Bald

Termin: Der schwarze Hund

Motiv der Figurentheater-Produktion 'Der schwarze Hund' von Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede, Illustration von Yves Paradis

Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht

Jugendliche ab 16 Jahre & Erwachsene

Göltzschtalgalerie Nicolaikirche Alte Rodewischer Str. 2,  08209  Auerbach (Vogtland),  Deutschland

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Vier Tage Mistelbach

'Die Dicke' mit Landrat Wilfing und Intendantin Cordula Nossek; Foto: NLK Reinberger

Spielen und Schauen - vier Tage auf den 37. Internationalen Puppentheatertage in Mistelbach.

Knackige Eröffnung

Mitte Oktober 2015 war ich mit ‚Die Dicke – spielt Medea‘ nach Mistelbach in Niederösterreich auf die 37. Internationalen Puppentheatertage eingeladen.

Die Eröffnungsveranstaltung fand am 20. Oktober mit eingeladenen GĂ€sten, hochrangigen Politikern Niederösterreichs und einigen teilnehmenden Figuren- und Puppenspielern im Stadtsaal statt. In der Eröffnungsrede kĂŒndigte Intendantin Cordula Nossek stolz 26 Theatergruppen aus 14 LĂ€ndern an, die das vielseitige Programm fĂŒr Kinder, Jugendliche und Erwachsene in den folgenden Tagen bestĂŒckten.

Unter dem Motto ‚Feuer und Eis‘ standen die diesjĂ€hrigen Puppentheatertage, so auch die knackige Eröffnungsveranstaltung. Der Beatboxer Fii aus Wien improvisierte live mit seiner Loop-Station ‚Feuer & Eis‘-Songs ausgehend von Worten der ZuschauerInnen.
Ich teaserte im Rahmen der Eröffnung mit der Dicken die Inszenierung ‚Die Dicke – spielt Medea‘ an. Die improvisierten Momente der Dicken mit dem BĂŒrgermeister Mistelbachs brachten das Publikum zum Lachen.
Und zum krönenden Abschluss tauchte eine Gruppe von Line-Dancern auf der BĂŒhne auf und sprengten nicht nur mit ihrer GruppengrĂ¶ĂŸe den (BĂŒhnen)-rahmen.

Der Abend endete mit verschiedensten HÀppchen und GetrÀnken und einigen Zischenacts u.a. von Cordula Nossek und ihrer alten Dame aus der Tasche.

4 Tage – spielen und schauen

Die beiden Tage nach der Eröffnungsveranstaltung spielte ich im Stadtsaal meine Bachelorinszenierung ‚Die Dicke – spielt Medea‘.

Bei beiden Vorstellungen waren Klassen aus den umliegenden Schulen anwesend. Die NachgesprĂ€che, die sich zufĂ€llig mit einigen SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern nach den Vorstellungen ergaben, waren sehr spannend. Die jungen Zuschauer und Zuschauerinnen waren interessiert an der Herangehensweise und der Entwicklung des StĂŒcks, aber auch an der Möglichkeit der freien Interpretation der gesehenen Bilder.

Am Donnerstag und am Freitag hatte ich die Gelegenheit ein paar Inszenierungen von anderen Gruppen anzuschauen. Besonderen Spaß bereitete mir die Inszenierung ‚Königs Weltreise‘ vom Theater Handgemenge.
Peter MĂŒller und Marie Feldt erzĂ€hlten und spielten die aufregende Reise eines Königs und seiner Dienerin, Frau KĂŒmmer, auf sehr amĂŒsante Weise. Ein Schattentheater mit mehr als 60 mitwirkenden Figuren und Live-Musik nach einer Idee von Annette Wurbs und Peter MĂŒller.

Sehr gespannt war ich auf die AuffĂŒhrung von ‚I love you, when you are breathing‘ der Handspring Puppet Company aus SĂŒdafrika.

Artikel: ‚Lektionen ĂŒber Animation‘

FĂŒr die Theaterzeitschrift ‚Puppen Menschen und Objekte‘ habe ich einen vergleichenden Artikel ĂŒber die o.g. Inszenierung der Handspring Puppet Company und die Lecture Performance ‚Puppen sterben besser‘ von Florian Feisel geschrieben.

Zum Artikel

Figurenspielerin & TheaterpÀdagogin

Julia Raab

In Halle (Saale) bin ich seit 2013 zu Hause.

Im Atelier fiese8 arbeite ich an neuen Figurentheater-Produktionen, Lesungen, Figuren & Objekten.

Mit meinen Produktionen bin ich im In- und Ausland unterwegs auf Festivals und auf Gastspielreise.

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 ganz viel Raum fĂŒr Phantasie, eigene Emotionen und Interpretationen.

Futter, nicht nur fĂŒr die Gehirnzellen, sondern auch fĂŒrs Herz! [
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