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Die Stuttgarter Presse schreibt über „Die Dicke“

Die Dicke; Foto: Oliver Röckle

Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Zeitung berichteten über die Preview von 'Die Dicke - Das Porträt einer Frau'.

Die Dicke – Die Preview

Im Rahmen des Festivals belebender Theaterformen „Die animierte Stadt“ habe ich am Freitag, 31. Mai 2013 die Preview meiner Bachelorarbeit „Die Dicke – Das Porträt einer Frau“ im FITZ! vor einem ausverkauften Saal gespielt. Es war sehr spannend ein erstes Ergebnis der Proben zu zeigen, ohne dass meine Künstlerische Betreuung anwesend war. Um ehrlich zu sein war ich ein bißchen überwältigt von dem Applaus meiner Zuschauer. Im Anschluss an die Vorstellung hatte ich ein Publikumsgespräch angesetzt, um herrauszufinden, was „Die Dicke“ dem Publikum ohne Worte erzählt und wie sie auf jeden einzelnen gewirkt hat. Die Rückmeldungen, Anregungen und Fragen werden mir bei meinen weiteren Proben im Sommer sehr hilfreich sein.

Deshalb: Herzlichen Dank an alle Zuschauer und einen besonderen Dank an die, die nach der Vorstellung geblieben sind und mit mir über die Vorstellung gesprochen haben.

Was mich auch sehr gefreut hat: Die Presse war da und hat über das Gesehene berichtet.

Stuttgarter Nachrichten schrieb:

„(…) Und während die Festgäste zum Eingang des Wilhelmspalais strömten, quetschte sich Julia Raab als „Die Dicke“ durch die Reihen. Eine Obdachlose monströsen Ausmaßes, eine moderne Medea. Aus alten Plastiktüten erzählt sie – ohne Worte ihr Leben. Eine hochbeeindruckende Bachelorprüfung, von der noch gesprochen werden wird. (…)“

Stuttgarter Nachrichten, Brigitte Jähnigen, 03. Juni 2013

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Die Dicke; Foto: Oliver Röckle'">Die Dicke; Foto: Oliver Röckle

Stuttgarter Zeitung schrieb:

“ Ein Wannenbad würde vermutlich nicht schaden. Das Oberteil müsste auch mal in die Wäsche. Keine Frage: diese Frau hat schon bessere Zeiten erlebt. Jetzt zieht sie mit ihrem Hackenporsche und zahllosen Plastiktüten durch die Straßen, weil sie kein Zuhause mehr hat. Schön ist sie wahrlich nicht anzuschauen mit ihren Leggins, durch die sich das Oberschenkelfett drückt. Die Haare sind ausgedünnt, lang und fettig, die Nase rot und knollig, das Gesicht grau und speckig.

Es ist eine meisterhafte, komische wie prägnante Maske, die Julia Raab angefertigt hat. (…)

Julia Raab ist in jedem Fall ein vielversprechendes Talent. In ihrem Solo bilanziert sie ohne Text eine traurige Lebensgeschichte, die ahnen lässt, dass auch diese gescheiterte, tragikomische Frau, die jenseits der Gesellschaft lebt Sehnsüchte und Träume hat. (…)

Dabei ist diese kleine, feine Inszenierung subtil, melancholisch und bitter, ist hier selbstironisch, dort scharf gesellschaftskritisch. (…)“

Stuttgarter Zeitung, Adrienne Braun, 05. Juni 2013

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Die Dicke – Die Premiere

Nach einer weiteren Probenphase mit Stefanie Oberhoff (Künstlerische Betreuung) im Sommer feiere ich mit „Die Dicke – Das Porträt einer Frau“ am 08. Oktbober 2013 um 20:30 Uhr im FITZ! – Zentrum für Figurentheater Premiere und meine praktische Prüfung im Studiengang Figurentheater an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.

Figurenspielerin & Theaterpädagogin

Julia Raab

In Halle (Saale) bin ich seit 2013 zu Hause.

Im Atelier fiese8 arbeite ich an neuen Figurentheater-Produktionen, Lesungen, Figuren & Objekten.

Mit meinen Produktionen bin ich im In- und Ausland unterwegs auf Festivals und auf Gastspielreise.

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