Bald

Die Dicke

Die Dicke; Foto: Oliver Röckle

Über die Entstehung und Entwicklung einer Kunstfigur.

Ein Mensch, wie du und ich, wiegt ein bisschen mehr als der Durchschnitt; man nennt sie die Dicke.

Die Dicke; Foto: Oliver Röckle

Die Maske entstand im Kurs Maskenbau bei Sylvia Wanke im Frühjahr 2011. Bei Alberto García Sánchez wurde die Maske lebendig. Es entwickelte sich ein Charakter.

Die Dicke ließ mich nicht los. Ich entschied mich, sie weiterzuentwickeln.Das erste Mal, als ich sie im öffentlichen Raum spielte überraschte sie mich. Sie hatte ihren eigenen Willen, sie ließ mich Dinge tun, die ich niemals tun würde.

Das ist es, was mich an Figuren interessiert, dass sie dich überraschen können, dass sie dich vollends einnehmen, ihren Willen so stark durchsetzen, dass du ihnen als Spieler folgen musst. Und ich will folgen. Ich will ihnen in ihre Welt folgen und diese erleben.

Aus diesem Experimentieren im öffentlichen Raum heraus entstand Die Dicke als Walkact. Mittlerweile bin ich mit ihr schon ziemlich rumgekommen. Meistens hat mich jemand mit der Kamera begleitet. Dabei sind viele tolle Fotos entstanden.

Mit dem Fotograph Oliver Röckle erarbeite ich gerade ein Ausstellungskonzept, um die Bilder nicht nur online, sondern auch offline zu präsentieren. Ein erster Entwurf der Ausstellung ist Ende Mai beim Festival die-wo-spielen in Stuttgart geplant.

Aber damit nicht genug, für meine praktische Bachelorarbeit an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart entwickle ich gerade ein Stück ausgehend von der Figur Die Dicke.

Beitrag: ‚Die Dicke‘ in feinen Linien

Zeichnungen von Hector

Figurenspielerin & Theaterpädagogin

Julia Raab

In Halle (Saale) bin ich seit 2013 zu Hause.

Im Atelier fiese8 arbeite ich an neuen Figurentheater-Produktionen, Lesungen, Figuren & Objekten.

Mit meinen Produktionen bin ich im In- und Ausland unterwegs auf Festivals und auf Gastspielreise.

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