst aufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und 
 bald schon gibt es nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeit
 en alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer
  aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen un
 d füllen ihre Vorratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manch
 e Maus schon ganz grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Fr
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 en Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem du
 rch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[galler
 y ids="15568\,15573\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für d
 iese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhal
 tischen Theater Dessau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spielt
 ermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau stat
 t.</span></p><p><span class="alert-info"><strong>Karten</strong> für die Vo
 rstellungen können nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/fr
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 </em> werden!</span></p><p> </p>
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 Frederick\nnach einem Kinderbuch von Leo Lionni\nDer Speicher ist leer. All
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 se sind längst aufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und b
 ald schon gibt es nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten al
 le Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs
  Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und fül
 len ihre Vorratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Mau
 s schon ganz grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.\n\nNur Frederick 
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 nstrahl und schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die 
 dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.\n\n[gallery ids="1556
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  Gästin in der Sparte Puppentheater am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle
  Spieltermine finden im Alten Theater/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKart
 en für die Vorstellungen können nur über das Anhaltische Theater Dessau res
 erviert und gekauft werden!\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-important">Die Vorstell
 ung entfällt leider aus Krankheitsgründen!</span></p><hr /><h2>Frederick</h
 2><h3>nach einem Kinderbuch von Leo Lionni</h3><p>Der Speicher ist leer. Al
 le Vorräte verbraucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nü
 sse sind längst aufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und 
 bald schon gibt es nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeit
 en alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer
  aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen un
 d füllen ihre Vorratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manch
 e Maus schon ganz grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Fr
 ederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzt
 en Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem du
 rch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[galler
 y ids="15568\,15573\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für d
 iese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhal
 tischen Theater Dessau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spielt
 ermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau stat
 t.</span></p><p><span class="alert-info"><strong>Karten</strong> für die Vo
 rstellungen können nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/fr
 ederick">Anhaltische Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft
 </em> werden!</span></p><p> </p>
Themen: Frederick,Gastengagement
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: ENTFÄLLT! KiTa- & Schulvorstellung: Frederick
DESCRIPTION: Die Vorstellung entfällt leider aus Krankheitsgründen!\n\n\n\n
 Frederick\nnach einem Kinderbuch von Leo Lionni\nDer Speicher ist leer. All
 e Vorräte verbraucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüs
 se sind längst aufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und b
 ald schon gibt es nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten al
 le Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs
  Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und fül
 len ihre Vorratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Mau
 s schon ganz grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.\n\nNur Frederick 
 tut nichts. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonne
 nstrahl und schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die 
 dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.\n\n[gallery ids="1556
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  Gästin in der Sparte Puppentheater am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle
  Spieltermine finden im Alten Theater/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKart
 en für die Vorstellungen können nur über das Anhaltische Theater Dessau res
 erviert und gekauft werden!\n\n 
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 ung entfällt leider aus Krankheitsgründen!</span></p><hr /><h2>Frederick</h
 2><h3>nach einem Kinderbuch von Leo Lionni</h3><p>Der Speicher ist leer. Al
 le Vorräte verbraucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nü
 sse sind längst aufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und 
 bald schon gibt es nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeit
 en alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer
  aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen un
 d füllen ihre Vorratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manch
 e Maus schon ganz grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Fr
 ederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzt
 en Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem du
 rch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[galler
 y ids="15568\,15573\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für d
 iese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhal
 tischen Theater Dessau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spielt
 ermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau stat
 t.</span></p><p><span class="alert-info"><strong>Karten</strong> für die Vo
 rstellungen können nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/fr
 ederick">Anhaltische Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft
 </em> werden!</span></p><p> </p>
Themen: Frederick,Gastengagement
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Die Vorstellung entfällt leider aus Krankheitsgründen!\n\n\n\n
 Frederick\nnach einem Kinderbuch von Leo Lionni\nDer Speicher ist leer. All
 e Vorräte verbraucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüs
 se sind längst aufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und b
 ald schon gibt es nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten al
 le Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs
  Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und fül
 len ihre Vorratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Mau
 s schon ganz grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.\n\nNur Frederick 
 tut nichts. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonne
 nstrahl und schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die 
 dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.\n\n[gallery ids="1556
 8\,15573\,15575" link="file"]\nGastengagement\nFür diese Produktion bin ich
  Gästin in der Sparte Puppentheater am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle
  Spieltermine finden im Alten Theater/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKart
 en für die Vorstellungen können nur über das Anhaltische Theater Dessau res
 erviert und gekauft werden!\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-important">Die Vorstell
 ung entfällt leider aus Krankheitsgründen!</span></p><hr /><h2>Frederick</h
 2><h3>nach einem Kinderbuch von Leo Lionni</h3><p>Der Speicher ist leer. Al
 le Vorräte verbraucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nü
 sse sind längst aufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und 
 bald schon gibt es nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeit
 en alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer
  aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen un
 d füllen ihre Vorratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manch
 e Maus schon ganz grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Fr
 ederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzt
 en Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem du
 rch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[galler
 y ids="15568\,15573\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für d
 iese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhal
 tischen Theater Dessau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spielt
 ermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau stat
 t.</span></p><p><span class="alert-info"><strong>Karten</strong> für die Vo
 rstellungen können nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/fr
 ederick">Anhaltische Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft
 </em> werden!</span></p><p> </p>
Themen: Frederick,Gastengagement
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DESCRIPTION: Die Vorstellung entfällt leider aus Krankheitsgründen!\n\n\n\n
 Frederick\nnach einem Kinderbuch von Leo Lionni\nDer Speicher ist leer. All
 e Vorräte verbraucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüs
 se sind längst aufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und b
 ald schon gibt es nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten al
 le Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs
  Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und fül
 len ihre Vorratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Mau
 s schon ganz grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.\n\nNur Frederick 
 tut nichts. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonne
 nstrahl und schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die 
 dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.\n\n[gallery ids="1556
 8\,15573\,15575" link="file"]\nGastengagement\nFür diese Produktion bin ich
  Gästin in der Sparte Puppentheater am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle
  Spieltermine finden im Alten Theater/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKart
 en für die Vorstellungen können nur über das Anhaltische Theater Dessau res
 erviert und gekauft werden!\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-important">Die Vorstell
 ung entfällt leider aus Krankheitsgründen!</span></p><hr /><h2>Frederick</h
 2><h3>nach einem Kinderbuch von Leo Lionni</h3><p>Der Speicher ist leer. Al
 le Vorräte verbraucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nü
 sse sind längst aufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und 
 bald schon gibt es nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeit
 en alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer
  aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen un
 d füllen ihre Vorratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manch
 e Maus schon ganz grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Fr
 ederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzt
 en Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem du
 rch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[galler
 y ids="15568\,15573\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für d
 iese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhal
 tischen Theater Dessau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spielt
 ermine finden im <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau stat
 t.</span></p><p><span class="alert-info"><strong>Karten</strong> für die Vo
 rstellungen können nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/fr
 ederick">Anhaltische Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft
 </em> werden!</span></p><p> </p>
Themen: Frederick,Gastengagement
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Dieses Gastspiel wird gefördert durch die Beauftragte der Bund
 esregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlin
 ie Junges Publikum über die ASSITEJ e.V..\n\n\n\n\n\nIm Frühling hat man ke
 ine Lust zu sterben!\nAbschiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle (1943-4
 5)\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wäh
 len\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, k
 ühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren B
 latt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfolgt minut
 iös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Ve
 rnunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte 
 an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.\n\nEs s
 ind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurtei
 lt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskä
 mpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringe
 r lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der 
 Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu 
 Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die sch
 ockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang e
 ntstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.
 \n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung
  Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte ROTER OCHSE in Halle (Saale).\n„Frau R
 aab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu üb
 erzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeit
 reise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie 
 die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Reg
 imes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tod
 e verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinanders
 etzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzu
 regen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend
 \, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre kü
 nstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang z
 u der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\, Gedenkst
 ättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken des
  Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Sz
 enen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf
  eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger wen
 iger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln na
 chgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über da
 s große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich
 \, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem d
 as Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Auf
 bereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-An
 halt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Dieses Gastspiel 
 wird gefördert durch die <strong>Beauftragte der Bundesregierung für Kultur
  und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlinie Junges Publikum</st
 rong> über die<strong> ASSITEJ e.V.</strong>.</span></p><p class="heading-a
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 ><p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wäh
 len\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, k
 ühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren B
 latt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt mi
 nutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die
  Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Drit
 te an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><
 p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten ve
 rurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerst
 andskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra 
 Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die währen
 d der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben
 \, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong>He
 inrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte R
 OTER OCHSE</strong> in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag d
 as Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zu
 sammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die
  düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschaue
 rinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und sei
 ner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilt
 er Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit d
 er verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die b
 reite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörper
 t sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische 
 Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso
  schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Lan
 ger</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</
 p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, mac
 ht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber al
 s Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. 
 Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheide
 n gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bri
 nger) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruc
 kend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das J
 ustizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurd
 e. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><str
 ong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-An
 halt</p>
Themen: ASSITEJ,Figurentheater,Halle (Saale),Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
LOCATION:Berufsbildende Schulen IV Halle "Friedrich List"\, Charlottenstraße 15\, 06
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Figurentheater,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
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DESCRIPTION: Dieser Spieltermin wird gefördert durch die Beauftragte der Bu
 ndesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programml
 inie Junges Publikum über die ASSITEJ e.V..\n\n\n\n\n\nFlora und der Baum\n
 Figurentheater über das Loslassen\n\nFlora ist das erste Mal allein\, sie i
 st begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Beinen stehen! Wie geht 
 das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alter Professor 
 genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Festhalten an Gewohnheiten und dem no
 twendigen Mut für Veränderungen kann aber der Professor berichten. Mit viel
  Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit wunderschönen Blüten und ei
 nem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze Welt überschauen kann.\nT
 rotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den beiden ein scheinbar\nuntrennlich
 es Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schlinge weiter\nzu\, die dem Prof
 essor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und da ein Geben. Doch das Nehmen kos
 tet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.\nWie viel Freiheit brauchst Du?\
 nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Geschichte vom Loslassen und der Kuns
 t der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figurentheater für alle a
 b 5 Jahren.\n[gallery ids="16530\,16325\,16334" link="file"]\n\n\n\nFördere
 r\nGefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale).\nPr
 oduziert im Atelier fiese8.
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 n wird gefördert durch die <strong>Beauftragte der Bundesregierung für Kult
 ur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlinie Junges Publikum</
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  das Loslassen</h3><p><img class="alignleft size-full wp-image-16250 u-phot
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 " alt="" width="413" height="583" /></p><p dir="auto">Flora ist das erste M
 al allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Beinen 
 stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein
  alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten an Ge
 wohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Professo
 r berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit wunder
 schönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze Welt
  überschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den beiden e
 in scheinbar<br />untrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schli
 nge weiter<br />zu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p dir=
 "auto">Hier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />– manc
 hmal ist es zu viel.</p><p dir="auto"><em>Wie viel Freiheit brauchst Du?</e
 m><br /><em>Wie viel Raum lässt Du Anderen?</em></p><p dir="auto">Die Gesch
 ichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus u
 nd ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.</p><p>[gallery ids="16530\,1632
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 halten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber 
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 e ganze Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den 
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 chlinge weiter\nzu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und 
 da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.
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  und die Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier fiese8.
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  über das Loslassen</h3><p><img class="alignleft size-full wp-image-16250 u
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 , ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten 
 an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Pro
 fessor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit w
 underschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze
  Welt überschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den bei
 den ein scheinbar<br />untrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine 
 Schlinge weiter<br />zu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p
  dir="auto">Hier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />–
  manchmal ist es zu viel.</p><p dir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<b
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 e ganze Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den 
 beiden ein scheinbar\nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine S
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 underschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze
  Welt überschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den bei
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 das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alter Professor 
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  Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit wunderschönen Blüten und ei
 nem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze Welt überschauen kann.\nT
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 essor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und da ein Geben. Doch das Nehmen kos
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Themen: ASSITEJ,Figurentheater,Flora und der Baum,Halle (Saale),neustartkultur,WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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 uartier-halle-saale-2/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Von Halunken und Halloren
DESCRIPTION:  \n\n\n “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale
 \;\n da sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verb
 orgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in d
 ie Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabel
 hafte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt H
 alle erzählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen
  Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was e
 s mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtges
 chichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Z
 eit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und 
 ihr?\n\nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in H
 irten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch di
 e Zeit des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Th
 eaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n
 \n[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10286" orderby="rand"]\nSie wolle
 n eine Führung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunk
 en@juliaraab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich e
 inen Platz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit
  Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p> </p><p><img class="alignleft size-full wp
 -image-10281 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2016/10/DSC_5019-e147
 7316509496.jpg" alt="Szenenfoto "Von Halunken und Halloren" \; Foto: Ronald
  Roye" width="1000" height="684" /></p><p align="center"><em> “Wisst ihr wo
 hl wo Halle liegt?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da 
 sind schöne Jungfern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><
 p>An einem verborgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf 
 eine Reise in die Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach
  und nach fabelhafte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenw
 elt der Stadt Halle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abente
 uerlust des jungen Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren
  Namen hat\, was es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel 
 in Halles Stadtgeschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Gehei
 mnisse aus alter Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen si
 ch als Diebe. Und ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten ver
 wandelt ihr Euch in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch
  spielerisch durch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\,
  die Spaß macht\, ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das
  Kreativität entfacht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,10286"
  orderby="rand"]</p><h4>Sie wollen eine Führung buchen oder haben Fragen?</
 h4><p>Kontaktieren Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliaraab.de">hal
 unken@juliaraab.de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <strong>Ticketfo
 rmular</strong>\, um sich einen Platz bei einer der Familienführungen zu si
 chern oder auch um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.</p>
Themen: Halle (Saale),interaktiv,Stadtführung,Von Halunken und Halloren
LOCATION:Innenstadt Halle (Saale)\,  
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Wir bieten in Halle (Saale) zwei Vorstellungen explizit für Sc
 hulklassen und -gruppen an. Am 27. & 28. April spielen wir jeweils um 10:00
  Uhr im Saal des WUK Theater Quartier.\n\nEin Nachgespräch ausgerichtet für
  Schüler*innen folgt im Anschluss an die jeweilige Vorstellung.\n\n\n\nDer 
 schwarze Hund\nDepression aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, D
 rei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/s
 ie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem
  Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen
  kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da
  ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu g
 ehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang 
 an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor alle
 m der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab u
 nd Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um di
 e Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Wir bieten in Hal
 le (Saale) zwei Vorstellungen explizit für Schulklassen und -gruppen an. Am
  <strong>27. & 28. April</strong> spielen wir jeweils um <strong>10:00 Uhr<
 /strong> im Saal des <strong>WUK Theater Quartier</strong>.</span></p><p><s
 pan class="alert-info">Ein Nachgespräch ausgerichtet für Schüler*innen folg
 t im Anschluss an die jeweilige Vorstellung.</span></p><hr /><h2>Der schwar
 ze Hund</h2><h3>Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3><p>Eins\, Z
 wei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in 
 denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von
  fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der 
 man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend k
 reativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert
  sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für eine
 n Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, S
 ongs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspiel
 erin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt 
 und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund,Schulvorstellung,WuK Theater Quartier
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Wir bieten in Halle (Saale) zwei Vorstellungen explizit für Sc
 hulklassen und -gruppen an. Am 27. & 28. April spielen wir jeweils um 10:00
  Uhr im Saal des WUK Theater Quartier.\n\nEin Nachgespräch ausgerichtet für
  Schüler*innen folgt im Anschluss an die jeweilige Vorstellung.\n\n\n\nDer 
 schwarze Hund\nDepression aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, D
 rei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/s
 ie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem
  Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen
  kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da
  ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu g
 ehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang 
 an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor alle
 m der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab u
 nd Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um di
 e Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Wir bieten in Hal
 le (Saale) zwei Vorstellungen explizit für Schulklassen und -gruppen an. Am
  <strong>27. & 28. April</strong> spielen wir jeweils um <strong>10:00 Uhr<
 /strong> im Saal des <strong>WUK Theater Quartier</strong>.</span></p><p><s
 pan class="alert-info">Ein <strong>Nachgespräch</strong> ausgerichtet für S
 chüler*innen folgt im Anschluss an die jeweilige Vorstellung.</span></p><hr
  /><h2>Der schwarze Hund</h2><h3>Depression aus dem Schatten ins Rampenlich
 t</h3><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem L
 eben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut m
 it dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kra
 nkheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber au
 ch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer
  Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt
  er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirische
 n Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersu
 chen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittel
 s Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke z
 u holen.</p>
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DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
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 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
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 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
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 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
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 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
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 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund,WuK Theater Quartier
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Dieses Gastspiel wird gefördert durch die Beauftragte der Bund
 esregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlin
 ie Junges Publikum über die ASSITEJ e.V..\n\n\n\n\nSeid bereit – immer bere
 it? Jung sein in der DDR\nEin dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletz
 ten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassen
 zimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend 
 – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ih
 rer alten Schule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandem
 ie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offe
 nen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und e
 rinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbs
 t\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das
 ?\n\nSehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich
  das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat s
 ie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das
  kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. W
 as war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginal
 dokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein So
 lo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen
  Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheater
 pädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spie
 lprakitische Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas K
 lassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt
 . Weitere Kooperationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Lan
 deszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Pr
 ojekt außerdem vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAc
 tion.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Dieses Gastspiel 
 wird gefördert durch die <strong>Beauftragte der Bundesregierung für Kultur
  und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlinie Junges Publikum</st
 rong> über die<strong> ASSITEJ e.V.</strong>.</span></p><h3><img class="ali
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 ASSITEJe.V.\, NEUSTARTKULTUR & BKM" width="2126" height="543" data-lazy-src
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 artKultur_Logoleiste_300dpi.jpg" data-was-processed="true" /></h3><hr /><h2
  id="seid-bereit-immer-bereit-jung-sein-in-der-ddr" class="heading-auto-lin
 ked">Seid bereit – immer bereit? Jung sein in der DDR</h2><h3>Ein dokumenta
 rfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin
  Julia Raab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! 
 Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren.
  Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist 
 überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? 
 Jetzt erst recht!<br />Schön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\
 , um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und 
 Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16
  Jahren.</p><p><mark>Jung sein – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>S
 ehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das E
 rinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nic
 ht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das k
 leine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was
  war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Origina
 ldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein S
 olo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigene
 n Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img 
 class="alignleft size-full wp-image-15788 u-photo" src="https://media.julia
 raab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Fi
 guren der Produktion "Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von
  Sandra Bringer\; Foto: Julia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>
 Theaterpädagogische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverb
 and eine spielprakitische Nachbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partne
 r & Förderer</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <st
 rong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspa
 rtner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>La
 ndeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Geförder
 t wird das Projekt außerdem vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</str
 ong> im <em>Förderprogramm #TakeAction</em>.</p>
Themen: ASSITEJ,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Sekundarschule III\,  Zeitz\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 er-bereit-sekundarschule-zeitz/
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SUMMARY: Geschlossene Veranstaltung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Depression,Der schwarze Hund
LOCATION:Landratsamt Stendal\, Hospitalstraße 1-2\, 39576 Stendal\, Sachsen-Anhalt\,
  Deutschland
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SUMMARY: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Wir spielen im Rahmen der diesjährigen Museumsnacht Halle (Saa
 le)/ Leipzig in der Gedenkstätte ROTER OCHSE.\n\n\n\nSeid bereit - immer be
 reit?  Jung sein in der DDR\nEin dokumentarfiktives Klassentreffen der vorl
 etzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klas
 senzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abe
 nd – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in
  ihrer alten Schule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pan
 demie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit o
 ffenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun un
 d erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich se
 lbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war 
 das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht s
 ich das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges ha
 t sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf 
 das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln
 . Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOrigi
 naldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein
  Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eige
 nen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nThea
 terpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine s
 pielprakitische Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDa
 s Klassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anh
 alt. Weitere Kooperationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die 
 Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das
  Projekt außerdem vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #Tak
 eAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Wir spielen im Ra
 hmen der diesjährigen <strong>Museumsnacht</strong> Halle (Saale)/ Leipzig 
 in der <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong>.</span></p><hr /><h2>Seid 
 bereit - immer bereit?  Jung sein in der DDR</h2><h3>Ein dokumentarfiktives
  Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Ra
 ab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat
  sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn
 ! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus e
 ngagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt ers
 t recht!<br />Schön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alle
 s vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander
 \, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.<
 /p><p><mark>Jung sein – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte
  und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern s
 elbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr)
  gewusst. Feiern – jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Lan
 d\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war ande
 rs in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokument
 e und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit O
 bjekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschic
 hten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="al
 ignleft size-full wp-image-15788 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2
 022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der
  Produktion "Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra B
 ringer\; Foto: Julia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpä
 dagogische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine 
 spielprakitische Nachbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förde
 rer</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Hein
 rich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sin
 d die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentr
 ale für politische Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird da
 s Projekt außerdem vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <
 em>Förderprogramm #TakeAction</em>.</p>
Themen: DDR,Figurentheater,Gedenkstätte Roter Ochse,Halle (Saale),Museumsnacht,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Gedenkstätte ROTER OCHSE\, Am Kirchtor 20 b\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen
 -Anhalt\, Deutschland
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 taette-roter-ochse-halle-saale-2023/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: Dieses Gastspiel wird gefördert durch die Beauftragte der Bund
 esregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlin
 ie Junges Publikum über die ASSITEJ e.V..\n\n\n\n\n\nDer Sängerkrieg der He
 idehasen\nEin Singspiel für 11 Hasen und 1 Figurenspielerin\nvon James Krüs
 s\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lodengrün ist ein vortrefflic
 her Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Säng
 erkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf i
 hre eigenen Interessen bedacht stellen sich der Minister für Hasengesang un
 d der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentierten Lodengrün in den We
 g.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine Gauklerin erzählt singend d
 iese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der 
 nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen Spaß sie selber hat und es
  ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr 
 Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion\nFörderung & 
 Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die Stadt Ha
 lle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte lieg
 en beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Dieses Gastspiel 
 wird gefördert durch die <strong>Beauftragte der Bundesregierung für Kultur
  und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlinie Junges Publikum</st
 rong> über die<strong> ASSITEJ e.V.</strong>.</span></p><p><img class="alig
 nleft size-full wp-image-16524 u-photo lazyloaded" src="https://media.julia
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 d="seid-bereit-immer-bereit-jung-sein-in-der-ddr" class="heading-auto-linke
 d">Der Sängerkrieg der Heidehasen</h2><h3>Ein Singspiel für 11 Hasen und 1 
 Figurenspielerin</h3><p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A. Wilhelm<
 /p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlä
 gt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nun die kön
 igliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen beda
 cht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-3
 -der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer <a href=
 "https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Direktor Wack
 elohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-port
 rait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ihnen ihr f
 alsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über P
 olitik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem streb
 t.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="https://media
 .juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin ihrer Fi
 gurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehen in eine
 r Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline" width="
 2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen Spaß sie s
 elber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Fall
 e humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://juliaraab.de
 /2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostümbildneri
 n der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wurde 'Der 
 Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) </strong>
 und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Aufführungsrec
 hte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</strong>\, Hamb
 urg.</p>
Themen: ASSITEJ,Der Sängerkrieg der Heidehasen,Figurentheater
LOCATION:Förderschule "Heinrich Kielhorn" Großkayna\, Schulstraße 30\, 06242 Braunsb
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 g-der-heidehasen-8/
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SUMMARY: OPEN OHR Festival: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Wir sind auf das 49. OPEN OHR Festival - IRR:RELEVANT nach Mai
 nz eingeladen. Wir freuen uns sehr im Rahmen des Festivals zum Thema 'Psych
 ische Gesundheit' unsere Figurentheaterproduktion zur Erkrankung Depression
  zeigen zu können.Yeah!\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus dem Schatt
 en ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in 
 seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Sch
 wermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist 
 eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang -
  aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein s
 chwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nL
 ässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirisch
 en Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen unters
 uchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mitte
 ls Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke 
 zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Wir sind auf das 
 <strong>49. OPEN OHR Festival - IRR:RELEVANT</strong> nach Mainz eingeladen
 . Wir freuen uns sehr im Rahmen des <strong>Festivals zum Thema 'Psychische
  Gesundheit'</strong> unsere Figurentheaterproduktion zur Erkrankung Depres
 sion zeigen zu können.Yeah!</span></p><hr /><h1>Der schwarze Hund</h1><h2>D
 epression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h2><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. D
 u!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div.
  ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebens
 sinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann z
 u leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist di
 eses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, 
 steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an 
 die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor alle
 m der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab u
 nd Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um di
 e Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Depression,Der schwarze Hund,Festival,Figurentheater,Mainz
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
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 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Figurentheater,Halle (Saale),Peißnitzhaus
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 peissnitzhaus-halle-saale-2023/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Diese Vorstellung wird über das Programm TaSS- Theater als Sch
 ule des Sehens des Landeszentrum Freies Theater Sachsen-Anhalt e.V. geförde
 rt.\nFlora und der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlora ist das
  erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen
  Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachb
 ar\, ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Festhalten a
 n Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Prof
 essor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit wu
 nderschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze 
 Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den beiden e
 in scheinbar\nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schlinge 
 weiter\nzu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und da ein G
 eben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.\nWie vi
 el Freiheit brauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Geschichte v
 om Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist 
 Figurentheater für alle ab 5 Jahren.\n[gallery ids="16530\,16325\,16334" li
 nk="file"]\n\n\n\nFörderer\nGefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die
  Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Vorstellung
  wird über das Programm <strong>TaSS- Theater als Schule des Sehens</strong
 > des <em>Landeszentrum Freies Theater Sachsen-Anhalt e.V.</em> gefördert.<
 /span></p><h2>Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater über das Loslassen<
 /h3><p><img class="alignleft size-full wp-image-16250 u-photo" src="https:/
 /media.juliaraab.de/2022/07/220725_A6_flora-und-der-baum.jpg" alt="" width=
 "413" height="583" /></p><p dir="auto">Flora ist das erste Mal allein\, sie
  ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Beinen stehen! Wie geh
 t das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alter Professo
 r genießt hingegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten an Gewohnheiten und 
 dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Professor berichten. Mi
 t viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit wunderschönen Blüten 
 und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze Welt überschauen ka
 nn.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den beiden ein scheinbar<br
  />untrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schlinge weiter<br /
 >zu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p dir="auto">Hier und
  da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />– manchmal ist es zu 
 viel.</p><p dir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<br />Wie viel Raum lä
 sst Du Anderen?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Loslassen und der Kunst
  der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figurentheater für alle ab
  5 Jahren.</p><p>[gallery ids="16530\,16325\,16334" link="file"]</p><hr /><
 h2>Förderer</h2><p dir="auto">Gefördert durch das <strong>Land Sachsen-Anha
 lt</strong> und die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.<br />Produziert i
 m <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p dir="auto"><img class="alignleft s
 ize-full wp-image-16253 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/07/LS
 A_moderndenken_Standard-scaled.jpg" alt="Logo Land Sachsen-Anhalt #modernde
 nken" width="2560" height="1042" /><img class="alignleft size-full wp-image
 -12143 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2018/09/2000px-Halle_Saale_
 Logo.png" alt="" width="2000" height="555" /><img class="alignleft size-ful
 l wp-image-10946 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2018/04/170115_Lo
 go_Atelier_fiese8_v2_BILDUNGSWOCHEN-2017-1.jpg" alt="" width="1575" height=
 "949" /></p>
Themen: Figurentheater,Flora und der Baum,LanZe,Objekttheater,Sachsen-Anhalt,TaSS
LOCATION:Förderschule für Geistigbehinderte Heinrich Kielhorn\, Apostelstrasse 7a\, 
 06249 Mücheln\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 aum-foerderschule-fuer-geistigbehinderte-heinrich-kielhorn-muecheln-2023/
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Gedenkstätte Roter Ochse,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,politische Bildung
LOCATION:Gedenkstätte ROTER OCHSE\, Am Kirchtor 20 b\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen
 -Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 t-man-keine-lust-zu-sterben-gedenkstaette-roter-ochse-halle-saale-2023/
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SUMMARY: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Dieses Gastspiel wird gefördert durch die Beauftragte der Bund
 esregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlin
 ie Junges Publikum über die ASSITEJ e.V..\n\n\n\n\n\nFlora und der Baum\nFi
 gurentheater über das Loslassen\n\nFlora ist das erste Mal allein\, sie ist
  begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Beinen stehen! Wie geht da
 s? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alter Professor ge
 nießt hingegen das Alleinsein.\nVom Festhalten an Gewohnheiten und dem notw
 endigen Mut für Veränderungen kann aber der Professor berichten. Mit viel P
 oesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit wunderschönen Blüten und eine
 m Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze Welt überschauen kann.\nTro
 tz ihrer Gegensätze wächst zwischen den beiden ein scheinbar\nuntrennliches
  Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schlinge weiter\nzu\, die dem Profes
 sor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und da ein Geben. Doch das Nehmen koste
 t viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.\nWie viel Freiheit brauchst Du?\nW
 ie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Geschichte vom Loslassen und der Kunst 
 der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figurentheater für alle ab 
 5 Jahren.\n[gallery ids="16530\,16325\,16334" link="file"]\n\n\n\nFörderer\
 nGefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale).\nProd
 uziert im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Dieses Gastspiel 
 wird gefördert durch die <strong>Beauftragte der Bundesregierung für Kultur
  und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlinie Junges Publikum</st
 rong> über die<strong> ASSITEJ e.V.</strong>.</span></p><p class="heading-a
 uto-linked"><img class="alignleft size-full wp-image-16524 u-photo lazyload
 ed" src="https://media.juliaraab.de/2022/11/210915_2_NeustartKultur_Logolei
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 _NeustartKultur_Logoleiste_300dpi.jpg 2126w\, https://media.juliaraab.de/20
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 artKultur_Logoleiste_300dpi-750x192.jpg 750w" data-lazy-sizes="(max-width: 
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 b.de/2022/11/210915_2_NeustartKultur_Logoleiste_300dpi.jpg" data-was-proces
 sed="true" /></p><hr /><h2>Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater über d
 as Loslassen</h3><p><img class="alignleft size-full wp-image-16250 u-photo"
  src="https://media.juliaraab.de/2022/07/220725_A6_flora-und-der-baum.jpg" 
 alt="" width="413" height="583" /></p><p dir="auto">Flora ist das erste Mal
  allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Beinen st
 ehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein a
 lter Professor genießt hingegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten an Gewo
 hnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Professor 
 berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit wundersc
 hönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze Welt ü
 berschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den beiden ein
  scheinbar<br />untrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schling
 e weiter<br />zu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p dir="a
 uto">Hier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />– manchm
 al ist es zu viel.</p><p dir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<br />Wie
  viel Raum lässt Du Anderen?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Loslassen 
 und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figurentheate
 r für alle ab 5 Jahren.</p><p>[gallery ids="16530\,16325\,16334" link="file
 "]</p><hr /><h2>Förderer</h2><p dir="auto">Gefördert durch das <strong>Land
  Sachsen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.<br /
 >Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p dir="auto"><img class
 ="alignleft size-full wp-image-16253 u-photo" src="https://media.juliaraab.
 de/2022/07/LSA_moderndenken_Standard-scaled.jpg" alt="Logo Land Sachsen-Anh
 alt #moderndenken" width="2560" height="1042" /><img class="alignleft size-
 full wp-image-12143 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2018/09/2000px
 -Halle_Saale_Logo.png" alt="" width="2000" height="555" /><img class="align
 left size-full wp-image-10946 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2018
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Themen: ASSITEJ,Flora und der Baum,neustartkultur
LOCATION:Neues Theater Burgau\, Robert-Bosch-Straße 2\, 89331 Burgau\, Baden-Württem
 berg\, Deutschland
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SUMMARY: Kita-& Schulvorstellung: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Dieses Gastspiel wird gefördert durch die Beauftragte der Bund
 esregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlin
 ie Junges Publikum über die ASSITEJ e.V..\n\n\n\n\n\nFlora und der Baum\nFi
 gurentheater über das Loslassen\n\nFlora ist das erste Mal allein\, sie ist
  begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Beinen stehen! Wie geht da
 s? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alter Professor ge
 nießt hingegen das Alleinsein.\nVom Festhalten an Gewohnheiten und dem notw
 endigen Mut für Veränderungen kann aber der Professor berichten. Mit viel P
 oesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit wunderschönen Blüten und eine
 m Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze Welt überschauen kann.\nTro
 tz ihrer Gegensätze wächst zwischen den beiden ein scheinbar\nuntrennliches
  Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schlinge weiter\nzu\, die dem Profes
 sor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und da ein Geben. Doch das Nehmen koste
 t viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.\nWie viel Freiheit brauchst Du?\nW
 ie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Geschichte vom Loslassen und der Kunst 
 der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figurentheater für alle ab 
 5 Jahren.\n[gallery ids="16530\,16325\,16334" link="file"]\n\n\n\nFörderer\
 nGefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale).\nProd
 uziert im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Dieses Gastspiel 
 wird gefördert durch die <strong>Beauftragte der Bundesregierung für Kultur
  und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlinie Junges Publikum</st
 rong> über die<strong> ASSITEJ e.V.</strong>.</span></p><p class="heading-a
 uto-linked"><img class="alignleft size-full wp-image-16524 u-photo lazyload
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 sed="true" /></p><hr /><h2>Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater über d
 as Loslassen</h3><p><img class="alignleft size-full wp-image-16250 u-photo"
  src="https://media.juliaraab.de/2022/07/220725_A6_flora-und-der-baum.jpg" 
 alt="" width="413" height="583" /></p><p dir="auto">Flora ist das erste Mal
  allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Beinen st
 ehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein a
 lter Professor genießt hingegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten an Gewo
 hnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Professor 
 berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit wundersc
 hönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze Welt ü
 berschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den beiden ein
  scheinbar<br />untrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schling
 e weiter<br />zu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p dir="a
 uto">Hier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />– manchm
 al ist es zu viel.</p><p dir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<br />Wie
  viel Raum lässt Du Anderen?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Loslassen 
 und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figurentheate
 r für alle ab 5 Jahren.</p><p>[gallery ids="16530\,16325\,16334" link="file
 "]</p><hr /><h2>Förderer</h2><p dir="auto">Gefördert durch das <strong>Land
  Sachsen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.<br /
 >Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p dir="auto"><img class
 ="alignleft size-full wp-image-16253 u-photo" src="https://media.juliaraab.
 de/2022/07/LSA_moderndenken_Standard-scaled.jpg" alt="Logo Land Sachsen-Anh
 alt #moderndenken" width="2560" height="1042" /><img class="alignleft size-
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 -Halle_Saale_Logo.png" alt="" width="2000" height="555" /><img class="align
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Themen: ASSITEJ,Flora und der Baum
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 berg\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 der-baum-neues-theater-burgau-burgau/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische 
 Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische 
 Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmers
 tück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koo
 perationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale f
 ür politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerde
 m vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full w
 p-image-15788 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scal
 ed.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid b
 ereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Juli
 a Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbere
 itung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Na
 chbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>
 Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung 
 Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Geden
 kstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische 
 Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem 
 vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #
 TakeAction</em>.</p>
Themen: Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Europaschule Gymnasium\, Magdeburger Straße 26\, 39245 Gommern\, Sachsen-An
 halt\, Deutschland
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 er-bereit-europaschule-gymnasium-gommern/
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DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische 
 Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische 
 Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmers
 tück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koo
 perationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale f
 ür politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerde
 m vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full w
 p-image-15788 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scal
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 ereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Juli
 a Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbere
 itung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Na
 chbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>
 Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung 
 Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Geden
 kstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische 
 Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem 
 vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #
 TakeAction</em>.</p>
Themen: Figurentheater,Gommern,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Sachsen-Anhalt
LOCATION:Europaschule Gymnasium\, Magdeburger Straße 26\, 39245 Gommern\, Sachsen-An
 halt\, Deutschland
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,Leipzig,mental health
LOCATION:Gutshof Stötteritz e.V.\, Oberdorfstraße 15\, 04299 Leipzig\, Sachsen\, Deu
 tschland
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DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund
LOCATION:Gutshof Stötteritz e.V.\, Oberdorfstraße 15\, 04299 Leipzig\, Sachsen\, Deu
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Dieses Gastspiel wird gefördert durch die Beauftragte der Bund
 esregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlin
 ie Junges Publikum über die ASSITEJ e.V..\n\n\n\n\n\nSeid bereit - immer be
 reit? Jung sein in der DDR\nEin dokumentarfiktives Klassentreffen der vorle
 tzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klass
 enzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Aben
 d – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in 
 ihrer alten Schule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pand
 emie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit of
 fenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und
  erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich sel
 bst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war d
 as?\n\nSehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht si
 ch das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat
  sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf d
 as kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln.
  Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOrigin
 aldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein 
 Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigen
 en Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheat
 erpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine sp
 ielprakitische Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas
  Klassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anha
 lt. Weitere Kooperationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die L
 andeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das 
 Projekt außerdem vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #Take
 Action.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Dieses Gastspiel 
 wird gefördert durch die <strong>Beauftragte der Bundesregierung für Kultur
  und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlinie Junges Publikum</st
 rong> über die<strong> ASSITEJ e.V.</strong>.</span></p><p><img class="alig
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 it - immer bereit? Jung sein in der DDR</h2><h3>Ein dokumentarfiktives Klas
 sentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h
 3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie 
 alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hie
 r – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagi
 ert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst rec
 ht!<br />Schön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vor
 zubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an
  Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p
 ><mark>Jung sein – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und 
 Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbst
 ändig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewu
 sst. Feiern – jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, d
 as es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in
  der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignle
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 uktion "Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringe
 r\; Foto: Julia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagog
 ische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spiel
 prakitische Nachbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</
 h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-
 Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die
  <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale f
 ür politische Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Pro
 jekt außerdem vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Fö
 rderprogramm #TakeAction</em>.</p>
Themen: ASSITEJ,Förderung,Gastspiel,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Georg-Cantor-Gymnasium\, Torstraße 13\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anhal
 t\, Deutschland
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 er-bereit-georg-cantor-gymnasium-halle-saale/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: Dieses Gastspiel wird gefördert durch die Beauftragte der Bund
 esregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlin
 ie Junges Publikum über die ASSITEJ e.V..\n\n\n\n\n\nDer Sängerkrieg der He
 idehasen\nEin Singspiel für 11 Hasen und 1 Figurenspielerin\n\nvon James Kr
 üss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lodengrün ist ein vortreffl
 icher Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Sä
 ngerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf
  ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der Minister für Hasengesang 
 und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentierten Lodengrün in den 
 Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine Gauklerin erzählt singend
  diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, de
 r nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen Spaß sie selber hat und 
 es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig\, ih
 r Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion\nFörderung 
 & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die Stadt 
 Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte li
 egen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Dieses Gastspiel 
 wird gefördert durch die <strong>Beauftragte der Bundesregierung für Kultur
  und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlinie Junges Publikum</st
 rong> über die<strong> ASSITEJ e.V.</strong>.</span></p><p class="heading-a
 uto-linked"><img class="alignleft size-full wp-image-16524 u-photo lazyload
 ed" src="https://media.juliaraab.de/2022/11/210915_2_NeustartKultur_Logolei
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  height="543" data-lazy-srcset="https://media.juliaraab.de/2022/11/210915_2
 _NeustartKultur_Logoleiste_300dpi.jpg 2126w\, https://media.juliaraab.de/20
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 artKultur_Logoleiste_300dpi-750x192.jpg 750w" data-lazy-sizes="(max-width: 
 699px) 100vw\, \, (max-width: 999px) 66.6666vw\, (max-width: 1299px) 50vw\,
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 b.de/2022/11/210915_2_NeustartKultur_Logoleiste_300dpi.jpg" data-was-proces
 sed="true" /></p><hr /><h2 id="seid-bereit-immer-bereit-jung-sein-in-der-dd
 r" class="heading-auto-linked">Der Sängerkrieg der Heidehasen</h2><p>Ein Si
 ngspiel für 11 Hasen und 1 Figurenspielerin</p><p>von James Krüss<br />mit 
 Musik von Rolf A. Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher 
 Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sänge
 rkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ih
 re eigenen Interessen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.d
 e/2018/hasen-im-portrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und 
 der Gesangslehrer <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-de
 r-direktor/">Direktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://julia
 raab.de/2018/hasen-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p>
 <p><em>Gelingt ihnen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt 
 singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Has
 en\, der nach Großem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 siz
 e-full" src="https://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Ra
 ab als Erzählerin ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heid
 ehasen'\, zu sehen in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der 
 Nachbarin Karline" width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieh
 t\, welch einen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambiv
 alent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a 
 href="https://juliaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée
  Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h
 3><p>Gefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Sta
 dt Halle (Saale) </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>
 .</p><p>Die Aufführungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater 
 Weitendorf</strong>\, Hamburg.</p>
Themen: ASSITEJ,Der Sängerkrieg der Heidehasen,Figurentheater
LOCATION:Förderschule für Geistigbehinderte "Astrid Lindgren"\, August-Lamprecht-Str
 aße 15\, 06132 Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 g-der-heidehasen-7/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Von Halunken und Halloren
DESCRIPTION:  “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?\n Halle liegt im Thale\;\n da
  sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in der Saale.”\nAn einem verborgenen
  Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Verg
 angenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte F
 iguren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle er
 zählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten
  Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit d
 en Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte
  überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, E
 sel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?\n\
 nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\,
  Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit 
 des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterst
 ück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.\n\n[gall
 ery link="file" ids="10281\,10283\,8192" orderby="rand"]\nSie wollen eine F
 ührung buchen oder haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@julia
 raab.de!\n\nOder nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Pla
 tz bei einer der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer G
 ruppe oder Klasse anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="alignleft size-full wp-image-1
 3060 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2015/05/Von-Halunken-und-Hall
 oren_Julia-Raab_und_Anja-Schwede_Foto_Ronald-Roye_300dpi.jpg" alt="Die Halu
 nken Oscar & Friedemanm spielen eine Tischfigur des Schweinehirten Hans. Ei
 ne Szene unserer Stadtführung mit Figurenspiel 'Von Halunken und Halloren' 
 für Halle (Saale)\; Foto: Ronald Roye" width="998" height="683" /></p><p al
 ign="center"><em> “Wisst ihr wohl wo Halle liegt?</em><br /><em> Halle lieg
 t im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Jungfern drin</em><br /><em> und
  Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem verborgenen Platz warten zwei Hal
 unken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in die Vergangenheit. Aus den Män
 teln dieser beiden tauchen nach und nach fabelhafte Figuren auf\, die Euch 
 aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt Halle erzählen.</p><p>Ihr lass
 t Euch anstecken von der Abenteuerlust des jungen Hirten Hans und erfahrt w
 oher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, was es mit den Hallorenkugeln a
 uf sich hat und warum ein Esel in Halles Stadtgeschichte überhaupt eine Rol
 le spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alter Zeit\, Esel singen mutige L
 ieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. Und ihr?</p><p>Auf dem Weg von
  einer Station zur nächsten verwandelt ihr Euch in Hirten\, Halloren\, Küns
 tler und Ritter und bewegt euch spielerisch durch die Zeit des Mittelalters
 .</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß macht\, ein Theaterstück\, das Wis
 sen schafft und ein Spiel\, das Kreativität entfacht.</p><p>[gallery link="
 file" ids="10281\,10283\,8192" orderby="rand"]</p><h4>Sie wollen eine Führu
 ng buchen oder haben Fragen?</h4><p>Kontaktieren Sie uns unter <a href="mai
 lto:halunken@juliaraab.de">halunken@juliaraab.de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie
  direkt unser <strong>Ticketformular</strong>\, um sich einen Platz bei ein
 er der Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer Gruppe oder
  Klasse anzumelden.</p>
Themen: Figurentheater,Halle (Saale),Stadtführung,Von Halunken und Halloren
LOCATION:Innenstadt Halle (Saale)\,  
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 -halloren/
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SUMMARY: Mental Health Arts Festival: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Wir sind eingeladen auf das erste Mental Health Arts Festival 
 in München\, das im Kulturzentrum Gasteig HP8 stattfindet!\nDer Gasteig sta
 rtet ein neues Kulturfestival für Mentale Gesundheit. Mit vielen Aktionen z
 um Mitmachen dreht sich am 8. Juli im Gasteig HP8 alles um ein Thema\, das 
 immer mehr Menschen beschäftigt: unsere mentale Gesundheit. Der Eintritt is
 t frei.\n\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus dem Schatten ins Rampenl
 icht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Pha
 sen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem G
 efühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\,
  mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überr
 aschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. E
 r weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für
  einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\,
  Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspi
 elerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objek
 t und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Wir sind eingelad
 en auf das erste <strong>Mental Health Arts Festival</strong> in München\, 
 das im Kulturzentrum <strong>Gasteig HP8</strong> stattfindet!</span></p><b
 lockquote><p>Der Gasteig startet ein neues Kulturfestival für Mentale Gesun
 dheit. Mit vielen Aktionen zum Mitmachen dreht sich am 8. Juli im Gasteig H
 P8 alles um ein Thema\, das immer mehr Menschen beschäftigt: unsere mentale
  Gesundheit. Der Eintritt ist frei.</p></blockquote><p><img class="alignlef
 t size-full wp-image-16977 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2023/06
 /MentalHealth_23_Web_Header.jpg" alt="Logo-Banner\, Mental Health Arts Fest
 ival München" width="1920" height="768" /></p><hr /><h2>Der schwarze Hund</
 h2><h3>Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3><h4>Eins\, Zwei\, Dr
 ei\, …. Du!</h4><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen e
 r/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlen
 dem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man ler
 nen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ.
  Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich z
 u gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spazi
 ergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs un
 d vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Ju
 lia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Mas
 ke\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Depression,Der schwarze Hund,Festival,Figurentheater,Mental Health Arts Festival,München
LOCATION:Gasteig HP8\, Hans-Preißinger-Straße 8\, 81379 München\, Bayern\, Deutschla
 nd
GEO:48.111448;11.554188
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
URL;VALUE=URI:https://juliaraab.de/termine/mental-health-arts-festival-der-
 schwarze-hund-2023/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische 
 Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische 
 Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmers
 tück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koo
 perationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale f
 ür politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerde
 m vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full w
 p-image-15788 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scal
 ed.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid b
 ereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Juli
 a Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbere
 itung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Na
 chbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>
 Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung 
 Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Geden
 kstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische 
 Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem 
 vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #
 TakeAction</em>.</p>
Themen: Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Elsterschloss-Gymnasium\, Schlossplatz 1a\, 04910 Elsterwerda\, Brandenburg
 \, Deutschland
GEO:51.454154;13.522192
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
URL;VALUE=URI:https://juliaraab.de/termine/schulvorstellung-seid-bereit-imm
 er-bereit-elsterschloss-gymnasium-elsterwerda-2023/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:20231020T2134Z-1697837667.1629-EO-16917-1@80.241.58.64
STATUS:CONFIRMED
DTSTAMP:20260513T044320Z
CREATED:20230530T113538Z
LAST-MODIFIED:20230712T104145Z
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230710T103000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230710T120000
SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische 
 Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische 
 Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmers
 tück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koo
 perationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale f
 ür politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerde
 m vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full w
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 ed.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid b
 ereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Juli
 a Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbere
 itung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Na
 chbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>
 Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung 
 Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Geden
 kstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische 
 Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem 
 vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #
 TakeAction</em>.</p>
Themen: Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
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DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische 
 Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische 
 Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmers
 tück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koo
 perationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale f
 ür politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerde
 m vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full w
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 ed.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid b
 ereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Juli
 a Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbere
 itung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Na
 chbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>
 Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung 
 Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Geden
 kstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische 
 Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem 
 vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #
 TakeAction</em>.</p>
Themen: Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
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DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische 
 Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische 
 Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmers
 tück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koo
 perationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale f
 ür politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerde
 m vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full w
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 ereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Juli
 a Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbere
 itung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Na
 chbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>
 Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung 
 Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Geden
 kstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische 
 Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem 
 vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #
 TakeAction</em>.</p>
Themen: Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Paulus-Praetorius-Gymnasium\, Lohmühlenstraße 26\, 16321 Bernau bei Berlin\
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SUMMARY: Ulrichs Hofspektakel: Von Halunken und Halloren
DESCRIPTION: Wir spielen unsere interaktive Stadtführung "Von Halunken und 
 Halloren" als Auftakt des diesjährigen Puppentheaterfest "ULRICHS HOFSPEKTA
 KEL".\nWir bitten wegen begrenzter Teilnehmerzahl um Anmeldung beim Team Ve
 ranstaltung: Sabine Schwerendt (telefonisch unter: 0345-221 3006 oder per E
 mail: sabine.schwerendt@halle.de)\n\n\n\n\n\n “Wisst ihr wohl wo Halle lieg
 t?\n Halle liegt im Thale\;\n da sind schöne Jungfern drin\n und Nixen in d
 er Saale.”\nAn einem verborgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitn
 ehmen auf eine Reise in die Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden ta
 uchen nach und nach fabelhafte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Ge
 schichtenwelt der Stadt Halle erzählen.\n\nIhr lasst Euch anstecken von der
  Abenteuerlust des jungen Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlic
 h ihren Namen hat\, was es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ei
 n Esel in Halles Stadtgeschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüster
 n Geheimnisse aus alter Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpu
 ppen sich als Diebe. Und ihr?\n\nAuf dem Weg von einer Station zur nächsten
  verwandelt ihr Euch in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt 
 euch spielerisch durch die Zeit des Mittelalters.\n\nEine Geschichtsstunde\
 , die Spaß macht\, ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, da
 s Kreativität entfacht.\n\n[gallery link="file" ids="10281\,10283\,8192\,10
 282\,13061\,8173\,8191" orderby="rand"]\nSie wollen eine Führung buchen ode
 r haben Fragen?\nKontaktieren Sie uns unter halunken@juliaraab.de!\n\nOder 
 nutzen Sie direkt unser Ticketformular\, um sich einen Platz bei einer der 
 Familienführungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse
  anzumelden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Wir spielen unser
 e <strong>interaktive Stadtführung "Von Halunken und Halloren"</strong> als
  Auftakt des diesjährigen Puppentheaterfest <strong>"ULRICHS HOFSPEKTAKEL"<
 /strong>.<br />Wir bitten wegen begrenzter Teilnehmerzahl um Anmeldung beim
  <strong>Team Veranstaltung</strong>: <em>Sabine Schwerendt</em> (telefonis
 ch unter: <strong>0345-221 3006</strong> oder per Email: <a href="mailto:sa
 bine.schwerendt@halle.de">sabine.schwerendt@halle.de</a>)<br /></span></p><
 hr /><p><img class="alignleft size-full wp-image-17010 u-photo" src="https:
 //media.juliaraab.de/2023/07/image001.png" alt="Plakatmotiv des 5. Puppenth
 eaterfest 'Ulrichs Hofspektakel' in Halle (Saale) mit Anja Schwede und Juli
 a Raab in der interaktiven Stadtführung 'Von Halunken und Halloren'" width=
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 egt?</em><br /><em> Halle liegt im Thale\;</em><br /><em> da sind schöne Ju
 ngfern drin</em><br /><em> und Nixen in der Saale.”</em></p><p>An einem ver
 borgenen Platz warten zwei Halunken\, die Euch mitnehmen auf eine Reise in 
 die Vergangenheit. Aus den Mänteln dieser beiden tauchen nach und nach fabe
 lhafte Figuren auf\, die Euch aus der Sagen- und Geschichtenwelt der Stadt 
 Halle erzählen.</p><p>Ihr lasst Euch anstecken von der Abenteuerlust des ju
 ngen Hirten Hans und erfahrt woher die Stadt eigentlich ihren Namen hat\, w
 as es mit den Hallorenkugeln auf sich hat und warum ein Esel in Halles Stad
 tgeschichte überhaupt eine Rolle spielt. Nixen flüstern Geheimnisse aus alt
 er Zeit\, Esel singen mutige Lieder und Halunken entpuppen sich als Diebe. 
