Prof. Dr. Stefan Watzke, Psychologe

Um das gesellschaftliche Stigma zu reduzieren, braucht es Theaterstücke wie „Der schwarze Hund“, die die Erkrankung Depression auch für nicht Betroffene spürbar macht und es Erkrankten ermöglicht, in unvoreingenommenen Kontakt mit ihrer Umgebung zu treten. Und das gelingt dem schwarzen Hund in beeindruckender Weise.
Gesamtes Zitat:
Depressionen bedeuten persönliches Leiden – und in vielen Fällen gesellschaftliches Stigma. Bevor sich Betroffene öffnen können, bevor eine Behandlung stattfinden kann, brauchen wir eine Gesellschaft, die Depressionen als das anerkennt, was sie sind – häufige und schwere Erkrankungen. Um das gesellschaftliche Stigma zu reduzieren, braucht es Theaterstücke wie „Der schwarze Hund“, die die Erkrankung Depression auch für nicht Betroffene spürbar macht und es Erkrankten ermöglicht, in unvoreingenommenen Kontakt mit ihrer Umgebung zu treten. Und das gelingt dem schwarzen Hund in beeindruckender Weise.
Prof. Dr. Stefan Watzke, Psychologe, Bündnis gegen Depression Halle (Saale) & Magdeburg e.V.
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Sehr bewegend und wahr erzählt!
Zugehörige Termine
Termin: Schulvorstellung: Der schwarze Hund

Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht
Jugendliche ab 16 Jahre & Erwachsene
Richard-von-Weizäcker-Berufskolleg, Schützenweg 6, 33102 Paderborn, Deutschland
Zugehörige Produktion
Produktion: Der schwarze Hund
Wird gespielt

Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht
Jugendliche ab 16 Jahre & Erwachsene
Zugehöriger Inhalt
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