Nachbereitung zu "Mikas Seelenzirkus"
Beitrag: Entdeckung im Klassenraum


Nachbereitung zu "Mikas Seelenzirkus"
27. Januar 2020 von 20:00 Uhr bis 22:30 Uhr
Szenische Lesung & Konzert

Eine Veranstaltung anlässlich des Internationalen Tages zum Gedenken an die Opfer des Holocaust in Kooperation der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt, der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt, dem WuK Theater Quartier, der Hallianz für Vielfalt und der Gedenkstätte ROTER OCHSE.

Zum Internationalen Tag des Gedenken an die Opfer des Holocaust findet im WuK Theaterquartier am 27. Januar 2020 eine Szenische Lesung mit Konzert statt.
Unter dem Titel „Mein Leben in Deutschland“ fordert 1939 ein Preisausschreiben Emigranten weltweit dazu auf, über ihr Leben in Deutschland zu berichten.
Bitter sarkastisch bis schwelgend verträumt – Käthe Vordtriedes Autobiographie wird in der Lesung lebendig: ihre Fluchtgeschichte vorgestellt von zwei Stimmen, aus zwei Perspektiven.
Literaturwissenschaftlerin Bianca Pick stellt eine Journalistin, Sozialdemokratin und Jüdin vor, die mit ihrer Flucht vor dem Tod auf eine neue bessere Zukunft hofft.
Figurenspielerin Julia Raab präsentiert Käthe Vordtriede dabei szenisch und bleibt lebensnah und vorstellbar.
Es lesen Bianca Pick und Julia Raab
Wirklich gelungen und sehr sehenswert.“
Daniela, Zuschauerin, 2016

Musikalisch begleitet wird die Lesung von der Bremer Folkband ‚Die Grenzgänger‘, die längst vergessene Volkslieder auf ihre unnachahmliche Art und Weise erlebbar machen.
Nach der Lesung spielen sie aus ihrem 6. Album „Und weil der Mensche ein Mensch ist. Lager-Lieder-Widerstand“.
Michael Zachcial (Gesang & Gitarre), Frederic Drobnjak (Konzertgitarre & E-Gitarre), Annette Rettich (Cello) und Felix Kroll (Akkordeon & Klavier)
Eine Veranstaltung anlässlich des Internationalen Tages zum Gedenken an die Opfer des Holocaust in Kooperation der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt, der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt, dem WuK Theater Quartier, der Hallianz für Vielfalt und der Gedenkstätte ROTER OCHSE.
1996 hat die Bundesrepublik den 27. Januar als Gedenktag für die Ofer des Nationalsozialismus verankert. 9 Jahre später hat die UN diesen Tag als Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust erklärt.
Jugendliche ab 14 Jahre & Erwachsene
1:00
15. März 2016Katholische Kirche Sankt Marien, Halle-Silberhöhe


Käthe Vordtriedes Leben vor und nach dem 30. Januar 1933
Jugendliche ab 14 Jahre & Erwachsene
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Um das gesellschaftliche Stigma zu reduzieren, braucht es Theaterstücke wie „Der schwarze Hund“, die die Erkrankung Depression auch für nicht Betroffene spürbar macht und es Erkrankten ermöglicht, in unvoreingenommenen Kontakt mit ihrer Umgebung zu treten. Und das gelingt dem schwarzen Hund in beeindruckender Weise. […]
Prof. Dr. Stefan Watzke, Psychologe