 Und ihr?</p><p>Auf dem Weg von einer Station zur nächsten verwandelt ihr Eu
 ch in Hirten\, Halloren\, Künstler und Ritter und bewegt euch spielerisch d
 urch die Zeit des Mittelalters.</p><p>Eine Geschichtsstunde\, die Spaß mach
 t\, ein Theaterstück\, das Wissen schafft und ein Spiel\, das Kreativität e
 ntfacht.</p><p>[gallery link="file" ids="10281\,10283\,8192\,10282\,13061\,
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 n Fragen?</h4><p>Kontaktieren Sie uns unter <a href="mailto:halunken@juliar
 aab.de">halunken@juliaraab.de</a>!</p><p>Oder nutzen Sie direkt unser <stro
 ng>Ticketformular</strong>\, um sich einen Platz bei einer der Familienführ
 ungen zu sichern oder auch um sich mit Ihrer Gruppe oder Klasse anzumelden.
 </p>
Themen: Festival,Figurentheater,Halle (Saale),Stadtführung,Ulrichs Hofspektakel,Von Halunken und Halloren
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DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische 
 Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische 
 Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmers
 tück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koo
 perationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale f
 ür politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerde
 m vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full w
 p-image-15788 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scal
 ed.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid b
 ereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Juli
 a Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbere
 itung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Na
 chbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>
 Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung 
 Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Geden
 kstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische 
 Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem 
 vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #
 TakeAction</em>.</p>
Themen: Figurentheater,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Gymnasium Philanthropinum\, Friedrich-Naumann-Straße 2\, 06844 Dessau-Roßla
 u\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 er-bereit-12/
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DTSTAMP:20260513T044320Z
CREATED:20230814T113138Z
LAST-MODIFIED:20230829T213640Z
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230818T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230818T113000
SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische 
 Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische 
 Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmers
 tück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koo
 perationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale f
 ür politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerde
 m vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full w
 p-image-15788 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scal
 ed.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid b
 ereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Juli
 a Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbere
 itung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Na
 chbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>
 Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung 
 Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Geden
 kstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische 
 Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem 
 vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #
 TakeAction</em>.</p>
Themen: Figurentheater,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Gymnasium Philanthropinum\, Friedrich-Naumann-Straße 2\, 06844 Dessau-Roßla
 u\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische 
 Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische 
 Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmers
 tück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koo
 perationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale f
 ür politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerde
 m vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full w
 p-image-15788 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scal
 ed.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid b
 ereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Juli
 a Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbere
 itung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Na
 chbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>
 Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung 
 Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Geden
 kstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische 
 Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem 
 vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #
 TakeAction</em>.</p>
Themen: Figurentheater,Seid bereit immer bereit
LOCATION:BAUMHAUS\, Klobenberg 7\, 06502 Thale OT Friedrichsbrunn\, Sachsen-Anhalt\,
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
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 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Figurentheater
LOCATION:Dorfgemeinschaftshaus\, Rosa-Luxemburg-Platz 14A\, 06179 Teutschenthal OT S
 teuden\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische 
 Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische 
 Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmers
 tück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koo
 perationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale f
 ür politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerde
 m vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full w
 p-image-15788 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scal
 ed.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid b
 ereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Juli
 a Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbere
 itung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Na
 chbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>
 Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung 
 Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Geden
 kstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische 
 Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem 
 vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #
 TakeAction</em>.</p>
Themen: Figurentheater,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Elisabeth-Gymnasium Halle\, Murmansker Str. 14\, 06130 Halle
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DESCRIPTION: Im Rahmen des Kinder- und Jugendkulturfestivals FABULINA der .
 lkj) - Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhal
 t e.V. spielen wir zweimal unsere Figurentheaterproduktion.\n\n\n\nDer Säng
 erkrieg der Heidehasen\nEin Singspiel für 11 Hasen und 1 Figurenspielerin\n
 von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lodengrün ist e
 in vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin
 .\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intri
 gant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der Minister für 
 Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentierten Loden
 grün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine Gauklerin erz
 ählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfache
 n Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen Spaß sie sel
 ber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle 
 humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion
 \nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durc
 h die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\nDie Aufführu
 ngsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg.
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 rong>Kinder- und Jugendkulturfestivals FABULINA</strong> der <strong>.lkj)<
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 en-Anhalt e.V</em>. spielen wir zweimal unsere Figurentheaterproduktion.</s
 pan></p><hr /><h2>Der Sängerkrieg der Heidehasen</h2><h3>Ein Singspiel für 
 11 Hasen und 1 Figurenspielerin</h3><p>von James Krüss<br />mit Musik von R
 olf A. Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und 
 sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will
  er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen 
 Interessen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangs
 lehrer <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/
 ">Direktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/201
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 ngt ihnen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend die
 se Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der na
 ch Großem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src
 ="https://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzä
 hlerin ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, z
 u sehen in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin K
 arline" width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch e
 inen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\,
  in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https
 ://juliaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\,
  Kostümbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Geförd
 ert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (S
 aale) </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die
  Aufführungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf<
 /strong>\, Hamburg.</p>
Themen: .lkj),Der Sängerkrieg der Heidehasen,FABULINA,Figurentheater,Kulturfestival,Magdeburg
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 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: FABULINA-Festival: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: Im Rahmen des Kinder- und Jugendkulturfestivals FABULINA der .
 lkj) - Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhal
 t e.V. spielen wir zweimal unsere Figurentheaterproduktion.\n\n\n\nDer Säng
 erkrieg der Heidehasen\nEin Singspiel für 11 Hasen und 1 Figurenspielerin\n
 von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lodengrün ist e
 in vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin
 .\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intri
 gant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der Minister für 
 Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentierten Loden
 grün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine Gauklerin erz
 ählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfache
 n Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen Spaß sie sel
 ber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle 
 humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion
 \nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durc
 h die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\nDie Aufführu
 ngsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Im Rahmen des <st
 rong>Kinder- und Jugendkulturfestivals FABULINA</strong> der <strong>.lkj)<
 /strong> - <em>Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachs
 en-Anhalt e.V</em>. spielen wir zweimal unsere Figurentheaterproduktion.</s
 pan></p><hr /><h2>Der Sängerkrieg der Heidehasen</h2><h3>Ein Singspiel für 
 11 Hasen und 1 Figurenspielerin</h3><p>von James Krüss<br />mit Musik von R
 olf A. Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und 
 sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will
  er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen 
 Interessen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangs
 lehrer <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/
 ">Direktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/201
 8/hasen-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Geli
 ngt ihnen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend die
 se Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der na
 ch Großem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src
 ="https://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzä
 hlerin ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, z
 u sehen in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin K
 arline" width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch e
 inen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\,
  in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https
 ://juliaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\,
  Kostümbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Geförd
 ert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (S
 aale) </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die
  Aufführungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf<
 /strong>\, Hamburg.</p>
Themen: .lkj),Der Sängerkrieg der Heidehasen,Figurentheater,Kulturfestival,Magdeburg
LOCATION:Kunstmuseum Magdeburg - loster Unser Lieber Frauen\, Regierungsstraße 4-6\,
  39104 Magdeburg\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: Pole Poppenspäler Tage: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: Eingeladen auf die 39. Pole Poppenspäler Tage in Husum!\n\n\n\
 nDer Sängerkrieg der Heidehasen\nEin Singspiel für 11 Hasen und 1 Figurensp
 ielerin\nvon James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lodeng
 rün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenp
 rinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinn
 en. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der Mini
 ster für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentier
 ten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine Gauk
 lerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom
  einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen Spa
 ß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in dies
 em Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin der P
 roduktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heideha
 sen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\nDie
  Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hambur
 g.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eingeladen auf di
 e <strong>39. Pole Poppenspäler Tage</strong> in Husum!</span></p><hr /><h2
 >Der Sängerkrieg der Heidehasen</h2><h3>Ein Singspiel für 11 Hasen und 1 Fi
 gurenspielerin</h3><p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A. Wilhelm</p
 ><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt
  für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nun die könig
 liche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedach
 t stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-3-d
 er-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer <a href="h
 ttps://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Direktor Wackel
 ohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portra
 it-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ihnen ihr fal
 sches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Pol
 itik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.
 </p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="https://media.j
 uliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin ihrer Figu
 rentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehen in einer 
 Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline" width="20
 00" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen Spaß sie sel
 ber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle 
 humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://juliaraab.de/2
 018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostümbildnerin 
 der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wurde 'Der Sä
 ngerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) </strong>un
 d produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Aufführungsrecht
 e liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</strong>\, Hambur
 g.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Festival,Figurentheater,Husum,Pole Poppenspäler Tage
LOCATION:Schloss vor Husum\, Südflügel\, König-Friedrich V-Allee\, 25813 Husum\, Sch
 lesweig-Holstein\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 gerkrieg-der-heidehasen-schloss-vor-husum-suedfluegel-husum-2023/
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SUMMARY: Pole Poppenspäler Tage: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben
 !
DESCRIPTION: Eingeladen auf die 39. Pole Poppenspäler Tage in Husum!\n\n\n\
 nIm Frühling hat man keine Lust zu sterben!\nAbschiedsbrief von Frauen aus 
 der Todeszelle\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen
 \, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sich
 eren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor 
 dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung ve
 rfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Lebe
 n und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Intere
 ssen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durf
 ten.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerich
 ten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze W
 iderstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von S
 andra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die 
 während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil s
 tarben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters we
 rden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zu
 sammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dia
 log gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-B
 öll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saal
 e).\n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises
  Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam a
 uf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte
 . Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarunge
 n des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dr
 eier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer 
 Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsozi
 alismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvol
 l einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Perso
 nen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatisc
 hen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Lange
 r\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die S
 chrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fas
 sungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“
 \, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal
  einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerische
 n Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen B
 ogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an w
 ird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats wa
 r\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-t
 extliche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landta
 g Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eingeladen auf di
 e <strong>39. Pole Poppenspäler Tage</strong> in Husum!</span></p><hr /><h2
 >Im Frühling hat man keine Lust zu sterben!</h2><h3>Abschiedsbrief von Frau
 en aus der Todeszelle</h3><p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden 
 blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden
  bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschla
 nd. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...</p>
 <p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ri
 ngen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht u
 nd welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtu
 ng anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von de
 n Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\,
  aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenische
 n Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige d
 er 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ d
 urch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Objekt- 
 und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkei
 t und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in 
 einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand in K
 ooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> und d
 er <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><blockquo
 te><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzise
 s Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam 
 auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschicht
 e. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarung
 en des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen d
 reier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer
  Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoz
 ialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvo
 ll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Pers
 onen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatis
 chen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></bloc
 kquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Geden
 kstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Nationals
 ozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen diese
 r verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganz
 e eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Mensc
 hen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (In
 szenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das große Ga
 nze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie per
 fide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht
  zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!
 “</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspräside
 ntin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Festival,Figurentheater,Husum,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Pole Poppenspäler Tage,politische Bildung
LOCATION:Ehemalige Synagoge\, Am Binnenhafen 17\, 25840 Friedrichstadt\, Schlesweig-
 Holstein\, Deutschland
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 ling-hat-man-keine-lust-zu-sterben-ehemalige-synagoge-friedrichstadt-2023/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wir gefördert durch das Land Sachsen-Anhal
 t und die Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung.\n\n\n\nDer schwarze Hund\nD
 epression aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\n
 Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr bege
 gnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – ei
 ner Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\,
  doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild
 : die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im 
 Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine leg
 en?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrunge
 n von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede 
 das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus
  ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Veranstaltu
 ng wir gefördert durch das <strong>Land Sachsen-Anhalt</strong> und die <st
 rong>Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung</strong>.</span></p><hr /><h2>Der
  schwarze Hund</h2><h3>Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3><p>E
 ins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phase
 n\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gef
 ühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, m
 it der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überras
 chend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er 
 weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich f
 ür einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikatu
 ren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figur
 enspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, 
 Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</
 p>
Themen: Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,München,Schulvorstellung
LOCATION:Städtische Rainer-Werner-Fassbinder-Fachoberschule für Sozialwesen\, Schlie
 rseestraße 47\, 81539 München\, Bayern\, Deutschland
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 nd-staedtische-rainer-werner-fassbinder-fachoberschule-fuer-sozialwesen-mue
 nchen-2023/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,München,Schulvorstellung
LOCATION:Städtische Rainer-Werner-Fassbinder Fachoberschule für Sozialwesen\, Schlie
 rseestr. 47\, 81539 München\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eine Veranstalung des Münchner Bündnis gegen Depression e.V. i
 m Rahmen der Woche der Seelischen Gesundheit im Gasteig München in Kooperat
 ion mit uns und dem Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.
 V..\nGefördert von der Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung und dem Land Sa
 chsen-Anhalt.\n\n\n\n \n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus dem Schatte
 n ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in s
 einem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schw
 ermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist e
 ine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - 
 aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein sc
 hwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLä
 sst er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirische
 n Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersu
 chen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittel
 s Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke z
 u holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="alignleft size-full wp-image-1
 7043 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2023/08/logo_mit_datum_WSG_20
 23.png" alt="" width="2598" height="827" /></p><p><span class="alert-info">
 Eine Veranstalung des <strong>Münchner Bündnis gegen Depression e.V.</stron
 g> im Rahmen der <a href="https://www.seelischegesundheit.net/aktionen/akti
 onswoche/"><strong>Woche der Seelischen Gesundheit</strong></a> im <a href=
 "https://www.gasteig.de/veranstaltungen/der-schwarze-hund/">Gasteig München
 </a> in Kooperation mit uns und dem <strong>Bündnis gegen Depression Halle 
 (Saale) und Magdeburg e.V.</strong>.<br />Gefördert von der <strong>Gesundh
 eitszentrum Bad Laer Stiftung</strong> und dem <strong>Land Sachsen-Anhalt<
 /strong>.</span></p><p><img class="alignleft size-full wp-image-17044 u-pho
 to" src="https://media.juliaraab.de/2023/08/logo_mu╠enchen2016_rgb500px.png
 " alt="" width="500" height="274" /></p><p> </p><hr /><h2>Der schwarze Hund
 </h2><h3>Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3><p>Eins\, Zwei\, D
 rei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen e
 r/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlen
 dem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man ler
 nen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ.
  Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich z
 u gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spazi
 ergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs un
 d vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Ju
 lia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Mas
 ke\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,München,Wochen der seelischen Gesundheit
LOCATION:Gasteig HP8\, Hans-Preißinger-Straße 8\, 81379 München\, Bayern\, Deutschla
 nd
GEO:48.111448;11.554188
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 enchen-2023/
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DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird gefördert durch das Land Sachsen-Anha
 lt und die Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung.\n\n\n\nDer schwarze Hund\n
 Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\
 nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr beg
 egnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – e
 iner Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\
 , doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bil
 d: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im
  Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine le
 gen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrung
 en von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede
  das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression au
 s ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Veranstaltu
 ng wird gefördert durch das <strong>Land Sachsen-Anhalt</strong> und die <s
 trong>Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung</strong>.</span></p><hr /><h2>De
 r schwarze Hund</h2><h3>Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3><p>
 Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phas
 en\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Ge
 fühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, 
 mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überra
 schend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er
  weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich 
 für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikat
 uren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figu
 renspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\,
  Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.<
 /p>
Themen: Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,Sachsen-Anhalt,Schulvorstellung
LOCATION:Sekundarschule Campus Technicus\, Käthe-Kollwitz-Str. 12-14\, 06406 Bernbur
 g (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 nd-sekundarschule-campus-technicus-bernburg-saale-2023/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird gefördert durch das Land Sachsen-Anha
 lt und die Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung.\n\n\n\nDer schwarze Hund\n
 Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\
 nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr beg
 egnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – e
 iner Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\
 , doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bil
 d: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im
  Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine le
 gen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrung
 en von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede
  das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression au
 s ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Veranstaltu
 ng wird gefördert durch das <strong>Land Sachsen-Anhalt</strong> und die <s
 trong>Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung</strong>.</span></p><hr /><h2>De
 r schwarze Hund</h2><h3>Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3><p>
 Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phas
 en\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Ge
 fühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, 
 mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überra
 schend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er
  weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich 
 für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikat
 uren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figu
 renspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\,
  Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.<
 /p>
Themen: Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,Sachsen-Anhalt,Schulvorstellung
LOCATION:Chemiepark\, Metalllabor\, Zörbiger Straße 22\, 06749 Bitterfeld-Wolfen\, S
 achsen-Anhalt\, Deutschland
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 nd-berufsschulzentrum-august-von-parseval-bitterfeld-wolfen-2023/
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DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,Lutherstadt Wittenberg,Sachsen-Anhalt
LOCATION:Phönix Theater\, Wichernstraße 11a\, 06886 Lutherstadt Wittenberg\, Sachsen
 -Anhalt\, Deutschland
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 r-lutherstadt-wittenberg-2023/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Die Veranstaltung wird durch die Heinrich-Böll-Stiftung Brande
 nburg gefördert.\n\n\n\nSeid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR\nE
 in dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Figu
 renspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große
  Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 J
 ahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nJulia is
 t überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern
 ? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, 
 um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Al
 exander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 J
 ahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume 
 kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig –
  damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Fe
 iern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht
  mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? W
 elchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische Nachbereitung\
 nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbesprechun
 g des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück ist ein A
 uftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartn
 er sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für politische 
 Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vom Fonds Da
 rstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3><span class="alert-info">Die Veranstaltun
 g wird durch die <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg </strong>geförd
 ert.</span></h3><hr /><h2>Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR<
 /h2><h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation
  mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: Heut
 e ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentre
 ffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sc
 hule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur b
 eigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön\, dass Julia mit offenen 
 Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinn
 ert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, 
 die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung sein – was heißt das? Wie wa
 r das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötz
 lich macht sich das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\
 , einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?<br />5 P
 erspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, T
 räumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeu
 gungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und 
 Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\,
  die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klass
 enzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-15788 u-photo" src
 ="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspiele
 rin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid bereit - immer bereit? Jung
  sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Julia Fenske" width="2560" hei
 ght="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss 
 findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbesprechung des Erlebten
  statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> is
 t ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. W
 eitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</stron
 g> und die <strong>Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt</st
 rong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom <strong>Fonds Darstell
 ende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #TakeAction</em>.</p>
Themen: Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Schulvorstellung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Elsterschloss-Gymnasium\, Schlossplatz 1a\, 04910 Elsterwerda\, Brandenburg
 \, Deutschland
GEO:51.454154;13.522192
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 nfo@juliaraab.de
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 er-bereit-15/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Die Veranstaltung wird durch die Heinrich-Böll-Stiftung Brande
 nburg gefördert.\n\n\n\nSeid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR\nE
 in dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Figu
 renspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große
  Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 J
 ahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nJulia is
 t überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern
 ? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, 
 um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Al
 exander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 J
 ahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume 
 kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig –
  damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Fe
 iern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht
  mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? W
 elchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische Nachbereitung\
 nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbesprechun
 g des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück ist ein A
 uftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartn
 er sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für politische 
 Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vom Fonds Da
 rstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3><span class="alert-info">Die Veranstaltun
 g wird durch die <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg</strong> geförd
 ert.</span></h3><hr /><h2>Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR<
 /h2><h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation
  mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: Heut
 e ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentre
 ffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sc
 hule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur b
 eigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön\, dass Julia mit offenen 
 Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinn
 ert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, 
 die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung sein – was heißt das? Wie wa
 r das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötz
 lich macht sich das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\
 , einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?<br />5 P
 erspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, T
 räumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeu
 gungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und 
 Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\,
  die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klass
 enzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-15788 u-photo" src
 ="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspiele
 rin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid bereit - immer bereit? Jung
  sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Julia Fenske" width="2560" hei
 ght="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss 
 findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbesprechung des Erlebten
  statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> is
 t ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. W
 eitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</stron
 g> und die <strong>Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt</st
 rong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom <strong>Fonds Darstell
 ende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #TakeAction</em>.</p>
Themen: Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Schulvorstellung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Elsterschloss-Gymnasium\, Schlossplatz 1a\, 04910 Elsterwerda\, Brandenburg
 \, Deutschland
GEO:51.454154;13.522192
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DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231118T203000
SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird gefördert durch das Land Sachsen-Anha
 lt und die Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung.\n\n\n\nDer schwarze Hund\n
 Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\
 nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr beg
 egnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – e
 iner Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\
 , doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bil
 d: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im
  Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine le
 gen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrung
 en von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede
  das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression au
 s ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Veranstaltu
 ng wird gefördert durch das <strong>Land Sachsen-Anhalt</strong> und die <s
 trong>Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung</strong>.</span></p><hr /><h2>De
 r schwarze Hund</h2><h3>Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3><p>
 Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phas
 en\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Ge
 fühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, 
 mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überra
 schend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er
  weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich 
 für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikat
 uren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figu
 renspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\,
  Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.<
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Themen: Der schwarze Hund,Figurentheater,Gastspiel
LOCATION:Kellertheater\, Städtisches Marie-Therese Gymnasium\, Schillerstraße 12\, 9
 1054 Erlangen\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY: 10 Jahre! Geschlossene Veranstaltung: …im Frühling hat man keine L
 ust zu sterben!
DESCRIPTION: Im Rahmen meines 10-jährigen Bühnenjubiläums veranstalten wir 
 vom 1. bis 10. Dezember 2023 verschiedene Veranstaltungen in der Stadt!\nIn
  Kooperation mit der Gedenkstätte ROTER OCHSE findet eineVorstellung der Pr
 oduktion "Im Frühling hat man keine Lust zu sterben!" mit anschließendem Na
 chgespräch für Gefangene der JVA Halle (Saale) statt.\n\nInfos zu weiteren 
 Veranstaltungen im Rahmen des 10-jährigen Bühnenjubiläums sind unter 10jahr
 e.juliaraab.de zu finden.\n\n\n\n\n\nIm Frühling hat man keine Lust zu ster
 ben!\nAbschiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle\nKrystina\, Johanna\, H
 ildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen is
 t und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell orga
 nisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit
  plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Geset
 zestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenha
 ft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körp
 er nach der Hinrichtung anmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, 
 für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter
 \, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses Sy
 stem. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin J
 ulia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Hallesche
 n „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mitt
 el des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der 
 Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe
  der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung e
 ntstand in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Ge
 denkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum du
 rch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr
  begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epo
 che der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zus
 chauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonis
 ten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen ko
 nfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisv
 olle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulati
 onsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt 
 unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung erm
 öglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen w
 ie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gede
 nkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu le
 sen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Wel
 t aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise b
 efangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst 
 bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von S
 andra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist 
 beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft abs
 urd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdr
 ehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Brak
 ebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Rahmen meines <strong>10-jährigen Bühne
 njubiläums</strong> veranstalten wir vom <em>1. bis 10. Dezember 2023</em> 
 verschiedene Veranstaltungen in der Stadt!<br />In Kooperation mit der <str
 ong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> findet eineVorstellung der Produktion
  <strong>"Im Frühling hat man keine Lust zu sterben!"</strong> mit anschlie
 ßendem Nachgespräch für Gefangene der JVA Halle (Saale) statt.</p><p>Infos 
 zu <strong>weiteren Veranstaltungen</strong> im Rahmen des <strong>10-jähri
 gen Bühnenjubiläums</strong> sind unter <a href="https://10jahre.juliaraab.
 de/">10jahre.juliaraab.de</a> zu finden.</p><p><img class="alignleft size-f
 ull wp-image-17151 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2023/09/230920_
 WEBSITE1080x1080_SOCIALMEDIA__10-JAHRE-JR__ImFruehling-Seite001.jpeg" alt="
 "Im Frühlinh hat man keine Lust zu sterben!"\, 10 Tage - 10 Jahre - Figuren
 theater Julia Raab" width="1276" height="1276" /></p><hr /><h2>Im Frühling 
 hat man keine Lust zu sterben!</h2><h3>Abschiedsbriefe von Frauen aus der T
 odeszelle</h3><p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihne
 n\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sic
 heren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor
  dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesun
 g verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das 
 Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche In
 teressen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden 
 durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sonde
 rgerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch s
 tolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangemen
 t von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen
 \, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fal
 lbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurent
 heaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in
  diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergrei
 fenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand in Kooperation d
 er <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>G
 edenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau 
 Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu ü
 berzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zei
 treise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie
  die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Re
 gimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum To
 de verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinander
 setzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anz
 uregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzen
 d\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre k
 ünstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang 
 zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><s
 trong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sac
 hsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Nationalsozialismus z
 u lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten
  Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Wei
 se befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewu
 sst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung v
 on Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, 
 ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft
  absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht v
 erdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“</p></block
 quote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landt
 ag Sachsen-Anhalt</p>
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LOCATION:JVA Halle Nebenstelle\, Wilhelm-Busch-Straße 38\, 06118 Halle (Saale)\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Die Veranstaltung wird gefördert durch die Gesundheitszentrum 
 Bad Laer Stiftung und das Land Sachsen-Anhalt.\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDe
 pression aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJ
 ede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begeg
 net: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – ein
 er Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, 
 doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild:
  die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im W
 eg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine lege
 n?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Veranstaltung
  wird gefördert durch die <strong>Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung</str
 ong> und das <strong>Land Sachsen-Anhalt</strong>.</span></p><hr /><h2>Der 
 schwarze Hund</h2><h3>Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3><p>Ei
 ns\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen
 \, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefü
 hl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mi
 t der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überrasc
 hend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er w
 eigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich fü
 r einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikatur
 en\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figure
 nspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, O
 bjekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p
 >
Themen: Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,Schulvorstellung
LOCATION:Bürgerhaus Klein Welzheim\, Hauptstraße 20\, 63500 Seligenstadt\, Hessen\, 
 Deutschland
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 nd-buergerhaus-klein-welzheim-seligenstadt-2023/
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DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater
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DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Bad Nauheim,Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,TAF
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SUMMARY: 10 Jahre! Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Im Rahmen meines 10-jährigen Bühnenjubiläums veranstalten wir 
 vom 1. bis 10. Dezember 2023 verschiedene Veranstaltungen in der Stadt!\nIn
  Kooperation mit der Gedenkstätte ROTER OCHSE findet eine Schulvorstellung 
 der Produktion "Seid bereit - immer bereit?" mit anschließendem Nachgespräc
 h für und mit den Schüler*innen statt.\n\nInfos zu weiteren Veranstaltungen
  im Rahmen des 10-jährigen Bühnenjubiläums sind unter 10jahre.juliaraab.de 
 zu finden\n\n\n\n\n\nSeid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR\nEin 
 dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Figuren
 spielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Ta
 g! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahr
 en. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nJulia ist ü
 beraus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? J
 etzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um 
 alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexa
 nder\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahr
 en.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume kom
 men wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – da
 mit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feier
 n – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-Inter
 views\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspie
 l\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeck
 t werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmer
 stück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Ko
 operationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale 
 für politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerd
 em vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Rahmen meines <strong>10-jährigen Bühne
 njubiläums</strong> veranstalten wir vom <em>1. bis 10. Dezember 2023</em> 
 verschiedene Veranstaltungen in der Stadt!<br />In Kooperation mit der <str
 ong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> findet eine Schulvorstellung der Prod
 uktion <strong>"Seid bereit - immer bereit?"</strong> mit anschließendem Na
 chgespräch für und mit den Schüler*innen statt.</p><p>Infos zu <strong>weit
 eren Veranstaltungen</strong> im Rahmen des <strong>10-jährigen Bühnenjubil
 äums</strong> sind unter <a href="https://10jahre.juliaraab.de/">10jahre.ju
 liaraab.de</a> zu finden</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-171
 33 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2023/09/230920_WEBSITE1080x1080
 _SOCIALMEDIA__10-JAHRE-JR__SeidBereit-Seite001.jpeg" alt=""Seid bereit - im
 mer bereit?"\, 10 Tage - 10 Jahre Figurenspielerin Julia Raab" width="1276"
  height="1276" /></p><hr /><h2>Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der
  DDR</h2><h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer:
  Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klass
 entreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alt
 en Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie 
 nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön\, dass Julia mit off
 enen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und 
 erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selb
 st\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung sein – was heißt das? W
 ie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch ur
 plötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerec
 hnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?<br 
 />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sei
 n\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Üb
 erzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke
  und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte re
 ist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - 
 Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-15788 u-photo
 " src="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurens
 pielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid bereit - immer bereit?
  Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Julia Fenske" width="2560
 " height="1707" /></p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klassenzimmerst
 ück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt<
 /strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER O
 CHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bildung Sachsen
 -Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom <strong>Fon
 ds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #TakeAction</em>
 .</p>
Themen: 10 Jahre,Bühnenjubiläum,Figurentheater,Gedenkstätte Roter Ochse,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Gedenkstätte ROTER OCHSE\, Am Kirchtor 20 b\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen
 -Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: 10 Jahre! Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Im Rahmen meines 10-jährigen Bühnenjubiläums veranstalten wir 
 vom 1. bis 10. Dezember 2023 verschiedene Veranstaltungen in der Stadt!\nIn
  Kooperation mit der Gedenkstätte ROTER OCHSE findet eine Abendvorstellung 
 der Produktion "Seid bereit - immer bereit?" mit anschließender Podiumsdisk
 ussion zum Thema Erinnerungskultur im Spannungsfeld von Kunst und Politik s
 tatt.\n\n\nInfos zu weiteren Veranstaltungen im Rahmen des 10-jährigen Bühn
 enjubiläums sind bald auf einen Blick zu finden.\n\n\n\n\n\nSeid bereit - i
 mmer bereit? Jung sein in der DDR\nEin dokumentarfiktives Klassentreffen de
 r vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt in
 s Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! 
 Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles gescha
 h\, in ihrer alten Schule!\nSie erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al
 -Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung 
 sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen wieder h
 och\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit hat Juli
 a nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt er
 st recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom
  Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis ko
 steten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fund
 stücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an O
 rte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dür
 fen - Klassenzimmer!\n\n\n\nPodiumsdiskussion\nIm Anschluss findet eine Pod
 iumsdiskussion zum Thema Erinnerungskultur im Spannungsfeld von Kunst und P
 olitik statt. Wir haben verschiedene Vertreter*innen auf das Podium eingela
 den. Wenn die Teilnehmer*innen feststehen\, wird es hier veröffentlicht.\nP
 artner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartner sind die Gedenkstätte
  ROTER OCHSE und die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.\
 n\nGefördert wurde die Produktion außerdem vom Fonds Darstellende Künste e.
 V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Rahmen meines <strong>10-jährigen Bühne
 njubiläums</strong> veranstalten wir vom <em>1. bis 10. Dezember 2023 </em>
 verschiedene Veranstaltungen in der Stadt!<br />In Kooperation mit der <str
 ong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> findet eine Abendvorstellung der Prod
 uktion <strong>"Seid bereit - immer bereit?"</strong> mit anschließender <s
 trong>Podiumsdiskussion</strong> zum Thema <em>Erinnerungskultur im Spannun
 gsfeld von Kunst und Politik</em> statt.<span class="alert-success"><br /><
 /span></p><p>Infos zu <strong>weiteren Veranstaltungen</strong> im Rahmen d
 es <strong>10-jährigen Bühnenjubiläums</strong> sind bald auf einen Blick z
 u finden.</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-17133 u-photo" src
 ="https://media.juliaraab.de/2023/09/230920_WEBSITE1080x1080_SOCIALMEDIA__1
 0-JAHRE-JR__SeidBereit-Seite001.jpeg" alt=""Seid bereit - immer bereit?"\, 
 10 Tage - 10 Jahre Figurenspielerin Julia Raab" width="1276" height="1276" 
 /></p><hr /><h2>Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR</h2><h3>Ei
 n dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Figur
 enspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der 
 große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach
  35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!<br /
 >Sie erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich
  selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung sein – was heißt d
 as? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, do
 ch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht 
 gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht
 ?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jun
 g-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kostet
 en Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Funds
 tücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Or
 te reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürf
 en - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-15788 u-
 photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Fig
 urenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid bereit - immer be
 reit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Julia Fenske" width=
 "2560" height="1707" /></p><h2></h2><h2>Podiumsdiskussion</h2><p><span clas
 s="alert-info">Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion zum Thema <strong
 >Erinnerungskultur im Spannungsfeld von Kunst und Politik</strong> statt. W
 ir haben verschiedene Vertreter*innen auf das Podium eingeladen. Wenn die T
 eilnehmer*innen feststehen\, wird es hier veröffentlicht.</span></p><h2>Par
 tner & Förderer</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der 
 <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperation
 spartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong
 >Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Geför
 dert wurde die Produktion außerdem vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.
 V.</strong> im <em>Förderprogramm #TakeAction</em>.</p>
Themen: 10 Jahre,Figurentheater,Gedenkstätte Roter Ochse,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Gedenkstätte ROTER OCHSE\, Am Kirchtor 20 b\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen
 -Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
URL;VALUE=URI:https://juliaraab.de/termine/10-jahre-seid-bereit-immer-berei
 t-gedenkstaette-roter-ochse-halle-saale-2023/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://media.juliaraab.de/2023/09/230920_WEBSITE1080x1080_SOCIALMEDIA__10-JAHRE-JR__SeidBereit-Seite001.jpeg
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SUMMARY: 10 Jahre! Flora und der Baum
DESCRIPTION: Im Rahmen meines 10-jährigen Bühnenjubiläums veranstalten wir 
 vom 1. bis 10. Dezember verschiedene Veranstaltungen in der Stadt!\nIm Bell
 a SoSo spielen wir eine Familienvorstellung der neusten Figurentheaterprodu
 ktion für Kinder ab 5 Jahren - "Flora und der Baum".\nIm Anschluss an die V
 orstellung bieten wir ein offenes Workshopangebot\, wo Kinder\, Eltern und 
 Großeltern eingeladen sind gemeinsam kreativ das Stück zu reflektieren - ba
 steln\, malen\, spielen\, singen\, musizieren\, gärtnern...\n\nKartenreserv
 ierung unter info@juliaraab.de\n\nInfos zu weiteren Veranstaltungen im Rahm
 en des 10-jährigen Bühnenjubiläums sind bald auf einen Blick zu finden.\n\n
 \n\n\n\nFlora und der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlora ist 
 das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eige
 nen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Na
 chbar\, ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Festhalte
 n an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der P
 rofessor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit
  wunderschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine gan
 ze Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den beide
 n ein scheinbar\nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schlin
 ge weiter\nzu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und da ei
 n Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.\nWie
  viel Freiheit brauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Geschicht
 e vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und i
 st Figurentheater für alle ab 5 Jahren.\n[gallery link="file" ids="16530\,1
 6325\,16334\,16324\,16331\,16333"]\n\n\n\nFörderer\nGefördert durch das Lan
 d Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier fiese8
 .
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Rahmen meines <strong>10-jährigen Bühne
 njubiläums</strong> veranstalten wir vom 1. bis 10. Dezember verschiedene V
 eranstaltungen in der Stadt!<br />Im <strong>Bella SoSo</strong> spielen wi
 r eine Familienvorstellung der neusten Figurentheaterproduktion für Kinder 
 ab 5 Jahren - <strong>"Flora und der Baum"</strong>.<br />Im Anschluss an d
 ie Vorstellung bieten wir ein<em> offenes Workshopangebot</em>\, wo Kinder\
 , Eltern und Großeltern eingeladen sind gemeinsam kreativ das Stück zu refl
 ektieren - basteln\, malen\, spielen\, singen\, musizieren\, gärtnern...</p
 ><p><span class="alert-important alert-info"><strong>Kartenreservierung</st
 rong> unter <a href="mailto:info@juliaraab.de">info@juliaraab.de</a></span>
 </p><p>Infos zu <strong>weiteren Veranstaltungen</strong> im Rahmen des 10-
 jährigen Bühnenjubiläums sind bald auf einen Blick zu finden.</p><p><img cl
 ass="alignleft size-full wp-image-17139 u-photo" src="https://media.juliara
 ab.de/2023/09/230920_WEBSITE1080x1080_SOCIALMEDIA__10-JAHRE-JR__Flora-Seite
 001.jpeg" alt=""Flora und der Baum"\, 10 Tage - 10 Jahre Figurenspielerin J
 ulia Raab" width="1276" height="1276" /></p><hr /><h2>Flora und der Baum</h
 2><h3>Figurentheater über das Loslassen</h3><p><img class="alignleft size-f
 ull wp-image-16250 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/07/220725_
 A6_flora-und-der-baum.jpg" alt="" width="413" height="583" /></p><p dir="au
 to">Flora ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfor
 dert. Auf eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch 
 einsam. Ihr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.<
 br />Vom Festhalten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderung
 en kann aber der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer 
 Schlingpflanze mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hoch
 gewachsen eine ganze Welt überschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wäc
 hst zwischen den beiden ein scheinbar<br />untrennliches Band – doch jeden 
 Tag zieht sich eine Schlinge weiter<br />zu\, die dem Professor den Raum zu
 m Atmen nimmt.</p><p dir="auto">Hier und da ein Geben. Doch das Nehmen kost
 et viel Kraft<br />– manchmal ist es zu viel.</p><p dir="auto">Wie viel Fre
 iheit brauchst Du?<br />Wie viel Raum lässt Du Anderen?</p><p dir="auto">Di
 e Geschichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Wort
 e aus und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.</p><p>[gallery link="fil
 e" ids="16530\,16325\,16334\,16324\,16331\,16333"]</p><hr /><h2>Förderer</h
 2><p dir="auto">Gefördert durch das <strong>Land Sachsen-Anhalt</strong> un
 d die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.<br />Produziert im <strong>Atel
 ier fiese8</strong>.</p><p dir="auto"><img class="alignleft size-full wp-im
 age-16253 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/07/LSA_moderndenken
 _Standard-scaled.jpg" alt="Logo Land Sachsen-Anhalt #moderndenken" width="2
 560" height="1042" /><img class="alignleft size-full wp-image-12143 u-photo
 " src="https://media.juliaraab.de/2018/09/2000px-Halle_Saale_Logo.png" alt=
 "" width="2000" height="555" /><img class="alignleft size-full wp-image-109
 46 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2018/04/170115_Logo_Atelier_fie
 se8_v2_BILDUNGSWOCHEN-2017-1.jpg" alt="" width="1575" height="949" /></p>
Themen: 10 Jahre,Bühnenjubiläum,Figurentheater,Flora und der Baum
LOCATION:Tanzstudio Bella SoSo\, Universitätsring 6/6a\, 06108 Halle (Saale)\, Sachs
 en-Anhalt\, Deutschland
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 studio-bella-soso-halle-saale-2023/
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SUMMARY: 10 Jahre! Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Im Rahmen meines 10-jährigen Bühnenjubiläums veranstalten wir 
 vom 1. bis 10. Dezember 2023 verschiedene Veranstaltungen in der Stadt! Und
  in diesem Fall auch in Sachsen-Anhalt.\nIn Kooperation mit dem Bündnis geg
 en Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V. findet eine Vorstellung der 
 Produktion „Der schwarze Hund“ an der Europaschule Gymnasium Gommern statt.
 \n\nInfos zu weiteren Veranstaltungen im Rahmen des 10-jährigen Bühnenjubil
 äums sind bald auf einen Blick zu finden.\n\n\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDep
 ression aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJe
 de*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegn
 et: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – eine
 r Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, d
 och der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: 
 die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im We
 g\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen
 ?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen 
 von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede da
 s theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus i
 hrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Rahmen meines <strong>10-jährigen Bühne
 njubiläums</strong> veranstalten wir vom <em>1. bis 10. Dezember 2023</em> 
 verschiedene Veranstaltungen in der Stadt! Und in diesem Fall auch in Sachs
 en-Anhalt.<br />In Kooperation mit dem <strong>Bündnis gegen Depression Hal
 le (Saale) und Magdeburg e.V. </strong>findet eine Vorstellung der Produkti
 on <strong>„Der schwarze Hund“</strong> an der <strong>Europaschule Gymnasi
 um Gommern</strong> statt.</p><p>Infos zu <strong>weiteren Veranstaltungen<
 /strong> im Rahmen des <strong>10-jährigen Bühnenjubiläums</strong> sind ba
 ld auf einen Blick zu finden.</p><p><img class="alignleft size-full wp-imag
 e-17141 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2023/09/230920_WEBSITE1080
 x1080_SOCIALMEDIA__10-JAHRE-JR__Hund-Seite001.jpeg" alt=""Der schwarze Hund
 "\, 10 Tage - 10 Jahre Figurenspielerin Julia Raab" width="1276" height="12
 76" /></p><hr /><h2>Der schwarze Hund</h2><h3>Depression aus dem Schatten i
 ns Rampenlicht</h3><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erleb
 t in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffuse
 n Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie
  ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist l
 ang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - 
 ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beiß
 t.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit h
 albsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betrof
 fenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatral
 e Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprac
 hlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: 10 Jahre,Bühnenjubiläum,Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,Schulvorstellung
LOCATION:Europaschule Gymnasium\, Magdeburger Straße 26\, 39245 Gommern\, Sachsen-An
 halt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 hwarze-hund-europaschule-gymnasium-gommern-2023/
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DESCRIPTION: Im Rahmen meines 10-jährigen Bühnenjubiläums veranstalten wir 
 vom 1. bis 10. Dezember 2023 verschiedene Veranstaltungen in der Stadt!\nIn
  Kooperation mit dem WUK Theater Quartier findet eine Abend-\, sowie eine S
 chulvorstellung unserer Produktion "Der schwarze Hund" mit anschließendem N
 achgespräch zum Thema Kunst und mentale Gesundheit statt.\n\nInfos zu weite
 ren Veranstaltungen im Rahmen des 10-jährigen Bühnenjubiläums sind bald auf
  einen Blick zu finden.\n\n\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus dem Sc
 hatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt
  in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen
  Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie 
 ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist la
 ng - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - e
 in schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt
 .\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatir
 ischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen un
 tersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild m
 ittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen E
 cke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Rahmen meines <strong>10-jährigen Bühne
 njubiläums</strong> veranstalten wir vom <em>1. bis 10. Dezember 2023</em> 
 verschiedene Veranstaltungen in der Stadt!<br />In Kooperation mit dem WUK 
 Theater Quartier findet eine Abend-\, sowie eine Schulvorstellung unserer P
 roduktion <strong>"Der schwarze Hund"</strong> mit anschließendem Nachgespr
 äch zum Thema <em>Kunst und mentale Gesundheit</em> statt.</p><p>Infos zu <
 strong>weiteren Veranstaltungen</strong> im Rahmen des <strong>10-jährigen 
 Bühnenjubiläums</strong> sind bald auf einen Blick zu finden.</p><p><img cl
 ass="alignleft size-full wp-image-17141 u-photo" src="https://media.juliara
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 ia Raab" width="1276" height="1276" /></p><hr /><h2>Der schwarze Hund</h2><
 h3>Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3><p>Eins\, Zwei\, Drei\, 
 …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/
 div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Le
 benssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen ka
 nn zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da is
 t dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehe
 n\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang
  an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor 
 allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Ra
 ab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, u
 m die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: 10 Jahre,Bühnenjubiläum,Der schwarze Hund,Figurentheater,Halle (Saale),WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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SUMMARY: 10 Jahre! Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Im Rahmen meines 10-jährigen Bühnenjubiläums veranstalten wir 
 vom 1. bis 10. Dezember 2023 verschiedene Veranstaltungen in der Stadt!\nIn
  Kooperation mit dem WUK Theater Quartier findet eine Abend-\, sowie eine S
 chulvorstellung unserer Produktion „Der schwarze Hund“ mit anschließendem N
 achgespräch zum Thema Kunst und mentale Gesundheit statt.\n\n\nInfos zu wei
 teren Veranstaltungen im Rahmen des 10-jährigen Bühnenjubiläums sind bald a
 uf einen Blick zu finden.\n\n\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus dem 
 Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erle
 bt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffus
 en Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Si
 e ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist 
 lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression -
  ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, bei
 ßt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsat
 irischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen 
 untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild
  mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen
  Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Rahmen meines <strong>10-jährigen Bühne
 njubiläums</strong> veranstalten wir vom <em>1. bis 10. Dezember 2023</em> 
 verschiedene Veranstaltungen in der Stadt!<br />In Kooperation mit dem <str
 ong>WUK Theater Quartier</strong> findet eine Abend-\, sowie eine Schulvors
 tellung unserer Produktion <strong>„Der schwarze Hund“</strong> mit anschli
 eßendem Nachgespräch zum Thema <em>Kunst und mentale Gesundheit</em> statt.
 <span class="alert-success"><br /></span></p><p>Infos zu <strong>weiteren V
 eranstaltungen</strong> im Rahmen des <em>10-jährigen Bühnenjubiläums</em> 
 sind bald auf einen Blick zu finden.</p><p><img class="alignleft size-full 
 wp-image-17141 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2023/09/230920_WEBS
 ITE1080x1080_SOCIALMEDIA__10-JAHRE-JR__Hund-Seite001.jpeg" alt=""Der schwar
 ze Hund"\, 10 Tage - 10 Jahre Figurenspielerin Julia Raab" width="1276" hei
 ght="1276" /></p><hr /><h2>Der schwarze Hund</h2><h3>Depression aus dem Sch
 atten ins Rampenlicht</h3><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Viert
 e erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer 
 diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depressi
 on. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der We
 g ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depres
 sion - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt
 \, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><
 p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von
  Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das t
 heatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihre
 r sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: 10 Jahre,Bühnenjubiläum,Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,Halle (Saale),WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
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SUMMARY: 10 Jahre! Die Dicke – spielt Medea
DESCRIPTION: Im Rahmen meines 10-jährigen Bühnenjubiläums veranstalten wir 
 vom 1. bis 10. Dezember 2023 verschiedene Veranstaltungen in der Stadt!\nIn
  Kooperation mit dem WUK Theater Quartier findet eine Abendvorstellung mein
 er allerersten Produktion „Die Dicke - spielt Medea" statt.\nUnd im Anschlu
 ss wird gefeiert!\n\n\nInfos zu weiteren Veranstaltungen im Rahmen des 10-j
 ährigen Bühnenjubiläums sind bald auf einen Blick zu finden.\n\n\n\n\n\nDie
  Dicke - spielt Medea\nEine tragische Lebensgeschichte in Plastiktüten\nVon
  ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straßen. Man nennt si
 e die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an und lässt sich ni
 eder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten zieht sie Bruch
 stücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein alter Mantel\, 
 eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzählt sie die tragi
 schste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Medea.\n\n\nPublikum
 sstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fein und nuanci
 ert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktobe
 r 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\
 , 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und während die
  Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia R
 aab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\,
  eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Le
 ben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werd
 en wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03. Juni 2013\
 n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” Ein Wannenbad
  würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche
 . Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie 
 mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil
  sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ih
 ren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind au
 sgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau un
 d speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent
 . In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, d
 ie ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die je
 nseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\nDabei ist di
 ese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hie
 r selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStuttgarter Zei
 tung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] Verlottert\,
  einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley
  schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. 
 Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lach
 en beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und herun
 tergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüc
 hten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wir
 kungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am St
 uttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter 
 der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende Portrait ei
 ner gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für Puppen-\, Fi
 guren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält bess
 er“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Rahmen meines <strong>10-jährigen Bühne
 njubiläums</strong> veranstalten wir vom <em>1. bis 10. Dezember 2023</em> 
 verschiedene Veranstaltungen in der Stadt!<br />In Kooperation mit dem <str
 ong>WUK Theater Quartier</strong> findet eine Abendvorstellung meiner aller
 ersten Produktion <strong>„Die Dicke - spielt Medea" </strong>statt.<br />U
 nd im Anschluss wird gefeiert!<span class="alert-success"><br /></span></p>
 <p>Infos zu <strong>weiteren Veranstaltungen</strong> im Rahmen des <strong
 >10-jährigen Bühnenjubiläums</strong> sind bald auf einen Blick zu finden.<
 /p><p><img class="alignleft size-full wp-image-17145 u-photo" src="https://
 media.juliaraab.de/2023/09/230920_WEBSITE1080x1080_SOCIALMEDIA__10-JAHRE-JR
 __DieDicke-Seite001.jpeg" alt=""Die Dicke - spielt Medea"\, 10 Tage - 10 Ja
 hre Figurenspielerin Julia Raab" width="1276" height="1276" /></p><hr /><h2
 >Die Dicke - spielt Medea</h2><h3>Eine tragische Lebensgeschichte in Plasti
 ktüten</h3><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Stra
 ßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend irgendwo 
 an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastikt
 üten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\,
  ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habseligkeite
 n erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moder
 ne Medea.</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-12003 u-photo" src
 ="https://media.juliaraab.de/2018/08/Julia-Raab_Die-Dicke-spielt-Medea_Fot_
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 ielt-Medea‘ Fot Oliver-Röckle-Stuttgart (5)" width="550" height="366" /></p
 ><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><p>„Die Dicke Dame – g
 anz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</p></blockquote><p>Gäs
 tebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><blockquote>
 <p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht
 \, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgarter Nachrichten schrie
 b:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Festgäste zum Eingang de
 s Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab als “Die Dicke” durch
  die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus 
 alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben. Eine hochbeeindrucke
 nde Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden wird. (…)”</p></blockq
 uote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03. Juni 2013</p><p><
 a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" href="http://www.fitz-s
 tuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" target="_blank" rel="noop
 ener">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttgarter Zeitung schrieb
 :</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad würde vermutlich nicht schaden
 . Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat s
 chon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zah
 llosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Sch
 ön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggins\, durch die sich da
 s Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, di
 e Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und speckig.(…)</p><p>Julia Raab 
 ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ihrem Solo bilanziert s
 ie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, die ahnen lässt\, dass auch d
 iese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die jenseits der Gesellschaft lebt
  Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese kleine\, feine Inszen
 ierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hier selbstironisch\, dort s
 charf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Zeitung\, 
 Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>Double schrieb:</strong></p><b
 lockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten sc
 hwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunke
 ln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über di
 e skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Ma
 g sie auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönli
 chkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils w
 inzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihr
 er Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und 
 verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeich
 net das berührende Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“</p><
 /blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; 
 Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicket
 müller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></strong></p>
Themen: 10 Jahre,Bühnenjubiläum,Die Dicke,Figurentheater,Halle (Saale)
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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 wuk-theater-quartier-halle-saale-2023/
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SUMMARY: 10 Jahre! ‚Kurts Kombüse‘
DESCRIPTION: Nach der Vorstellung der Produktion\, mit der alles angefangen
  hat - "Die Dicke - spielt Medea" - laden wir ein mit uns gemeinsam zu feie
 rn!\n\n 	10 Jahre Figurentheater.\n 	10 Jahre Halle.\n\nDas will\, das darf
 \, das muss gefeiert werden. Mit guter Laune und Musik. Wir feuen uns - auf
  Euch\, auf uns\, auf's Fest!\nLive-Musik\nWir laden ein zu Live-Musik von 
 David Bowie über U2 bis REM und ganz eigenen Songs der Band rund um den Mus
 iker Kurt Reißner - 'Kurts Kombüse'.\n"Einige Zeit lang bin ich als Singers
 ongwriter aufgetreten in verschiedenen Pubs und Bars. [...]\nEines Abends v
 ertrat ich mehr oder weniger spontan einen erkrankten Sänger.\nKlaus Goritz
  an der Cajon spielte sich in mein Herz. Einige Zeit später lief mir Thomas
  im Supermarkt über den Weg. [...]\nIch schwärmte wohl\, wie herrlich es wä
 re eine Band zu gründen. [...] So trafen wir uns zur ersten gemeinsamen Ses
 sion\, lernten uns kennen und probten für einen Auftritt. Die Chemie stimmt
 e. Die Band gibt es jetzt ungefähr zwei Jahre. Wir sind Freunde geworden."\
 nKurt Reißner\nDie Besatzung der Kombüse\n\n 	Cajon: Klaus Goritz\n 	Bass\,
  Gesang: Thomas Gänsewig\n 	Gitarre\, Gesang: Kurt Reißner\n 	Technik: Marc
 o Mähnemann
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Nach der Vorstellung der Produktion\, mit 
 der alles angefangen hat - <a href="https://juliaraab.de/termine/10-jahre-d
 ie-dicke-spielt-medea-wuk-theater-quartier-halle-saale-2023">"Die Dicke - s
 pielt Medea"</a> - laden wir ein mit uns gemeinsam zu feiern!</p><ul><li>10
  Jahre Figurentheater.</li><li>10 Jahre Halle.</li></ul><p>Das will\, das d
 arf\, das muss gefeiert werden. Mit guter Laune und Musik. Wir feuen uns - 
 auf Euch\, auf uns\, auf's Fest!</p><h2>Live-Musik</h2><p>Wir laden ein zu 
 Live-Musik von David Bowie über U2 bis REM und ganz eigenen Songs der Band 
 rund um den Musiker <em>Kurt Reißner</em> - <strong>'Kurts Kombüse'</strong
 >.</p><blockquote><p>"Einige Zeit lang bin ich als Singersongwriter aufgetr
 eten in verschiedenen Pubs und Bars. [...]<br />Eines Abends vertrat ich me
 hr oder weniger spontan einen erkrankten Sänger.<br />Klaus Goritz an der C
 ajon spielte sich in mein Herz. Einige Zeit später lief mir Thomas im Super
 markt über den Weg. [...]<br />Ich schwärmte wohl\, wie herrlich es wäre ei
 ne Band zu gründen. [...] So trafen wir uns zur ersten gemeinsamen Session\
 , lernten uns kennen und probten für einen Auftritt. Die Chemie stimmte. Di
 e Band gibt es jetzt ungefähr zwei Jahre. Wir sind Freunde geworden."</p></
 blockquote><p>Kurt Reißner</p><h3>Die Besatzung der Kombüse</h3><ul><li>Caj
 on: <strong>Klaus Goritz</strong></li><li>Bass\, Gesang: <strong>Thomas Gän
 sewig</strong></li><li>Gitarre\, Gesang: <strong>Kurt Reißner</strong></li>
 <li>Technik: <strong>Marco Mähnemann</strong></li></ul><p><img class="align
 left size-full wp-image-17211 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2023
 /10/Kurts-Kombuese_Foto_Mathias-Mueller.jpg" alt="'Kurts Kombüse'\, Foto: M
 athias Müller" width="1080" height="609" /></p>
Themen: 10 Jahre,Bühnenjubiläum,Konzert,WuK Theater Quartier
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 wuk-theater-quartier-halle-saale-2023/
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SUMMARY: 10 Jahre! Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: Im Rahmen meines 10-jährigen Bühnenjubiläums veranstalten wir 
 vom 1. bis 10. Dezember 2023 verschiedene Veranstaltungen in der Stadt!\nIn
  Kooperation mit dem WUK Theater Quartier findet eine Familienvorstellung u
 nserer Produktion „Der Sängerkrieg der Heidehasen“ statt.\nIm Anschluss an 
 die Vorstellung bieten wir ein offenes Workshopangebot\, zu dem Kinder\, El
 tern und Großeltern eingeladen sind gemeinsam kreativ das Stück zu reflekti
 eren – basteln\, malen\, spielen\, singen\, texten...\n\nInfos zu weiteren 
 Veranstaltungen im Rahmen des 10-jährigen Bühnenjubiläums sind bald auf ein
 en Blick zu finden.\n\n\n\n\n\nDer Sängerkrieg der Heidehasen\nEin Singspie
 l für 11 Hasen und 1 Figurenspielerin\nvon James Krüss\nmit Musik von Rolf 
 A. Wilhelm\n\nDer junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein He
 rz schlägt für die Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun di
 e königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen
  bedacht stellen sich der Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Di
 rektor Wackelohr dem talentierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ih
 r falsches Spiel?\n\nEine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politi
 k und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\
 n\nMan sieht\, welch einen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\
 , wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Sc
 hergun\, Kostümbildnerin der Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurd
 e 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produz
 iert im Atelier fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kin
 dertheater Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Rahmen meines <strong>10-jährigen Bühne
 njubiläums</strong> veranstalten wir vom <em>1. bis 10. Dezember 2023</em> 
 verschiedene Veranstaltungen in der Stadt!<br />In Kooperation mit dem <str
 ong>WUK Theater Quartier</strong> findet eine Familienvorstellung unserer P
 roduktion <strong>„Der Sängerkrieg der Heidehasen“</strong> statt.<br />Im 
 Anschluss an die Vorstellung bieten wir ein<em> offenes Workshopangebot</em
 >\, zu dem Kinder\, Eltern und Großeltern eingeladen sind gemeinsam kreativ
  das Stück zu reflektieren – basteln\, malen\, spielen\, singen\, texten...
