Eins, Zwei, Drei, âŠ. Du!
Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut mit dem GefĂŒhl von fehlendem Lebenssinn â einer Depression. Sie ist eine Krankheit, mit der man lernen kann zu leben, doch der Weg ist lang â aber auch ĂŒberraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression â ein schwarzer Hund. Er weigert sich zu gehen, steht im Weg, knurrt, beiĂt.
LĂ€sst er sich fĂŒr einen Spaziergang an die Leine legen?
Mit halbsatirischen Karikaturen, Songs und vor allem der Erfahrungen von Betroffenen untersuchen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das theatrale Bild mittels Puppe, Objekt und Maske, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.