 </p><p>Infos zu <strong>weiteren Veranstaltungen</strong> im Rahmen des <st
 rong>10-jährigen Bühnenjubiläums</strong> sind bald auf einen Blick zu find
 en.</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-17147 u-photo" src="http
 s://media.juliaraab.de/2023/09/230920_WEBSITE1080x1080_SOCIALMEDIA__10-JAHR
 E-JR__Hasen-Seite001.jpeg" alt=""Der Sängerkrieg der Heidehasen"\, 10 Tage 
 - 10 Jahre Figurenspielerin Julia Raab" width="1276" height="1276" /></p><h
 r /><h2>Der Sängerkrieg der Heidehasen</h2><h3>Ein Singspiel für 11 Hasen u
 nd 1 Figurenspielerin</h3><p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A. Wil
 helm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz 
 schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nun di
 e königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen
  bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portr
 ait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer <a 
 href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Direktor
  Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im
 -portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ihnen 
 ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fabel ü
 ber Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem 
 strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="https://
 media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin ihr
 er Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehen in
  einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline" wi
 dth="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen Spaß 
 sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem
  Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://juliara
 ab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostümbil
 dnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wurde 
 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) </st
 rong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Aufführun
 gsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</strong>\,
  Hamburg.</p>
Themen: 10 Jahre,Bühnenjubiläum,Der Sängerkrieg der Heidehasen,Figurentheater,WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Aschersleben,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,Sachsen-Anhalt
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
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  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische 
 Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische 
 Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmers
 tück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koo
 perationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale f
 ür politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerde
 m vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full w
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 ereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Juli
 a Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbere
 itung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Na
 chbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>
 Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung 
 Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Geden
 kstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische 
 Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem 
 vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #
 TakeAction</em>.</p>
Themen: Gommern,politische Bildung,Sachsen-Anhalt,Seid bereit immer bereit
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Sch
 recken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassu
 ngslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\,
  macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal e
 iniger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen 
 Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bog
 en über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wir
 d deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\
 , in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-tex
 tliche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag 
 Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stiftung 
 Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Nati
 onalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen 
 dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine
  ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger 
 Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeh
 t (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das gro
 ße Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wi
 e perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Un
 recht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufberei
 tung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspr
 äsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Aschersleben,Figurentheater,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Sachsen-Anhalt
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 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Sch
 recken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassu
 ngslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\,
  macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal e
 iniger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen 
 Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bog
 en über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wir
 d deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\
 , in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-tex
 tliche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag 
 Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stiftung 
 Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Nati
 onalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen 
 dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine
  ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger 
 Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeh
 t (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das gro
 ße Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wi
 e perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Un
 recht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufberei
 tung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspr
 äsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
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 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
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 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
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 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
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 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
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 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
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 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Aschersleben,Fachhochschule der Polizei LSA,Figurentheater,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Sachsen-Anhalt
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
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 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
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 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Aschersleben,Fachhochschule der Polizei LSA,Figurentheater,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Sachsen-Anhalt
LOCATION:Fachhochschule der Polizei Sachsen-Anhalt\, Schmidtmannstraße 86\, 06449 As
 chersleben\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird finanziert von der Heinrich-Böll-Stif
 tung Brandenburg.\n\n\n\nSeid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR\n
 Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Fig
 urenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der groß
 e Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 
 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nJulia i
 st überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feier
 n? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\,
  um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und A
 lexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 
 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume
  kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig 
 – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. F
 eiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nich
 t mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? 
 Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-I
 nterviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figuren
 spiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu ent
 deckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische Nachbereitung
 \nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbesprechu
 ng des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück ist ein 
 Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspart
 ner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für politische
  Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vom Fonds D
 arstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Veranstaltu
 ng wird finanziert von der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg</stro
 ng>.</span></p><hr /><h2>Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR</
 h2><h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation 
 mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur be
 igetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön\, dass Julia mit offenen A
 rmen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinne
 rt sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, d
 ie Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung sein – was heißt das? Wie war
  das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzl
 ich macht sich das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\,
  einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?<br />5 Pe
 rspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Tr
 äumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeug
 ungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und F
 antasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, 
 die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klasse
 nzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-15788 u-photo" src=
 "https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspieler
 in Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid bereit - immer bereit? Jung 
 sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Julia Fenske" width="2560" heig
 ht="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss f
 indet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbesprechung des Erlebten 
 statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> ist
  ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. We
 itere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong
 > und die <strong>Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt</str
 ong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom <strong>Fonds Darstelle
 nde Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #TakeAction</em>.</p>
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 Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Fig
 urenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der groß
 e Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 
 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nJulia i
 st überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feier
 n? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\,
  um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und A
 lexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 
 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume
  kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig 
 – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. F
 eiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nich
 t mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? 
 Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-I
 nterviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figuren
 spiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu ent
 deckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische Nachbereitung
 \nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbesprechu
 ng des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück ist ein 
 Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspart
 ner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für politische
  Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vom Fonds D
 arstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Veranstaltu
 ng wird finanziert von der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg</stro
 ng>.</span></p><hr /><h2>Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR</
 h2><h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation 
 mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur be
 igetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön\, dass Julia mit offenen A
 rmen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinne
 rt sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, d
 ie Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung sein – was heißt das? Wie war
  das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzl
 ich macht sich das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\,
  einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?<br />5 Pe
 rspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Tr
 äumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeug
 ungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und F
 antasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, 
 die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klasse
 nzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-15788 u-photo" src=
 "https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspieler
 in Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid bereit - immer bereit? Jung 
 sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Julia Fenske" width="2560" heig
 ht="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss f
 indet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbesprechung des Erlebten 
 statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> ist
  ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. We
 itere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong
 > und die <strong>Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt</str
 ong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom <strong>Fonds Darstelle
 nde Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #TakeAction</em>.</p>
Themen: Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
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DESCRIPTION: Diese Vorstellung wird finanziert durch die Heinrich-Böll-Stif
 tung Brandenburg.\n\n\n\nSeid bereit - immer bereit?\nJung sein in der DDR\
 nEin dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Fi
 gurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der gro
 ße Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35
  Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nJulia 
 ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feie
 rn? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\
 , um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und 
 Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16
  Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träum
 e kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig
  – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. 
 Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nic
 ht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR?
  Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-
 Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figure
 nspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu en
 tdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische Nachbereitun
 g\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbesprech
 ung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück ist ein
  Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspar
 tner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für politisch
 e Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vom Fonds 
 Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Vorstellung
  wird finanziert durch die <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg</stro
 ng>.</span></p><hr /><h2>Seid bereit - immer bereit?</h2><h3>Jung sein in d
 er DDR</h3><h4>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gen
 eration mit Figurenspielerin Julia Raab</h4><p>Julia kommt ins Klassenzimme
 r: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Kla
 ssentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer a
 lten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemi
 e nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön\, dass Julia mit o
 ffenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun un
 d erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich se
 lbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung sein – was heißt das?
  Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen wieder hoch\, doch 
 urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit hat Julia nicht ger
 echnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?<b
 r />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung-s
 ein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten 
 Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstüc
 ke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte 
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 - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-15788 u-pho
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 chluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Nachbesprechung des E
 rlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück<
 /em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</str
 ong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE
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 alt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem vom <strong>Fonds D
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 Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Fig
 urenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der groß
 e Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 
 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nHier steht sie nu
 n und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Halin und an sic
 h selbst - die Jule mit 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war da
 s?\n\nSehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht sich das Eri
 nnern selbständig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.\n5 Perspektiven a
 uf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Träumen\, Hande
 ln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOri
 ginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden e
 in Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren ei
 genen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTh
 eaterpädagogische Nachbereitung\nTheaterpädagogische Nachbereitung\nIm Ansc
 hluss findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.\nAuf Wunsch k
 ann eine spielpraktische Nachbereitung des Erlebten in einer zusätzlichen U
 nterrichtseinheit stattfinden.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmerstück 
 ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperat
 ionspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für po
 litische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerdem vom
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 ielerin Julia Raab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der groß
 e Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 
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 e nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Halin und an
  sich selbst - die Jule mit 16 Jahren.</p><p><mark>Jung sein – was heißt da
 s? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch plötz
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 usst.<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom
  Jungsein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kos
 teten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fu
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 >Theaterpädagogische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenver
 band ein kurzes Nachgespräch statt.<br />Auf Wunsch kann eine spielpraktisc
 he Nachbereitung des Erlebten in einer zusätzlichen Unterrichtseinheit stat
 tfinden.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> i
 st ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. 
 Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</stro
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 lende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #TakeAction</em>.</p>
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Ansbach,Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,Schulvorstellung
LOCATION:Theater Ansbach - Kultur am Schloss\, Promenade 29\, 91522 Ansbach\, Bayern
 \, Deutschland
GEO:49.301028;10.574185
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
URL;VALUE=URI:https://juliaraab.de/termine/schulvorstellung-der-schwarze-hu
 nd-theater-ansbach-kultur-am-schloss-ansbach-2024/
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Ansbach,Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater
LOCATION:Theater Ansbach - Kultur am Schloss\, Promenade 29\, 91522 Ansbach\, Bayern
 \, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische 
 Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische 
 Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmers
 tück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koo
 perationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale f
 ür politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerde
 m vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full w
 p-image-15788 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scal
 ed.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid b
 ereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Juli
 a Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbere
 itung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Na
 chbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>
 Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung 
 Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Geden
 kstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische 
 Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem 
 vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #
 TakeAction</em>.</p>
Themen: Klassenzimmerstück,politische Bildung,Sachsen-Anhalt,Schulvorstellung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Sekundarschule Campus Technicus\, Käthe-Kollwitz-Str. 12-14\, 06406 Bernbur
 g (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:51.794381;11.740135
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 er-bereit-sekundarschule-campus-technicus-bernburg-saale-2024/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit?
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nJulia ist überaus engagiert\, dazu hat die Corona-Pandemie nur beiget
 ragen – Feiern? Jetzt erst recht!\nSchön\, dass Julia mit offenen Armen emp
 fangen wird\, um alles vorzubereiten. Hier steht sie nun und erinnert sich 
 an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hanna und an sich selbst\, die Julia
  mit 15\, 16 Jahren.\n\nJung sein – was heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüch
 te und Träume kommen wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern
  selbständig – damit hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (meh
 r) gewusst. Feiern – jetzt erst recht?\n5 Perspektiven auf das kleine Land\
 , das es nicht mehr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders
  in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und
  Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt
 - und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten 
 stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische 
 Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische 
 Nachbesprechung des Erlebten statt.\nPartner & Förderer\nDas Klassenzimmers
 tück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Koo
 perationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale f
 ür politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wird das Projekt außerde
 m vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Wahnsinn! Hier – wo alles g
 eschah\, in ihrer alten Schule!<br />Julia ist überaus engagiert\, dazu hat
  die Corona-Pandemie nur beigetragen – Feiern? Jetzt erst recht!<br />Schön
 \, dass Julia mit offenen Armen empfangen wird\, um alles vorzubereiten. Hi
 er steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und H
 anna und an sich selbst\, die Julia mit 15\, 16 Jahren.</p><p><mark>Jung se
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 wieder hoch\, doch urplötzlich macht sich das Erinnern selbständig – damit 
 hat Julia nicht gerechnet\, einiges hat sie nicht (mehr) gewusst. Feiern – 
 jetzt erst recht?<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht me
 hr gibt: Vom Jung-sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welc
 hen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-In
 terviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurens
 piel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entd
 eckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full w
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 ed.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid b
 ereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Juli
 a Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbere
 itung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband eine spielprakitische Na
 chbesprechung des Erlebten statt.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Das <em>
 Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung 
 Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Geden
 kstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische 
 Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wird das Projekt außerdem 
 vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #
 TakeAction</em>.</p>
Themen: Klassenzimmerstück,politische Bildung,Sachsen-Anhalt,Schulvorstellung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Sekundarschule Campus Technicus\, Käthe-Kollwitz-Str. 12-14\, 06406 Bernbur
 g (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:51.794381;11.740135
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 nfo@juliaraab.de
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DTSTAMP:20260513T044320Z
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LAST-MODIFIED:20240319T161506Z
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240318T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240318T123000
SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:Berufsschulzentrum August von Parseval\, Parsevalstraße 2\, 06749 Bitterfel
 d-Wolfen\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 t-man-keine-lust-zu-sterben-37/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Nils Holgerssons wunderbare Reise
DESCRIPTION: Diese Vorstellung findet dank des Programms TaSS - Theater als
  Schule des Sehens vom Landeszentrum Spiel und Theater e.V. statt.\n\n\n\nN
 ils Holgerssons wunderbare Reise\nTheaterstück für Kinder nach Selma Lagerl
 öf\nDie Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nervt!\n\nNil
 s Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötzlich verä
 ndert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er seine neue G
 röße vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten will\, m
 it den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in den Himme
 l gezogen und sieht die Welt von oben.\n\nSo beginnt Nils Holgerssons wunde
 rbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, voller Abent
 euer und Gefahren…\n\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts mehr!\n\
 nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöfs weltber
 ühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenzen zwische
 n Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery link="file
 " ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]\nFörderung\n'Nils Holgers
 sons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle und wurde 
 gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) und Lotto
  Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Vorstellung
  findet dank des Programms <strong>TaSS - <em>Theater als Schule des Sehens
 </em></strong> vom <em>Landeszentrum Spiel und Theater e.V.</em> statt.</sp
 an></p><hr /><h2>Nils Holgerssons wunderbare Reise</h2><h3>Theaterstück für
  Kinder nach Selma Lagerlöf</h3><p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist 
 langweilig! Alles nervt!</p><p>Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich
  und der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumli
 ng verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänser
 ich Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\
 , wird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.</p
 ><p>So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappla
 nd. Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…</p><p>Blöd und lang
 weilig ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein S
 chauspieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne.
  Ein Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objek
 ttheater überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,1
 0733\,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wund
 erbare Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-
 halle.de/">Schaustelle Halle</a> und wurde gefördert durch das <strong>Land
  Sachsen-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <st
 rong>Lotto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
Themen: Figurentheater,LanZe,Nils Holgerssons wunderbare Reise,Objekttheater,Sachsen-Anhalt,TaSS
LOCATION:Förderschule Erxleben\, Neue Schulstr. 6\, 39606 Hansestadt Osterburg\, OT 
 Erxleben\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 s-wunderbare-reise-2/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 peissnitzhaus-halle-saale-2024-2/
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SUMMARY: Jutta-von-Sangerhausen-Tage: …im Frühling hat man keine Lust zu st
 erben!
DESCRIPTION: Die Vorstellung findet im Rahmen der Jutta-von-Sangerhausen-Ta
 ge statt\, finanziert durch die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt.\n\n\
 n\n\n\nIm Frühling hat man keine Lust zu sterben!\nAbschiedsbriefe von Frau
 en aus der Todeszelle (1943-45)\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 \n\nDie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes R
 ingen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht 
 und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinricht
 ung anmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den 
 Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, a
 ber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen 
 Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der
  43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ dur
 ch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und F
 igurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und
  die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen
  ergreifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperati
 on der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte ROTER OCH
 SE in Halle (Saale).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Vorstellung f
 indet im Rahmen der <strong>Jutta-von-Sangerhausen-Tage</strong> statt\, fi
 nanziert durch die <a href="https://boell-sachsen-anhalt.de/de">Heinrich-Bö
 ll-Stiftung Sachsen-Anhalt</a>.</span></p><p><img class="alignleft size-ful
 l wp-image-17702 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2024/04/Lesung_Im
 -Fruehling_Jutta-von-Sangerhausen-Tage_2024-scaled.jpg" alt="Plakat für Ver
 anstaltung "...im Frühling hat man keine Lust zu sterben!" bei den Jutta-vo
 n-Sangerhausen-Tagen 2024 mit Figurenspielerin Julia Raab" width="1810" hei
 ght="2560" /></p><hr /><h2>Im Frühling hat man keine Lust zu sterben!</h2><
 h3>Abschiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)</h3><p>Krystina\
 , Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noc
 h zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und profe
 ssionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier t
 ickt die Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie 
 aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wir
 d\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Ver
 wendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft
  Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurd
 en: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferin
 nen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt
  Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Di
 ktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort ko
 mmen.</p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schocki
 erenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entst
 andenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p>
 <p>Die szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-S
 tiftung Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</s
 trong> in Halle (Saale).</p>
Themen: Festival,Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Jutta-von-Sangerhausen-Tage,Sachsen-Anhalt
LOCATION:Jugend Kultur Zentrum TheO'door\, Speckswinkel 2a\, 06526 Sangerhausen\, Sa
 chsen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 ruehling-hat-man-keine-lust-zu-sterben-jugend-kultur-zentrum-theodoor-sange
 rhausen-2024/
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SUMMARY: Depressionen verstehen und vermitteln
DESCRIPTION: Depression – das ist\, wenn ein schwarzer Hund vom Inneren Bes
 itz ergreift. Er lähmt dich\, er zieht dich in ein Dunkel. Diese Zeit zu üb
 erstehen\, ist für Betroffene schwierig. Genauso\, der Außenwelt zu vermitt
 eln\, wie sich das anfühlt.\n\n„Der schwarze Hund – Depression aus dem Scha
 tten ins Rampenlicht“ ermöglicht genau das: Einblick schenken. Es ist urspr
 ünglich ein Theaterstück der Figurenspielerinnen Julia Raab und Anja Schwed
 e\, das fühlbar macht\, wie sich psychische Erkrankungen in das Leben der B
 etroffenen einschleichen und die Kontrolle übernehmen.\n\nIn Kooperation mi
 t dem Landesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen Sachsen-A
 nhalt e.V. ist daraus ein Kurzfilm entstanden\, der vor allem die Perspekti
 ve der Angehörigen aus dem Stück in den Fokus nimmt. Der 12-minütige Film f
 eiert nun Kino-Premiere: zum Nachdenken\, Austauschen und zum Verständnis\,
  für Betroffene\, für Angehörige\, für Interessierte\, für alle\, die Depre
 ssion besser verstehen wollen.\n\nDer Film bietet Anknüpfungspunkte für per
 sönliche Erfahrungen\, will aber auch gesellschaftliche Vorurteile aufbrech
 en.\n\n\nPodiumsdiskussion im Anschluss\nÜber den Film\, psychische Erkrank
 ungen und wie es gelingen kann\, Außenstehenden die inneren Dämonen von Dep
 ressionen verständlich zu machen\, geht es dabei auch in der anschließenden
  Podiumsdiskussion:\nEin Mensch sieht schwarz\nDepression verstehen und ver
 mitteln\nAuf dem Podium sprechen:\n\n 	Dr. Stefan Watzke\, leitender Psycho
 loge\, Universitätsklinikum Halle (Saale)\n 	Marie-Luise Gunst\, Singer-Son
 gwriterin und Botschafterin der Dt. Depressionsliga\n 	Julia Raab\, Theater
 pädagogin & Figurenspielerin\n 	Anja Schwede\, Theaterpädagogin\n 	Moderati
 on: Tamina Kutscher\n\n \n\nDie Veranstaltung ist bei freiem Eintritt zu er
 leben!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Depression – das ist\, wenn ein schwarzer 
 Hund vom Inneren Besitz ergreift. Er lähmt dich\, er zieht dich in ein Dunk
 el. Diese Zeit zu überstehen\, ist für Betroffene schwierig. Genauso\, der 
 Außenwelt zu vermitteln\, wie sich das anfühlt.</p><p><strong>„Der schwarze
  Hund – Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht“</strong> ermöglicht ge
 nau das: Einblick schenken. Es ist ursprünglich ein Theaterstück der Figure
 nspielerinnen <em>Julia Raab</em> und <em>Anja Schwede</em>\, das fühlbar m
 acht\, wie sich psychische Erkrankungen in das Leben der Betroffenen einsch
 leichen und die Kontrolle übernehmen.</p><p>In Kooperation mit dem <a href=
 "https://lsa-apk.de">Landesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Men
 schen Sachsen-Anhalt e.V.</a> ist daraus ein Kurzfilm entstanden\, der vor 
 allem die Perspektive der Angehörigen aus dem Stück in den Fokus nimmt. Der
  12-minütige Film feiert nun Kino-Premiere: zum Nachdenken\, Austauschen un
 d zum Verständnis\, für Betroffene\, für Angehörige\, für Interessierte\, f
 ür alle\, die Depression besser verstehen wollen.</p><p>Der Film bietet Ank
 nüpfungspunkte für persönliche Erfahrungen\, will aber auch gesellschaftlic
 he Vorurteile aufbrechen.</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-17
 752 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2024/04/Flyer-Seite1-Webseite.
 jpg" alt="Flyer zu Kurzfilm-Premiere "Der schwarze Hund" mit Landesverband 
 der Angehörigen psychisch Kranker LSA" width="1748" height="2480" /></p><h2
 >Podiumsdiskussion im Anschluss</h2><p>Über den Film\, psychische Erkrankun
 gen und wie es gelingen kann\, Außenstehenden die inneren Dämonen von Depre
 ssionen verständlich zu machen\, geht es dabei auch in der anschließenden P
 odiumsdiskussion:</p><h3 class="aligncenter">Ein Mensch sieht schwarz<br />
 Depression verstehen und vermitteln</h3><p>Auf dem Podium sprechen:</p><ul>
 <li><strong>Dr. Stefan Watzke</strong>\, leitender Psychologe\, Universität
 sklinikum Halle (Saale)</li><li><strong>Marie-Luise Gunst</strong>\, Singer
 -Songwriterin und Botschafterin der Dt. Depressionsliga</li><li><strong>Jul
 ia Raab</strong>\, Theaterpädagogin & Figurenspielerin</li><li><strong>Anja
  Schwede</strong>\, Theaterpädagogin</li><li>Moderation: <strong>Tamina Kut
 scher</strong></li></ul><p> </p><p><span class="alert-info">Die Veranstaltu
 ng ist bei<strong> freiem Eintritt</strong> zu erleben!</span></p>
Themen: Depression,Halle (Saale),Kurzfilm,Premiere,Puschkino,seelische Gesundheit
LOCATION:Puschkino\, Kardinal-Albrecht-Straße 6\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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 nfo@juliaraab.de
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 tteln-puschkino-halle-saale-2024/
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eine Veranstaltung der KOBES Kontakt- und Beratungsstelle für 
 Selbsthilfegruppen in Magdeburg.\nGefördert durch die Barmer Krankenkasse u
 nd dem Arbeitskreis der Selbsthilfekontaktstellen Sachsen-Anhalt.\n\n\n\nDe
 r schwarze Hund\nDepression aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\,
  Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er
 /sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlend
 em Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lern
 en kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. 
 Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu
  gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergan
 g an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor al
 lem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab
  und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um 
 die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine Veranstaltun
 g der <span class="address__info"><a href="https://www.caritas.de/adressen/
 kobes-kontakt-und-beratungsstelle-fuer-selbsthilfe/sonstige-beratungs-betre
 uungsstelle-der-gesundheit/39104-magdeburg/104164">KOBES Kontakt- und Berat
 ungsstelle für Selbsthilfegruppen</a> in Magdeburg.</span><br />Gefördert d
 urch die <a href="https://www.barmer.de/"><strong>Barmer Krankenkasse</stro
 ng></a> und dem <strong>Arbeitskreis der Selbsthilfekontaktstellen Sachsen-
 Anhalt</strong>.</span></p><hr /><h2 id="der-schwarze-hund" class="heading-
 auto-linked">Der schwarze Hund</h2><h3 id="depression-aus-dem-schatten-ins-
 rampenlicht" class="heading-auto-linked">Depression aus dem Schatten ins Ra
 mpenlicht</h3><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in 
 seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Sch
 wermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist 
 eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang -
  aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein s
 chwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br
  />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsa
 tirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen
  untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bil
 d mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlose
 n Ecke zu holen.</p>
Themen: Barmer Krankenkasse,Depression,Der schwarze Hund,Magdeburg,Sachsen-Anhalt
LOCATION:OLi Lichtspiele Magdeburg\, Olvenstedter Straße 25A\, 39108 Magdeburg\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 e-magdeburg-magdeburg-2024/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
GEO:51.493645;11.947571
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 peissnitzhaus-halle-saale-2024/
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DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240613T111500
SUMMARY: Schulvorstellung: …schon fünf Jahre oder noch länger lebst Du in d
 ieser Wüste
DESCRIPTION: Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl mit den Aktionen de
 r „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekämpfte\, war der Wehrm
 achtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad eingeschlossen.\n\nI
 n dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die einerseits ihre tiefe erns
 thafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits ihre weltanschauliche u
 nd politische Entwicklung während der Ereignisse zwischen 1937 und 1943.\n\
 nAls Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Brief von Sophie Scholl erhi
 elt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gegen sie\, ihren Bruder Hans 
 und Christoph Probst bereits vollstreckt.\n\nFritz Hartnagel war bis zum En
 de des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er studierte Jura und wirkte zule
 tzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschieden gegen die Remilitarisierun
 g der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv in der Friedensbewegung.\n\n
 Es lesen Julia Raab und Martin Kreusch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Im Winter 1942/ 43\, während Sophie Scholl
  mit den Aktionen der „Weißen Rose“ das nationalsozialistische Regime bekäm
 pfte\, war der Wehrmachtsoffizier Fritz Hartnagel im Kessel von Stalingrad 
 eingeschlossen.</p><p>In dieser Zeit wechselten die beiden Briefe\, die ein
 erseits ihre tiefe ernsthafte Liebesbeziehung widerspiegeln\, andererseits 
 ihre weltanschauliche und politische Entwicklung während der Ereignisse zwi
 schen 1937 und 1943.</p><p>Als Fritz Hartnagel am 22. Februar 1943 einen Br
 ief von Sophie Scholl erhielt und ihr antwortete\, war das Todesurteil gege
 n sie\, ihren Bruder Hans und Christoph Probst bereits vollstreckt.</p><p>F
 ritz Hartnagel war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Berufsoffizier. Er s
 tudierte Jura und wirkte zuletzt am Landgericht Stuttgart. Er war entschied
 en gegen die Remilitarisierung der Bundesrepublik und engagierte sich aktiv
  in der Friedensbewegung.</p><p>Es lesen <strong>Julia Raab</strong> und <s
 trong>Martin Kreusch.</strong></p><p><img class="size-full wp-image-10414 a
 ligncenter" src="https://media.juliaraab.de/2016/10/MG_9108_bearbeitet-e148
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Themen: Fritz Hartnagel,Gommern,Lesungen,politische Bildung,Sachsen-Anhalt,Sophie Scholl
LOCATION:Europaschule Gymnasium\, Magdeburger Straße 26\, 39245 Gommern\, Sachsen-An
 halt\, Deutschland
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 re-oder-noch-laenger-lebst-du-in-dieser-wueste-europaschule-gymnasium-gomme
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SUMMARY: Premiere: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
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Themen: Figurentheater,Gundermann
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 utschland
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DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
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SUMMARY: Ulrichs Hofspektakel: Nils Holgerssons wunderbare Reise
DESCRIPTION: Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nerv
 t!\n\nNils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötz
 lich verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er sei
 ne neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten
  will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in 
 den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\n\nSo beginnt Nils Holgerss
 ons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, vol
 ler Abenteuer und Gefahren…\n\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts
  mehr!\n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöf
 s weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenze
 n zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery l
 ink="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]\nFörderung\n'Nil
 s Holgerssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle u
 nd wurde gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) 
 und Lotto Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist la
 ngweilig! Alles nervt!</p><p>Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich u
 nd der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling
  verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänseric
 h Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, 
 wird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.</p><
 p>So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland
 . Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…</p><p>Blöd und langwe
 ilig ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Sch
 auspieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. E
 in Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objektt
 heater überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,107
 33\,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunder
 bare Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-ha
 lle.de/">Schaustelle Halle</a> und wurde gefördert durch das <strong>Land S
 achsen-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <stro
 ng>Lotto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
Themen: Halle (Saale),Nils Holgerssons wunderbare Reise,Puppentheaterfest,Simon van Parys,Ulrichs Hofspektakel
LOCATION:Hof der Ulrichskirche\, Christian-Wolff-Straße 2\, 06108 Halle (Saale)\, Sa
 chsen-Anhalt\, Deutschland
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 ssons-wunderbare-reise-2/
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Schulvorstellung
LOCATION:Gymnasium Philanthropinum\, Friedrich-Naumann-Straße 2\, 06844 Dessau-Roßla
 u\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Schulvorstellung
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SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
 ht="640" /></p>
Themen: Figurentheater,Gundermann
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 utschland
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DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
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 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
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SUMMARY: Figurentheaterkonferenz 2024: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Wir sind mit "Der schwarze Hund" eingeladen auf das Festival u
 nd die Figurentheaterkonferenz 2024 "Puppe wirkt Wunder" ins Theater der Na
 cht nach Northeim.\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus dem Schatten in
 s Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seine
 m Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermu
 t mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine 
 Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber
  auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwar
 zer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt 
 er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Ka
 rikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen
  Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pu
 ppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu ho
 len.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Wir sind mit <em>
 "Der schwarze Hund"</em> eingeladen auf das <strong>Festival</strong> und d
 ie <strong>Figurentheaterkonferenz 2024</strong> <strong>"Puppe wirkt Wunde
 r"</strong> ins <em>Theater der Nacht</em> nach Northeim.</span></p><hr /><
 h2 id="der-schwarze-hund" class="heading-auto-linked">Der schwarze Hund</h2
 ><h3 id="depression-aus-dem-schatten-ins-rampenlicht" class="heading-auto-l
 inked">Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3><p>Eins\, Zwei\, Dre
 i\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/
 sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlende
 m Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lerne
 n kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. D
 a ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu 
 gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spazier
 gang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und 
 vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Juli
 a Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske
 \, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
LOCATION:Theater der Nacht\, Obere Str. 1\, 37154 Northeim\, Niedersachsen\, Deutsch
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 -schwarze-hund-theater-der-nacht-northeim-2024/
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SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
 ht="640" /></p>
Themen: Figurentheater,Gundermann
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 utschland
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact
DESCRIPTION: "Die Dicke" ist zum 10. Genzmer Brückenfest rund um die Genzme
 r Brücke und das WUK Theater Quartier eingeladen!\n\n\n\nDie Dicke - Der Wa
 lkact\n\n\nVon ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. M
 an nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Ko
 ntakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit
  ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\nDi
 e Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innens
 tadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffet
  einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info"><strong>"Die Dick
 e"</strong> ist zum<strong> 10. Genzmer Brückenfest</strong> rund um die <e
 m>Genzmer Brücke</em> und das<em> WUK Theater Quartier</em> eingeladen!</sp
 an></p><hr /><h2>Die Dicke - Der Walkact</h2><p><img title="Die Dicke - Der
  Walkact\; Foto: Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201
 209-die-dicke_der-fototermin_foto_oliver-roeckle_fotos-klein-31-e1364129866
 2172.jpg" alt="Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" h
 eight="243" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die 
 Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie 
 vorsichtig Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen fei
 lscht sie mit ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine 
 weiter.</p><p>Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gas
 se in der Innenstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer F
 irma\, am Buffet einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
Themen: Die Dicke,Genzmer Brückenfest,Halle (Saale),WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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 r-quartier-halle-saale-2024/
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact
DESCRIPTION: "Die Dicke" ist zum 10. Genzmer Brückenfest rund um die Genzme
 r Brücke und das WUK Theater Quartier eingeladen!\n\n\n\nDie Dicke - Der Wa
 lkact\n\n\nVon ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. M
 an nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Ko
 ntakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit
  ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\nDi
 e Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innens
 tadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffet
  einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info"><strong>"Die Dick
 e"</strong> ist zum<strong> 10. Genzmer Brückenfest</strong> rund um die <e
 m>Genzmer Brücke</em> und das<em> WUK Theater Quartier</em> eingeladen!</sp
 an></p><hr /><h2>Die Dicke - Der Walkact</h2><p><img title="Die Dicke - Der
  Walkact\; Foto: Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201
 209-die-dicke_der-fototermin_foto_oliver-roeckle_fotos-klein-31-e1364129866
 2172.jpg" alt="Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" h
 eight="243" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die 
 Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie 
 vorsichtig Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen fei
 lscht sie mit ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine 
 weiter.</p><p>Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gas
 se in der Innenstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer F
 irma\, am Buffet einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
Themen: Die Dicke,Genzmer Brückenfest,WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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 r-quartier-halle-saale-2024-2/
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eine Veranstaltung der Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle 
 Saalekreis in Merseburg.\nGefördert durch die Barmer Krankenkasse und dem A
 rbeitskreis der Selbsthilfekontaktstellen Sachsen-Anhalt.\n\n[gallery ids="
 17758\,17761\,17759" link="file"]\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus 
 dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte 
 erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer di
 ffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression
 . Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg 
 ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depressi
 on - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\,
  beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit hal
 bsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffe
 nen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale 
 Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachl
 osen Ecke zu holen.\nAnmeldung\nUm Anmeldung wird gebeten!\n\nTelefonisch u
 nter folgenden Rufnummern:\n\n 	\n03461-341872\n\n 	\n0170- 6747807\n\n\nOd
 er via Email:\n\n 	\nshk-sk@paritaet-lsa.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine Veranstaltun
 g der <span class="address__info"><a href="https://www.selbsthilfekontaktst
 ellen-lsa.de/kontaktstellen/selbsthilfekontaktstelle-saalekreis/">Paritätis
 chen Selbsthilfekontaktstelle Saalekreis</a> in Merseburg.</span><br />Gefö
 rdert durch die <a href="https://www.barmer.de/"><strong>Barmer Krankenkass
 e</strong></a> und dem <strong>Arbeitskreis der Selbsthilfekontaktstellen S
 achsen-Anhalt</strong>.</span></p><p>[gallery ids="17758\,17761\,17759" lin
 k="file"]</p><hr /><h2 id="der-schwarze-hund" class="heading-auto-linked">D
 er schwarze Hund</h2><h3 id="depression-aus-dem-schatten-ins-rampenlicht" c
 lass="heading-auto-linked">Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3>
 <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben P
 hasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem
  Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit
 \, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch übe
 rraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund.
  Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er si
 ch für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.</p><h2>Anmeldung</h2><p><span class="alert-info">Um Anmeldung wird gebet
 en!</span></p><p>Telefonisch unter folgenden Rufnummern:</p><ul><li><p data
 -pm-slice="1 1 []">03461-341872</p></li><li><p data-pm-slice="1 1 []">0170-
  6747807</p></li></ul><p>Oder via Email:</p><ul><li><p data-pm-slice="1 1 [
 ]"><a href="mailto:shk-sk@paritaet-lsa.de">shk-sk@paritaet-lsa.de</a></p></
 li></ul>
Themen: Barmer Krankenkasse,Der schwarze Hund,Merseburg,TaC
LOCATION:TaC-Theater am Campus\, Geusaer Str. 88\, 06217 Merseburg\, Sachsen-Anhalt\
 , Deutschland
GEO:51.344897;11.975019
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 -campus-merseburg-2024/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eine Veranstaltung der Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle 
 Saalekreis in Merseburg.\nGefördert durch die Barmer Krankenkasse und dem A
 rbeitskreis der Selbsthilfekontaktstellen Sachsen-Anhalt.\n\n[gallery ids="
 17758\,17761\,17759" link="file"]\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus 
 dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte 
 erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer di
 ffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression
 . Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg 
 ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depressi
 on - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\,
  beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit hal
 bsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffe
 nen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale 
 Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachl
 osen Ecke zu holen.\nAnmeldung\nUm Anmeldung wird gebeten!\n\nTelefonisch u
 nter folgenden Rufnummern:\n\n 	\n03461-341872\n\n 	\n0170- 6747807\n\n\nOd
 er via Email:\n\n 	\nshk-sk@paritaet-lsa.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine Veranstaltun
 g der <span class="address__info"><a href="https://www.selbsthilfekontaktst
 ellen-lsa.de/kontaktstellen/selbsthilfekontaktstelle-saalekreis/">Paritätis
 chen Selbsthilfekontaktstelle Saalekreis</a> in Merseburg.</span><br />Gefö
 rdert durch die <a href="https://www.barmer.de/"><strong>Barmer Krankenkass
 e</strong></a> und dem <strong>Arbeitskreis der Selbsthilfekontaktstellen S
 achsen-Anhalt</strong>.</span></p><p>[gallery ids="17758\,17761\,17759" lin
 k="file"]</p><hr /><h2 id="der-schwarze-hund" class="heading-auto-linked">D
 er schwarze Hund</h2><h3 id="depression-aus-dem-schatten-ins-rampenlicht" c
 lass="heading-auto-linked">Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3>
 <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben P
 hasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem
  Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit
 \, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch übe
 rraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund.
  Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er si
 ch für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.</p><h2 id="anmeldung" class="heading-auto-linked">Anmeldung</h2><p><span
  class="alert-info">Um Anmeldung wird gebeten!</span></p><p>Telefonisch unt
 er folgenden Rufnummern:</p><ul><li><p data-pm-slice="1 1 []">03461-341872<
 /p></li><li><p data-pm-slice="1 1 []">0170- 6747807</p></li></ul><p>Oder vi
 a Email:</p><ul><li><p data-pm-slice="1 1 []"><a href="mailto:shk-sk@parita
 et-lsa.de">shk-sk@paritaet-lsa.de</a></p></li></ul>
Themen: Barmer Krankenkasse,Der schwarze Hund,Merseburg,TaC
LOCATION:TaC-Theater am Campus\, Geusaer Str. 88\, 06217 Merseburg\, Sachsen-Anhalt\
 , Deutschland
GEO:51.344897;11.975019
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 nfo@juliaraab.de
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 nd-tac-theater-am-campus-merseburg-2024/
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SUMMARY: 30. Steinauer Puppenspieltage: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Wir sind mit "Der schwarze Hund" auf die 30. Steinauer Puppens
 pieltage eingeladen!\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus dem Schatten 
 ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in sei
 nem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwer
 mut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist ein
 e Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - ab
 er auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schw
 arzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLäss
 t er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen 
 Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuch
 en Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels 
 Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu 
 holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Wir sind mit <str
 ong>"Der schwarze Hund"</strong> auf die <strong>30. Steinauer Puppenspielt
 age</strong> eingeladen!</span></p><hr /><h2>Der schwarze Hund</h2><h3>Depr
 ession aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!<
 /p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ih
 r begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssin
 n – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu l
 eben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist diese
 s Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, ste
 ht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die
  Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem d
 er Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und 
 Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die D
 epression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Depression,Der schwarze Hund,Festival,Steinau an der Straße
LOCATION:Katharinenkirche Steinau\, Am Kumpen 1\, 36396 Steinau an der Straße\, Hess
 en\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 -schwarze-hund-theatrium-steinau-steinau-an-der-strasse-2024/
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SUMMARY: 26. Puppentheaterfestival in Elbe-Elster: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
 ht="640" /></p>
Themen: Brandenburg,Festival,Gundermann,TheaterKorona
LOCATION:Brikettfabrik Louise\, Louise 111\, 04924 Uebigau-Wahrenbrueck OT Domsdorf\
 , Brandenburg\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 -elster-gundermann-brikettfabrik-louise-uebigau-wahrenbrueck-ot-domsdorf-20
 24/
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SUMMARY: 26. Puppentheaterfestival in Elbe-Elster: Seid bereit – immer bere
 it?
DESCRIPTION: Die Produktion „Seid bereit – immer bereit? Jungsein in der DD
 R“ ist mit zwei weiteren Produktionen auf das 26. Internationale Puppenthea
 terfestival in Elbe-Elster eingeladen. Vier Schulvorstellungen von „Seid be
 reit – immer bereit?“ finden im Rahmen des diesjährigen Festivals im Landkr
 eis Elbe-Elster statt.\n\n\n\nSeid bereit - immer bereit?\nJungsein in der 
 DDR\nEin dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mi
 t Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der
  große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nac
 h 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nHier steht s
 ie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Halin und a
 n sich selbst\, die Jule mit 16 Jahren.\n\nJungsein – was heißt das? Wie wa
 r das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht sich das
  Erinnern selbständig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.\n5 Perspektiv
 en auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Träumen\, H
 andeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\
 nOriginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bild
 en ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihre
 n eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n
 \nTheaterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss findet im Klassenverband 
 ein kurzes Nachgespräch statt.\n\n\n\nPartner & Förderer der Produktion\nDa
 s Klassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anh
 alt. Weitere Kooperationspartner sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die 
 Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert wurde di
 e Produktion außerdem vom Fonds Darstellende Künste e.V. im Förderprogramm 
 #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Produktion <s
 trong>„Seid bereit – immer bereit? Jungsein in der DDR“</strong> ist mit zw
 ei weiteren Produktionen auf das <a href="https://www.puppentheaterfestival
 -ee.de/">26. Internationale Puppentheaterfestival in Elbe-Elster</a> eingel
 aden. Vier Schulvorstellungen von <strong>„Seid bereit – immer bereit?“</st
 rong> finden im Rahmen des diesjährigen Festivals im Landkreis Elbe-Elster 
 statt.</span></p><hr /><h2>Seid bereit - immer bereit?<br />Jungsein in der
  DDR</h2><h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer:
  Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klass
 entreffen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!
 <br />Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Ha
 fi und Halin und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahren.</p><p>Jungsein – 
 was heißt das? Wie war das?</p><p>Sehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch 
 plötzlich macht sich das Erinnern selbständig – einiges hat sie nicht (mehr
 ) gewusst.<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt
 : Vom Jungsein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Prei
 s kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-Interviews
 \, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, d
 as an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt wer
 den dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-
 15788 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" 
 alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid bereit - 
 immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Julia Fenske
 " width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitung</h
 2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.</
 p><hr /><h2>Partner & Förderer der Produktion</h2><p>Das <em>Klassenzimmers
 tück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt
 </strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER 
 OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bildung Sachse
 n-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert wurde die Produktion außerdem vom <stron
 g>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #TakeAction
 </em>.</p>
Themen: Brandenburg,Festival,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Elsterschloss-Gymnasium\, Schlossplatz 1a\, 04910 Elsterwerda\, Brandenburg
 \, Deutschland
GEO:51.454154;13.522192
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 nfo@juliaraab.de
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 chloss-gymnasium-elsterwerda-2024/
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SUMMARY: 26. Puppentheaterfestival in Elbe-Elster: Seid bereit – immer bere
 it?
DESCRIPTION: Die Produktion „Seid bereit – immer bereit? Jungsein in der DD
 R“ ist mit drei Produktionen auf das 26. Internationale Puppentheaterfestiv
 al in Elbe-Elster eingeladen. Vier Schulvorstellungen von "Seid bereit - im
 mer bereit?" finden im Rahmen des diesjährigen Festivals im Landkreis Elbe-
 Elster statt.\n\nDiese und eine weitere Vorstellung werden von der Heinrich
 -Böll-Stiftung Brandenburg finanziert.\n\n\n\n\nSeid bereit – immer bereit?
 \nJungsein in der DDR\nEin dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten
  DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzim
 mer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – K
 lassentreffen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Sch
 ule!\nHier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Ha
 fi und Halin und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahren.\n\nJungsein – was
  heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch plötzl
 ich macht sich das Erinnern selbständig – einiges hat sie nicht (mehr) gewu
 sst.\n5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung
 sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten
  Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke
  und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte re
 ist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - 
 Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss findet 
 im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.\n\n\n\nPartner & Förderer 
 der Produktion\nDas Klassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-St
 iftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartner sind die Gedenkstätte RO
 TER OCHSE und die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\n
 Gefördert vom Fonds Darstellende Künste e.V. - #TakeAction Förderprogramm N
 EUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Produktion <s
 trong>„Seid bereit – immer bereit? Jungsein in der DDR“</strong> ist mit dr
 ei Produktionen auf das <a href="https://www.puppentheaterfestival-ee.de/">
 26. Internationale Puppentheaterfestival in Elbe-Elster</a> eingeladen. Vie
 r Schulvorstellungen von <strong>"Seid bereit - immer bereit?"</strong> fin
 den im Rahmen des diesjährigen Festivals im Landkreis Elbe-Elster statt.</s
 pan></p><p><span class="alert-info">Diese und eine weitere Vorstellung werd
 en von der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg</strong> finanziert.<
 br /></span></p><hr /><h2>Seid bereit – immer bereit?<br />Jungsein in der 
 DDR</h2><h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Genera
 tion mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: 
 Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klasse
 ntreffen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!<
 br />Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Haf
 i und Halin und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahren.</p><p><mark>Jungse
 in – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen 
 hoch-. Doch plötzlich macht sich das Erinnern selbständig – einiges hat sie
  nicht (mehr) gewusst.<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nic
 ht mehr gibt: Vom Jungsein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? 
 Welchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeuge
 n-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figu
 renspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu 
 entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-fu
 ll wp-image-15788 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-
 scaled.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Se
 id bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: 
 Julia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nach
 bereitung</h2><p>Im Anschluss findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespr
 äch statt.</p><hr /><h2>Partner & Förderer der Produktion</h2><p>Das <em>Kl
 assenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sa
 chsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenks
 tätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bi
 ldung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Gefördert vom <strong>Fonds Darstellen
 de Künste e.V.</strong> <em>- #TakeAction</em> Förderprogramm <strong>NEUST
 ART KULTUR</strong> der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Med
 ien.</p>
Themen: Brandenburg,Festival,Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Elsterschloss-Gymnasium\, Schlossplatz 1a\, 04910 Elsterwerda\, Brandenburg
 \, Deutschland
GEO:51.454154;13.522192
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 nfo@juliaraab.de
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 -elster-seid-bereit-immer-bereit-elsterschloss-gymnasium-elsterwerda-2024/
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STATUS:CONFIRMED
DTSTAMP:20260513T044320Z
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LAST-MODIFIED:20240924T200410Z
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SUMMARY: 26. Puppentheaterfestival in Elbe-Elster: Der Sängerkrieg der Heid
 ehasen
DESCRIPTION: Die Produktion „Der Sängerkrieg der Heidehasen“ ist auf das 26
 . Internationale Puppentheaterfestival in Elbe-Elster eingeladen.\n\n\n\nDe
 r Sängerkrieg der Heidehasen\nEin Singspiel für 11 Hasen und 1 Figurenspiel
 erin\nvon James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lodengrün
  ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprin
 zessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen.
  Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der Ministe
 r für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentierten
  Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine Gaukler
 in erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom ei
 nfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen Spaß s
 ie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem 
 Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin der Prod
 uktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen
 ' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\nDie Au
 fführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Produktion <s
 trong>„Der Sängerkrieg der Heidehasen“</strong> ist auf das <a href="https:
 //www.puppentheaterfestival-ee.de/">26. Internationale Puppentheaterfestiva
 l in Elbe-Elster</a> eingeladen.</span></p><hr /><h2 id="im-fruehling-hat-m
 an-keine-lust-zu-sterben" class="heading-auto-linked">Der Sängerkrieg der H
 eidehasen</h2><h3 id="abschiedsbriefe-von-frauen-aus-der-todeszelle-1943-45
 " class="heading-auto-linked">Ein Singspiel für 11 Hasen und 1 Figurenspiel
 erin</h3><p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A. Wilhelm</p><p>Der ju
 nge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die H
 eidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nun die königliche Hase
 npfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen 
 sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-3-der-ministe
 r/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer <a href="https://jul
 iaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Direktor Wackelohr</a> de
 m talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-8-loden
 gruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ihnen ihr falsches Spie
 l?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und I
 ntrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.</p><p><im
 g class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="https://media.juliaraab.d
 e/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin ihrer Figurentheater
 -Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehen in einer Szene mit 
 Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline" width="2000" height
 ="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen Spaß sie selber hat un
 d es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig\, 
 ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://juliaraab.de/2018/desire
 e-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostümbildnerin der Produk
 tion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wurde 'Der Sängerkrieg 
 der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) </strong>und produzie
 rt im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Aufführungsrechte liegen b
 eim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</strong>\, Hamburg.</p>
Themen: Brandenburg,Der Sängerkrieg der Heidehasen,Festival
LOCATION:Mitteldeutsches Marionettentheatermuseum\, Burgplatz 2\, 04924 Bad Liebenwe
 rda\, Brandenburg\, Deutschland
GEO:51.516019;13.398588
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 nfo@juliaraab.de
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 -elster-der-saengerkrieg-der-heidehasen-mitteldeutsches-marionettentheaterm
 useum-bad-liebenwerda-2024/
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SUMMARY: 26. Puppentheaterfestival in Elbe-Elster: …im Frühling hat man kei
 ne Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Die Produktion „Im Frühling hat man keine Lust zu sterben!“ is
 t auf das 26. Internationale Puppentheaterfestival in Elbe-Elster eingelade
 n.\n\n\n\n\nIm Frühling hat man keine Lust zu sterben!\nAbschiedsbriefe von
  Frauen aus der Todeszelle (1943-45)\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs
  Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sech
 s Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazi
 deutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich ande
 rs...\n\nDie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein hei
 ßes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen m
 acht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hin
 richtung anmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von
  den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinne
 n\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenis
 chen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einig
 e der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen
 “ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- 
 und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkei
 t und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in 
 einen ergreifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Koop
 eration der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Rote
 r Ochse in Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso 
 packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich da
 s Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngere
 n deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offi
 ziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszü
 gen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, ve
 rmag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der 
 Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ih
 rer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedlich
 e Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen u
 nmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden
  Thematik.“\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachs
 en-Anhalt\n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf
  vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zusc
 hauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Ju
 lia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden geha
 ltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) 
 und dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. 
 Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizs
 ystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Ein
 e gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landta
 gspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Produktion <s
 trong>„Im Frühling hat man keine Lust zu sterben!“</strong> ist auf das <a 
 href="https://www.puppentheaterfestival-ee.de/">26. Internationale Puppenth
 eaterfestival in Elbe-Elster</a> eingeladen.<br /></span></p><hr /><h2>Im F
 rühling hat man keine Lust zu sterben!</h2><h3>Abschiedsbriefe von Frauen a
 us der Todeszelle (1943-45)</h3><p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs St
 unden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs S
 tunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideu
 tschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders.
 ..</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein hei
 ßes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen m
 acht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hin
 richtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie 
 von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiteri
 nnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im sze
 nischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab ei
 nige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Och
 sen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Ob
 jekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschl
 ichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frau
 en in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstan
 d in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>
  und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bl
 ockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie p
 räzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum glei
 chsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Ges
 chichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlaut
 barungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Bri
 efen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu
  einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Natio
 nalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirk
 ungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere un
 d Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren em
 phatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p>
 </blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung
  Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Nat
 ionalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen
  dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf ein
 e ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger
  Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachge
 ht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das gr
 oße Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, w
 ie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das U
 nrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbere
 itung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsp
 räsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Brandenburg,Festival,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,politische Bildung
LOCATION:Buchhandlung BücherKammer\, Torgauer Straße 21\, 04916 Herzberg (Elster)\, 
 Brandenburg\, Deutschland
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 zu-sterben-buchhandlung-buecherkammer-herzberg-elster-2024/
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SUMMARY: 26. Puppentheaterfestival in Elbe-Elster: Seid bereit – immer bere
 it?
DESCRIPTION: Die Produktion „Seid bereit – immer bereit? Jungsein in der DD
 R“ ist mit drei Produktionen auf das 26. Internationale Puppentheaterfestiv
 al in Elbe-Elster eingeladen. Vier Schulvorstellungen von "Seid bereit - im
 mer bereit?" finden im Rahmen des diesjährigen Festivals im Landkreis Elbe-
 Elster statt.\nDiese und eine weitere Vorstellung werden von der Heinrich-B
 öll-Stiftung Brandenburg finanziert.\n\n\n\n\nSeid bereit – immer bereit?\n
 Jungsein in der DDR\nEin dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten D
 DR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimme
 r: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Kla
 ssentreffen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schul
 e!\nHier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi
  und Halin und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahren.\n\nJungsein – was h
 eißt das? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlic
 h macht sich das Erinnern selbständig – einiges hat sie nicht (mehr) gewuss
 t.\n5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungse
 in\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Ü
 berzeugungen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke u
 nd Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reis
 t\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Kl
 assenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss findet im
  Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.\n\n\n\nPartner & Förderer de
 r Produktion\nDas Klassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-Stif
 tung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartner sind die Gedenkstätte ROTE
 R OCHSE und die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\nGe
 fördert vom Fonds Darstellende Künste e.V. - #TakeAction Förderprogramm NEU
 START KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Produktion <s
 trong>„Seid bereit – immer bereit? Jungsein in der DDR“</strong> ist mit dr
 ei Produktionen auf das <a href="https://www.puppentheaterfestival-ee.de/">
 26. Internationale Puppentheaterfestival in Elbe-Elster</a> eingeladen. Vie
 r Schulvorstellungen von <strong>"Seid bereit - immer bereit?"</strong> fin
 den im Rahmen des diesjährigen Festivals im Landkreis Elbe-Elster statt.<br
  />Diese und eine weitere Vorstellung werden von der <strong>Heinrich-Böll-
 Stiftung Brandenburg</strong> finanziert.<br /></span></p><hr /><h2>Seid be
 reit – immer bereit?<br />Jungsein in der DDR</h2><h3>Ein dokumentarfiktive
 s Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia R
 aab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange ha
 t sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Hier – 
 wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!<br />Hier steht sie nun und erinn
 ert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Halin und an sich selbst\, 
 die Jule mit 16 Jahren.</p><p><mark>Jungsein – was heißt das? Wie war das?<
 /mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht sich 
 das Erinnern selbständig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.<br />5 Per
 spektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Träu
 men\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugun
 gen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fan
 tasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, di
 e mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenz
 immer!</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-15788 u-photo" src="h
 ttps://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspielerin
  Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid bereit - immer bereit? Jung se
 in in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Julia Fenske" width="2560" height
 ="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss fin
 det im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.</p><hr /><h2>Partner &
  Förderer der Produktion</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> ist ein Auf
 trag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Ko
 operationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> und di
 e <strong>Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p
 ><p>Gefördert vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> <em>- #Ta
 keAction</em> Förderprogramm <strong>NEUSTART KULTUR</strong> der Beauftrag
 ten der Bundesregierung für Kultur und Medien.</p>
Themen: Brandenburg,Festival,Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Phlipp-Melanchthon-Gymnasium\, Anhalter Straße 10\, 04916 Herzberg (Elster)
 \, Brandenburg\, Deutschland
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 -elster-seid-bereit-immer-bereit-saengerstadt-gymnasium-finsterwalde-finste
 rwalde-2024/
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 it?
DESCRIPTION: Die Produktion „Seid bereit – immer bereit? Jungsein in der DD
 R“ ist mit zwei weiteren Produktionen auf das 26. Internationale Puppenthea
 terfestival in Elbe-Elster eingeladen. Vier Schulvorstellungen von „Seid be
 reit – immer bereit?“ finden im Rahmen des diesjährigen Festivals im Landkr
 eis Elbe-Elster statt.\n\nZwei weitere Vorstellungen werden von der Heinric
 h-Böll-Stiftung Brandenburg finanziert.\n\n\n\nSeid bereit - immer bereit?\
 nJungsein in der DDR\nEin dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten 
 DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimm
 er: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Kl
 assentreffen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schu
 le!\nHier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Haf
 i und Halin und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahren.\n\nJung sein – was
  heißt das? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch plötzl
 ich macht sich das Erinnern selbständig – einiges hat sie nicht (mehr) gewu
 sst.\n5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jung
 sein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten
  Überzeugungen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke
  und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte re
 ist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - 
 Klassenzimmer!\n\n\nTheaterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss findet 
 im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.\n\n\n\nPartner & Förderer 
 der Produktion\nDas Klassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinrich-Böll-St
 iftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartner sind die Gedenkstätte RO
 TER OCHSE und die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.\n\n
 Gefördert wurde die Produktion außerdem vom Fonds Darstellende Künste e.V. 
 im Förderprogramm #TakeAction.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Produktion <s
 trong>„Seid bereit – immer bereit? Jungsein in der DDR“</strong> ist mit zw
 ei weiteren Produktionen auf das <a href="https://www.puppentheaterfestival
 -ee.de/">26. Internationale Puppentheaterfestival in Elbe-Elster</a> eingel
 aden. Vier Schulvorstellungen von <strong>„Seid bereit – immer bereit?“</st
 rong> finden im Rahmen des diesjährigen Festivals im Landkreis Elbe-Elster 
 statt.</span></p><p><span class="alert-info">Zwei weitere Vorstellungen wer
 den von der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg</strong> finanziert.
 </span></p><hr /><h2>Seid bereit - immer bereit?<br />Jungsein in der DDR</
 h2><h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation 
 mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!<br />
 Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und
  Halin und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahren.</p><p>Jung sein – was h
 eißt das? Wie war das?</p><p>Sehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch plötz
 lich macht sich das Erinnern selbständig – einiges hat sie nicht (mehr) gew
 usst.<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom
  Jungsein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kos
 teten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fu
 ndstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an
  Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden d
 ürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-15788
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 Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Seid bereit - immer
  bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: Julia Fenske" wid
 th="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbereitung</h2><p>
 Im Anschluss findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.</p><hr
  /><h2>Partner & Förderer der Produktion</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück<
 /em> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</str
 ong>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE
 </strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anh
 alt</strong>.</p><p>Gefördert wurde die Produktion außerdem vom <strong>Fon
 ds Darstellende Künste e.V.</strong> im <em>Förderprogramm #TakeAction</em>
 .</p>
Themen: Brandenburg,Festival,Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
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 \, Brandenburg\, Deutschland
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 ehasen
DESCRIPTION: Die Produktion „Der Sängerkrieg der Heidehasen“ ist auf das 26
 . Internationale Puppentheaterfestival in Elbe-Elster eingeladen.\n\n\n\nDe
 r Sängerkrieg der Heidehasen\nEin Singspiel für 11 Hasen und 1 Figurenspiel
 erin\nvon James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lodengrün
  ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprin
 zessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen.
  Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der Ministe
 r für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentierten
  Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine Gaukler
 in erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom ei
 nfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen Spaß s
 ie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem 
 Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin der Prod
 uktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen
 ' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\nDie Au
 fführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Produktion <s
 trong>„Der Sängerkrieg der Heidehasen“</strong> ist auf das <a href="https:
 //www.puppentheaterfestival-ee.de/">26. Internationale Puppentheaterfestiva
 l in Elbe-Elster</a> eingeladen.</span></p><hr /><h2 id="im-fruehling-hat-m
 an-keine-lust-zu-sterben" class="heading-auto-linked">Der Sängerkrieg der H
 eidehasen</h2><h3 id="abschiedsbriefe-von-frauen-aus-der-todeszelle-1943-45
 " class="heading-auto-linked">Ein Singspiel für 11 Hasen und 1 Figurenspiel
 erin</h3><p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A. Wilhelm</p><p>Der ju
 nge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die H
 eidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nun die königliche Hase
 npfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen 
 sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-3-der-ministe
 r/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer <a href="https://jul
 iaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Direktor Wackelohr</a> de
 m talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-8-loden
 gruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ihnen ihr falsches Spie
 l?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und I
 ntrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.</p><p><im
 g class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="https://media.juliaraab.d
 e/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin ihrer Figurentheater
 -Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehen in einer Szene mit 
 Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline" width="2000" height
 ="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen Spaß sie selber hat un
 d es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig\, 
 ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://juliaraab.de/2018/desire
 e-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostümbildnerin der Produk
 tion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wurde 'Der Sängerkrieg 
 der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) </strong>und produzie
 rt im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Aufführungsrechte liegen b
 eim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</strong>\, Hamburg.</p>
Themen: Brandenburg,Der Sängerkrieg der Heidehasen,Festival
LOCATION:Grundschule Otto Nagel\, Pestalozzistraße 6\, 04916 Schönewalde\, Brandenbu
 rg\, Deutschland
GEO:51.815973;13.225923
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
URL;VALUE=URI:https://juliaraab.de/termine/26-puppentheaterfestival-in-elbe
 -elster-der-saengerkrieg-der-heidehasen-grundschule-sonnewalde-sonnewalde-2
 024/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit? Jungsein in der DDR
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nHier
  steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hal
 in und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahren.\n\nJungsein – was heißt das
 ? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht 
 sich das Erinnern selbständig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.\n5 Pe
 rspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Trä
 umen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugu
 ngen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fanta
 sie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die 
 mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzim
 mer!\n\n\nTheaterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss an eine Vorstellu
 ng in der Schule findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.\n\
 n\n\nPartner & Förderer der Produktion\nDas Klassenzimmerstück ist ein Auft
 rag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartner 
 sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für politische Bil
 dung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste e.V. - #Tak
 eAction Förderprogramm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung
  für Kultur und Medien.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, i
 n ihrer alten Schule!<br />Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und
  Alexander\, an Al-Hafi und Halin und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahr
 en.</p><p><mark>Jungsein – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüc
 hte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht sich das Erinnern selbstä
 ndig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.<br />5 Perspektiven auf das kl
 eine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Träumen\, Handeln. Was w
 ar anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originald
 okumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Sol
 o mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen 
 Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img cl
 ass="alignleft size-full wp-image-15788 u-photo" src="https://media.juliara
 ab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figu
 ren der Produktion "Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von S
 andra Bringer\; Foto: Julia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Th
 eaterpädagogische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss an eine Vorstellung in 
 der Schule findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.</p><hr /
 ><h2>Partner & Förderer der Produktion</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</e
 m> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</stron
 g>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</
 strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhal
 t</strong>.</p><p>Gefördert vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</str
 ong> <em>- #TakeAction</em> Förderprogramm <strong>NEUSTART KULTUR</strong>
  der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.</p>
Themen: Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Kooperative Gesamtschule "Wilhelm von Humboldt"\, Lilienstraße 19\, 06122 H
 alle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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 nfo@juliaraab.de
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 er-bereit-jungsein-in-der-ddr-kooperative-gesamtschule-wilhelm-von-humboldt
 -halle-saale-2024/
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
LOCATION:St. Matthaei\, Hauptstraße 1\, 06268 Albersroda OT Schnellroda\, Sachsen-An
 halt\, Deutschland
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 zu-sterben-25/
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eine Veranstaltung des Gesundheitsamts und der Paritätischen S
 elbsthilfekontaktstelle Burgenlandkreis in Zeitz.\nGefördert durch die Barm
 er Krankenkasse und dem Arbeitskreis der Selbsthilfekontaktstellen Sachsen-
 Anhalt.\n\n[gallery link="file" ids="17758\,17761\,17767\,17770"]\n\n\n\nDe
 r schwarze Hund\nDepression aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\,
  Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er
 /sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlend
 em Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lern
 en kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. 
 Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu
  gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergan
 g an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor al
 lem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab
  und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um 
 die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine Veranstaltun
 g des <strong>Gesundheitsamts </strong>und der <a href="https://www.selbsth
 ilfekontaktstellen-lsa.de/kontaktstellen/selbsthilfekontaktstelle-burgenlan
 dkreis/"><strong>Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle Burgenlandkreis</st
 rong></a> <span class="address__info">in Zeitz.</span><br />Gefördert durch
  die <a href="https://www.barmer.de/"><strong>Barmer Krankenkasse</strong><
 /a> und dem <strong>Arbeitskreis der Selbsthilfekontaktstellen Sachsen-Anha
 lt</strong>.</span></p><p>[gallery link="file" ids="17758\,17761\,17767\,17
 770"]</p><hr /><h2 id="der-schwarze-hund" class="heading-auto-linked">Der s
 chwarze Hund</h2><h3 id="depression-aus-dem-schatten-ins-rampenlicht" class
 ="heading-auto-linked">Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3><p>E
 ins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phase
 n\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gef
 ühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, m
 it der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überras
 chend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er 
 weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich f
 ür einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikatu
 ren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figur
 enspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, 
 Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</
 p>
Themen: Barmer Krankenkasse,Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,Sachsen-Anhalt
LOCATION:Capitol Zeitz\, Judenstraße 3-4\, 06712 Zeitz\, Sachsen-Anhalt\, Deutschlan
 d
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 zeitz-2024/
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DESCRIPTION: Eine Veranstaltung des Gesundheitsamts und der Paritätischen S
 elbsthilfekontaktstelle Burgenlandkreisin Zeitz.\nGefördert durch die Barme
 r Krankenkasse und dem Arbeitskreis der Selbsthilfekontaktstellen Sachsen-A
 nhalt.\n\n[gallery link="file" ids="17758\,17761\,17767\,17770"]\n\n\n\nDer
  schwarze Hund\nDepression aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, 
 Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/
 sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlende
 m Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lerne
 n kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. D
 a ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu 
 gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang
  an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor all
 em der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab 
 und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um d
 ie Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine Veranstaltun
 g des <strong>Gesundheitsamts </strong>und der <a href="https://www.selbsth
 ilfekontaktstellen-lsa.de/kontaktstellen/selbsthilfekontaktstelle-burgenlan
 dkreis/"><strong>Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle Burgenlandkreis</st
 rong></a><span class="address__info">in Zeitz.</span><br />Gefördert durch 
 die <a href="https://www.barmer.de/"><strong>Barmer Krankenkasse</strong></
 a> und dem <strong>Arbeitskreis der Selbsthilfekontaktstellen Sachsen-Anhal
 t</strong>.</span></p><p>[gallery link="file" ids="17758\,17761\,17767\,177
 70"]</p><hr /><h2 id="der-schwarze-hund" class="heading-auto-linked">Der sc
 hwarze Hund</h2><h3 id="depression-aus-dem-schatten-ins-rampenlicht" class=
 "heading-auto-linked">Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3><p>Ei
 ns\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen
 \, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefü
 hl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mi
 t der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überrasc
 hend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er w
 eigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich fü
 r einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikatur
 en\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figure
 nspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, O
 bjekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p
 >
Themen: Barmer Krankenkasse,Depression,Der schwarze Hund,Sachsen-Anhalt
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DESCRIPTION: Eine Veranstaltung der PARITÄTISCHEN Selbsthilfekontaktstelle 
 Halle-Saalekreis.\nGefördert durch die Barmer Krankenkasse und dem Arbeitsk
 reis der Selbsthilfekontaktstellen Sachsen-Anhalt.\n\n\n\nDer schwarze Hund
 \nDepression aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\
 n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr b
 egegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn –
  einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu lebe
 n\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses B
 ild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht 
 im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine 
 legen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahru
 ngen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwe
 de das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression 
 aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine Veranstaltun
 g der <a href="https://www.kontaktstelle-shg.de/"><strong>PARITÄTISCHEN Sel
 bsthilfekontaktstelle Halle-Saalekreis</strong></a>.<br />Gefördert durch d
 ie <a href="https://www.barmer.de/"><strong>Barmer Krankenkasse</strong></a
 > und dem <strong>Arbeitskreis der Selbsthilfekontaktstellen Sachsen-Anhalt
 </strong>.</span></p><hr /><h2>Der schwarze Hund</h2><h3>Depression aus dem
  Schatten ins Rampenlicht</h3><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Barmer Krankenkasse,Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,Halle (Saale),WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eine geschlossene Veranstaltung der Paritätischen Selbsthilfek
 ontaktstelle Halle-Saalekreis. Gefördert durch die Barmer Krankenkasse und 
 dem Arbeitskreis der Selbsthilfekontaktstellen Sachsen-Anhalt.\n\n\n\nDer s
 chwarze Hund\nDepression aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Dr
 ei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/si
 e/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem 
 Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen 
 kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da 
 ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu ge
 hen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang a
 n die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem
  der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab un
 d Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die
  Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine geschlossene
  Veranstaltung der <a href="https://www.kontaktstelle-shg.de/"><strong>Pari
 tätischen Selbsthilfekontaktstelle Halle-Saalekreis</strong></a>. Gefördert
  durch die <a href="https://www.barmer.de/"><strong>Barmer Krankenkasse</st
 rong></a> und dem <strong>Arbeitskreis der Selbsthilfekontaktstellen Sachse
 n-Anhalt</strong>.</span></p><hr /><h2 id="der-schwarze-hund" class="headin
 g-auto-linked">Der schwarze Hund</h2><h3 id="depression-aus-dem-schatten-in
 s-rampenlicht" class="heading-auto-linked">Depression aus dem Schatten ins 
 Rampenlicht</h3><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt i
 n seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen S
 chwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie is
 t eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang
  - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein
  schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<
 br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halb
 satirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffen
 en untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale B
 ild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlo
 sen Ecke zu holen.</p>
Themen: Barmer Krankenkasse,Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,Halle (Saale),WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 artier-halle-saale-2024-2/
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,Halle (Saale),WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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 artier-halle-saale-2024/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,Halle (Saale),WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
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SUMMARY: Depression im Trialog
DESCRIPTION: Eine Veranstaltung des Bündnis gegen Depression Halle (Saale) 
 und Magdeburg e.V..\n\n\n\n\nDepression im Trialog\nKunst - Wissenschaft - 
 Gesellschaft\nPsychische Erkrankungen\, insbesondere Depression\, sind mit 
 individuellem Leid und existentiellen Fragen verknüpft und fordern die Vera
 ntwortung unserer Gesellschaft.\nSzenische Bilder der Produktion Der schwar
 ze Hund werden für den Abend mit Beiträgen von Expert*innen zu Ätiologie\, 
 Eskalation und Therapie depressiver Erkrankungen verknüpft.\n\nZwischen Kun
 st\, Gesellschaft und Wissenschaft begeben sich die Theatermacherinnen geme
 insam mit Therapeut*innen und dem Publikum auf die Suche nach einer integra
 tiven Sicht auf Depression und einem Entwurf eines Lebens mit dieser Erkran
 kung.\n\nWir möchten Depression und Suizidalität aus einer ganzheitlichen P
 erspektive betrachten. Die Veranstaltung bietet Raum für künstlerische\, ge
 sellschaftliche\, wissenschaftliche und therapeutische Betrachtungsweisen. 
 Die Podiumsdiskussion öffnet das Gespräch für persönliche Perspektiven\, Er
 fahrungen und Impulse.\n\nEingeladen sind Studierende der Medizin\, Psychol
 ogie und Gesellschaftswissenschaften und alle\, die sich der Thematik öffne
 n wollen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine Veranstaltun
 g des <em>Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V.</em>.</
 span></p><hr /><p><img class="alignleft size-full wp-image-18122 u-photo" s
 rc="https://media.juliaraab.de/2024/09/240819_sharepic_TRIALOG-UKH-Seite001
 .jpeg" alt="Depression im Trialog - Kunst-Wissenschaft-Gesellschaft" width=
 "1969" height="1969" /></p><h2>Depression im Trialog</h2><h3>Kunst - Wissen
 schaft - Gesellschaft</h3><p>Psychische Erkrankungen\, insbesondere Depress
 ion\, sind mit individuellem Leid und existentiellen Fragen verknüpft und f
 ordern die Verantwortung unserer Gesellschaft.<br />Szenische Bilder der Pr
 oduktion <a href="https://juliaraab.de/produktionen/der-schwarze-hund/">Der
  schwarze Hund</a> werden für den Abend mit Beiträgen von Expert*innen zu Ä
 tiologie\, Eskalation und Therapie depressiver Erkrankungen verknüpft.</p><
 p>Zwischen Kunst\, Gesellschaft und Wissenschaft begeben sich die Theaterma
 cherinnen gemeinsam mit Therapeut*innen und dem Publikum auf die Suche nach
  einer integrativen Sicht auf Depression und einem Entwurf eines Lebens mit
  dieser Erkrankung.</p><p>Wir möchten Depression und Suizidalität aus einer
  ganzheitlichen Perspektive betrachten. Die Veranstaltung bietet Raum für k
 ünstlerische\, gesellschaftliche\, wissenschaftliche und therapeutische Bet
 rachtungsweisen. Die Podiumsdiskussion öffnet das Gespräch für persönliche 
 Perspektiven\, Erfahrungen und Impulse.</p><p>Eingeladen sind Studierende d
 er Medizin\, Psychologie und Gesellschaftswissenschaften und alle\, die sic
 h der Thematik öffnen wollen.</p><p><img class="alignleft size-full wp-imag
 e-18140 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2024/09/240819_sharepic_TR
 IALOG-UKH-Seite003.jpeg" alt="" width="1969" height="1969" /></p>
Themen: Bündnis gegen Depression,Depression,Der schwarze Hund,Trialog,WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 r-quartier-halle-saale-2024/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Nils Holgerssons wunderbare Reise
DESCRIPTION: Diese Vorstellung findet im Rahmen des Programms TASS - Theate
 r als Schule des Sehens von LanZe - Landeszentrum Freies Theater Sachsen-An
 halt statt.\n\n\n\nNils Holgerssons wunderbare Reise\nEin Theaterstück nach
  Selma Lagerlöf\nDie Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles 
 nervt!\n\nNils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch p
 lötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er
  seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abha
 lten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit
  in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\n\nSo beginnt Nils Holg
 erssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\,
  voller Abenteuer und Gefahren…\n\nBlöd und langweilig ist aber erst mal ni
 chts mehr!\n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lage
 rlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Gr
 enzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[galle
 ry link="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]\nFörderung\n
 'Nils Holgerssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Hal
 le und wurde gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saa
 le) und Lotto Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Vorstellung
  findet im Rahmen des Programms <strong>TASS - Theater als Schule des Sehen
 s</strong> von <strong>LanZe - Landeszentrum Freies Theater Sachsen-Anhalt<
 /strong> statt.</span></p><hr /><h2>Nils Holgerssons wunderbare Reise</h2><
 h3>Ein Theaterstück nach Selma Lagerlöf</h3><p>Die Eltern sind blöd! Der Ba
 uernhof ist langweilig! Alles nervt!</p><p>Nils Holgersson hat es nicht lei
 cht mit sich und der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in 
 einen Däumling verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-un
 d-Hof-Gänserich Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden
  zu fliegen\, wird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt 
 von oben.</p><p>So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen
  nach Lappland. Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…</p><p>B
 löd und langweilig ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspieler
 in und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch au
 f die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppe
 n- und Objekttheater überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,107
 35\,10734\,10733\,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holg
 erssons wunderbare Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://
 schaustelle-halle.de/">Schaustelle Halle</a> und wurde gefördert durch das 
 <strong>Land Sachsen-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</str
 ong> und <strong>Lotto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
Themen: LanZe,Nils Holgerssons wunderbare Reise,TaSS
LOCATION:Grundschule "Am Mühlberg"\, Alte Schulstraße 3\, 06188 Landsberg\, Sachsen-
 Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 s-wunderbare-reise-grundschule-am-muehlberg-landsberg-2024/
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SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
 ht="640" /></p>
Themen: Figurentheater,Gundermann,Puppentheater Sterntaler
LOCATION:Puppentheater Sterntaler\, Talstraße 30\, 04103 Leipzig\, Sachsen\, Deutsch
 land
GEO:51.333170;12.385182
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 nfo@juliaraab.de
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 ler-leipzig-2024/
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DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241025T220000
SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
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Themen: Gundermann
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 ler-leipzig-2024-2/
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SUMMARY: PREMIERE: Oma
DESCRIPTION: Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma schon Rentnerin. Als O
 ma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im Westen auf\, Oma le
 bt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, Stricken und Kreuzwort
 rätsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.\nWenig haben Kalle und 
 Oma gemeinsam.\nAber als Kalle auf tragische Weise seine Eltern verliert\, 
 nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgegen aller Widerstände bei sich
  auf.\n\nIn dem Figurentheatersolo geht es um die Beziehung zwischen zwei G
 enerationen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber nicht nur um d
 ie Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsamkeiten\, um das Gewöhnen an- un
 d das Klarkommen miteinander. Beide wundern sich\, wie nah man sich kommen 
 kann\, auch wenn man nur wenig voneinander weiß. Gemeinsam erkunden Oma und
  Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, die sie beide verbindet und finde
 n heraus\, dass das Darübersprechen\, aber auch das miteinander Schweigen h
 eilsam sein kann und erfahren am Ende\, was Zuhause und Familie wirklich be
 deutet.\n\n\nPartner & Förderer\nDie Produktion wird gefördert vom Land Sac
 hsen-Anhalt und der Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier fiese8 und 
 im WUK Theater Quartier.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma sc
 hon Rentnerin. Als Oma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im
  Westen auf\, Oma lebt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, St
 ricken und Kreuzworträtsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.<br 
 />Wenig haben Kalle und Oma gemeinsam.<br />Aber als Kalle auf tragische We
 ise seine Eltern verliert\, nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgege
 n aller Widerstände bei sich auf.</p><p>In dem Figurentheatersolo geht es u
 m die Beziehung zwischen zwei Generationen\, die unterschiedlicher nicht se
 in könnten. Aber nicht nur um die Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsam
 keiten\, um das Gewöhnen an- und das Klarkommen miteinander. Beide wundern 
 sich\, wie nah man sich kommen kann\, auch wenn man nur wenig voneinander w
 eiß. Gemeinsam erkunden Oma und Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, di
 e sie beide verbindet und finden heraus\, dass das Darübersprechen\, aber a
 uch das miteinander Schweigen heilsam sein kann und erfahren am Ende\, was 
 Zuhause und Familie wirklich bedeutet.</p><p dir="auto"><img class="alignle
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 9/Oma_bearbeitet.jpeg" alt="Figur Oma aus "Oma - Wie Kalle ein neues Zuhaus
 e fand"\, Foto: Kristin Fabig" width="2268" height="2265" /></p><h2>Partner
  & Förderer</h2><p dir="auto">Die Produktion wird gefördert vom<strong> Lan
 d Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.</p>
 <p dir="auto">Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong> und im <strong>
 WUK Theater Quartier</strong>.</p>
Themen: Oma
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 lt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Oma
DESCRIPTION: Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma schon Rentnerin. Als O
 ma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im Westen auf\, Oma le
 bt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, Stricken und Kreuzwort
 rätsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.\nWenig haben Kalle und 
 Oma gemeinsam.\nAber als Kalle auf tragische Weise seine Eltern verliert\, 
 nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgegen aller Widerstände bei sich
  auf.\n\nIn dem Figurentheatersolo geht es um die Beziehung zwischen zwei G
 enerationen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber nicht nur um d
 ie Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsamkeiten\, um das Gewöhnen an- un
 d das Klarkommen miteinander. Beide wundern sich\, wie nah man sich kommen 
 kann\, auch wenn man nur wenig voneinander weiß. Gemeinsam erkunden Oma und
  Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, die sie beide verbindet und finde
 n heraus\, dass das Darübersprechen\, aber auch das miteinander Schweigen h
 eilsam sein kann und erfahren am Ende\, was Zuhause und Familie wirklich be
 deutet.\n\n\nPartner & Förderer\nDie Produktion wird gefördert vom Land Sac
 hsen-Anhalt und der Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier fiese8 und 
 im WUK Theater Quartier.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma sc
 hon Rentnerin. Als Oma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im
  Westen auf\, Oma lebt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, St
 ricken und Kreuzworträtsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.<br 
 />Wenig haben Kalle und Oma gemeinsam.<br />Aber als Kalle auf tragische We
 ise seine Eltern verliert\, nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgege
 n aller Widerstände bei sich auf.</p><p>In dem Figurentheatersolo geht es u
 m die Beziehung zwischen zwei Generationen\, die unterschiedlicher nicht se
 in könnten. Aber nicht nur um die Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsam
 keiten\, um das Gewöhnen an- und das Klarkommen miteinander. Beide wundern 
 sich\, wie nah man sich kommen kann\, auch wenn man nur wenig voneinander w
 eiß. Gemeinsam erkunden Oma und Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, di
 e sie beide verbindet und finden heraus\, dass das Darübersprechen\, aber a
 uch das miteinander Schweigen heilsam sein kann und erfahren am Ende\, was 
 Zuhause und Familie wirklich bedeutet.</p><p dir="auto"><img class="alignle
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 e fand"\, Foto: Kristin Fabig" width="2268" height="2265" /></p><h2>Partner
  & Förderer</h2><p dir="auto">Die Produktion wird gefördert vom<strong> Lan
 d Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.</p>
 <p dir="auto">Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong> und im <strong>
 WUK Theater Quartier</strong>.</p>
Themen: Figurentheater,Oma,WuK Theater Quartier
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DESCRIPTION: Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma schon Rentnerin. Als O
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 rätsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.\nWenig haben Kalle und 
 Oma gemeinsam.\nAber als Kalle auf tragische Weise seine Eltern verliert\, 
 nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgegen aller Widerstände bei sich
  auf.\n\nIn dem Figurentheatersolo geht es um die Beziehung zwischen zwei G
 enerationen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber nicht nur um d
 ie Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsamkeiten\, um das Gewöhnen an- un
 d das Klarkommen miteinander. Beide wundern sich\, wie nah man sich kommen 
 kann\, auch wenn man nur wenig voneinander weiß. Gemeinsam erkunden Oma und
  Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, die sie beide verbindet und finde
 n heraus\, dass das Darübersprechen\, aber auch das miteinander Schweigen h
 eilsam sein kann und erfahren am Ende\, was Zuhause und Familie wirklich be
 deutet.\n\n\nPartner & Förderer\nDie Produktion wird gefördert vom Land Sac
 hsen-Anhalt und der Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier fiese8 und 
 im WUK Theater Quartier.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma sc
 hon Rentnerin. Als Oma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im
  Westen auf\, Oma lebt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, St
 ricken und Kreuzworträtsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.<br 
 />Wenig haben Kalle und Oma gemeinsam.<br />Aber als Kalle auf tragische We
 ise seine Eltern verliert\, nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgege
 n aller Widerstände bei sich auf.</p><p>In dem Figurentheatersolo geht es u
 m die Beziehung zwischen zwei Generationen\, die unterschiedlicher nicht se
 in könnten. Aber nicht nur um die Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsam
 keiten\, um das Gewöhnen an- und das Klarkommen miteinander. Beide wundern 
 sich\, wie nah man sich kommen kann\, auch wenn man nur wenig voneinander w
 eiß. Gemeinsam erkunden Oma und Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, di
 e sie beide verbindet und finden heraus\, dass das Darübersprechen\, aber a
 uch das miteinander Schweigen heilsam sein kann und erfahren am Ende\, was 
 Zuhause und Familie wirklich bedeutet.</p><p dir="auto"><img class="alignle
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  & Förderer</h2><p dir="auto">Die Produktion wird gefördert vom<strong> Lan
 d Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.</p>
 <p dir="auto">Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong> und im <strong>
 WUK Theater Quartier</strong>.</p>
Themen: Figurentheater,Oma,WuK Theater Quartier
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eine Veranstaltung der Selbsthilfekontaktstelle Landkreis Börd
 e. Gefördert durch die AOK Krankenkasse und dem Arbeitskreis der Selbsthilf
 ekontaktstellen Sachsen-Anhalt.\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus de
 m Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte er
 lebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diff
 usen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. 
 Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg is
 t lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression
  - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, b
 eißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbs
 atirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffene
 n untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bi
 ld mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlos
 en Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine Veranstaltun
 g der <strong><a href="https://www.selbsthilfekontaktstellen-lsa.de/kontakt
 stellen/selbsthilfekontaktstelle-boerde/">Selbsthilfekontaktstelle Landkrei
 s Börde</a></strong>. </span><span class="alert-info">Gefördert durch die <
 strong>AOK Krankenkasse</strong> und dem <strong>Arbeitskreis der Selbsthil
 fekontaktstellen Sachsen-Anhalt</strong>.</span></p><hr /><h2 id="der-schwa
 rze-hund" class="heading-auto-linked">Der schwarze Hund</h2><h3>Depression 
 aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>J
 ede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begeg
 net: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – ein
 er Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, 
 doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild:
  die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im W
 eg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine 
 legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfa
 hrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Sc
 hwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depressi
 on aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: AOK Krankenkasse,Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,Sachsen-Anhalt
LOCATION:Kulturfabrik Alsteinklub\, Gerikestraße 3 a\, 39340 Haldensleben\, Sachsen-
 Anhalt\, Deutschland
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 lsteinklub-haldensleben-2024/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eine Veranstaltung der  Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle
  Mansfeld-Südharz in Sangerhausen.\nGefördert durch die Barmer Krankenkasse
  und dem Arbeitskreis der Selbsthilfekontaktstellen Sachsen-Anhalt.\n\n[gal
 lery link="file" ids="17761\,17693\,17898"]\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepre
 ssion aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede
 *r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet
 : einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer 
 Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doc
 h der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: di
 e Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\
 , knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\
 n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen vo
 n Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das 
 theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihr
 er sprachlosen Ecke zu holen.\n\n\n\nAnmeldung\nMelden Sie sich für die Tei
 lnahme an der Veranstaltung bitte via Mail  shk-msh@paritaet-lsa.de oder te
 lefonisch 0151-16267024 bei Frau Ettingshausen von der Selbsthilfekontaktst
 elle Mansfeld-Südharz an.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine Veranstaltun
 g der  <a href="https://www.selbsthilfekontaktstellen-lsa.de/kontaktstellen
 /selbsthilfekontaktstelle-mansfeld-suedharz/">Paritätischen Selbsthilfekont
 aktstelle Mansfeld-Südharz</a> <span class="address__info">in Sangerhausen.
 </span><br />Gefördert durch die <a href="https://www.barmer.de/">Barmer Kr
 ankenkasse</a> und dem <strong>Arbeitskreis der Selbsthilfekontaktstellen S
 achsen-Anhalt</strong>.</span></p><p>[gallery link="file" ids="17761\,17693
 \,17898"]</p><hr /><h2 id="der-schwarze-hund" class="heading-auto-linked">D
 er schwarze Hund</h2><h3 id="depression-aus-dem-schatten-ins-rampenlicht" c
 lass="heading-auto-linked">Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3>
 <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben P
 hasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem
  Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit
 \, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch übe
 rraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund.
  Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er si
 ch für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.</p><hr /><h3>Anmeldung</h3><p>Melden Sie sich für die Teilnahme an der V
 eranstaltung bitte via Mail <a href="mailto:shk-msh@paritaet-lsa.de"> shk-m
 sh@paritaet-lsa.de</a> oder telefonisch <strong>0151-16267024</strong> bei 
 <em>Frau Ettingshausen</em> von der <strong>Selbsthilfekontaktstelle Mansfe
 ld-Südharz</strong> an.</p>
Themen: Barmer Krankenkasse,Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater
LOCATION:Mammuthalle\, Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 35\, 06526 Sangerhausen\, Sachsen-Anh
 alt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 nd-mammuthalle-sangerhausen-2024/
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eine Veranstaltung der  Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle
  Mansfeld-Südharzin Sangerhausen.\nGefördert durch die Barmer Krankenkasse 
 und dem Arbeitskreis der Selbsthilfekontaktstellen Sachsen-Anhalt.\n\n[gall
 ery link="file" ids="17761\,17693\,17898"]\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepres
 sion aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*
 r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet:
  einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer D
 epression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch
  der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die
  Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\,
  knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n
 \nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von
  Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das t
 heatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihre
 r sprachlosen Ecke zu holen.\n\n\n\nAnmeldung\nMelden Sie sich für die Teil
 nahme an der Veranstaltung bitte via Mail  shk-msh@paritaet-lsa.de oder tel
 efonisch 0151-16267024 bei Frau Ettingshausen von der Selbsthilfekontaktste
 lle Mansfeld-Südharz an.
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 g der  <a href="https://www.selbsthilfekontaktstellen-lsa.de/kontaktstellen
 /selbsthilfekontaktstelle-mansfeld-suedharz/">Paritätischen Selbsthilfekont
 aktstelle Mansfeld-Südharz</a><span class="address__info">in Sangerhausen.<
 /span><br />Gefördert durch die <a href="https://www.barmer.de/">Barmer Kra
 nkenkasse</a> und dem <strong>Arbeitskreis der Selbsthilfekontaktstellen Sa
 chsen-Anhalt</strong>.</span></p><p>[gallery link="file" ids="17761\,17693\
 ,17898"]</p><hr /><h2>Der schwarze Hund</h2><h3>Depression aus dem Schatten
  ins Rampenlicht</h3><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erl
 ebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffu
 sen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. S
 ie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist
  lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression 
 - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, be
 ißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit
  halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betr
 offenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatr
 ale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer spr
 achlosen Ecke zu holen.</p><hr /><h3>Anmeldung</h3><p>Melden Sie sich für d
 ie Teilnahme an der Veranstaltung bitte via Mail <a href="mailto:shk-msh@pa
 ritaet-lsa.de"> shk-msh@paritaet-lsa.de</a> oder telefonisch <strong>0151-1
 6267024</strong> bei <em>Frau Ettingshausen</em> von der <strong>Selbsthilf
 ekontaktstelle Mansfeld-Südharz</strong> an.</p>
Themen: Barmer Krankenkasse,Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater
LOCATION:Mammuthalle\, Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 35\, 06526 Sangerhausen\, Sachsen-Anh
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 ngerhausen-2024/
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SUMMARY: Oma
DESCRIPTION: Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma schon Rentnerin. Als O
 ma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im Westen auf\, Oma le
 bt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, Stricken und Kreuzwort
 rätsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.\nWenig haben Kalle und 
 Oma gemeinsam.\nAber als Kalle auf tragische Weise seine Eltern verliert\, 
 nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgegen aller Widerstände bei sich
  auf.\n\nIn dem Figurentheatersolo geht es um die Beziehung zwischen zwei G
 enerationen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber nicht nur um d
 ie Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsamkeiten\, um das Gewöhnen an- un
 d das Klarkommen miteinander. Beide wundern sich\, wie nah man sich kommen 
 kann\, auch wenn man nur wenig voneinander weiß. Gemeinsam erkunden Oma und
  Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, die sie beide verbindet und finde
 n heraus\, dass das Darübersprechen\, aber auch das miteinander Schweigen h
 eilsam sein kann und erfahren am Ende\, was Zuhause und Familie wirklich be
 deutet.\n\n\nPartner & Förderer\nDie Produktion wird gefördert vom Land Sac
 hsen-Anhalt und der Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier fiese8 und 
 im WUK Theater Quartier.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma sc
 hon Rentnerin. Als Oma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im
  Westen auf\, Oma lebt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, St
 ricken und Kreuzworträtsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.<br 
 />Wenig haben Kalle und Oma gemeinsam.<br />Aber als Kalle auf tragische We
 ise seine Eltern verliert\, nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgege
 n aller Widerstände bei sich auf.</p><p>In dem Figurentheatersolo geht es u
 m die Beziehung zwischen zwei Generationen\, die unterschiedlicher nicht se
 in könnten. Aber nicht nur um die Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsam
 keiten\, um das Gewöhnen an- und das Klarkommen miteinander. Beide wundern 
 sich\, wie nah man sich kommen kann\, auch wenn man nur wenig voneinander w
 eiß. Gemeinsam erkunden Oma und Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, di
 e sie beide verbindet und finden heraus\, dass das Darübersprechen\, aber a
 uch das miteinander Schweigen heilsam sein kann und erfahren am Ende\, was 
 Zuhause und Familie wirklich bedeutet.</p><p dir="auto"><img class="alignle
 ft size-full wp-image-18124 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2024/0
 9/Oma_bearbeitet.jpeg" alt="Figur Oma aus "Oma - Wie Kalle ein neues Zuhaus
 e fand"\, Foto: Kristin Fabig" width="2268" height="2265" /></p><h2>Partner
  & Förderer</h2><p dir="auto">Die Produktion wird gefördert vom<strong> Lan
 d Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.</p>
 <p dir="auto">Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong> und im <strong>
 WUK Theater Quartier</strong>.</p>
Themen: Figurentheater,Oma,WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Oma
DESCRIPTION: Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma schon Rentnerin. Als O
 ma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im Westen auf\, Oma le
 bt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, Stricken und Kreuzwort
 rätsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.\nWenig haben Kalle und 
 Oma gemeinsam.\nAber als Kalle auf tragische Weise seine Eltern verliert\, 
 nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgegen aller Widerstände bei sich
  auf.\n\nIn dem Figurentheatersolo geht es um die Beziehung zwischen zwei G
 enerationen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber nicht nur um d
 ie Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsamkeiten\, um das Gewöhnen an- un
 d das Klarkommen miteinander. Beide wundern sich\, wie nah man sich kommen 
 kann\, auch wenn man nur wenig voneinander weiß. Gemeinsam erkunden Oma und
  Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, die sie beide verbindet und finde
 n heraus\, dass das Darübersprechen\, aber auch das miteinander Schweigen h
 eilsam sein kann und erfahren am Ende\, was Zuhause und Familie wirklich be
 deutet.\n\n\nPartner & Förderer\nDie Produktion wird gefördert vom Land Sac
 hsen-Anhalt und der Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier fiese8 und 
 im WUK Theater Quartier.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma sc
 hon Rentnerin. Als Oma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im
  Westen auf\, Oma lebt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, St
 ricken und Kreuzworträtsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.<br 
 />Wenig haben Kalle und Oma gemeinsam.<br />Aber als Kalle auf tragische We
 ise seine Eltern verliert\, nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgege
 n aller Widerstände bei sich auf.</p><p>In dem Figurentheatersolo geht es u
 m die Beziehung zwischen zwei Generationen\, die unterschiedlicher nicht se
 in könnten. Aber nicht nur um die Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsam
 keiten\, um das Gewöhnen an- und das Klarkommen miteinander. Beide wundern 
 sich\, wie nah man sich kommen kann\, auch wenn man nur wenig voneinander w
 eiß. Gemeinsam erkunden Oma und Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, di
 e sie beide verbindet und finden heraus\, dass das Darübersprechen\, aber a
 uch das miteinander Schweigen heilsam sein kann und erfahren am Ende\, was 
 Zuhause und Familie wirklich bedeutet.</p><p dir="auto"><img class="alignle
 ft size-full wp-image-18124 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2024/0
 9/Oma_bearbeitet.jpeg" alt="Figur Oma aus "Oma - Wie Kalle ein neues Zuhaus
 e fand"\, Foto: Kristin Fabig" width="2268" height="2265" /></p><h2>Partner
  & Förderer</h2><p dir="auto">Die Produktion wird gefördert vom<strong> Lan
 d Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.</p>
 <p dir="auto">Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong> und im <strong>
 WUK Theater Quartier</strong>.</p>
Themen: Figurentheater,Oma,WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
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 -quartier-halle-saale-2024-3/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Oma
DESCRIPTION: Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma schon Rentnerin. Als O
 ma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im Westen auf\, Oma le
 bt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, Stricken und Kreuzwort
 rätsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.\nWenig haben Kalle und 
 Oma gemeinsam.\nAber als Kalle auf tragische Weise seine Eltern verliert\, 
 nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgegen aller Widerstände bei sich
  auf.\n\nIn dem Figurentheatersolo geht es um die Beziehung zwischen zwei G
 enerationen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber nicht nur um d
 ie Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsamkeiten\, um das Gewöhnen an- un
 d das Klarkommen miteinander. Beide wundern sich\, wie nah man sich kommen 
 kann\, auch wenn man nur wenig voneinander weiß. Gemeinsam erkunden Oma und
  Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, die sie beide verbindet und finde
 n heraus\, dass das Darübersprechen\, aber auch das miteinander Schweigen h
 eilsam sein kann und erfahren am Ende\, was Zuhause und Familie wirklich be
 deutet.\n\n\nPartner & Förderer\nDie Produktion wird gefördert vom Land Sac
 hsen-Anhalt und der Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier fiese8 und 
 im WUK Theater Quartier.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma sc
 hon Rentnerin. Als Oma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im
  Westen auf\, Oma lebt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, St
 ricken und Kreuzworträtsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.<br 
 />Wenig haben Kalle und Oma gemeinsam.<br />Aber als Kalle auf tragische We
 ise seine Eltern verliert\, nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgege
 n aller Widerstände bei sich auf.</p><p>In dem Figurentheatersolo geht es u
 m die Beziehung zwischen zwei Generationen\, die unterschiedlicher nicht se
 in könnten. Aber nicht nur um die Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsam
 keiten\, um das Gewöhnen an- und das Klarkommen miteinander. Beide wundern 
 sich\, wie nah man sich kommen kann\, auch wenn man nur wenig voneinander w
 eiß. Gemeinsam erkunden Oma und Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, di
 e sie beide verbindet und finden heraus\, dass das Darübersprechen\, aber a
 uch das miteinander Schweigen heilsam sein kann und erfahren am Ende\, was 
 Zuhause und Familie wirklich bedeutet.</p><p dir="auto"><img class="alignle
 ft size-full wp-image-18124 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2024/0
 9/Oma_bearbeitet.jpeg" alt="Figur Oma aus "Oma - Wie Kalle ein neues Zuhaus
 e fand"\, Foto: Kristin Fabig" width="2268" height="2265" /></p><h2>Partner
  & Förderer</h2><p dir="auto">Die Produktion wird gefördert vom<strong> Lan
 d Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.</p>
 <p dir="auto">Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong> und im <strong>
 WUK Theater Quartier</strong>.</p>
Themen: Figurentheater,Oma,WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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 nfo@juliaraab.de
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 -quartier-halle-saale-2024-4/
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund,Hessen
LOCATION:Bürgerhaus Hausen\, Tempelhofer Straße 10\, 63179 Obertshausen\, Hessen\, D
 eutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 usen-obertshausen-2024/
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
LOCATION:Sekundarschule Würdetal\, Am Stadion 9\, 06179 Teutschenthal\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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 nfo@juliaraab.de
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 t-man-keine-lust-zu-sterben-sekundarschule-wuerdetal-teutschenthal-2024/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://media.juliaraab.de/2018/12/IMG_1276-Large.jpg
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UID:20240916T1522Z-1726500166.5591-EO-18149-1@185.97.174.63
STATUS:CONFIRMED
DTSTAMP:20260513T044320Z
CREATED:20240915T210835Z
LAST-MODIFIED:20241209T134946Z
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241209T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241209T113000
SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit? Jungsein in der DDR
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nHier
  steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hal
 in und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahren.\n\nJungsein – was heißt das
 ? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht 
 sich das Erinnern selbständig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.\n5 Pe
 rspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Trä
 umen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugu
 ngen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fanta
 sie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die 
 mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzim
 mer!\n\n\nTheaterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss an eine Vorstellu
 ng in der Schule findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.\n\
 n\n\nPartner & Förderer der Produktion\nDas Klassenzimmerstück ist ein Auft
 rag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartner 
 sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für politische Bil
 dung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste e.V. - #Tak
 eAction Förderprogramm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung
  für Kultur und Medien.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, i
 n ihrer alten Schule!<br />Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und
  Alexander\, an Al-Hafi und Halin und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahr
 en.</p><p><mark>Jungsein – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüc
 hte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht sich das Erinnern selbstä
 ndig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.<br />5 Perspektiven auf das kl
 eine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Träumen\, Handeln. Was w
 ar anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originald
 okumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Sol
 o mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen 
 Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img cl
 ass="alignleft size-full wp-image-15788 u-photo" src="https://media.juliara
 ab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figu
 ren der Produktion "Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von S
 andra Bringer\; Foto: Julia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Th
 eaterpädagogische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss an eine Vorstellung in 
 der Schule findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.</p><hr /
 ><h2>Partner & Förderer der Produktion</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</e
 m> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</stron
 g>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</
 strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhal
 t</strong>.</p><p>Gefördert vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</str
 ong> <em>- #TakeAction</em> Förderprogramm <strong>NEUSTART KULTUR</strong>
  der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.</p>
Themen: Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Sekundarschule Würdetal\, Am Stadion 9\, 06179 Teutschenthal\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 er-bereit-jungsein-in-der-ddr-sekundarschule-wuerdetal-teutschenthal-2024/
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SUMMARY: TASS-Vorstellung: Nils Holgerssons wunderbare Reise
DESCRIPTION: Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nerv
 t!\n\nNils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötz
 lich verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er sei
 ne neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten
  will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in 
 den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\n\nSo beginnt Nils Holgerss
 ons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, vol
 ler Abenteuer und Gefahren…\n\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts
  mehr!\n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöf
 s weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenze
 n zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery l
 ink="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]\nFörderung\n'Nil
 s Holgerssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle u
 nd wurde gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) 
 und Lotto Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist la
 ngweilig! Alles nervt!</p><p>Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich u
 nd der Welt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling
  verwandelt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänseric
 h Martin davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, 
 wird er von ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.</p><
 p>So beginnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland
 . Die Reise ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…</p><p>Blöd und langwe
 ilig ist aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Sch
 auspieler bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. E
 in Theaterstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objektt
 heater überwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,107
 33\,10732\,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunder
 bare Reise'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-ha
 lle.de/">Schaustelle Halle</a> und wurde gefördert durch das <strong>Land S
 achsen-Anhalt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <stro
 ng>Lotto Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
Themen: LanZe,Lutherstadt Wittenberg,Nils Holgerssons wunderbare Reise,TaSS
LOCATION:Grundschule Ferdinand Freiligrath\, Platz des Friedens 4\, 06888 Lutherstad
 t Wittenberg\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 s-wunderbare-reise/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Oma
DESCRIPTION: Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma schon Rentnerin. Als O
 ma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im Westen auf\, Oma le
 bt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, Stricken und Kreuzwort
 rätsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.\nWenig haben Kalle und 
 Oma gemeinsam.\nAber als Kalle auf tragische Weise seine Eltern verliert\, 
 nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgegen aller Widerstände bei sich
  auf.\n\nIn dem Figurentheatersolo geht es um die Beziehung zwischen zwei G
 enerationen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber nicht nur um d
 ie Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsamkeiten\, um das Gewöhnen an- un
 d das Klarkommen miteinander. Beide wundern sich\, wie nah man sich kommen 
 kann\, auch wenn man nur wenig voneinander weiß. Gemeinsam erkunden Oma und
  Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, die sie beide verbindet und finde
 n heraus\, dass das Darübersprechen\, aber auch das miteinander Schweigen h
 eilsam sein kann und erfahren am Ende\, was Zuhause und Familie wirklich be
 deutet.\n\n\nPartner & Förderer\nDie Produktion wird gefördert vom Land Sac
 hsen-Anhalt und der Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier fiese8 und 
 im WUK Theater Quartier.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma sc
 hon Rentnerin. Als Oma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im
  Westen auf\, Oma lebt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, St
 ricken und Kreuzworträtsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.<br 
 />Wenig haben Kalle und Oma gemeinsam.<br />Aber als Kalle auf tragische We
 ise seine Eltern verliert\, nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgege
 n aller Widerstände bei sich auf.</p><p>In dem Figurentheatersolo geht es u
 m die Beziehung zwischen zwei Generationen\, die unterschiedlicher nicht se
 in könnten. Aber nicht nur um die Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsam
 keiten\, um das Gewöhnen an- und das Klarkommen miteinander. Beide wundern 
 sich\, wie nah man sich kommen kann\, auch wenn man nur wenig voneinander w
 eiß. Gemeinsam erkunden Oma und Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, di
 e sie beide verbindet und finden heraus\, dass das Darübersprechen\, aber a
 uch das miteinander Schweigen heilsam sein kann und erfahren am Ende\, was 
 Zuhause und Familie wirklich bedeutet.</p><p dir="auto"><img class="alignle
 ft size-full wp-image-18124 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2024/0
 9/Oma_bearbeitet.jpeg" alt="Figur Oma aus "Oma - Wie Kalle ein neues Zuhaus
 e fand"\, Foto: Kristin Fabig" width="2268" height="2265" /></p><h2>Partner
  & Förderer</h2><p dir="auto">Die Produktion wird gefördert vom<strong> Lan
 d Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.</p>
 <p dir="auto">Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong> und im <strong>
 WUK Theater Quartier</strong>.</p>
Themen: Figurentheater,Oma,WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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SUMMARY: Oma
DESCRIPTION: Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma schon Rentnerin. Als O
 ma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im Westen auf\, Oma le
 bt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, Stricken und Kreuzwort
 rätsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.\nWenig haben Kalle und 
 Oma gemeinsam.\nAber als Kalle auf tragische Weise seine Eltern verliert\, 
 nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgegen aller Widerstände bei sich
  auf.\n\nIn dem Figurentheatersolo geht es um die Beziehung zwischen zwei G
 enerationen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber nicht nur um d
 ie Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsamkeiten\, um das Gewöhnen an- un
 d das Klarkommen miteinander. Beide wundern sich\, wie nah man sich kommen 
 kann\, auch wenn man nur wenig voneinander weiß. Gemeinsam erkunden Oma und
  Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, die sie beide verbindet und finde
 n heraus\, dass das Darübersprechen\, aber auch das miteinander Schweigen h
 eilsam sein kann und erfahren am Ende\, was Zuhause und Familie wirklich be
 deutet.\n\n\nPartner & Förderer\nDie Produktion wird gefördert vom Land Sac
 hsen-Anhalt und der Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier fiese8 und 
 im WUK Theater Quartier.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma sc
 hon Rentnerin. Als Oma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im
  Westen auf\, Oma lebt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, St
 ricken und Kreuzworträtsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.<br 
 />Wenig haben Kalle und Oma gemeinsam.<br />Aber als Kalle auf tragische We
 ise seine Eltern verliert\, nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgege
 n aller Widerstände bei sich auf.</p><p>In dem Figurentheatersolo geht es u
 m die Beziehung zwischen zwei Generationen\, die unterschiedlicher nicht se
 in könnten. Aber nicht nur um die Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsam
 keiten\, um das Gewöhnen an- und das Klarkommen miteinander. Beide wundern 
 sich\, wie nah man sich kommen kann\, auch wenn man nur wenig voneinander w
 eiß. Gemeinsam erkunden Oma und Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, di
 e sie beide verbindet und finden heraus\, dass das Darübersprechen\, aber a
 uch das miteinander Schweigen heilsam sein kann und erfahren am Ende\, was 
 Zuhause und Familie wirklich bedeutet.</p><p dir="auto"><img class="alignle
 ft size-full wp-image-18124 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2024/0
 9/Oma_bearbeitet.jpeg" alt="Figur Oma aus "Oma - Wie Kalle ein neues Zuhaus
 e fand"\, Foto: Kristin Fabig" width="2268" height="2265" /></p><h2>Partner
  & Förderer</h2><p dir="auto">Die Produktion wird gefördert vom<strong> Lan
 d Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.</p>
 <p dir="auto">Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong> und im <strong>
 WUK Theater Quartier</strong>.</p>
Themen: Figurentheater,Oma
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
LOCATION:Berufsschulzentrum August von Parseval\, Parsevalstraße 2\, 06749 Bitterfel
 d-Wolfen\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdreht wurde. Eine gelungene szenisch-textl
 iche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sa
 chsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdreht wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitu
 ng!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspräs
 identin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Im Frühling hat man keine Lust zu sterben
LOCATION:Geschichtswerkstatt Merseburg-Saalekreis e.V.\, Roßmarkt 2\, 06217 Mersebur
 g\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:51.353853;12.000176
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 zu-sterben-26/
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SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit? Jungsein in der DDR
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird von der Heinrich-Böll-Stiftung Brande
 nburg finanziert.\n\n\n\nSeid bereit - immer bereit?\nJungsein in der DDR\n
 Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Fig
 urenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der groß
 e Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 
 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nHier steht sie nu
 n und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Halin und an sic
 h selbst\, die Jule mit 16 Jahren.\n\nJungsein – was heißt das? Wie war das
 ?\n\nSehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht sich das Erin
 nern selbständig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.\n5 Perspektiven au
 f das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Träumen\, Handel
 n. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOrig
 inaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ei
 n Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eig
 enen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nThe
 aterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss an eine Vorstellung in der Sch
 ule findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.\n\n\n\nPartner 
 & Förderer der Produktion\nDas Klassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinr
 ich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartner sind die Gede
 nkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-
 Anhalt.\n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste e.V. - #TakeAction Förde
 rprogramm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur u
 nd Medien.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Veranstaltu
 ng wird von der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg</strong> finanzi
 ert.</span></p><hr /><h2>Seid bereit - immer bereit?<br />Jungsein in der D
 DR</h2><h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generat
 ion mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: H
 eute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassen
 treffen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!<b
 r />Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi
  und Halin und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahren.</p><p><mark>Jungsei
 n – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen h
 och-. Doch plötzlich macht sich das Erinnern selbständig – einiges hat sie 
 nicht (mehr) gewusst.<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nich
 t mehr gibt: Vom Jungsein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? W
 elchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen
 -Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figur
 enspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu e
 ntdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-ful
 l wp-image-15788 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-s
 caled.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Sei
 d bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: J
 ulia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachb
 ereitung</h2><p>Im Anschluss an eine Vorstellung in der Schule findet im Kl
 assenverband ein kurzes Nachgespräch statt.</p><hr /><h2>Partner & Förderer
  der Produktion</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der 
 <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperation
 spartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong
 >Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Geför
 dert vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> <em>- #TakeAction<
 /em> Förderprogramm <strong>NEUSTART KULTUR</strong> der Beauftragten der B
 undesregierung für Kultur und Medien.</p>
Themen: Brandenburg,Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Regine-Hildebrandt-Gesamtschule\, Hubertusstraße 27\, 16547 Birkenwerder\, 
 Brandenburg\, Deutschland
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 2025/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit? Jungsein in der DDR
DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird von der Heinrich-Böll-Stiftung Brande
 nburg finanziert.\n\n\n\nSeid bereit - immer bereit?\nJungsein in der DDR\n
 Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Fig
 urenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der groß
 e Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 
 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nHier steht sie nu
 n und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Halin und an sic
 h selbst\, die Jule mit 16 Jahren.\n\nJungsein – was heißt das? Wie war das
 ?\n\nSehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht sich das Erin
 nern selbständig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.\n5 Perspektiven au
 f das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Träumen\, Handel
 n. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOrig
 inaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ei
 n Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eig
 enen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nThe
 aterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss an eine Vorstellung in der Sch
 ule findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.\n\n\n\nPartner 
 & Förderer der Produktion\nDas Klassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinr
 ich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartner sind die Gede
 nkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-
 Anhalt.\n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste e.V. - #TakeAction Förde
 rprogramm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur u
 nd Medien.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Veranstaltu
 ng wird von der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg</strong> finanzi
 ert.</span></p><hr /><h2>Seid bereit - immer bereit?<br />Jungsein in der D
 DR</h2><h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generat
 ion mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: H
 eute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassen
 treffen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!<b
 r />Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi
  und Halin und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahren.</p><p><mark>Jungsei
 n – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen h
 och-. Doch plötzlich macht sich das Erinnern selbständig – einiges hat sie 
 nicht (mehr) gewusst.<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nich
 t mehr gibt: Vom Jungsein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? W
 elchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen
 -Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figur
 enspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu e
 ntdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-ful
 l wp-image-15788 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-s
 caled.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figuren der Produktion "Sei
 d bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: J
 ulia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachb
 ereitung</h2><p>Im Anschluss an eine Vorstellung in der Schule findet im Kl
 assenverband ein kurzes Nachgespräch statt.</p><hr /><h2>Partner & Förderer
  der Produktion</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der 
 <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperation
 spartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong
 >Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Geför
 dert vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> <em>- #TakeAction<
 /em> Förderprogramm <strong>NEUSTART KULTUR</strong> der Beauftragten der B
 undesregierung für Kultur und Medien.</p>
Themen: Brandenburg,Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Regine-Hildebrandt-Gesamtschule\, Hubertusstraße 27\, 16547 Birkenwerder\, 
 Brandenburg\, Deutschland
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DESCRIPTION: Diese Veranstaltung ist von der Heinrich-Böll-Stiftung Branden
 burg finanziert.\n\n\n\nSeid bereit - immer bereit?\nJungsein in der DDR\nE
 in dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Figu
 renspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der große
  Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 J
 ahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nHier steht sie nun
  und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Halin und an sich
  selbst\, die Jule mit 16 Jahren.\n\nJungsein – was heißt das? Wie war das?
 \n\nSehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht sich das Erinn
 ern selbständig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.\n5 Perspektiven auf
  das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Träumen\, Handeln
 . Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOrigi
 naldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein
  Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eige
 nen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nThea
 terpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss an eine Vorstellung in der Schu
 le findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.\n\n\n\nPartner &
  Förderer der Produktion\nDas Klassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinri
 ch-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartner sind die Geden
 kstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-A
 nhalt.\n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste e.V. - #TakeAction Förder
 programm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur un
 d Medien.
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 ng ist von der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg</strong> finanzie
 rt.</span></p><hr /><h2>Seid bereit - immer bereit?<br />Jungsein in der DD
 R</h2><h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generati
 on mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: He
 ute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassent
 reffen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!<br
  />Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi 
 und Halin und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahren.</p><p><mark>Jungsein
  – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen ho
 ch-. Doch plötzlich macht sich das Erinnern selbständig – einiges hat sie n
 icht (mehr) gewusst.<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nicht
  mehr gibt: Vom Jungsein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? We
 lchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen-
 Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figure
 nspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu en
 tdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-full
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 lia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachbe
 reitung</h2><p>Im Anschluss an eine Vorstellung in der Schule findet im Kla
 ssenverband ein kurzes Nachgespräch statt.</p><hr /><h2>Partner & Förderer 
 der Produktion</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der <
 strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperations
 partner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong>
 Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Geförd
 ert vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> <em>- #TakeAction</
 em> Förderprogramm <strong>NEUSTART KULTUR</strong> der Beauftragten der Bu
 ndesregierung für Kultur und Medien.</p>
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DESCRIPTION: Diese Veranstaltung wird von der Heinrich-Böll-Stiftung Brande
 nburg finanziert.\n\n\n\nSeid bereit - immer bereit?\nJungsein in der DDR\n
 Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generation mit Fig
 urenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute ist der groß
 e Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 
 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nHier steht sie nu
 n und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Halin und an sic
 h selbst\, die Jule mit 16 Jahren.\n\nJungsein – was heißt das? Wie war das
 ?\n\nSehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht sich das Erin
 nern selbständig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.\n5 Perspektiven au
 f das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Träumen\, Handel
 n. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?\n\nOrig
 inaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ei
 n Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eig
 enen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!\n\n\nThe
 aterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss an eine Vorstellung in der Sch
 ule findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.\n\n\n\nPartner 
 & Förderer der Produktion\nDas Klassenzimmerstück ist ein Auftrag der Heinr
 ich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartner sind die Gede
 nkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-
 Anhalt.\n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste e.V. - #TakeAction Förde
 rprogramm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur u
 nd Medien.
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 ng wird von der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg</strong> finanzi
 ert.</span></p><hr /><h2>Seid bereit - immer bereit?<br />Jungsein in der D
 DR</h2><h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Generat
 ion mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kommt ins Klassenzimmer: H
 eute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassen
 treffen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!<b
 r />Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi
  und Halin und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahren.</p><p><mark>Jungsei
 n – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüchte und Träume kommen h
 och-. Doch plötzlich macht sich das Erinnern selbständig – einiges hat sie 
 nicht (mehr) gewusst.<br />5 Perspektiven auf das kleine Land\, das es nich
 t mehr gibt: Vom Jungsein\, Träumen\, Handeln. Was war anders in der DDR? W
 elchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originaldokumente und Zeitzeugen
 -Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Solo mit Objekt- und Figur
 enspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen Geschichten stets neu e
 ntdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img class="alignleft size-ful
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 d bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von Sandra Bringer\; Foto: J
 ulia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Theaterpädagogische Nachb
 ereitung</h2><p>Im Anschluss an eine Vorstellung in der Schule findet im Kl
 assenverband ein kurzes Nachgespräch statt.</p><hr /><h2>Partner & Förderer
  der Produktion</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</em> ist ein Auftrag der 
 <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong>. Weitere Kooperation
 spartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong> und die <strong
 >Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt</strong>.</p><p>Geför
 dert vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong> <em>- #TakeAction<
 /em> Förderprogramm <strong>NEUSTART KULTUR</strong> der Beauftragten der B
 undesregierung für Kultur und Medien.</p>
Themen: Brandenburg,Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Evangelische Schule Neuruppin\, Regattastraße 9\, 16816 Neuruppin\, Branden
 burg\, Deutschland
GEO:52.916902;12.807432
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LAST-MODIFIED:20250128T183403Z
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250124T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250124T220000
SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
 ht="640" /></p>
Themen: Gundermann
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 ler-leipzig-2025/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: Eine Veranstaltung der Freizeitinsel Brachwitz.\nDer Sängerkri
 eg der Heidehasen\nEin Singspiel für 11 Hasen und 1 Figurenspielerin\nvon J
 ames Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lodengrün ist ein vo
 rtrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.\n\n
 Beim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant 
 und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der Minister für Hasen
 gesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentierten Lodengrün 
 in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine Gauklerin erzählt 
 singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Has
 en\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen Spaß sie selber h
 at und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humor
 ig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion\nFör
 derung & Rechte\nGefördert durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im 
 Atelier fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheat
 er Weitendorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine Veranstaltun
 g der<strong> Freizeitinsel Brachwitz</strong>.</span></p><h2>Der Sängerkri
 eg der Heidehasen</h2><h3>Ein Singspiel für 11 Hasen und 1 Figurenspielerin
 </h3><p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A. Wilhelm</p><p>Der junge 
 Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heide
 hasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfo
 te gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich
  der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-3-der-minister/">
 Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer <a href="https://juliara
 ab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Direktor Wackelohr</a> dem ta
 lentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-8-lodengrue
 n/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ihnen ihr falsches Spiel?</
 em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intri
 ge. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.</p><p><img cl
 ass="alignleft wp-image-12017 size-full" src="https://media.juliaraab.de/20
 18/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin ihrer Figurentheater-Pro
 duktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehen in einer Szene mit Lode
 ngrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline" width="2000" height="13
 33" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen Spaß sie selber hat und es
  ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle humorig\, ihr 
 Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://juliaraab.de/2018/desiree-sc
 hergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostümbildnerin der Produktion
 </a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert durch die <strong>Stadt Hal
 le (Saale) </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><
 p>Die Aufführungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weiten
 dorf</strong>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Figurentheater,Freizeitinsel Brachwitz,Saalekiez
LOCATION:Café Saalekiez\, Saaleweg 8\, 06198 Wettin-Löbejün\, Sachsen-Anhalt\, Deuts
 chland
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 cafe-saalekiez-wettin-loebejuen-2025/
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SUMMARY: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Flora und der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlora
  ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf
  eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. I
 hr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Fest
 halten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber 
 der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanz
 e mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen ein
 e ganze Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den 
 beiden ein scheinbar\nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine S
 chlinge weiter\nzu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und 
 da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.
 \nWie viel Freiheit brauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Gesc
 hichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus 
 und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.\n[gallery link="file" ids="165
 30\,16325\,16334\,16324\,16331\,16333"]\n\n\n\nFörderer\nGefördert durch da
 s Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier f
 iese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h2>Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater
  über das Loslassen</h3><p><img class="alignleft size-full wp-image-16250 u
 -photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/07/220725_A6_flora-und-der-bau
 m.jpg" alt="" width="413" height="583" /></p><p dir="auto">Flora ist das er
 ste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Be
 inen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\
 , ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten 
 an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Pro
 fessor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit w
 underschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze
  Welt überschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den bei
 den ein scheinbar<br />untrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine 
 Schlinge weiter<br />zu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p
  dir="auto">Hier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />–
  manchmal ist es zu viel.</p><p dir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<b
 r />Wie viel Raum lässt Du Anderen?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Los
 lassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figure
 ntheater für alle ab 5 Jahren.</p><p>[gallery link="file" ids="16530\,16325
 \,16334\,16324\,16331\,16333"]</p><hr /><h2>Förderer</h2><p dir="auto">Gefö
 rdert durch das <strong>Land Sachsen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt 
 Halle (Saale)</strong>.<br />Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.
 </p><p dir="auto"><img class="alignleft size-full wp-image-16253 u-photo" s
 rc="https://media.juliaraab.de/2022/07/LSA_moderndenken_Standard-scaled.jpg
 " alt="Logo Land Sachsen-Anhalt #moderndenken" width="2560" height="1042" /
 ><img class="alignleft size-full wp-image-12143 u-photo" src="https://media
 .juliaraab.de/2018/09/2000px-Halle_Saale_Logo.png" alt="" width="2000" heig
 ht="555" /><img class="alignleft size-full wp-image-10946 u-photo" src="htt
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Themen: Flora und der Baum,WuK Theater Quartier
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 lt\, Deutschland
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 uartier-halle-saale-3/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Flora und der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlora
  ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf
  eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. I
 hr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Fest
 halten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber 
 der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanz
 e mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen ein
 e ganze Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den 
 beiden ein scheinbar\nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine S
 chlinge weiter\nzu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und 
 da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.
 \nWie viel Freiheit brauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Gesc
 hichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus 
 und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.\n[gallery link="file" ids="165
 30\,16325\,16334\,16324\,16331\,16333"]\n\n\n\nFörderer\nGefördert durch da
 s Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier f
 iese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h2>Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater
  über das Loslassen</h3><p><img class="alignleft size-full wp-image-16250 u
 -photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/07/220725_A6_flora-und-der-bau
 m.jpg" alt="" width="413" height="583" /></p><p dir="auto">Flora ist das er
 ste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Be
 inen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\
 , ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten 
 an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Pro
 fessor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit w
 underschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze
  Welt überschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den bei
 den ein scheinbar<br />untrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine 
 Schlinge weiter<br />zu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p
  dir="auto">Hier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />–
  manchmal ist es zu viel.</p><p dir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<b
 r />Wie viel Raum lässt Du Anderen?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Los
 lassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figure
 ntheater für alle ab 5 Jahren.</p><p>[gallery link="file" ids="16530\,16325
 \,16334\,16324\,16331\,16333"]</p><hr /><h2>Förderer</h2><p dir="auto">Gefö
 rdert durch das <strong>Land Sachsen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt 
 Halle (Saale)</strong>.<br />Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.
 </p><p dir="auto"><img class="alignleft size-full wp-image-16253 u-photo" s
 rc="https://media.juliaraab.de/2022/07/LSA_moderndenken_Standard-scaled.jpg
 " alt="Logo Land Sachsen-Anhalt #moderndenken" width="2560" height="1042" /
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 .juliaraab.de/2018/09/2000px-Halle_Saale_Logo.png" alt="" width="2000" heig
 ht="555" /><img class="alignleft size-full wp-image-10946 u-photo" src="htt
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 N-2017-1.jpg" alt="" width="1575" height="949" /></p>
Themen: Flora und der Baum,Schulvorstellung,WUK Theater
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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SUMMARY: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Diese Vorstellung findet im Rahmen der Kindertheaterreihe DER 
 SPIELKORB statt und ist gefördert durch die Stadt Duisburg.\n\n\n\nFlora un
 d der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlora ist das erste Mal al
 lein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Beinen stehe
 n! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alte
 r Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Festhalten an Gewohnheite
 n und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Professor bericht
 en. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit wunderschönen B
 lüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze Welt überscha
 uen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den beiden ein scheinbar\
 nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schlinge weiter\nzu\, 
 die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und da ein Geben. Doch da
 s Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.\nWie viel Freiheit b
 rauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Geschichte vom Loslassen 
 und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figurentheate
 r für alle ab 5 Jahren.\n[gallery link="file" ids="16530\,16325\,16334\,163
 24\,16331\,16333"]\n\n\n\nFörderer\nGefördert durch das Land Sachsen-Anhalt
  und die Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Vorstellung
  findet im Rahmen der <strong>Kindertheaterreihe DER SPIELKORB</strong> sta
 tt und ist gefördert durch die <em>Stadt Duisburg</em>.</span></p><hr /><h2
 >Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater über das Loslassen</h3><p><img c
 lass="alignleft size-full wp-image-16250 u-photo" src="https://media.juliar
 aab.de/2022/07/220725_A6_flora-und-der-baum.jpg" alt="" width="413" height=
 "583" /></p><p dir="auto">Flora ist das erste Mal allein\, sie ist begeiste
 rt\, aber auch überfordert. Auf eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora 
 ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alter Professor genießt hin
 gegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten an Gewohnheiten und dem notwendig
 en Mut für Veränderungen kann aber der Professor berichten. Mit viel Poesie
  erzählt er von einer Schlingpflanze mit wunderschönen Blüten und einem Bau
 m\, der stattlich hochgewachsen eine ganze Welt überschauen kann.<br />Trot
 z ihrer Gegensätze wächst zwischen den beiden ein scheinbar<br />untrennlic
 hes Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schlinge weiter<br />zu\, die dem
  Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p dir="auto">Hier und da ein Geben
 . Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />– manchmal ist es zu viel.</p><p d
 ir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<br />Wie viel Raum lässt Du Andere
 n?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung
  kommt ohne viele Worte aus und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.</p
 ><p>[gallery link="file" ids="16530\,16325\,16334\,16324\,16331\,16333"]</p
 ><hr /><h2>Förderer</h2><p dir="auto">Gefördert durch das <strong>Land Sach
 sen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.<br />Prod
 uziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p dir="auto"><img class="ali
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 22/07/LSA_moderndenken_Standard-scaled.jpg" alt="Logo Land Sachsen-Anhalt #
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Themen: Flora und der Baum
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 urg\, Nordrhein-Westfalen\, Deutschland
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SUMMARY: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Diese Vorstellung findet im Rahmen der Kindertheaterreihe DER 
 SPIELKORB statt und ist gefördert durch die Stadt Duisburg.\n\n\n\nFlora un
 d der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlora ist das erste Mal al
 lein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Beinen stehe
 n! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alte
 r Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Festhalten an Gewohnheite
 n und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Professor bericht
 en. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit wunderschönen B
 lüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze Welt überscha
 uen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den beiden ein scheinbar\
 nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schlinge weiter\nzu\, 
 die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und da ein Geben. Doch da
 s Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.\nWie viel Freiheit b
 rauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Geschichte vom Loslassen 
 und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figurentheate
 r für alle ab 5 Jahren.\n[gallery link="file" ids="16530\,16325\,16334\,163
 24\,16331\,16333"]\n\n\n\nFörderer\nGefördert durch das Land Sachsen-Anhalt
  und die Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Vorstellung
  findet im Rahmen der <strong>Kindertheaterreihe DER SPIELKORB</strong> sta
 tt und ist gefördert durch die <em>Stadt Duisburg</em>.</span></p><hr /><h2
 >Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater über das Loslassen</h3><p><img c
 lass="alignleft size-full wp-image-16250 u-photo" src="https://media.juliar
 aab.de/2022/07/220725_A6_flora-und-der-baum.jpg" alt="" width="413" height=
 "583" /></p><p dir="auto">Flora ist das erste Mal allein\, sie ist begeiste
 rt\, aber auch überfordert. Auf eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora 
 ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alter Professor genießt hin
 gegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten an Gewohnheiten und dem notwendig
 en Mut für Veränderungen kann aber der Professor berichten. Mit viel Poesie
  erzählt er von einer Schlingpflanze mit wunderschönen Blüten und einem Bau
 m\, der stattlich hochgewachsen eine ganze Welt überschauen kann.<br />Trot
 z ihrer Gegensätze wächst zwischen den beiden ein scheinbar<br />untrennlic
 hes Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schlinge weiter<br />zu\, die dem
  Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p dir="auto">Hier und da ein Geben
 . Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />– manchmal ist es zu viel.</p><p d
 ir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<br />Wie viel Raum lässt Du Andere
 n?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung
  kommt ohne viele Worte aus und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.</p
 ><p>[gallery link="file" ids="16530\,16325\,16334\,16324\,16331\,16333"]</p
 ><hr /><h2>Förderer</h2><p dir="auto">Gefördert durch das <strong>Land Sach
 sen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.<br />Prod
 uziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p dir="auto"><img class="ali
 gnleft size-full wp-image-16253 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/20
 22/07/LSA_moderndenken_Standard-scaled.jpg" alt="Logo Land Sachsen-Anhalt #
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  height="949" /></p>
Themen: Flora und der Baum
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 Westfalen\, Deutschland
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DESCRIPTION: Diese Vorstellung findet im Rahmen der Kindertheaterreihe DER 
 SPIELKORB statt und ist gefördert durch die Stadt Duisburg.\n\n\n\nFlora un
 d der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlora ist das erste Mal al
 lein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Beinen stehe
 n! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alte
 r Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Festhalten an Gewohnheite
 n und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Professor bericht
 en. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit wunderschönen B
 lüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze Welt überscha
 uen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den beiden ein scheinbar\
 nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schlinge weiter\nzu\, 
 die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und da ein Geben. Doch da
 s Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.\nWie viel Freiheit b
 rauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Geschichte vom Loslassen 
 und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figurentheate
 r für alle ab 5 Jahren.\n[gallery link="file" ids="16530\,16325\,16334\,163
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  und die Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier fiese8.
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  findet im Rahmen der <strong>Kindertheaterreihe DER SPIELKORB</strong> sta
 tt und ist gefördert durch die <em>Stadt Duisburg</em>.</span></p><hr /><h2
 >Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater über das Loslassen</h3><p><img c
 lass="alignleft size-full wp-image-16250 u-photo" src="https://media.juliar
 aab.de/2022/07/220725_A6_flora-und-der-baum.jpg" alt="" width="413" height=
 "583" /></p><p dir="auto">Flora ist das erste Mal allein\, sie ist begeiste
 rt\, aber auch überfordert. Auf eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora 
 ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alter Professor genießt hin
 gegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten an Gewohnheiten und dem notwendig
 en Mut für Veränderungen kann aber der Professor berichten. Mit viel Poesie
  erzählt er von einer Schlingpflanze mit wunderschönen Blüten und einem Bau
 m\, der stattlich hochgewachsen eine ganze Welt überschauen kann.<br />Trot
 z ihrer Gegensätze wächst zwischen den beiden ein scheinbar<br />untrennlic
 hes Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schlinge weiter<br />zu\, die dem
  Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p dir="auto">Hier und da ein Geben
 . Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />– manchmal ist es zu viel.</p><p d
 ir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<br />Wie viel Raum lässt Du Andere
 n?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung
  kommt ohne viele Worte aus und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.</p
 ><p>[gallery link="file" ids="16530\,16325\,16334\,16324\,16331\,16333"]</p
 ><hr /><h2>Förderer</h2><p dir="auto">Gefördert durch das <strong>Land Sach
 sen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.<br />Prod
 uziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p dir="auto"><img class="ali
 gnleft size-full wp-image-16253 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/20
 22/07/LSA_moderndenken_Standard-scaled.jpg" alt="Logo Land Sachsen-Anhalt #
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 e_Saale_Logo.png" alt="" width="2000" height="555" /><img class="alignleft 
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Themen: Flora und der Baum
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DESCRIPTION: Diese Vorstellung findet im Rahmen der Kindertheaterreihe DER 
 SPIELKORB statt und ist gefördert durch die Stadt Duisburg.\n\n\n\nFlora un
 d der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlora ist das erste Mal al
 lein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Beinen stehe
 n! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alte
 r Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Festhalten an Gewohnheite
 n und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Professor bericht
 en. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit wunderschönen B
 lüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze Welt überscha
 uen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den beiden ein scheinbar\
 nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schlinge weiter\nzu\, 
 die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und da ein Geben. Doch da
 s Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.\nWie viel Freiheit b
 rauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Geschichte vom Loslassen 
 und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figurentheate
 r für alle ab 5 Jahren.\n[gallery link="file" ids="16530\,16325\,16334\,163
 24\,16331\,16333"]\n\n\n\nFörderer\nGefördert durch das Land Sachsen-Anhalt
  und die Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Vorstellung
  findet im Rahmen der <strong>Kindertheaterreihe DER SPIELKORB</strong> sta
 tt und ist gefördert durch die <em>Stadt Duisburg</em>.</span></p><hr /><h2
 >Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater über das Loslassen</h3><p><img c
 lass="alignleft size-full wp-image-16250 u-photo" src="https://media.juliar
 aab.de/2022/07/220725_A6_flora-und-der-baum.jpg" alt="" width="413" height=
 "583" /></p><p dir="auto">Flora ist das erste Mal allein\, sie ist begeiste
 rt\, aber auch überfordert. Auf eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora 
 ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alter Professor genießt hin
 gegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten an Gewohnheiten und dem notwendig
 en Mut für Veränderungen kann aber der Professor berichten. Mit viel Poesie
  erzählt er von einer Schlingpflanze mit wunderschönen Blüten und einem Bau
 m\, der stattlich hochgewachsen eine ganze Welt überschauen kann.<br />Trot
 z ihrer Gegensätze wächst zwischen den beiden ein scheinbar<br />untrennlic
 hes Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schlinge weiter<br />zu\, die dem
  Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p dir="auto">Hier und da ein Geben
 . Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />– manchmal ist es zu viel.</p><p d
 ir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<br />Wie viel Raum lässt Du Andere
 n?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung
  kommt ohne viele Worte aus und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.</p
 ><p>[gallery link="file" ids="16530\,16325\,16334\,16324\,16331\,16333"]</p
 ><hr /><h2>Förderer</h2><p dir="auto">Gefördert durch das <strong>Land Sach
 sen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.<br />Prod
 uziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p dir="auto"><img class="ali
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 22/07/LSA_moderndenken_Standard-scaled.jpg" alt="Logo Land Sachsen-Anhalt #
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 e_Saale_Logo.png" alt="" width="2000" height="555" /><img class="alignleft 
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Themen: Flora und der Baum
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 ordrhein-Westfalen\, Deutschland
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SUMMARY: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Diese Vorstellung findet im Rahmen der Kindertheaterreihe DER 
 SPIELKORB statt und ist gefördert durch die Stadt Duisburg.\n\n\n\nFlora un
 d der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlora ist das erste Mal al
 lein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Beinen stehe
 n! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alte
 r Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Festhalten an Gewohnheite
 n und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Professor bericht
 en. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit wunderschönen B
 lüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze Welt überscha
 uen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den beiden ein scheinbar\
 nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schlinge weiter\nzu\, 
 die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und da ein Geben. Doch da
 s Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.\nWie viel Freiheit b
 rauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Geschichte vom Loslassen 
 und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figurentheate
 r für alle ab 5 Jahren.\n[gallery link="file" ids="16530\,16325\,16334\,163
 24\,16331\,16333"]\n\n\n\nFörderer\nGefördert durch das Land Sachsen-Anhalt
  und die Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Vorstellung
  findet im Rahmen der <strong>Kindertheaterreihe DER SPIELKORB</strong> sta
 tt und ist gefördert durch die <em>Stadt Duisburg</em>.</span></p><hr /><h2
 >Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater über das Loslassen</h3><p><img c
 lass="alignleft size-full wp-image-16250 u-photo" src="https://media.juliar
 aab.de/2022/07/220725_A6_flora-und-der-baum.jpg" alt="" width="413" height=
 "583" /></p><p dir="auto">Flora ist das erste Mal allein\, sie ist begeiste
 rt\, aber auch überfordert. Auf eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora 
 ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alter Professor genießt hin
 gegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten an Gewohnheiten und dem notwendig
 en Mut für Veränderungen kann aber der Professor berichten. Mit viel Poesie
  erzählt er von einer Schlingpflanze mit wunderschönen Blüten und einem Bau
 m\, der stattlich hochgewachsen eine ganze Welt überschauen kann.<br />Trot
 z ihrer Gegensätze wächst zwischen den beiden ein scheinbar<br />untrennlic
 hes Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schlinge weiter<br />zu\, die dem
  Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p dir="auto">Hier und da ein Geben
 . Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />– manchmal ist es zu viel.</p><p d
 ir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<br />Wie viel Raum lässt Du Andere
 n?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung
  kommt ohne viele Worte aus und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.</p
 ><p>[gallery link="file" ids="16530\,16325\,16334\,16324\,16331\,16333"]</p
 ><hr /><h2>Förderer</h2><p dir="auto">Gefördert durch das <strong>Land Sach
 sen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.<br />Prod
 uziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p dir="auto"><img class="ali
 gnleft size-full wp-image-16253 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/20
 22/07/LSA_moderndenken_Standard-scaled.jpg" alt="Logo Land Sachsen-Anhalt #
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  height="949" /></p>
Themen: Flora und der Baum
LOCATION:Bora\, Dellplatz 16 A\, 47051 Duisburg\, Nordrhein-Westfalen\, Deutschland
GEO:51.430640;6.761226
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
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 -2025/
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SUMMARY: Puppe ab 18: Gundermann
DESCRIPTION: Die Produktion ist in der Reihe Puppe ab 18 des Anhaltischen T
 heater Dessau im Alten Theater/Puppenbühne in Dessau zu sehen.\n\nKartenres
 ervierung über das Anhaltische Theater Dessau!\n\n\n\nGundermann\nEngel übe
 r dem Revier\nOberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehls
 verweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, späte
 r Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sag
 er. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein kon
 nte. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an z
 wei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inte
 rview über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohleta
 gebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwen
 de 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürl
 ich auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann 
 nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Tex
 ten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produk
 tion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Produktion is
 t in der Reihe <a href="https://anhaltisches-theater.de/puppe_ab_18_wa">Pup
 pe ab 18</a> des <strong>Anhaltischen Theater </strong>Dessau im <em>Alten 
 Theater/Puppenbühne</em> in Dessau zu sehen.</span></p><p><span class="aler
 t-important">Kartenreservierung über das <a href="https://anhaltisches-thea
 ter.de/kartenverkauf">Anhaltische Theater</a> Dessau!</span></p><hr /><h2 i
 d="der-schwarze-hund" class="heading-auto-linked">Gundermann</h2><h3 id="de
 pression-aus-dem-schatten-ins-rampenlicht" class="heading-auto-linked">Enge
 l über dem Revier</h3><p class="western" align="left">Oberschüler und Hilfs
 arbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse und -Verf
 emter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr der Mensc
 hen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war so ziem
 lich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sang\, sch
 rieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte fünf Träu
 me leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanzig Jahre
  arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu seinem pl
 ötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben weiter\
 , „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Revier“.</
 p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p align="
 left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p align="lef
 t"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="https://med
 ia.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmotiv "Gun
 dermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" height="640"
  /></p>
Themen: Anhaltisches Theater,Dessau,Gundermann,Puppe ab 18,TheaterKorona
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 ater-puppenbuehne-dessau-rosslau-2025/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg
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DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250305T145500
SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Klassenzimmerstück,Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt,politische Bildung,Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
LOCATION:Gymnasium Querfurt\, Nemsdorfer Weg 8\, 06268 Querfurt\, Sachsen-Anhalt\, D
 eutschland
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 t-man-keine-lust-zu-sterben-38/
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SUMMARY: Puppe ab 18: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Unsere Produktion ist in der Reihe Puppe ab 18 des Anhaltische
 n Theater Dessau im AltenTheater/Puppenbühne in Dessau zu sehen.\n\nKartenr
 eservierung über das Anhaltische Theater Dessau!\n\nAUSVERKAUFT!\n\n\n\nDer
  schwarze Hund\nDepression aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, 
 Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/
 sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlende
 m Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lerne
 n kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. D
 a ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu 
 gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang
  an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor all
 em der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab 
 und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um d
 ie Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Unsere Produktion
  ist in der Reihe <a href="https://anhaltisches-theater.de/puppe_ab_18_wa">
 Puppe ab 18</a> des <strong>Anhaltischen Theater </strong>Dessau im <em>Alt
 enTheater/Puppenbühne</em> in Dessau zu sehen.</span></p><p><span class="al
 ert-important">Kartenreservierung über das <a href="https://anhaltisches-th
 eater.de/kartenverkauf">Anhaltische Theater</a> Dessau!</span></p><p><span 
 class="alert-info">AUSVERKAUFT!</span></p><hr /><h2>Der schwarze Hund</h2><
 h3>Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3><p>Eins\, Zwei\, Drei\, 
 …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/
 div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Le
 benssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen ka
 nn zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da is
 t dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehe
 n\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang
  an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor 
 allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Ra
 ab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, u
 m die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Anhaltisches Theater,Der schwarze Hund,Dessau,Puppe ab 18
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt,politische Bildung,Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
LOCATION:Gemeinschaftsschule Johann-Gottfried-Borlach\, August-Bebel-Straße 18\, 062
 31 Bad Dürrenberg\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit? Jungsein in der DDR
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nHier
  steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hal
 in und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahren.\n\nJungsein – was heißt das
 ? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht 
 sich das Erinnern selbständig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.\n5 Pe
 rspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Trä
 umen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugu
 ngen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fanta
 sie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die 
 mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzim
 mer!\n\n\nTheaterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss an eine Vorstellu
 ng in der Schule findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.\n\
 n\n\nPartner & Förderer der Produktion\nDas Klassenzimmerstück ist ein Auft
 rag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartner 
 sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für politische Bil
 dung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste e.V. - #Tak
 eAction Förderprogramm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung
  für Kultur und Medien.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, i
 n ihrer alten Schule!<br />Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und
  Alexander\, an Al-Hafi und Halin und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahr
 en.</p><p><mark>Jungsein – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüc
 hte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht sich das Erinnern selbstä
 ndig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.<br />5 Perspektiven auf das kl
 eine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Träumen\, Handeln. Was w
 ar anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originald
 okumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Sol
 o mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen 
 Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img cl
 ass="alignleft size-full wp-image-15788 u-photo" src="https://media.juliara
 ab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figu
 ren der Produktion "Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von S
 andra Bringer\; Foto: Julia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Th
 eaterpädagogische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss an eine Vorstellung in 
 der Schule findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.</p><hr /
 ><h2>Partner & Förderer der Produktion</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</e
 m> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</stron
 g>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</
 strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhal
 t</strong>.</p><p>Gefördert vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</str
 ong> <em>- #TakeAction</em> Förderprogramm <strong>NEUSTART KULTUR</strong>
  der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.</p>
Themen: Klassenzimmerstück,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Sekundarschule Campus Technicus\, Käthe-Kollwitz-Str. 12-14\, 06406 Bernbur
 g (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:51.794381;11.740135
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 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit? Jungsein in der DDR
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nHier
  steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hal
 in und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahren.\n\nJungsein – was heißt das
 ? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht 
 sich das Erinnern selbständig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.\n5 Pe
 rspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Trä
 umen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugu
 ngen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fanta
 sie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die 
 mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzim
 mer!\n\n\nTheaterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss an eine Vorstellu
 ng in der Schule findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.\n\
 n\n\nPartner & Förderer der Produktion\nDas Klassenzimmerstück ist ein Auft
 rag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartner 
 sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für politische Bil
 dung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste e.V. - #Tak
 eAction Förderprogramm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung
  für Kultur und Medien.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, i
 n ihrer alten Schule!<br />Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und
  Alexander\, an Al-Hafi und Halin und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahr
 en.</p><p><mark>Jungsein – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüc
 hte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht sich das Erinnern selbstä
 ndig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.<br />5 Perspektiven auf das kl
 eine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Träumen\, Handeln. Was w
 ar anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originald
 okumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Sol
 o mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen 
 Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img cl
 ass="alignleft size-full wp-image-15788 u-photo" src="https://media.juliara
 ab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figu
 ren der Produktion "Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von S
 andra Bringer\; Foto: Julia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Th
 eaterpädagogische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss an eine Vorstellung in 
 der Schule findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.</p><hr /
 ><h2>Partner & Förderer der Produktion</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</e
 m> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</stron
 g>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</
 strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhal
 t</strong>.</p><p>Gefördert vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</str
 ong> <em>- #TakeAction</em> Förderprogramm <strong>NEUSTART KULTUR</strong>
  der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.</p>
Themen: Klassenzimmerstück,politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Sekundarschule Campus Technicus\, Käthe-Kollwitz-Str. 12-14\, 06406 Bernbur
 g (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:51.794381;11.740135
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DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250321T220000
SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Wir spielen im Theater der Nacht im Rahmen von VERNETZT – Fest
 ival der niedersächsischen Figurentheaterhäuser anläßlich des international
 en Tages des Puppenspiels.\n\n\n\n\nGundermann\nEngel über dem Revier\nOber
 schüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-
 Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Spr
 achrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gunde
 rmann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagge
 r- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte.
  Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Ü
 ber zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz.
  Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lie
 der leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel üb
 er dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann nah? Vielleicht am
  nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Texten\, Szenen\, Mus
 ik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produktion von Theater K
 orona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p align="left"><span class="alert-info">Wir 
 spielen im <strong>Theater der Nacht</strong> im Rahmen von <strong>VERNETZ
 T – Festival der niedersächsischen Figurentheaterhäuser</strong> anläßlich 
 des internationalen Tages des Puppenspiels.</span></p><hr /><h2 align="left
 ">Gundermann</h2><h3 align="left">Engel über dem Revier</h3><p class="weste
 rn" align="left">Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befe
 hlsverweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, sp
 äter Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-
 Sager. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein 
 konnte. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der a
 n zwei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem I
 nterview über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohl
 etagebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnen
 wende 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und nat
 ürlich auch „Engel über dem Revier“.</p><p class="western" align="left">Wie
  kommt man diesem Gerhard Gundermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen 
 Liedern. Wir suchen Gundermann in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheat
 er\, Licht und Schatten.</p><p align="left">Eine Produktion von <strong>The
 ater Korona</strong>.</p><p align="left"><img class="alignleft size-full wp
 -image-17792 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_la
 yout_plakat.jpg" alt="Plakatmotiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Th
 eater Korona" width="544" height="640" /></p>
Themen: Figurentheater,Gundermann,Theater der Nacht
LOCATION:Theater der Nacht\, Obere Str. 1\, 37154 Northeim\, Niedersachsen\, Deutsch
 land
GEO:51.705295;10.004077
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 nfo@juliaraab.de
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 theim-2025/
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SUMMARY: 43. Paderborner Puppenspielwochen: …im Frühling hat man keine Lust
  zu sterben!
DESCRIPTION: Die Produktion „Im Frühling hat man keine Lust zu sterben...“ 
 ist auf die 43. Paderborner Puppenspielwochen eingeladen.\n\n\n\nIm Frühlin
 g hat man keine Lust zu sterben...\nAbschiedsbriefe aus der Todeszelle (194
 3-45)\nKrystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu 
 wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\
 , kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leere
 n Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfolgt mi
 nutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die
  Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Drit
 te an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.\n\nE
 s sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verur
 teilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstand
 skämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bri
 nger lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während d
 er Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, 
 zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die 
 schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhan
 g entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog geset
 zt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll-Stift
 ung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).\n„Fra
 u Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu
  überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Z
 eitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem s
 ie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-
 Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum 
 Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinand
 ersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus a
 nzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetz
 end\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre
  künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugan
 g zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\, Geden
 kstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken 
 des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos.
  Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht 
 auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger 
 weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln
  nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über
  das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutl
 ich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in de
 m das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche 
 Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen
 -Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Produktion <e
 m>„Im Frühling hat man keine Lust zu sterben...“</em> ist auf die <strong><
 a href="https://www.paderborn.de/tourismus-kultur/veranstaltungen/Paderborn
 er_Puppenspielwochen.php">43. Paderborner Puppenspielwochen</a></strong> ei
 ngeladen.</span></p><hr /><h2 id="flora-und-der-baum" class="heading-auto-l
 inked">Im Frühling hat man keine Lust zu sterben...</h2><h3>Abschiedsbriefe
  aus der Todeszelle (1943-45)</h3><p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs 
 Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs
  Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazid
 eutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich ander
 s...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein h
 eißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen
  macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der H
 inrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die si
 e von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeite
 rinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im s
 zenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab 
 einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten O
 chsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des 
 Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmensc
 hlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Fr
 auen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entst
 and in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</stron
 g> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><
 blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie
  präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gl
 eichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen G
 eschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verla
 utbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den B
 riefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie 
 zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nat
 ionalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wi
 rkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere 
 und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren 
 emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</
 p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitu
 ng Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des N
 ationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szen
 en dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf e
 ine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger wenig
 er Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nach
 geht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das 
 große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\,
  wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das
  Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbe
 reitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtag
 spräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Im Frühling hat man keine Lust zu sterben
LOCATION:Kulturwerkstatt Paderborn\, Heinz-Nixdorf-Ring 1F\, 33106 Paderborn\, Nordr
 hein-Westfalen\, Deutschland
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 -im-fruehling-hat-man-keine-lust-zu-sterben/
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SUMMARY: 43. Paderborner Puppenspielwochen: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Die Produktion "Flora und der Baum" ist auf die 43. Paderborne
 r Puppenspielwochen eingeladen.\n\n\n\nFlora und der Baum\nFigurentheater ü
 ber das Loslassen\n\nFlora ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, 
 aber auch überfordert. Auf eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist v
 ernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen
  das Alleinsein.\nVom Festhalten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut fü
 r Veränderungen kann aber der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt 
 er von einer Schlingpflanze mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der s
 tattlich hochgewachsen eine ganze Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegen
 sätze wächst zwischen den beiden ein scheinbar\nuntrennliches Band – doch j
 eden Tag zieht sich eine Schlinge weiter\nzu\, die dem Professor den Raum z
 um Atmen nimmt.\nHier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft –
  manchmal ist es zu viel.\nWie viel Freiheit brauchst Du?\nWie viel Raum lä
 sst Du Anderen?\nDie Geschichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung ko
 mmt ohne viele Worte aus und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.\n[gal
 lery link="file" ids="16530\,16325\,16334\,16324\,16331\,16333"]\n\n\n\nFör
 derer\nGefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale).
 \nProduziert im Atelier fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Produktion <e
 m>"Flora und der Baum"</em> ist auf die <strong><a href="https://www.paderb
 orn.de/tourismus-kultur/veranstaltungen/Paderborner_Puppenspielwochen.php">
 43. Paderborner Puppenspielwochen</a></strong> eingeladen.</span></p><hr />
 <h2>Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater über das Loslassen</h3><p><im
 g class="alignleft size-full wp-image-16250 u-photo" src="https://media.jul
 iaraab.de/2022/07/220725_A6_flora-und-der-baum.jpg" alt="" width="413" heig
 ht="583" /></p><p dir="auto">Flora ist das erste Mal allein\, sie ist begei
 stert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flo
 ra ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alter Professor genießt 
 hingegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten an Gewohnheiten und dem notwen
 digen Mut für Veränderungen kann aber der Professor berichten. Mit viel Poe
 sie erzählt er von einer Schlingpflanze mit wunderschönen Blüten und einem 
 Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze Welt überschauen kann.<br />T
 rotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den beiden ein scheinbar<br />untrenn
 liches Band – doch jeden Tag zieht sich eine Schlinge weiter<br />zu\, die 
 dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p dir="auto">Hier und da ein Ge
 ben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft – manchmal ist es zu viel.</p><p dir
 ="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<br />Wie viel Raum lässt Du Anderen?
 </p><p dir="auto">Die Geschichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung k
 ommt ohne viele Worte aus und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.</p><
 p>[gallery link="file" ids="16530\,16325\,16334\,16324\,16331\,16333"]</p><
 hr /><h2>Förderer</h2><p dir="auto">Gefördert durch das <strong>Land Sachse
 n-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.<br />Produz
 iert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p dir="auto"><img class="align
 left size-full wp-image-16253 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022
 /07/LSA_moderndenken_Standard-scaled.jpg" alt="Logo Land Sachsen-Anhalt #mo
 derndenken" width="2560" height="1042" /><img class="alignleft size-full wp
 -image-12143 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2018/09/2000px-Halle_
 Saale_Logo.png" alt="" width="2000" height="555" /><img class="alignleft si
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 115_Logo_Atelier_fiese8_v2_BILDUNGSWOCHEN-2017-1.jpg" alt="" width="1575" h
 eight="949" /></p>
Themen: Festival,Figurentheater,Flora und der Baum,Paderborn
LOCATION:Kulturwerkstatt Paderborn\, Heinz-Nixdorf-Ring 1F\, 33106 Paderborn\, Nordr
 hein-Westfalen\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
LOCATION:Burgstadtgymnasium Querfurt\, An der Geistpromenade 29\, 06268 Querfurt\, S
 achsen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund,Gastspiel
LOCATION:Göltzschtalgalerie Nicolaikirche\, Alte Rodewischer Str. 2\, 08209 Auerbach
  (Vogtland)\, Sachsen\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 lerie-nicolaikirche-auerbach-vogtland-2025/
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund
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  Deutschland
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 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund
LOCATION:Neuberinhaus\, Weinholdstraße 7\, 08468 Reichenbach im Vogtland\, Sachsen\,
  Deutschland
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DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Paritätischen Selbst
 hilfekontaktstelle Harz\, gefördert durch die BARMER Krankenkasse.\n\nTeiln
 ahme nur mit vorheriger Anmeldung unter:\n\n 	mknappe@paritaet-lsa.de\n 	03
 941/6214393\n\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus dem Schatten ins Ram
 penlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leb
 en Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit
  dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krank
 heit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch
  überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer H
 und. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er si
 ch für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikat
 uren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figu
 renspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\,
  Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine Veranstaltun
 g in Kooperation mit der <strong>Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle Har
 z</strong>\, gefördert durch die <strong>BARMER Krankenkasse</strong>.</spa
 n></p><p><span class="alert-important">Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldu
 ng unter:</span></p><ul><li><span class="alert-important"><a href="mailto:m
 knappe@paritaet-lsa.de">mknappe@paritaet-lsa.de</a></span></li><li><span cl
 ass="alert-important">03941/6214393</span></li></ul><hr /><h2>Der schwarze 
 Hund</h2><h3>Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3><p>Eins\, Zwei
 \, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in den
 en er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fe
 hlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man
  lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend krea
 tiv. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert si
 ch zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen S
 paziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Song
 s und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspieleri
 n Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und
  Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Barmer Krankenkasse,Der schwarze Hund
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DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <a href="http://www.theaterkorona.de/"><s
 trong>Theater Korona</strong></a>.</p><p align="left"><img class="alignleft
  size-full wp-image-17792 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2024/05/
 gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmotiv "Gundermann - Engel über dem
  Revier"\, Theater Korona" width="544" height="640" /></p>
Themen: Gundermann,Theater am Rand
LOCATION:Theater am Rand\, Zollbrücke 16\, 16259 Oderaue\, Brandenburg\, Deutschland
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SUMMARY: Frederick
DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle Spieltermine finden im Alten Theate
 r/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKarten für die Vorstellungen können nur 
 über das Anhaltische Theater Dessau reserviert und gekauft werden!\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spieltermine finden im 
 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
 span class="alert-info"><strong>Karten</strong> für die Vorstellungen könne
 n nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/frederick">Anhaltis
 che Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft</em> werden!</sp
 an></p><p> </p>
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SUMMARY: KiTa- & Schulvorstellung: Frederick
DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle Spieltermine finden im Alten Theate
 r/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKarten für die Vorstellungen können nur 
 über das Anhaltische Theater Dessau reserviert und gekauft werden!\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spieltermine finden im 
 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
 span class="alert-info"><strong>Karten</strong> für die Vorstellungen könne
 n nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/frederick">Anhaltis
 che Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft</em> werden!</sp
 an></p><p> </p>
Themen: Anhaltisches Theater,Dessau,Frederick
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DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250515T100000
SUMMARY: KiTa- & Schulvorstellung: Frederick
DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle Spieltermine finden im Alten Theate
 r/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKarten für die Vorstellungen können nur 
 über das Anhaltische Theater Dessau reserviert und gekauft werden!\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spieltermine finden im 
 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
 span class="alert-info"><strong>Karten</strong> für die Vorstellungen könne
 n nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/frederick">Anhaltis
 che Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft</em> werden!</sp
 an></p><p> </p>
Themen: Anhaltisches Theater,Dessau,Frederick,Gastengagement
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 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle Spieltermine finden im Alten Theate
 r/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKarten für die Vorstellungen können nur 
 über das Anhaltische Theater Dessau reserviert und gekauft werden!\n\n 
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 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
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 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spieltermine finden im 
 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
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 n nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/frederick">Anhaltis
 che Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft</em> werden!</sp
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 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
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 am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle Spieltermine finden im Alten Theate
 r/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKarten für die Vorstellungen können nur 
 über das Anhaltische Theater Dessau reserviert und gekauft werden!\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
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 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
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 essau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spieltermine finden im 
 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
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 n nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/frederick">Anhaltis
 che Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft</em> werden!</sp
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 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
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 am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle Spieltermine finden im Alten Theate
 r/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKarten für die Vorstellungen können nur 
 über das Anhaltische Theater Dessau reserviert und gekauft werden!\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
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 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
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 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
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 essau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spieltermine finden im 
 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
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 che Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft</em> werden!</sp
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 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
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 essau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spieltermine finden im 
 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
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 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
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 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
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 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
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 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
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 r/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKarten für die Vorstellungen können nur 
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 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
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 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
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 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spieltermine finden im 
 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
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 n nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/frederick">Anhaltis
 che Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft</em> werden!</sp
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LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbraucht. Kein Korn ist 
 mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst aufgegessen. Außerdem
  kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt es nichts mehr zu ern
 ten oder zu sammeln.\nDarum arbeiten alle Mäuse. Die Mäusefamilie wuselt vo
 m Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie wuchten Weizenhalme ins T
 rockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vorratskammern. Von der vie
 len Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz grummelig. Es wird imme
 r weniger gesprochen.\n\nNur Frederick tut nichts. Er sitzt schweigend auf 
 einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl und schmunzelt. Wie Frederic
 k seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Zeit bringt\, seht Ihr nach d
 er nächsten Maus.\n\n[gallery ids="15568\,15573\,15575" link="file"]\nGaste
 ngagement\nFür diese Produktion bin ich Gästin in der Sparte Puppentheater 
 am Anhaltischen Theater Dessau.\n\nAlle Spieltermine finden im Alten Theate
 r/ Puppenbühne in Dessau statt.\n\nKarten für die Vorstellungen können nur 
 über das Anhaltische Theater Dessau reserviert und gekauft werden!\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Der Speicher ist leer. Alle Vorräte verbra
 ucht. Kein Korn ist mehr da. Die letzten Maiskolben und Nüsse sind längst a
 ufgegessen. Außerdem kommt der Winter. Es wird kälter und bald schon gibt e
 s nichts mehr zu ernten oder zu sammeln.<br />Darum arbeiten alle Mäuse. Di
 e Mäusefamilie wuselt vom Feld zur Mauer und von der Mauer aufs Feld. Sie w
 uchten Weizenhalme ins Trockene\, graben nach Grassamen und füllen ihre Vor
 ratskammern. Von der vielen Arbeit und der Kälte ist manche Maus schon ganz
  grummelig. Es wird immer weniger gesprochen.</p><p>Nur Frederick tut nicht
 s. Er sitzt schweigend auf einem Stein\, genießt den letzten Sonnenstrahl u
 nd schmunzelt. Wie Frederick seine Geschwister trotzdem durch die dunkle Ze
 it bringt\, seht Ihr nach der nächsten Maus.</p><p>[gallery ids="15568\,155
 73\,15575" link="file"]</p><h2>Gastengagement</h2><p>Für diese Produktion b
 in ich Gästin in der Sparte Puppentheater am <strong>Anhaltischen Theater D
 essau</strong>.</p><p><span class="alert-info">Alle Spieltermine finden im 
 <strong>Alten Theater/ Puppenbühne</strong> in Dessau statt.</span></p><p><
 span class="alert-info"><strong>Karten</strong> für die Vorstellungen könne
 n nur über das <a href="https://anhaltisches-theater.de/frederick">Anhaltis
 che Theater Dessau</a> <em>reserviert</em> und <em>gekauft</em> werden!</sp
 an></p><p> </p>
Themen: Anhaltisches Theater,Dessau,Frederick,Gastengagement
LOCATION:Altes Theater/Puppenbühne\, Am Alten Theater 13\, 06844 Dessau-Roßlau\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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 nfo@juliaraab.de
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 altes-theater-puppenbuehne-dessau-rosslau-2025-4/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Paritätischen Selbst
 hilfekontaktstelle Anhalt-Bitterfeld\, gefördert durch die BARMER Krankenka
 sse.\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus dem Schatten ins Rampenlicht\
 nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen
 \, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefü
 hl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mi
 t der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überrasc
 hend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er w
 eigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für ei
 nen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, So
 ngs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspiele
 rin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt u
 nd Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine Veranstaltun
 g in Kooperation mit der <strong>Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle Anh
 alt-Bitterfeld</strong>\, gefördert durch die <strong>BARMER Krankenkasse</
 strong>.</span></p><hr /><h2>Der schwarze Hund</h2><h3>Depression aus dem S
 chatten ins Rampenlicht</h3><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vie
 rte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: eine
 r diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depres
 sion. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der 
 Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depr
 ession - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knur
 rt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?</p
 ><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen v
 on Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das
  theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ih
 rer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Barmer Krankenkasse,Der schwarze Hund,Figurentheater
LOCATION:Städtisches Kulturhaus Bitterfeld-Wolfen Saal 063\, Puschkinplatz 3\, 06766
  Bitterfeld-Wolfen\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 nd-2/
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Paritätischen Selbst
 hilfekontaktstelle Anhalt-Bitterfeld\, gefördert durch die BARMER Krankenka
 sse.\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus dem Schatten ins Rampenlicht\
 nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen
 \, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefü
 hl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mi
 t der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überrasc
 hend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er w
 eigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für ei
 nen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, So
 ngs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspiele
 rin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt u
 nd Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine Veranstaltun
 g in Kooperation mit der <strong>Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle Anh
 alt-Bitterfeld</strong>\, gefördert durch die <strong>BARMER Krankenkasse</
 strong>.</span></p><hr /><h2 id="der-schwarze-hund" class="heading-auto-lin
 ked">Der schwarze Hund</h2><h3 id="depression-aus-dem-schatten-ins-rampenli
 cht" class="heading-auto-linked">Depression aus dem Schatten ins Rampenlich
 t</h3><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem L
 eben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut m
 it dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kra
 nkheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber au
 ch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer
  Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt
  er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirische
 n Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersu
 chen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittel
 s Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke z
 u holen.</p>
Themen: Barmer Krankenkasse,Der schwarze Hund
LOCATION:Städtisches Kulturhaus Bitterfeld-Wolfen Saal 063\, Puschkinplatz 3\, 06766
  Bitterfeld-Wolfen\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 ulturhaus-bitterfeld-wolfen-saal-063-bitterfeld-wolfen-2025/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Halle (Saale),Peißnitzhaus
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 peissnitzhaus-halle-saale-2025/
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SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
 ht="640" /></p>
Themen: Figurentheater,Gundermann
LOCATION:Leutzscher Kunstrasen e.V.\, Am langen Felde 15\, 04179 Leipzig\, Sachsen\,
  Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 -e-v-leipzig-2025/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit? Jungsein in der DDR
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nHier
  steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hal
 in und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahren.\n\nJungsein – was heißt das
 ? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht 
 sich das Erinnern selbständig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.\n5 Pe
 rspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Trä
 umen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugu
 ngen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fanta
 sie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die 
 mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzim
 mer!\n\n\nTheaterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss an eine Vorstellu
 ng in der Schule findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.\n\
 n\n\nPartner & Förderer der Produktion\nDas Klassenzimmerstück ist ein Auft
 rag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartner 
 sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für politische Bil
 dung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste e.V. - #Tak
 eAction Förderprogramm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung
  für Kultur und Medien.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, i
 n ihrer alten Schule!<br />Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und
  Alexander\, an Al-Hafi und Halin und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahr
 en.</p><p><mark>Jungsein – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüc
 hte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht sich das Erinnern selbstä
 ndig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.<br />5 Perspektiven auf das kl
 eine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Träumen\, Handeln. Was w
 ar anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originald
 okumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Sol
 o mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen 
 Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img cl
 ass="alignleft size-full wp-image-15788 u-photo" src="https://media.juliara
 ab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figu
 ren der Produktion "Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von S
 andra Bringer\; Foto: Julia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Th
 eaterpädagogische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss an eine Vorstellung in 
 der Schule findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.</p><hr /
 ><h2>Partner & Förderer der Produktion</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</e
 m> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</stron
 g>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</
 strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhal
 t</strong>.</p><p>Gefördert vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</str
 ong> <em>- #TakeAction</em> Förderprogramm <strong>NEUSTART KULTUR</strong>
  der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.</p>
Themen: politische Bildung,Seid bereit immer bereit
LOCATION:Europaschule Gymnasium\, Magdeburger Straße 26\, 39245 Gommern\, Sachsen-An
 halt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
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 er-bereit-jungsein-in-der-ddr-europaschule-gymnasium-gommern-2025/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://media.juliaraab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg
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BEGIN:VEVENT
UID:20250609T0351Z-1749441061.2962-EO-18610-1@185.97.174.63
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DTSTAMP:20260513T044320Z
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LAST-MODIFIED:20250629T131417Z
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250628T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250628T110000
SUMMARY: Ulrichs Hofspektakel: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Im Rahmen des 7. Puppentheaterfest  ULRICHS HOFSPEKTAKEL spiel
 en Simon van Parys und ich nochmals unser Figurentheaterstück über das Losl
 assen.\n\n\n\nFlora und der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlor
 a ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Au
 f eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. 
 Ihr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Fes
 thalten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber
  der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflan
 ze mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen ei
 ne ganze Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den
  beiden ein scheinbar\nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine 
 Schlinge weiter\nzu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und
  da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel
 .\nWie viel Freiheit brauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Ges
 chichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus
  und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.\n[gallery link="file" ids="16
 530\,16325\,16334\,16324\,16331\,16333"]\n\n\n\nFörderer\nGefördert durch d
 as Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier 
 fiese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="alignleft size-full wp-image-1
 8619 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2025/06/Header-FB_7.Ulrichs-H
 ofspektakel_851x315px.jpg" alt="Banner: Ulrichs Hofspektakel - 7. Puppenthe
 aterfest in Halle (Saale)" width="851" height="315" /></p><p><span class="a
 lert-info">Im Rahmen des <strong>7. Puppentheaterfest</strong>  <strong>ULR
 ICHS HOFSPEKTAKEL</strong> spielen <em>Simon van Parys</em> und ich nochmal
 s unser Figurentheaterstück über das Loslassen.</span></p><hr /><h2>Flora u
 nd der Baum</h2><h3>Figurentheater über das Loslassen</h3><p><img class="al
 ignleft size-full wp-image-16250 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2
 022/07/220725_A6_flora-und-der-baum.jpg" alt="" width="413" height="583" />
 </p><p dir="auto">Flora ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, abe
 r auch überfordert. Auf eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vern
 etzt und doch einsam. Ihr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen da
 s Alleinsein.<br />Vom Festhalten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut f
 ür Veränderungen kann aber der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt
  er von einer Schlingpflanze mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der 
 stattlich hochgewachsen eine ganze Welt überschauen kann.<br />Trotz ihrer 
 Gegensätze wächst zwischen den beiden ein scheinbar<br />untrennliches Band
  – doch jeden Tag zieht sich eine Schlinge weiter<br />zu\, die dem Profess
 or den Raum zum Atmen nimmt.</p><p dir="auto">Hier und da ein Geben. Doch d
 as Nehmen kostet viel Kraft<br />– manchmal ist es zu viel.</p><p dir="auto
 ">Wie viel Freiheit brauchst Du?<br />Wie viel Raum lässt Du Anderen?</p><p
  dir="auto">Die Geschichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt o
 hne viele Worte aus und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.</p><p>[gal
 lery link="file" ids="16530\,16325\,16334\,16324\,16331\,16333"]</p><hr /><
 h2>Förderer</h2><p dir="auto">Gefördert durch das <strong>Land Sachsen-Anha
 lt</strong> und die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.<br />Produziert i
 m <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p dir="auto"><img class="alignleft s
 ize-full wp-image-16253 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/07/LS
 A_moderndenken_Standard-scaled.jpg" alt="Logo Land Sachsen-Anhalt #modernde
 nken" width="2560" height="1042" /><img class="alignleft size-full wp-image
 -12143 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2018/09/2000px-Halle_Saale_
 Logo.png" alt="" width="2000" height="555" /><img class="alignleft size-ful
 l wp-image-10946 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2018/04/170115_Lo
 go_Atelier_fiese8_v2_BILDUNGSWOCHEN-2017-1.jpg" alt="" width="1575" height=
 "949" /></p>
Themen: Flora und der Baum,Halle (Saale),Puppentheaterfest,Ulrichs Hofspektakel
LOCATION:Hof der Ulrichskirche\, Christian-Wolff-Straße 2\, 06108 Halle (Saale)\, Sa
 chsen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 er-baum-hof-der-ulrichskirche-halle-saale-2025/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: Wir sind zur Veranstaltungsreihe "Kulturpicknick" in Wetterzeu
 be eingeladen\, eine Veranstaltung des kreanativ e.V. für Kunst Kultur und 
 Bildung.\n\n\n\nDer Sängerkrieg der Heidehasen\nEin Singspiel für 11 Hasen 
 und 1 Figurenspielerin\nvon James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nD
 er junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für 
 die Heidehasenprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Ha
 senpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stelle
 n sich der Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackeloh
 r dem talentierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spie
 l?\n\nEine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. 
 Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, 
 welch einen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalen
 t und\, in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostüm
 bildnerin der Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkr
 ieg der Heidehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier
  fiese8.\n\nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weit
 endorf\, Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Wir sind zur Vera
 nstaltungsreihe <strong>"Kulturpicknick"</strong> in Wetterzeube eingeladen
 \, eine Veranstaltung des <em><a href="https://kreanativ.de/kulturpicknick/
 ">kreanativ e.V.</a> für Kunst Kultur und Bildung</em>.</span></p><hr /><h2
 >Der Sängerkrieg der Heidehasen</h2><h3>Ein Singspiel für 11 Hasen und 1 Fi
 gurenspielerin</h3><p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A. Wilhelm</p
 ><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt
  für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nun die könig
 liche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedach
 t stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-3-d
 er-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer <a href="h
 ttps://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Direktor Wackel
 ohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portra
 it-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ihnen ihr fal
 sches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Pol
 itik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.
 </p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="https://media.j
 uliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin ihrer Figu
 rentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehen in einer 
 Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline" width="20
 00" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen Spaß sie sel
 ber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in diesem Falle 
 humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://juliaraab.de/2
 018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostümbildnerin 
 der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wurde 'Der Sä
 ngerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) </strong>un
 d produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Aufführungsrecht
 e liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</strong>\, Hambur
 g.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Figurentheater
LOCATION:Spielplatz Wetterzeube\, Schulstraße\, 06722 Wetterzeube\, Sachsen-Anhalt\,
  Deutschland
GEO:51.009637;12.010612
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 nfo@juliaraab.de
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 spielplatz-wetterzeube-wetterzeube-2025/
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Dessau,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt,politische Bildung
LOCATION:Gymnasium Philanthropinum\, Friedrich-Naumann-Straße 2\, 06844 Dessau-Roßla
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Dessau,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt,politische Bildung
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Dessau,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt,politische Bildung
LOCATION:Gymnasium Philanthropinum\, Friedrich-Naumann-Straße 2\, 06844 Dessau-Roßla
 u\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 t-man-keine-lust-zu-sterben-gymnasium-philanthropinum-dessau-rosslau-2025/
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SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
 ht="640" /></p>
Themen: Figurentheater,Gartentheater Abtnaundorf,Gundermann,Leipzig
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 utschland
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SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <a href="http://www.theaterkorona.de/"><s
 trong>Theater Korona</strong></a>.</p><p align="left"><img class="alignleft
  size-full wp-image-17792 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2024/05/
 gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmotiv "Gundermann - Engel über dem
  Revier"\, Theater Korona" width="544" height="640" /></p>
Themen: Figurentheater,Gundermann
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 tschland
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SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
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Themen: Figurentheater,Gundermann,TheaterKorona,WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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SUMMARY: 11. FigurenTheaterTage Darmstadt: Oma
DESCRIPTION: Unsere Produktion "Oma - Wie Kalle ein neues Zuhause fand" ist
  auf die 11. FigurenTheaterTage nach Darmstadt eingeladen. \n\n\n\nOma\nWie
  Kalle ein neues Zuhause fand\nAls Kalle geboren wurde\, war seine Oma scho
 n Rentnerin. Als Oma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im W
 esten auf\, Oma lebt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, Stri
 cken und Kreuzworträtsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.\nWeni
 g haben Kalle und Oma gemeinsam.\nAber als Kalle auf tragische Weise seine 
 Eltern verliert\, nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgegen aller Wi
 derstände bei sich auf.\n\nIn dem Figurentheatersolo geht es um die Beziehu
 ng zwischen zwei Generationen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten. A
 ber nicht nur um die Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsamkeiten\, um d
 as Gewöhnen an- und das Klarkommen miteinander. Beide wundern sich\, wie na
 h man sich kommen kann\, auch wenn man nur wenig voneinander weiß. Gemeinsa
 m erkunden Oma und Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, die sie beide v
 erbindet und finden heraus\, dass das Darübersprechen\, aber auch das mitei
 nander Schweigen heilsam sein kann und erfahren am Ende\, was Zuhause und F
 amilie wirklich bedeutet.\n\n\nPartner & Förderer\nDie Produktion wird gefö
 rdert vom Land Sachsen-Anhalt und der Stadt Halle (Saale).\nProduziert im A
 telier fiese8 und im WUK Theater Quartier.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Unsere Produktion
  <strong>"Oma - Wie Kalle ein neues Zuhause fand"</strong> ist auf die <str
 ong>11. FigurenTheaterTage</strong> nach Darmstadt eingeladen. </span></p><
 hr /><h2>Oma</h2><h3>Wie Kalle ein neues Zuhause fand</h3><p>Als Kalle gebo
 ren wurde\, war seine Oma schon Rentnerin. Als Oma ein Kind war\, war alles
  ganz anders. Kalle wuchs im Westen auf\, Oma lebt im Osten. Kalle liebt Fu
 ßball\, Oma Liebesfilme\, Stricken und Kreuzworträtsel. Oma mag Gerechtigke
 it\, Kalle die Wahrheit.<br />Wenig haben Kalle und Oma gemeinsam.<br />Abe
 r als Kalle auf tragische Weise seine Eltern verliert\, nimmt die alleinste
 hende Oma den Jungen entgegen aller Widerstände bei sich auf.</p><p>In dem 
 Figurentheatersolo geht es um die Beziehung zwischen zwei Generationen\, di
 e unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber nicht nur um die Unterschiede\
 , sondern auch die Gemeinsamkeiten\, um das Gewöhnen an- und das Klarkommen
  miteinander. Beide wundern sich\, wie nah man sich kommen kann\, auch wenn
  man nur wenig voneinander weiß. Gemeinsam erkunden Oma und Enkel ihre Ängs
 te und die tiefe Trauer\, die sie beide verbindet und finden heraus\, dass 
 das Darübersprechen\, aber auch das miteinander Schweigen heilsam sein kann
  und erfahren am Ende\, was Zuhause und Familie wirklich bedeutet.</p><p><i
 mg class="alignleft size-full wp-image-18499 u-photo" src="https://media.ju
 liaraab.de/2025/03/Oma-klein-61.jpg" alt="Szenenfoto "OMA - Wie Kalle ein n
 eues Zuhause fand"\, Foto: Julia Fenske" width="1673" height="1115" /></p><
 h2>Partner & Förderer</h2><p dir="auto">Die Produktion wird gefördert vom<s
 trong> Land Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Stadt Halle (Saale)</st
 rong>.</p><p dir="auto">Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong> und i
 m <strong>WUK Theater Quartier</strong>.</p>
Themen: Darmstadt,Festival,Figurentheater,Oma
LOCATION:Kulturwiese\, Ida-Seele-Weg\, 64289 Darmstadt-Kranichstein\, Hessen\, Deuts
 chland
GEO:49.895220;8.665959
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 oma-kulturwiese-darmstadt-kranichstein-2025/
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SUMMARY: Theaterfestival Zaunkönig: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Festival,Figurentheater,Heymannbaude
LOCATION:Kulturbaude und Landkunst e.V.\, Alter Schulweg 43\, 01824 Gohrisch / Klein
 hennersdorf\, Sachsen\, Deutschland
GEO:50.906456;14.142484
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 aengerkrieg-der-heidehasen/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://media.juliaraab.de/2018/08/180806_Heidehasen_WEB-2.jpg
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen.
  Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig 
 Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie m
 it ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.\n\n
 Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Inne
 nstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buff
 et einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img title="Die Dicke - Der Walkact\; Foto
 : Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de/2013/03/201209-die-dicke_d
 er-fototermin_foto_oliver-roeckle_fotos-klein-31-e13641298662172.jpg" alt="
 Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" width="500" height="243" /><
 /p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Man ne
 nnt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüge nimmt sie vorsichtig Kont
 akt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Begegnungen feilscht sie mit i
 hrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann doch alleine weiter.</p><p>D
 ie Dicke kann überall auftauchen – in einer verwinkelten Gasse in der Innen
 stadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums oder einer Firma\, am Buffe
 t einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p>
Themen: Bottroper Figurentheatertage,Die Dicke,Maskenspiel,Walkact
LOCATION:Innenstadt Bottrop\, 46236 Bottrop\, Nordrhein-Westfalen\, Deutschland
GEO:51.521581;6.929204
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 -bottrop-2025/
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact
DESCRIPTION: Die Dicke ist auf die 18. Bottroper Figurentheatertage eingela
 den!\n\n\n\nDie Dicke - Der Walkact\n\n\nVon ihrem Trolley begleitet zieht 
 eine Frau durch die Straßen. Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Stre
 ifzüge nimmt sie vorsichtig Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontane
 n Begegnungen feilscht sie mit ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht d
 ann doch alleine weiter.\n\nDie Dicke kann überall auftauchen – in einer ve
 rwinkelten Gasse in der Innenstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museum
 s oder einer Firma\, am Buffet einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info"><strong>Die Dicke
 </strong> ist auf die <strong>18. Bottroper Figurentheatertage</strong> ein
 geladen!</span></p><hr /><h2>Die Dicke - Der Walkact</h2><p><img title="Die
  Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de
 /2013/03/201209-die-dicke_der-fototermin_foto_oliver-roeckle_fotos-klein-31
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 idth="500" height="243" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Fra
 u durch die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüg
 e nimmt sie vorsichtig Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Beg
 egnungen feilscht sie mit ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann d
 och alleine weiter.</p><p>Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verw
 inkelten Gasse in der Innenstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums 
 oder einer Firma\, am Buffet einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p
 >
Themen: Bottroper Figurentheatertage,Die Dicke,Walkact
LOCATION:Innenstadt Bottrop\, 46236 Bottrop\, Nordrhein-Westfalen\, Deutschland
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 -bottrop-bottrop-2025/
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SUMMARY: Die Dicke – Der Walkact
DESCRIPTION: Die Dicke ist auf die 18. Bottroper Figurentheatertage eingela
 den!\n\n\n\nDie Dicke - Der Walkact\n\n\nVon ihrem Trolley begleitet zieht 
 eine Frau durch die Straßen. Man nennt sie die Dicke.\n\nWährend ihrer Stre
 ifzüge nimmt sie vorsichtig Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontane
 n Begegnungen feilscht sie mit ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht d
 ann doch alleine weiter.\n\nDie Dicke kann überall auftauchen – in einer ve
 rwinkelten Gasse in der Innenstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museum
 s oder einer Firma\, am Buffet einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info"><strong>Die Dicke
 </strong> ist auf die <strong>18. Bottroper Figurentheatertage</strong> ein
 geladen!</span></p><hr /><h2>Die Dicke - Der Walkact</h2><p><img title="Die
  Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" src="https://media.juliaraab.de
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 -e13641298662172.jpg" alt="Die Dicke - Der Walkact\; Foto: Oliver Röckle" w
 idth="500" height="243" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Fra
 u durch die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Während ihrer Streifzüg
 e nimmt sie vorsichtig Kontakt auf. Sie spricht nicht. In den spontanen Beg
 egnungen feilscht sie mit ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann d
 och alleine weiter.</p><p>Die Dicke kann überall auftauchen – in einer verw
 inkelten Gasse in der Innenstadt\, im Foyer eines Theaters\, eines Museums 
 oder einer Firma\, am Buffet einer Geburtstagsfeier oder einer Hochzeit.</p
 >
Themen: Bottroper Figurentheatertage,Die Dicke,Walkact
LOCATION:Innenstadt Bottrop\, 46236 Bottrop\, Nordrhein-Westfalen\, Deutschland
GEO:51.521581;6.929204
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 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: Nils Holgerssons wunderbare Reise
DESCRIPTION: Die Produktion ist eingeladen auf die 18. Bottroper Figurenthe
 atertage.\n\n\n\nNils Holgerssons wunderbare Reise\nTheaterstück nach Selma
  Lagerlöf\nDie Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig! Alles nervt!
 \n\nNils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der Welt. Doch plötzli
 ch verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwandelt. Als er seine
  neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin davon abhalten w
 ill\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er von ihm mit in de
 n Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.\n\nSo beginnt Nils Holgersson
 s wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Reise ist lang\, volle
 r Abenteuer und Gefahren…\n\nBlöd und langweilig ist aber erst mal nichts m
 ehr!\n\nEine Figurenspielerin und ein Schauspieler bringen Selma Lagerlöfs 
 weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theaterstück\, das die Grenzen 
 zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater überwindet.\n\n[gallery lin
 k="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732\,10731"]\nFörderung\n'Nils 
 Holgerssons wunderbare Reise' ist eine Produktion der Schaustelle Halle und
  wurde gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Stadt Halle (Saale) un
 d Lotto Toto Sachsen-Anhalt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Produktion is
 t eingeladen auf die <strong>18. Bottroper Figurentheatertage</strong>.</sp
 an></p><hr /><h2>Nils Holgerssons wunderbare Reise</h2><h3>Theaterstück nac
 h Selma Lagerlöf</h3><p>Die Eltern sind blöd! Der Bauernhof ist langweilig!
  Alles nervt!</p><p>Nils Holgersson hat es nicht leicht mit sich und der We
 lt. Doch plötzlich verändert sich alles: er wird in einen Däumling verwande
 lt. Als er seine neue Größe vergessend\, den Haus-und-Hof-Gänserich Martin 
 davon abhalten will\, mit den Wildgänsen nach Norden zu fliegen\, wird er v
 on ihm mit in den Himmel gezogen und sieht die Welt von oben.</p><p>So begi
 nnt Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Gänsen nach Lappland. Die Rei
 se ist lang\, voller Abenteuer und Gefahren…</p><p>Blöd und langweilig ist 
 aber erst mal nichts mehr!</p><p>Eine Figurenspielerin und ein Schauspieler
  bringen Selma Lagerlöfs weltberühmtes Kinderbuch auf die Bühne. Ein Theate
 rstück\, das die Grenzen zwischen Schauspiel\, Puppen- und Objekttheater üb
 erwindet.</p><p>[gallery link="file" ids="10736\,10735\,10734\,10733\,10732
 \,10731"]</p><h2>Förderung</h2><p><strong>'Nils Holgerssons wunderbare Reis
 e'</strong> ist eine Produktion der <a href="http://schaustelle-halle.de/">
 Schaustelle Halle</a> und wurde gefördert durch das <strong>Land Sachsen-An
 halt</strong>\, die <strong>Stadt Halle (Saale)</strong> und <strong>Lotto 
 Toto Sachsen-Anhalt</strong>.</p>
Themen: Bottroper Figurentheatertage,Festival,Figurentheater,Nils Holgerssons wunderbare Reise
LOCATION:Kammerkonzertsaal\, Böckenhoffstraße 30\, 46236 Bottrop\, Nordrhein-Westfal
 en\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 e-kammerkonzertsaal-bottrop-2025/
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SUMMARY: VORPREMIERE: Mikas Seelenzirkus
DESCRIPTION: Mika ist 10 Jahre alt. Ein Chaos der Gefühle tobt in diesem Ki
 nd. Es wütet im Bauch\, zerrt an den Gedanken\, will ausbrechen und kaputtm
 achen. Da hinein stolpert ein kleiner Wanderzirkus mit zwei neugierigen Clo
 wns. Sie sehen hin\, sie hören zu\, sie fühlen mit. Sie laden Mika ein in d
 ie fantastische Manege des Seelenzirkus. Mit höchst gefährlichem Drahtseila
 kt\, ungezähmter Verwandlungskunst und viel Humor fordern sie das Chaos der
  Seele heraus und entdecken die Geschichte dahinter: Mikas Papa hat eine Kr
 ankheit –\nDepression. Die hat nicht nur bei ihm alles durcheinandergewirbe
 lt\, sondern\ngleich bei der ganzen Familie. Ein echtes Chaos!\n\nDas zeitg
 enössische Figurentheaterstück begibt sich mit Material\, Objekt und Figur 
 auf eine Entdeckungsreise in das menschliche Innenleben.\n\nWie funktionier
 t es?\nWie kann es krank werden?\nUnd was dann?\n\nMit wenigen Worten erzäh
 lt das Figurentheater Julia Raab davon\, dass alle Gefühle\, egal wie wild 
 und unberechenbar sie erscheinen\, sein dürfen. Und dass man weniger allein
  ist\, wenn man anfängt darüber zu sprechen.\n\nFigurentheater über Gefühls
 chaos und Gedankenwirrwarr für alle ab 8 Jahre.\nPartner & Förderer\nEine P
 roduktion des Figurentheater Julia Raab in Kooperation mit dem Bündnis gege
 n Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V.\, dem Trägerwerk Sozialer Die
 nste Sachsen-Anhalt und dem WUK Theater Quartier.\n\nGefördert durch das La
 nd Sachsen-Anhalt\, den\nFonds Darstellende Künste e.V. und die Stadt Halle
  (Saale).\n\nProduziert im Atelier fiese8 und im WUK Theater Quartier.\n\n[
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Mika ist 10 Jahre alt. Ein Chaos der Gefüh
 le tobt in diesem Kind. Es wütet im Bauch\, zerrt an den Gedanken\, will au
 sbrechen und kaputtmachen. Da hinein stolpert ein kleiner Wanderzirkus mit 
 zwei neugierigen Clowns. Sie sehen hin\, sie hören zu\, sie fühlen mit. Sie
  laden Mika ein in die fantastische Manege des Seelenzirkus. Mit höchst gef
 ährlichem Drahtseilakt\, ungezähmter Verwandlungskunst und viel Humor forde
 rn sie das Chaos der Seele heraus und entdecken die Geschichte dahinter: Mi
 kas Papa hat eine Krankheit –<br />Depression. Die hat nicht nur bei ihm al
 les durcheinandergewirbelt\, sondern<br />gleich bei der ganzen Familie. Ei
 n echtes Chaos!</p><p>Das zeitgenössische Figurentheaterstück begibt sich m
 it Material\, Objekt und Figur auf eine Entdeckungsreise in das menschliche
  Innenleben.</p><p>Wie funktioniert es?<br />Wie kann es krank werden?<br /
 >Und was dann?</p><p>Mit wenigen Worten erzählt das Figurentheater Julia Ra
 ab davon\, dass alle Gefühle\, egal wie wild und unberechenbar sie erschein
 en\, sein dürfen. Und dass man weniger allein ist\, wenn man anfängt darübe
 r zu sprechen.</p><p>Figurentheater über Gefühlschaos und Gedankenwirrwarr 
 <em>für alle ab 8 Jahre</em>.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Eine Produkt
 ion des <strong>Figurentheater Julia Raab</strong> in Kooperation mit dem <
 em>Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V.\,</em> dem <em
 >Trägerwerk Sozialer Dienste Sachsen-Anhalt </em>und dem <em>WUK Theater Qu
 artier.</em></p><p>Gefördert durch das <strong>Land Sachsen-Anhalt\,</stron
 g> den<br /><strong>Fonds Darstellende Künste e.V. </strong>und die <strong
 >Stadt Halle (Saale).</strong></p><p>Produziert im <strong>Atelier fiese8</
 strong> und im <strong>WUK Theater Quartier</strong>.</p><p>[gallery link="
 file" ids="12144\,17863\,17862\,14496\,10377\,14497"]</p>
Themen: Seelenzirkus,WuK Theater Quartier
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 lt\, Deutschland
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SUMMARY: PREMIERE: Mikas Seelenzirkus
DESCRIPTION: Mika ist 10 Jahre alt. Ein Chaos der Gefühle tobt in diesem Ki
 nd. Es wütet im Bauch\, zerrt an den Gedanken\, will ausbrechen und kaputtm
 achen. Da hinein stolpert ein kleiner Wanderzirkus mit zwei neugierigen Clo
 wns. Sie sehen hin\, sie hören zu\, sie fühlen mit. Sie laden Mika ein in d
 ie fantastische Manege des Seelenzirkus. Mit höchst gefährlichem Drahtseila
 kt\, ungezähmter Verwandlungskunst und viel Humor fordern sie das Chaos der
  Seele heraus und entdecken die Geschichte dahinter: Mikas Papa hat eine Kr
 ankheit –\nDepression. Die hat nicht nur bei ihm alles durcheinandergewirbe
 lt\, sondern\ngleich bei der ganzen Familie. Ein echtes Chaos!\n\nDas zeitg
 enössische Figurentheaterstück begibt sich mit Material\, Objekt und Figur 
 auf eine Entdeckungsreise in das menschliche Innenleben.\n\nWie funktionier
 t es?\nWie kann es krank werden?\nUnd was dann?\n\nMit wenigen Worten erzäh
 lt das Figurentheater Julia Raab davon\, dass alle Gefühle\, egal wie wild 
 und unberechenbar sie erscheinen\, sein dürfen. Und dass man weniger allein
  ist\, wenn man anfängt darüber zu sprechen.\n\nFigurentheater über Gefühls
 chaos und Gedankenwirrwarr für alle ab 8 Jahre.\nPartner & Förderer\nEine P
 roduktion des Figurentheater Julia Raab in Kooperation mit dem Bündnis gege
 n Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V.\, dem Trägerwerk Sozialer Die
 nste Sachsen-Anhalt und dem WUK Theater Quartier.\n\nGefördert durch das La
 nd Sachsen-Anhalt\, den\nFonds Darstellende Künste e.V. und die Stadt Halle
  (Saale).\n\nProduziert im Atelier fiese8 und im WUK Theater Quartier.\n\n[
 gallery link="file" ids="12144\,17863\,17862\,14496\,10377\,14497"]
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Mika ist 10 Jahre alt. Ein Chaos der Gefüh
 le tobt in diesem Kind. Es wütet im Bauch\, zerrt an den Gedanken\, will au
 sbrechen und kaputtmachen. Da hinein stolpert ein kleiner Wanderzirkus mit 
 zwei neugierigen Clowns. Sie sehen hin\, sie hören zu\, sie fühlen mit. Sie
  laden Mika ein in die fantastische Manege des Seelenzirkus. Mit höchst gef
 ährlichem Drahtseilakt\, ungezähmter Verwandlungskunst und viel Humor forde
 rn sie das Chaos der Seele heraus und entdecken die Geschichte dahinter: Mi
 kas Papa hat eine Krankheit –<br />Depression. Die hat nicht nur bei ihm al
 les durcheinandergewirbelt\, sondern<br />gleich bei der ganzen Familie. Ei
 n echtes Chaos!</p><p>Das zeitgenössische Figurentheaterstück begibt sich m
 it Material\, Objekt und Figur auf eine Entdeckungsreise in das menschliche
  Innenleben.</p><p>Wie funktioniert es?<br />Wie kann es krank werden?<br /
 >Und was dann?</p><p>Mit wenigen Worten erzählt das Figurentheater Julia Ra
 ab davon\, dass alle Gefühle\, egal wie wild und unberechenbar sie erschein
 en\, sein dürfen. Und dass man weniger allein ist\, wenn man anfängt darübe
 r zu sprechen.</p><p>Figurentheater über Gefühlschaos und Gedankenwirrwarr 
 <em>für alle ab 8 Jahre</em>.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Eine Produkt
 ion des <strong>Figurentheater Julia Raab</strong> in Kooperation mit dem <
 em>Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V.\,</em> dem <em
 >Trägerwerk Sozialer Dienste Sachsen-Anhalt </em>und dem <em>WUK Theater Qu
 artier.</em></p><p>Gefördert durch das <strong>Land Sachsen-Anhalt\,</stron
 g> den<br /><strong>Fonds Darstellende Künste e.V. </strong>und die <strong
 >Stadt Halle (Saale).</strong></p><p>Produziert im <strong>Atelier fiese8</
 strong> und im <strong>WUK Theater Quartier</strong>.</p><p>[gallery link="
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Themen: Premiere,Seelenzirkus,WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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SUMMARY: Mikas Seelenzirkus
DESCRIPTION: Mika ist 10 Jahre alt. Ein Chaos der Gefühle tobt in diesem Ki
 nd. Es wütet im Bauch\, zerrt an den Gedanken\, will ausbrechen und kaputtm
 achen. Da hinein stolpert ein kleiner Wanderzirkus mit zwei neugierigen Clo
 wns. Sie sehen hin\, sie hören zu\, sie fühlen mit. Sie laden Mika ein in d
 ie fantastische Manege des Seelenzirkus. Mit höchst gefährlichem Drahtseila
 kt\, ungezähmter Verwandlungskunst und viel Humor fordern sie das Chaos der
  Seele heraus und entdecken die Geschichte dahinter: Mikas Papa hat eine Kr
 ankheit –\nDepression. Die hat nicht nur bei ihm alles durcheinandergewirbe
 lt\, sondern\ngleich bei der ganzen Familie. Ein echtes Chaos!\n\nDas zeitg
 enössische Figurentheaterstück begibt sich mit Material\, Objekt und Figur 
 auf eine Entdeckungsreise in das menschliche Innenleben.\n\nWie funktionier
 t es?\nWie kann es krank werden?\nUnd was dann?\n\nMit wenigen Worten erzäh
 lt das Figurentheater Julia Raab davon\, dass alle Gefühle\, egal wie wild 
 und unberechenbar sie erscheinen\, sein dürfen. Und dass man weniger allein
  ist\, wenn man anfängt darüber zu sprechen.\n\nFigurentheater über Gefühls
 chaos und Gedankenwirrwarr für alle ab 8 Jahre.\nPartner & Förderer\nEine P
 roduktion des Figurentheater Julia Raab in Kooperation mit dem Bündnis gege
 n Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V.\, dem Trägerwerk Sozialer Die
 nste Sachsen-Anhalt e.V. und dem WUK Theater Quartier.\n\nGefördert durch d
 as Land Sachsen-Anhalt\, den\nFonds Darstellende Künste e.V. und die Stadt 
 Halle (Saale).\n\nProduziert im Atelier fiese8 und im WUK Theater Quartier.
 \n\n[gallery link="file" ids="12144\,17863\,17862\,14496\,10377\,14497"]
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 le tobt in diesem Kind. Es wütet im Bauch\, zerrt an den Gedanken\, will au
 sbrechen und kaputtmachen. Da hinein stolpert ein kleiner Wanderzirkus mit 
 zwei neugierigen Clowns. Sie sehen hin\, sie hören zu\, sie fühlen mit. Sie
  laden Mika ein in die fantastische Manege des Seelenzirkus. Mit höchst gef
 ährlichem Drahtseilakt\, ungezähmter Verwandlungskunst und viel Humor forde
 rn sie das Chaos der Seele heraus und entdecken die Geschichte dahinter: Mi
 kas Papa hat eine Krankheit –<br />Depression. Die hat nicht nur bei ihm al
 les durcheinandergewirbelt\, sondern<br />gleich bei der ganzen Familie. Ei
 n echtes Chaos!</p><p>Das zeitgenössische Figurentheaterstück begibt sich m
 it Material\, Objekt und Figur auf eine Entdeckungsreise in das menschliche
  Innenleben.</p><p>Wie funktioniert es?<br />Wie kann es krank werden?<br /
 >Und was dann?</p><p>Mit wenigen Worten erzählt das Figurentheater Julia Ra
 ab davon\, dass alle Gefühle\, egal wie wild und unberechenbar sie erschein
 en\, sein dürfen. Und dass man weniger allein ist\, wenn man anfängt darübe
 r zu sprechen.</p><p>Figurentheater über Gefühlschaos und Gedankenwirrwarr 
 <em>für alle ab 8 Jahre</em>.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Eine Produkt
 ion des <strong>Figurentheater Julia Raab</strong> in Kooperation mit dem <
 em>Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V.\, </em>dem <em
 >Trägerwerk Sozialer Dienste Sachsen-Anhalt e.V. </em>und dem <em>WUK Theat
 er Quartier</em>.</p><p>Gefördert durch das <strong>Land Sachsen-Anhalt</st
 rong>\, den<br /><strong>Fonds Darstellende Künste e.V. </strong>und die <s
 trong>Stadt Halle (Saale)</strong>.</p><p>Produziert im <strong>Atelier fie
 se8</strong> und im <strong>WUK Theater Quartier</strong>.</p><p>[gallery l
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DESCRIPTION: Mika ist 10 Jahre alt. Ein Chaos der Gefühle tobt in diesem Ki
 nd. Es wütet im Bauch\, zerrt an den Gedanken\, will ausbrechen und kaputtm
 achen. Da hinein stolpert ein kleiner Wanderzirkus mit zwei neugierigen Clo
 wns. Sie sehen hin\, sie hören zu\, sie fühlen mit. Sie laden Mika ein in d
 ie fantastische Manege des Seelenzirkus. Mit höchst gefährlichem Drahtseila
 kt\, ungezähmter Verwandlungskunst und viel Humor fordern sie das Chaos der
  Seele heraus und entdecken die Geschichte dahinter: Mikas Papa hat eine Kr
 ankheit –\nDepression. Die hat nicht nur bei ihm alles durcheinandergewirbe
 lt\, sondern\ngleich bei der ganzen Familie. Ein echtes Chaos!\n\nDas zeitg
 enössische Figurentheaterstück begibt sich mit Material\, Objekt und Figur 
 auf eine Entdeckungsreise in das menschliche Innenleben.\n\nWie funktionier
 t es?\nWie kann es krank werden?\nUnd was dann?\n\nMit wenigen Worten erzäh
 lt das Figurentheater Julia Raab davon\, dass alle Gefühle\, egal wie wild 
 und unberechenbar sie erscheinen\, sein dürfen. Und dass man weniger allein
  ist\, wenn man anfängt darüber zu sprechen.\n\nFigurentheater über Gefühls
 chaos und Gedankenwirrwarr für alle ab 8 Jahre.\nPartner & Förderer\nEine P
 roduktion des Figurentheater Julia Raab in Kooperation mit dem Bündnis gege
 n Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V.\, dem Trägerwerk Sozialer Die
 nste Sachsen-Anhalt e.V. und dem WUK Theater Quartier.\n\nGefördert durch d
 as Land Sachsen-Anhalt\, den\nFonds Darstellende Künste e.V. und die Stadt 
 Halle (Saale).\n\nProduziert im Atelier fiese8 und im WUK Theater Quartier.
 \n\n[gallery link="file" ids="12144\,17863\,17862\,14496\,10377\,14497"]
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Mika ist 10 Jahre alt. Ein Chaos der Gefüh
 le tobt in diesem Kind. Es wütet im Bauch\, zerrt an den Gedanken\, will au
 sbrechen und kaputtmachen. Da hinein stolpert ein kleiner Wanderzirkus mit 
 zwei neugierigen Clowns. Sie sehen hin\, sie hören zu\, sie fühlen mit. Sie
  laden Mika ein in die fantastische Manege des Seelenzirkus. Mit höchst gef
 ährlichem Drahtseilakt\, ungezähmter Verwandlungskunst und viel Humor forde
 rn sie das Chaos der Seele heraus und entdecken die Geschichte dahinter: Mi
 kas Papa hat eine Krankheit –<br />Depression. Die hat nicht nur bei ihm al
 les durcheinandergewirbelt\, sondern<br />gleich bei der ganzen Familie. Ei
 n echtes Chaos!</p><p>Das zeitgenössische Figurentheaterstück begibt sich m
 it Material\, Objekt und Figur auf eine Entdeckungsreise in das menschliche
  Innenleben.</p><p>Wie funktioniert es?<br />Wie kann es krank werden?<br /
 >Und was dann?</p><p>Mit wenigen Worten erzählt das Figurentheater Julia Ra
 ab davon\, dass alle Gefühle\, egal wie wild und unberechenbar sie erschein
 en\, sein dürfen. Und dass man weniger allein ist\, wenn man anfängt darübe
 r zu sprechen.</p><p>Figurentheater über Gefühlschaos und Gedankenwirrwarr 
 <em>für alle ab 8 Jahre</em>.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Eine Produkt
 ion des <strong>Figurentheater Julia Raab</strong> in Kooperation mit dem <
 em>Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V.\, </em>dem <em
 >Trägerwerk Sozialer Dienste Sachsen-Anhalt e.V. </em>und dem <em>WUK Theat
 er Quartier</em>.</p><p>Gefördert durch das <strong>Land Sachsen-Anhalt</st
 rong>\, den<br /><strong>Fonds Darstellende Künste e.V. </strong>und die <s
 trong>Stadt Halle (Saale)</strong>.</p><p>Produziert im <strong>Atelier fie
 se8</strong> und im <strong>WUK Theater Quartier</strong>.</p><p>[gallery l
 ink="file" ids="12144\,17863\,17862\,14496\,10377\,14497"]</p>
Themen: Seelenzirkus,WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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 nfo@juliaraab.de
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 uartier-halle-saale-2025-2/
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SUMMARY: Hortvorstellung: Mikas Seelenzirkus
DESCRIPTION: Mika ist 10 Jahre alt. Ein Chaos der Gefühle tobt in diesem Ki
 nd. Es wütet im Bauch\, zerrt an den Gedanken\, will ausbrechen und kaputtm
 achen. Da hinein stolpert ein kleiner Wanderzirkus mit zwei neugierigen Clo
 wns. Sie sehen hin\, sie hören zu\, sie fühlen mit. Sie laden Mika ein in d
 ie fantastische Manege des Seelenzirkus. Mit höchst gefährlichem Drahtseila
 kt\, ungezähmter Verwandlungskunst und viel Humor fordern sie das Chaos der
  Seele heraus und entdecken die Geschichte dahinter: Mikas Papa hat eine Kr
 ankheit –\nDepression. Die hat nicht nur bei ihm alles durcheinandergewirbe
 lt\, sondern\ngleich bei der ganzen Familie. Ein echtes Chaos!\n\nDas zeitg
 enössische Figurentheaterstück begibt sich mit Material\, Objekt und Figur 
 auf eine Entdeckungsreise in das menschliche Innenleben.\n\nWie funktionier
 t es?\nWie kann es krank werden?\nUnd was dann?\n\nMit wenigen Worten erzäh
 lt das Figurentheater Julia Raab davon\, dass alle Gefühle\, egal wie wild 
 und unberechenbar sie erscheinen\, sein dürfen. Und dass man weniger allein
  ist\, wenn man anfängt darüber zu sprechen.\n\nFigurentheater über Gefühls
 chaos und Gedankenwirrwarr für alle ab 8 Jahre.\nPartner & Förderer\nEine P
 roduktion des Figurentheater Julia Raab in Kooperation mit dem Bündnis gege
 n Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V.\, dem Trägerwerk Sozialer Die
 nste Sachsen-Anhalt e.V. und dem WUK Theater Quartier.\n\nGefördert durch d
 as Land Sachsen-Anhalt\, den\nFonds Darstellende Künste e.V. und die Stadt 
 Halle (Saale).\n\nProduziert im Atelier fiese8 und im WUK Theater Quartier.
 \n\n[gallery link="file" ids="12144\,17863\,17862\,14496\,10377\,14497"]
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Mika ist 10 Jahre alt. Ein Chaos der Gefüh
 le tobt in diesem Kind. Es wütet im Bauch\, zerrt an den Gedanken\, will au
 sbrechen und kaputtmachen. Da hinein stolpert ein kleiner Wanderzirkus mit 
 zwei neugierigen Clowns. Sie sehen hin\, sie hören zu\, sie fühlen mit. Sie
  laden Mika ein in die fantastische Manege des Seelenzirkus. Mit höchst gef
 ährlichem Drahtseilakt\, ungezähmter Verwandlungskunst und viel Humor forde
 rn sie das Chaos der Seele heraus und entdecken die Geschichte dahinter: Mi
 kas Papa hat eine Krankheit –<br />Depression. Die hat nicht nur bei ihm al
 les durcheinandergewirbelt\, sondern<br />gleich bei der ganzen Familie. Ei
 n echtes Chaos!</p><p>Das zeitgenössische Figurentheaterstück begibt sich m
 it Material\, Objekt und Figur auf eine Entdeckungsreise in das menschliche
  Innenleben.</p><p>Wie funktioniert es?<br />Wie kann es krank werden?<br /
 >Und was dann?</p><p>Mit wenigen Worten erzählt das Figurentheater Julia Ra
 ab davon\, dass alle Gefühle\, egal wie wild und unberechenbar sie erschein
 en\, sein dürfen. Und dass man weniger allein ist\, wenn man anfängt darübe
 r zu sprechen.</p><p>Figurentheater über Gefühlschaos und Gedankenwirrwarr 
 <em>für alle ab 8 Jahre</em>.</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Eine Produkt
 ion des <strong>Figurentheater Julia Raab</strong> in Kooperation mit dem <
 em>Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V.\, </em>dem <em
 >Trägerwerk Sozialer Dienste Sachsen-Anhalt e.V. </em>und dem <em>WUK Theat
 er Quartier</em>.</p><p>Gefördert durch das <strong>Land Sachsen-Anhalt</st
 rong>\, den<br /><strong>Fonds Darstellende Künste e.V. </strong>und die <s
 trong>Stadt Halle (Saale)</strong>.</p><p>Produziert im <strong>Atelier fie
 se8</strong> und im <strong>WUK Theater Quartier</strong>.</p><p>[gallery l
 ink="file" ids="12144\,17863\,17862\,14496\,10377\,14497"]</p>
Themen: Seelenzirkus,WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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 us-wuk-theater-quartier-halle-saale-2025/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Diese Vorstellung wird finanziert durch eine Förderung der Rob
 ert-Enke-Stiftung.\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus dem Schatten in
 s Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seine
 m Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermu
 t mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine 
 Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber
  auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwar
 zer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt 
 er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Ka
 rikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen
  Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pu
 ppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu ho
 len.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Diese Vorstellung
  wird finanziert durch eine Förderung der <strong>Robert-Enke-Stiftung</str
 ong>.</span></p><hr /><h2>Der schwarze Hund</h2><h3>Depression aus dem Scha
 tten ins Rampenlicht</h3><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte
  erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer d
 iffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depressio
 n. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg
  ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depress
 ion - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\
 , beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p
 >Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von 
 Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das th
 eatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer
  sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund,Figurentheater,Robert-Enke-Stiftung
LOCATION:Kellertheater\, Städtisches Marie-Therese Gymnasium\, Schillerstraße 12\, 9
 1054 Erlangen\, Bayern\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 nd-kellertheater-staedtisches-marie-therese-gymnasium-erlangen-2025/
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SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
 ht="640" /></p>
Themen: Figurentheater,Gundermann
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 eutschland
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SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
 ht="640" /></p>
Themen: Figurentheater,Gundermann,Leipzig,Puppentheater Sterntaler
LOCATION:Neues Schauspiel Leipzig\, Lützner Str. 29\, 04177 Leipzig\, Sachsen\, Deut
 schland
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 ler-leipzig/
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DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251028T110000
SUMMARY: Schulvorstellung: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Stadtmuseum Halle
LOCATION:Stadtmuseum Halle\, Große Märkerstraße 10\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen-A
 nhalt\, Deutschland
GEO:51.480586;11.971536
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 g-der-heidehasen-9/
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SUMMARY: Oma
DESCRIPTION: Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma schon Rentnerin. Als O
 ma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im Westen auf\, Oma le
 bt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, Stricken und Kreuzwort
 rätsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.\nWenig haben Kalle und 
 Oma gemeinsam.\nAber als Kalle auf tragische Weise seine Eltern verliert\, 
 nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgegen aller Widerstände bei sich
  auf.\n\nIn dem Figurentheatersolo geht es um die Beziehung zwischen zwei G
 enerationen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber nicht nur um d
 ie Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsamkeiten\, um das Gewöhnen an- un
 d das Klarkommen miteinander. Beide wundern sich\, wie nah man sich kommen 
 kann\, auch wenn man nur wenig voneinander weiß. Gemeinsam erkunden Oma und
  Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, die sie beide verbindet und finde
 n heraus\, dass das Darübersprechen\, aber auch das miteinander Schweigen h
 eilsam sein kann und erfahren am Ende\, was Zuhause und Familie wirklich be
 deutet.\n\nPartner & Förderer\nDie Produktion wird gefördert vom Land Sachs
 en-Anhalt und der Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier fiese8 und im
  WUK Theater Quartier.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma sc
 hon Rentnerin. Als Oma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im
  Westen auf\, Oma lebt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, St
 ricken und Kreuzworträtsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.<br 
 />Wenig haben Kalle und Oma gemeinsam.<br />Aber als Kalle auf tragische We
 ise seine Eltern verliert\, nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgege
 n aller Widerstände bei sich auf.</p><p>In dem Figurentheatersolo geht es u
 m die Beziehung zwischen zwei Generationen\, die unterschiedlicher nicht se
 in könnten. Aber nicht nur um die Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsam
 keiten\, um das Gewöhnen an- und das Klarkommen miteinander. Beide wundern 
 sich\, wie nah man sich kommen kann\, auch wenn man nur wenig voneinander w
 eiß. Gemeinsam erkunden Oma und Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, di
 e sie beide verbindet und finden heraus\, dass das Darübersprechen\, aber a
 uch das miteinander Schweigen heilsam sein kann und erfahren am Ende\, was 
 Zuhause und Familie wirklich bedeutet.</p><h2><img class="alignleft size-fu
 ll wp-image-18499 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2025/03/Oma-klei
 n-61.jpg" alt="Szenenfoto "OMA - Wie Kalle ein neues Zuhause fand"\, Foto: 
 Julia Fenske" width="1673" height="1115" /></h2><h2>Partner & Förderer</h2>
 <p dir="auto">Die Produktion wird gefördert vom<strong> Land Sachsen-Anhalt
 </strong> und der <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.</p><p dir="auto">Pr
 oduziert im <strong>Atelier fiese8</strong> und im <strong>WUK Theater Quar
 tier</strong>.</p>
Themen: Halle (Saale),Oma,WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
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SUMMARY: Schulvorstellung: Oma
DESCRIPTION: Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma schon Rentnerin. Als O
 ma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im Westen auf\, Oma le
 bt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, Stricken und Kreuzwort
 rätsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.\nWenig haben Kalle und 
 Oma gemeinsam.\nAber als Kalle auf tragische Weise seine Eltern verliert\, 
 nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgegen aller Widerstände bei sich
  auf.\n\nIn dem Figurentheatersolo geht es um die Beziehung zwischen zwei G
 enerationen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber nicht nur um d
 ie Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsamkeiten\, um das Gewöhnen an- un
 d das Klarkommen miteinander. Beide wundern sich\, wie nah man sich kommen 
 kann\, auch wenn man nur wenig voneinander weiß. Gemeinsam erkunden Oma und
  Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, die sie beide verbindet und finde
 n heraus\, dass das Darübersprechen\, aber auch das miteinander Schweigen h
 eilsam sein kann und erfahren am Ende\, was Zuhause und Familie wirklich be
 deutet.\n\nPartner & Förderer\nDie Produktion wird gefördert vom Land Sachs
 en-Anhalt und der Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier fiese8 und im
  WUK Theater Quartier.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma sc
 hon Rentnerin. Als Oma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im
  Westen auf\, Oma lebt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, St
 ricken und Kreuzworträtsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.<br 
 />Wenig haben Kalle und Oma gemeinsam.<br />Aber als Kalle auf tragische We
 ise seine Eltern verliert\, nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgege
 n aller Widerstände bei sich auf.</p><p>In dem Figurentheatersolo geht es u
 m die Beziehung zwischen zwei Generationen\, die unterschiedlicher nicht se
 in könnten. Aber nicht nur um die Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsam
 keiten\, um das Gewöhnen an- und das Klarkommen miteinander. Beide wundern 
 sich\, wie nah man sich kommen kann\, auch wenn man nur wenig voneinander w
 eiß. Gemeinsam erkunden Oma und Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, di
 e sie beide verbindet und finden heraus\, dass das Darübersprechen\, aber a
 uch das miteinander Schweigen heilsam sein kann und erfahren am Ende\, was 
 Zuhause und Familie wirklich bedeutet.</p><h2><img class="alignleft size-fu
 ll wp-image-18499 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2025/03/Oma-klei
 n-61.jpg" alt="Szenenfoto "OMA - Wie Kalle ein neues Zuhause fand"\, Foto: 
 Julia Fenske" width="1673" height="1115" /></h2><h2>Partner & Förderer</h2>
 <p dir="auto">Die Produktion wird gefördert vom<strong> Land Sachsen-Anhalt
 </strong> und der <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.</p><p dir="auto">Pr
 oduziert im <strong>Atelier fiese8</strong> und im <strong>WUK Theater Quar
 tier</strong>.</p>
Themen: Figurentheater,Halle (Saale),Oma,WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
URL;VALUE=URI:https://juliaraab.de/termine/schulvorstellung-oma-wuk-theater
 -quartier-halle-saale/
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://media.juliaraab.de/2024/11/Figurentheater_Julia-Raab_OMA.png
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eine Veranstaltung des Gießener Bündnis gegen Depression e.V..
 \n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEin
 s\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, i
 n denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl v
 on fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit de
 r man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend
  kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weige
 rt sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen 
 Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs 
 und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin 
 Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und M
 aske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine Veranstaltun
 g des <strong>Gießener Bündnis gegen Depression e.V.</strong>.</span></p><h
 r /><h2>Der schwarze Hund</h2><h3>Depression aus dem Schatten ins Rampenlic
 ht</h3><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Läss
 t er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirisch
 en Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen unters
 uchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mitte
 ls Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke 
 zu holen.</p>
Themen: Depression,Der schwarze Hund,Hessen
LOCATION:Vitos Klinikum Gießen-Marburg\, Licher Straße 106\, 35394 Gießen\, Hessen\,
  Deutschland
GEO:50.577193;8.701454
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 -giessen-marburg-giessen-2025/
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eine Veranstaltung des Bündnis gegen Depression Olpe-Siegen-Wi
 ttgenstein.\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus dem Schatten ins Rampe
 nlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben
  Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit d
 em Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankhe
 it\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch ü
 berraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hun
 d. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich
  für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikatur
 en\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figure
 nspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, O
 bjekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine Veranstaltun
 g des <strong>Bündnis gegen Depression Olpe-Siegen-Wittgenstein</strong>.</
 span></p><hr /><h2>Der schwarze Hund</h2><h3>Depression aus dem Schatten in
 s Rampenlicht</h3><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt
  in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen
  Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie 
 ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist la
 ng - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - e
 in schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt
 .<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit ha
 lbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroff
 enen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale
  Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprach
 losen Ecke zu holen.</p>
Themen: Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,Hessen
LOCATION:Kulturhaus Lÿz\, St.-Johann-Str. 18\, 57074 Siegen\, Nordrhein-Westfalen\, 
 Deutschland
GEO:50.870229;8.015814
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 nfo@juliaraab.de
URL;VALUE=URI:https://juliaraab.de/termine/der-schwarze-hund-schauplatz-im-
 lyz-siegen-2025/
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SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
 ht="640" /></p>
Themen: Aachen,Figurentheater,Gastspiel,Gundermann
LOCATION:Ludwig Forum Aachen\, Jülicher Straße 97–109\, 52070 Aachen\, Nordrhein-Wes
 tfalen\, Deutschland
GEO:50.781115;6.101733
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
URL;VALUE=URI:https://juliaraab.de/termine/gundermann-9/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: Wir spielen uns erfolgreiches Figurentheaterstück für Kinder u
 nd Familien im Rahmen der Ausstellung "Spiel weiter!" im Stadtmuseum Halle.
 \n\n\n\nDer Sängerkrieg der Heidehasen\nEin Singspiel für 11 Hasen und 1 Fi
 gurenspielerin\nvon James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge
  Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heid
 ehasenprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote
  gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich d
 er Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem ta
 lentierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEi
 ne Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märc
 hen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch ei
 nen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, 
 in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildneri
 n der Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der 
 Heidehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.
 \n\nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\,
  Hamburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Wir spielen uns e
 rfolgreiches Figurentheaterstück für Kinder und Familien im Rahmen der Auss
 tellung<em> "Spiel weiter!"</em> im <strong>Stadtmuseum Halle</strong>.</sp
 an></p><hr /><h2>Der Sängerkrieg der Heidehasen</h2><h3>Ein Singspiel für 1
 1 Hasen und 1 Figurenspielerin</h3><p>von James Krüss<br />mit Musik von Ro
 lf A. Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und s
 ein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will 
 er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen I
 nteressen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen
 -im-portrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangsl
 ehrer <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/"
 >Direktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018
 /hasen-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelin
 gt ihnen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend dies
 e Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nac
 h Großem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src=
 "https://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzäh
 lerin ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu
  sehen in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Ka
 rline" width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch ei
 nen Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, 
 in diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https:
 //juliaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, 
 Kostümbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Geförde
 rt wurde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Sa
 ale) </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die 
 Aufführungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</
 strong>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Stadtmuseum Halle
LOCATION:Stadtmuseum Halle\, Große Märkerstraße 10\, 06108 Halle (Saale)\, Sachsen-A
 nhalt\, Deutschland
GEO:51.480586;11.971536
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 stadtmuseum-halle-halle-saale-2025/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Bernburg,Depression,Der schwarze Hund
LOCATION:Sekundarschule Campus Technicus\, Käthe-Kollwitz-Str. 12-14\, 06406 Bernbur
 g (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:51.794381;11.740135
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 nd-sekundarschule-campus-technicus-bernburg-saale-2025/
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DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251122T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251122T223000
SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund,Figurentheater,Halle (Saale),WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://media.juliaraab.de/2020/09/200905_A6_derschwarzehund_x3.jpg
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STATUS:CONFIRMED
DTSTAMP:20260513T044320Z
CREATED:20250404T111101Z
LAST-MODIFIED:20251201T165643Z
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251123T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251123T200000
SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund,Figurentheater,Halle (Saale),WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 artier-halle-saale-2025/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund,Figurentheater,Halle (Saale),WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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 nfo@juliaraab.de
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 nd-wuk-theater-quartier-halle-saale/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen
LOCATION:Kirche Sieglitz\, Dorfstraße 1\, 06420 Könnern OT Sieglitz\, Sachsen-Anhalt
 \, Deutschland
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 kirche-sieglitz-koennern-ot-sieglitz-2025/
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SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gerhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnt
 e. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwe
 i Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interv
 iew über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletage
 bau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende
  1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlic
 h auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann na
 h? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Texte
 n\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkti
 on von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gerhard Gundermann war 
 so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und san
 g\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte fü
 nf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanzi
 g Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu se
 inem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben 
 weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Rev
 ier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gunde
 rmann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann 
 in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p 
 align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p ali
 gn="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="http
 s://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmot
 iv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heigh
 t="640" /></p>
Themen: Gundermann,KOLK 17,Lübeck
LOCATION:KOLK 17 Figurentheater\, Kolk 14\, 23552 Lübeck\, Schleswig-Holstein\, Deut
 schland
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 nfo@juliaraab.de
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 r-luebeck-2026/
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Die Veranstaltung wird durch Fördermittel der Robert-Enke-Stif
 tung realisiert.\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus dem Schatten ins 
 Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Veranstaltung
  wird durch Fördermittel der<strong> Robert-Enke-Stiftung</strong> realisie
 rt.</span></p><hr /><h2>Der schwarze Hund</h2><h3>Depression aus dem Schatt
 en ins Rampenlicht</h3><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte e
 rlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer dif
 fusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression.
  Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg i
 st lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depressio
 n - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, 
 beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>M
 it halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Be
 troffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das thea
 trale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer s
 prachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Depression,Der schwarze Hund,Leipzig,Robert-Enke-Stiftung
LOCATION:Ost-Passage Theater\, Konradstr. 27\, 04315 Leipzig\, Sachsen\, Deutschland
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 eater-leipzig-2026/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund,Figurentheater,Leipzig
LOCATION:Ost-Passage Theater\, Konradstr. 27\, 04315 Leipzig\, Sachsen\, Deutschland
GEO:51.345058;12.404657
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 nd-ost-passage-theater-leipzig-2026/
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SUMMARY: Die Dicke – spielt Medea
DESCRIPTION: Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch die Straß
 en. Man nennt sie die Dicke.\n\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an u
 nd lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten
  zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein
  alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\n\nMit diesen Habseligkeiten erzäh
 lt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Mede
 a.\nPublikumsstimmen & Pressekritik\n„Die Dicke Dame – ganz toll!\nSehr fei
 n und nuanciert im Ausdruck!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer
 \, 19.Oktober 2013\n„[…] stumm – super!“\nGästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\
 , Zuschauer\, 19.Oktober 2013\n\nStuttgarter Nachrichten schrieb:\n“(…) Und
  während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte 
 sich Julia Raab als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströse
 n Ausmaßes\, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne 
 Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch ges
 prochen werden wird. (…)”\nStuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 03
 . Juni 2013\n\nGesamten Artikel lesen!\n\nStuttgarter Zeitung schrieb:\n” E
 in Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal i
 n die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetz
 t zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die St
 raßen\, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzusc
 hauen mit ihren Leggins\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die H
 aare sind ausgedünnt\, lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Ges
 icht grau und speckig.(…)\n\nJulia Raab ist in jedem Fall ein vielversprech
 endes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensge
 schichte\, die ahnen lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische F
 rau\, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)\n\n
 Dabei ist diese kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitt
 er\, ist hier selbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”\nStu
 ttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013\n\nDouble schrieb:\n„[…] 
 Verlottert\, einen mit diversen Discounterplastiktüten schwer bepackten Ein
 kaufstrolley schiebend\, schlurft die Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins B
 ühnenlicht. Als das Publikum (gar nicht heimlich) über die skurrile Verlier
 erin zu lachen beginnt\, winkt die Dicke energisch ab. Mag sie auch schmutz
 ig und heruntergekommen sein\, ist sie doch eine Persönlichkeit mit Träumen
  und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten und Macken. Mit teils winzigen\, dafür ab
 er um so wirkungsvolleren Gesten bringt Julia Raab in ihrer Abschlussinszen
 ierung am Stuttgarter Studiengang den zart fühlenden und verletzlichen Mens
 chen hinter der Aussteigerfassade zum Vorschein und zeichnet das berührende
  Portrait einer gesellschaftlichen Randfigur. [...]“\nDouble – Magazin für 
 Puppen-\, Figuren- und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppe
 lt hält besser“\, S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/20
 13
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><img class="aligncenter size-full wp-image
 -5825" title="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"\; Foto: Oliver Röckle" 
 src="https://media.juliaraab.de/2014/01/feldkirch_oliverroeckle-1-von-1-12-
 e1390404928879.jpg" alt="Szenenfoto "Die Dicke - spielt Medea"" width="550"
  height="365" /></p><p>Von ihrem Trolley begleitet streift eine  Frau durch
  die Straßen. Man nennt sie die Dicke.</p><p>Alleine kommt sie jeden Abend 
 irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen
  Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragene
 r Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.</p><p>Mit diesen Habs
 eligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, e
 ine moderne Medea.</p><h3>Publikumsstimmen & Pressekritik</h3><blockquote><
 p>„Die Dicke Dame – ganz toll!<br />Sehr fein und nuanciert im Ausdruck!“</
 p></blockquote><p>Gästebuch FITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober
  2013</p><blockquote><p>„[…] stumm – super!“</p></blockquote><p>Gästebuch F
 ITZ!\, Stuttgartnacht\, Zuschauer\, 19.Oktober 2013</p><p><strong>Stuttgart
 er Nachrichten schrieb:</strong></p><blockquote><p>“(…) Und während die Fes
 tgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten\, quetschte sich Julia Raab 
 als “Die Dicke” durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes\, ein
 e moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben.
  Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung\, von der noch gesprochen werden w
 ird. (…)”</p></blockquote><p>Stuttgarter Nachrichten\, Brigitte Jähnigen\, 
 03. Juni 2013</p><p><a title="gesamten Artikel lesen auf FITZ!-Homepage" hr
 ef="http://www.fitz-stuttgart.de/presse/lachen-sehen-wieder-erkennen/" targ
 et="_blank" rel="noopener">Gesamten Artikel lesen!</a></p><p><strong>Stuttg
 arter Zeitung schrieb:</strong></p><blockquote><p>” Ein Wannenbad würde ver
 mutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Fr
 age: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem 
 Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen\, weil sie kein 
 Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggin
 s\, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt\,
  lang und fettig\, die Nase rot und knollig\, das Gesicht grau und speckig.
 (…)</p><p>Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ih
 rem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte\, die ahne
 n lässt\, dass auch diese gescheiterte\, tragikomische Frau\, die jenseits 
 der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)</p><p>Dabei ist diese 
 kleine\, feine Inszenierung subtil\, melancholisch und bitter\, ist hier se
 lbstironisch\, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)”</p></blockquote><p>S
 tuttgarter Zeitung\, Adrienne Braun\, 05. Juni 2013</p><p><strong>Double sc
 hrieb:</strong></p><blockquote><p>„[…] Verlottert\, einen mit diversen Disc
 ounterplastiktüten schwer bepackten Einkaufstrolley schiebend\, schlurft di
 e Dicke aus dem Dunkeln nach vorn ins Bühnenlicht. Als das Publikum (gar ni
 cht heimlich) über die skurrile Verliererin zu lachen beginnt\, winkt die D
 icke energisch ab. Mag sie auch schmutzig und heruntergekommen sein\, ist s
 ie doch eine Persönlichkeit mit Träumen und Sehnsüchten\, Ecken\, Kanten un
 d Macken. Mit teils winzigen\, dafür aber um so wirkungsvolleren Gesten bri
 ngt Julia Raab in ihrer Abschlussinszenierung am Stuttgarter Studiengang de
 n zart fühlenden und verletzlichen Menschen hinter der Aussteigerfassade zu
 m Vorschein und zeichnet das berührende Portrait einer gesellschaftlichen R
 andfigur. [...]“</p></blockquote><p>Double – Magazin für Puppen-\, Figuren-
  und Objekttheater\; Artikel: „Animierte Stadt oder Doppelt hält besser“\, 
 S. 43\, Yvonne Dicketmüller und Anke Meyer\, Ausgabe 2/2013<strong><br /></
 strong></p>
Themen: Die Dicke,Neuberinhaus
LOCATION:Neuberinhaus\, Weinholdstraße 7\, 08468 Reichenbach im Vogtland\, Sachsen\,
  Deutschland
GEO:50.622452;12.301339
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 aus-reichenbach-im-vogtland-2026/
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SUMMARY: Oma
DESCRIPTION: Eine Veranstaltung mit dem Hospizverein GEBORGEN BIS ZULETZT i
 n der Volkshochschule Hildesheim.\n\n\n\nOma\nWie Kalle ein neues Zuhause f
 and\nAls Kalle geboren wurde\, war seine Oma schon Rentnerin. Als Oma ein K
 ind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im Westen auf\, Oma lebt im Os
 ten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, Stricken und Kreuzworträtsel. 
 Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.\nWenig haben Kalle und Oma geme
 insam.\nAber als Kalle auf tragische Weise seine Eltern verliert\, nimmt di
 e alleinstehende Oma den Jungen entgegen aller Widerstände bei sich auf.\n\
 nIn dem Figurentheatersolo geht es um die Beziehung zwischen zwei Generatio
 nen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber nicht nur um die Unter
 schiede\, sondern auch die Gemeinsamkeiten\, um das Gewöhnen an- und das Kl
 arkommen miteinander. Beide wundern sich\, wie nah man sich kommen kann\, a
 uch wenn man nur wenig voneinander weiß. Gemeinsam erkunden Oma und Enkel i
 hre Ängste und die tiefe Trauer\, die sie beide verbindet und finden heraus
 \, dass das Darübersprechen\, aber auch das miteinander Schweigen heilsam s
 ein kann und erfahren am Ende\, was Zuhause und Familie wirklich bedeutet.\
 n\n\nPartner & Förderer\nDie Produktion wird gefördert vom Land Sachsen-Anh
 alt und der Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier fiese8 und im WUK T
 heater Quartier.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine Veranstaltun
 g mit dem <strong>Hospizverein GEBORGEN BIS ZULETZT</strong> in der Volksho
 chschule Hildesheim.</span></p><hr /><h2>Oma</h2><h3>Wie Kalle ein neues Zu
 hause fand</h3><p>Als Kalle geboren wurde\, war seine Oma schon Rentnerin. 
 Als Oma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im Westen auf\, O
 ma lebt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, Stricken und Kreu
 zworträtsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit.<br />Wenig haben K
 alle und Oma gemeinsam.<br />Aber als Kalle auf tragische Weise seine Elter
 n verliert\, nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgegen aller Widerst
 ände bei sich auf.</p><p>In dem Figurentheatersolo geht es um die Beziehung
  zwischen zwei Generationen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Abe
 r nicht nur um die Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsamkeiten\, um das
  Gewöhnen an- und das Klarkommen miteinander. Beide wundern sich\, wie nah 
 man sich kommen kann\, auch wenn man nur wenig voneinander weiß. Gemeinsam 
 erkunden Oma und Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, die sie beide ver
 bindet und finden heraus\, dass das Darübersprechen\, aber auch das miteina
 nder Schweigen heilsam sein kann und erfahren am Ende\, was Zuhause und Fam
 ilie wirklich bedeutet.</p><p><img class="alignleft size-full wp-image-1849
 9 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2025/03/Oma-klein-61.jpg" alt="S
 zenenfoto "OMA - Wie Kalle ein neues Zuhause fand"\, Foto: Julia Fenske" wi
 dth="1673" height="1115" /></p><h2>Partner & Förderer</h2><p dir="auto">Die
  Produktion wird gefördert vom<strong> Land Sachsen-Anhalt</strong> und der
  <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>.</p><p dir="auto">Produziert im <stro
 ng>Atelier fiese8</strong> und im <strong>WUK Theater Quartier</strong>.</p
 >
Themen: Figurentheater,Hildesheim,Oma
LOCATION:Volkshochschule Hildesheim\, Pfaffenstieg 4-5\, 31134 Hildesheim\, Niedersa
 chen\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 ildesheim-2026/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund,München
LOCATION:Städtische Rainer-Werner-Fassbinder Fachoberschule für Sozialwesen\, Schlie
 rseestr. 47\, 81539 München\, Bayern\, Deutschland
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 nd-staedtische-rainer-werner-fassbinder-fachoberschule-fuer-sozialwesen-mue
 nchen-2026/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund,München
LOCATION:Städtische Rainer-Werner-Fassbinder Fachoberschule für Sozialwesen\, Schlie
 rseestr. 47\, 81539 München\, Bayern\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 nd-staedtische-rainer-werner-fassbinder-fachoberschule-fuer-sozialwesen-mue
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SUMMARY: Mikas Seelenzirkus
DESCRIPTION: Mika ist 10 Jahre alt. Ein Chaos der Gefühle tobt in diesem Ki
 nd. Es wütet im Bauch\, zerrt an den Gedanken\, will ausbrechen und kaputtm
 achen. Da hinein stolpert ein kleiner Wanderzirkus mit zwei neugierigen Clo
 wns. Sie sehen hin\, sie hören zu\, sie fühlen mit. Sie laden Mika ein in d
 ie fantastische Manege des Seelenzirkus. Mit höchst gefährlichem Drahtseila
 kt\, ungezähmter Verwandlungskunst und viel Humor fordern sie das Chaos der
  Seele heraus und entdecken die Geschichte dahinter: Mikas Papa hat eine Kr
 ankheit –\nDepression. Die hat nicht nur bei ihm alles durcheinandergewirbe
 lt\, sondern\ngleich bei der ganzen Familie. Ein echtes Chaos!\n\nDas zeitg
 enössische Figurentheaterstück begibt sich mit Material\, Objekt und Figur 
 auf eine Entdeckungsreise in das menschliche Innenleben.\n\nWie funktionier
 t es?\nWie kann es krank werden?\nUnd was dann?\n\nMit wenigen Worten erzäh
 lt das Figurentheater Julia Raab davon\, dass alle Gefühle\, egal wie wild 
 und unberechenbar sie erscheinen\, sein dürfen. Und dass man weniger allein
  ist\, wenn man anfängt darüber zu sprechen.\n\nFigurentheater über Gefühls
 chaos und Gedankenwirrwarr für alle ab 8 Jahre.\n\n[gallery link="file" ids
 ="18798\,18829\,18806"]\nPartner & Förderer\nEine Produktion des Figurenthe
 ater Julia Raab in Kooperation mit dem Bündnis gegen Depression Halle (Saal
 e) und Magdeburg e.V..\n\nGefördert durch die Stadt Halle (Saale)\, das Lan
 d Sachsen-Anhalt und den\nFonds Darstellende Künste e.V..\n\nProduziert im 
 Atelier fiese8 und im WUK Theater Quartier.\n\n[gallery link="file" ids="12
 144\,17863\,17862\,14496\,10377\,14497"]
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Mika ist 10 Jahre alt. Ein Chaos der Gefüh
 le tobt in diesem Kind. Es wütet im Bauch\, zerrt an den Gedanken\, will au
 sbrechen und kaputtmachen. Da hinein stolpert ein kleiner Wanderzirkus mit 
 zwei neugierigen Clowns. Sie sehen hin\, sie hören zu\, sie fühlen mit. Sie
  laden Mika ein in die fantastische Manege des Seelenzirkus. Mit höchst gef
 ährlichem Drahtseilakt\, ungezähmter Verwandlungskunst und viel Humor forde
 rn sie das Chaos der Seele heraus und entdecken die Geschichte dahinter: Mi
 kas Papa hat eine Krankheit –<br />Depression. Die hat nicht nur bei ihm al
 les durcheinandergewirbelt\, sondern<br />gleich bei der ganzen Familie. Ei
 n echtes Chaos!</p><p>Das zeitgenössische Figurentheaterstück begibt sich m
 it Material\, Objekt und Figur auf eine Entdeckungsreise in das menschliche
  Innenleben.</p><p>Wie funktioniert es?<br />Wie kann es krank werden?<br /
 >Und was dann?</p><p>Mit wenigen Worten erzählt das Figurentheater Julia Ra
 ab davon\, dass alle Gefühle\, egal wie wild und unberechenbar sie erschein
 en\, sein dürfen. Und dass man weniger allein ist\, wenn man anfängt darübe
 r zu sprechen.</p><p>Figurentheater über Gefühlschaos und Gedankenwirrwarr 
 <em>für alle ab 8 Jahre</em>.</p><p>[gallery link="file" ids="18798\,18829\
 ,18806"]</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Eine Produktion des <strong>Figur
 entheater Julia Raab</strong> in Kooperation mit dem <em>Bündnis gegen Depr
 ession Halle (Saale) und Magdeburg e.V..</em></p><p>Gefördert durch die <st
 rong>Stadt Halle (Saale)</strong>\, das <strong>Land Sachsen-Anhalt</strong
 > und den<br /><strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong>.</p><p>Produ
 ziert im <strong>Atelier fiese8</strong> und im <strong>WUK Theater Quartie
 r</strong>.</p><p>[gallery link="file" ids="12144\,17863\,17862\,14496\,103
 77\,14497"]</p>
Themen: Figurentheater,Mikas Seelenzirkus,Neues Theater Burgau
LOCATION:Neues Theater Burgau\, Robert-Bosch-Straße 2\, 89331 Burgau\, Baden-Württem
 berg\, Deutschland
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 -burgau-burgau-2026/
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SUMMARY: ENTFÄLLT! Schulvorstellung: Mikas Seelenzirkus
DESCRIPTION: Mika ist 10 Jahre alt. Ein Chaos der Gefühle tobt in diesem Ki
 nd. Es wütet im Bauch\, zerrt an den Gedanken\, will ausbrechen und kaputtm
 achen. Da hinein stolpert ein kleiner Wanderzirkus mit zwei neugierigen Clo
 wns. Sie sehen hin\, sie hören zu\, sie fühlen mit. Sie laden Mika ein in d
 ie fantastische Manege des Seelenzirkus. Mit höchst gefährlichem Drahtseila
 kt\, ungezähmter Verwandlungskunst und viel Humor fordern sie das Chaos der
  Seele heraus und entdecken die Geschichte dahinter: Mikas Papa hat eine Kr
 ankheit –\nDepression. Die hat nicht nur bei ihm alles durcheinandergewirbe
 lt\, sondern\ngleich bei der ganzen Familie. Ein echtes Chaos!\n\nDas zeitg
 enössische Figurentheaterstück begibt sich mit Material\, Objekt und Figur 
 auf eine Entdeckungsreise in das menschliche Innenleben.\n\nWie funktionier
 t es?\nWie kann es krank werden?\nUnd was dann?\n\nMit wenigen Worten erzäh
 lt das Figurentheater Julia Raab davon\, dass alle Gefühle\, egal wie wild 
 und unberechenbar sie erscheinen\, sein dürfen. Und dass man weniger allein
  ist\, wenn man anfängt darüber zu sprechen.\n\nFigurentheater über Gefühls
 chaos und Gedankenwirrwarr für alle ab 8 Jahre.\n\n[gallery link="file" ids
 ="18798\,18829\,18806"]\nPartner & Förderer\nEine Produktion des Figurenthe
 ater Julia Raab in Kooperation mit dem Bündnis gegen Depression Halle (Saal
 e) und Magdeburg e.V..\n\nGefördert durch die Stadt Halle (Saale)\, das Lan
 d Sachsen-Anhalt und den\nFonds Darstellende Künste e.V..\n\nProduziert im 
 Atelier fiese8 und im WUK Theater Quartier.\n\n[gallery link="file" ids="12
 144\,17863\,17862\,14496\,10377\,14497"]
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Mika ist 10 Jahre alt. Ein Chaos der Gefüh
 le tobt in diesem Kind. Es wütet im Bauch\, zerrt an den Gedanken\, will au
 sbrechen und kaputtmachen. Da hinein stolpert ein kleiner Wanderzirkus mit 
 zwei neugierigen Clowns. Sie sehen hin\, sie hören zu\, sie fühlen mit. Sie
  laden Mika ein in die fantastische Manege des Seelenzirkus. Mit höchst gef
 ährlichem Drahtseilakt\, ungezähmter Verwandlungskunst und viel Humor forde
 rn sie das Chaos der Seele heraus und entdecken die Geschichte dahinter: Mi
 kas Papa hat eine Krankheit –<br />Depression. Die hat nicht nur bei ihm al
 les durcheinandergewirbelt\, sondern<br />gleich bei der ganzen Familie. Ei
 n echtes Chaos!</p><p>Das zeitgenössische Figurentheaterstück begibt sich m
 it Material\, Objekt und Figur auf eine Entdeckungsreise in das menschliche
  Innenleben.</p><p>Wie funktioniert es?<br />Wie kann es krank werden?<br /
 >Und was dann?</p><p>Mit wenigen Worten erzählt das Figurentheater Julia Ra
 ab davon\, dass alle Gefühle\, egal wie wild und unberechenbar sie erschein
 en\, sein dürfen. Und dass man weniger allein ist\, wenn man anfängt darübe
 r zu sprechen.</p><p>Figurentheater über Gefühlschaos und Gedankenwirrwarr 
 <em>für alle ab 8 Jahre</em>.</p><p>[gallery link="file" ids="18798\,18829\
 ,18806"]</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Eine Produktion des <strong>Figur
 entheater Julia Raab</strong> in Kooperation mit dem <em>Bündnis gegen Depr
 ession Halle (Saale) und Magdeburg e.V..</em></p><p>Gefördert durch die <st
 rong>Stadt Halle (Saale)</strong>\, das <strong>Land Sachsen-Anhalt</strong
 > und den<br /><strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong>.</p><p>Produ
 ziert im <strong>Atelier fiese8</strong> und im <strong>WUK Theater Quartie
 r</strong>.</p><p>[gallery link="file" ids="12144\,17863\,17862\,14496\,103
 77\,14497"]</p>
Themen: Figurentheater,Mikas Seelenzirkus,Neues Theater Burgau
LOCATION:Neues Theater Burgau\, Robert-Bosch-Straße 2\, 89331 Burgau\, Baden-Württem
 berg\, Deutschland
GEO:48.439371;10.413107
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 kus-2/
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SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
 ht="640" /></p>
Themen: Gundermann,Puppentheater Sterntaler,Theater Korona
LOCATION:Puppentheater Sterntaler\, Talstraße 30\, 04103 Leipzig\, Sachsen\, Deutsch
 land
GEO:51.333170;12.385182
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 ler-leipzig-2026/
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UID:20251106T1132Z-1762428768.9095-EO-18832-1@185.97.174.63
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SUMMARY: Mikas Seelenzirkus
DESCRIPTION: Mika ist 10 Jahre alt. Ein Chaos der Gefühle tobt in diesem Ki
 nd. Es wütet im Bauch\, zerrt an den Gedanken\, will ausbrechen und kaputtm
 achen. Da hinein stolpert ein kleiner Wanderzirkus mit zwei neugierigen Clo
 wns. Sie sehen hin\, sie hören zu\, sie fühlen mit. Sie laden Mika ein in d
 ie fantastische Manege des Seelenzirkus. Mit höchst gefährlichem Drahtseila
 kt\, ungezähmter Verwandlungskunst und viel Humor fordern sie das Chaos der
  Seele heraus und entdecken die Geschichte dahinter: Mikas Papa hat eine Kr
 ankheit –\nDepression. Die hat nicht nur bei ihm alles durcheinandergewirbe
 lt\, sondern\ngleich bei der ganzen Familie. Ein echtes Chaos!\n\nDas zeitg
 enössische Figurentheaterstück begibt sich mit Material\, Objekt und Figur 
 auf eine Entdeckungsreise in das menschliche Innenleben.\n\nWie funktionier
 t es?\nWie kann es krank werden?\nUnd was dann?\n\nMit wenigen Worten erzäh
 lt das Figurentheater Julia Raab davon\, dass alle Gefühle\, egal wie wild 
 und unberechenbar sie erscheinen\, sein dürfen. Und dass man weniger allein
  ist\, wenn man anfängt darüber zu sprechen.\n\nFigurentheater über Gefühls
 chaos und Gedankenwirrwarr für alle ab 8 Jahre.\n\n[gallery link="file" ids
 ="18798\,18829\,18806"]\nPartner & Förderer\nEine Produktion des Figurenthe
 ater Julia Raab in Kooperation mit dem Bündnis gegen Depression Halle (Saal
 e) und Magdeburg e.V.. Unterstützt durch den Trägerwerk Sozialer Dienste Sa
 chsen-Anhalt e.V..\n\nGefördert durch die Stadt Halle (Saale)\, das Land Sa
 chsen-Anhalt und den\nFonds Darstellende Künste e.V..\n\nProduziert im Atel
 ier fiese8 und im WUK Theater Quartier.\n\n[gallery link="file" ids="12144\
 ,17863\,17862\,14496\,10377\,14497"]
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Mika ist 10 Jahre alt. Ein Chaos der Gefüh
 le tobt in diesem Kind. Es wütet im Bauch\, zerrt an den Gedanken\, will au
 sbrechen und kaputtmachen. Da hinein stolpert ein kleiner Wanderzirkus mit 
 zwei neugierigen Clowns. Sie sehen hin\, sie hören zu\, sie fühlen mit. Sie
  laden Mika ein in die fantastische Manege des Seelenzirkus. Mit höchst gef
 ährlichem Drahtseilakt\, ungezähmter Verwandlungskunst und viel Humor forde
 rn sie das Chaos der Seele heraus und entdecken die Geschichte dahinter: Mi
 kas Papa hat eine Krankheit –<br />Depression. Die hat nicht nur bei ihm al
 les durcheinandergewirbelt\, sondern<br />gleich bei der ganzen Familie. Ei
 n echtes Chaos!</p><p>Das zeitgenössische Figurentheaterstück begibt sich m
 it Material\, Objekt und Figur auf eine Entdeckungsreise in das menschliche
  Innenleben.</p><p>Wie funktioniert es?<br />Wie kann es krank werden?<br /
 >Und was dann?</p><p>Mit wenigen Worten erzählt das Figurentheater Julia Ra
 ab davon\, dass alle Gefühle\, egal wie wild und unberechenbar sie erschein
 en\, sein dürfen. Und dass man weniger allein ist\, wenn man anfängt darübe
 r zu sprechen.</p><p>Figurentheater über Gefühlschaos und Gedankenwirrwarr 
 <em>für alle ab 8 Jahre</em>.</p><p>[gallery link="file" ids="18798\,18829\
 ,18806"]</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Eine Produktion des <strong>Figur
 entheater Julia Raab</strong> in Kooperation mit dem <em>Bündnis gegen Depr
 ession Halle (Saale) und Magdeburg e.V..</em> Unterstützt durch den <em>Trä
 gerwerk Sozialer Dienste Sachsen-Anhalt e.V.</em>.</p><p>Gefördert durch di
 e <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>\, das <strong>Land Sachsen-Anhalt</s
 trong> und den<br /><strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong>.</p><p>
 Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong> und im <strong>WUK Theater Qu
 artier</strong>.</p><p>[gallery link="file" ids="12144\,17863\,17862\,14496
 \,10377\,14497"]</p>
Themen: Figurentheater,Mikas Seelenzirkus,WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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 nd. Es wütet im Bauch\, zerrt an den Gedanken\, will ausbrechen und kaputtm
 achen. Da hinein stolpert ein kleiner Wanderzirkus mit zwei neugierigen Clo
 wns. Sie sehen hin\, sie hören zu\, sie fühlen mit. Sie laden Mika ein in d
 ie fantastische Manege des Seelenzirkus. Mit höchst gefährlichem Drahtseila
 kt\, ungezähmter Verwandlungskunst und viel Humor fordern sie das Chaos der
  Seele heraus und entdecken die Geschichte dahinter: Mikas Papa hat eine Kr
 ankheit –\nDepression. Die hat nicht nur bei ihm alles durcheinandergewirbe
 lt\, sondern\ngleich bei der ganzen Familie. Ein echtes Chaos!\n\nDas zeitg
 enössische Figurentheaterstück begibt sich mit Material\, Objekt und Figur 
 auf eine Entdeckungsreise in das menschliche Innenleben.\n\nWie funktionier
 t es?\nWie kann es krank werden?\nUnd was dann?\n\nMit wenigen Worten erzäh
 lt das Figurentheater Julia Raab davon\, dass alle Gefühle\, egal wie wild 
 und unberechenbar sie erscheinen\, sein dürfen. Und dass man weniger allein
  ist\, wenn man anfängt darüber zu sprechen.\n\nFigurentheater über Gefühls
 chaos und Gedankenwirrwarr für alle ab 8 Jahre.\n\n[gallery link="file" ids
 ="18798\,18829\,18806"]\nPartner & Förderer\nEine Produktion des Figurenthe
 ater Julia Raab in Kooperation mit dem Bündnis gegen Depression Halle (Saal
 e) und Magdeburg e.V.. Unterstützt durch den Trägerwerk Sozialer Dienste Sa
 chsen-Anhalt e.V..\n\nGefördert durch die Stadt Halle (Saale)\, das Land Sa
 chsen-Anhalt und den\nFonds Darstellende Künste e.V..\n\nProduziert im Atel
 ier fiese8 und im WUK Theater Quartier.\n\n[gallery link="file" ids="12144\
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Mika ist 10 Jahre alt. Ein Chaos der Gefüh
 le tobt in diesem Kind. Es wütet im Bauch\, zerrt an den Gedanken\, will au
 sbrechen und kaputtmachen. Da hinein stolpert ein kleiner Wanderzirkus mit 
 zwei neugierigen Clowns. Sie sehen hin\, sie hören zu\, sie fühlen mit. Sie
  laden Mika ein in die fantastische Manege des Seelenzirkus. Mit höchst gef
 ährlichem Drahtseilakt\, ungezähmter Verwandlungskunst und viel Humor forde
 rn sie das Chaos der Seele heraus und entdecken die Geschichte dahinter: Mi
 kas Papa hat eine Krankheit –<br />Depression. Die hat nicht nur bei ihm al
 les durcheinandergewirbelt\, sondern<br />gleich bei der ganzen Familie. Ei
 n echtes Chaos!</p><p>Das zeitgenössische Figurentheaterstück begibt sich m
 it Material\, Objekt und Figur auf eine Entdeckungsreise in das menschliche
  Innenleben.</p><p>Wie funktioniert es?<br />Wie kann es krank werden?<br /
 >Und was dann?</p><p>Mit wenigen Worten erzählt das Figurentheater Julia Ra
 ab davon\, dass alle Gefühle\, egal wie wild und unberechenbar sie erschein
 en\, sein dürfen. Und dass man weniger allein ist\, wenn man anfängt darübe
 r zu sprechen.</p><p>Figurentheater über Gefühlschaos und Gedankenwirrwarr 
 <em>für alle ab 8 Jahre</em>.</p><p>[gallery link="file" ids="18798\,18829\
 ,18806"]</p><h2>Partner & Förderer</h2><p>Eine Produktion des <strong>Figur
 entheater Julia Raab</strong> in Kooperation mit dem <em>Bündnis gegen Depr
 ession Halle (Saale) und Magdeburg e.V..</em> Unterstützt durch den <em>Trä
 gerwerk Sozialer Dienste Sachsen-Anhalt e.V.</em>.</p><p>Gefördert durch di
 e <strong>Stadt Halle (Saale)</strong>\, das <strong>Land Sachsen-Anhalt</s
 trong> und den<br /><strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</strong>.</p><p>
 Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong> und im <strong>WUK Theater Qu
 artier</strong>.</p><p>[gallery link="file" ids="12144\,17863\,17862\,14496
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Themen: Figurentheater,Mikas Seelenzirkus,WuK Theater Quartier
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 lt\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Seid bereit – immer bereit? Jungsein in der DDR
DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nHier
  steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hal
 in und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahren.\n\nJungsein – was heißt das
 ? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht 
 sich das Erinnern selbständig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.\n5 Pe
 rspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Trä
 umen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugu
 ngen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fanta
 sie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die 
 mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzim
 mer!\n\n\nTheaterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss an eine Vorstellu
 ng in der Schule findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.\n\
 n\n\nPartner & Förderer der Produktion\nDas Klassenzimmerstück ist ein Auft
 rag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartner 
 sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für politische Bil
 dung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste e.V. - #Tak
 eAction Förderprogramm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung
  für Kultur und Medien.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, i
 n ihrer alten Schule!<br />Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und
  Alexander\, an Al-Hafi und Halin und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahr
 en.</p><p><mark>Jungsein – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüc
 hte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht sich das Erinnern selbstä
 ndig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.<br />5 Perspektiven auf das kl
 eine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Träumen\, Handeln. Was w
 ar anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originald
 okumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Sol
 o mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen 
 Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img cl
 ass="alignleft size-full wp-image-15788 u-photo" src="https://media.juliara
 ab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figu
 ren der Produktion "Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von S
 andra Bringer\; Foto: Julia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Th
 eaterpädagogische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss an eine Vorstellung in 
 der Schule findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.</p><hr /
 ><h2>Partner & Förderer der Produktion</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</e
 m> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</stron
 g>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</
 strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhal
 t</strong>.</p><p>Gefördert vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</str
 ong> <em>- #TakeAction</em> Förderprogramm <strong>NEUSTART KULTUR</strong>
  der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.</p>
Themen: Bernburg,Figurentheater,Klassenzimmerstück
LOCATION:Sekundarschule Campus Technicus\, Käthe-Kollwitz-Str. 12-14\, 06406 Bernbur
 g (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 er-bereit-jungsein-in-der-ddr-sekundarschule-campus-technicus-bernburg-saal
 e-2026-2/
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DESCRIPTION: Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der vorletzten DDR-Gener
 ation mit Figurenspielerin Julia Raab\nJulia kommt ins Klassenzimmer: Heute
  ist der große Tag! Lange hat sie alles vorbereitet! Am Abend – Klassentref
 fen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, in ihrer alten Schule!\nHier
  steht sie nun und erinnert sich an Lore und Alexander\, an Al-Hafi und Hal
 in und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahren.\n\nJungsein – was heißt das
 ? Wie war das?\n\nSehnsüchte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht 
 sich das Erinnern selbständig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.\n5 Pe
 rspektiven auf das kleine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Trä
 umen\, Handeln. Was war anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugu
 ngen?\n\nOriginaldokumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fanta
 sie bilden ein Solo mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die 
 mit ihren eigenen Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzim
 mer!\n\n\nTheaterpädagogische Nachbereitung\nIm Anschluss an eine Vorstellu
 ng in der Schule findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.\n\
 n\n\nPartner & Förderer der Produktion\nDas Klassenzimmerstück ist ein Auft
 rag der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Kooperationspartner 
 sind die Gedenkstätte ROTER OCHSE und die Landeszentrale für politische Bil
 dung Sachsen-Anhalt.\n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste e.V. - #Tak
 eAction Förderprogramm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung
  für Kultur und Medien.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h3>Ein dokumentarfiktives Klassentreffen der
  vorletzten DDR-Generation mit Figurenspielerin Julia Raab</h3><p>Julia kom
 mt ins Klassenzimmer: Heute ist der große Tag! Lange hat sie alles vorberei
 tet! Am Abend – Klassentreffen. Nach 35 Jahren. Hier – wo alles geschah\, i
 n ihrer alten Schule!<br />Hier steht sie nun und erinnert sich an Lore und
  Alexander\, an Al-Hafi und Halin und an sich selbst\, die Jule mit 16 Jahr
 en.</p><p><mark>Jungsein – was heißt das? Wie war das?</mark></p><p>Sehnsüc
 hte und Träume kommen hoch-. Doch plötzlich macht sich das Erinnern selbstä
 ndig – einiges hat sie nicht (mehr) gewusst.<br />5 Perspektiven auf das kl
 eine Land\, das es nicht mehr gibt: Vom Jungsein\, Träumen\, Handeln. Was w
 ar anders in der DDR? Welchen Preis kosteten Überzeugungen?</p><p>Originald
 okumente und Zeitzeugen-Interviews\, Fundstücke und Fantasie bilden ein Sol
 o mit Objekt- und Figurenspiel\, das an Orte reist\, die mit ihren eigenen 
 Geschichten stets neu entdeckt werden dürfen - Klassenzimmer!</p><p><img cl
 ass="alignleft size-full wp-image-15788 u-photo" src="https://media.juliara
 ab.de/2022/02/Juli-13-scaled.jpg" alt="Figurenspielerin Julia Raab mit Figu
 ren der Produktion "Seid bereit - immer bereit? Jung sein in der DDR" von S
 andra Bringer\; Foto: Julia Fenske" width="2560" height="1707" /></p><h2>Th
 eaterpädagogische Nachbereitung</h2><p>Im Anschluss an eine Vorstellung in 
 der Schule findet im Klassenverband ein kurzes Nachgespräch statt.</p><hr /
 ><h2>Partner & Förderer der Produktion</h2><p>Das <em>Klassenzimmerstück</e
 m> ist ein Auftrag der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</stron
 g>. Weitere Kooperationspartner sind die <strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</
 strong> und die <strong>Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhal
 t</strong>.</p><p>Gefördert vom <strong>Fonds Darstellende Künste e.V.</str
 ong> <em>- #TakeAction</em> Förderprogramm <strong>NEUSTART KULTUR</strong>
  der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.</p>
Themen: Bernburg,Figurentheater,Klassenzimmerstück
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eine Veranstaltung in Kooperation mit der KISS – Kontakt-\, In
 formations- und Beratungsstelle für Selbsthilfegruppen Schwerin e.V.. Geför
 dert von der BARMER Krankenkasse.\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus 
 dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte 
 erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer di
 ffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression
 . Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg 
 ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depressi
 on - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\,
  beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit hal
 bsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffe
 nen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale 
 Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachl
 osen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine Veranstaltun
 g in Kooperation mit der <strong>KISS – Kontakt-\, Informations- und Beratu
 ngsstelle für Selbsthilfegruppen Schwerin e.V.</strong>. Gefördert von der 
 <strong>BARMER Krankenkasse</strong>.</span></p><hr /><h2>Der schwarze Hund
 </h2><h3>Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3><p>Eins\, Zwei\, D
 rei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen e
 r/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlen
 dem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man ler
 nen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ.
  Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich z
 u gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spazi
 ergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs un
 d vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Ju
 lia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Mas
 ke\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Barmer Krankenkasse,Der schwarze Hund,Schwerin
LOCATION:Wichernsaal\, Forum Diakonie\, Körnerstraße 7\, 19055 Schwerin\, Mecklenbur
 g-Vorpommern\, Deutschland
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SUMMARY: Der schwarze Hund
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 formations- und Beratungsstelle für Selbsthilfegruppen Schwerin e.V.. Geför
 dert von der BARMER Krankenkasse.\n\n\n\nDer schwarze Hund\nDepression aus 
 dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte 
 erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer di
 ffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression
 . Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg 
 ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depressi
 on - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\,
  beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit hal
 bsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffe
 nen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale 
 Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachl
 osen Ecke zu holen.
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 g in Kooperation mit der <strong>KISS – Kontakt-\, Informations- und Beratu
 ngsstelle für Selbsthilfegruppen Schwerin e.V.</strong>. Gefördert von der 
 <strong>BARMER Krankenkasse</strong>.</span></p><hr /><h2>Der schwarze Hund
 </h2><h3>Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht</h3><p>Eins\, Zwei\, D
 rei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen e
 r/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlen
 dem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man ler
 nen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ.
  Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich z
 u gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spazi
 ergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs un
 d vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Ju
 lia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Mas
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SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Die Veranstaltung wird finanziert durch die Heinrich-Böll-Stif
 tung Sachsen-Anhalt. \n\n\n\nIm Frühling hat man keine Lust zu sterben!\nAb
 schiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)\nKrystina\, Johanna\,
  Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen 
 ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell or
 ganisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Ze
 it plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Ges
 etzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellen
 haft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Kö
 rper nach der Hinrichtung anmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\
 , für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütt
 er\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses 
 System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin
  Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Hallesc
 hen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mi
 ttel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente de
 r Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Brie
 fe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung
  entstand in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der 
 Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum 
 durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit i
 hr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste E
 poche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Z
 uschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagon
 isten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen 
 konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängni
 svolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modula
 tionsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonn
 t unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung e
 rmöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen
  wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Ge
 denkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu 
 lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten W
 elt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise
  befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewuss
 t bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von
  Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, is
 t beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft a
 bsurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht ver
 drehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Br
 akebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Veranstaltung
  wird finanziert durch die <a href="https://www.boell-sachsen-anhalt.de/de"
 ><em>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</em></a>. </span></p><hr /><h2 i
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 Im Frühling hat man keine Lust zu sterben!</h2><h3 id="abschiedsbriefe-von-
 frauen-aus-der-todeszelle-1943-45" class="heading-auto-linked">Abschiedsbri
 efe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)</h3><p>Krystina\, Johanna\, Hil
 degard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist 
 und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organi
 siert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit p
 lötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gese
 tzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenh
 aft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Kör
 per nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikt
 e\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mü
 tter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen diese
 s System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspieler
 in Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halle
 schen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Dur
 ch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumen
 te der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten
  Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenisch
 e Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen
 -Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle
  (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso
  packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich d
 as Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jünger
 en deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit off
 iziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Ausz
 ügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, v
 ermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der
  Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit i
 hrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedlic
 he Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen 
 unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmende
 n Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstätten
 leiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die S
 chrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fas
 sungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“
 \, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal
  einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerische
 n Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen B
 ogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an w
 ird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats wa
 r\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-t
 extliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</str
 ong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,Magdeburg,politische Bildung
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Die Veranstaltung wird finanziert durch die Heinrich-Böll-Stif
 tung Sachsen-Anhalt. \n\n\n\nIm Frühling hat man keine Lust zu sterben!\nAb
 schiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)\nKrystina\, Johanna\,
  Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen 
 ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell or
 ganisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Ze
 it plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Ges
 etzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellen
 haft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Kö
 rper nach der Hinrichtung anmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\
 , für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütt
 er\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses 
 System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin
  Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Hallesc
 hen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mi
 ttel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente de
 r Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Brie
 fe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung
  entstand in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der 
 Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum 
 durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit i
 hr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste E
 poche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Z
 uschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagon
 isten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen 
 konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängni
 svolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modula
 tionsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonn
 t unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung e
 rmöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen
  wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Ge
 denkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu 
 lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten W
 elt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise
  befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewuss
 t bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von
  Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, is
 t beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft a
 bsurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht ver
 drehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Br
 akebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Veranstaltung
  wird finanziert durch die <a href="https://www.boell-sachsen-anhalt.de/de"
 ><em>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</em></a>. </span></p><hr /><h2>I
 m Frühling hat man keine Lust zu sterben!</h2><h3>Abschiedsbriefe von Fraue
 n aus der Todeszelle (1943-45)</h3><p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs
  Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sech
 s Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazi
 deutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich ande
 rs...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein 
 heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Fraue
 n macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der 
 Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die s
 ie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeit
 erinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im 
 szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab
  einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten 
 Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des
  Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmens
 chlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der F
 rauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung ents
 tand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</stro
 ng> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p>
 <blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wi
 e präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum g
 leichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen 
 Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verl
 autbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den 
 Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie
  zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Na
 tionalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme w
 irkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere
  und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren
  emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“<
 /p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stit
 ung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des 
 Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Sze
 nen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf 
 eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weni
 ger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nac
 hgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das
  große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\
 , wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem da
 s Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufb
 ereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landta
 gspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Die Veranstaltung wird finanziert durch die Heinrich-Böll-Stif
 tung Sachsen-Anhalt. \n\n\n\nIm Frühling hat man keine Lust zu sterben!\nAb
 schiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)\n \n\nKrystina\, Joha
 nna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu s
 agen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professione
 ll organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt d
 ie Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kalte
 m Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Z
 ellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung d
 er Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldel
 ikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\,
  Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen di
 eses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspie
 lerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Ha
 lleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDur
 ch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumen
 te der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten
  Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische L
 esung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und
  der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publ
 ikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen 
 mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düster
 ste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen 
 und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Pro
 tagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Mens
 chen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verh
 ängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite M
 odulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie g
 ekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbiet
 ung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwie
 rigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitu
 ng Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken des Nationalsozialismu
 s zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdreh
 ten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene 
 Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit b
 ewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierun
 g von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht
 \, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und 
 oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Rech
 t verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabrie
 le Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt
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  wird finanziert durch die <em><a href="https://www.boell-sachsen-anhalt.de
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 m Frühling hat man keine Lust zu sterben!</h2><h3>Abschiedsbriefe von Fraue
 n aus der Todeszelle (1943-45)</h3><p> </p><p>Krystina\, Johanna\, Hildegar
 d. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und w
 em. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert
  in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzl
 ich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzest
 ext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft m
 it Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper n
 ach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, f
 ür die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\
 , Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses Sys
 tem. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Ju
 lia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen
  „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mi
 ttel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente de
 r Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Brie
 fe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Les
 ung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anha
 lt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saa
 le).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso pack
 endes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Pu
 blikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren de
 utschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziel
 len Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen 
 aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag
  sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Just
 iz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer 
 Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Ch
 araktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmit
 telbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden The
 matik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleite
 r\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrec
 ken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungs
 los. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, ma
 cht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal eini
 ger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mit
 teln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen 
 über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird d
 eutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, i
 n dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textli
 che Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\
 , Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,politische Bildung
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Die Veranstaltung wird finanziert durch die Heinrich-Böll-Stif
 tung Sachsen-Anhalt. \n\n\n\nIm Frühling hat man keine Lust zu sterben!\nAb
 schiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)\nKrystina\, Johanna\,
  Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen 
 ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell or
 ganisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Ze
 it plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Ges
 etzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellen
 haft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Kö
 rper nach der Hinrichtung anmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\
 , für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütt
 er\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses 
 System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin
  Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Hallesc
 hen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mi
 ttel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente de
 r Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Brie
 fe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung
  entstand in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der 
 Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum 
 durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit i
 hr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste E
 poche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Z
 uschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagon
 isten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen 
 konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängni
 svolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modula
 tionsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonn
 t unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung e
 rmöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen
  wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Ge
 denkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu 
 lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten W
 elt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise
  befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewuss
 t bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von
  Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, is
 t beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft a
 bsurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht ver
 dreht wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Bra
 kebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Veranstaltung
  wird finanziert durch die <a href="https://www.boell-sachsen-anhalt.de/de"
 ><em>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</em></a>. </span></p><hr /><h2 i
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 Im Frühling hat man keine Lust zu sterben!</h2><h3 id="abschiedsbriefe-von-
 frauen-aus-der-todeszelle-1943-45" class="heading-auto-linked">Abschiedsbri
 efe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)</h3><p>Krystina\, Johanna\, Hil
 degard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist 
 und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organi
 siert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit p
 lötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gese
 tzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenh
 aft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Kör
 per nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikt
 e\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mü
 tter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen diese
 s System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspieler
 in Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halle
 schen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Dur
 ch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumen
 te der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten
  Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenisch
 e Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen
 -Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle
  (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso
  packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich d
 as Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jünger
 en deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit off
 iziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Ausz
 ügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, v
 ermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der
  Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit i
 hrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedlic
 he Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen 
 unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmende
 n Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstätten
 leiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die S
 chrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fas
 sungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“
 \, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal
  einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerische
 n Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen B
 ogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an w
 ird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats wa
 r\, in dem das Unrecht zum Recht verdreht wurde. Eine gelungene szenisch-te
 xtliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</stro
 ng>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Halberstadt,Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,politische Bildung
LOCATION:ZORA e.V. - Soziokulturelles Zentrum\, Steinhof 1\, 38820 Halberstadt\, Sac
 hsen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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 zu-sterben-zora-e-v-soziokulturelles-zentrum-halberstadt-2026/
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
LOCATION:Berufsschulzentrum August von Parseval\, Parsevalstraße 2\, 06749 Bitterfel
 d-Wolfen\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Die Veranstaltung wird finanziert durch die Heinrich-Böll-Stif
 tung Sachsen-Anhalt. \n\n\n\nIm Frühling hat man keine Lust zu sterben!\nAb
 schiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)\nKrystina\, Johanna\,
  Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen 
 ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell or
 ganisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Ze
 it plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Ges
 etzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellen
 haft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Kö
 rper nach der Hinrichtung anmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\
 , für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütt
 er\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses 
 System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin
  Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Hallesc
 hen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mi
 ttel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente de
 r Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Brie
 fe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung
  entstand in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der 
 Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum 
 durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit i
 hr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste E
 poche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Z
 uschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagon
 isten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen 
 konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängni
 svolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modula
 tionsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonn
 t unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung e
 rmöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen
  wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Ge
 denkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu 
 lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten W
 elt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise
  befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewuss
 t bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von
  Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, is
 t beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft a
 bsurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht ver
 drehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Br
 akebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt
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  wird finanziert durch die <a href="https://www.boell-sachsen-anhalt.de/de"
 ><em>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</em></a>. </span></p><hr /><h2 i
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 Im Frühling hat man keine Lust zu sterben!</h2><h3 id="abschiedsbriefe-von-
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 efe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)</h3><p>Krystina\, Johanna\, Hil
 degard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist 
 und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organi
 siert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit p
 lötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gese
 tzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenh
 aft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Kör
 per nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikt
 e\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mü
 tter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen diese
 s System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspieler
 in Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halle
 schen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Dur
 ch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumen
 te der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten
  Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenisch
 e Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen
 -Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle
  (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso
  packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich d
 as Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jünger
 en deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit off
 iziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Ausz
 ügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, v
 ermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der
  Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit i
 hrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedlic
 he Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen 
 unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmende
 n Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstätten
 leiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die S
 chrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fas
 sungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“
 \, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal
  einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerische
 n Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen B
 ogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an w
 ird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats wa
 r\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-t
 extliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</str
 ong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,politische Bildung
LOCATION:Club Hanseat\, Altperverstraße 23\, 29410 Salzwedel\, Sachsen-Anhalt\, Deut
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SUMMARY: Tiger & Bär – Das größte Glück der Erde
DESCRIPTION: Die Vorstellung findet im Rahmen der Naumburger Straßentheater
 tage statt.\n\n\n\nTiger & Bär\nDas größte Glück der Erde\nnach Motiven von
  Janosch\n\nTiger & Bär treffen auf ihrer Suche nach dem großen Glück auf U
 nwegsamkeiten und Uneinigkeiten. Sie gehen ihrer Wege und jeder für sich en
 tdeckt kleine Glückseligkeiten des Lebens. Doch am Ende finden sie das größ
 te Glück der Erde im Miteinander - eine Freundschaft\, in der man alles gem
 einsam erlebt und teilt.\n\nEin Walking Act mit Maske\, Topf und Angel vom 
 Figurentheater Julia Raab.\n\nAufführungsrechte liegen beim Merlin Verlag\,
  Gifkendorf.\n\n\nTeam\nIdee & Spiel: Kristin Fabig & Julia Raab\nKünstleri
 sche Betreuung: Anja Schwede\nMaskenbau: Julia Raab\nAusstattung: Carsten B
 ach\, Charlotte Jautz & Julia Raab
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Vorstellung f
 indet im Rahmen der <a href="https://www.naumburger-strassentheatertage.de/
 startseite.html"><em>Naumburger Straßentheatertage</em></a> statt.</span></
 p><hr /><h2>Tiger & Bär</h2><h3>Das größte Glück der Erde</h3><p>nach Motiv
 en von <em>Janosch</em></p><p>Tiger & Bär treffen auf ihrer Suche nach dem 
 großen Glück auf Unwegsamkeiten und Uneinigkeiten. Sie gehen ihrer Wege und
  jeder für sich entdeckt kleine Glückseligkeiten des Lebens. Doch am Ende f
 inden sie das größte Glück der Erde im Miteinander - eine Freundschaft\, in
  der man alles gemeinsam erlebt und teilt.</p><p>Ein Walking Act mit Maske\
 , Topf und Angel vom <em>Figurentheater Julia Raab</em>.</p><p>Aufführungsr
 echte liegen beim <em>Merlin Verlag\, Gifkendorf</em>.</p><p><img class="al
 ignleft size-full wp-image-19054 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2
 026/04/485A4775_bearbeitet-scaled.jpg" alt=""Tiger und Bär"\, Foto: Hannah 
 Loewenau" width="2556" height="2560" /></p><h2>Team</h2><p>Idee & Spiel: <s
 trong>Kristin Fabig & Julia Raab<br /></strong>Künstlerische Betreuung: <st
 rong>Anja Schwede<br /></strong>Maskenbau: <strong>Julia Raab<br /></strong
 >Ausstattung: <strong>Carsten Bach\, Charlotte Jautz & Julia Raab</strong><
 /p>
Themen: Festival,Janosch,Naumburger Straßentheatertage,Walkact
LOCATION:Stadtpark Naumburg\, 06618 Naumburg\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
URL;VALUE=URI:https://juliaraab.de/termine/tiger-baer-das-groesste-glueck-d
 er-erde-stadtpark-naumburg-naumburg-2026/
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SUMMARY: Tiger & Bär – Das größte Glück der Erde
DESCRIPTION: Die Vorstellung findet im Rahmen der Naumburger Straßentheater
 tage statt.\n\n\n\nTiger & Bär\nDas größte Glück der Erde\nnach Motiven von
  Janosch\n\nTiger & Bär treffen auf ihrer Suche nach dem großen Glück auf U
 nwegsamkeiten und Uneinigkeiten. Sie gehen ihrer Wege und jeder für sich en
 tdeckt kleine Glückseligkeiten des Lebens. Doch am Ende finden sie das größ
 te Glück der Erde im Miteinander - eine Freundschaft\, in der man alles gem
 einsam erlebt und teilt.\n\nEin Walking Act mit Maske\, Topf und Angel vom 
 Figurentheater Julia Raab.\n\nAufführungsrechte liegen beim Merlin Verlag\,
  Gifkendorf.\n\n\nTeam\nIdee & Spiel: Kristin Fabig & Julia Raab\nKünstleri
 sche Betreuung: Anja Schwede\nMaskenbau: Julia Raab\nAusstattung: Carsten B
 ach\, Charlotte Jautz & Julia Raab
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Vorstellung f
 indet im Rahmen der <a href="https://www.naumburger-strassentheatertage.de/
 startseite.html"><em>Naumburger Straßentheatertage</em></a> statt.</span></
 p><hr /><h2>Tiger & Bär</h2><h3>Das größte Glück der Erde</h3><p>nach Motiv
 en von <em>Janosch</em></p><p>Tiger & Bär treffen auf ihrer Suche nach dem 
 großen Glück auf Unwegsamkeiten und Uneinigkeiten. Sie gehen ihrer Wege und
  jeder für sich entdeckt kleine Glückseligkeiten des Lebens. Doch am Ende f
 inden sie das größte Glück der Erde im Miteinander - eine Freundschaft\, in
  der man alles gemeinsam erlebt und teilt.</p><p>Ein Walking Act mit Maske\
 , Topf und Angel vom <em>Figurentheater Julia Raab</em>.</p><p>Aufführungsr
 echte liegen beim <em>Merlin Verlag\, Gifkendorf</em>.</p><p><img class="al
 ignleft size-full wp-image-19054 u-photo" src="https://media.juliaraab.de/2
 026/04/485A4775_bearbeitet-scaled.jpg" alt=""Tiger und Bär"\, Foto: Hannah 
 Loewenau" width="2556" height="2560" /></p><h2>Team</h2><p>Idee & Spiel: <s
 trong>Kristin Fabig & Julia Raab<br /></strong>Künstlerische Betreuung: <st
 rong>Anja Schwede<br /></strong>Maskenbau: <strong>Julia Raab<br /></strong
 >Ausstattung: <strong>Carsten Bach\, Charlotte Jautz & Julia Raab</strong><
 /p>
Themen: Janosch,Naumburger Straßentheatertage,Walkact
LOCATION:Stadtpark Naumburg\, 06618 Naumburg\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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 nfo@juliaraab.de
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 er-erde/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Figurentheater,Halle (Saale),Peißnitzhaus
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
GEO:51.493645;11.947571
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 peissnitzhaus-halle-saale-2026/
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SUMMARY: 13. Figurentheaterfestival Blickfang: Der Sängerkrieg der Heidehas
 en
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Festival,Figurentheater
LOCATION:Kloster Haydau Altmorschen\, In der Haydau\, 34326 Morschen\, Hessen\, Deut
 schland
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 nfo@juliaraab.de
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 ang-der-saengerkrieg-der-heidehasen-2026/
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund,Figurentheater,Paderborn
LOCATION:Richard-von-Weizäcker-Berufskolleg\, Schützenweg 6\, 33102 Paderborn\, Nord
 rhein-Westfalen\, Deutschland
GEO:51.725523;8.753756
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
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 nd-richard-von-weizaecker-berufskolleg-paderborn-2026/
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdreht wurde. Eine gelungene szenisch-textl
 iche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sa
 chsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdreht wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitu
 ng!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspräs
 identin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Halle (Saale),Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
LOCATION:Kooperative Gesamtschule 'Wilhelm von Humboldt'\, Lilienstraße 19\, 06122 H
 alle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
ORGANIZER;CN="Figurenspielerin &amp\; Theaterpädagogin Julia Raab":MAILTO:i
 nfo@juliaraab.de
URL;VALUE=URI:https://juliaraab.de/termine/schulvorstellung-im-fruehling-ha
 t-man-keine-lust-zu-sterben-kooperative-gesamtschule-wilhelm-von-humboldt-h
 alle-saale-2026/
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdreht wurde. Eine gelungene szenisch-textl
 iche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sa
 chsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdreht wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitu
 ng!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspräs
 identin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Halle (Saale),Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
LOCATION:Kooperative Gesamtschule 'Wilhelm von Humboldt'\, Lilienstraße 19\, 06122 H
 alle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdreht wurde. Eine gelungene szenisch-textl
 iche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sa
 chsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdreht wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitu
 ng!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspräs
 identin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Halle (Saale),Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
LOCATION:Kooperative Gesamtschule 'Wilhelm von Humboldt'\, Lilienstraße 19\, 06122 H
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdreht wurde. Eine gelungene szenisch-textl
 iche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sa
 chsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdreht wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitu
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 identin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Halle (Saale),Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
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 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdreht wurde. Eine gelungene szenisch-textl
 iche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sa
 chsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdreht wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitu
 ng!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspräs
 identin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Halle (Saale),Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
LOCATION:Kooperative Gesamtschule 'Wilhelm von Humboldt'\, Lilienstraße 19\, 06122 H
 alle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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 nfo@juliaraab.de
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SUMMARY: KiTa- & Schulvorstellung: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Flora und der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlora
  ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf
  eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. I
 hr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Fest
 halten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber 
 der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanz
 e mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen ein
 e ganze Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den 
 beiden ein scheinbar\nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine S
 chlinge weiter\nzu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und 
 da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.
 \nWie viel Freiheit brauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Gesc
 hichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus 
 und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.\n[gallery link="file" ids="165
 30\,16325\,16334\,16324\,16331\,16333"]\n\n\n\nFörderer\nGefördert durch da
 s Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier f
 iese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h2>Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater
  über das Loslassen</h3><p><img class="alignleft size-full wp-image-16250 u
 -photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/07/220725_A6_flora-und-der-bau
 m.jpg" alt="" width="413" height="583" /></p><p dir="auto">Flora ist das er
 ste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Be
 inen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\
 , ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten 
 an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Pro
 fessor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit w
 underschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze
  Welt überschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den bei
 den ein scheinbar<br />untrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine 
 Schlinge weiter<br />zu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p
  dir="auto">Hier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />–
  manchmal ist es zu viel.</p><p dir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<b
 r />Wie viel Raum lässt Du Anderen?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Los
 lassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figure
 ntheater für alle ab 5 Jahren.</p><p>[gallery link="file" ids="16530\,16325
 \,16334\,16324\,16331\,16333"]</p><hr /><h2>Förderer</h2><p dir="auto">Gefö
 rdert durch das <strong>Land Sachsen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt 
 Halle (Saale)</strong>.<br />Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.
 </p><p dir="auto"><img class="alignleft size-full wp-image-16253 u-photo" s
 rc="https://media.juliaraab.de/2022/07/LSA_moderndenken_Standard-scaled.jpg
 " alt="Logo Land Sachsen-Anhalt #moderndenken" width="2560" height="1042" /
 ><img class="alignleft size-full wp-image-12143 u-photo" src="https://media
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Themen: Figurentheater,Flora und der Baum,Halle (Saale),WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
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 der-baum/
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Die Veranstaltung wird finanziert durch die Heinrich-Böll-Stif
 tung Sachsen-Anhalt. \n\n\n\nIm Frühling hat man keine Lust zu sterben!\nAb
 schiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)\nKrystina\, Johanna\,
  Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen 
 ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell or
 ganisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Ze
 it plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Ges
 etzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellen
 haft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Kö
 rper nach der Hinrichtung anmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\
 , für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütt
 er\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses 
 System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin
  Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Hallesc
 hen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mi
 ttel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente de
 r Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Brie
 fe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung
  entstand in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der 
 Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum 
 durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit i
 hr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste E
 poche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Z
 uschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagon
 isten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen 
 konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängni
 svolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modula
 tionsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonn
 t unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung e
 rmöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen
  wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Ge
 denkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu 
 lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten W
 elt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise
  befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewuss
 t bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von
  Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, is
 t beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft a
 bsurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht ver
 dreht wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Bra
 kebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Veranstaltung
  wird finanziert durch die <a href="https://www.boell-sachsen-anhalt.de/de"
 ><em>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</em></a>. </span></p><hr /><h2 i
 d="im-fruehling-hat-man-keine-lust-zu-sterben" class="heading-auto-linked">
 Im Frühling hat man keine Lust zu sterben!</h2><h3 id="abschiedsbriefe-von-
 frauen-aus-der-todeszelle-1943-45" class="heading-auto-linked">Abschiedsbri
 efe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)</h3><p>Krystina\, Johanna\, Hil
 degard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist 
 und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organi
 siert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit p
 lötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gese
 tzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenh
 aft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Kör
 per nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikt
 e\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mü
 tter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen diese
 s System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspieler
 in Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halle
 schen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Dur
 ch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumen
 te der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten
  Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenisch
 e Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen
 -Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle
  (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso
  packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich d
 as Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jünger
 en deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit off
 iziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Ausz
 ügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, v
 ermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der
  Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit i
 hrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedlic
 he Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen 
 unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmende
 n Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstätten
 leiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die S
 chrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fas
 sungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“
 \, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal
  einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerische
 n Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen B
 ogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an w
 ird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats wa
 r\, in dem das Unrecht zum Recht verdreht wurde. Eine gelungene szenisch-te
 xtliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</stro
 ng>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Naumburg,politische Bildung
LOCATION:Haus der Kirche\, Domplatz 8\, 06618 Naumburg\, Sachsen-Anhalt\, Deutschlan
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 zu-sterben-haus-der-kirche-naumburg-2026/
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SUMMARY: Flora und der Baum
DESCRIPTION: Flora und der Baum\nFigurentheater über das Loslassen\n\nFlora
  ist das erste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf
  eigenen Beinen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. I
 hr Nachbar\, ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.\nVom Fest
 halten an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber 
 der Professor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanz
 e mit wunderschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen ein
 e ganze Welt überschauen kann.\nTrotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den 
 beiden ein scheinbar\nuntrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine S
 chlinge weiter\nzu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.\nHier und 
 da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft\n– manchmal ist es zu viel.
 \nWie viel Freiheit brauchst Du?\nWie viel Raum lässt Du Anderen?\nDie Gesc
 hichte vom Loslassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus 
 und ist Figurentheater für alle ab 5 Jahren.\n[gallery link="file" ids="165
 30\,16325\,16334\,16324\,16331\,16333"]\n\n\n\nFörderer\nGefördert durch da
 s Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale).\nProduziert im Atelier f
 iese8.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <h2>Flora und der Baum</h2><h3>Figurentheater
  über das Loslassen</h3><p><img class="alignleft size-full wp-image-16250 u
 -photo" src="https://media.juliaraab.de/2022/07/220725_A6_flora-und-der-bau
 m.jpg" alt="" width="413" height="583" /></p><p dir="auto">Flora ist das er
 ste Mal allein\, sie ist begeistert\, aber auch überfordert. Auf eigenen Be
 inen stehen! Wie geht das? Flora ist vernetzt und doch einsam. Ihr Nachbar\
 , ein alter Professor genießt hingegen das Alleinsein.<br />Vom Festhalten 
 an Gewohnheiten und dem notwendigen Mut für Veränderungen kann aber der Pro
 fessor berichten. Mit viel Poesie erzählt er von einer Schlingpflanze mit w
 underschönen Blüten und einem Baum\, der stattlich hochgewachsen eine ganze
  Welt überschauen kann.<br />Trotz ihrer Gegensätze wächst zwischen den bei
 den ein scheinbar<br />untrennliches Band – doch jeden Tag zieht sich eine 
 Schlinge weiter<br />zu\, die dem Professor den Raum zum Atmen nimmt.</p><p
  dir="auto">Hier und da ein Geben. Doch das Nehmen kostet viel Kraft<br />–
  manchmal ist es zu viel.</p><p dir="auto">Wie viel Freiheit brauchst Du?<b
 r />Wie viel Raum lässt Du Anderen?</p><p dir="auto">Die Geschichte vom Los
 lassen und der Kunst der Umarmung kommt ohne viele Worte aus und ist Figure
 ntheater für alle ab 5 Jahren.</p><p>[gallery link="file" ids="16530\,16325
 \,16334\,16324\,16331\,16333"]</p><hr /><h2>Förderer</h2><p dir="auto">Gefö
 rdert durch das <strong>Land Sachsen-Anhalt</strong> und die <strong>Stadt 
 Halle (Saale)</strong>.<br />Produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.
 </p><p dir="auto"><img class="alignleft size-full wp-image-16253 u-photo" s
 rc="https://media.juliaraab.de/2022/07/LSA_moderndenken_Standard-scaled.jpg
 " alt="Logo Land Sachsen-Anhalt #moderndenken" width="2560" height="1042" /
 ><img class="alignleft size-full wp-image-12143 u-photo" src="https://media
 .juliaraab.de/2018/09/2000px-Halle_Saale_Logo.png" alt="" width="2000" heig
 ht="555" /><img class="alignleft size-full wp-image-10946 u-photo" src="htt
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 N-2017-1.jpg" alt="" width="1575" height="949" /></p>
Themen: Figurentheater,Flora und der Baum,Halle (Saale),Simon van Parys,WuK Theater Quartier
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Am Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\, Sachsen-Anha
 lt\, Deutschland
GEO:0.000000;0.000000
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 uartier-halle-saale-2026/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
 diesem Falle humorig\, ihr Spiel ist!\nDésirée Schergun\, Kostümbildnerin d
 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Figurentheater,Gartentheater Abtnaundorf
LOCATION:Gartentheater Abtnaundorf\, Sternbachstr. 22\, 04347 Leipzig\, Sachsen\, De
 utschland
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 gartentheater-abtnaundorf-leipzig-2026/
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SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
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Themen: Figurentheater,Gundermann,KOLK 17,Lübeck
LOCATION:KOLK 17 Figurentheater\, Kolk 14\, 23552 Lübeck\, Schleswig-Holstein\, Deut
 schland
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 r-luebeck-2026-2/
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SUMMARY: Der Sängerkrieg der Heidehasen
DESCRIPTION: von James Krüss\nmit Musik von Rolf A. Wilhelm\n\nDer junge Lo
 dengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heideha
 senprinzessin.\n\nBeim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote ge
 winnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der 
 Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talen
 tierten Lodengrün in den Weg.\n\nGelingt ihnen ihr falsches Spiel?\n\nEine 
 Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen
  vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt.\n\n\nMan sieht\, welch einen
  Spaß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in 
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 er Produktion\nFörderung & Rechte\nGefördert wurde 'Der Sängerkrieg der Hei
 dehasen' durch die Stadt Halle (Saale) und produziert im Atelier fiese8.\n\
 nDie Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf\, Ha
 mburg.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>von James Krüss<br />mit Musik von Rolf A.
  Wilhelm</p><p>Der junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein H
 erz schlägt für die Heidehasenprinzessin.</p><p>Beim Sängerkrieg will er nu
 n die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Intere
 ssen bedacht stellen sich der <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-p
 ortrait-3-der-minister/">Minister für Hasengesang</a> und der Gesangslehrer
  <a href="https://juliaraab.de/2018/hasen-im-portrait-4-der-direktor/">Dire
 ktor Wackelohr</a> dem talentierten <a href="https://juliaraab.de/2018/hase
 n-im-portrait-8-lodengruen/">Lodengrün</a> in den Weg.</p><p><em>Gelingt ih
 nen ihr falsches Spiel?</em></p><p>Eine Gauklerin erzählt singend diese Fab
 el über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Gro
 ßem strebt.</p><p><img class="alignleft wp-image-12017 size-full" src="http
 s://media.juliaraab.de/2018/09/IMG_2198.jpg" alt="Julia Raab als Erzählerin
  ihrer Figurentheater-Produktion 'Der Sängerkrieg der Heidehasen'\, zu sehe
 n in einer Szene mit Lodengrün\, Mutter Lodengrün und der Nachbarin Karline
 " width="2000" height="1333" /></p><blockquote><p>Man sieht\, welch einen S
 paß sie selber hat und es ist einfach köstlich\, wie ambivalent und\, in di
 esem Falle humorig\, ihr Spiel ist!</p></blockquote><p><a href="https://jul
 iaraab.de/2018/desiree-schergun-textildesignerin/">Désirée Schergun\, Kostü
 mbildnerin der Produktion</a></p><h3>Förderung & Rechte</h3><p>Gefördert wu
 rde 'Der Sängerkrieg der Heidehasen' durch die <strong>Stadt Halle (Saale) 
 </strong>und produziert im <strong>Atelier fiese8</strong>.</p><p>Die Auffü
 hrungsrechte liegen beim Verlag für <strong>Kindertheater Weitendorf</stron
 g>\, Hamburg.</p>
Themen: Der Sängerkrieg der Heidehasen,Figurentheater,Halle (Saale),Peißnitzhaus
LOCATION:Peißnitzhaus\, Peißnitzinsel 4\, 06108 Halle (Saale)\, Deutschland
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DESCRIPTION: Die Veranstaltung wird finanziert durch die Heinrich-Böll-Stif
 tung Sachsen-Anhalt. \n\n\n\nIm Frühling hat man keine Lust zu sterben!\nAb
 schiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)\nKrystina\, Johanna\,
  Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen 
 ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell or
 ganisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Ze
 it plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Ges
 etzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellen
 haft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Kö
 rper nach der Hinrichtung anmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\
 , für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütt
 er\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses 
 System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin
  Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Hallesc
 hen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mi
 ttel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente de
 r Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Brie
 fe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung
  entstand in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der 
 Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum 
 durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit i
 hr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste E
 poche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Z
 uschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagon
 isten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen 
 konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängni
 svolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modula
 tionsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonn
 t unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung e
 rmöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen
  wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Ge
 denkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu 
 lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten W
 elt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise
  befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewuss
 t bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von
  Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, is
 t beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft a
 bsurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht ver
 drehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Br
 akebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Veranstaltung
  wird finanziert durch die <a href="https://www.boell-sachsen-anhalt.de/de"
 ><em>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</em></a>. </span></p><hr /><h2 i
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 efe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)</h3><p>Krystina\, Johanna\, Hil
 degard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist 
 und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organi
 siert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit p
 lötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gese
 tzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenh
 aft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Kör
 per nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikt
 e\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mü
 tter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen diese
 s System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspieler
 in Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halle
 schen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Dur
 ch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumen
 te der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten
  Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenisch
 e Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen
 -Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle
  (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso
  packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich d
 as Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jünger
 en deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit off
 iziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Ausz
 ügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, v
 ermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der
  Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit i
 hrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedlic
 he Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen 
 unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmende
 n Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstätten
 leiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die S
 chrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fas
 sungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“
 \, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal
  einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerische
 n Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen B
 ogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an w
 ird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats wa
 r\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-t
 extliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</str
 ong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Figurentheater,Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
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 u\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Figurentheater,Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,politische Bildung
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SUMMARY: Schulvorstellung: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-text
 liche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag S
 achsen-Anhalt
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 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdrehte wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereit
 ung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagsprä
 sidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt,politische Bildung
LOCATION:Gymnasium Philanthropinum\, Friedrich-Naumann-Straße 2\, 06844 Dessau-Roßla
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SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
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Themen: Gartentheater Abtnaundorf,Gundermann,Theater Korona
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DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gerhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnt
 e. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwe
 i Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interv
 iew über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletage
 bau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende
  1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlic
 h auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann na
 h? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Texte
 n\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkti
 on von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gerhard Gundermann war 
 so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und san
 g\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte fü
 nf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanzi
 g Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu se
 inem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben 
 weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Rev
 ier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gunde
 rmann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann 
 in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p 
 align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p ali
 gn="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="http
 s://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmot
 iv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heigh
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DESCRIPTION: Die Veranstaltung wird finanziert durch die Heinrich-Böll-Stif
 tung Sachsen-Anhalt. \n\n\n\nIm Frühling hat man keine Lust zu sterben!\nAb
 schiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)\nKrystina\, Johanna\,
  Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen 
 ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell or
 ganisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Ze
 it plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Ges
 etzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellen
 haft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Kö
 rper nach der Hinrichtung anmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\
 , für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütt
 er\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses 
 System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin
  Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Hallesc
 hen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mi
 ttel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente de
 r Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Brie
 fe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung
  entstand in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der 
 Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum 
 durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit i
 hr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste E
 poche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Z
 uschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagon
 isten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen 
 konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängni
 svolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modula
 tionsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonn
 t unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung e
 rmöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen
  wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Ge
 denkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu 
 lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten W
 elt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise
  befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewuss
 t bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von
  Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, is
 t beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft a
 bsurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht ver
 dreht wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Bra
 kebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Veranstaltung
  wird finanziert durch die <a href="https://www.boell-sachsen-anhalt.de/de"
 ><em>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</em></a>. </span></p><hr /><h2 i
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 Im Frühling hat man keine Lust zu sterben!</h2><h3 id="abschiedsbriefe-von-
 frauen-aus-der-todeszelle-1943-45" class="heading-auto-linked">Abschiedsbri
 efe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)</h3><p>Krystina\, Johanna\, Hil
 degard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist 
 und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organi
 siert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit p
 lötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gese
 tzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenh
 aft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Kör
 per nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikt
 e\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mü
 tter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen diese
 s System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspieler
 in Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halle
 schen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Dur
 ch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumen
 te der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten
  Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenisch
 e Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen
 -Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle
  (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso
  packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich d
 as Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jünger
 en deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit off
 iziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Ausz
 ügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, v
 ermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der
  Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit i
 hrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedlic
 he Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen 
 unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmende
 n Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstätten
 leiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die S
 chrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fas
 sungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“
 \, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal
  einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerische
 n Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen B
 ogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an w
 ird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats wa
 r\, in dem das Unrecht zum Recht verdreht wurde. Eine gelungene szenisch-te
 xtliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</stro
 ng>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Aschersleben,Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdreht wurde. Eine gelungene szenisch-textl
 iche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sa
 chsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdreht wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitu
 ng!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspräs
 identin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Aschersleben,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
LOCATION:Fachhochschule der Polizei Sachsen-Anhalt\, Schmidtmannstraße 86\, 06449 As
 chersleben\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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DESCRIPTION: Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, 
 um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sichere
 n Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem
  leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...\n\nDie Lesung verfo
 lgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben u
 nd die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interesse
 n Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften
 .\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten
  verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Wide
 rstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sand
 ra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die wäh
 rend der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil star
 ben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werde
 n die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusam
 menhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog
  gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand in Kooperation der Heinrich-Böll
 -Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse in Halle (Saale).
 \n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie präzises Sp
 iel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleichsam auf 
 eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Geschichte. I
 ndem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautbarungen d
 es NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Briefen dreie
 r zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Aus
 einandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationalsoziali
 smus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll e
 insetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und Personen
 . Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emphatischen
  Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“\nKai Langer\,
  Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt\n„Über die Schr
 ecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassun
 gslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, 
 macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal ei
 niger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen M
 itteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Boge
 n über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird
  deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\,
  in dem das Unrecht zum Recht verdreht wurde. Eine gelungene szenisch-textl
 iche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sa
 chsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Krystina\, Johanna\, Hildegard. Sechs Stun
 den blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stu
 nden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert in Nazideuts
 chland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzlich anders...
 </p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext ein heiße
 s Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit Frauen mac
 ht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach der Hinri
 chtung anmelden durften.</p><p>Es sind oft Bagatelldelikte\, für die sie vo
 n den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinn
 en\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im szeni
 schen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab eini
 ge der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochse
 n“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.</p><p>Durch Mittel des Obje
 kt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlic
 hkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen
  in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p><p>Die szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> u
 nd der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</strong> in Halle (Saale).</p><bloc
 kquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr ebenso packendes wie prä
 zises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt sich das Publikum gleich
 sam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der jüngeren deutschen Gesch
 ichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit offiziellen Verlautba
 rungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowie Auszügen aus den Brief
 en dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontiert\, vermag sie sie zu e
 iner Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rolle der Justiz im Nationa
 lsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähigkeit ihrer Stimme wirkun
 gsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt unterschiedliche Charaktere und 
 Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht einen unmittelbaren emph
 atischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie beklemmenden Thematik.“</p></
 blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>\, Gedenkstättenleiter\, Stitung G
 edenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquote><p>„Über die Schrecken des Natio
 nalsozialismus zu lesen\, macht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen d
 ieser verdrehten Welt aber als Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine 
 ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger M
 enschen mit bewusst bescheiden gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht
  (Inszenierung von Sandra Bringer) und dabei doch einen Bogen über das groß
 e Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie
  perfide und oft absurd das Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unr
 echt zum Recht verdreht wurde. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitu
 ng!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele Brakebusch</strong>\, Landtagspräs
 identin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Aschersleben,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,Klassenzimmerstück,politische Bildung
LOCATION:Fachhochschule der Polizei Sachsen-Anhalt\, Schmidtmannstraße 86\, 06449 As
 chersleben\, Sachsen-Anhalt\, Deutschland
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 nfo@juliaraab.de
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DESCRIPTION: Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem 
 Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut 
 mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kr
 ankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber a
 uch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarze
 r Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er
  sich für einen Spaziergang an die Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Kari
 katuren\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen F
 igurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Pupp
 e\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu hole
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r V
 ierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: ei
 ner diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depr
 ession. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch de
 r Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die De
 pression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, kn
 urrt\, beißt.<br />Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?<
 /p><p>Mit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen
  von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede d
 as theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus 
 ihrer sprachlosen Ecke zu holen.</p>
Themen: Der schwarze Hund,Figurentheater,Wolfsburg
LOCATION:Wolfsburger Figurentheater\, Am Hasselbach 4\, 38440 Wolfsburg\, Niedersach
 sen\, Deutschland
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SUMMARY: Schulvorstellung: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eine Veranstaltung der Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle 
 Salzlandkreis\, gefördert durch die BARMER Krankenkasse.\n\n\n\nDer schwarz
 e Hund\nDepression aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …
 . Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div.
  ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebens
 sinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann z
 u leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist di
 eses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, 
 steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die 
 Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der E
 rfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja
  Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depre
 ssion aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine Veranstaltun
 g der <strong>Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle Salzlandkreis</strong>
 \, gefördert durch die <strong>BARMER</strong> Krankenkasse.</span></p><hr 
 /><h2>Der schwarze Hund</h2><h3>Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht
 </h3><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Le
 ben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mi
 t dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kran
 kheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auc
 h überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer 
 Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt 
 er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen
  Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuc
 hen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels
  Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu
  holen.</p>
Themen: Barmer Krankenkasse,Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,Sachsen-Anhalt
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 Deutschland
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SUMMARY: Der schwarze Hund
DESCRIPTION: Eine Veranstaltung der Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle 
 Salzlandkreis\, gefördert durch die BARMER Krankenkasse.\n\n\n\nDer schwarz
 e Hund\nDepression aus dem Schatten ins Rampenlicht\nEins\, Zwei\, Drei\, …
 . Du!\n\nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div.
  ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem Gefühl von fehlendem Lebens
 sinn – einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann z
 u leben\, doch der Weg ist lang - aber auch überraschend kreativ. Da ist di
 eses Bild: die Depression - ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen\, 
 steht im Weg\, knurrt\, beißt.\nLässt er sich für einen Spaziergang an die 
 Leine legen?\n\nMit halbsatirischen Karikaturen\, Songs und vor allem der E
 rfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja
  Schwede das theatrale Bild mittels Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depre
 ssion aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Eine Veranstaltun
 g der <strong>Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle Salzlandkreis</strong>
 \, gefördert durch die <strong>BARMER</strong> Krankenkasse.</span></p><hr 
 /><h2>Der schwarze Hund</h2><h3>Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht
 </h3><p>Eins\, Zwei\, Drei\, …. Du!</p><p>Jede*r Vierte erlebt in seinem Le
 ben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mi
 t dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – einer Depression. Sie ist eine Kran
 kheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang - aber auc
 h überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression - ein schwarzer 
 Hund. Er weigert sich zu gehen\, steht im Weg\, knurrt\, beißt.<br />Lässt 
 er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?</p><p>Mit halbsatirischen
  Karikaturen\, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuc
 hen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels
  Puppe\, Objekt und Maske\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu
  holen.</p>
Themen: Barmer Krankenkasse,Depression,Der schwarze Hund,Figurentheater,Sachsen-Anhalt
LOCATION:Salzlandtheater Staßfurt\, Tränental 6\, 39418 Staßfurt\, Sachsen-Anhalt\, 
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SUMMARY: 26. Puppentheaterfestival „Hände Hoch“: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
 ht="640" /></p>
Themen: Festival,Figurentheater,Gundermann
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 eutschland
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SUMMARY: …im Frühling hat man keine Lust zu sterben!
DESCRIPTION: Die Veranstaltung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage As
 chersleben statt und wird finanziert durch die Heinrich-Böll-Stiftung Sachs
 en-Anhalt. \n\n\n\nIm Frühling hat man keine Lust zu sterben!\nAbschiedsbri
 efe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)\nKrystina\, Johanna\, Hildegard
 . Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was noch zu sagen ist und we
 m. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und professionell organisiert 
 in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier tickt die Zeit plötzli
 ch anders...\n\nDie Lesung verfolgt minutiös\, wie aus kaltem Gesetzestext 
 ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wird\, was Zellenhaft mit F
 rauen macht und welche Interessen Dritte an der Verwendung der Körper nach 
 der Hinrichtung anmelden durften.\n\nEs sind oft Bagatelldelikte\, für die 
 sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wurden: Frauen\, Mütter\, Arbei
 terinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferinnen gegen dieses System. Im
  szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raa
 b einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten
  Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort kommen.\n\nDurch Mittel des O
 bjekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmensch
 lichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Fra
 uen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.\n\nDie szenische Lesung entstand 
 in Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstät
 te Roter Ochse in Halle (Saale).\n„Frau Raab vermag das Publikum durch ihr 
 ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit ihr begibt 
 sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste Epoche der 
 jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Zuschauer m
 it offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagonisten sowi
 e Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen konfrontie
 rt\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängnisvolle Rol
 le der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modulationsfähig
 keit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonnt untersch
 iedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung ermöglicht 
 einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen wie bekle
 mmenden Thematik.“\nKai Langer\, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätte
 n Sachsen-Anhalt\n„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, ma
 cht auf vielfältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber a
 ls Zuschauerin „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen.
  Wie Julia Raab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheid
 en gehaltenen darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Br
 inger) und dabei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindru
 ckend. Vom ersten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das 
 Justizsystem des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wur
 de. Eine gelungene szenisch-textliche Aufbereitung!“\nGabriele Brakebusch\,
  Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p><span class="alert-info">Die Veranstaltung
  findet im Rahmen der <strong>Jüdischen Kulturtage Aschersleben</strong> st
 att und wird finanziert durch die <em>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt
 </em>. </span></p><hr /><h2>Im Frühling hat man keine Lust zu sterben!</h2>
 <h3>Abschiedsbriefe von Frauen aus der Todeszelle (1943-45)</h3><p>Krystina
 \, Johanna\, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen\, um zu wählen\, was no
 ch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod\, kühl und prof
 essionell organisiert in Nazideutschland. Hier vor dem leeren Blatt Papier 
 tickt die Zeit plötzlich anders...</p><p>Die Lesung verfolgt minutiös\, wie
  aus kaltem Gesetzestext ein heißes Ringen um das Leben und die Vernunft wi
 rd\, was Zellenhaft mit Frauen macht und welche Interessen Dritte an der Ve
 rwendung der Körper nach der Hinrichtung anmelden durften.</p><p>Es sind of
 t Bagatelldelikte\, für die sie von den Nazi-Sondergerichten verurteilt wur
 den: Frauen\, Mütter\, Arbeiterinnen\, aber auch stolze Widerstandskämpferi
 nnen gegen dieses System. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer läss
 t Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen\, die während der Nazi-D
 iktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben\, zu Wort k
 ommen.</p><p>Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schock
 ierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang ents
 tandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.</p
 ><p>Die szenische Lesung entstand in Kooperation der <strong>Heinrich-Böll-
 Stiftung Sachsen-Anhalt</strong> und der <strong>Gedenkstätte Roter Ochse</
 strong> in Halle (Saale).</p><blockquote><p>„Frau Raab vermag das Publikum 
 durch ihr ebenso packendes wie präzises Spiel zu überzeugen. Zusammen mit i
 hr begibt sich das Publikum gleichsam auf eine Zeitreise in die düsterste E
 poche der jüngeren deutschen Geschichte. Indem sie die Zuschauerinnen und Z
 uschauer mit offiziellen Verlautbarungen des NS-Regimes und seiner Protagon
 isten sowie Auszügen aus den Briefen dreier zum Tode verurteilter Menschen 
 konfrontiert\, vermag sie sie zu einer Auseinandersetzung mit der verhängni
 svolle Rolle der Justiz im Nationalsozialismus anzuregen. Die breite Modula
 tionsfähigkeit ihrer Stimme wirkungsvoll einsetzend\, verkörpert sie gekonn
 t unterschiedliche Charaktere und Personen. Ihre künstlerische Darbietung e
 rmöglicht einen unmittelbaren emphatischen Zugang zu der ebenso schwierigen
  wie beklemmenden Thematik.“</p></blockquote><p><strong>Kai Langer</strong>
 \, Gedenkstättenleiter\, Stitung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt</p><blockquot
 e><p>„Über die Schrecken des Nationalsozialismus zu lesen\, macht auf vielf
 ältige Weise fassungslos. Szenen dieser verdrehten Welt aber als Zuschaueri
 n „mitzuerleben“\, macht auf eine ganze eigene Weise befangen. Wie Julia Ra
 ab dem Schicksal einiger weniger Menschen mit bewusst bescheiden gehaltenen
  darstellerischen Mitteln nachgeht (Inszenierung von Sandra Bringer) und da
 bei doch einen Bogen über das große Ganze zieht\, ist beeindruckend. Vom er
 sten Moment an wird deutlich\, wie perfide und oft absurd das Justizsystem 
 des NS-Staats war\, in dem das Unrecht zum Recht verdrehte wurde. Eine gelu
 ngene szenisch-textliche Aufbereitung!“</p></blockquote><p><strong>Gabriele
  Brakebusch</strong>\, Landtagspräsidentin\, Landtag Sachsen-Anhalt</p>
Themen: Aschersleben,Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,Im Frühling hat man keine Lust zu sterben,politische Bildung
LOCATION:Bestehornhaus\, Hecknerstraße 6\, 06449 Aschersleben\, Sachsen-Anhalt\, Deu
 tschland
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 zu-sterben-bestehornhaus-aschersleben-2026/
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SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
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 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
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  Deutschland
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 rda-e-v-hoyerswerda-2027/
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SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
 ht="640" /></p>
Themen: Figurentheater,Gundermann,Theater Korona
LOCATION:Theater Lüneburg\, An den Reeperbahnen 3\, 21335 Lüneburg\, Niedersachsen\,
  Deutschland
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SUMMARY: Gundermann
DESCRIPTION: Oberschüler und Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsv
 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
 ign="left"><img class="alignleft size-full wp-image-17792 u-photo" src="htt
 ps://media.juliaraab.de/2024/05/gundermann_layout_plakat.jpg" alt="Plakatmo
 tiv "Gundermann - Engel über dem Revier"\, Theater Korona" width="544" heig
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SUMMARY: 19. Osterzgebirgisches Puppentheaterfestival: GUNDERMANN
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 erweigerer\, SED-Genosse und -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später
  Vegetarier\, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sage
 r. Gehrhard Gundermann war so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konn
 te. Er fuhr Bagger- und sang\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zw
 ei Enden brannte. Wollte fünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Inter
 view über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletag
 ebau der Lausitz. Bis zu seinem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwend
 e 1998. Seine Lieder leben weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürli
 ch auch „Engel über dem Revier“.\nWie kommt man diesem Gerhard Gundermann n
 ah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann in Text
 en\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.\nEine Produkt
 ion von Theater Korona.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p class="western" align="left">Oberschüler u
 nd Hilfsarbeiter\, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer\, SED-Genosse u
 nd -Verfemter\, renitenter Kumpel und IM\, später Vegetarier\, Sprachrohr d
 er Menschen in der Lausitz\, Macher und Nein-Sager. Gehrhard Gundermann war
  so ziemlich alles\, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger- und sa
 ng\, schrieb\, spielte Theater. Einer\, der an zwei Enden brannte. Wollte f
 ünf Träume leben\, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanz
 ig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Bis zu s
 einem plötzlichen Tod am Tag der Sommersonnenwende 1998. Seine Lieder leben
  weiter\, „Gras“\, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Re
 vier“.</p><p class="western" align="left">Wie kommt man diesem Gerhard Gund
 ermann nah? Vielleicht am nächsten in seinen Liedern. Wir suchen Gundermann
  in Texten\, Szenen\, Musik. Mit Figurentheater\, Licht und Schatten.</p><p
  align="left">Eine Produktion von <strong>Theater Korona</strong>.</p><p al
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